Wissenschaft und Technologie
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Moon

Laut Wissenschaftlern könnte Bombardement durch Mikrometeoriten Merkur seine dunkle Farbe verliehen haben

© NASA/JHUAPL / Messenger Team
Die Oberfläche des Merkur ist deutlich dunkler als die des Mondes
Staubiger Regen: Die ungewöhnlich dunkle Farbe des Merkur gibt Planetenforschern schon lange Rätsel auf. Jetzt könnten US-Forscher eine Erklärung gefunden haben: Kohlenstoffhaltige Mikrometeoriten könnte verantwortlich sein. Weil in Sonnennähe besonders viele Kometen ausgasen und zerbrechen, regnet es auf dem Merkur besonders viel kosmischen Staub, so die Forscher im Fachmagazin "Nature Geoscience".

Der Merkur ist gleich in mehrerer Hinsicht ungewöhnlich: Der innerste Planet unseres Sonnensystems hat einen extrem großen Kern, er ist im Laufe seiner Existenz geschrumpft und seine Oberfläche ist ungewöhnlich dunkel. Im Vergleich zum Erdmond, der ebenfalls keine Atmosphäre besitzt und ähnlich zusammengesetzt ist, erscheinen die Krater und Ebenen des innersten Planeten geradezu düster.

Eisen kann es nicht erklären

Eine dunkle Oberfläche kann bei luftlosen Himmelskörpern auf die Verwitterung von Eisenpartikeln im Regolith zurückgehen. Der Mars hat von diesem "Rost" seine rote Farbe. Doch Messungen der NASA-Sonde MESSENGER zeigen, dass die Merkuroberfläche viel zu wenig Eisen enthält, um seine dunkle Farbe zu erklären. "Die Daten sprechen für maximal zwei bis drei Prozent Eisenoxid - das lässt sich nur schwer mit der niedrigen Reflexivität der Planetenoberfläche vereinbaren", erklären Megan Bruck Syal vom Lawrence Livermore National Laboratory und ihre Kollegen.

Blue Planet

Lebst du noch grün, oder denkst du schon? Der große Ökostrom-Betrug



Die Größte Verwundbarkeit ist die Unwissenheit
Sunzi (500 v. Chr.) "Die Kunst des Krieges"

Unwissenheit über das größere Gefüge der Welt und wie wir als Einzelne darin leben, kann Menschen dazu verleiten, an Dinge zu glauben, die im ersten Moment als etwas Gutes und Erstrebenswertes erscheinen, im größeren Kontext jedoch entweder völlig belanglos oder sogar zu dem genauen Gegenteil dessen werden, als was sie erscheinen.

In diesem Artikel will ich etwas aufgreifen, wofür uns die Welt scheinbar bewundert und als eine Art Pioniere feiert: Unser Bestreben, saubere Energie zu erzeugen, die Umwelt zu schützen und dem kalten Griff des Erdöls zu entkommen. Ja, das Erdöl, weg davon ist das oberste Ziel aller nachhaltig ausgerichteten Strategien...... oder etwa nicht? Erfolge gibt es bereits:

Helgoland wird unabhängig vom Erdöl

Mehr als zwei Millionen Liter Heizöl werden jedes Jahr auf die Nordsee-Insel Helgoland gebracht, damit die Insulaner mit Wärmeenergie versorgt werden können. Damit ist ab 2015 Schluß und Deutschlands einzige Hochseeinsel unabhängig vom Erdöl.

www.love-green.de

Energie, was ist das?


Im oben zitierten Fall ist Energie etwas, was Wärme erzeugt und in Heizöl steckt. Aber schon in diesen zwei kurzen Sätzen, die das grüne Herz gleich höher schlagen lassen, steckt eine Lüge. Denn keinesfalls wird man von Erdöl unabhängig, indem man Ersatz für lediglich einen Bestandteil verwendet. Mit 21% Anteil ist Heizöl zwar das zweitgrößte Produkt nach Benzin mit 24%, welches aus Rohöl gewonnen wird. Im Gesamtvolumen aber machen diese beiden Brennstoffe nicht einmal die Hälfte dessen aus, was aus dem "Schwarzen Gold" tatsächlich so alles hergestellt wird. Angefangen in der Erdölraffinerie, über die Petrochemie, bis auf unseren Teller ist nahezu unsere gesamte Zivilisation auf diesem schwarzen, klebrigen Zeug gegründet.

Warum aber weise ich auf etwas hin, was eigentlich Allgemeinwissen ist? Ich möchte an dieser Stelle eine Frage aufwerfen, die sich bei allen Diskussionen um die sog. "Alternativen Energien", scheinbar niemand stellt und doch steht sie wie ein Elefant im Wohnzimmer und damit jedermann auf den Füßen. Die Frage ist: Eine Alternative für WAS? Zu behaupten, man würde vom Erdöl unabhängig, indem man einfach mit Strom heizt anstatt mit Heizöl, ist in etwa so, als würde ich behaupten, mein Frühstück käme aus der Steckdose, nur weil mein Herd mit Elektrizität funktioniert.

Fireball

Zwei Asteroiden, jeder mehr als zehn Kilometer groß, mit der Erde kollidiert? Größter Einschlagskrater der Erde entdeckt?

Forscher finden doppelte Impaktstruktur tief in der Kruste Australiens

Doppelter Treffer: In Australien haben Geologen Hinweise auf einen gewaltigen urzeitlichen Einschlag entdeckt. Tief im Gestein verborgen liegt ein Doppelkrater, der insgesamt rund 400 Kilometer groß ist. Er könnte damit die größte bisher bekannte Impaktzone auf unserem Planeten sein. Verursacht wurde er wahrscheinlich von einem Asteroiden, der vor dem Einschlag in zwei Stücke brach. Wann sich dieser ereignete, ist allerdings bisher unklar.
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© thinkstock
Traf ein doppelter Einschlag vor mehr als 300 Millionen Jahren Australien?
Die Entdeckung des Doppelkraters war reiner Zufall. Denn eigentlich diente die fast zwei Kilometer tiefe Bohrung im Warburton West Basin in Südaustralien Forschungen zu einem Geothermie-Projekt. Im Bohrkern jedoch entdeckten Forscher Quarzkristalle, deren spezifische Struktur nur durch starken Druck und große Hitze erzeugt worden sein kann - wie in einem Vulkan oder bei einem Meteoriteneinschlag.

Bomb

Der erste Schritt zum Antimaterie-Laser?

Die Wissenschaftler am Teilchenforschungszentrum Cern haben in den letzten Jahren große Fortschritte bei der Erforschung der Antimaterie machen können. Nun ist es den Wissenschaftlern erstmals gelungen einen Antimaterie-Strahl zu erzeugen.

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© Antimaterie / CERN
Ein Bild der Antimaterie.
Meyrin (Schweiz). Ein Antimaterie-Strahl ist bereits aus unterschiedlichen Science-Fiction Filmen bekannt. In Filmen wird dieser Strahl oft als Waffe auf einem Raumschiff eingesetzt und besitzt eine extrem zerstörerische Wirkung. Die Wissenschaftler am Cern hatten aber ganz andere Ambitionen einen solchen Antimaterie-Strahl zu erzeugen: Die starken Magnetfelder der Forschungsanlage verfälschen die Ergebnisse bei der genaueren Untersuchung der Antimaterie.
Im Fachmagazin Nature Communications berichten die Wissenschaftler, dass es ihnen erstmals gelungen ist, eine Antimaterie-Strahl zu erzeugen. Dieser besteht aus 80 Antiwasserstoffatomen und besaß eine Länge von 2,7 Metern. Der Abstand von 2,7 Metern zwischen Entstehungsort der Antimaterie und der Messung seiner Eigenschaften reicht aus, dass die magnetischen Felder bereits so abgeschwächt sind, dass sie die Messergebnisse nicht mehr verfälschen, so die Wissenschaftler.

Die Antimaterie wirft noch viele Fragen auf


Die Wissenschaft geht davon aus, dass es im Universum bei der Entstehung Antimaterie und Materie gab. Eigentlich hätte diese aber wieder komplett zerstrahlen müssen. Da das bekannte Universum aber aus bionischer Materie, also Protonen, Neutronen und Elektronen bestehen, muss bei der Entstehung des Universums ein Ungleichgewicht zwischen Materie und Antimaterie geherrscht haben.
An diesem Rätsel arbeiten die Wissenschaftler am Cern bereits seit Jahren, doch auch wenn sie bereits viele große Erfolge in der Erforschung der Antimaterie machen konnten, bleibt das Ungleichgewicht der Antimaterie beim Urknall ein Mysterium der Wissenschaft.

Pi

Der Fall durch die Erde - Student setzt neuen Maßstab

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Erde: "Das ist genau die Art von Fachartikeln, die wir lieben"
Wenn es einen Tunnel gäbe quer durch die Erde - wie lange würde der Fall bis zur anderen Seite dauern? 42 Minuten, lautet die gängige Antwort. Doch ein Physiker aus Kanada hat nachgerechnet und kommt auf eine kürzere Flugzeit.

Das Problem ist eine beliebte Testaufgabe für angehende Physiker: Ein Tunnel durchzieht die Erde - er reicht von einem Punkt der Oberfläche zum Erdmittelpunkt und endet genau auf der gegenüberliegenden Seite. Wie lange ist ein Apfel unterwegs, den man in diesen in den Tunnel fallen lässt? Der Luftwiderstand darf dabei vernachlässigt werden.

Wer Newtons Gravitationsgesetz und auch noch etwas Integralrechnung beherrscht, kommt relativ schnell auf das Ergebnis von 42 Minuten. Die Berechnung ist etwas komplizierter, weil sich die auf den Apfel wirkende Anziehungskraft der Erde während des Flugs ständig verändert.

Nun hat der Physiker Alexander Klotz eine neue Kalkulation im Fachblatt"American Journal of Physics" veröffentlicht. Das Paper ist auf "Arxiv.org" frei zugänglich. Klotz kommt darin zu einem anderen Ergebnis: Statt 42 Minuten würde ein Objekt nur 38 Minuten fliegen. "Das ist genau die Art von Fachartikeln, die wir lieben", sagte David Jackson, Herausgeber des "American Journal of Physics", auf der Webseite des "Science"-Magazins.

Fireball

Schon wieder: Kürzlich entdeckter 500-Meter-Asteroid verfehlt heute die Erde

Am morgigen Freitag, 27. März 2015, passiert der rund 500 Meter große Asteroid "2014-YB35" die Erde in einem Abstand der 11,7-fachen Monddistanz. Entdeckt wurde der kosmische Riesenbrocken erst vor wenigen Monaten.

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© ssd.jpl.nasa.gov
Orbitaldiagramm des Vorbeifluges von "2014-YB35" am 27. März 2015.
Washington (USA) - Da die sichere Entfernung zwischen Erde und dem Asteroiden jedoch 4,5 Millionen Kilometer beträgt, wird die Passage von "2014-YB35" von der Erde aus nur mit Hochleistungsteleskopen zu beobachten sein. Zu diesem Zweck hat die NASA das Goldstone Observatory in der kalifornischen Mojave-Wüste auf den Asteroiden angesetzt, um Radaraufnahmen zu erstellen.

Mit dem gleichen Instrument gelangen den Wissenschaftlern erst im vergangenen Januar sensationelle Aufnahmen des Asteroiden "2004 BL86" auf denen dann sogar ein bis dahin unbekannter Mond entdeckt wurde, der den Asteroiden umkreist (...wir berichteten). Auch von den neuen Beobachtungen erhoffen sich die Forscher neuen Information über dessen Flugbahn und Zusammensetzung.

Kommentar: Es sollte nicht verwundern, dass wir in letzter Zeit immer mehr solcher Ereignisse verzeichnen. Die Feuerball-Ereignisse auf und um unseren Planeten herum, haben dramatisch zugenommen:

Ein Teil dieser Ereignisse haben wir auf unserer WorldView Karte aufgelistet:





Star

Rätsel historischer Sternexplosion von 1670 gelöst - Astronomen finden überraschende Erklärung

Vor mehr als 340 Jahren staunten Astronomen über ein plötzliches Aufleuchten am Himmel - ein neuer Stern, wie sie dachten. Doch der Stern erlosch wieder und Forscher hielten das Phänomen seither für eine Nova, eine Sternexplosion. Jetzt jedoch widerlegen neue Beobachtungen dies. Statt einer simplen Explosion war die dramatische Kollision zweier Sterne schuld a dem geheimnisvollen Phänomen, wie Astronomen im Fachmagazin "Nature" berichten.

© Royal Society
Der Astronomen Hevelius zeichnete den "neuen Stern" im Jahr 1670 so in eine Sternkarte ein
Im Jahr 1670 leuchtete zum Erstaunen der Astronomen am Himmel plötzlich ein neuer Stern auf: Über dem Kopf des Sternbilds Schwan erstrahlte ein Lichtpunkt - so hell, dass er mit bloßem Auge sichtbar war. Damalige Gelehrte wie Cassini und Hevelius hinterließen ausführliche Beschreibungen dieses Phänomens, Hevelius beschrieb es als Nova sub capite Cygni - einen neuen Stern unter dem Kopf des Schwans. Doch der Stern verhielt sich seltsam: Nach zwei Jahren verschwand er, nur um dann noch zweimal kurz wiederaufzutauchen, bevor er dann endgültig verlosch.

War es eine Nova?

Worum es sich damals handelte, blieb lange unklar. Erst später vermuteten Astronomen, dass es sich bei Nova Vul 1670 - so der offizielle Name - um eine Nova, den Helligkeitsausbruch eines Sterns, gehandelt haben könnte. Er geschieht, wenn ein Weißer Zwerg in einem Doppelsternsystem Materie von seinem Begleiter absaugt, oft einem Roten Riesen. Wird eine bestimmte Massengrenze überschritten, kommt es beim Weißen Zwerg zur Explosion der Gashülle - er leuchtet als Nova auf. Im Gegensatz zu einer Supernova übersteht der Weiße Zwerg dies und diese Ausbrüche können sich mehrfach wiederholen.

„Das Objekt galt für viele Jahre als Nova, aber je länger es untersucht wurde, desto weniger sah es nach einer gewöhnlichen Nova oder irgendeiner anderen Art von explodierenden Sternen aus“, erklärt Erstautor Tomasz Kamiński vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn. Und auch der schwache Nebel, den Astronomen in den 1980er Jahren an der Stelle entdeckten, an der Hevelius den "neuen Stern" beschrieben hatte, half zunächst nicht viel weiter.

Beaker

Genetiker verpflanzen erstmals erfolgreich Mammut-DNA in die eines Elefanten

US-Genetiker haben erstmals erfolgreich Mammut-DNA in lebendige Zellen eines Elefanten eingebracht und beschreiten damit einen wichtigen Schritt hin zur Wiederbelebung der einstigen Giganten.
© A.V. Lozhkin/NOAA/Public Domain
Symbolbild: Mammut-Mumie im Permafrost.
Cambridge (USA) - Wie der Genetik-Professor Geroge Church von der Harvard University gegenüber der Sunday Times berichtet, stammt die DNA von Mammuts, die im arktischen Permafrostboden der Wrangel-Halbinsel gefunden wurden. Zwar handele es sich noch nicht um die vollständige Gensequenz eines Mammuts, dennoch aber um jene Eigenschaften, die Mammuts von heute lebenden Elefanten unterscheiden, so etwa Gene für die Größe der Ohren, subkutane Fette und die charakteristische Körperbehaarung.

Binoculars

Wildtierkameras belegten, dass Tiere schon Tage vor schwerem Erdbeben flohen

Schon seit Jahrhunderten werden einigen Tierarten die Fähigkeiten nachgesagt, Erdbeben schon vorab spüren zu können und entsprechenden Orten und Regionen zu entfliehen. Während Kritiker dieser Behauptung entsprechende Beobachtungen weiterhin verneinen, belegt nun erstmals eine Studie mit Hilfe von Wildtierkameras und Messungen von Umweltfaktoren genau dieses Verhalten und eine direkte Verbindung zu den seismischen Aktivitäten. Die Forscher selbst vermuten, dass Ionen in der Luft die schon Tage in den Tieren ein Fluchtverhalten auslösen könnten.
© R. Grant et al.
Am Boden lebende Vögel wie diese Amazonashokko, waren in de Tagen vor dem Contamana-Beben 2011 in Peru nicht mehr auf den Wildtierkameras im Yanachaga National Park zu sehen.
Chelmsford (England) - Wie das Team um Dr. Rachel Grant von der Anglia Ruskin University aktuell im Fachjournal "Physics and Chemistry of the Earth" berichtet, nutzen sie Aufnahmen der durch Bewegungssensoren ausgelösten Wildtierkameras im peruanischen Yanachaga National Park. Diese Aufnahmen belegen demnach eine signifikante Veränderung im Verhalten von Tieren schon viele Tage vor dem Beben von Contamana, das 2011 Peru mit einer Stärke von 7.0 traf.

"An einem normalen Tag nehmen die Kameras zwischen 5 und 15 Tiere auf. In den Tagen vor dem Beben, waren es so gut wie gar keine Sichtungen mehr, die von den Kameras dokumentiert wurden. Für die hiesige Regenwaldregion ist das wirklich sehr ungewöhnlich."

Kommentar:


Better Earth

Spuren eines riesigen Meteoritenkraters in Australien entdeckt

Einschlagspur hat rund 400 Kilometer Durchmesser

© AP
Eine künstlerische Impression eines Asteroidenimpakts
Washington - Wissenschafter haben in Australien möglicherweise Spuren eines gigantischen Meteoritenkraters entdeckt. Der Krater mit einem Durchmesser von rund 400 Kilometern wurde durch einen Einschlag vor hunderten Millionen Jahren gebildet, heißt es in einem am Montag in der europäischen Fachzeitschrift "Tectonophysics" veröffentlichten Artikel.

Es wäre der größte jemals entdeckte Meteoritenkrater. Ein Einschlag solchen Ausmaßes könnte nach Ansicht der Wissenschafter die Theorien über die Erdhistorie über den Haufen werfen.

Der Krater ist auf der Erdoberfläche längst nicht mehr zu sehen, seine Spuren finden sich dem Fachartikel zufolge in der Erdkruste. Auf den Krater wiesen zwei "Narben" hin, die von den Geophysikern um Andrew Glikson von der Australian National University (ANU) entdeckt wurden. Der Meteorit müsse also vor dem Einschlag auseinandergebrochen sein. Beide Teile hätten einen Durchmesser von je zehn Kilometern gehabt. Ihr Einschlag habe seinerzeit vermutlich zahlreiche Arten auf dem Planeten ausgelöscht.

Kommentar: In den letzten Jahren werden immer mehr Meteore beobachtet, wenn auch nicht in den Größenordnungen, welche der Asteroid in dem Artikel beschrieben wurde- Tendenz steigend. Hier eine Auswahl der letzten Monate: