Die Mammografie ist ein grausamer medizinischer Schwindel. Wie ich auf NaturalNews schon oft beschrieben habe, sollen damit nämlich Frauen nicht in erster Linie vor dem Krebs »gerettet«, sondern durch falsch positive Resultate so in Angst und Schrecken versetzt werden, dass sie in teure toxische Behandlungsmethoden wie Chemotherapie, Bestrahlung und Operation einwilligen.
Brustkrebs-Vorsorge
© mangostock/Shutterstock
Die Krebsindustrie hütet ein »schmutziges kleines Geheimnis«: Dieselben Onkologen, die den Frauen Angst machen, so dass diese fälschlich meinen, an Brustkrebs zu leiden, kassieren enorme Profite, wenn sie diesen Frauen chemotherapeutische Mittel verkaufen.

Interessenkonflikte und das Überbordwerfen jeder Ethik sind in der Krebsindustrie geradezu atemberaubend.

Jetzt hat eine neue wissenschaftliche Studie genau das bestätigt, wovor ich meine Leser seit Jahren warne: Die meisten Frauen, bei denen durch eine Mammografie ein Brustkrebs »diagnostiziert« wurde, hatten überhaupt kein Krebs-Problem!

93 Prozent der »Früherkennung« bringen den Patientinnen keinen Nutzen

So lautet das Fazit einer bahnbrechenden Studie, die im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlicht wurde. »Wir fanden, dass nach der Einführung des Screenings bei zusätzlich ungefähr 1,5 Millionen Frauen ein Brustkrebs im Frühstadium diagnostiziert wurde«, schreibt Mitautor Dr. Gilbert Welch. Auf den ersten Blick erscheint das wie eine gute Nachricht. Vielleicht denken Sie: »Nun, die Früherkennung rettet Leben, genau wie uns [der ›Verein für die Heilung von Brustkrebs‹] Komen und die gemeinnützigen Krebs-Gesellschaften erzählen.« 

Aber das wäre ein falscher Schluss. Wie Dr. Welchs Team entdeckte, haben diese zusätzlichen »frühen« Diagnosen praktisch zu keinem Rückgang beim Brustkrebs im Spätstadium geführt, was nichts anderes heißt, als dass die meisten Frauen, denen nach einer Mammografie gesagt wurde, sie litten an Brustkrebs, belogen wurden.

Dr. Welch erklärt:
 »Wir fanden, dass die Zahl der Frauen mit der Diagnose Brustkrebs im Spätstadium lediglich um rund 0,1 Million zurückging. Diese Diskrepanz bedeutet: Es gab sehr viele Überdiagnosen, das heißt über eine Million Frauen, bei denen vermeintlich ein Krebs im Frühstadium bestand - und die dann zumeist operativ, chemotherapeutisch und radiologisch behandelt wurden - wegen eines ›Krebstumors‹, der sie nie krank machen würde. Auch wenn man nicht erfahren kann, wer genau diese Frauen sind, es ist ein ziemliches Unheil.« 
Jawohl, das ist es. Wenn man nachrechnet: 0,1 Million weniger Frauen mit Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium von 1,5 Millionen, bei denen die Diagnose gestellt wurde, dann waren 93 Prozent der »Früherkennungs«-Resultate falsch positiv, das heißt, aus ihnen hätte sich nie ein Krebs im fortgeschrittenen Stadium entwickelt.


Chemo, Bestrahlung und Krebschirurgie sind weitgehend Schwindel


Nach Aussage dieser Wissenschaftler »wurde in den letzten 30 Jahren bei 1,3 Millionen Amerikanerinnen die Überdiagnose Brustkrebs gestellt (d.h. Tumoren wurden beim Screening entdeckt, die nie klinische Symptome verursacht hätten)«. Das sind 1,3 Millionen Frauen, denen von ihren Onkologen weisgemacht wurde: »Wenn Sie nicht in die Behandlung einwilligen, werden Sie in sechs Monaten tot sein (oder in zwei Jahren, oder welche Zahl auch immer genannt wird, um Angst zu machen).« 

Von dieser Angst getrieben, geben die meisten Frauen nach und willigen ein, mit einer »Behandlung« zu beginnen - oft genug noch am gleichen Tag, an dem sie falsch diagnostiziert werden. Die so genannte »Behandlung« besteht aus einer hochtoxischen Injektion tödlicher Chemikalien, an denen der Onkologe ein kleines Vermögen verdient, wenn er sie den Patientinnen verkauft, die er falsch diagnostiziert hat. Jawohl: Krebskliniken und onkologische Behandlungszentren machen riesige Gewinne mit den chemotherapeutischen Mitteln, die sie ihren Patientinnen verkaufen. Noch einmal: denselben Patientinnen, denen sie zuvor mit einer falsch positiven Mammografie Angst eingejagt und sie dadurch zu einer Behandlung veranlasst hatten.

Obwohl die Mammografie aus wissenschaftlicher Sicht praktisch ein völliger Fehlschlag ist, geht die Propaganda dafür unvermindert weiter. Wie Dr. Welch in einem Artikel in der New York Times erklärt, ist
 »...keine andere medizinische Untersuchung so aggressiv vorangetrieben worden wie die Mammografie - dabei wurde nicht nur Überredung eingesetzt, sondern auch Schuldgefühle verursacht und sogar Zwang ausgeübt (›ich kann nicht länger Ihr Arzt bleiben, wenn Sie sich nicht untersuchen lassen‹). Und die Befürworter nutzen die am meisten irreführende Screening-Statistik, die es überhaupt gibt, nämlich die Überlebensraten. Eine neuere Kampagne der Komen-Stiftung ist typisch dafür: Man sage jedem, er leide an Krebs, und die Überlebensrate wird [statistisch] in die Höhe schnellen.« 
Die Stiftung Komen for the Cure ist ja dabei ertappt worden, dass sie falsche Angaben über den angeblichen »Nutzen« der Mammografie machte. Die meisten Frauen fallen jedoch auf das statistische Täuschungsmanöver herein und lassen sich zu einer toxischen Chemotherapie gegen einen »Brustkrebs« verleiten, der überhaupt nicht bestand.

Die Quacksalberei der modernen Onkologie

Wenn Frauen mit einer Chemotherapie gegen einen Krebs beginnen, an dem sie gar nicht leiden, machen sie durch, was die Quacksalber-Onkologen als »Krebssymptome« bezeichnen. Ihnen fallen die Haare aus, sie verlieren den Appetit, die Muskeln schwinden. Sie werden körperlich schwach, geistig verwirrt und chronisch müde. Dann sagt der Krebsarzt der Frau: »Sie müssen stark sein, um das durchzustehen, während die Medizin wirkt.« 

Reine Quacksalberei! Sie wären besser dran, wenn Sie sich auf Vodoo verließen oder sich auch nur wünschten, geheilt zu werden. Denn beim Krebs in der modernen Medizin ist alles - Diagnose, »Behandlung«, medizinische Autorität - in böswilliger Absicht fabriziert, um Profite für die Krebsindustrie zu erzeugen.

»Verbesserte« Technik führt zu mehr falsch positiven Resultaten

Für die moderne Quacksalberei gibt es kein besseres Beispiel als die Krebsindustrie. Durch die Ausstattung mit immer präziseren Mammografiegeräten ist die Quote falsch positiver Diagnosen sprunghaft gestiegen. Noch einmal Dr. Welch in der New York Times:
 »Vor sechs Jahren ergab eine Langzeit-Nachfolgeuntersuchung nach einer randomisierten Studie, dass ungefähr ein Viertel der Krebstumoren, die durch das Screening entdeckt wurden, überdiagnostiziert waren. Und diese Studie bezog sich auf Mammografiegeräte, die in den 1980er Jahren eingesetzt wurden. Neuere digitale Geräte entdecken viel mehr abnorme Veränderungen, dementsprechend hat die geschätzte Rate von Überdiagnosen auf ein Drittel bis die Hälfte der beim Screening entdeckten Krebstumoren zugenommen.« 
Verstehen Sie? Viele Krebsdiagnosen nach einer Mammografie sind schlicht falsch. Aber sie bedeuten eine gewaltige Angstmache, um Frauen für etwas zu rekrutieren, das man nur als »Krebs-Kult« bezeichnen kann, der sie dazu manipuliert, sich selbst mit chemischen Substanzen zu vergiften. Später nennt man sie dann »Krebsüberlebende«, wenn es das Gift nicht geschafft hat, sie umzubringen.

Natürlich sind diese Krebsüberlebenden Opfer eines hinterhältigen medizinischen Kults, den ich den »Komen-Kult« nenne. In fast allen Fällen starben sie nicht an dem Krebs... sondern an der Behandlung!

Der Komen-Kult

Heute spotten die Menschen über den Massenselbstmord der Jim-Jones-Sekte von 1978, wenn sie denken: »Wie konnten diese Sektenmitglieder so dumm sein, sich selbst zu vergiften?« 


Kommentar: Der sogenannte "Massenselbstmord" von Jonestown im Jahr 1978 war tatsächlich ein Massaker von über 900 Männern, Frauen und Kindern durch die CIA und ihre Freunde. Darüber hinaus war die People's Temple Sekte nur ein Teil eines fortlaufenden Gedankenkontrollexperiments, in dem das "Jonestown" Konzentrationslager nur eines in einem Netzwerk von Camps in Ländern war, die der US-amerikanische Sicherheitsstaat rund um den Globus unterwandert hat.

Lesen Sie diesen englischen Artikel: CIA Cults and the Global Brainwashing Experiment: The Untold Story of the Jonestown Massacre



Schaut Euch um, Leute, denn die Krebsindustrie hat sich das Jim-Jones-Rezept zu eigen gemacht und es um das Millionenfache multipliziert. Der »Komen-Kult« ist eine Art moderner Jim-Jones-»Selbstmordsekte«. Es ist ein Kult, in dem die Menschen an die Erlösung durch chemische Indoktrination »glauben«, aber was sie tatsächlich erhalten, sind langsames Sterben, Schmerzen, Leiden und Erniedrigung. (Viele Krebschirurgen, die heute operieren, schneiden nach einer falsch positiven Krebsdiagnose den Frauen buchstäblich die Brüste ab und entstellen sie für das ganze Leben.)

Eines der Kennzeichen dieses Kults ist die Anbetung der Selbstverstümmelung. Es sind nicht nur die Frauen, die manipuliert werden, sich von Chirurgen die Brüste abschneiden zu lassen, sondern es sind auch die Frauen, die sich dazu manipulieren lassen, sich tödliche Gifte injizieren zu lassen, die Nieren, Leber und Gehirn zerstören. Übrigens: Die häufigste Nebenwirkung der Chemotherapie ist Krebs.

Wie jeder andere Kult, so verbreitet die Krebsindustrie ihren Irrglauben mit emotional befrachteter Propaganda und eindrücklichen Symbolen (rosa Schleifen). Millionen von Frauen beteiligen sich ahnungslos am Benefizlauf (»Run for the Cure«), offenbar ohne zu begreifen, dass das meiste Geld, das dabei gesammelt wird, für den Kauf von Mammografiegeräten verwendet wird, die nur zu weiteren falsch positiven Diagnosen führen, so dass noch mehr Frauen zu Opfern des Betrugs werden.

Also bezahlen genau die Frauen, die sich daran beteiligen, Geld für diesen Rosa-Schleifen-Kult zu sammeln, in Wirklichkeit für die Mammografiegeräte, die noch mehr Frauen in denselben Kult rekrutieren, und zwar durch die Quacksalber-Diagnose und eine anschließende Angst-und-Terror-Kampagne der Onkologen. Was die Krebsindustrie heute veranstaltet, lässt sich wirklich nur als Verbrechen gegen Frauen bezeichnen. Es ist auch eine Form kulturell bedingter Verstümmelung von Frauen, ähnlich der, die wir im Laufe der Geschichte bei Azteken, Mayas und verschiedenen afrikanischen Kulturen beobachten konnten.

Ist der Komen-Kult ein kriminelles Unternehmen? Mit einiger Sicherheit ja. Ist er wissenschaftlich? Vergessen Sie’s. Es gibt nichts »Wissenschaftliches« an der heutigen Krebsindustrie, außer der wissenschaftlichen Manipulation der Ängste und Gefühle von Frauen. Was Komen und der Krebsindustrie in Ethik, Wissenschaft oder Fakten fehlt, ersetzen sie durch die Taktik von sprachlicher Beeinflussung, Druck und öffentlich vorgetragenen Lügen über den überschätzten Nutzen der Mammografie.

Der Krebsindustrie geht es schließlich nicht darum, den Krebs zu heilen. Sondern sie katapultiert die Propaganda des Krebs-Kults. Dr. Welch erläutert:
 »Die Screening-Befürworter haben die Öffentlichkeit zwei Dinge glauben gemacht, die schlicht nicht wahr sind. Zum einen, dass das Leben jeder Frau, bei der durch eine Mammografie ein Krebs diagnostiziert wird, gerettet werde (denken Sie an die Brustkrebsüberlebenden mit ihren T-Shirts: ›Mammografie rettet Leben. Ich bin der Beweis‹). Tatsächlich sind diese Überlebenden mit hoher Wahrscheinlichkeit Opfer einer Überdiagnose.« 
Somit erklären sich in Wirklichkeit all die Frauen, die mit rosa T-Shirts mit dem Slogan »Mammografie rettet Leben« herumlaufen, zu ahnungslosen Opfern einer wissenschaftlichen Kampagne gegen Frauen, die durch Angst zu einer Behandlung verleitet werden, die sie nicht brauchen, und dann durch giftige Chemikalien oder das Skalpell des Chirurgen verstümmelt werden. Wenn diese rosa T-Shirts die Wahrheit sagen sollten, dann müsste es heißen: »Ich habe die Krebsindustrie überlebt.« 

Bei alledem erhebt sich die große Frage: Wie lange wird die westliche Zivilisation noch im Bann des Komen-Kults stehen? Wie viele Millionen Frauen müssen der Quacksalberei der Mammografie und dem Schwindel der modernen Onkologie noch geopfert werden?

Und, noch wichtiger: Warum lassen es Familien zu, dass die eigenen Mütter, Töchter, Tanten und Großmütter vor ihren Augen vergiftet und verstümmelt werden, während sie alle in Untätigkeit verharren und sich der falschen Autorität profitorientierter Ärzte unterwerfen, die reinste Quacksalberei praktizieren?


Die moderne Onkologie repräsentiert das Dunkle Zeitalter der Schulmedizin

Ich habe schon wiederholt vorhergesagt: Der Tag wird kommen, an dem die moderne Praxis der Chemotherapie in den Geschichtsbüchern als schlechte Medizin verurteilt wird, genauso wie das Schnüffeln von Quecksilber und die chirurgische Entfernung von Organen zur Behandlung geistiger Störungen.

Bis dahin werden zahllose unschuldige Frauen dazu verleitet, sich verstümmeln, vergiften und mit radioaktiven Strahlen beschießen zu lassen - von grausamen Ärzten, die es schlicht nicht kümmert, wie viele Frauen sie verstümmeln oder ermorden, solange sie von der Krankenkasse für ihr Vorgehen bezahlt werden.

Das ist die Wahrheit über die Krebsindustrie, die Sie von Komen (oder einer der Kultanhängerinnen mit rosa Schleife) nicht zu hören bekommen.


Das Fazit der Autoren der Studie
 »Trotz deutlicher Zunahme der Zahl festgestellter Brustkrebserkrankungen im Frühstadium hat die Mammografie die Rate der Frauen mit einer fortgeschrittenen Erkrankung nur marginal verringert. Obwohl nicht bekannt ist, wie viele Frauen betroffen sind, deutet dieses Missverhältnis auf eine erhebliche Anzahl von Überdiagnosen hin - bis zu einem Drittel aller neu diagnostizierten Brustkrebserkrankungen - und belegt, dass sich das Screening bestenfalls nur geringfügig auf die Brustkrebs-Todesrate auswirkt.« 


Quelle für diesen Beitrag war u.a.:


NEJM

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