Im deutschsprachigen Raum droht ein extrem kalter Winter. Dabei hatte uns im Sommer 2000 der umstrittene Wetterfrosch Mojib Latif doch lautstark verkündet, dass wir künftig keinen starken Frost und auch keinen starken Schneefall mehr bekommen würden. Schuld sei die Erderwärmung.
Winter
Dem Scharlatan Mojib Latif haben seine Fehlprognosen nicht geschadet. Er ist auch weiterhin mit seinen abstrusen Thesen im Fernsehen zu sehen. Zur Erinnerung: Vor zwölf Jahren wurde Klimaschützer Mojib Latif in einem Hamburger Nachrichtenmagazin mit den Worten zitiert: »Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor 20 Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben«. Klimaforscher Latif wird weiterhin mit Ehrungen und Auszeichnungen überhäuft.

Dabei haben die Deutschen im Oktober 2012 in weiten Landesteilen einen Schnee- und Kälterekord erlebt. In Teilen von Deutschland schneite es so stark wie noch nie seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen in einem Oktober, schrieb der Deutsche Wetterdienst (DWD) auf seiner Internetseite. Nach der Statistik des DWD waren die ersten Schneeflocken in München in den vergangenen 70 Jahren nur dreimal noch früher gefallen: 1994, 2002 und 2003. Im Klartext: Seit der Prognose des Klimaforschers Latif wird es offenkundig immer früher immer kälter. Und nun rollt ein Eiswinter auf den deutschsprachigen Raum zu. In anderen Ländern wird davor gewarnt. Die Bürger werden dazu aufgerufen, Vorräte anzulegen. Nur nicht in Deutschland. Hier fabuliert die Politik weiterhin ungeniert von der »Erderwärmung«. Dafür gibt es auch einen Grund. Und den sollten Sie kennen.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.