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Mitglied der griechischen Delegation: „EU demütigt und erpresst uns wie eine faschistische Diktatur"

Ein Insider der griechischen Regierung berichtet von den Hintergründen der Schuldengespräche. Demnach habe die Troika Griechenland damit erpresst, die „griechischen Banken zum Kollaps zu bringen“, wenn sie die harten Sparmaßnahmen nicht widerstandslos akzeptiere. Die EU bezeichnet er als „undemokratisches, kafkaeskes Gebilde“.

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© dpa
Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem drohte dem griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis angeblich damit, die griechischen Banken zu Fall zu bringen, wenn Athen die Sparmaßnahmen nicht akzeptiere.
Ein Mitglied der griechischen Delegation äußerte sich anonym in einem Interview über die Hintergründe der Schuldengespräche. Darin wirft er der Troika vor, die Regierung aus Athen gezielt gedemütigt und erpresst zu haben. Die EU-Verhandler hätten von Anfang an den direkten Konflikt gescheut, um einen Abbruch der Verhandlungen nicht zu riskieren. Stattdessen hätten sie ein „Labyrinth aus Pseudo-Verhandlungen“ geschaffen, ohne dabei jedoch nur ein Stück von ihren Forderungen abzuweichen. Zu keinem Zeitpunkt sei die Troika zu einer Restrukturierung der Schulden bereit gewesen. Vielmehr habe sie mit den unzähligen Treffen nur Zeit schinden wollen.

Kommentar: Diese Schilderung des Insiders deckt sich mit unserer Analyse der Geschehnisse in Griechenland.

Mehr über die Griechenland-Erpressung von Schäuble und Co., insbesondere nach dem Referendum:


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Nobelpreisträger zerlegt die globale Erwärmung: „Haltung Obamas zur globalen Erwärmung ist lächerlich und völlig falsch!“

Ein Wissenschaftler und Nobelpreisträger, der ursprünglich Präsident Obama gestützt hatte, sagt jetzt, dass dieser hinsichtlich der ,Globalen Erwärmung' ,völlig falsch' liegt und sich ,lächerlich' verhält.
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Nobelpreisträger Ivar Giaever
Dr. Ivar Giaever, der im Jahre 1973 den Nobelpreis für Physik erhalten hatte, erklärte seine Zurückweisung der Behauptungen zur vom Menschen verursachten globalen Erwärmung auf einem Nobelpreisträger-Forum am 1. Juli 2015 in Lindau.

„Ich sage mal, dass die globale Erwärmung im Wesentlichen ein Nicht-Problem ist“, führte Dr. Giaever in seinem Vortrag aus mit dem Titel „Global Warming Revisited“ (hier).

Giaever, ein ehemaliger Professor an der School of Engineering und School of Science Rensselaer Polytechnic Institute erhielt im Jahre 1973 den Physik-Nobelpreis für seine Arbeiten zu quantum tunneling. [Bevor ich diesen Begriff falsch übersetze, lasse ich ihn lieber unverändert. Anm. d. Übers.] Giaever machte seine Anmerkungen auf der 65. Nobelpreisträger-Konferenz in Lindau, wo sich 65 Empfänger dieses Preises versammelt hatten. Giaever wird auch in der neuen Dokumentation „Climate Hustle” vorgestellt, deren Veröffentlichung für den Herbst dieses Jahres vorgesehen ist.

Giaever war im Jahre 2008 einer der grundlegenden wissenschaftlichen Unterstützer von Präsident Obama, war er doch damals einer Gruppe von über 70 Nobelpreisträgern beigetreten, die im Oktober 2008 einen offenen Unterstützer-Brief an Präsident Obama geschrieben hatten. Giaever unterschrieb diesen Brief, in dem es u. A. heißt: „Das Land [= die USA] braucht einen visionären Führer ... wir sind davon überzeugt, dass Präsident Obama ein solcher Führer ist, und wir raten dringend dazu, ihn zu unterstützen“.


Kommentar: Das hat sich wohl als grandioser Schuss in den Ofen erwiesen:

Kommentar: Mehr über den Schwachsinn der globalen Erwärmung, der CO2 Lüge und der wirklichen Gefahr:


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Griechenland-Krise: Verborgene Sauereien im Hintergrund

Der Krieg in der Ost-Ukraine geht weiter. Die USA betrachten die Ukraine als ihr eigenes Spielfeld. Sie bezahlen die Beamten des aus Georgien zugewanderten ehemaligen Präsidenten Saakaschwili, der sich in einer zentralen Konflikt-Region der Ukraine als Gouverneur betätigt. Der Westen verschifft schweres Kriegsgerät nach Osteuropa, auch über deutsche Häfen. Die Bundeswehr beteiligt sich an Manövern in der Ukraine. In den meisten Medien wird weiter aufgerüstet - wie auch im Konflikt zwischen Griechenland und dem Rest Europas. Die Ukraine bekommt Geld, ohne reformerische Vorleistungen. Der Hintergrund: mit der rechtskonservativen ukrainischen Regierung hat man keine Probleme, mit der Regierung in Athen hat man sie. Was in den nächsten Stunden und Tagen folgt - die kalte Ablehnung einer Einigung mit Griechenland, es sei denn, die griechische Regierung kriecht total zu Kreuze - war vorhersehbar. Und diese Linie wird durchgehalten, auch wenn deshalb wie schon in der Vergangenheit nicht nur die Existenz, sondern auch das Leben vieler Menschen ausgelöscht wird. Wir lernen so, „Wertegemeinschaft“ neu und realistisch zu definieren.
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Es folgen zu diesen Punkten und einigen anderen einschlägige Links:

Zu weiteren Interventionen und Engagements der USA und des Westens in der Ukraine u.a.m.

Kommentar: Die eiskalten Charaktere, dieser herrschenden Kreise werden in dem Buch Politische Ponerologie erläutert:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Snakes in Suits

Revolution um jeden Preis: George Soros will China und Russland zerstören - Dazu finanziert er Propagandalügen und Proteste gegen beide Länder

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© Nicolaj Gericke. RT Deutsch
Ein neuer Trend breitet sich rasend schnell über die sozialen Netzwerke unter dem Hashtag #StopTerrorismInChina aus. Er zeigt den angeblich brutalen Umgang der chinesischen Regierung mit den Uiguren in der größten Provinz Chinas, Xinjiang. Obwohl es des Öfteren zu Konflikten in der Region kommt, ist nicht alles so, wie es scheint, vor allem in den sozialen Netzwerken. Kein anderer als der umstrittene US-Milliardär George Soros und seine Handlanger stecken hinter den Aktionen. Zwischen uigurischem Nationalismus und Islamischem Terrorismus ist ihm alles recht, den chinesischen Staat in die Knie zu zwingen, bevor es zu einer militärischen Allianz mit Russland kommen kann. Ein Kommentar von Nicolaj Gericke vom Fehlenden Part.





Kommentar: Mehr Informationen zu George Soros:


USA

USA stationiert IS Terroristen in Russland: Putin weis bescheid und wehrt sich gegen den Mehrfronten-Krieg der USA gegen sein Land

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verstärkt ihre Präsenz und Aktivitäten in der Kaukasus-Region innerhalb des Territoriums Russlands. Am 23 Juni 2015 meldete der IS die Errichtung eines neuen Gouvernements mit Namen Wilayat Qawqaz im russischen Nordkaukasus, nachdem zuvor einige hochrangige Militante in der Region dem IS Treue geschworen hatten.


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Seit spätestens Januar dieses Jahres ging der IS daran, die Voraussetzungen für die Errichtung dieses neuen Gouvernements zu schaffen. Nachdem zunächst am 21. Juni über den Kurznachrichtendienst Twitter eine Audio-Erklärung in russischer Sprache verbreitet worden war, in der IS-Unterstützer aus den Regionen Dagestan, Tschetschenien, Inguschetien und die Karbadino-Balkarien sowie Karatschai dem IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi die Treue geschworen hatten, wurde das neue Gouvernement offiziell ausgerufen.

Diese Regionen bilden vier der sechs Unterbezirke, aus denen sich das mit al-Qaida verbundene Terrornetzwerk Islamisches Kaukasus-Emirat (IKE) unter Führung von Ali Abu Muchammad al-Dagestani zusammensetzt.

Kommentar: Putin und seine Regierung, wissen schon seit geraumer Zeit genau welches gewissenlose Spiel hier von den USA gespielt wird: Genau deshalb wird Putin dämonisiert:
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung



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    Die Geschichte von Farbrevolutionen - Teil 1 - Amerika als Hintermänner und Ausbilder

    The Guns of August: Nazis, NATO and the Color Revolutions

    Dieser Text ist die Übersetzung einer Broschüre, die das Moskauer Institut für aussenpolitische Forschung und Initiativen bereits im November 2008 verlegt hat. Damals diente dieser Text wohl vor allem der Benennung der Hintergründe für den Angriff auf Süd-Ossetien. Wie wir alle wissen, hat sich das Spiel mittlerweile weitergedreht und die Farbrevolutionen haben sich wie eine ansteckende Krankheit weiter verbreitet. Auffällig ist dabei, dass der Kern in jedem bisherigen Fall der selbe bleibt und eine erschreckende Verbindung zu Strängen deutscher Aussenpolitik bis 1945 aufweist.
    Weil es sich dabei um eine ziemlich gute Darstellung der historischen Hintergründe der Farbrevolutionen handelt, und insbesondere die Verbindungen zwischen deutschen Nazis, ihren Plänen und der NATO dargestellt werden, haben wir beschlossen, ihn in mehreren Teilen auf Deutsch zugänglich zu machen. Dies ist der erste Teil...

    Einleitung

    Am achten August 2008 wurde in Südossetien das erste mal seit dem Afghanistankrieg unter Mitwirkung der Vereinigten Staaten das Blut russischer Soldaten und Zivilisten vergossen. Die amerikanische Verstrickung in diese Angelegenheit war offensichtlich: im Gegensatz zu den in Lumpen gekleideten afghanischen Mujahedeen trugen die georgischen Soldaten neueste ‘digitale’ amerikanische Uniformen - das Tarnmuster darauf wurde aus Pixeln gebildet. Die US-Marines hatten diesen Uniformtyp erst Ende 2004 eingeführt. Bilder der führenden Fernsehanstalten der Welt zeichneten ein mitfühlendes Bild eines Stellvertreterkriegs zwischen Russland und den Vereinigten Staaten.

    Kommentar:


    USA

    Es geht immer schlimmer: Neue US-Militär-Doktrin - "Krieg gegen Russland und China wäre möglich": Russland und China = Das neue Feindbild

    Erstmals seit 2011 hat die US-Regierung eine neue Militärdoktrin veröffentlicht. Darin werden China und Russland als große Gefahren und Bedrohung der USA bezeichnet. General Dempsey hält einen Krieg zwischen den Supermächten zunehmend für denkbar.

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    Russland ist der Feind: Martin Dempsey, Chef der Streitkräfte, mit Verteidigungsminister Ash Carter und US Präsident Barack Obama.
    Das Pentagon hat eine neue Militärdoktrin für die USA veröffentlicht. Erstmals seit 2011 wurde diese Doktrin neu formuliert. Darin werden neue Bedrohungsbilder definiert.


    Die gefährlichsten Bedrohungsbilder sind nach Ansicht des Pentagon Russland, China, Nordkorea und der Iran. Diese Staaten werden von den US-Strategen als neue Gefahren angesehen, die mit derselben Aufmerksamkeit bedacht werden müssen wie die aktuellen Bedrohungen des Islamismus im Nahen Osten.


    Kommentar: Die eigentliche Gefahr die von diesen Staaten ausgeht, angeführt von Russland wird in folgendem Artikel erklärt:

    Die US-Beurteilung räumt zwar ein, dass „keiner dieser Staaten einen direkten militärischen Konflikt mit den Vereinigten Staaten oder unsere Alliierten sucht“. Dennoch stellen diese Staaten ernsthafte Bedrohungen für die Sicherheit der internationalen Gemeinschaft dar. Die Staatengemeinschaft müsse diese Bedrohungen gemeinsam durch eine koordinierte Politik, klare Botschaften und koordinierte Aktionen in Schach halten.


    Kommentar: Mehr über die wahren Beweggründe Russland und China als Feind aufzubauen: Politische Ponerologie erklärt was hier geschieht:
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    Snakes in Suits

    EU "Demokraten" wollen jetzt offiziell Putschen: "Tsipras ist ein Diktator und Griechenlands Regierung muss gestürzt werden"

    Die EU forciert das Tempo in ihrem Bemühen, die Syriza-Regierung in Griechenland zu stürzen. EU-Präsident Martin Schulz wünscht sich eine Übergangsregierung und danach das Verschwinden der Tsipras-Partei. Erstmals agitiert ein EU-Organ offen gegen eine demokratisch gewählte Regierung in einem Mitgliedstaat.


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    © dpa
    Die große Koalition aus Konservativen und Sozialdemokraten will in Europa herrschen. Daher fordert SPD-Mann Martin Schulz (hier mit Angela Merkel und Mariano Rajoy) den Sturz von Alexis Tsipras.
    Unmittelbar vor dem Referendum in Griechenland wird immer deutlicher, dass die große Koalition auf EU-Ebene einen Sturz der Regierung von Alexis Tsipras betreibt.

    Der Präsident des EU-Parlaments, Martin Schulz, hält Neuwahlen in Griechenland für zwingend, wenn die Bevölkerung für das Reformprogramm der Gläubiger stimmt. Die Zeit bis zur Wahl müsse „mit einer technischen Regierung überbrückt werden, damit wir weiter verhandeln können“, sagte Schulz in einem Handelsblatt-Interview. „Wenn diese Übergangsregierung eine vernünftige Vereinbarung mit den Geldgebern findet, dann wäre Syrizas Zeit vorbei. Dann hat Griechenland wieder eine Chance“, sagte Schulz.


    Kommentar: Die Griechenland Hetzkampagne: Mehr über die Griechenland Situation:


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    Das Einmaleins der Verschwörung: Verschwörungen sind Realität - Kampf der Elite gegen die Wahrheit

    Geheimhaltung, Konspiration, Omerta - Die Schattenwelt von Nachrichtendiensten, Mafia, Geheimgesellschaften, okkulten Netzwerken, Sekten und Seilschaften findet sich in Geschichte und Gegenwart praktisch überall. Was die einen für pure Fiktion halten, ist tatsächlich blutiger Ernst.


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    Nicht nur die Politik, auch Kunst, Literatur und Unterhaltungsbranche sind von den Spuren und Symbolen der verschwiegenen Unterwelt unübersehbar durchdrungen. Kaum ein Romanklassiker ohne Illuminaten, kein Musikvideo ohne Freimaurer-Symbolik, kein Leitartikel ohne Fingerzeig. Das beflügelt die Phantasie und prägt den Zeitgeist - Das post-nationale Zeitalter ist die Ära der großen Verschwörung. Nie zuvor lagen Wahrheit und Lüge so nah beieinander, nie zuvor war es schwieriger das eine vom anderen zu unterscheiden - das kommt nicht von ungefähr.


    Während die Mainstream-Medien weiterhin ihre Rolle als Welterklärer für alle Denkfaulen übernehmen wollen, finden die herrschenden Eliten Gefallen an der Mystifizierung ihre Tuns - Die Wahrheit liegt im Nebel, wird durch Fassaden verdeckt - dem interessierten Beobachter bleibt oft nur die Spekulation.


    Kommentar: Diese Fassade wird bewusst von den Psychopathen der Machtelite aufgebaut:


    Spätestens seit man uns mit dem 11. September die Mutter aller Verschwörungstheorien - die größte Lüge der neueren Geschichte - aufgetischt hat, werden verschwörerische Denkmuster und jene die sie äußern, allgemein geächtet und bekämpft.


    Und das obwohl die Existenz realer Verschwörungen historisch erwiesen ist
    - die Französische Revolution, der Golf von Tonkin, die Lusitania, der Kennedy-Mord, die Iran-Contra-Affäre, Reagans October-Surprise, der Irak-Krieg, die CIA-Folter, der NSA-Skandal - alles Verschwörungen erster Güte... Warum also fällt es vielen Menschen so schwer zu glauben, dass sich gewisse Dunkelmänner der Geschichte tatsächlich im Geheimen zusammentun könnten, um ihre eigenen Pläne auszuhecken? Weil wir darauf konditioniert wurden, so zu empfinden.


    Kommentar: Die "Dunkelmänner" : Dieses System wird ausführlich in Politische Ponerologie erklärt:
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    Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



    Kommentar: Neben den bewussten Lügen und der Hetzerei der Machtelite und ihrer Medien, gibt es noch die Pseudoskeptiker, denen es ungemein schwer fällt, sich von ihrem Gefängnis des Glaubens zu befreien:


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    Griechenland: Die Armseligkeit unserer Medien - Dokumentation der totalen Propaganda-Meinungsmache

    "Schon seit ihrer Wahl Ende Januar wurden die Exponenten der griechischen Regierung mit Polemiken und sachfremden Anfeindungen überzogen. Seit Alexis Tsipras in der Nacht zum Samstag nun angekündigt hat, ein Referendum abhalten zu wollen, gibt es kein Halten mehr. Offen feindselige und nicht selten persönlich beleidigende Tiraden scheinen jetzt unabdingbar zum guten Ton zu gehören“, so beschreibt Carsten Weikamp die Reaktion der wichtigsten Medien.


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    Er hat für die NachDenkSeiten diese armselige Reaktion dokumentiert (Teil I). Wir verlinken außerdem in Teil II auf die Rede von Tsipras mit der Ankündigung des Referendums und das Dokument mit den Vorschlägen der „Institutionen“, die die Entscheidung für das Referendum ausgelöst haben. Außerdem haben einige Leserinnen und Leser der NachDenkSeiten auf den Beitrag zu den Methoden der Meinungsmache vom 26. Juni mit interessanten Analysen reagiert, die auch den Umgang mit Griechenland betreffen (Siehe Teil III). Danke vielmals allen Beteiligten. Albrecht Müller.


    Teil I: Dokumentation der Reaktion einschlägiger Medien zum Vorschlag des griechischen Ministerpräsidenten für ein Referendum und zum Scheitern der Verhandlungen in Brüssel

    Carsten Weikamp schildert seine Eindrücke bei der Recherche und Dokumentation des Medienechos:
    Wer sich dem zu lange aussetzt, wird auch als Hartgesottener den Eindruck nicht mehr los, die “inkompetenten”, “überforderten”, “nervenden” “griechischen Superexperten” hätten mit ihrem “doppelzüngigen und boshaften Charakter” pünktlich zum Beginn der Sommerferien in Deutschland in ihrem “puren Zynismus” ein “kindisches Kasperltheater” “aus dem Hut gezaubert”, für das jeder andere “zurecht vom Hof gejagt würde”. Auf dem Weg zu einem “neuen Tiefpunkt auf der nach unten offenen Tsipras-Skala” habe man in “verantwortungsloser” Weise, “lächelnd” und in einem “Akt politischer Torheit” die “Demokratie verraten”, um dem Volk die “Verantwortung zuzuschieben, die man selbst tragen müsste”, wahlweise auch “die Pistole an den Kopf der europäischen Demokraten zu setzen” und weiterhin “die Schuld für das eigene Ungenügen bei anderen zu suchen”. Mit anderen Worten, es sei “Höchste Zeit, den Zirkus zu beenden.” - Alles Begriffe, die einem im Moment aus dem Netz entgegenspringen, und nicht einmal die wildesten.


    Kommentar: Mehr über die Griechenland Situation: