Bewegen wir uns auf eine Eiszeit zu? Zumindest könnte dies momentan für Russland zutreffen. Denn wie Rt.com berichtet, wurden Teile von Russland von Schneemassen überwältigt, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Flugzeuge mussten am Boden bleiben und abgelegene Gegenden waren zum Teil vollkommen von der Zivilisation abgeschnitten.

Im Dezember erlebte Russland den ersten Kälterekord seit 1938.

Bezüglich der Eingangsbehauptung, ob wir uns einer tatsächlichen (kleinen) Eiszeit nähern, veröffentlichte die NASA vor einigen Tagen einen Bericht, dass dies durchaus der Fall sein könnte. Es steht im Zusammenhang damit, dass die Sonnenaktivität immer noch sehr gering ist. Die Daten beruhen darauf, dass die Sonne zu der Zeit (ca. 1645 -1715) sehr wenig Sonnenflecken aufzeigte und sich mit sehr kalten Wintern in Europa überschnitt und beide Ereignisse, Maunder Minimum und kleine Eiszeit, in Zusammenhang gebracht werden. Zu der Zeit war zum Beispiel die Themse überfroren und der Hafen New Yorks konnte auf Eis überquert werden.

schnee, russland
© Photo from bigpicture.ru
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© RIA Novosti/Maxim Blinov
Ein Stau auf dem Moskauer Ring
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© World Wide Daily Snow and Ice Cover Map, Source: NOAA