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Warum ARD und ZDF vor dem 9. Mai schweigen bzw. weiter Propaganda gegen Putin verbreiten werden

Wir nähern uns dem 9. Mai der in Russland - mit allem Recht - als Tag des Sieges begangen wird. Russland wird den 70. Jahrestag des Sieges im 2. Weltkrieg, der für die Russen der „Große Vaterländische Krieg“ ist, mit einer bedeutenden Militärparade begehen. Eine Demonstration der Macht. Die einzige Sprache die das Imperium versteht. Die deutschen Konzern- und Staatsmedien werden die Siegesfeiern mit Krawall begleiten.
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Propaganda heute: US-Panzer in Polen sind "Russische Drohungen" - 22. März 2015

Die vergangenen Monate haben gezeigt, zu welch unterirdisch-niveauloser Propaganda bis hin zur unverhohlenen Unterstützung von Faschisten sie fähig sind.

Gegenwärtig halten sich die NATO-abhängigen Medien mit der offenen Hetze gegen Russland ein paar Prozent zurück. Ihr Häppchen Schwarzpulver soll noch trocken gehalten werden. Viel Substanz gibt es ja nicht. Vergebens auf Wladimir Putin einzudreschen hat nichts gebracht;


unterbelichtete Russlandhasser wie den Landwirtschaftsminister zu zeigen noch weniger. Die Phase seit dem NATO-geführten Umsturz in Kiew hat auch gezeigt, worauf sie abzielen. Auf die um 180 Grad gewendete Darstellung der Historie: "Die NATO, allen voran die USA, schützen den Frieden und Russland ist ein Aggressor." Vor dem 9. Mai werden die Mainstream-NATO-Medien von ARD-BILD-ZDF loslegen.

Kommentar: Wer ist in Wirklichkeit der Aggressor? Łobaczewski erklärt das in seinem Buch Politische Ponerologie ausführlich:
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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Yoda

Putin ändert die Spielregeln der Politik - Seine Botschaft an die westliche Elite: Die Zeit der Spielchen ist vorbei

Die meisten Menschen in der westlichen Welt haben vermutlich von der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Waldai-Konferenz in Sotschi vor wenigen Tagen nichts mitbekommen, und leider dürfte es sich auch als zutreffend erweisen, dass diejenigen, die von der Rede gehört haben, keine Gelegenheit hatten, sie zu lesen, sodass ihnen ihre Bedeutung entgangen ist.
© Alexei Nikolsky/Russian presidential press service/TASS
Die westlichen Medien gaben ihr Bestes, diese Rede entweder ganz zu ignorieren oder ihre Bedeutung zu verdrehen. Unabhängig davon, was Sie über Putin denken (oder nicht denken) - ähnlich wie die Sonne und der Mond existiert Putin nicht, damit Sie sich eine Meinung über ihn bilden können - handelt es sich hier wahrscheinlich um die wichtigste politische Rede seit Churchills Eiserner Vorhang-Rede vom 5. März 1946.


In dieser Rede veränderte Putin unerwartet die Spielregeln der Politik. Bisher gestaltete sich die internationale Politik etwa folgendermaßen: Politiker gaben öffentliche Erklärungen ab, um auf diese Weise die angenehme Fiktion nationaler Souveränität aufrechtzuerhalten.

Aber diese Stellungnahmen dienten nur der Show und hatten nichts mit der Wirklichkeit internationaler Politik zu tun. Später traf man sich dann zu geheimen Verhandlungen hinter verschlossenen Türen, in denen die tatsächlichen Absprachen ausgehandelt wurden.

Putin hatte zunächst versucht, dieses Spiel mitzuspielen, und lediglich erwartet, dass Russland wie ein gleichwertiger Partner behandelt würde. Aber diese Hoffnung hat sich zerschlagen, und auf dieser Konferenz erklärte Putin nun, diese Spielchen seien vorbei, und verstieß damit gegen ein westliches Tabu, weil er sich über die Köpfe der Elitegruppen und der politischen Führer hinweg direkt an die Menschen wandte.


Kommentar: Und genau das ist der wesentliche Grund dafür, dass die westliche Politik und ihre Sprachrohre, die Medien, Putin hierzulande so dämonisieren: Er spielt bei dem Betrug namens US/NATO-Politik nicht mit, sondern nimmt sein Amt und die darin inne liegende Aufgabe ernst: daran zu arbeiten, die Welt zu verbessern und den Menschen zu dienen - im Gegensatz dazu, wie der Großteil der westlichen Politiker vogeht, die nur sich selbst dienen.


Kommentar: Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, warten wir es also ab:


Eye 1

Jahrestag Massaker von Odessa: Aktivisten verfolgt, Demos verboten, aber Nazis dürfen marschieren

Heute jährt sich das Massaker im Gewerkschaftshaus von Odessa am 2. Mai 2014. Gendenkveranstaltungen wurden „zum Schutz der Bevölkerung“ von ukrainischen Behörden verboten, zugleich aber die Gegendemonstration des Rechten Sektors erlaubt. RT Deutsch berichtet von vor Ort.

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Die Aktivisten-Gruppen vor Ort, die seit einem Jahr versuchen Druck auf die Behörden auszuüben, um zu einer strafrechtlichen Aufarbeitung des Massakers zu kommen werden regelmäßig drangsaliert. Festnahmen, Verschwindenlassen und Einschüchterungsversuche scheinen an der Tagesordnung.


Erst heute sprach RT Deutsch mit einer 60-jährigen Frau, die Angehörige im Gewerkschaftshaus verloren hatte und sich seitdem in einer Gruppe engagiert, die die Aufklärung des Massakers fordert. Gegenüber RT Deutsch erzählte sie, wie sie am gestrigen Abend Besuch vom ukrainischen Inlandsgeheimdienst SBU bekommen hatte. In aggressivem Ton soll sie nach ihren Verbindungen und Motiven für ihr Engagement befragt worden sein und ihr wurde mehr oder weniger unverhohlen gedroht, falls sie „damit weitermachen“ sollte.

Kommentar: Es verwundert nicht, das die ukrainische Führung Ansammlungen des Volkes in Odessa verhindert:


Apple Green

Warum wir uns richtig ernähren sollten: Unser Darm beeinflusst unsere Psyche

Der Darm und die Darmflora haben einen bislang ungeahnten Einfluss auf die Psyche. Untersuchungen zeigen, dass durch eine Veränderung des Darmmikrobioms auch die Neurobiochemie, das Verhalten und die Persönlichkeit verändert werden können. Jetzt sind Forscher auf der Suche nach Psychobiotika gegen Angststörungen und Depression.
© Shutterstock
Das sprichwörtliche Bauchgefühl scheint auch mit den Mikroben zusammenzuhängen, die unseren Darm bevölkern. Etwa 100 Billionen Bakterien aus 1000 verschiedenen Arten leben in den Eingeweiden des Menschen.

Ein solches Antidepressivum hätte eine hohe Akzeptanz. Tatsächlich suchen Forscher derzeit nach wirksamen Psychobiotika, also Probiotika mit positivem Effekt auf die Psyche.

Sie helfen dem Organismus dabei, die Nahrung aufzuschlüsseln und Energie zu gewinnen, sie schützen vor Infektionen und beeinflussen das Immunsystem. Doch aktuelle Studien (bislang vorwiegend an Mäusen) zeigen, dass ihre Wirkung weit darüber hinausgeht: Sie beeinflussen auch die Psyche und das Verhalten.

Kommentar: Wichtiger wäre es eine Ernährung zu wählen, die keine Entzündungen hervorruft und den Darm heilen lässt:


Bullseye

Untergang vorprogrammiert: Die Führungsrolle muss man sich verdienen und die USA haben in allen Punkten versagt

Ohne ein ethisch-moralisches Grundgerüst ist jeglicher Führungsanspruch ungerechtfertigt. Ein Blick auf die US-Außenpolitik - wie zum Beispiel derzeit bei den Atomverhandlungen mit dem Iran - zeigt uns, dass dieses den Amerikanern eindeutig fehlt. Umso wichtiger ist es, diesen Anspruch tagtäglich mit aller Vehemenz in Frage zu stellen.
Führungsanspruch erklärt sich aus herausragenden Führungsfähigkeiten gepaart mit moralisch akzeptierten Führungsqualitäten und effektiven, nachvollziehbaren, werthaltigen Führungshandlungen. Neben den Führungsqualitäten muss eine Führungsnation auch Management-Qualitäten aufweisen, die die anstehenden Aufgaben so organisiert, dass die Aufgaben effektiv - nicht effizient - erledigt und zur Zufriedenstellung gelöst werden. Diese beiden Säulen werden ergänzt durch eine weitere Eigenschaft, die manchmal in Vergessenheit gerät: Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit. Diese drei Säulen manifestieren einen denkbaren Anspruch auf solch überragende Eigenschaften, die in Zusammenhang mit festgestellten Taten von aller Welt als einmalig und stilbildend angenommen werden können. Wenn wir diese Kriterien am politischen und tatsächlichen Wirken der USA anlegen, kommen wir zwangsläufig zum Ergebnis, dass die USA nie und unter gar keinen Umständen Führungsnation sein darf.

Kommentar:


Stormtrooper

Baltimore-Krawalle: Wurde die Wut der Menschen bewusst gesteuert und manipuliert um einem anderen Zweck zu dienen?

Die Unruhen in Baltimore wirken inszeniert, als hätte jemand alles perfekt für die Berichterstattung im Fernsehen arrangiert. Wie kann das sein? Brennende Polizeifahrzeuge sind rund um den Globus tolles Kamerafutter, aber warum standen diese Fahrzeuge überhaupt mitten in den Unruhegebieten völlig unbeaufsichtigt herum, ohne dass auch nur ein einziger Polizist in der Nähe gewesen wäre? Warum wurde für Dienstagnacht vorzeitig eine Ausgangssperre verhängt und nicht für Montagnacht? Und warum behaupten Polizisten in Baltimore, man habe sie angewiesen, tatenlos danebenzustehen, während Dutzende Läden, Unternehmen und Häuser in Flammen aufgingen?
© REUTERS/Eric Thayer
Oh ja, die Wut über den Tod von Freddie Gray ist sehr real. In Baltimore und in weiten Teilen des Landes ist Polizeibrutalität seit vielen Jahren ein ernstes Problem. Aber kann es sein, dass die Wut der Menschen in Baltimore gesteuert und manipuliert wurde, um einem anderen Zweck zu dienen? Hier sind zu den Unruhen in Baltimore zwölf ungeklärte Fragen, die wir nicht stellen sollen:


Kommentar: Sieht ganz danach aus, dass die US-Regierung ihre jahrelange Vorbereitung zum totalitären Polizeistaat ins letzte Stadium vorantreibt: Wie der Autor schreibt, sehen die Umstände bzw. seltsamen Ungereimtheiten nach einer bewussten Inszenierung aus, um Extrem-Maßnahmen wie Ausgangssperren (!!) vor der Öffentlichkeit rechtfertigen zu können.


USA

Doppelmoral: Proteste in den USA gegen das System sind "illegale und zerstörerische Randale" und die Maidan Proteste ein "friedlicher Volksaufstand"

Anissa Naouai, RT-Moderatorin von „In the Now“ vergleicht die politisch motivierte Wortwahl US-amerikanischer und europäischer Medien bei den Protesten in London, Paris sowie Baltimore mit denen zum Maidan. Randale versus Volksaufstand?

Kommentar: Amerika hat sich nach dem 11. September eindeutig zu einem Polizeistaat entwickelt. In den letzten 10 Jahren wurden mehr Amerikaner von Polizisten ermordet, als im Irak Krieg gefallen sind: Über 5000 Menschen. Das waren die offiziellen Zahlen vor über einem Jahr... Seitdem scheinen die Polizeikräfte der USA noch radikaler geworden zu sein: Das ist unter anderem der Grund für den Unmut in der amerikanischen Bevölkerung. Jedoch ist die erschreckende Polizeigewalt in den USA nur die Spitze des Eisbergs.

Diese unglaublichen Zustände in den USA, mssen von unseren gekauften Medien, natürlich vertuscht werden denn sonst könnte unsere Bevölkerung ja auf die Idee kommen nachzudenken was unsere Regierung da wirklich unterstützt:
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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



USA

Pulverfass Amerika: Ausnahmezustand in einem unmenschlichen System - Es fehlt nicht mehr viel und Wasser kocht über

Brennende Gebäude, lodernde Polizeiautos, geplünderte Geschäfte, Pflastersteine auf Polizisten. In Baltimore herrscht nach der vergangenen Nacht Ausnahmezustand. Die Angst geht um, dass auch in anderen Städten der USA bald solche Unruhen ausbrechen. Die Furcht ist berechtigt. Und die Gefahr wird gezielt geschürt.

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Jetzt ist auch die Nationalgarde angerückt. Nach dem Begräbnis für den 25-jährigen schwarzen Amerikaner Freddie Gray, der am 12. April festgenommen worden war und im Gewahrsam der Polizei zu Tode kam − eskalierten Plünderungen, Proteste und Polizeieinsätze.

Vielen Städten im sozial gespaltenen, rassistischen und von militarisierter Polizei geplagten Amerika drohen Straßenschlachten und Aufstände wie in Baltimore. Sie kommen keineswegs überraschend. Seit Jahren wird davor gewarnt.

Kommentar: Amerika hat sich nach dem 11. September eindeutig zu einem Polizeistaat entwickelt. In den letzten 10 Jahren wurden mehr Amerikaner von Polizisten ermordet, als im Irak Krieg gefallen sind: Über 5000 Menschen. Das waren die offiziellen Zahlen vor über einem Jahr... Seitdem scheinen die Polizeikräfte der USA noch radikaler geworden zu sein.
  • Warum ist die Polizei in den USA völlig außer Kontrolle? Morde am laufenden Band und die Täter werden geschützt
  • US-Polizei ist völlig außer Kontrolle: Immer mehr Menschen werden ermordet - Medien in Deutschland schweigen
  • Der unvermeidbare Untergang der USA: Wer aus der Geschichte nicht lernt, der ist dazu verdammt, sie zu wiederholen!
  • "Land der Freiheit" gibt es nicht mehr: Erschreckende Verhältnisse in den USA - Will Obama ganz Amerika unter Kriegsrecht stellen?
  • All die oben angeführten Symptome, des raschen Zerfalls der USA, haben einen erschreckenden Grund:
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    Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



    USA

    "Land der Freiheit" gibt es nicht mehr: Erschreckende Verhältnisse in den USA - Will Obama ganz Amerika unter Kriegsrecht stellen?

    Am 12. April wurde der 25-jährige Schwarze Freddy Gray von der Polizei in Baltimore wegen Besitz eines Messers verhaftet. Nach nur einer Stunde in Polizeigewahrsam fiel Gray in ein Koma. Im Spital stellte man fest, sein Rückgrat war verletzt, sein Hals gebrochen und sein Kehlkopf eingedrückt. Trotz mehrere Operationen, um sein Leben zu retten, starb Gray am 19. April. Die Polizei behauptete, sie hätten ihm nichts angetan, obwohl die tödlichen Verletzungen was anderes erzählen. Sechs Beamte der Polizei von Baltimore wurden suspendiert und der Polizeichef Anthony Batts gab als Begründung an, seine Beamten hätten "darin mehrmals versagt, Gray medizinische Hilfe zu leisten." Eine lächerliche Ausrede, denn wie kam es überhaupt zum Genickbruch während der Fahrt ins Präsidium? Diese Frage stellten sich auch viele Bürger von Baltimore und es kam zu Protesten, Gray wäre ein weiteres schwarzes Opfer von Polizeigewalt.

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    Die Stimmung in der Bevölkerung erhitzte sich weiter und am 25. April kam es zu gewaltsamen Demonstrationen in Baltimore, wobei 34 Personen verhaftet und 15 Polizisten verletzt wurden. Nach der Beerdigung von Gray am 27. April, wurden die Proteste immer heftiger, wobei Geschäfte geplündert, Autos beschädigt und in Brand gesetzt wurden, was zu drastischen staatlichen Massnahmen führte. Der Gouverneur des US-Bundesstaates Maryland hat am Montag den Ausnahmezustand ausgerufen. Er versetzte zudem die Nationalgarde in Alarmzustand. Die Bürgermeisterin von Baltimore, Stephanie Rawlings-Blake, hat wegen der Ausschreitungen in den Strassen eine Ausgangssperre verhängt. Kein Bürger von Baltimore darf sich ab Dienstag eine Woche lang von 22.00 Uhr bis um 5.00 Uhr in der Öffentlichkeit zeigen. Es herrscht also Kriegsrecht an der Ostküste der Vereinigten Staaten.

    Kommentar: Amerika hat sich nach dem 11. September eindeutig zu einem Polizeistaat entwickelt. In den letzten 10 Jahren wurden mehr Amerikaner von Polizisten ermordet, als im Irak Krieg gefallen sind: Über 5000 Menschen. Das waren die offiziellen Zahlen vor über einem Jahr... Seitdem scheinen die Polizeikräfte der USA noch radikaler geworden zu sein.

    All die oben angeführten Symptome, des raschen Zerfalls der USA, haben einen erschreckenden Grund:
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    Die Medien, das sind wir! Wir haben die Lügen satt und schaffen unser eigenes Netzwerk, für die Wahrheit und Gerechtigkeit: Die Elite soll zittern

    Die etablierten Medien und der Journalismus sind in der Krise. Partikularinteressen und Korruption verhindern in zu vielen Fällen eine freie Berichterstattung und notwendige Herrschaftskritik. Die Lösung liegt in dem Auf- und Ausbau dezentraler Informationskanäle in Bürgerhand. Das Internet bietet uns hierzu nie dagewesene Möglichkeiten. Ein Aufruf zum Aktivwerden.

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    Information führt zu Wahrnehmung, Wahrnehmung führt zu Handeln, das aufsummierte Handeln ist unsere soziale Realität. Über die vergangenen Jahrtausende - bis heute - üben Partikularinteressen über die Medien Einfluss auf die soziale Ordnung aus. Stets war die Informationsverbreitung eng verbunden mit religiöser, staatlicher oder wirtschaftlicher Herrschaft.

    Aktuell ist es vor allem ein eng verknüpftes Netz von Konzernmedien, das Entscheidungen stützt, verhindert, beeinflusst oder herbeiführt. Hinzu kommt die Macht des Agenda Settings, die große Medien ausüben. So legen diese vor allem auch fest, über welche Themen gesamtgesellschaftlich überhaupt gesprochen wird. Gleich einer unsichtbaren Matrix wird ein Rahmen festgelegt in dem wir uns geistig bewegen und aus dem wir nur schwerlich ausbrechen können. Auch als kritischer Nutzer oder Verweigerer der Massenmedien sind wir von diesem Agenda Setting betroffen. Denn wenn unsere unmittelbare Umgebung dergestalt beeinflusst wird, hat dies auch Rückwirkungen auf uns selbst.

    Kommentar: In der Tat: Das Verbreiten von Informationen im Internet und das resultierende Netzwerken sind wichtiger denn je: Wir sollten uns jedoch darüber bewusst sein, dass im Internet, genauso wie in unseren Medien, unserer sozialen Umgebung und der Gesellschaft als ganzes, Menschen ohne Gewissen lauern. Sie sind Meister der psychologischen Kriegsführung und können selbst die besten und schlausten Aktionen infiltrieren, sabotieren und in ihr genaues Gegenteil umkehren.

    Darum ist Poltische Ponerologie eine absolute Pflichtlektüre für jeden Aktivisten und Wahrheitssuchenden:
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