Willkommen bei SOTT.net
Fr, 12 Feb 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Family

Anderen zu helfen schützt Sie davor, im Sumpf Ihrer eigenen Probleme zu versinken

Vielleicht meinen Sie, dass Sie durch Ihre persönlichen Probleme selbst so überfordert sind, als dass Sie noch einen traurigen Freund aufmuntern könnten, genauso wie Sie auf der Arbeit zu beschäftigt sind, um sich einen Moment Zeit zu nehmen, von einem Kollegen Notiz zu nehmen. Forschungen zeigen jedoch, dass Sie sich selbst keinen Gefallen tun, wenn Sie sich auf Ihre eigenen Probleme fokussieren und dabei die Unterstützung anderer aus den Augen verlieren.

Laut einer neuen kleinen Studie kann es Sie tatsächlich vor den negativen Auswirkungen von Stress schützen, wenn Sie anderen helfen. Für die Studie haben Forscher der University of California, Los Angeles und der Yale University School of Medicine 77 Erwachsene zwischen 18 und 44 Jahren rekrutiert. Zwei Wochen lang erhielten die Teilnehmer jeden Abend die Erinnerung daran, eine Reihe von Fragebögen auszufüllen.

Ein Fragebogen erkundigte sich nach jeglichen stressigen Ereignissen, die sie erlebt hatten; und zwar in Bezug auf die Arbeit, Beziehungen, Finanzen und andere Bereiche. Ein weiterer Fragebogen bat die Teilnehmer, jegliche pro-soziale (helfende) Verhaltensweisen anzugeben, denen sie nachgegangen waren - vom Aufhalten einer Tür bis zum Helfen bei Hausaufgaben. Bei anderen Befragungen sollten die Teilnehmer berichten, wie oft sie bestimmte positive und negative Emotionen an dem Tag erlebt hatten, und ihre mentale Gesundheit für den Tag von einer Skala von 0 bis 100 einschätzen.

Kommentar: Siehe auch folgende englische Artikel:


Eye 1

5 Tage undercover im Asylheim Kreuzlingen

Shams Ul-Haq ist Journalist pakistanischer Herkunft. Als 15-Jähriger war er selbst mit Schleusern nach Europa gelangt, mittlerweile ist er deutscher Staatsbürger.

Haq hat sich als Terrorismusexperte für deutsche Medien einen Namen gemacht. Er hat sich in Deutschland mehrfach undercover in Asylzentren eingeschlichen und danach über das Erlebte berichtet.

Am Samstag vor einer Woche hat Haq nun im thurgauischen Kreuzlingen unter falschem Namen Asyl beantragt. «Ich berichte wahrheitsgetreu, was ich ab dann im Kreuzlinger Erstaufnahmezentrum erlebt, gesehen und gehört habe.»

Sowenig wie die Neuankömmlinge in einer Schweizer Asylunterkunft die Behauptungen anderer Asylsuchender überprüfen können, sowenig hat Shams Ul-Haq den Anspruch, deren Schilderungen zu verifizieren.

Mit der Wiedergabe der Berichte der Asylsuchenden zeichnet Haq nach, welches Bild die Flüchtlinge vom Schweizer Asylwesen bekommen.

Haq will so mit seinen Undercover-Einsätzen im Sinne des deutschen Investigativjournalisten Günter Wallraff die Öffentlichkeit über Positives, aber auch die Missstände im Asylwesen informieren.

Bulb

Botschafter Indien: "Syrien-Krieg wurde von außen angezettelt. Syrien unter Assad war himmlisch und friedlich, vor der Terror-Invasion"

Ein aufschlussreicher Bericht des früheren Botschafters Indiens in Damaskus macht klar: Die Darstellung des Westens, der syrische Präsident Assad sollte durch einen Volksaufstand gestürzt werden, ist nicht haltbar. Der Krieg wurde von außen angezettelt, unter anderem von den Golf-Staaten und der Al Qaida. Mit ihr arbeiteten die USA über den Al Nusra-Flügel zusammen. Assad hat die Gefahr unterschätzt - weil er wusste, dass sein Volk hinter ihm steht.
© dpa
Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat die Gefahr unterschätzt, die ein vom Ausland angezettelter Aufstand für ihn bedeuten würde.
V. P. Haran diente von 2009 bis 2012 als Indiens Botschafter in Syrien. Er hat mit dem mehrfach preisgekrönten indischen Magazin Fountain Ink darüber gesprochen, wie Teile der Medien den Aufstand aufgebauscht haben und über Zeichen dafür, das Al-Qaida bereits seit den frühen Tagen des Konflikts ein Mitspieler war (Übersetzung: Deutsche Wirtschafts Nachrichten). Die Einschätzung des Botschafters bestätigt die Erkenntnisse des US-Journalisten Seymour Hersch, dass Assad im eigenen Volk keine militante Opposition zu fürchten hatte.

Wie war Syrien als Sie im Januar 2009 dort ankamen?

V. P. Haran: Syrien war ein friedvolles Land und es gab keine unterschwelligen Spannungen. Der syrischen Wirtschaft ging es gut und die durchschnittliche Wachstumsrate lag bei mehr als 5 Prozent. Arbeitslosigkeit lag bei circa 8 Prozent, doch arbeitslose Syrer konnten Arbeit in den Golf-Staaten finden. Es gab jedoch eine hohe Quote an gebildeten Arbeitslosen. Syrien befand sich auch in einer komfortablen Position hinsichtlich von Auslandsschulden bei 12,5 Prozent des BIP. Ein Großteil davon wurde Russland geschuldet, welches aber viele der Schulden abschrieb. Das echte Problem war die Dürre im Nord-Osten, die zu einer massiven Umsiedlung in den Süden und den Süd-Westen geführt hatte.

Kommentar: Und wieder einmal können wir beobachten, wie die USA und Co. ein friedliches Land bewusst in blutiges Chaos gestürzt haben. Gottseidank hat Assad Russland um Hilfe gebeten um diesem unmenschlichen Treiben endlich ein Ende zu setzten:


Bulb

Ökonom: "Erfolge gegen IS sind allein Russland zu verdanken. China-Propaganda aus der USA und der EU"

Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Bremer Landesbank, rechnet mit einem baldigen Ende der EU-Sanktionen gegen Russlands. Putins militärische Intervention in Syrien und die Erfolge gegen die Terror-Miliz IS eröffnen der EU neue Spielräume und müssen als vertrauensbildende Maßnahme seitens der Russen gesehen werden.


Kommentar: In der Tat!


© EPA/ALEXEI NIKOLSKY/SPUTNIK/KREMLIN POOL
Russlands Präsident beim Training am Freitag in Sotschi.
Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie beurteilen Sie die Lage in China?

Folker Hellmeyer: Ich sehe China Volkswirtschaft in einem stabilen Fahrwasser. Per 2015 wuchs China mit voraussichtlich 6,9% bei einer Prognose von 7,0%. Ich habe mich im letzten Jahr an dem sachlich unangemessenen Konjunkturbashing Chinas aus guten Gründen nicht beteiligt. Das Problem, das vom Markt nicht diskontiert und thematisiert wurde, war die malade Performance der USA mit Wachstum von voraussichtlich circa 2% bei einer Prognose von mehr als 3%.

Zurück zu China: China baut die Ökonomie um. Das war auch vom Westen gefordert. Dieser Umbau forciert den Sektor Dienstleistung gegenüber dem Sektor Produktion. Kein Land der Welt hat in der Historie der Industrienationen in den letzten 10 Jahren einen so sportlichen Erfolg in dieser Neuausrichtung zu verzeichnen gehabt.

Kommentar: Hut ab! Es gibt offensichtlich noch Ökonomen in Deutschland, die den Durchblick haben und Putins und Chinas Aktionen im Gegensatz zur USA und Co. erkennen...

Es wird immer deutlicher warum Putin und seine Regierung der eigentliche Feind der US-Elite sind:


Arrow Down

Argentinien-Putsch: Putin Unterstützerin weg - ersetzt durch Diktator: Mainstream jubelt und schweigt

Unter dem Jubel der westlichen Mainstream-Presse und -Politik trat am 10. Dezember der Wirtschaftsliberale Mauricio Macri das Präsidentschaftsamt in Argentinien an. Seitdem regiert der neue Präsident nur noch per Dekret, verstößt beinahe täglich gegen die Verfassung und betreibt eine massive neoliberale Umverteilungspolitik. Protest aus Berlin oder Washington gegen das undemokratische Vorgehen bleibt aus. Denn dort gilt Macri als „unser Mann in Argentinien".


Kommentar: Kurz nachdem Macri an die Macht gekommen ist, haben wir folgendes gesagt:
Epochaler Wandel: Putin Unterstützerin nicht mehr Präsidentin von Argentinien:

Cristina Kirchner hat gute Beziehungen zu Russland und Putin gepflegt. Erst kürzlich hat Sie Putin als den "globalen Führer in der Terrorismusbekämpfung" gelobt. Und vor einiger Zeit, haben die beiden folgendes festgestellt: Nach dem Tod von Hugo Chavez sagte Sie: "Er war unser Einziger und bester Freund".

Wie wird die Zukunft ohne Kirchner in Argentinien aussehen? Wahrscheinlich nicht so rosig....

© Reuters
Beschäftig sich lieber nicht mit den Mühen der Ebene der Demokratie und regiert per Noststandsdekreten. Dafür wird er von westlichen Medien als "Mann der Mitte" und "demokratischer Erneuerer" gefeiert. Der neue Präsident Argentiniens Mauricio Marci
"Der Wirtschaftsliberale Mauricio Macri hat die Stichwahl in Argentinien gewonnen. Er steht für die Kraft der Mitte und die Vernunft des Konsenses und belegt: Rechte Putschisten und linke Diktatoren sind in Lateinamerika ein Fall für die Müllhalde der Geschichte."
So schrieb fernab von objektiver Berichterstattung und an der Grenze zum Propaganda-Pathos der Lateinamerika-Korrespondent der FAZ, Matthias Rüb, direkt nach dem Wahlsieg Macris. Doch danach findet sich im gesamten deutschen Mainstream kein Artikel mehr zu Macri und der neuen argentinischen Regierung. Und das hat einen guten Grund.

Denn entgegen dem westlichen Medien-Narrativ, dass Macri der „demokratische Erneuerer“ sowie „Mann des Konsens und der Mitte“ sei, zeigen bereits die ersten drei Wochen, dass sich Argentiniens neuer Präsident eher ungern an rechtsstaatlich-demokratische Regeln hält, die seinem Politikstil, der zudem eher an einen Rachefeldzug der Oligarchie gegen die sozialen Errungenschaften des letzten Jahrzehnts erinnert, nur im Wege zu stehen scheinen.

Bulb

Putin veröffentlicht neue Strategie: NATO ist eine Gefahr, Militäreinsatz möglich, US/EU Putsche und Farbrevolutionen, Nukleararsenal zügeln

Der Einsatz militärischer Gewalt zum Schutz der nationalen Interessen Russlands wäre möglich, wenn sich alle anderen Maßnahmen als uneffektiv erwiesen haben. Das geht aus der erneuerten Strategie der nationalen Sicherheit Russlands hervor.
© Sputnik/ Alexei Druzhinin
Das Dokument, das die Strategie von 2009 ersetzt, wurde von Präsident Wladimir Putin am Donnerstag bestätigt und offiziell veröffentlicht.

„Im Bereich der internationalen Sicherheit bleibt Russland der Anwendung vor allem politischer und rechtlicher Instrumente, aber auch diplomatischer Mechanismen treu“, hieß es.

Kommentar: 9 Schlüsselpunkte dieser erneuerten russischen Strategie der nationalen Sicherheit sind hier aufgelistet.

Es wird immer deutlicher warum Putin und seine Regierung der eigentliche Feind der US-Elite sind:


Play

Jesus Christus war Julius Caesar - Dokumentation "Das Evangelium des Caesar"

"Eliminiere das Unmögliche. Was immer übrig bleibt, so unwahrscheinlich es auch wirkt, muß die Wahrheit sein. Aber was ist, wenn einmal NICHTS mehr übrig bleibt?"

"Immer war, was war, und es wird immer sein. Denn wenn es entstanden wäre, so mußte es vor seiner Entstehung nichts gewesen sein. Nun kann aus nichts unmöglich etwas werden."

~ Melissos von Samos 5. Jhdt v. Chr. (griechischer Philosoph)
Seit 2000 Jahren beschäftigen sich Menschen auf der Erde mit der Frage: Wer war Jesus? Hat es ihn gegeben? Was war er für ein Mensch? Wo hat er gelebt? Was hat er gesagt? Warum gibt es so wenige historische Spuren über Jesus? Wie konnte aus einer kleinen unbedeutenden Bewegung des Urchristentums, die von Konstantin zur Staatsreligion erhobene katholische Kirche werden, so wie wir sie heute kennen? Über kaum einen anderen Menschen sind in dieser Hinsicht soviele Theorien und Bücher, Filme und Dokumentationen, Mythen und Dogmen entstanden, Kriege geführt worden. Die Fragen wurden immer wieder neu interpretiert. Neu gestellt.

Und das Verblüffende ist: je mehr man sich damit beschäftigt die Widersprüche und historischen Spuren eines Jesus auszumachen, desto weniger hat man in Händen, desto weniger kann man erklären. Es ist als ob Jesus weniger existiert hat, als vielmehr ein Mythos von ihm fabriziert wurde. Wie aus dem Nichts taucht er auf. Die Evangelisten berichten über ihn, aber alle unterschiedlich. Man sucht nach dem Urevangelium, und kann dieses doch nicht ausmachen.

Hier kommt nun eine neue Theorie von Francesco Carotta ins Spiel, (die sie bei www.carotta.de nachlesen können) die auf den 1. Blick extrem obskur anmutet und man ist versucht darüber mild zu lächeln. Wenn man sich aber auf Carottas Idee einmal einläßt, wird die Theorie klarer und sinnvoller. Carottas These: Jesus ist niemand anderes als Caesar. Die Evangelien sind die Lebensgeschichte Caesars. Die Suche nach "Q" kann eingestellt werden, denn Q ist nichts anderes als als die Vita des Julius Caesar.

Video: "Jesus Christus = Julius Caesar?" - Teil 1


Bulb

Putins Strategie ist unschlagbar: Russland bewahrt die Welt vor dem Untergang

Wir müssen das Problem der eigenen Sicherheit und der Sicherheit der gesamten Welt mit Präventivmaßnahmen lösen, wobei außerhalb der Grenzen Russlands vorgegangen werden muss, schreibt das Mitglied des Sinowjew-Klubs der Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya, Timofej Sergejzew.


Das Verschwinden der Sowjetunion von der historischen Bühne eröffnete den Weg zu einem neuen Militärkonflikt mit dem europäischen Kontinent im Zentrum. Was die USA einst in Korea und Vietnam taten, machten sie dann in Jugoslawien, Afghanistan und im Irak.


Die USA beseitigten Libyen, unternahmen den Versuch, Ägypten und die Maghreb-Staaten zu beseitigen und versuchen weiterhin, Syrien zu beseitigen.


Es werden intensive Anstrengungen zur Destabilisierung der Türkei unternommen — ein Mitglied der Nato, das auch in die EU will. Die Bevölkerung der Gebiete, denen die Staatlichkeit genommen wurde, soll sich in die durch „Humanismus“ geschwächten europäischen Staaten begeben und sie noch mehr schwächen.


In den „befreiten“ Gebieten soll ein neues Subjekt der Militärgeschichte entwickelt werden, das seine aggressive Aufmerksamkeit nach Russland richten wird. Gemäß dem Szenario des Beginns des Zweiten Weltkriegs bilden die USA, wie Großbritannien in den 1930er Jahren, einen Gegner für das bis heute nicht zerstörte Russland (damals war es Hitler-Deutschland).


Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Putin und seine Regierung der eigentliche Feind der US-Elite sind:


Arrow Up

2:0 für Russland - Strategie zahlt sich aus: UN einigt sich über Syrien-Resolution - US ist im A

Der UN-Sicherheitsrat hat in der Nacht zum Samstag den Resolutionsentwurf einstimmig verabschiedet, der die bei den Wiener Verhandlungen erzielte Syrien-Regelung verankert.


In dem Dokument wird auf die Notwendigkeit verwiesen, Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Integrität Syriens zu achten. Es wird auch die Befürchtung geäußert, dass die Situation in diesem Land sich verschlechtern könnte, falls keine politische Entscheidung dazu getroffen werden sollte.

In der Resolution wird unterstrichen, dass das Genfer Kommuniqué von 2012 zu Syrien vollständig umgesetzt werden muss. Der UN-Sicherheitsrat ruft die Syrien-Gruppe auf, die diplomatische Arbeit zur Suche nach Methoden zur Beendigung der Gewalt zwischen den syrischen Regierungstruppen und der Opposition fortzusetzen.

Kommentar: Diese "Kehrtwende" des US-Imperiums bezüglich Syrien wäre mit Sicherheit nicht zu Stande kommen, hätte Russland seine Karten nicht so klug ausgespielt. Vermutlich blieb der US-Elite, durch dieses kluge Vorgehen der russischen Regierung, nichts anderes übrig als sich auf diesen Deal einzulassen. Fragt sich nur, inwieweit die US-Psychopathen diesen Regelungen in Wirklichkeit folgen werden. Man muss kein Hellseher sein, um zu verstehen, dass dieses "Eingeständnis" der US-Elite nur eine gute Miene zu ihrem falschen Spiel darstellt.

Bleibt abzuwarten, was als nächstes geschieht. Man kann davon ausgehen, dass die US-Psychopathen schon die nächsten Untaten planen, um der menschlichen Politik von Putins Regierung einen Strich durch die Rechnung zu machen...


MIB

Der andere NSU: Waffenhandel, Geheimdienste und dunkle Netzwerke - Teil 3

Viel Häme gab es für Matthias Bärthel, dessen Aussagen zum Kinderprostitutionsring NSU mit Waffenhandel unter der schütenden Hand der Geheimdienste wir Vorgestern und Gestern blogten. Nur die harmloseren Kommentare haben wir überhaupt freigeschaltet.

Ein Leser hat da gar nicht so unrecht:
Was soll das. StAs werden täglich mit VT-Anzeigen überflutet gegen die „Eliten“. Ohne Belege ist das gar nix.
Stimmt. Aber verstanden hat er das Prinzip von Leaks auch nicht. So wie die Muh hier:
Lächerlich was Herr Bärthels da abondert. Wie sollten denn die Adressaten anders reagieren als diese frei zusammen phantasierten Vorwürfe zurückzuweisen? Obendrein schädlich für den Blog, da Niveauverfall.
Wie funkioniert dieser Blog, wenn es um neue Informationen geht? Er veröffentlicht eine unbelegte, bislang nicht verifizierbare These, und schaut dann, was denn so reinkommt.

Und es kam... wird aber vorerst weder beleglosen Lesern noch lächerlichen Muhszur Kenntnis gelangen, weil es umfangreiche Rückfragen, Nachforschungen und Nachfragen ausgelöst hat. Da sind Journalisten involviert, Buchautoren zum Sachsensumpf, da kam sehr viel Interessantes, das jetzt abzuarbeiten ist.