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Do, 11 Feb 2016
Die Welt für Menschen, die denken


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Stephen Cohens Rat an Europa: Emanzipiert euch von der USA! Für den Weltfrieden braucht es eine Allianz mit Russland und China

Stephen F. Cohen von der Princeton-Universität rät Europa, eine neue Orientierung der Außenpolitik vorzunehmen: Diese müsse sich aus der Abhängigkeit der US-Politik lösen, ohne deswegen antiamerikanisch zu werden. Es wäre positiv für den Weltfrieden, wenn eine Allianz zwischen Deutschland, Russland und China entstünde.
© dpa
Nicht alle Wege führen nach Washington: Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama beim Gipfel von Elmau, Juni 2015.
Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Herr Cohen, Sie sind Professor Emeritus für Russland-Studien und Politik an der Princeton Universität, politischer Berater der US-Regierung und sind Mitglied im Council on Foreign Relations (CFR). Wie kommt es, dass Sie dennoch von den US-Medien gemieden werden, wenn es um eine Einschätzung zu Russland geht?

Stephen Cohen: Ich wurde in den 1980ern zweimal von Präsident George H.W. Bush nach Washington und Camp David eingeladen, um über Russlands Politik zu sprechen. Und das Council on Foreign Relations? Bei Ihnen klingt das so, als ob ich der amerikanischen Elite nahe stehe, aber das ist nicht wahr. Es ist nur der innere Kreis des CFR, der einflussreich ist und die amerikanische Elite vertritt. Ich bin seit Jahrzehnten einfaches Mitglied. Einst interessierte man sich dort für eine ausgewogene Sicht auf Russland, doch nun nicht mehr. Diese Organisation ist inzwischen so uninteressiert an Russlands Politik, dass ich nicht länger hingehe. Es gab eine Zeit in den 70ern, 80ern und teilweise in den 90ern, als ich einfachen Zugang zu den Massenmedien hatte. Das hörte Ende der 90er Jahre langsam auf. Und seit Putin an der Macht ist, wurde ich fast gar nicht mehr eingeladen. Das trifft nicht nur auf mich zu, sondern auch auf andere Amerikaner, die gegen die derzeitige US-Außenpolitik sind. Wir wurden aus den Massenmedien verbannt.

Kommentar:


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Aus der Mücke einen Elefanten machen: Der "VW-Skandal" - Wem nützt es wirklich?

Die Medien ereifern sich gerade an dem sogenannten "VW-Skandal", doch ist es wirklich ein Skandal, oder was könnte dahinter stecken? Dazu Auszüge eines Kommentars von dem Wirtschaftsexperten, Dirk Müller, der bei n-tv.de veröffentlicht wurde.
Offenkundig hat Volkswagen geschönte Abgaswerte angegeben. An dieser Stelle ist es völlig unstrittig, dass dies intolerabel ist und Konsequenzen haben muss. Aber es sei noch einmal betont, dass wir über geschönte Abgaswerte reden und nicht etwa über funktionslose Airbags, versagende Bremssysteme, über die die Fahrer nicht rechtzeitig informiert wurden, oder wissentlich defekte Zündschlösser, die zu zahlreichen Todesfällen geführt haben. So der Fall bei anderen Autoherstellern. Es geht lediglich um geschönte Abgaswerte.

Auch hier muss man noch fragen, inwieweit das in der Branche verbreitet ist, denn ein Vergleich drängt sich sofort auf. Haben Sie jemals die von den Autoherstellern aller Marken angegebenen Benzinverbrauchswerte im alltäglichen Gebrauch einhalten können? Wir wissen, dass diese Werte nur unter idealisierten Testbedingungen aufgehübscht wurden, und nehmen das schulterzuckend zur Kenntnis. Ist das etwas anderes als die jetzt bekannt gewordene Mogelei bei den Emissionswerten? Ich denke nicht. Denn es sind am Ende auch Emissionen und zwar solche, die sich bei jeder Tankfüllung direkt im Geldbeutel der Autokäufer niederschlagen. Eigentlich ist das der größere Betrug, der aber flächendeckend über alle Hersteller akzeptiert ist.
Dirk Müller bringt es auf den Punkt: Es sind keine Menschen ums Leben gekommen, sondern es handelt sich nur um Tests. Im Gegensatz zu den defekten Zündschlössern von General Motors, wo über hundert Menschen starben. Außerdem existiert da noch der Klimaschwindel und es kann gefragt werden, warum es in erster Hand überhaupt Abgasnormen und Tests gibt? Denn das Klima erwärmt sich nicht durch Autos, Fabriken oder durch die Menschenhand, sondern es ist ein natürlicher Kreislauf, der unabhängig von Menschen seinen Lauf nimmt. Egal ob mit VW oder ohne. Sehen Sie sich dazu die folgenden Artikel an:

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Ex US-Präsident Carter: "USA ist eine Oligarchie und keine Demokratie. Deshalb sind die moralischen und ethischen Standards hier heute schlimmer denn je"

In einem Interview bei Oprah Winfrey, sagte der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter, dass Amerika mittlerweile eine Oligarchie geworden ist und es keine Demokratie mehr gibt. Die Reichen herrschen über die Regierung.
Die Daily Mail schrieb, wie der ehemalige Präsident darüber berichtete, dass er heutzutage nicht mehr dazu in der Lage wäre für das Präsidentenamt zu kandidieren, wegen den Immensen Kosten die ein Kandidat heutzutage aufbringen muss: Mindestens 200 - 300 Millionen US-Dollar.
Es gibt jetzt keinen Weg mehr für jemanden eine demokratische oder republikanische Nominierung zu erhalten, ohne in der Lage zu sein 200 - 300 Millionen Dollar, oder noch mehr, aufzubringen. Ich wäre für so etwas nicht geneigt, und ich wäre auch nicht in der Lage dazu.
sagte er.

"Wir sind inzwischen eine Oligarchie anstatt einer Demokratie", fuhr er fort, "und ich denke, das dies der schlimmste Schaden an den grundlegenden moralischen und ethischen Standards des politischen Systems Amerikas ist, den ich je in meinem Leben gesehen habe."

Den Video-Ausschnitt finden Sie hier.

Dieser Aussage kann man nicht viel hinzufügen, denn sie entspricht der Wahrheit:
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

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Didi, du machst uns Mut! Hallervorden veröffentlicht Musikstück der Wahrheit - ZDF zensiert, dennoch wissen wir alle "Palim-Palim kann man nicht stoppen!"

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Screenshot: Video unten...
Anlässlich seines 80. Geburtstages hat sich die TV-Legende Dieter Hallervorden dazu entschieden, seiner Meinung über die Lügen und die Propaganda in unserem Land gehörig Luft zu verschaffen. In seinem Video, "Ihr macht mir Mut (in dieser Zeit)", beweist er eindrucksvoll, dass er weiß, wo der Propaganda-Hase lang läuft.

Hier ist das Musikstück:


Israel, Netanjahu, Umweltkatastrophen, Ölkriege, Wasserprivatisierung, Finanzkapitalismus, Rufmord gegen Systemkritiker, Griechenlandplünderung, Edward Snowden, USA und die NSA - in Hallervordens Stück fehlt praktisch kein aktuelles politisches Thema.

Zum Beispiel:
„Israel macht Mauerbau, SED-Ideenklau. Waffenhandel, Drohnenmord - sind der Schlager im Export“
oder:
"Magst Du Netanjahu nit, bist Du schnell Antisemit..."
Gekonnt macht sich der Komiker über die propagandistischen Medienschlagzeilen zu all diesen Themen lustig, gefolgt von dem Refrain:
„So steht’s in der Zeitung drin, was glauben die, wie doof ich bin?“
Für das gebührenfinanzierte ZDF, selbst häufig an vorderster Propagandafront dabei, war das alles wohl zu heikel. Der Sender hatte Hallervorden in seine Sendung „Menschen auf der Flucht - Deutschland hilft!“ eingeladen. Dort wollte Didi einen 51 Sekunden Clip seines Videos abspielen, doch die "Qualitätsjournalisten" des ZDF verweigerten es. Hallervorden schrieb dazu auf seiner Facebook Seite:

Question

Wechselt Deutschland die Seite oder wird ein anderes Spiel gespielt? Russland und China wären gut für uns!

»Die Türkei hat begierig zwei Millionen Flüchtlinge in ihr Land gelassen, um sie in Lagern aufzunehmen, die mit bis zu 6 Mrd. US-Dollar finanziert wurden - nicht aus Altruismus, sondern um die Flüchtlinge gemeinsam mit den USA, der NATO und der EU als geopolitische Waffe zu (be)nutzen«, schreibt Konjunktion.info.

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Dieses Szenario klingt plausibel. Seit vielen Jahren praktiziert die Türkei eine verdächtige Politik der »Offenen Tür« gegenüber Flüchtlingen. Hunderttausende hat sie in gut finanzierten und organisierten Lagern untergebracht. Kürzlich war ich im türkischen Bodrum, der Transitstadt zum griechischen Kos, und man erklärte mir, die Regierung unter Staatspräsident Erdoğan habe die meisten Flüchtlingslager entlang der türkischen Grenze aufgelöst und stattdessen in Istanbul gewaltige neue Lager errichten lassen. Das diene dazu, den Flüchtlingsstrom besser kontrollieren zu können - gemeint ist die Weiterreise aus der Türkei.

Diese Lager sind Teil einer langfristigen Strategie. Sie zielt darauf ab, die Schaffung von sicheren Zufluchtsorten (»safe havens«) im Norden Syriens rechtfertigen zu können. Diese würden dann den Weg ebnen für einen Einmarsch der NATO und deren terroristischen Handlanger vom »Islamischen Staat« (IS). Dann wäre es auch nicht mehr lang hin bis zum Vormarsch auf Damaskus und dem lang geplanten »Regierungswechsel« ‒ dem Sturz des demokratisch gewählten Baschar Al-Assad.


Am 3. Juni 2014 wurde er mit nahezu 90 Prozent der Stimmen bei einem Wahlgang gewählt, der von internationalen Beobachtern als »frei, gerecht und offen« eingestuft wurde, obwohl Washington und seine EU-Vasallen die Wahlen als illegitim abtaten. Auch heute noch liegt die Zustimmung für Baschar Al-Assad oberhalb von 75 Prozent.


Kommentar:


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Syrien: Putins rote Linie? Der Westen beißt sich die Zähne an Wladimir aus

»Nach monatelangen Verhandlungen mit der Türkei erklärten am Donnerstag Vertreter der Regierung Obama, man habe eine Einigung erzielt. Unbemannte und bemannte amerikanische Kriegsflugzeuge können künftig von den Luftwaffenstützpunkten Incirlik und Diyarbakir Angriffe auf Stellungen des ›Islamischen Staats‹ fliegen. Die Übereinkunft sei bahnbrechend, erklärte ein ranghoher US-Vertreter.« New York Times, 23. Juli 2015

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Der Krieg in Syrien lässt sich in zwei Teile unterteilen: Die Phase vor Incirlik und die nach Incirlik. Die erste Phase sind die rund vier Jahre, während der von den USA unterstützte islamische Milizen und Gruppen aus dem Al-Qaida-Umfeld gegen die syrische Armee gekämpft haben. Ziel war es, Präsident Baschar al-Assad zu entmachten. Diese erste Phase des Kriegs endete mit einem Unentschieden.

Die Nach-Incirlik-Phase könnte völlig anders ausgehen, denn die Amerikaner können nun ihre Drohnen und Kampfflugzeuge von einem türkischen Luftwaffenstützpunkt (Incirlik) aus starten, der nur 15 Minuten Flugzeit von Syrien entfernt liegt. Damit kann die US Air Force deutlich mehr Einsätze fliegen, außerdem steigt die Effektivität der Dschihad-Bodentruppen vor Ort, können diese doch nun vorrücken, während ihnen die Flieger Deckung geben. Die Erfolgsaussichten nehmen damit deutlich zu.

Kommentar: Putin und seine Regierung werden nicht ohne Grund hier im Westen dämonisiert:


Gold Seal

Cameron twitterte, dass Opposition Gefahr für innere Sicherheit ist - Russen konterten humvorvoll und wahrheitsgemäß

Mit einer peinlichen Panikmache per Twitter hat Großbritanniens Premierminister David Cameron auf die Wahl des neuen Labour-Chefs Jeremy Cobyrn reagiert. In seinem Tweet bezeichnete Cameron die Labour-Partei als "Gefahr für die nationale Sicherheit". Die russische Botschaft machte sich in einem Tweet über die Panikmache lustig.
Die Wahl des erklärten Linken Jeremy Cobyrn zum neuen Parteivorsitzenden der Labour Party versetzte den konservativen Premier David Cameron offenbar in Panik. In einem Tweet warnte er seine Landsleute: "Die Labour-Partei ist nun eine Gefahr für die nationale Sicherheit, unsere wirtschaftliche Sicherheit und die Sicherheit Ihrer Familie". Für den Tweet erntete er reichlich Spott und Häme, nicht nur von der britischen Bevölkerung, sondern auch von der russischen Botschaft in Großbritannien. Die Botschaft twitterte süffisant: "Man stelle sich nur die britischen Schlagzeilen vor, wenn der russische Präsident eine führende Oppositionspartei als Gefahr für die nationale Sicherheit bezeichnen würde.

[Lesen Sie den vollständigen Artikel hier]

Kommentar: Das ist in der Tat eine berechtigte Frage der russischen Botschaft. Denn westliche Regierungen werfen unbegründet Russland alles mögliche vor und projizieren damit ihre eigenen paranoiden und psychopathischen Werte auf andere.


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Assad : "Türkei unterstützt den IS - und der Westen weiß es genau" - Stimmt

Wer die vielen Flüchtlinge sieht, die derzeit nach Europa strömen, der ahnt: Das Leben in Syrien gleicht für viele Menschen der Hölle. Syriens Machthaber Assad gibt allerdings nicht sich selbst die Schuld, sondern der Türkei und dem Westen.

„Wir wissen, dass die Türkei die al-Nusra-Front und den IS mit Waffen, Geld und Freiwilligen unterstützt“: Mit dieser Aussage in einem Interview mit internationalen Journalisten wirft Syriens Machthaber Baschar al-Assad der Türkei vor, nicht gegen die Terror-Miliz zu kämpfen, sondern im Gegenteil gemeinsame Sache zu machen. Mehr noch: Die Türkei tue dies mit dem vollen Wissen des Westens. Zitat: „Westliche Staaten haben schon immer geglaubt, dass Terrorismus eine Karte ist, die sie von Zeit zu Zeit aus der Tasche ziehen und spielen können.“

In Wirklichkeit wolle der Westen den „Islamischen Staat“ nämlich gar nicht vernichten. Es gehe Staaten wie den USA um eine Destabilisierung der Region, meint Assad. Er steht wegen des Bürgerkriegs in Syrien allerdings selbst in der Kritik. In Deutschland sind die Folgen dieses Krieges deutlich zu spüren, seitdem Hunderttausende Flüchtlinge ins Land strömen.

Kommentar: Diesen Aussagen von Assad muss man nicht viel hinzufügen, denn sie entsprechen der Wahrheit:


Snowflake Cold

Game of Thrones: "Der Winter naht" - Härtester Winter seit 1950 für England erwartet

Der Winter naht. Eine Aussage aus der sehr bekannten HBO Serie Game of Thrones. Diese Aussage soll sich nach dem Englischem Met Office in diesem Winter für England bewahrheiten und ein wirklich harter Winter soll auf die Insel treffen. Der Grund dafür ist laut Aussagen, dass das Wetterphänomen El Nino in diesem Winter besonders stark werden wird und sogar stärker werden soll als im Jahr 1950.

Der Winter im Jahr 1950 in England war der kälteste seit den Aufzeichnungen. Wenn sich die Aussagen bewahrheiten, ist die Frage natürlich, was in anderen Ländern in Europa geschieht. Es würde sich dann um ein weiteres Zeichen dafür handeln, dass die Erde sich weiter abkühlt, entgegen aller Propaganda.

Schottland zum Beispiel hat seinen kältesten Sommer seit 40 Jahren erlebt. 2013 erlebte Spanien seinen kältesten Sommer seit 200 Jahren, und letztes Jahr erlebte die USA ihren kältesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen! Um einen hautnahen Eindruck der massiven planetarischen Umwälzungen auf unserer Erde zu bekommen, schauen Sie sich unsere monatlichen Sott Video Zusammenfassungen an.

Es bleibt natürlich abzuwarten, ob es tatsächlich dazu kommt. Doch die Zeichen - zum Beispiel unserer schwächelnden Sonne und der sich verändernde Golfstrom - deuten sehr stark darauf hin. Das Met-Office kündigte eine Abkühlung sogar schon für den Oktober an.

Cloud Lightning

Gerechter Zorn eines Rappers: "Die verdammte Lügenpresse kotzt mich an"

C-Rebell-um ist ein deutscher Rapper der in der Nähe von Berlin aufwuchs und sich sozialkritisch mit aktuellen Themen auseinandersetzt, Dinge kurz und knapp auf den Punkt bringt und, was heutzutage eine Seltenheit ist, er hinterfragt Themen. Dieses Talent zeigt er auch in dem folgenden veröffentlichten Video und äußert seine berechtigte Wut über die Lügenpresse und ihre Äußerungen über die Flüchtlingsthematik und wer überhaupt für die Flüchtlinge verantwortlich ist. Zwar benutzt er viel rohe Sprache, doch im Leben gibt es manchmal Situationen, in denen gerechter Zorn gegen den tagtäglichen Wahnsinn auf unserer Welt einfach ein Ventil braucht.


Dazu ein paar Auszüge aus dem Video:
Aus einer Radiosendung des SWR: Die Ursache für die Flüchtlinge ist der syrische Präsident Assad und die ISIS, das ist die Ursache für die Flüchtlingswelle. Wollt ihr uns verarschen, verdammt noch mal? Niemand sagt in unseren gottverdammten Lügenmedien, in unserer verlogenen Mainstream-Scheiß-Staats-Zugehörigkeits-Kack-Presse, sagt niemand, dass Amerika die Ursache allen Übels ist. [...] Niemand sagt das, alle schweigen. [...] Immer werden nur die Symptome bekämpft, aber nie die Ursachen genannt. Ich könnte ausrasten! Wollt ihr uns verarschen? Ja, sie verarschen uns. [...] Es ist eine Unverschämtheit gegenüber den Menschen. [...] Und auf Kosten der Ärmsten der Armen, der Flüchtlinge sowieso, wird dort eine ganze Region niedergebombt und scheißegal gesagt, was danach ist. Hauptsache man hat die Ölquellen und die Rohstoffe.
Neben Öl und Rohstoffen geht es den "Eliten" vor allem auch darum, was momentan geschieht: Leid in anderen Menschen zu schaffen. Dass es Menschen gibt, denen es Spaß macht Leid zu erzeugen ist mit Sicherheit aufreibend, doch das ist die Realität von Psychopathen. Dazu ein Auszug aus dem Buch Politischer Ponerologie - Die Studie über das Böse: