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Kurioses Treffen mit Putin: Merkels Lügennase hinterlässt Spuren, trotzdem zeichnet sich ein positiver Trend gegenüber Russland ab

Übers Wochenende haben wir erfahren, Merkel hat mehrmals die Unwahrheit gesagt. Zuerst berichtete die Südtäusche Zeitung über interne Mails aus denen hervorgeht, Merkels hat die deutschen Bürger vor der lezten Bundestagswahl über das No-Spy-Abkommen angelogen. Die Bundesregierung behauptet seit Sommer 2013, die USA hätten ein No-Spy-Abkommen angeboten, dabei hat das US-Regime nie eine solche Zusage gegeben. Im Gegenenteil, die Amerikaner machten von Anfang der NSA-Affäre klar, die Spionage gegen Deutschland läuft weiter. Ihr Kanzleramtschef Pofalla sagten aber damals, es gebe kein Ausspähen mehr und der Fall sei erledigt. "Es gibt in Deutschland keine millionenfache Grundrechtsverletzung" und "die US-Seite hat uns den Abschluss eines No-Spy-Abkommens angeboten", sagte Pofalla im Namen der Kanzlerin, was voll gelogen ist. Ich schrieb den Artikel dazu: "Hör zu Pofalla, nichts ist beendet".
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Präsident Putin zeigte deutlich sein Missfallen
über Merkels unverschämte Aussage
Die Zweite Lüge hat Merkel am Sonntag in Moskau geäussert. Statt, wie sich das für die Vertreterin Deutschlands gehört, anlässich des 70. Jahrestages des Sieges über das Nazi-Regime bei der Feier anwesend zu sein, hat sie die Russen vor den Kopf gestossen und ist erst am nächsten Tag quasi über die Hintertür angereist. Der Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion und die Abwehr des Angriffs durch die Rote Armee, hat 27 Millionen Sowjetbürgern das Leben gekostet und dieses gigantische Opfer hat Deutschland vom Nazi-Terrorregime befreit. Wenigstens hat Merkel einen Kranz am Grabmal des unbekannten Soldaten niedergelegt. Aber dann setzte sie ihre von den USA aufgezwungene Haltung gegenüber Russland weiter fort und sagte im Kreml nach dem Treffen mit Präsident Putin vor der Presse: Die Wiedervereinigung der Krim mit der Russischen Föderation sei eine "verbrecherische Verletzung der Nachkriegsordnung". Wie bitte? Kein Wunder hat Putin diese unverschämte Lüge mit verbissenem Gesicht quittiert.


Kommentar: Der Zusammenfassung in diesem Artikel über den Besuch von Merkel (und auch Steinmeier) bei Putin können wir nicht vollkommen zustimmen. Es scheint sich etwas in der deutschen Politik gegenüber Russland zu bewegen: Merkel sprach am Schluss ihrer Rede gestern in Moskau davon, mit Russland und nicht gegen Russland arbeiten zu wollen.
"In der Politik geschieht nichts aus Zufall. Wenn etwas geschieht, können Sie mit Sicherheit davon ausgehen, dass es so geplant ist."

Franklin D. Roosevelt
Kann es tatsächlich sein, dass unseren Politikern in Bezug auf Putin und Russland langsam ein Licht aufgeht? Dass sie erkennen, dass die kriegshetzerische Linie der USA/NATO ins zerstörerische Nichts führt, ganz besonders deshalb, weil die USA kurz vor ihrem Zusammenbruch stehen?

Selbst wenn die deutschen Politiker gerade bloß das Richtige aus den falschen Gründen tun sollten, so hat sich in den letzten Monaten doch ein neuer interessanter Handlungstrend unserer Regierung abgezeichnet, der durchaus das Potential hat, das Blatt zum Besseren zu wenden.


Arrow Up

Putin auf Siegesparade: Gegen Blockdenken und Exzeptionalismus und für den Frieden und die Zusammenarbeit

Wladimir Putin hat zum 70. Jubiläum des Kriegsendes an die Lehren des Zweiten Kriegs gemahnt und vor einer unipolaren Weltordnung gewarnt. In seiner Ansprache bei der Militärparade auf dem Roten Platz plädierte der russische Präsident für eine Welt ohne militärische Blöcke und für gleiche Sicherheit für alle Staaten.

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Den von Hitler begonnenen Krieg bezeichnete der Kremlchef als eine „schreckliche Lehre für die ganze Welt“. „Jetzt, 70 Jahre später appelliert die Geschichte schon wieder an unsere Vernunft und unsere Wachsamkeit“, sagte Putin im Beisein von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, Chinas Staatschef Xi Jinping, dem kubanischen Präsidenten Raúl Castro und anderen Toppolitikern aus Indien, Nordkorea, Südafrika und vielen weiteren Staaten. „Wir dürfen nicht vergessen, dass die Ideen einer Rassen-Überlegenheit und einer Exklusivität zum blutigsten Krieg geführt haben, in den fast 80 Prozent der Weltbevölkerung involviert war“.

Kommentar:


War Whore

Europa folgt dem Vorbild der USA: Frankreich macht sich per Gesetz zum Polizeistaat

Der Anschlag auf die Redaktion der Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo" im vergangenen Januar hat Konsequenzen. Frankreich mutiert nun zum totalen Polizeistaat, in dem die Menschen ohne richterliche Kontrolle überwacht werden dürfen. Dies ist eine Blaupause für einen künftigen EU-Totalitarismus.
© Flickr / Elliott Brown CC-BY 2.0
Mit "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" ist es nun vorbei
Ganze 438 Abgeordnete der französischen Nationalversammlung stimmten für das Gesetz, welches Frankreich nun endgültig zum Polizei- und Überwachungsstaat macht. Lediglich 86 Mandatare stimmten dagegen, 42 enthielten sich ihrer Stimme. Nun wird das Überwachungsgesetz an den Senat weitergeleitet, der lediglich noch Änderungen vorschlagen, es aufgrund der gewaltigen Stimmenmehrheit im Unterhaus nicht mehr verhindern kann.

Damit dürfen die franzsöischen Exekutivbehörden von der Polizei bis zu den Geheimdiensten künftig ohne richterliche Kontrolle Telefonleitungen anzapfen, Menschen via Ortung der Mobiltelefone geortet und E-Mails abgefangen werden. Auch die fotografische Überwachung und das Verwanzen von Wohnungen sind dann kein Problem mehr. Rechtsstaat? Kontrolle? Keine Chance.

Kommentar: Wie abzusehen war, wird das Hebdo-Attentat nun zugunsten der Errichtung eines Polizeistaats in Frankreich benutzt. Was hinter dem Attentat steckte, liegt anhand dieses Resultats nun für jeden offen auf der Hand.


Arrow Up

Steinmeier in Russland: "Entschuldigung, Versöhnung, Vereinigung durch gemeinsames Denken, keine alten Feinbilder schüren, gemeinsam auf die Musik des Friedens hören!"

Der deutsche Aussenminister Frank Walter Steinmeier hielt am Donnerstag folgende Rede in Wolgograd (Stalingrad) anlässich des Konzerts "Musik für eine Welt gegen Krieg". Er und sein russischer Amtskolle Sergej Lawrow erinnerten gemeinsam an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren, besuchten zusammen die Schlachtfelder, wo mehr 700'000 Menschen gestorben sind, und legten Kränze auf einem deutsch-russischen Soldatenfriedhof nieder.
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Kommentar: Bevor Sie die Rede lesen, sollten Sie sich über folgende Tatsache bewusst sein:
"In der Politik geschieht nichts aus Zufall. Wenn etwas geschieht, können Sie mit Sicherheit davon ausgehen, dass es so geplant ist."

Franklin D. Roosevelt

Herr Außenminister, lieber Sergei Lawrow,
Herr Gouverneur Botscharow,
Herr Oberbürgermeister Kosolapow,
Vor allem: Verehrte anwesende Veteranen!
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Wolgograd!

Dieser Platz war ein Ort des Krieges!
Heute ist er ein Ort der Versöhnung!
Auf dieser Bühne treffen Russen und Deutsche zusammen und machen gemeinsam Musik. Russische Musik und deutsche Musik.
Ihre Musik ist ein klingendes Symbol der Versöhnung!

Kommentar: Interessante Rede von Steinmeier, besonders in Bezug auf die neuerlichen Tendenzen unserer Regierung gegenüber Russland:


HAL9000

Politische Bombe - Putin enthüllt: Verdeckter Krieg der Westmächte gegen Russland läuft schon seit sehr langer Zeit durch die CIA und trainierte Terroristen

Am 26. April präsentierte der größte russische Fernsehsender Rossija 1 Präsident Wladimir Putin der russischen Öffentlichkeit in einer Dokumentation über die jüngsten Ereignisse, einschließlich der Annexion der Krim, des US-Putsches in der Ukraine und den allgemeinen Stand der Beziehungen zu den USA und der EU. Mitten in seiner sehr offenen Rede ließ Putin, der frühere KGB-Chef, eine politische Bombe platzen, die russischen Geheimdiensten vor 20 Jahren bekannt war.
© picture-alliance
Unverhohlen erklärte er, seiner Ansicht nach sei der Westen nur zufrieden, wenn Russland schwach sei, Not leide und den Westen um Hilfe anbettele, was mit dem russischen Charakter nicht vereinbar ist. Kurz nach Beginn seiner Ausführungen sprach Putin erstmals öffentlich aus, was die russischen Geheimdienste seit 20 Jahren wissen, bisher aber nicht zum Thema gemacht haben, vermutlich in der Hoffnung auf eine Ära besserer russisch-amerikanischer Beziehungen.

Putin erklärte, der Terror in Tschetschenien und auf dem russischen Kaukasus Anfang der 1990er Jahre sei aktiv von der CIA und westlichen Geheimdiensten unterstützt worden, in der Absicht, Russland zu schwächen. Ohne in die Einzelheiten zu gehen, betonte er, dem russischen Auslandsgeheimdienst FSB lägen Belege über die verdeckte Rolle der USA vor.

Was der Top-Geheimdienstprofi Putin in seinen Bemerkungen nur andeutete, habe ich im Detail von nicht-russischen Quellen dokumentiert. Der Bericht hat enorme Bedeutung, denn er führt der Welt den lange verborgenen Plan einflussreicher Kreise in Washington vor Augen, Russland als funktionierenden souveränen Staat zu zerschlagen. Dazu zählen auch der Neonazi-Putsch in der Ukraine und die Sanktionen, eine Form finanzieller Kriegsführung, gegen Moskau. Das Folgende knüpft an mein Buch Amerikas Heiliger Krieg an.i

Kommentar: Das Bestreben der westlichen (anglo-amerikanischen) Mächte, Russland klein zu halten und davon abzuhalten, zu einer Großmacht werden zu lassen, die ihren psychopathischen Anspruch auf Weltherrschaft gefährden könnte, ist in der Tat ein Krieg, der bereits seit 120 Jahren ununterbrochen geführt wird - wenn auch nicht durchgängig vor den Augen der Weltöffentlichkeit:


TV

Warum ARD und ZDF vor dem 9. Mai schweigen bzw. weiter Propaganda gegen Putin verbreiten werden

Wir nähern uns dem 9. Mai der in Russland - mit allem Recht - als Tag des Sieges begangen wird. Russland wird den 70. Jahrestag des Sieges im 2. Weltkrieg, der für die Russen der „Große Vaterländische Krieg“ ist, mit einer bedeutenden Militärparade begehen. Eine Demonstration der Macht. Die einzige Sprache die das Imperium versteht. Die deutschen Konzern- und Staatsmedien werden die Siegesfeiern mit Krawall begleiten.
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Propaganda heute: US-Panzer in Polen sind "Russische Drohungen" - 22. März 2015

Die vergangenen Monate haben gezeigt, zu welch unterirdisch-niveauloser Propaganda bis hin zur unverhohlenen Unterstützung von Faschisten sie fähig sind.

Gegenwärtig halten sich die NATO-abhängigen Medien mit der offenen Hetze gegen Russland ein paar Prozent zurück. Ihr Häppchen Schwarzpulver soll noch trocken gehalten werden. Viel Substanz gibt es ja nicht. Vergebens auf Wladimir Putin einzudreschen hat nichts gebracht;


unterbelichtete Russlandhasser wie den Landwirtschaftsminister zu zeigen noch weniger. Die Phase seit dem NATO-geführten Umsturz in Kiew hat auch gezeigt, worauf sie abzielen. Auf die um 180 Grad gewendete Darstellung der Historie: "Die NATO, allen voran die USA, schützen den Frieden und Russland ist ein Aggressor." Vor dem 9. Mai werden die Mainstream-NATO-Medien von ARD-BILD-ZDF loslegen.

Kommentar: Wer ist in Wirklichkeit der Aggressor? Łobaczewski erklärt das in seinem Buch Politische Ponerologie ausführlich:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Yoda

Putin ändert die Spielregeln der Politik - Seine Botschaft an die westliche Elite: Die Zeit der Spielchen ist vorbei

Die meisten Menschen in der westlichen Welt haben vermutlich von der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Waldai-Konferenz in Sotschi vor wenigen Tagen nichts mitbekommen, und leider dürfte es sich auch als zutreffend erweisen, dass diejenigen, die von der Rede gehört haben, keine Gelegenheit hatten, sie zu lesen, sodass ihnen ihre Bedeutung entgangen ist.
© Alexei Nikolsky/Russian presidential press service/TASS
Die westlichen Medien gaben ihr Bestes, diese Rede entweder ganz zu ignorieren oder ihre Bedeutung zu verdrehen. Unabhängig davon, was Sie über Putin denken (oder nicht denken) - ähnlich wie die Sonne und der Mond existiert Putin nicht, damit Sie sich eine Meinung über ihn bilden können - handelt es sich hier wahrscheinlich um die wichtigste politische Rede seit Churchills Eiserner Vorhang-Rede vom 5. März 1946.


In dieser Rede veränderte Putin unerwartet die Spielregeln der Politik. Bisher gestaltete sich die internationale Politik etwa folgendermaßen: Politiker gaben öffentliche Erklärungen ab, um auf diese Weise die angenehme Fiktion nationaler Souveränität aufrechtzuerhalten.

Aber diese Stellungnahmen dienten nur der Show und hatten nichts mit der Wirklichkeit internationaler Politik zu tun. Später traf man sich dann zu geheimen Verhandlungen hinter verschlossenen Türen, in denen die tatsächlichen Absprachen ausgehandelt wurden.

Putin hatte zunächst versucht, dieses Spiel mitzuspielen, und lediglich erwartet, dass Russland wie ein gleichwertiger Partner behandelt würde. Aber diese Hoffnung hat sich zerschlagen, und auf dieser Konferenz erklärte Putin nun, diese Spielchen seien vorbei, und verstieß damit gegen ein westliches Tabu, weil er sich über die Köpfe der Elitegruppen und der politischen Führer hinweg direkt an die Menschen wandte.


Kommentar: Und genau das ist der wesentliche Grund dafür, dass die westliche Politik und ihre Sprachrohre, die Medien, Putin hierzulande so dämonisieren: Er spielt bei dem Betrug namens US/NATO-Politik nicht mit, sondern nimmt sein Amt und die darin inne liegende Aufgabe ernst: daran zu arbeiten, die Welt zu verbessern und den Menschen zu dienen - im Gegensatz dazu, wie der Großteil der westlichen Politiker vogeht, die nur sich selbst dienen.


Kommentar: Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, warten wir es also ab:


Eye 1

Jahrestag Massaker von Odessa: Aktivisten verfolgt, Demos verboten, aber Nazis dürfen marschieren

Heute jährt sich das Massaker im Gewerkschaftshaus von Odessa am 2. Mai 2014. Gendenkveranstaltungen wurden „zum Schutz der Bevölkerung“ von ukrainischen Behörden verboten, zugleich aber die Gegendemonstration des Rechten Sektors erlaubt. RT Deutsch berichtet von vor Ort.

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Die Aktivisten-Gruppen vor Ort, die seit einem Jahr versuchen Druck auf die Behörden auszuüben, um zu einer strafrechtlichen Aufarbeitung des Massakers zu kommen werden regelmäßig drangsaliert. Festnahmen, Verschwindenlassen und Einschüchterungsversuche scheinen an der Tagesordnung.


Erst heute sprach RT Deutsch mit einer 60-jährigen Frau, die Angehörige im Gewerkschaftshaus verloren hatte und sich seitdem in einer Gruppe engagiert, die die Aufklärung des Massakers fordert. Gegenüber RT Deutsch erzählte sie, wie sie am gestrigen Abend Besuch vom ukrainischen Inlandsgeheimdienst SBU bekommen hatte. In aggressivem Ton soll sie nach ihren Verbindungen und Motiven für ihr Engagement befragt worden sein und ihr wurde mehr oder weniger unverhohlen gedroht, falls sie „damit weitermachen“ sollte.

Kommentar: Es verwundert nicht, das die ukrainische Führung Ansammlungen des Volkes in Odessa verhindert:


Apple Green

Warum wir uns richtig ernähren sollten: Unser Darm beeinflusst unsere Psyche

Der Darm und die Darmflora haben einen bislang ungeahnten Einfluss auf die Psyche. Untersuchungen zeigen, dass durch eine Veränderung des Darmmikrobioms auch die Neurobiochemie, das Verhalten und die Persönlichkeit verändert werden können. Jetzt sind Forscher auf der Suche nach Psychobiotika gegen Angststörungen und Depression.
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Das sprichwörtliche Bauchgefühl scheint auch mit den Mikroben zusammenzuhängen, die unseren Darm bevölkern. Etwa 100 Billionen Bakterien aus 1000 verschiedenen Arten leben in den Eingeweiden des Menschen.

Ein solches Antidepressivum hätte eine hohe Akzeptanz. Tatsächlich suchen Forscher derzeit nach wirksamen Psychobiotika, also Probiotika mit positivem Effekt auf die Psyche.

Sie helfen dem Organismus dabei, die Nahrung aufzuschlüsseln und Energie zu gewinnen, sie schützen vor Infektionen und beeinflussen das Immunsystem. Doch aktuelle Studien (bislang vorwiegend an Mäusen) zeigen, dass ihre Wirkung weit darüber hinausgeht: Sie beeinflussen auch die Psyche und das Verhalten.

Kommentar: Wichtiger wäre es eine Ernährung zu wählen, die keine Entzündungen hervorruft und den Darm heilen lässt:


Bullseye

Untergang vorprogrammiert: Die Führungsrolle muss man sich verdienen und die USA haben in allen Punkten versagt

Ohne ein ethisch-moralisches Grundgerüst ist jeglicher Führungsanspruch ungerechtfertigt. Ein Blick auf die US-Außenpolitik - wie zum Beispiel derzeit bei den Atomverhandlungen mit dem Iran - zeigt uns, dass dieses den Amerikanern eindeutig fehlt. Umso wichtiger ist es, diesen Anspruch tagtäglich mit aller Vehemenz in Frage zu stellen.
Führungsanspruch erklärt sich aus herausragenden Führungsfähigkeiten gepaart mit moralisch akzeptierten Führungsqualitäten und effektiven, nachvollziehbaren, werthaltigen Führungshandlungen. Neben den Führungsqualitäten muss eine Führungsnation auch Management-Qualitäten aufweisen, die die anstehenden Aufgaben so organisiert, dass die Aufgaben effektiv - nicht effizient - erledigt und zur Zufriedenstellung gelöst werden. Diese beiden Säulen werden ergänzt durch eine weitere Eigenschaft, die manchmal in Vergessenheit gerät: Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit. Diese drei Säulen manifestieren einen denkbaren Anspruch auf solch überragende Eigenschaften, die in Zusammenhang mit festgestellten Taten von aller Welt als einmalig und stilbildend angenommen werden können. Wenn wir diese Kriterien am politischen und tatsächlichen Wirken der USA anlegen, kommen wir zwangsläufig zum Ergebnis, dass die USA nie und unter gar keinen Umständen Führungsnation sein darf.

Kommentar: