Wall Street

Erpressung und Drohgebärden der Machtelite: "Ihr kündigt eine Volksabstimmung an? Wir schließen eure Banken! Der Wille des griechischen Volkes zählt nicht"

Ein Regierungschef wagt es, das Volk zu befragen. Am nächsten Tag gibt es für kein Geld mehr, keine Banken.. Die Versklavung eines ganzen Volks durch die nackte Angst - das ist die neue Währung in Europa. Der Dämon des Totalitären erhebt sich und beendet die demokratischen Freiheiten mit der Diktatur des Geldautomaten. Diese wird zuerst die Griechen verschlingen, und dann den Rest.
© dpa
Alexis Tsipras und die Abschaffung der Demokratie in Rekordzeit: Am Samstag wird das Referendum beschlossen, am Sonntag kommt die Anweisung, dass die Banken schließen müssen.
Es ist eine ungeheure Sequenz. Sie kam so schnell, dass man übersehen könnte, was eigentlich geschehen ist. Seit Jahren schleppt sich die Euro-Rettung in Griechenland von einem Jahr zum andern. Es ist immer dasselbe Spiel: Kredite werden vergeben, Zinsen genommen, Kredite umgewälzt, Zinseszinsen und immer weiter. Das griechische Volk bekommt die harte Knute der Austerität. Immer höhere Steuern, immer mehr Privatisierungen, immer mehr Sozialabbau. Die Zahl der Selbstmorde ist um 35 Prozent gestiegen seit 2010, wie der britische Autor Timothy Garton Ash für Kathimerini ermittelt hat. Diese Zahlen haben in den Verhandlungen mit den Gläubigern keine Rolle gespielt, schreibt die Zeitung. Doch die Medizin, die die Troika den Griechen seit nunmehr fünf Jahren verabreicht hat, sie ist zum Gift geworden, zum tödlichen Gift.

Die Fakten sind sonnenklar. Jeder, der sie wissen will, kann sie erfahren. Und doch läuft in Deutschland ein beispiellose Hetzkampagne gegen „die Griechen“. Sie sind faul, korrupt, unfähig, linksradikal, kommunistisch.


Das Spiel geht nun seit Jahren so. Und vermutlich wäre es noch Jahre weitergegangen.

Und doch ist es nun zum lauten Knall gekommen.

Kommentar:


Fireball 2

NASA vertuscht die reale Gefahr und den dramatischen Anstieg an Feuerbällen: Dennoch wird unter Hochdruck an "Abwehrmechanismen" gearbeitet - Was weiß NASA und was sollen wir nicht wissen?

Mir ist durchaus bewusst, dass meine Überschrift stark an den Kinofilm Armageddon mit dem Schauspieler Bruce Willis aus dem Jahre 1998 erinnert, aber das im Film beschriebene Szenario ist gegenwärtig immer noch aktuell. Die NASA und die dem Energieministerium unterstehende National Nuclear Security Administration (NNSA), die für die Sicherheit des amerikanischen Atomwaffenarsenals verantwortlich ist, forschen gemeinsam gegenwärtig an Methoden, Atomwaffen einzusetzen, um die Erde bedrohende Asteroiden entweder zu zerstören oder sie zumindest von ihrem Kurs abzubringen.

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Das klingt einigermaßen befremdlich, wenn man bedenkt, dass die NASA erst vor wenigen Wochen öffentlich verkündete, ihrem Wissen nach befinde sich derzeit »kein Asteroid oder Komet auf Kollisionskurs mit der Erde« und auch »in den kommenden Jahrhunderten wird vermutlich kein großes Objekt auf der Erde einschlagen«. Wenn diese Vorhersage der NASA der Wahrheit entspricht, wäre es da nicht eine enorme Verschwendung von Zeit, Geld und anderen Ressourcen, über Möglichkeiten nachzudenken, Asteroiden mit Atomwaffen zu zerstören?

Warum setzt sich die NASA plötzlich verstärkt mit der Bedrohung durch große Asteroiden auseinander, wenn es doch so unwahrscheinlich ist, dass uns »in den kommenden Jahrhunderten« ein solches Objekt trifft? Könnte es sein, dass sie etwas weiß, das sie aber nicht publik machen will?

USA

Der Westen: Die große Lüge für die Politik des Massenmords: Aufhetzen um tödliche Konflikte zu schüren

Ein Beitrag von Willy Wimmer[*].

Wenn man die Ratio der bisher bekannt gewordenen Bestimmungen über Schiedsgerichte nach dem TTIP-Diktat, das der Europäischen Union durch die USA auferlegt werden soll, für bare Münze nimmt, dann werden europäische Regierungen vor diesen Schiedsgerichten demnächst auf Zustimmung zu Kriegseinsätzen dann verklagt, wenn die Gewinnerwartungen amerikanischer Globalkonzerne ohne diese Kriege nicht umzusetzen sein sollten. Von der Hand zu weisen ist das nicht, wenn man in der Ukraine verfolgt, welche Konzerne sich das Land unter den Nagel reißen und wie die auf Erweiterung des Investments nach Russland gerichtete Zielvorstellung ist. Man kann es drehen und wenden wie man es will. Der Westen, mit den Abhörstaaten der sogenannten „five eyes“ als harter Kern im Zentrum ist zu einer Einrichtung verkommen, die offen die globale Kontrolle anstrebt. Es geht für Europa und Deutschland offenkundig nur darum, welchen inneren Anteil sie an der gegenwärtigen und künftigen Beute haben werden.
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Zu welchen Mittel dabei gegriffen wird, kann jeder in diesen Tagen bestaunen. Mit unverhohlener Häme wird in den führenden Zeitungen unseres Landes zum siebzigsten Geburtstag der Vereinten Nationen darüber geschrieben, wie verächtlich man heutzutage mit dieser Organisation umgehen kann. Erinnern wir uns daran, daß die Vereinten Nationen zum Ende des europäischen Krieges am 26. Juni 1945 aus der Taufe gehoben worden sind, um die Geißel des Krieges aus der Politik zu verbannen. Krieg sollte geächtet werden, wie es die Bestimmungen über den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen präzise und ohne zu fackeln niedergelegt haben. Die Statuten des Nürnberger Gerichtshofes sollten die individuelle Verantwortlichkeit staatlicher Repräsentanten dergestalt festklopfen, daß Ausreden für eigenes Handeln zukünftig nicht mehr möglich sein sollten. Das Statut des Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag, der nach mühevollen internationalen Beratungen zum Ende des Weltkriegs-Jahrhunderts aus der Taufe gehoben werden konnte, sollte Nürnberg und seine Prozesse auf Dauer festschreiben. Heute ist es noch der Gerichtshof für afrikanische Potentaten und nichts mehr, seitdem die USA bestimmt haben, daß sie Den Haag in Schutt und Asche legen, sollte jemals ein amerikanischer Verantwortlicher dort vor Gericht gestellt werden. Seit dem Frühjahr 1999 steht der Westen für die Rückkehr des Krieges in die europäische Politik.

Kommentar:


Bulb

Der heutige Feminismus fördert Krieg und Massenmord: Wie die CIA deutsche Medien manipulierte, damit Bomben für Menschenrechte fallen

Krieg ist an und für sich eher unbeliebt, besonders bei den Deutschen. Um die hiesige öffentliche Meinung für die, seit dem 11. September 2001 stattfindenden, US-amerikanischen Kriege auf Linie zu bringen, hat die CIA gezielte Strategien entwickelt, um vor allem linke Medien und deren Leserschaft zu manipulieren. Dies belegt ein von Wikileaks veröffentlichtes Strategiepapier der CIA. Hauptziel dabei: Die imperialen Angriffskriege als Kampf für Menschen-, insbesondere Frauenrechte, zu verkaufen.
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Seit dem 11. September 2001 sind die Vereinigten Staaten in eine neue Epoche der Angriffskriege eingetreten.


Kommentar: Dr. Łobaczewski beschreibt in seinem Buch Politische Ponerologie, wie Werte und Ideologien, dazu zählt auch der Feminismus, ziemlich schnell ihre ursprüngliche Bedeutung verlieren, wenn pathologische/psychopathische Persönlichkeiten die Macht ergreifen. An einem bestimmten Punkt werden dann diese ursprünglichen Werte/Ideologien bewusst für das genaue Gegenteil als Maske benutzt, um unmenschliche Aktionen durchführen zu können. Dabei wird den normalen Menschen vorgetäuscht, dass die ursprünglichen Werte für die neuen unmenschlichen Machthaber die selbe Bedeutung haben wie für uns. Diese psychopathischen Machthaber wissen jedoch genau, dass Begriffe wie z.B. "Völkerrecht", "humanitäre Intervention", "Terrorismusbekämpfung", "Demokratie", "Frieden", "Gerechtigkeit" und "Feminismus" für diese Elite etwas völlig anderes bedeuten.

Was in der westlichen Welt und im Speziellen in den USA gerade geschieht, ist genau dieser Prozess des Bösen, der in der Politischen Ponerologie untersucht wird:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Mehr zu Feminismus:


Eye 1

Die Wahrheit über Libyen ist unglaublich erschreckend: Grausamer Kreuzzug der USA/NATO entblößt

Dieser Artikel ist bereits im April 2011 geschrieben worden und erschienen. Er ist nach wie vor brandaktuell und veranschaulicht nur zu gut, wie Vorgänge zuerst als Verschwörungstheorie und Antiamerikanismus abgetan werden bevor sie in regelmäßigen Abständen Wirklichkeit werden. Gaddafi ist bereits tot, Syrien steht am Rande einer Niederlage gegen die vom Westen ausgerüsteten und unterstützen Islamisten und in Nigeria wütet eine weitere islamistische Terror-Organisation namens „Boko Haram“.

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In den 1930er Jahren bereiteten die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich und die Niederlande einen Weg für den Zweiten Weltkrieg im Pazifik, indem sie gegen Japan konspirierten. Die drei Regierungen beschlagnahmten die japanischen Bankguthaben in ihren Ländern, die Japan für die Bezahlung seiner Importe benutzte und schnitten Japan ab von Erdöl, Kautschuk, Zinn, Eisen und anderen lebenswichtigen Rohstoffen. War Pearl Harbor die Antwort Japans?

Washington und seine NATO-Marionetten setzen nun die gleiche Strategie gegen China ein.


Die Proteste in Tunesien, Ägypten, Bahrain und Jemen gingen von den Menschen aus, die gegen Washingtons tyrannische Handlangerregimes protestierten. Die Proteste gegen Gaddafi, der keine Marionette des Westens ist, scheinen allerdings von der CIA im östlichen Teil Libyens organisiert worden zu sein, wo sich das Erdöl befindet und wo China bedeutende Investitionen im Energiebereich getätigt hat.

Kommentar: Wenn wir uns Libyen heute anschauen, wird offensichtlich, dass es sich um ein weiteres Land handelt, das die USA zurück in die Steinzeit bombardiert und völlig zu Grunde gerichtet hat - nicht zuletzt durch die übliche, massive Medienkampagne zur Dämonisierung von Gaddafi. So wurde aus einem Land, in dem mehr Demokratie und Gleichheit herrschte als sonstwo kaum zu finden ist, ein Trümmerhaufen und unzählbares Leid wurde und wird der Bevölkerung zugefügt. Doch leider ist das noch nicht alles. Die Wahrheit über die Ausmaße der Verbrechen und Vertuschungen seitens der USANATO ist so erschreckend, dass einem einfach die Worte fehlen. Folgende Informationen müssen unbedingt weit verbreitet werden:
In der letzten SOTT Radio Show Behind the Headlines, sprachen wir mit einem Ehepaar, das die sogenannte "Libysche Revolution" im Jahr 2011 aus erster Hand erlebt haben (hier als Podcast zum Anhören und Herunterladen). James und JoAnne Moriarty arbeiteten in Libyens Ölindustrie als die massive Bombardierung durch die NATO begann. Zusammen mit der Ankunft von hunderttausenden von "Rebellen" und westlichen Spezialeinheiten ging Libyen buchstäblich in Flammen auf.

Da sie sich zu der Zeit in Libyen aufhielten, wurden James und JoAnne von einer internationalen NGO dazu eingeladen an einer Untersuchungsmission teilzunehmen. Sie genossen das Vertrauen von libyschen Führern aus der Politik und Geschäftswelt und bereisten das Land monatelang, beobachteten und zeichneten Ereignisse auf, und erlebten persönlich entsetzliche Gräueltaten.

Nachdem sie nur knapp mit dem Leben davongekommen waren, als die "Rebellen" sie auf eine Todesliste gesetzt hatten, schafften die Moriartys es endlich zurück in die USA, mit unversehrtem Leben und den Beweisen... nur um zu entdecken, dass ihre Schwierigkeiten gerade erst begonnen hatten.

In dieser Show werden Sie die Wahrheit darüber erfahren, was in Libyen geschehen ist, und nirgendwo in den Mainstream-Medien berichtet wurde, einschließlich:
  • Die Wahrheit über das Leben unter Gaddafi
  • Das wahre erschreckende Ausmaß von Tod und Zerstörung in Libyen
  • Die Wahrheit darüber, was mit US-Botschafter Chris Stevens im Benghazi "Konsulat" geschehen ist, und warum die US-Regierung es vertuscht
Ausführliche Dokumentierung für die Behauptungen der Morartys finden Sie auf ihrer Webseite http://libyanwarthetruth.com/, auf der Sie auch ihre DVD "Escape from Al Qaeda" (Die Flucht vor Al-Kaida) erwerben können.
Das Ausmaß der bewussten Zerstörung und des Massenmordes der NATO/USA an der Zivilbevölkerung in Libyen ist geradezu unglaublich. Anscheinend sind in Wirklichkeit mindestens 600 000 Menschen auf grausamste Art und Weise ermordet worden und 2 Millionen ins Ausland geflüchtet. Das Land hatte damals nur 6 - 7 Millionen Einwohner...

Die Geschichte wiederholt sich:


Bulb

Lafontaine: „USA haben Ukraine absichtlich destabilisiert, wir müssen den kriegstreibenden US-Imperialismus eindämmen: F*ck the US-Imperialism!“

Die USA haben absichtlich die Lage in der Ukraine destabilisiert, Europa muss aber das Abenteuer mit Umsatzeinbrüchen im Handel mit Russland bezahlen - das betont Ex-SPD-Chef Oskar Lafontaine.


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© AFP 2015/ JOHN MACDOUGALL
In seiner Stellungnahme zu den jüngsten Äußerungen des Pentagon-Chefs Ashton Carter, der Europa zu einem „Zusammenschluss“ in der Konfrontation mit Russland aufgerufen hatte, schreibt der namhafte Politiker in seinem Facebook: „Der US-Kriegsminister ruft die Europäer dazu auf, sich der russischen "Aggression" entgegenzustellen. Dabei hätten die Europäer allen Grund, sich der Aggression der USA entgegenzustellen.“


„Der Großmeister der US-Diplomatie George Kennan bezeichnete die Osterweiterung der Nato als den größten Fehler der US-Außenpolitik nach dem Zweiten Weltkrieg, weil sie einen neuen Kalten Krieg zur Folge habe“, heißt es in der Facebook-Eintragung. „Die US-Diplomatin Victoria Nuland sagte, wir haben über fünf Milliarden Dollar aufgewandt, um die Ukraine zu destabilisieren. Sie zündeln immer weiter und Europa bezahlt mit Umsatzeinbrüchen im Handel mit Russland und dem Verlust von Arbeitsplätzen.“

Kommentar: Lafontaine hat vollkommen recht: Mehr von Lafontaine:


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Zentrum für politische Schönheit und der Marsch der Verarschten: Wen und was habt ihr unterstützt? Einfach nur erschreckend

Das Schicksal vieler hunderttausender Flüchtlinge ist eine der offensichtlichsten Tragödien als Folge von Krieg, Imperialismus und einem kannibalistischen Wirtschafts- und Finanzsystem.


Seitdem immer mehr Flüchtende auf ihrem Weg nach Europa im Mittelmeer ertrinken oder an den Außengrenzen der EU sterben, regt sich in Deutschland steigender Protest gegen die Praktiken der europäischen Asyl- und Einwanderungspolitik. Der vorläufige Höhepunkt dieser Proteste fand gestern in Berlin statt. Ausgerufen vom „Zentrum für politische Schönheit“ kamen 5.500 Menschen zu einer als Kunstaktion deklarierten Demonstration mit dem Titel „Die Toten kommen! Marsch der (Un)-Entschlossenen.“ Eine Kunstkritik.

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© Ben Frieden
Nach getarner Arbeit: Demonstranten ruhen sich vor symbolischen Gräbern auf der Reichstagswiese aus.
Den Staaten der EU wird seit geraumer Zeit vorgeworfen, eine Abschottungspolitik zu betreiben und Einwanderer nur aufnehmen zu wollen, wenn sie von ökonomischem Nutzen sind. Wer vor Not, Krieg und Vertreibung flüchtet, wird hingegen meist nicht willkommen geheißen oder kommt bereits zuvor auf seiner Flucht zu Tode. Dies anzuprangern, dafür sieht sich neuerdings auch das „Zentrum für Politische Schönheit“ (ZPS) berufen. Ursprünglich war geplant exhumierte Leichen von Geflüchteten am gestrigen Sonntag vor dem Kanzleramt zu bestatten, wie es die Veranstalter auch schon in den Tagen davor auf verschiedenen Friedhöfen Berlins gemacht hatten. Die Aktion fand schnell Nachahmer, wenn auch nicht mit echten Toten. Überall im Land wurden im öffentlichen Raum symbolische Flüchtlingsgräber ausgehoben und mit Kreuzen bestückt. Das „Zentrum für Politische Schönheit“ hat offenbar den Nerv der Zeit getroffen. Ein Grund, sich genauer die friedenspolitischen Positionen des „Zentrums für Politische Schönheit“ anzuschauen.

Kommentar: Die traurige Tatsache, dass Ken Jebsen von KenFM und viele andere ehrliche Aktivisten sich dazu hinreißen haben lassen, das "Zentrum für politische Schönheit" und ihren Marsch zu unterstützen, zeigt wieder einmal, wie gefährlich es ist, Bewegungen und Aktionen zu unterstützen, wenn man sich nicht über die Politische Ponerologie bewusst ist:
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Deutschland: 8 triftige Gründe so schnell wie möglich aus der NATO auszusteigen

Der Austritt von Staaten aus der NATO ist vertraglich vorgesehen
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Der Komponist, Autor und Friedensaktivist Elias Davidsson erläutert acht zentrale Gründe, warum die BRD aus der NATO austreten sollte und könnte.


1. Aufgrund Artikel 5 des Nordatlantikvertrages ist Deutschland im Falle eines Krieges zwischen den USA und Russland verpflichtet den USA beizustehen. Damit wird Deutschland ein legitimes Angriffsziel der Gegenseite.
Der Austritt aus der NATO gewährleistet daher den besten Schutz vor den schlimmsten Folgen eines solchen Krieges.


Pistol

Charleston Massaker: Im Gotteshaus wird der »Rassenkrieg« bewusst provoziert - Falsche Flagge?

Gegenwärtig stößt man auf Schritt und Tritt darauf, dass offenbar bewusst auf den Ausbruch eines blutigen Rassenkrieges in den USA hingearbeitet wird, in dem - angestachelt durch einen von den Medien angefeuerten und verstärkten Rassenhass - Schwarze gegen Weiße, Bürger gegen die Polizei und Nachbarn gegeneinander aufgehetzt werden.

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Als ich zum ersten Mal in den Nachrichten davon hörte, dass ein junger weißer Mann ein Massaker in einer vorwiegend von Schwarzen besuchten Kirche der Emanuel African Methodist Episcopal Church in Charleston im US-Bundesstaat South Carolina angerichtet hatte, war ich durch das Ausmaß dieses abscheulichen Verbrechens zutiefst schockiert. Neun Menschen wurden geradezu hingerichtet - und das noch in einer Kirche.

Mein tiefes Mitgefühl und meine Gebete richten sich an alle diejenigen Menschen und Familien, die von dieser unfassbaren Tragödie betroffen sind. Genau diese Art von sinnloser Gewalt erschwert die Beziehungen zwischen den Rassen in Amerika zunehmend. Und wie sich zeigte, steckt dies auch genau als Absicht dahinter.

Kommentar: Es nicht so einfach. Solange die psychopathische Wurzel dieser Untaten nicht erkannt wird, wird kein Frieden herrschen. Im Gegenteil: Es wird wahrscheinlich immer schlimmer werden...


Bulb

Die Entwertungsgemeinschaft: Wie friedliche Werte ihre Bedeutung verlieren und für das Gegenteil missbraucht werden

Werte sind eigentlich eine klasse Sache. Ganze Gesellschaften definieren sich über allgemeingültige Phrasen, die, einmal aufgestellt, über jeden Zweifel erhaben sind und das Fundament einer modernen Gesellschaft bilden. Wobei das Wort ‚modern‘ uns irreführenderweise suggeriert, dass Werte in früheren Zeiten und Gesellschaften nicht oder nur unzureichend vorhanden waren.

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© Latuff2 / CC 3.0
Friedensnobelpreisträger als Werteinstanz
Der Begriff ‚Werte‘ kommt zu allererst ‚werthaltig‘ daher. Etwas von Wert besitzen heißt Kostbares haben. Es lässt sich der ‚Gegenwert‘ beziffern und mit anderem Werthaltigem aufwiegen. Die Wertigkeit eines Produkts beschreibt den Tauschwert und gleichzeitig die Bedeutung für den Besitzer.

Der Stellenwert ist hingegen maßgeblich abhängig vom Auge des Betrachters und erfährt dadurch eine an Personen gekoppelte Bewertung.


Kommentar: Dr. Łobaczewski beschreibt in seinem Buch Politische Ponerologie, wie Werte und Ideologien ziemlich schnell ihre ursprüngliche Bedeutung verlieren, wenn pathologische/psychopathische Persönlichkeiten die Macht ergreifen. An einem bestimmten Punkt werden dann diese ursprünglichen Werte/Ideologien bewusst für das genaue Gegenteil als Maske benutzt, um unmenschliche Aktionen durchführen zu können. Dabei wird den normalen Menschen vorgetäuscht, dass die ursprünglichen Werte für die neuen unmenschlichen Machthaber die selbe Bedeutung haben wie für uns. Diese psychopathischen Machthaber wissen jedoch genau, dass Begriffe wie z.B. "Völkerrecht", "humanitäre Intervention", "Terrorismusbekämpfung", "Demokratie", "Frieden" und "Gerechtigkeit" für diese Elite etwas völlig anderes bedeuten.

Was in der westlichen Welt und im Speziellen in den USA gerade geschieht, ist genau dieser Prozess des Bösen, der in der Politischen Ponerologie untersucht wird:
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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke