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Karneval auf der Krim: Die feuchten Träume der NATO

Die Halbinsel Krim
© Wikipedia
Die Halbinsel Krim
Die Zeit wartet auf niemanden, doch auf die Krim anscheinend schon. Der Sprecher des Krim-Parlaments, Vladimir Konstantinov, hat bestätigt, dass es am 25. Mai eine Volksabstimmung über eine größere Unabhängigkeit von der Ukraine geben wird.

Bis dahin bleibt die Krim heiß und schwül wie der Karneval in Rio - denn in Sachen Krim dreht sich alles um Sewastopol, den Heimathafen der russischen Schwarzmeerflotte.

Wenn die North Atlantic Treaty Organization ein wilder Stier ist, dann ist dies die rote Fahne, die alle anderen roten Fahnen aussticht. Auch wenn Sie im tiefsten Alkohol-Nirvana sind und die Sorgen wegtanzen beim Karneval in Rio - oder New Orleans, oder Venedig, oder Trinidad und Tobago -, wird Ihr Gehirn registriert haben, dass es der ultimative feuchte Traum der NATO ist, einer westlich orientierten ukrainischen Marionetten-Regierung zu befehlen, die russische Marine aus ihrer Basis in Sewastopol hinaus zu werfen. Der ausgehandelte Mietvertrag gilt bis 2042. Drohungen und Gerüchte über Nachverhandlungen sind bereits entstanden.

Kommentar:

War Whore

Replay Totalitarismus: Europäisches Parlament finanziert eigene Internet-Trolle zur Kontrolle der öffentlichen Meinung

EU, Europaflagge, Europäische Union
Die Europäische Kommission ist in ihrer Außendarstellung sehr um den Datenschutz von Internetnutzern besorgt und die Europäische Kommission findet sehr salbungsvolle Worte, wenn es darum geht, die Meinungsfreiheit im Internet zu verteidigen, z.B. der “EU Representative” Stavros Lambrinidis:
The EU is committed to promote human rights in all areas of its external action without exception, in particular, using the link between new technologies and human rights as important avenues for promoting democracy. The “Arab Spring” has shown to the world how ICTs can be a powerful force to support human rights activists and in general a driver of democratization processes.

Today we see signs that the objective of an open Internet for all seems to be more and more shared by a number of governments in the MENA region. The Commission’s information society policy in our discussions with public authorities, telecommunication regulators and civil society stakeholders in the MENA region can build on this increasing support as part of its approach to secure a fair, open, competitive and transparent market for telecommunications, a connected ICT research environment, a diverse media landscape and an open and vibrant Internet for all.”
Gleichzeitig, so scheint es, wenn Berichte, die sich nun seit einiger Zeit in britischen Medien und Online-Nachrichten halten, zutreffen, dass das EU-Parlament rund 3 Millionen Euro ausgibt, um EU-Trolle zu finanzieren, deren Ziel darin besteht, EU-kritische Diskussionen im Internet und hier vor allem in sozialen Meiden zu übernehmen, zu entschärfen und letztlich zum Verstummen zu bringen.
Überwachung, Regierung, big brother

"Du kannst deiner Regierung vertrauen!"
Die Berichte über die entsprechende Strategie des Europäischen Parlaments, gehen auf ein parlamentsinternes Dokument zurück, das dem Daily Telegraph zugespielt wurde. Ziel des Europäischen Parlaments ist es demnach, ein Instrument zur Überwachung der öffentlichen Meinung zu implementieren, das darauf abzielt, frühzeitig zu erkennen, ob EU-kritische Diskussionen in Blogs und sozialen Medien das Potential haben, die Aufmerksamkeit der Mainstream-Medien zu erlangen. Dabei sollen vor allem Diskussionen in Ländern überwacht werden, von denen bekannt ist, dass sie ein großes EU-kritisches Potential in der Bevölkerung haben.
MIB

Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht

Henry Kissinger hat via CNN offen ausgesprochen, dass die USA einen Regime-Change in Russland anpeilen. Kiew als Generalprobe für Moskau? Ja!

Die Ukraine ist zweierlei. Eine Vorstufe, die NATO zu erweitern, UND eine Falle für Moskau.

Und jetzt? Aktuell hat Putin Teile der russischen Truppen in Alarmbereitschaft versetzt.
Star of David

Deutschland vertritt zukünftig Israel diplomatisch im Ausland! Wie bitte?

Wäre es vorstellbar, dass das Bundesland Bayern sich in Berlin zukünftig von Baden-Württemberg vertreten ließe? Dass also in der schwäbischen Vertretung die Interessen Bayerns wahrgenommen würden. Nicht als Ausnahmeregelung, sondern permanent? Wäre es vorstellbar, dass Porsche sich zukünftig die Autohäuser mit Smart teilt? Wo immer ein Porsche-Verkaufsraum zu finden wäre, müsste dann auch Platz für das Präsentieren von Smart-Fahrzeugen geschaffen werden. Käme bei der Sparkasse ernsthaft jemand auf die Idee, zukünftig die eigenen Filialen mit je einem weiteren Schalter der Hypovereinsbank auszurüsten?
© Pascal Terjan; CC BY-SA 2.0
Fassade des Auswärtigen Amtes in Berlin
Zugegeben, diese Szenarien sind derart absurd, derart an den Haaren herbeigezogen, dass man sich spontan die Frage stellt, ob sich der Autor beim Mischungsverhältnis Wodka-Redbull womöglich vertan hat. Im ganzen Satz: Keines der oben beschriebenen Szenarien wäre vorstellbar. Obwohl es sich bei allen erdachten Konstellationen um Firmen aus der BRD handelt. Man mag sich. Ja. Mann respektiert einander. Ja. Wirbt um dieselben Kunden, auch ja. Aber man ist autark. Das muss man sein, denn man wäre sonst in jedem Fall befangen.

Kommentar:

USA

Darwinismus, Evolutionstheorie und Kreationismus: Engstirnige Dogmen basierend auf Glaubenskonstrukten

Neueste statistische Zahlen aus den USA, die Mitte Februar 2014 veröffentlicht wurden, zeigen, dass 90 Prozent der Amerikaner nicht an den »wissenschaftlichen« Darwinismus glauben. Der Darwinismus lehrt im Namen von Wissenschaft, dass die ersten Lebewesen aus Materie entstanden, dass einfache Lebensformen zu immer komplexeren Formen wurden und dass aus einer Linie von Primaten die Menschen hervorgingen. Gemäß dieser Lehre entstand alles Leben (inkl. Homo sapiens) aufgrund von vielen zufälligen Mutationen, also ohne höheren Sinn und Zweck und ohne geistigen Hintergrund. 90 Prozent der Amerikaner unterstützen diese Weltsicht nicht. Sie glauben, dass die Entstehung des Universums und der Lebewesen auf der Erde ganz oder zumindest teilweise auf Gott oder eine kosmische Intelligenz zurückgeht. Bibel oder Evolutionstheorie? Kreationismus oder Darwinismus? Schon die Fragestellung ist irreführend, denn sie suggeriert, der Kreationismus sei die einzige Alternative zum Darwinismus.
© pio3 / Shutterstock
Vom 13. bis zum 17. Februar 2014 fand in Chicago das jährliche Treffen der »Amerikanischen Vereinigung zur Förderung der Wissenschaft« (American Association for the Advancement of Science - AAAS) statt. Der Beitrag, der bei diesem Anlass das größte Aufsehen erregte, war jener der Soziologin Elaine Howard Ecklund (Rice-Universität, Houston, Texas). Ihr Institut hatte mehr als 10 000 Frauen und Männern in den USA die moderne Gretchenfrage gestellt, nämlich ob sie an den Darwinismus glauben.
Bell

Unglaublicher Aktionsplan "für sexuelle Gleichstellung", schon im Kindesalter, in deutschen Schulen! Unser Bildungssystem und diejenigen die dafür verantwortlich sind, wollen sexuelle Handlungen, schon im Kindesalter, normalisieren.

Umerziehungslager Schule? Baden-Württemberg wird immer mehr zur Spielwiese für die zwangsweise Gleichschaltung aller Schüler. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft publiziert eine Broschüre für Lehrkräfte, in der es um »Lesbische und schwule Lebensweisen - ein Thema für die Schule« geht.

Haben Sie Kinder? Kinder an Baden-Württembergs Schulen? Dann richten Sie sich auf verstörten Nachwuchs ein. Die Gleichschaltung aller Schüler schreitet voran. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft zeigt Lehrkräften in einer Broschüre, wie sie Ihre Kinder möglichst frühzeitig »sexualisieren« können. Dabei soll der Nachwuchs sich bitte schön auch dazu äußern, warum er heterosexuell sein könnte.


Kommentar: Hier geht es nicht um die Rechte von Homosexuellen oder der sexuellen Freiheit, sondern vielmehr um eine Normalisierung von sexuellen Handlungen schon im Kindesalter. Drei mal dürft ihr raten welche Art von Menschen ein Interesse daran haben könnten, dies mit Nachdruck immer mehr in Deutschland und anderen westlichen Ländern zu implementieren und als "normal" zu erklären...

Hierzu die Pressemitteilung zum neuen Schuljahr 2013/14:
Im Ringen um mehr Akzeptanz für gleichgeschlechtliche Lebensweisen und die Vielfalt von Geschlecht ist insbesondere eine aufgeklärte, tolerante Jugend ein elementarer Schlüsselfaktor.
Daher wirkt das Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg - ein Zusammenschluss von über 60 Organisationen im Land - seit Monaten darauf hin, dass in den neuen Bildungsplänen umfassende Aufklärungskonzepte für Toleranz und gegen Homo- sowie Transphobie verbindlich verankert werden:
  • Sexuelle Identitäten und geschlechtliche Vielfalt müssen dabei explizit genannt und als gelebte Realitäten in der Gesellschaft verpflichtend über alle Altersklassen und Bildungseinrichtungen hinweg behandelt werden.
  • Dies hat fächerübergreifend zu erfolgen - von Gemeinschaftskunde und Geschichte über Biologie bis hin zu Deutsch etc.
  • Auch die Aus- und Weiterbildung sowie Sensibilisierung von Lehrerinnen und Lehrern ist hierbei ein entscheidender Punkt.
  • Ebenso ist die Überarbeitung des Unterrichtsmaterials bei einer klaren Orientierung an den Lebensrealitäten unserer Gesellschaft dringend geboten.
  • Anderslautenden Verlautbarungen zum Trotz fehlen in der aktuellen Debatte um die Neuordnung der Bildungspläne für 2015 Begriffe wie sexuelle Orientierung und geschlechtliche Vielfalt bisher komplett.
  • Dem von der grün-roten Landesregierung angestrebten Konzept der Leitprinzipien fehlt außerdem ein sechstes Kapitel mit dem Titel „Umgang mit Vielfalt“.
Es ist ziemlich offensichtlich welche "Lebensrealitäten" hier an Jugendliche und insbesondere Kinder "aller Altersklassen", sukzessive vermittelt/infiltriert werden sollen...

Snakes in Suits

Die Destabilisierung der Ukraine von westlichen Organisationen und Menschen ohne Gewissen geht weiter: Medienpropaganda stachelt weiter auf

Mindestens 25 Menschen sind in Kiew getötet worden und an die 1000 Personen wurden verletzt, als die ukrainische Hauptstadt die bisher gewalttätigsten Ausschreitungen erlebte. Die Randalierer griffen die Polizei an, besetzten Gebäude und zündeten Fahrzeuge sowie Autoreifen an. Unter den Toten befinden sich auch neun Polizisten, die alle an Schusswunden starben.
Der ukrainische Präsident Wiktor Janukowytsch wandte sich in einem Appell an die Bevölkerung seines Landes, der auf seiner Internetseite veröffentlicht wurde. »Hier handelt es sich um einen offenkundigen Rechtsbruch. Die Straftäter müssen vor Gericht gestellt werden, das dann über das Strafmaß entscheiden wird. Hier geht es nicht um Willkür meinerseits; es ist vielmehr meine Pflicht, die Verfassung zu schützen - und den Frieden im Land wiederherzustellen und zu erhalten, den Frieden für die Bürger und Gerechtigkeit für jedermann«, heißt es dort.

Kommentar:

Eye 1

Nordkorea-Flüchtlinge schildern Folter im UN-Bericht

nordkoreanischen Straflager
© EPA/AMNESTY INTERNATIONAL
Ein Satellitenbild des gefürchteten nordkoreanischen Straflagers Nummer 16. Das Leiden Festgenommener beginnt schon vorher
Hunger, Schwerstarbeit, Folter - in nordkoreanischen Straflagern werden Häftlinge nicht mehr als Menschen behandelt. Das Grauen beginnt beim Verhör, wie ein UN-Report offenbart: Festgenommene werden grausam gefoltert, damit sie gestehen. Teil eins einer Serie über schockierende Berichte geflohener Nordkoreaner.

Kim Song-Ju war nach China geflüchtet - und musste nach Nordkorea zurückkehren. Als erstes landete er in einem Befragungszentrum in Musan in der nördlichen Provinz Hamgyŏng-pukto, wo er in ein unterirdisches Gefängnis gesperrt wurde, das einer „Höhle“ glich. Für weitere Verhöre wurde er in einen Arrest umgesiedelt. Dort musste er auf Knien in eine Zelle kriechen, die er sich mit 40 weiteren Häftlingen teilte - der Eingang war nur 80 Zentimeter hoch. Das Wachpersonal verriet ihm, warum: Er sei ab jetzt kein Mensch mehr, nur noch ein Tier, deshalb müsse er wie ein Tier kriechen.
Snakes in Suits

Sigmar Gabriel und die Vertuschung von Kinderpornografie in den höchsten Kreisen der Macht

SPD-Politiker Sigmar Gabriel hat Erfahrung mit dem Informieren von Genossen beim Verdacht auf Kinderpornografie. Viele haben das offenkundig vergessen.
© picture-alliance
Erinnern Sie sich noch an den 25. September 2009? Es war ein Freitag. Und der SPD-Politiker Sigmar Gabriel war damals deutscher Umweltminister. In Erinnerung behalten haben viele Bürger, dass dieser Herr Gabriel in jenen Tagen bei der EU das Verbot herkömmlicher Glühbirnen erwirkte.

Kommentar: Wenn ihr euch fragen solltet, wie es möglich ist, dass diese höchst unmenschlichen Dinge an der Spitze unserer Regierung stattfinden, solltet ihr euch dringend über Psychopathie und Ponerologie informieren.
Politische Ponerologie, link
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Politische Ponerologie - Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke gibt es jetzt auch auf deutsch. Ihr könnt es hier erwerben.

Fireball 2

Asteroid raste letzte Nacht nur knapp an Erde vorbei

Asteroid 2000 EM 26
© Slooh/Screenshot Focus online
Der Weltraumbeobachtungsservice Slooh liefert Bilder des Asteroiden 2000 EM 26, der in der Nacht zu Dienstag der Erde gefährlich nah kam
Er kam der Erde gefährlich nahe: In der Nacht raste der Asteroid 2000 EM26 an unserem Planeten vorbei - bei einem Aufprall hätte der Himmelskörper wohl schlimmere Schäden verursacht als der Meteorit, der vor etwa einem Jahr über dem Ural explodierte.

In der Nacht zum Dienstag ist ein Asteroid der Erde gefährlich nahe gekommen: Wie die britische Zeitung Guardian berichtet, wurde der Asteroid mit dem Namen 2000 EM26 als „potenziell gefährlich“ eingestuft. „Potentially hazardous objects“ (potenziell gefährliche Objekte) sind alle Kometen oder Asteroiden, die so nah an die Erde herankommen, dass ein Aufprall erheblichen Schaden verursachen könnte. Wie 2000 EM26: Laut Guardian sollte der Asteroid bis auf 2,1 Millionen Meilen (circa 3,4 Millionen Kilometer) nah an die Erde herankommen. Und der Asteroid ist den Angaben der Zeitung zufolge nicht eben klein: Seinen Durchmesser schätzten Wissenschaftler auf 270 Meter.

13 Mal so groß wie der Tscheljabinsk-Meteorit

Zum Vergleich: Der Meteorit, der vor etwa einem Jahr über der russischen Stadt Tscheljabinsk explodierte, hatte einen Durchmesser von etwa 20 Metern. Die Druckwelle lies damals Fenster bersten und verletzte rund 1600 Menschen. Bei 2000 EM26 kam es nicht zum Aufprall - aber das heißt Experten zufolge nicht, dass die Erde sicher vor riesigen Asteroiden ist: „Alle paar Jahrhunderte“ treffe ein solcher Asteroid auf die Erde, sagte der Astronom Bob Berman dem Guardian. „Aber glücklicherweise treffen sie für gewöhnlich im Meer auf oder auf unbewohnten Gebieten wie der Antarktis.“ Ein Einschlag auf bewohntem Gebiet ist jedoch prinzipiell möglich: „Das bleibt eine ständige Bedrohung.“

Kommentar: Lesen Sie Kometen- und Feuerball-Artikel von sott.net!

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