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Mit gleichgeschalteter Lügenpropaganda ins Neue Jahr

Die gleichgeschalteten Lügenmedien von FAZ bis ZEIT verabschieden sich standesgemäß aus einem für sie verheerenden Jahr 2014. Es war das Jahr, in dem der Lügenkrieg der transatlantischen Meinungsmanipulatoren gegen die eigenen Leser eskalierte, massenhaft zensiert, Accounts gelöscht und Kommentarfunktionen reihenweise abgeschaltet wurden. Zum Jahreswechsel verhöhnten SZ, FAZ, FOCUS, SPON, ZEIT und WELT ihre Leser noch einmal mit einer im Chor vorgetragenen frechen Lüge, die symptomatisch für ein ganzes Jahr Propaganda und Desinformation steht:
Selbstverständlich hat Putin nicht von einer Annexion gesprochen, weil es sich bei der Wiedervereinigung der Krim mit Russland um einen urdemokratischen Akt der Selbstbestimmung handelt. Die Heimkehr der Krim ist eine Form von Selbstbestimmung und Demokratie, von der wir Deutschen, die nicht einmal p über ihre eigene Verfassung, ihre Regierung, ihren Regierungschef oder den Bundespräsident bestimmen dürfen, die nicht einmal fremde Atomwaffen aus dem eigenen Land verbannen können und rund um die Uhr von einem ausländischen Überwachungsapparat bespitzelt werden, weit entfernt sind.
Colosseum

Jesus ist ein Mythos: Interview mit Francesco Carotta

Bücher über Jesus füllen ganze Bibliotheken. Und in jeder gibt es eine kleine Ecke, in der die Außenseiter versammelt sind, die Werke jener Menschen, die zur Feder griffen, um „die Wahrheit“ über Jesus zu enthüllen. Dort findet sich immer verbunden mit dem Vorwurf, die Kirche unterdrücke seit 2000 Jahren diese Erkenntnisse Holger Kerstens Werk über „Jesus in Indien“ neben dem Buch der Theologin Barbara Thiering, die verkündet, dass Jesus Maria Magdalena heiratete und vier Kinder zeugte. Aus Freiburg tritt nun Francesco Carotta an, und seine These gab es noch nicht: Jesus, behauptet der in Italien geborene Autor, sei identisch mit Cäsar („War Jesus Cäsar? 2000 Jahre Anbetung einer Kopie. Goldmann, München). Pressespott („Wer war der Osterhase wirklich?“) ficht Carotta, 54, nicht an. Das Sonntagsblatt sprach mit ihm über seine Motive.

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Die Tageszeitung (taz): Was haben Sie eigentlich gegen Jesus, Herr Carotta?

Francesco Carotta: Gar nichts. Ich habe nur etwas gegen die sogenannte wissenschaftliche Theologie, die Jesus komplett demontiert hat. Die Leben-Jesu-Forschung ist die Geschichte ihres Scheiterns.

taz: Das Scheitern des Versuchs, den historischen Jesus zu rekonstruieren?

Carotta: Genau. Die Forschung hat zwei unterschiedliche, gleichermaßen unbefriedigende Antworten hervorgebracht. Zum einen, dass Jesus ein Nobody gewesen sein könnte, einer von vielen anderen, der das Glück hatte, postum berühmt zu werden. Monty Pyton hat ja gezeigt, dass an Erleuchteten und Wunderheilern damals nun wirklich kein Mangel war. Die andere Antwort lautet: Jesus hat nie existiert. Er setzt sich zusammen aus Mythen und Legenden, denen man nachträglich eine historische Existenz angedichtet hat. Wir haben also die Wahl zwischen einem Nobody und einem Niemand. Dann ist allerdings nicht zu erklären, warum sich das Christentum so plötzlich mit einer solchen Wucht ausgebreitet hat.

Kommentar: Hier sind einige interessante Parallelen zwischen Jesus und Cäsar aus dem Buch von Francesco Carotta War Jesus Cäsar?:
Beide, Caesar wie Jesus, steigen im benachbarten Staat im Norden auf: in Gallia und in Galiläa.

Beide haben einen verhängnisvollen Fluß zu überqueren: den Rubicon und den Jordan. Beide treffen dort auf einen Gönner/Rivalen: Pompeius und Johannes. Und auf ihre ersten Anhänger: Antonius und Curio bzw. Petrus und Andreas.

Beide sind ständig unterwegs und kommen schließlich in die Hauptstadt, wo sie zuerst triumphieren, dann ihre Passion erleiden: Rom und Jerusalem.

Beide haben ein gutes Verhältnis zu Frauen, ein besonderes hat Caesar zu Kleopatra und Jesus zu Magdalena.

Beide haben nächtliche Begegnungen, Caesar mit Nikomedes, Jesus mit Nikodemus.

Beide sind große Redner, beide vom höchsten Adel, Nachkomme des Aeneas und Sohn Davids, und doch Selfmademen; beide haben hart zu kämpfen, und beide triumphieren: zu Pferd und auf einem Esel.

Beide ziehen das einfache Volk vor - und legen sich mit den Vornehmen an: Caesar mit dem Senat, Jesus mit dem Synedrium.

Beide sind streitbare Charaktere, aber von rühmlicher Milde: die clementia Caesaris und das Liebet-eure-Feinde.

Beide haben einen Verräter: Brutus und Judas. Und einen Mörder, der zuerst freikommt: den anderen Brutus und Barabbas. Und einen, der sich die Hände in Unschuld wäscht: Lepidus und Pilatus.

Beide werden beschuldigt, sich zu Königen gemacht zu haben: König der Römer und König der Juden.

Beide sind in roter Königstracht und tragen eine Krone auf dem Haupt: eine Lorbeer- und eine
Dornenkrone.

Beide werden umgebracht: Caesar erdolcht, Jesus zwar gekreuzigt, aber mit einer Stichwunde in der Seite. Beide am selben Jahrestag: Caesar an den Iden des März, Jesus am 15. Nisan.

Beide werden nach dem Tod zu Göttern erhoben: als Divus Iulius und als Jesus Christus.

Beide hinterlassen einen Priester ihrer selbst: Antonius und Petrus. Beide haben einen postumen Erben: den jungen Octavian, testamentarisch adoptiert, und Johannes den Jünger, am Kreuz adoptiert («Weib, das ist dein Sohn»).


Bulb

Hinter den Kulissen: Psychopathische Oligarchen steuern die Politik im Westen. Putin hat diese Ungerechtigkeit in Russland verboten!

Mir ist schon lange aufgefallen, nur die russischen Milliardäre die Präsident Putin unterstützen werden von den Medien Oligarchen genannt. Die Milliardäre die Obama unterstützen werden nie so bezeichnet. Sie sind nur reiche "Unternehmer" und selbstverständlich "spendable Wohltäter der Menschheit". Wieder ein Doppelsprech das völlig irreführend ist, denn in der Realität sind die westlichen Milliardäre die wirklichen Oligarchen, in dem sie die Fäden hinter Obama, Cameron, Merkel und Co. ziehen. Der Abschaum an Geldraffern wie Soros, Saban, Sulzberger, Rockefeller, Buffet und Gates sind die welche wirklich das Sagen haben und den Regierungen die Politik diktieren. In Russland gibt es keine Milliardäre die Putin sagen was er tun soll, sondern es ist genau umgekehrt.

Oligarchen wie George Soros ziehen die Fäden hinter den Kulissen
Laut Wikipedia ist ein Oligarch "ein Wirtschaftsmagnat oder Tycoon, der durch seinen Reichtum über ein Land oder eine Region weitgehende Macht zu seinem alleinigen Vorteil ausübt." Genau das trifft auf die westlichen Milliardäre zu, aber nicht auf die russischen. Wir wissen an Hand der vergangenen Wahlkämpfe, um Präsident der Vereinigten Staaten zu werden benötigt man 1 Milliarde Dollar. So viel Geld muss man für Werbung ausgeben um dieses Amt zu bekommen, das nur lächerliche 250'000 Dollar im Jahr an Gehalt zahlt. Wer ist so verrückt und macht das, gibt das tausendfache für einen schlechtbezahlten Job aus, ausser man kann seinen Sponsoren das doppelte und dreifache von dem was sie investiert haben zurückzahlen. Obama dient deshalb ganz klar nur den Oligarchen, die seinen Wahlkampf finanzierten und damit an die Macht brachten.

Kommentar: Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt

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Jesus Christus war Julius Caesar - Dokumentation "Das Evangelium des Caesar"

"Eliminiere das Unmögliche. Was immer übrig bleibt, so unwahrscheinlich es auch wirkt, muß die Wahrheit sein. Aber was ist, wenn einmal NICHTS mehr übrig bleibt?"

"Immer war, was war, und es wird immer sein. Denn wenn es entstanden wäre, so mußte es vor seiner Entstehung nichts gewesen sein. Nun kann aus nichts unmöglich etwas werden."

~ Melissos von Samos 5. Jhdt v. Chr. (griechischer Philosoph)
caesar, weihnachten, jesus christus
Seit 2000 Jahren beschäftigen sich Menschen auf der Erde mit der Frage: Wer war Jesus? Hat es ihn gegeben? Was war er für ein Mensch? Wo hat er gelebt? Was hat er gesagt? Warum gibt es so wenige historische Spuren über Jesus? Wie konnte aus einer kleinen unbedeutenden Bewegung des Urchristentums, die von Konstantin zur Staatsreligion erhobene katholische Kirche werden, so wie wir sie heute kennen? Über kaum einen anderen Menschen sind in dieser Hinsicht soviele Theorien und Bücher, Filme und Dokumentationen, Mythen und Dogmen entstanden, Kriege geführt worden. Die Fragen wurden immer wieder neu interpretiert. Neu gestellt.

Und das Verblüffende ist: je mehr man sich damit beschäftigt die Widersprüche und historischen Spuren eines Jesus auszumachen, desto weniger hat man in Händen, desto weniger kann man erklären. Es ist als ob Jesus weniger existiert hat, als vielmehr ein Mythos von ihm fabriziert wurde. Wie aus dem Nichts taucht er auf. Die Evangelisten berichten über ihn, aber alle unterschiedlich. Man sucht nach dem Urevangelium, und kann dieses doch nicht ausmachen.

Hier kommt nun eine neue Theorie von Francesco Carotta ins Spiel, (die sie bei www.carotta.de nachlesen können) die auf den 1. Blick extrem obskur anmutet und man ist versucht darüber mild zu lächeln. Wenn man sich aber auf Carottas Idee einmal einläßt, wird die Theorie klarer und sinnvoller. Carottas These: Jesus ist niemand anderes als Caesar. Die Evangelien sind die Lebensgeschichte Caesars. Die Suche nach "Q" kann eingestellt werden, denn Q ist nichts anderes als als die Vita des Julius Caesar.

Video: "Jesus Christus = Julius Caesar?" - Teil 1

Snakes in Suits

Asymmetrische Kriegsführung aus dem Schattenß Israel-Lobby schützt und unterstützt die Nazis in der Ukraine

Es ist ungeheuerlich, dass die Regime in Washington, Brüssel und Berlin, die Nazis in der Ukraine unterstützen und alles tun damit sie ihre verbrecherischen Aktivitäten gegen was sie als "nicht ukrainisch" einstufen durchführen können. Dazu leugnen die NATO und die deutschen Medien die Existenz von Nazi-Kampfverbände in der Ukraine wie das Asow-Bataillon, die Massenmorde an der Bevölkerung der Südostukraine begangen haben. Der Hammer ist aber, dass ausgerechnet die amerikanische Israel-Lobby die Nazis schützt.

Was ist passiert? Der US-Kongressabgeordnete John Conyers hatte eine Gesetzesänderung eingebracht, welche die amerikanische Unterstützung, Ausbildung und Bewaffnung der Nazis und anderen Extremisten in der Ukraine verbieten sollte. Das Pentagon dürfe den Nazis keine Waffen liefern. Die Mitarbeiter von Conyers präsentierten die Abänderung des Gesetzes den Lobbyisten der Anti-Defamation League (ADL) und des Simon Wiesenthal Center (SWC), zwei der grössten jüdischen Interessengruppen in Amerika. Obwohl diese Organisationen immer betonen, ihre Aufgabe wäre es den Antisemitismus zu bekämpfen, haben die ADL und das SWC sich geweigert den Vorschlag von Conyers zu unterstützen.
USA

Ein Großteil der Welt betrachtet die USA, mit Recht, als die »Nazis des 21. Jahrhunderts«

Moralisch integre Menschen foltern andere Menschen nicht sadistisch. Moralische Menschen drohen den Angehörigen ihrer Gefangenen auch nicht mit sexueller Nötigung, und sie penetrieren mit Sicherheit nicht den Anus ihrer Gefangenen mit verschiedensten Gegenständen. Die Tatsache, dass wir die grundlegenden Werte dessen, was es bedeutet, »Amerikaner« zu sein, nicht an die nachfolgenden Generationen weitergeben, ist eine der größten Gefahren, denen sich unser Land gegenübersieht.
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Kommentar: Die USA wird von Menschen regiert, die keine Moral besitzen, da Sie Psychopathen sind:
Politische Ponerologie, link
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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Es gab einmal eine Zeit, da waren die Amerikaner die »Guten«. Aber anstatt wie damals die Nazis zu bekämpfen, verhalten wir uns immer mehr wie sie. Der Folterbericht des amerikanischen Senats, der am Dienstag veröffentlicht wurde, enthält zu viele und zu schreckliche Dinge, als dass man unbefangen über sie sprechen könnte. Aber wir müssen über diese Schrecklichkeiten reden, denn wir sind dabei, unsere Seele als Nation zu verlieren.


Ich möchte Sie vorwarnen, dieser Artikel enthält grausame und drastische Schilderungen. Aber wir alle müssen uns ausführlich, intensiv und ernsthaft mit diesen Dingen auseinandersetzen, um zu verstehen, wie wir uns dahin entwickeln konnten, wo wir heute stehen.
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Berühmte Persönlichkeiten erheben ihre Stimme für den Frieden und gegen die einseitige Berichterstattung und gefährliche politische Kriegsrhetorik

Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!

Niemand will Krieg. Aber Nordamerika, die Europäische Union und Russland treiben unausweichlich auf ihn zu, wenn sie der unheilvollen Spirale aus Drohung und Gegendrohung nicht endlich Einhalt gebieten. Alle Europäer, Russland eingeschlossen, tragen gemeinsam die Verantwortung für Frieden und Sicherheit. Nur wer dieses Ziel nicht aus den Augen verliert, vermeidet Irrwege.

Wo treffen sich die beiden Fäuste? Wieder in Europa!
Der Ukraine-Konflikt zeigt: Die Sucht nach Macht und Vorherrschaft ist nicht überwunden. 1990, am Ende des Kalten Krieges, durften wir alle darauf hoffen. Aber die Erfolge der Entspannungspolitik und der friedlichen Revolutionen haben schläfrig und unvorsichtig gemacht. In Ost und West gleichermaßen. Bei Amerikanern, Europäern und Russen ist der Leitgedanke, Krieg aus ihrem Verhältnis dauerhaft zu verbannen, verloren gegangen. Anders ist die für Russland bedrohlich wirkende Ausdehnung des Westens nach Osten ohne gleichzeitige Vertiefung der Zusammenarbeit mit Moskau, wie auch die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Putin, nicht zu erklären.


Kommentar: Die sogenannte "Annexion" der Krim war in Wirklichkeit eine Sezession und in keinster Weise völkerrechtswidrig. Die Bewohner der Krim können sich in der Tat glücklich schätzen, diese legitime Wahl getroffen zu haben. Denn sonst wäre es ihnen so ergangen wie den Bewohnern der Ostukraine.

Bad Guys

Wahnwitzige historische Entscheidung: USA erklärt Russland de facto den Krieg und die Mainstream-Medien schweigen

Amerika hat sich auf Krieg ausgerichtet. Das Szenario eines Dritten Weltkriegs wird in den Planungsabteilungen des Pentagons schon seit mehr als zehn Jahren vorangetrieben, aber nun setzt man ein militärisches Vorgehen gegen Russland auf die »operationelle Ebene«. Sowohl der amerikanische Senat, als auch das Repräsentantenhaus haben Gesetze eingebracht, die den rechtlichen Hintergrund für einen Krieg gegen Russland liefern.
Russland USA Rakete, Kriegstreiber USA
Wir haben es nicht mit einem »Kalten Krieg« zu tun. Die gesamte Sicherheitsarchitektur des Kalten Krieges ist zerstört. Die Ost-West-Diplomatie ist praktisch zusammengebrochen, und hinzu kommt noch eine massive Kriegspropaganda. Die Vereinten Nationen ignorieren die umfassenden Kriegsverbrechen, die von dem westlichen Militärbündnis begangen wurden und werden.

Dass dieses umfassende Gesetz (H.Res.758) am 4. Dezember vom amerikanischen Repräsentantenhaus verabschiedet wurde, bedeutet (eine entsprechende Abstimmung im Senat steht noch aus) praktisch »grünes Licht« für den amerikanischen Präsidenten und Oberkommandierenden der Streitkräfte, ohne weitere Zustimmung des Kongresses in einem Prozess der militärischen Konfrontation mit Russland einzutreten.

Die weltweite Sicherheit steht auf dem Spiel. Diese historische Abstimmung, die möglicherweise das Leben von hunderten Millionen Menschen weltweit beeinflusst, wurde in den Medien praktisch völlig ausgeblendet - und dieser Zustand hält an.

Die Welt steht an einem gefährlichen Scheideweg. Moskau hat auf die Drohgebärden der USA und der NATO reagiert. Seine Grenzen sind bedroht. Am 3. Dezember kündigte das russische Verteidigungsministerium die Einführung einer neuen militärisch-politischen Organisation an, die im Kriegsfall die Regierungsgeschäfte übernehmen würde:

Kommentar: Hier finden Sie weitere Artikel für eine umfassendere Perspektive dieser irrsinnigen Kriegstreiberei gegen Russland:

US-Kongress verabschiedet mit überwältigender Mehrheit Resolution gegen Russland: Vorbereitung auf den heißen Krieg?

Putin auf dem G20-Treffen: Unter psychophatischen A-Löchern möchte man früh nach Hause gehen

Warum Putin den neuen Kalten Krieg gewinnt

SOTT EXCLUSIV: Terror in Tschetschenien - wirtschaftliche List und der nicht so econversteckte Krieg des saudischen Prinzen Bandar gegen Russland und Syrien (engl. Artikel)

US House Resolution 758 - 16 Seiten Kriegspropaganda, welche sogar die Neocons vor Scham hätte erröten lassen sollen (engl. Artikel)

Der Aufstieg des deutschen Imperialismus und die erfundene Bedrohung durch Russland (engl. Artikel)

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Warum Putin den neuen Kalten Krieg gewinnt

Die USA wollen Russland zu Fall bringen, aber sie kommen nicht an Wladimir Putin vorbei.

Es gibt 7,2 Milliarden Menschen auf diesem Planeten, aber die Vereinigten Staaten fürchten sich nur vor einem: Wladimir Putin. Das ist so, weil der russische Präsident an nahezu jeder Front des Neuen Kalten Kriegs die gemeinsamen Herausforderungen des Westens auseinandernimmt. Furcht kann einen seltsame Dinge tun lassen - im zweiten Jahr in Folge hat das Forbes Magazine Putin als die mächtigste Person der Welt betitelt.
Putin and Bear
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Wenn die Geschichte eines lehrt, dann dass Russland die Eigenheit hat, seine Feinde zu zermalmen.
Es wird über die Russen gesagt, dass sie sich lange Zeit nehmen, um ihr Pferd zu satteln, aber sie reiten es verdammt schnell. Nachdem er geduldig die kollabierte russische Wirtschaft von 1999 bis 2007 gesund gepflegt hat, hat Putin nun angefangen, sich gegen die westliche Einkreisung seines Landes zur Wehr zu setzen. In Syrien, auf der Krim und in der Ukraine hat der Westen erniedrigende Rückschläge erlitten und zusehen müssen, wie seine Herangehensweise in sich zusammengeschmolzen ist. Beim hohen Einsatz im Spiel um die Energie werden es russische - nicht westliche - Pipelines sein, die die Eurasische Landmasse dominieren werden.

Statt jedoch das Ergebnis halten zu wollen, wäre es seine lehrreichere Übung zu versuchen zu verstehen, wie Putin es geschafft hat, Russland im Spiel vorne zu halten.

Mehr als jeder andere Führer, versteht der russische Präsident durch seine KGB-Erfahrung, wie die USA vorgehen. Der amerikanische Modus Operandi - in Abstimmung mit den Briten - ist es, Coups, Rebellionen und Gegen-Revolutionen in Ländern zu organisieren, in denen nationalistische Führer an die Macht kommen. Iran, Chile, Ecuador, Venezuela, Panama und Ukraine sind die klassischen Beispiele.
Handcuffs

Wie man ein Gedanken-Krimineller wird - eine Schritt-für-Schritt Anleitung

© Sott.net
Eine Frage von einem Leser hat mich gedanklich aufgewühlt seit sie mir gestellt wurde. Die Frage selbst war authentisch und drückte den Wunsch danach aus, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Doch der Leser deutete an, dass er der Tatsache gegenüber resigniert sei, dass es noch schlimmer kommen würde, bevor eine Besserung eintritt. Dies ist wahrscheinlich der trockenste Artikel, den ich je geschrieben habe, doch er könnte sich auch als der Wichtigste herausstellen. Er begann mit einer simplen Liste, aber als ich realisierte, dass die Thematik eine bessere Behandlung verdient als es der typische Guerilla-Journalismus vermag, wuchs das Material an. Was als ein flüchtiger Aufsatz begann, entwickelte sich in einen Leitfaden für Gedanken-Kriminelle.

Die Frage:
Ich habe erst vor Kurzem meine Augen dem gegenüber geöffnet, was sich tatsächlich in der Welt, und besonders in unserem Land abspielt. Hätte ich damals gewusst, was ich heute weiß, dann hätte ich keine Kinder in die Welt gesetzt. Davon abgesehen, habe ich 3 Kinder, eine Frau und ein Einkommen, mit dem wir gerade mal so überleben. Ich habe das Gefühl, dass sich etwas Schlimmes anbahnt, und dann habe ich so viele Jahre damit verbracht, die Anzeichen einfach zu ignorieren und so zu leben, wie die Regierung es für mich vorgesehen hat (kaum zu überleben und sich abzurackern). Gibt es irgendetwas, das jemand in meiner Situation tun kann - einmal, sich darauf vorzubereiten, den Ausnahmezustand und das vollständige Chaos zu verhindern? Oder wenigstens dabei zu helfen, mehr Menschen zu informieren und darauf zu hoffen, dass sie ihre Augen öffnen.
Aufzuwachen ist ein schmerzhafter Prozess, und sobald man aufgewacht ist, fängt man an die Welt so zu sehen wie sie ist. Es ist schockierend wie sehr alles nach einem Filmset auszusehen beginnt, das aus gänzlich billigen Fassaden besteht, denen es an jeglicher Tiefe fehlt. Man erkennt, dass das derzeitige System des Konsumerismus untragbar ist und man will wissen, wie man das aufhalten kann, von dem man weiß, dass es eines Tages kommen wird.

Obwohl nichts von dem was Sie tun um sich vorzubereiten oder dagegen anzukämpfen illegal ist, haben Sie das Gefühl als würden Sie sich mitten in einer Verschwörung gegen die Kräfte an der Macht befinden. Aus gutem Grund, denn das ist es was Sie tun. Rebellionen werden nicht mehr mit Kugeln und Bomben durchgeführt; sie spielen sich innerhalb der Grenzen Ihres eigenen Verstandes ab. Sobald Sie aufwachen, werden Sie im Grunde ein Gedanken-Krimineller, der niemals wirklich weiß, mit wem er über seine Gedanken sprechen kann. Sie wissen, dass die meisten Ihrer tagtäglichen Kontakte das System nicht als das erkannt haben, was es ist. Diese Menschen fühlen sich immer noch wohl genug, um sich nicht darum zu kümmern, so lange sie ihre YouTube Videos über Katzen haben und ihren #SelfieSaturday. Aus der Furcht heraus als ein Verrückter mit Alufolien-Hut betrachtet zu werden, hüllen Sie sich in Schweigen über Ihre Gedanken und Beobachtungen, bis Sie mit anderen zusammenkommen, die sich ebenfalls in der kriminellen Verschwörung der Gedanken engagieren.

Kommentar: Je mehr Wissen und Kenntnisse Sie jetzt erwerben, desto mehr Wahlmöglichkeiten werden Sie haben, wenn Sie potentiell katastrophalen Situationen gegenüberstehen.
  • SOTT Talk Radio Nr. 66 - Lektionen aus dem Kollaps der UdSSR für die USA: Interview mit Dmitry Orlov (Englisch)
Wir können eine Menge von den russischen Erfahrungen lernen:

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