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Die Wahrheit über Libyen ist unglaublich erschreckend: Grausamer Kreuzzug der USA/NATO entblößt

Dieser Artikel ist bereits im April 2011 geschrieben worden und erschienen. Er ist nach wie vor brandaktuell und veranschaulicht nur zu gut, wie Vorgänge zuerst als Verschwörungstheorie und Antiamerikanismus abgetan werden bevor sie in regelmäßigen Abständen Wirklichkeit werden. Gaddafi ist bereits tot, Syrien steht am Rande einer Niederlage gegen die vom Westen ausgerüsteten und unterstützen Islamisten und in Nigeria wütet eine weitere islamistische Terror-Organisation namens „Boko Haram“.

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In den 1930er Jahren bereiteten die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich und die Niederlande einen Weg für den Zweiten Weltkrieg im Pazifik, indem sie gegen Japan konspirierten. Die drei Regierungen beschlagnahmten die japanischen Bankguthaben in ihren Ländern, die Japan für die Bezahlung seiner Importe benutzte und schnitten Japan ab von Erdöl, Kautschuk, Zinn, Eisen und anderen lebenswichtigen Rohstoffen. War Pearl Harbor die Antwort Japans?

Washington und seine NATO-Marionetten setzen nun die gleiche Strategie gegen China ein.


Die Proteste in Tunesien, Ägypten, Bahrain und Jemen gingen von den Menschen aus, die gegen Washingtons tyrannische Handlangerregimes protestierten. Die Proteste gegen Gaddafi, der keine Marionette des Westens ist, scheinen allerdings von der CIA im östlichen Teil Libyens organisiert worden zu sein, wo sich das Erdöl befindet und wo China bedeutende Investitionen im Energiebereich getätigt hat.

Kommentar: Wenn wir uns Libyen heute anschauen, wird offensichtlich, dass es sich um ein weiteres Land handelt, das die USA zurück in die Steinzeit bombardiert und völlig zu Grunde gerichtet hat - nicht zuletzt durch die übliche, massive Medienkampagne zur Dämonisierung von Gaddafi. So wurde aus einem Land, in dem mehr Demokratie und Gleichheit herrschte als sonstwo kaum zu finden ist, ein Trümmerhaufen und unzählbares Leid wurde und wird der Bevölkerung zugefügt. Doch leider ist das noch nicht alles. Die Wahrheit über die Ausmaße der Verbrechen und Vertuschungen seitens der USANATO ist so erschreckend, dass einem einfach die Worte fehlen. Folgende Informationen müssen unbedingt weit verbreitet werden:
In der letzten SOTT Radio Show Behind the Headlines, sprachen wir mit einem Ehepaar, das die sogenannte "Libysche Revolution" im Jahr 2011 aus erster Hand erlebt haben (hier als Podcast zum Anhören und Herunterladen). James und JoAnne Moriarty arbeiteten in Libyens Ölindustrie als die massive Bombardierung durch die NATO begann. Zusammen mit der Ankunft von hunderttausenden von "Rebellen" und westlichen Spezialeinheiten ging Libyen buchstäblich in Flammen auf.

Da sie sich zu der Zeit in Libyen aufhielten, wurden James und JoAnne von einer internationalen NGO dazu eingeladen an einer Untersuchungsmission teilzunehmen. Sie genossen das Vertrauen von libyschen Führern aus der Politik und Geschäftswelt und bereisten das Land monatelang, beobachteten und zeichneten Ereignisse auf, und erlebten persönlich entsetzliche Gräueltaten.

Nachdem sie nur knapp mit dem Leben davongekommen waren, als die "Rebellen" sie auf eine Todesliste gesetzt hatten, schafften die Moriartys es endlich zurück in die USA, mit unversehrtem Leben und den Beweisen... nur um zu entdecken, dass ihre Schwierigkeiten gerade erst begonnen hatten.

In dieser Show werden Sie die Wahrheit darüber erfahren, was in Libyen geschehen ist, und nirgendwo in den Mainstream-Medien berichtet wurde, einschließlich:
  • Die Wahrheit über das Leben unter Gaddafi
  • Das wahre erschreckende Ausmaß von Tod und Zerstörung in Libyen
  • Die Wahrheit darüber, was mit US-Botschafter Chris Stevens im Benghazi "Konsulat" geschehen ist, und warum die US-Regierung es vertuscht
Ausführliche Dokumentierung für die Behauptungen der Morartys finden Sie auf ihrer Webseite http://libyanwarthetruth.com/, auf der Sie auch ihre DVD "Escape from Al Qaeda" (Die Flucht vor Al-Kaida) erwerben können.
Das Ausmaß der bewussten Zerstörung und des Massenmordes der NATO/USA an der Zivilbevölkerung in Libyen ist geradezu unglaublich. Anscheinend sind in Wirklichkeit mindestens 600 000 Menschen auf grausamste Art und Weise ermordet worden und 2 Millionen ins Ausland geflüchtet. Das Land hatte damals nur 6 - 7 Millionen Einwohner...

Die Geschichte wiederholt sich:


Bulb

Lafontaine: „USA haben Ukraine absichtlich destabilisiert, wir müssen den kriegstreibenden US-Imperialismus eindämmen: F*ck the US-Imperialism!“

Die USA haben absichtlich die Lage in der Ukraine destabilisiert, Europa muss aber das Abenteuer mit Umsatzeinbrüchen im Handel mit Russland bezahlen - das betont Ex-SPD-Chef Oskar Lafontaine.


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© AFP 2015/ JOHN MACDOUGALL
In seiner Stellungnahme zu den jüngsten Äußerungen des Pentagon-Chefs Ashton Carter, der Europa zu einem „Zusammenschluss“ in der Konfrontation mit Russland aufgerufen hatte, schreibt der namhafte Politiker in seinem Facebook: „Der US-Kriegsminister ruft die Europäer dazu auf, sich der russischen "Aggression" entgegenzustellen. Dabei hätten die Europäer allen Grund, sich der Aggression der USA entgegenzustellen.“


„Der Großmeister der US-Diplomatie George Kennan bezeichnete die Osterweiterung der Nato als den größten Fehler der US-Außenpolitik nach dem Zweiten Weltkrieg, weil sie einen neuen Kalten Krieg zur Folge habe“, heißt es in der Facebook-Eintragung. „Die US-Diplomatin Victoria Nuland sagte, wir haben über fünf Milliarden Dollar aufgewandt, um die Ukraine zu destabilisieren. Sie zündeln immer weiter und Europa bezahlt mit Umsatzeinbrüchen im Handel mit Russland und dem Verlust von Arbeitsplätzen.“

Kommentar: Lafontaine hat vollkommen recht: Mehr von Lafontaine:


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Zentrum für politische Schönheit und der Marsch der Verarschten: Wen und was habt ihr unterstützt? Einfach nur erschreckend

Das Schicksal vieler hunderttausender Flüchtlinge ist eine der offensichtlichsten Tragödien als Folge von Krieg, Imperialismus und einem kannibalistischen Wirtschafts- und Finanzsystem.


Seitdem immer mehr Flüchtende auf ihrem Weg nach Europa im Mittelmeer ertrinken oder an den Außengrenzen der EU sterben, regt sich in Deutschland steigender Protest gegen die Praktiken der europäischen Asyl- und Einwanderungspolitik. Der vorläufige Höhepunkt dieser Proteste fand gestern in Berlin statt. Ausgerufen vom „Zentrum für politische Schönheit“ kamen 5.500 Menschen zu einer als Kunstaktion deklarierten Demonstration mit dem Titel „Die Toten kommen! Marsch der (Un)-Entschlossenen.“ Eine Kunstkritik.

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© Ben Frieden
Nach getarner Arbeit: Demonstranten ruhen sich vor symbolischen Gräbern auf der Reichstagswiese aus.
Den Staaten der EU wird seit geraumer Zeit vorgeworfen, eine Abschottungspolitik zu betreiben und Einwanderer nur aufnehmen zu wollen, wenn sie von ökonomischem Nutzen sind. Wer vor Not, Krieg und Vertreibung flüchtet, wird hingegen meist nicht willkommen geheißen oder kommt bereits zuvor auf seiner Flucht zu Tode. Dies anzuprangern, dafür sieht sich neuerdings auch das „Zentrum für Politische Schönheit“ (ZPS) berufen. Ursprünglich war geplant exhumierte Leichen von Geflüchteten am gestrigen Sonntag vor dem Kanzleramt zu bestatten, wie es die Veranstalter auch schon in den Tagen davor auf verschiedenen Friedhöfen Berlins gemacht hatten. Die Aktion fand schnell Nachahmer, wenn auch nicht mit echten Toten. Überall im Land wurden im öffentlichen Raum symbolische Flüchtlingsgräber ausgehoben und mit Kreuzen bestückt. Das „Zentrum für Politische Schönheit“ hat offenbar den Nerv der Zeit getroffen. Ein Grund, sich genauer die friedenspolitischen Positionen des „Zentrums für Politische Schönheit“ anzuschauen.

Kommentar: Die traurige Tatsache, dass Ken Jebsen von KenFM und viele andere ehrliche Aktivisten sich dazu hinreißen haben lassen, das "Zentrum für politische Schönheit" und ihren Marsch zu unterstützen, zeigt wieder einmal, wie gefährlich es ist, Bewegungen und Aktionen zu unterstützen, wenn man sich nicht über die Politische Ponerologie bewusst ist:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Bulb

Deutschland: 8 triftige Gründe so schnell wie möglich aus der NATO auszusteigen

Der Austritt von Staaten aus der NATO ist vertraglich vorgesehen
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Der Komponist, Autor und Friedensaktivist Elias Davidsson erläutert acht zentrale Gründe, warum die BRD aus der NATO austreten sollte und könnte.


1. Aufgrund Artikel 5 des Nordatlantikvertrages ist Deutschland im Falle eines Krieges zwischen den USA und Russland verpflichtet den USA beizustehen. Damit wird Deutschland ein legitimes Angriffsziel der Gegenseite.
Der Austritt aus der NATO gewährleistet daher den besten Schutz vor den schlimmsten Folgen eines solchen Krieges.


Pistol

Charleston Massaker: Im Gotteshaus wird der »Rassenkrieg« bewusst provoziert - Falsche Flagge?

Gegenwärtig stößt man auf Schritt und Tritt darauf, dass offenbar bewusst auf den Ausbruch eines blutigen Rassenkrieges in den USA hingearbeitet wird, in dem - angestachelt durch einen von den Medien angefeuerten und verstärkten Rassenhass - Schwarze gegen Weiße, Bürger gegen die Polizei und Nachbarn gegeneinander aufgehetzt werden.

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Als ich zum ersten Mal in den Nachrichten davon hörte, dass ein junger weißer Mann ein Massaker in einer vorwiegend von Schwarzen besuchten Kirche der Emanuel African Methodist Episcopal Church in Charleston im US-Bundesstaat South Carolina angerichtet hatte, war ich durch das Ausmaß dieses abscheulichen Verbrechens zutiefst schockiert. Neun Menschen wurden geradezu hingerichtet - und das noch in einer Kirche.

Mein tiefes Mitgefühl und meine Gebete richten sich an alle diejenigen Menschen und Familien, die von dieser unfassbaren Tragödie betroffen sind. Genau diese Art von sinnloser Gewalt erschwert die Beziehungen zwischen den Rassen in Amerika zunehmend. Und wie sich zeigte, steckt dies auch genau als Absicht dahinter.

Kommentar: Es nicht so einfach. Solange die psychopathische Wurzel dieser Untaten nicht erkannt wird, wird kein Frieden herrschen. Im Gegenteil: Es wird wahrscheinlich immer schlimmer werden...


Bulb

Die Entwertungsgemeinschaft: Wie friedliche Werte ihre Bedeutung verlieren und für das Gegenteil missbraucht werden

Werte sind eigentlich eine klasse Sache. Ganze Gesellschaften definieren sich über allgemeingültige Phrasen, die, einmal aufgestellt, über jeden Zweifel erhaben sind und das Fundament einer modernen Gesellschaft bilden. Wobei das Wort ‚modern‘ uns irreführenderweise suggeriert, dass Werte in früheren Zeiten und Gesellschaften nicht oder nur unzureichend vorhanden waren.

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© Latuff2 / CC 3.0
Friedensnobelpreisträger als Werteinstanz
Der Begriff ‚Werte‘ kommt zu allererst ‚werthaltig‘ daher. Etwas von Wert besitzen heißt Kostbares haben. Es lässt sich der ‚Gegenwert‘ beziffern und mit anderem Werthaltigem aufwiegen. Die Wertigkeit eines Produkts beschreibt den Tauschwert und gleichzeitig die Bedeutung für den Besitzer.

Der Stellenwert ist hingegen maßgeblich abhängig vom Auge des Betrachters und erfährt dadurch eine an Personen gekoppelte Bewertung.


Kommentar: Dr. Łobaczewski beschreibt in seinem Buch Politische Ponerologie, wie Werte und Ideologien ziemlich schnell ihre ursprüngliche Bedeutung verlieren, wenn pathologische/psychopathische Persönlichkeiten die Macht ergreifen. An einem bestimmten Punkt werden dann diese ursprünglichen Werte/Ideologien bewusst für das genaue Gegenteil als Maske benutzt, um unmenschliche Aktionen durchführen zu können. Dabei wird den normalen Menschen vorgetäuscht, dass die ursprünglichen Werte für die neuen unmenschlichen Machthaber die selbe Bedeutung haben wie für uns. Diese psychopathischen Machthaber wissen jedoch genau, dass Begriffe wie z.B. "Völkerrecht", "humanitäre Intervention", "Terrorismusbekämpfung", "Demokratie", "Frieden" und "Gerechtigkeit" für diese Elite etwas völlig anderes bedeuten.

Was in der westlichen Welt und im Speziellen in den USA gerade geschieht, ist genau dieser Prozess des Bösen, der in der Politischen Ponerologie untersucht wird:
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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

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Ukrainisches TV: Öffentlicher Aufruf zum Massenmord und für den Bau von KZ's

Syrien, Libyen, Irak, Ukraine... Ja, die Liste der weitweiten „demokratischen“ Bemühungen der Vereinigten Staaten ist lang und blutig. Doch während der normale menschliche Verstand beim Wortpaar „Demokratie & USA“ eine leichte Übelkeit verspürt (milde ausgedrückt), macht die Ukraine das „Land des ewigen Lächelns“ zu ihrem größten Vorbild. Klar. Schließlich haben sie ja auch seit Jahrzehnten, wenn nicht gar seit Jahrhunderten einen gemeinsamen Erzfeind: Russland. Und alles, was mit der Kultur und den Tradition dieses Landes zu tun hat. Inklusive Donbass, der täglich aus Ruinen aufersteht, um sich gegen den Genozid seiner Bewohner zu währen.
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Der Westen jedoch sieht alles bis dato „etwas“ anders: Neben den ständigen, beweislosen Beschuldigungen, Russland sei am militärischen Konflikt in Donbass beteiligt, und der langsam chronischen Blindheit gegenüber Faschismus in der Ukraine, pumpt die EUSA auch weiterhin die Hosentaschen der ukrainischen Oligarchen sowie die Kanonen der ukrainischen Armee mit Milliarden von Euros voll und nennt dies, ohne dabei rot zu werden, als eine „Investition in die Errichtung der Demokratie in der Ukraine nach dem europäischen Vorbild“.

Kommentar:


Rainbow

Sott Exklusiv: Moderne "Donnervögel" im Wonnemonat Mai - Am Himmel gab es Einiges zu sehen und zu hören!

Diesen Monat war am Himmel wieder so viel los wie in den vergangenen Monaten. Im Mai konnten die Eta-Aquariiden am Morgenhimmel beobachtet werden. Sie sind Überbleibsel des berühmten Halleyschen Kometen. Der Name „Aquariiden“ bezieht sich auf die lateinische Bezeichnung des Sternbilds Wassermann. Die Sagittariden begleiten uns seit Mitte April und die Tau-Aquariiden gibt es ab Mitte Juni bis in den Juli hinein.

In den letzten Wochen gab es viele Feuerbälle zu sehen und wieder hörte man von Explosionsgeräuschen. In Brasilien gaben sich die Meteore diesen Monat ein Stelldichein, 16 von ihnen wurden allein in einer Nacht gesehen und 7 weitere gaben ein Stell­dich­ein. Zwei sehr helle Feuerbälle donnerten diesen Monat über den Himmel von Puerto Rico und ein weiterer Meteor erschien über dem Himmel von Neuseeland. In Neuseeland und Indien wurden Explosionsgeräusche gehört, die manche Menschen in Angst und Schrecken versetzte. Im Norden von Amerika gab es zwei Meteore und seltsam riechende Steine, von denen man sagte, dass sie von einem Steinbruch angeflogen gekommen wären. Auch im Himmel von Japan sind wieder einige Feuerbälle herumgeflogen. In Europa gab es diesen Monat weniger Berichte über Feuerbälle. Es gab zwei Meteorsichtungen in Teneriffa und Italien und ein seltsames Objekt stieg am Himmel über Perm auf. Es wird behauptet, dass es eine Rakete gewesen ist, aber wer weiß? Es wird ja viel behauptet, nur um die Menschen in ihrem ruhigen Trott zu halten.

Die ersten blauen Nachtwolken erschienen über der Arktis und ein Halo wurde über Großbritannien aufgenommen. Das war nicht der einzige Sonnenring diesen Monat. Es wurde ein weiterer in Mexiko beobachtet. Es schaut so aus, als wäre das Wetter in den höheren Lagen diesen Mai noch eher winterlich gewesen. Es gab anscheinend keine lauen Frühlingslüfte da oben. Der Winter hat dort oben anscheinend nicht aufhören wollen. Ob das schon ein Vorzeichen für eine neue Eiszeit war? Wir werden sehen.
© Unbekannt
Sehr heller Feuerball mit Knalleffekt über Puerto Rico
31.5.2015 23:15 Uhr lokale Zeit - Puerto Rico (Quelle mit Videos, Video)

Am Sonntag um 11:15 Uhr Nachts wurde über dem nordwestlichen Puerto Rico eine Explosion vernommen. Laut "Astronomical Society of the Caribbean (SAC)" konnte ein Meteor beobachtet werden, wie er in die Region eindrang.

© Dirk Ross / LunarMeteoriteHunter / Google Earth
Karte mit Berichten über Überschallknallgeräusche und ungefährer Flugroute

Network

Wie Amazon, Google, Facebook & Co das Internet im Sinne der Elite kontrollieren

Die großen Datenspione aus den USA wissen, was wir im Netz tun werden, bevor uns das überhaupt selber klar ist. Die neue Liebe, das neue Buch, die nächste Bestellung, ob wir kreditwürdig sind oder zum Terroristen werden - deren Algorithmen haben all das schon längst vorausberechnet. Unser Leben wird von Maschinen fremdbestimmt. Erkennen Sie die Methoden der Manipulation - mit einem Blick hinter die Kulissen.
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Unser Leben wird im Voraus berechnet - die Algorithmen von Google, Facebook, Amazon, Netflix& Co ziehen uns förmlich aus. Wir werden durchleuchtet wie am Flughafen-Scanner und merken es nicht einmal. Das Schlimmste liegt aber noch vor uns: Die Maschinen entwickeln ein Eigenleben. Sie sammeln Daten, beobachten, wägen ab und kommen zu Entscheidungen - ohne, dass ein Mensch darauf noch Einfluss nehmen kann.

Viele Zeichen deuten darauf hin: Etwa die berüchtigte »No-Fly-List« der USA: Wer auf dieser Liste landet, darf in »God´s own country« weder ein- noch ausreisen. Die Entscheidung darüber treffen längst Algorithmen. Ein einziger denunzierender Kommentar in den sozialen Netzwerken reicht dafür aus. Ausgewertet wird auch, wer Ihnen bei Twitter oder Facebook schreibt: Steht er selbst unter Verdacht, kommen Sie automatisch mit auf die Liste. TIDE und TSDB, die großen Terrorverdachts-Datenbanken der US-Geheimdienste, sammeln längst automatisiert immer mehr Informationen über Menschen rund um den Globus. Einen gewissen Schutz haben nur noch US-Bürger. Deren Fälle werden zumindest von Hand doppelt geprüft.


Kommentar: Die eigentliche Frage lautet: Warum werden die Algorithmen von Menschen auf diese Weise programmiert? Im Endeffekt programmieren diese Großunternehmen die Algorithmen nicht nur wegen der Gewinnmaximierung in dieser Art sondern vor allem auch nach folgendem Schema: Verdrängung und Vertuschung der Wahrheit, durch die Manipulation des Datenflusses anhand von gespeicherten Daten um die Menschen im Lullerland gefangen zu halten.

Mit Sicherheit hätten diese Algorithmen von diesen Firmen auch im genau umgekehrten Schema programmiert werden können. Jedoch liegt das nicht im Interesse der Elite:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Natürlich ist es offensichtlich, dass Google, Facebook und Co. nichts weiter sind als der verlängerte Arm der US-Elite, jedoch sind sie bis jetzt noch immer ein gutes Mittel zum Zweck, um Informationen auf breiter Basis überall auf der Welt verbreiten und suchen zu können. Vorausgesetzt natürlich, man ist sich über die oben erwähnte Steuerung der Daten bewusst. Darum ist es im Moment wahrscheinlich die Entscheidung zwischen der persönlichen "Datensicherheit" und dem Verlangen die Wahrheit zu verbreiten und zu finden, auch wenn Daten gespeichert und manipuliert werden. Selbstverständlich ist das mit mehr Aufwand und vielleicht auch Repressalien verbunden. Es bedarf also einer Abwägung: Was ist wichtiger? Und in diesem Sinne sollte man sich bewusst machen, dass all die Meldungen darüber, was die Machthaber alles über uns wissen oder erfahren können, und was sie mit diesen Informationen anstellen, vor allem dazu dienen, die Menschen einzuschüchtern und von der Wahrheitssuche und -verbreitung abzuhalten. Angst ist als eine Grundemotion schon immer zur Manipulation der Menschen ausgenutzt worden. Denn realistisch betrachtet: Was nutzen den Machthabern Daten von Milliarden von Menschen, wenn sie nicht genügend Personal haben, es auszuwerten und die Menschen unter Kontrolle zu halten?


TV

Ungefiltert in unseren Medien: Gefährliche Propaganda im Auftrag der US-Regierung entblößt - Blutige Lügenspur der US-Elite

Propaganda kommt nicht nur in totalitären Diktaturen vor. Auch im Westen findet sich ein interessengesteuerter Blickwinkel auf die Geschehnisse der Welt.


Um der Weltpresse den „richtigen“ Blickwinkel in den entscheidenden Fragen einzuimpfen, betreibt die US-Regierung NGOs, Presseschulungen, Auslandssender und einen Millionen Dollar schweren Aufwand.
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© CC-BY Wilhelm von Pax
Der russische Präsident Wladminir Putin als enfant terrible in der deutschen und angloamerikanischen Mediensphäre (Magazine willkürlich ausgewählt)


Stimmungsmache wirkt


Propaganda, d.h die Verschleierung bestimmter Aspekte oder das bewusste Hinzufügen falscher Informationen zur massentauglichen Berichterstattung, ist eine enorm wichtige Einflussgröße, möchte man beispielsweise die Regierung eines feindlich gesinnten Staates stürzen und die Bevölkerung auf die eigene Seite ziehen.


Aber auch im Inland ist es aus Sicht einer jeden Regierung, egal wie demokratisch ein Staat auch verfasst sein mag, sinnvoll, der Presse und damit den Bürgern einen bestimmten Blickwinkel zu unterbreiten.


Inwiefern solche Methodik verwendet wird oder gar funktioniert, kommt nur selten ans Licht. Doch einige Beispiele gibt es.

Ein Fallbeispiel dafür ist der Bericht auf dem Titelblatt der auflagestarken „New York Times“ vom Montag unter dem Titel: „Russland benutzt Hilfe und Ideologie im Kampf gegen westliche Sanktionen“. Darin wird gewarnt: „Moskau verwendet nach Ansicht amerikanischer und europäischer Offizieller verschiedene Arten von Waffen: Geld, Ideologie und Desinformation.“

Kommentar: Mehr zu Putin und warum er dämonisiert wird:
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Die Trumpfkarte von Putin ist die Wahrheit: "US-Politik hat zu Ausbreitung des Terrors in der Welt geführt. ISIS ist ein weiteres Beispiel. Wir müssen uns gegen diese Politik vereinen"
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung