Eye 1

Ukrainisches TV: Öffentlicher Aufruf zum Massenmord und für den Bau von KZ's

Syrien, Libyen, Irak, Ukraine... Ja, die Liste der weitweiten „demokratischen“ Bemühungen der Vereinigten Staaten ist lang und blutig. Doch während der normale menschliche Verstand beim Wortpaar „Demokratie & USA“ eine leichte Übelkeit verspürt (milde ausgedrückt), macht die Ukraine das „Land des ewigen Lächelns“ zu ihrem größten Vorbild. Klar. Schließlich haben sie ja auch seit Jahrzehnten, wenn nicht gar seit Jahrhunderten einen gemeinsamen Erzfeind: Russland. Und alles, was mit der Kultur und den Tradition dieses Landes zu tun hat. Inklusive Donbass, der täglich aus Ruinen aufersteht, um sich gegen den Genozid seiner Bewohner zu währen.
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Der Westen jedoch sieht alles bis dato „etwas“ anders: Neben den ständigen, beweislosen Beschuldigungen, Russland sei am militärischen Konflikt in Donbass beteiligt, und der langsam chronischen Blindheit gegenüber Faschismus in der Ukraine, pumpt die EUSA auch weiterhin die Hosentaschen der ukrainischen Oligarchen sowie die Kanonen der ukrainischen Armee mit Milliarden von Euros voll und nennt dies, ohne dabei rot zu werden, als eine „Investition in die Errichtung der Demokratie in der Ukraine nach dem europäischen Vorbild“.

Kommentar:


Rainbow

Sott Exklusiv: Moderne "Donnervögel" im Wonnemonat Mai - Am Himmel gab es Einiges zu sehen und zu hören!

Diesen Monat war am Himmel wieder so viel los wie in den vergangenen Monaten. Im Mai konnten die Eta-Aquariiden am Morgenhimmel beobachtet werden. Sie sind Überbleibsel des berühmten Halleyschen Kometen. Der Name „Aquariiden“ bezieht sich auf die lateinische Bezeichnung des Sternbilds Wassermann. Die Sagittariden begleiten uns seit Mitte April und die Tau-Aquariiden gibt es ab Mitte Juni bis in den Juli hinein.

In den letzten Wochen gab es viele Feuerbälle zu sehen und wieder hörte man von Explosionsgeräuschen. In Brasilien gaben sich die Meteore diesen Monat ein Stelldichein, 16 von ihnen wurden allein in einer Nacht gesehen und 7 weitere gaben ein Stell­dich­ein. Zwei sehr helle Feuerbälle donnerten diesen Monat über den Himmel von Puerto Rico und ein weiterer Meteor erschien über dem Himmel von Neuseeland. In Neuseeland und Indien wurden Explosionsgeräusche gehört, die manche Menschen in Angst und Schrecken versetzte. Im Norden von Amerika gab es zwei Meteore und seltsam riechende Steine, von denen man sagte, dass sie von einem Steinbruch angeflogen gekommen wären. Auch im Himmel von Japan sind wieder einige Feuerbälle herumgeflogen. In Europa gab es diesen Monat weniger Berichte über Feuerbälle. Es gab zwei Meteorsichtungen in Teneriffa und Italien und ein seltsames Objekt stieg am Himmel über Perm auf. Es wird behauptet, dass es eine Rakete gewesen ist, aber wer weiß? Es wird ja viel behauptet, nur um die Menschen in ihrem ruhigen Trott zu halten.

Die ersten blauen Nachtwolken erschienen über der Arktis und ein Halo wurde über Großbritannien aufgenommen. Das war nicht der einzige Sonnenring diesen Monat. Es wurde ein weiterer in Mexiko beobachtet. Es schaut so aus, als wäre das Wetter in den höheren Lagen diesen Mai noch eher winterlich gewesen. Es gab anscheinend keine lauen Frühlingslüfte da oben. Der Winter hat dort oben anscheinend nicht aufhören wollen. Ob das schon ein Vorzeichen für eine neue Eiszeit war? Wir werden sehen.
© Unbekannt
Sehr heller Feuerball mit Knalleffekt über Puerto Rico
31.5.2015 23:15 Uhr lokale Zeit - Puerto Rico (Quelle mit Videos, Video)

Am Sonntag um 11:15 Uhr Nachts wurde über dem nordwestlichen Puerto Rico eine Explosion vernommen. Laut "Astronomical Society of the Caribbean (SAC)" konnte ein Meteor beobachtet werden, wie er in die Region eindrang.

© Dirk Ross / LunarMeteoriteHunter / Google Earth
Karte mit Berichten über Überschallknallgeräusche und ungefährer Flugroute

Network

Wie Amazon, Google, Facebook & Co das Internet im Sinne der Elite kontrollieren

Die großen Datenspione aus den USA wissen, was wir im Netz tun werden, bevor uns das überhaupt selber klar ist. Die neue Liebe, das neue Buch, die nächste Bestellung, ob wir kreditwürdig sind oder zum Terroristen werden - deren Algorithmen haben all das schon längst vorausberechnet. Unser Leben wird von Maschinen fremdbestimmt. Erkennen Sie die Methoden der Manipulation - mit einem Blick hinter die Kulissen.
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Unser Leben wird im Voraus berechnet - die Algorithmen von Google, Facebook, Amazon, Netflix& Co ziehen uns förmlich aus. Wir werden durchleuchtet wie am Flughafen-Scanner und merken es nicht einmal. Das Schlimmste liegt aber noch vor uns: Die Maschinen entwickeln ein Eigenleben. Sie sammeln Daten, beobachten, wägen ab und kommen zu Entscheidungen - ohne, dass ein Mensch darauf noch Einfluss nehmen kann.

Viele Zeichen deuten darauf hin: Etwa die berüchtigte »No-Fly-List« der USA: Wer auf dieser Liste landet, darf in »God´s own country« weder ein- noch ausreisen. Die Entscheidung darüber treffen längst Algorithmen. Ein einziger denunzierender Kommentar in den sozialen Netzwerken reicht dafür aus. Ausgewertet wird auch, wer Ihnen bei Twitter oder Facebook schreibt: Steht er selbst unter Verdacht, kommen Sie automatisch mit auf die Liste. TIDE und TSDB, die großen Terrorverdachts-Datenbanken der US-Geheimdienste, sammeln längst automatisiert immer mehr Informationen über Menschen rund um den Globus. Einen gewissen Schutz haben nur noch US-Bürger. Deren Fälle werden zumindest von Hand doppelt geprüft.


Kommentar: Die eigentliche Frage lautet: Warum werden die Algorithmen von Menschen auf diese Weise programmiert? Im Endeffekt programmieren diese Großunternehmen die Algorithmen nicht nur wegen der Gewinnmaximierung in dieser Art sondern vor allem auch nach folgendem Schema: Verdrängung und Vertuschung der Wahrheit, durch die Manipulation des Datenflusses anhand von gespeicherten Daten um die Menschen im Lullerland gefangen zu halten.

Mit Sicherheit hätten diese Algorithmen von diesen Firmen auch im genau umgekehrten Schema programmiert werden können. Jedoch liegt das nicht im Interesse der Elite:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Natürlich ist es offensichtlich, dass Google, Facebook und Co. nichts weiter sind als der verlängerte Arm der US-Elite, jedoch sind sie bis jetzt noch immer ein gutes Mittel zum Zweck, um Informationen auf breiter Basis überall auf der Welt verbreiten und suchen zu können. Vorausgesetzt natürlich, man ist sich über die oben erwähnte Steuerung der Daten bewusst. Darum ist es im Moment wahrscheinlich die Entscheidung zwischen der persönlichen "Datensicherheit" und dem Verlangen die Wahrheit zu verbreiten und zu finden, auch wenn Daten gespeichert und manipuliert werden. Selbstverständlich ist das mit mehr Aufwand und vielleicht auch Repressalien verbunden. Es bedarf also einer Abwägung: Was ist wichtiger? Und in diesem Sinne sollte man sich bewusst machen, dass all die Meldungen darüber, was die Machthaber alles über uns wissen oder erfahren können, und was sie mit diesen Informationen anstellen, vor allem dazu dienen, die Menschen einzuschüchtern und von der Wahrheitssuche und -verbreitung abzuhalten. Angst ist als eine Grundemotion schon immer zur Manipulation der Menschen ausgenutzt worden. Denn realistisch betrachtet: Was nutzen den Machthabern Daten von Milliarden von Menschen, wenn sie nicht genügend Personal haben, es auszuwerten und die Menschen unter Kontrolle zu halten?


TV

Ungefiltert in unseren Medien: Gefährliche Propaganda im Auftrag der US-Regierung entblößt - Blutige Lügenspur der US-Elite

Propaganda kommt nicht nur in totalitären Diktaturen vor. Auch im Westen findet sich ein interessengesteuerter Blickwinkel auf die Geschehnisse der Welt.


Um der Weltpresse den „richtigen“ Blickwinkel in den entscheidenden Fragen einzuimpfen, betreibt die US-Regierung NGOs, Presseschulungen, Auslandssender und einen Millionen Dollar schweren Aufwand.
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© CC-BY Wilhelm von Pax
Der russische Präsident Wladminir Putin als enfant terrible in der deutschen und angloamerikanischen Mediensphäre (Magazine willkürlich ausgewählt)


Stimmungsmache wirkt


Propaganda, d.h die Verschleierung bestimmter Aspekte oder das bewusste Hinzufügen falscher Informationen zur massentauglichen Berichterstattung, ist eine enorm wichtige Einflussgröße, möchte man beispielsweise die Regierung eines feindlich gesinnten Staates stürzen und die Bevölkerung auf die eigene Seite ziehen.


Aber auch im Inland ist es aus Sicht einer jeden Regierung, egal wie demokratisch ein Staat auch verfasst sein mag, sinnvoll, der Presse und damit den Bürgern einen bestimmten Blickwinkel zu unterbreiten.


Inwiefern solche Methodik verwendet wird oder gar funktioniert, kommt nur selten ans Licht. Doch einige Beispiele gibt es.

Ein Fallbeispiel dafür ist der Bericht auf dem Titelblatt der auflagestarken „New York Times“ vom Montag unter dem Titel: „Russland benutzt Hilfe und Ideologie im Kampf gegen westliche Sanktionen“. Darin wird gewarnt: „Moskau verwendet nach Ansicht amerikanischer und europäischer Offizieller verschiedene Arten von Waffen: Geld, Ideologie und Desinformation.“

Kommentar: Mehr zu Putin und warum er dämonisiert wird:
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Die Trumpfkarte von Putin ist die Wahrheit: "US-Politik hat zu Ausbreitung des Terrors in der Welt geführt. ISIS ist ein weiteres Beispiel. Wir müssen uns gegen diese Politik vereinen"
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung



  • TV

    Obama-Petition für nuklearen Präventivschlag gegen Russland: Amis unterschreiben bereitwillig - Gehirnwäsche zeigt Wirkung, in Russland jedoch nicht: Warum?

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    Der US-Journalist Mark Dice hat in San Diego Passanten gebeten eine Petition zu unterschreiben, die einen nuklearen Präventivschlag gegen Russland fordert, um die US-amerikanische Überlegenheit zu bewahren. Die Unterschriftenliste füllte sich schnell. RT wagte das Experiment, und versuchte in Moskau für dieselbe Petition unter umgekehrten Vorzeichen Unterschriften zu sammeln.


    Das gesamte Video von Mark Dice kann hier eingesehen werden [engl. Fassung]:

    Kommentar: Das Experiment wurde auch von der russischen Zeitung Komsomolskaya Pravda nachgeahmt. Das Ergebnis war das gleiche: Die überwältigende Mehrheit der Russen hat die Petition nicht unterschrieben. Die Russen scheinen generell besser informiert zu sein und Propaganda nicht so leicht zu glauben und zu unterstützen. Das liegt mit Sicherheit auch an der Politik von Putin: Die Amerikaner sind in den letzten Jahren, im Gegensatz zu den Russen, gründlich Gehirn gewaschen worden. Ein Ergebnis dieser Maßnahmen ist die Abstumpfung des Intellekts und der Empathie in der amerikanischen Bevölkerung. Das gefährliche Ergebnis sieht man oben... Das System das zu dieser gefährlichen Lage geführt hat, wird durch die Politische Ponerologie erklärt, und warum es möglich ist, dass sich so viele Menschen obrigkeitstreu manipulieren lassen, liegt daran, dass etwa die Hälfte der Menschheit grundlegend verschieden aufgebaute Moralstrukturen hat:
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    Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
    In Deutschland ist die selbe Gehirnwäsche aus Amerika am Werk:


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    Krieg oder Frieden in Europa - Wer bestimmt auf dem Kontinent? Ohne das Verständnis über die Ponerologie passiert nichts - KenFM-Positionen

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    Screenshot: Video unten...

    Kommentar: Hier handelt es sich um eine lange überfällige und sehr empfehlenswerte Gesprächsrunde, die jeder gesehen haben sollte. Was wir von SOTT hinzufügen möchten und auch den Teilnehmern der Gesprächsrunde ans Herz legen wollen:

    Machen Sie sich mit dem Phänomen der Politischen Ponerologie vertraut. Nur wenn man diese Wurzeln des ponerogenen Prozesses kennt, haben die aufgeworfenen Lösungsvorschläge überhaupt eine Chance auf reale Verwirklichung.

    Krieg als bewusst eingesetztes Mittel der Politik war in den letzten Jahrzehnten für und in Europa ein Tabu. Diese Zeiten endeten unmittelbar nach Mauerfall und dem Zusammenbruch der UdSSR.


    Snakes in Suits

    Bilderberg entblößt: Die Kanzlermacher - Wie wir von der Scheindemokratie nach Strich und Faden verarscht werden

    Zugegeben: Nicht jeder Deutsche, der bei den Bilderbergern zu Gast war, wurde hinterher Kanzler. Aber fast jeder deutsche Kanzler war vorher bei den Bilderbergern. Sind die Bilderberger also die eigentlichen Kanzlermacher? Ein Rückblick auf die jüngsten Fälle...

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    Die Bilderberger machen die deutschen Kanzler? So ein Blödsinn! Schließlich waren ja auch jede Menge Deutsche bei der geheimnisvollen Globalisten-Konferenz zu Gast, ohne hinterher Kanzler zu werden, zum Beispiel Jürgen Trittin.


    Aber erstens ist ja auch bei ihm das letzte Wort noch nicht gesprochen. Zweitens wird zwar tatsächlich nicht jeder deutsche Bilderberger-Gast hinterher Kanzler, aber praktisch jeder Kanzler war vor seinem Amtsantritt bei den Bilderbergern - einer dagegen vor seinem Rausschmiss, nämlich Gerhard Schröder. Und das ist wahrscheinlich auch kein Zufall, nachdem sich Schröder durch seinen Widerstand gegen den Irakkrieg bei den amerikanischen »Eliten« unbeliebt gemacht hatte.


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    Kommentar: Von der Leyen ist bei der Bilderberg Konferenz - Soll sie die neue Kanzlerin werden? Geheimes Treffen mit weitreichenden Folgen für die Welt: Presse schweigt


    Bulb

    Putin zum G7 Gipfel: "Beim G8 Gipfel geht es zu, wie bei den Parteitagen der SED und der Sowjetunion - Eine dominierende [US] Meinung und alle müssen folgen"

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    2013. Russlands Präsident Wladimir Putin über das Wesen von G8- bzw. G7-Gipfel auf dem Petersburger Dialog - "Jugend G20", Ausschnitt.

    Kommentar: Mehr zu Putin, den USA, der Ukraine und der EU:


    Георгиевская ленточка

    "Das Leben ist solch eine einfache Sache, und grausam": Russlands Präsident berichtet über seine Eltern im Krieg, über seinen Bruder und all die wundersamen Fügungen

    Der Präsident von Russland Wladimir Putin spricht in seiner Kolumne für die Zeitschrift Russian Pioneer über seine Eltern im Krieg, über seinen Bruder und all die wundersamen Fügungen seines Lebens.

    In neun Tagen wird ganz Russland einen historischen Sieg für ein Heimatland, und für die Welt, feiern und ihn damit weiter verewigen. Ganz gleich, ob ausländische Staatsführer an den Feierlichkeiten zum Siegestag am 9. Mai auf dem Roten Platz teilnehmen oder nicht, hat ein großartiges Volk Anlass zu unerschütterlichem Stolz. So könnte es auch geschehen, dass eines Tages dem Anführer dieser dynamischen Nation neben den gefallenen Helden von Stalingrad und Leningrad gedacht wird.

    Hier ist eine Sichtweise von Wladimir Putin, die, da wette ich, nicht viele dort draußen kennen oder verstehen.

    Kommentar:

    Unsere Vergangenheit und unsere Familie gestalten oder tragen bei zu dem, was wir jetzt sind. Und wir können sicherlich erkennen, wie verschiedene Ereignisse in Putins Leben, einschließlich der Vergangenheit seiner Eltern, zu seiner Wahrnehmung und Sicht auf die Welt beigetragen haben. Wenn Sie Putin besser verstehen wollen, empfehlen wir Ihnen das Buch First Person: An Astonishingly Frank Self-Portrait by Russia's President [nur in Englisch, AdÜ]:
    First Person ist ein inniges, aufrichtiges Portrait des Mannes, der die Zukunft Russlands in seinen Händen hält. Eine außergewöhnliche Zusammenstellung von Tiefeninterviews über 24 Stunden und bemerkenswerten Fotografien, die Putins KGB-Vergangenheit tief erforscht und seinen kometenhaften Aufstieg zur Macht erkundet. Kein russischer Führer hat sich jemals dieser Art öffentlicher Untersuchung seines Lebens und seiner Ansichten unterzogen. Sowohl als Spion wie auch als eigentlich politisch Unbekannter - bis zu seiner Auswahl zum Premierminister durch Boris Jeltsin - ist Putin als Mann der Rätsel betrachtet worden. Nun hebt sich der Vorhang, um ein bemerkenswertes Leben von Anstrengungen und Erfolgen zu enthüllen. Putins Lebensgeschichte ist von großer Wichtigkeit für die Welt.
    Wir wollen zwar nicht biblisch werden, doch das Sprichwort „Viele werden gerufen, doch wenige erwählt“ passt Putin wie angegossen. Wie der berühmte Journalist Vladimier Solov'ev kürzlich über Putin gesagt hat: „Er sieht seine Präsidentschaft nicht als einen Job, sondern als einen Dienst an anderen.“


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    Von Odessa nach Transnistrien: Ein Pulverfass sondergleichen - Soll der irre Saakaschwili einen Krieg gegen Russland anzetteln? Warum Putin nicht einfach eingreifen kann

    Inzwischen müsst ihr davon gehört haben, dass Saakaschwili zum Gouverneur der Region Odessa ernannt worden ist, und, wie jeder, werdet ihr beim Lesen dieser Meldung laut losgeprustet haben. Ich auch. Aber neben der komischen, lächerlichen Seite dieser Ernennung hat sie noch eine weit unheilvollere. Drei Punkte bereiten in diesem Zusammenhang besondere Sorgen.


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    Erstens.
    Odessa wird von den Ukronazis selbst als die gefährlichste einzelne Stadt angesehen. Der Grund dafür ist, dass die Stadt und ihr Umland fest und deutlich pro-russisch und anti-nazi sind. Die meisten Nazis dort wurden tatsächlich aus anderen Gebieten importiert, also reden wir höchstens von ein paar hundert Mitgliedern von Ukronazi-Todesschwadronen. Ja, im Moment haben sie die Stadt fest unter Kontrolle, dank ihrer Gestapo-artigen Methoden, aber sie werden immer noch verachtet und gehasst. Der Mob ist eine weit größere örtliche Kraft, und wird immer noch von Kolomoiskij kontrolliert, der nach Meinung vieler Analysten das Ziel dieser bizarren Ernennung war. Saakaschwili ist tatsächlich eine US-Marionette und wird daher keine Art von Abkommen mit Kolomoiskij verhandeln. Tatsächlich wird Saakaschwili jeden Befehl gegen Kolomoiskij ausführen. Mit anderen Worten, hier gibt es einen Machtkampf zwischen den Ukronazis und den US-kontrollierten Gangstern vor dem Hintergrund einer weitgehend pro-russischen Bevölkerung. Ein perfektes Rezept für Gewalt.