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Fall Röttgen und die Energiepolitik

röttgen
© dpa
Norbert Röttgen ist Jurist. Das ist zunächst einmal nicht ohne Vorteil, gerade wenn man sich als Politiker in Fragen der Gesetzgebung engagiert. Kein technisches Verständnis aufzuweisen ist aber von Nachteil, wenn in Gesetze gegossene politische Absichten physikalische Rahmenbedingungen nicht berücksichtigen. Und wenn es um Technologie geht, scheitern unsere Politiker an diesen Rahmenbedingungen regelmäßig. Dies belegt der heutige Tag. Norbert Röttgen war bis vor wenigen Stunden das Gesicht der Energiewende. Er hat sich mit einem Ziel verbunden, das man zwar politisch vorgeben und flankieren, technisch aber nicht erreichen kann. Sein Rauswurf war daher zwangsläufig. Er ist das erste politische Opfer der Energiewende. Und ganz sicher nicht das letzte.

Nein, liebe Mainstream-Medien, nicht das Desaster bei der Wahl in Nordrhein-Westfalen war der tiefere Grund. Auch nicht seine Strategie, die CDU zu einer besseren grünen Partei zu machen, die die christdemokratischen Stammwähler in Scharen entweder zur FDP getrieben oder ganz von den Urnen ferngehalten hat. Das sind alles nur die Tropfen, die zum berühmten Überlaufen beigetragen haben. Ursache für seine Entlassung ist das sich abzeichnende Scheitern der Energiewende. Angela Merkels Erklärung ist deutlich, wenn man Politikersprache zu übersetzen vermag:
Nuke

Fukushimas Zusammenbruch: Was die Machthaber und Massenmedien verschweigen

Die Nachricht, die Sie gleich lesen, verschiebt alles andere in die Kategorie »unbedeutend«. Sie machen sich Sorgen über die Präsidentschaftswahlen 2012 in den USA? Über GVO, Fluorid, Impfstoffe, Geheimgefängnisse? Das alles ist völlig unwichtig, wenn wir das Problem des Fukushima-Reaktors Nr. 4 nicht lösen, der kurz vor einem katastrophalen Zusammenbruch steht. Dabei könnte genügend Strahlung freigesetzt werden, um die menschliche Zivilisation auf unserer Erde auszulöschen (siehe die unten stehenden Zahlen).
Radioaktivität
© Unbekannt
Die freigesetzte Strahlung würde Nordamerika in eine »tote Zone« für Menschen verwandeln ... mutierte (Miss-) Ernten, radioaktiv verseuchtes Grundwasser, rasant steigende Kindersterblichkeit,

Häufung von Krebs und Unfruchtbarkeit ... das alles könnte jeden Moment durch ein Erdbeben in Japan ausgelöst werden. Bei einem solchen Ereignis könnte nach Auskunft von Experten 85 mal so viel Caesium-137 wie bei der Katastrophe in Tschernobyl in die Atmosphäre gelangen. Und die Katastrophe von Tschernobyl hat die Umgebung auf Jahrhunderte hinaus für Menschen unbewohnbar gemacht.

Doch die üblichen Verdächtigen, die so gern alles verschleiern, äußern sich nicht zu diesem Thema. Die Mainstream-Medien (besser gesagt die aussterbenden Dinosaurier-Medien) tun so, als gäbe es kein Problem mit Fukushima. Präsident Obama sagt nichts. Die Aufsichtsbehörden, einschließlich der US-Atomaufsicht NRC, bleiben stumm. Alle scheinen zu glauben, das Problem werde verschwinden, wenn niemand darüber spricht.

Vielleicht haben sich diese professionellen Lügner in Medien und Regierung inzwischen auch so an die Vorstellung gewöhnt, sie könnten sich einfach ihre eigene Realität ersinnen (und die Öffentlichkeit dazu bringen, fast alles zu glauben), dass sie jetzt meinen, auch die Gesetze der Physik ignorieren zu können. Deshalb haben sie sich bisher auch geweigert, über die schwach aktive Strahlungswolke zu berichten, die nach wie vor von Fukushima emittiert wird.
Igloo

Die letzte Eiszeit kam in nur SECHS Monaten

eiszeit
© Twentieth Century Fox
Nach einer neuen Studie brauchte es nur sechs Monate bis das warme, sonnige Europa von Eis verschlungen war.

Vorherige Studien schlugen vor, dass das Eintreten der letzen Eiszeit vor annähernd 13,000 Jahren ungefähr ein Jahrzehnt dauerte - doch nun glauben Wissenschaftler, dass dieser Prozess bis zu 20 mal schneller war.

Wenn man sich an Szenen des Hollywoodblockbusters The Day After Tomorrow erinnert, fror die nördliche Hemisphäre durch eine plötzliche Verlangsamung des Golfstroms ein, was es dem Eis ermöglichte sich hunderte von Kilometern südwärts der Arktis auszubreiten.

Der geologische Wissenschaftler William Patterson, der die Forschungen leitete, sagte: "Für diejenigen, die zu dieser Zeit lebten, muss es sehr überraschend gekommen sein. Es wäre so, als würde man Großbritannien innerhalb weniger Monate in die Arktis bewegen."
Airplane

18 Monate altes Mädchen unter Terrorverdacht, Familie wurde des Fliegers verwiesen

Ein 18 Monate altes Mädchen hat am Dienstag in Florida ein Flugzeug vor dem Start wieder verlassen müssen, weil Beschäftigte der Gesellschaft jetBlue seinen Namen auf der US-Terrorliste vermuteten. Ein jetBlue-Angestellter sagte der mitreisenden Familie des Mädchens, das Kleinkind stehe auf der Liste mutmaßlicher Terroristen, die von US-Fluggesellschaften abgewiesen werden müssen.
© unbekannt
Die 'Bedrohung': 18 Monate alte Riyanna wurde des Fliegers verwiesen, weil sie auf der No-Fly-Liste stand, d.h. auf der Liste unerwünschter Flugpassagiere.
Die Eltern der kleinen Riyanna erklärten gegenüber der "New York Post", sie vermuteten, dass ihre Herkunft aus dem Nahen Osten und die Verschleierung der Mutter die Fluglinie zu dem Schritt veranlassten. Die Familie wurde gleich von vielen Sicherheitsleuten umringt. "Zum Glück für uns sind wir in Amerika geboren, sprechen Englisch und sind gebildete Leute, die ihre Rechte kennen. Was wäre passiert, wenn wir zwei Leute wären, die nicht gewusst hätten, was sie in dieser Situation tun sollten?", erzählte der Vater des Mädchens.

Kommentar: Paranoid; ja, gesunder Menschenverstand; nein, so könnte das Resümee über die JetBlue Angestellten lauten.

Passend zu dieser Entwicklung und es ist nicht der erste Fall in den letzten Monaten und Jahren:

Polizeistaat USA: Kind wird am Flughafen abgetastet
Toddler Terrorist: TSA threatens lockdown over 4-year-old girl
Polizeistaat USA: 95-jährige muss bei Flughafenkontrolle Windeln ausziehen



Red Flag

Attrappen-Terror: Unterhosenbomber war CIA Doppelagent

Der von Al-Kaida geplante Bombenanschlag auf ein Passagierflugzeug ist laut US-Medien durch einen „Doppelagenten“ vereitelt worden, der in das Terrornetzwerk im Jemen eingeschleust worden war. Dort habe er sich freiwillig für einen Selbstmordanschlag gemeldet.

Doch in Wahrheit habe er den Jemen verlassen und die Bombenpläne sowie wichtige Informationen an die CIA und den saudischen Geheimdienst verraten, ein echter „Geheimdienst-Coup“, berichteten die New York Times und die Washington Post unter Berufung auf nicht namentlich genannte Regierungsbeamte aus den USA und anderen Ländern.

Durch den Coup wurde zugleich die enge Zusammenarbeit zwischen dem saudi-arabischen Geheimdienst und der amerikanischen CIA deutlich. Die Washington Post schreibt, der Undercover-Agent habe für die CIA und den saudischen Dienst gearbeitet, der eine „besonders wichtige Rolle bei der Infiltration“ des Al-Kaida-Ablegers im Jemen gespielt habe. Es handele sich um einen saudischen Informanten. Offiziell gab es dafür aber keine Bestätigung.

Die Informationen, die der Mann geliefert habe, hätten zudem zu dem Drohnenangriff der CIA auf Fahd al-Kuso geführt, der als einer der meistgesuchten Al-Kaida-Terroristen galt, hieß es weiter. Er war am Sonntag bei einer Autofahrt im Jemen von einer US-Kampfdrohne getötet worden.

Kommentar: Diese Geschichte, die bereits gestern lächerlich war, hat sich innerhalb eines Tages ein weiteres Mal übertroffen, dass es schon unfassbar ist, dass solche Sachen veröffentlicht werden.

schwachsinn
© sott.net


Bandaid

1500 Palästinenser im Hungerstreik, doch israelische Regierung kümmert es nicht

Seit mehr als zwei Monaten sind mindestens 1500 Palästinenser in israelischen Gefängnissen im Hungerstreik. Einigen von ihnen befinden sich jetzt in Lebensgefahr - ohne dass deshalb im Westen ein Außenminister auch nur Besorgnis gegenüber der israelischen Regierung ausgedrückt hätte.
palästina
© EPA
Familienangehörige protestieren mit Bildern der Gefangenen am 07. Februar.
Bilal Diab (27) und Thaer Halahla (34) sind am Wochenende in ein Haftkrankenhaus in Tel Aviv gebracht worden. Sie befinden sich seit Anfang März im Hungerstreik und befinden sich mittlerweile offenbar in einem sehr besorgniserregenden Zustand. Berichtet wird unter anderem von starkem Gewichtsverlust und Dehydration. Dass ausländische Ärzte sie aufsuchen, lässt die israelische Regierung nicht zu. Man bequemt sich zwar inzwischen, zu dem Thema Erklärungen abzugeben. Irgendeine Art von Zeitdruck scheint man dabei aber nicht erkennen zu wollen. Jedenfalls hat Israels Oberster Gerichtshof am Donnerstag eine Entscheidung über Anträge der eingangs genannten palästinensischen Häftlinge auf, wie es hieß, »unbestimmte Zeit »vertagt«. Die Tatsache, dass Diab, während man ihm dies im Beisein seines Anwalts mitteilte, das Bewusstsein verlor, konnte die Behörde offenbar nicht zu wenigstens etwas mehr Eile umstimmen.

Kommentar: Diplomatische Zusagen an Palästina werden von Westerwelle zurückgezogen

Cult

Terroranschläge werden vom FBI inszeniert, da es keine echten Terroristen gibt

Schon lange arbeiten die verschiedenen Sicherheitsbehörden in den USA mit der Methode der "Verleitung zu einer Straftat", um Kriminelle zu fangen. Sie legen Fallen, in die dann Ahnungslose reintappen. Beamte der DEA geben sich als Drogenkäufer aus, Agenten des ATF als Käufer von Sprengstoff und automatischen Waffen, und da Prostitution in den meisten Städten verboten ist, verkleiden sich Polizistinnen als käufliche Damen und verhaften dann die Freier wenn sie den Dienst in Anspruch nehmen. Jetzt hat die New York Times in einem Artikel bestätigt, auch das FBI benutzt eigene Agenten oder angeheuerte Straftäter, damit sie sich als islamistische Terroristen ausgeben, um "nützliche Idioten" zu Terroranschlägen zu verleiten. Die werden dann medienwirksam "vereitelt" und als Schlag gegen den Terror der Bevölkerung verkauft. Von 22 Terrorplänen die "aufgeflogen" sind, waren seit dem 11. September 2001 14 durch geplante verdeckte Operationen inszeniert, wahrscheinlich aber mehr.

Medienwirksame Verhaftung eines Terroristen eigener Kreation:
© Unbekannt
Das heisst, die Personen die man verhaftete waren keine wirklichen Terroristen, die etwas aus eigenen Willen vor hatten, sondern man hat sie geködert und reingelegt damit sie mitmachen. Damit wird bestätigt, was ich in meinem Artikel "Wie man ein Terrorkomplott verhindert, in 7 einfachen Schritten" bereits vor Jahren aufgezeigt habe. Ohne der Provozierung zu einer strafbaren Handlung, wäre es gar nicht zu einem "Komplott" gekommen.
Cult

Impf-Inquisition Pharma-Lobby: Geplanter Impfzwang als Anfang vom Ende der Menschenrechte?

Kaum sind die Schweinegrippe-Impfstoffe als Sondermüll entsorgt, wird die Pharma-Lobby wieder aktiv. Diesmal soll anhand des Epidemiegesetzes - zunächst für bestimmte Berufsgruppen - eine Impfpflicht eingeführt werden.

Wenn also das nächste Mal von der WHO ein länderübergreifendes Hüsteln wie bei der Schweinegrippe zur „Pandemie“ hochstilisiert wird, dann ist das ein Fall für die „Impfquisition“.

Das Gespräch zwischen Michael Leitner und Daniel Trappitsch ist eine Rundreise in die wichtigsten Themenbereiche der Impfkritik. In 47 Minuten fassen sie die wichtigsten Argumente zusammen, die dafür sprechen, Impfungen tunlichst zu meiden. Die aktuell in der Schweiz geplanten Zwangsimpfungen sind hierbei nur ein Thema unter vielen. Aber eines das zeigt, dass Lobbyisten so mächtig und skrupellos geworden sind, dass Menschenrechte scheibchenweise abgeschafft werden und Körperverletzung vielleicht bald vom Gesetzgeber verordnet werden kann. Es sei denn, die Menschen wehren sich gegen die Zwangsmaßnahmen...

Magic Wand

"Lichtnahrung" führte zum Tode

Der Dokumentarfilm Am Anfang war das Licht animierte eine Ostschweizerin, eine radikale Fastenkur zu absolvieren: Den Lichtnahrungsprozess. Das spirituelle Experiment bezahlte sie mit dem Leben.
am anfang war das licht
© Allegro Film
Vom Glauben allein wird man nicht satt...
Sie sass gebannt im Kino und liess sich in eine spirituelle Welt entführen. Der Dokumentarfilm Am Anfang war das Licht verhiess den Eintritt in eine neue übersinnliche Dimension. Die erleuchteten Meister und ihre Schüler im Film waren der lebende Beweis, dass Eingeweihte allein von Prana, der göttlichen Energie, leben können. Dazu lieferten Quantenphysiker wissenschaftliche Erklärungen für das Phänomen. Anna Gut* wusste sofort, dass sie ihre langjährige spirituelle Suche mit dem Lichtnahrungsprozess krönen wollte.

Im Film, der 2010 in den Schweizer Kinos lief, traten vor allem zwei Protagonisten auf, die Anna Guts Überzeugung stärkten, wonach spirituell begabte Menschen entgegen der wissenschaftlichen Lehrmeinung ohne Nahrung leben können: der 62-jährige Schweizer Michael Werner, Anthroposoph und Doktor der Chemie, sowie der 83-jährige indische Yogi Prahlad Jani. Beide warteten mit wissenschaftlichen Untersuchungen auf, die angeblich beweisen, dass sie ohne feste Nahrung auskommen. Michael Werner verzichtet laut eigenen Angaben seit 2001 auf Lebensmittel, Prahlad Jani seit 70 Jahren. Ausserdem behauptet der Yogi, auch nicht zu trinken.
Cult

Marc Dutroux und die Vertuschung seiner Taten

Wieso hat es acht Jahre lang gedauert, bis endlich der Prozess gegen Dutroux eröffnet wurde? Als der Prozess dann stattfand breitete der Untersuchungsrichter vier Tage lang seine Version der Dinge aus. Das Ergebnis: Die siebenjährigen Ermittlungen hätten ergeben, dass Dutroux ein Einzeltäter war. Basta.

Und das, obwohl alles darauf hindeutete, dass hinter Dutroux ein ganzes Kinderporno-Netzwerk steht. Die Familien der Opfer waren entsetzt und warfen dem Untersuchungsrichter vor, er habe sich manipulieren lassen. 27 (!) Zeugen, die im Prozess aussagen wollten, sind bisher ums Leben gekommen. Zum Teil unter mysteriösen Umständen. Wie kann der Untersuchungsrichter vor diesem Hintergrund davon sprechen, dass sich hinter Dutroux kein kriminelles Netzwerk befände?

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