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NASA-Sonde findet Hinweise auf "junge" geologische Aktivität des Mondes

Mondgräben
© NASA/Goddard/Arizona State University/Smithsonian Institution
Der Größte der auf dem Mond neu entdeckten Gräben, die geologische Aktivität des Mondes noch bis in jüngere Zeit belegen. (Klicken Sie auf die Bildmitte, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen.)
Washington/ USA - Neue Aufnahmen der NASA-Mondsonde "Lunar Reconnaissance Orbiter" (LRO) zeigen, dass die Kruste des Erdtrabanten gedehnt wurde, wodurch lange Bruchlinien, sogenannte Gräben entstanden sind. Mit einem nach geologischen Maßstäben geringen Alter von nur 50 Millionen Jahren widersprechen die Strukturen damit der bisherigen Vorstellung vom insgesamt rund 4,5 Milliarden Jahre alten Mond als geologisch totem Himmelskörper.

Wie die Wissenschaftler um Dr. Thomas Watters vom Center for Earth and Planetary Studies am Smithsonian's National Air and Space Museum in Washington in der Märzausgabe des Fachmagazins Nature Geoscience berichten, handelt es sich um schmale Gräben, die typischerweise sehr viel länger als breit sind und sich bilden, wenn die Mondkruste an diesen Stellen auseinander gezogen wird, dabei aufbricht und entlang zweier Grenzfalten absinkt. Insgesamt haben die Forscher anhand der Aufnahmen der Lunar Reconnaissance Orbiter Camera (LROC) gleich mehrere entsprechender "Dehnungsstreifen" entdeckt.
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Wissenschaftler untersuchen "Meerjungfrau"-Mumie

Buxton-Mermaid
© David Padley, lincoln.ac.uk
Die sogenannte Buxton Mermaid.
Lincoln/ England - Angeblich mumifizierte Meerjungfrauen und Wassermänner, bei denen es sich jedoch tatsächlich um aus unterschiedlichen Tierteilen und Materialien zusammengesetzte Präparate handelt, werden schon seit dem 16. Jahrhundert hergestellt und wurden besonders im 19. Jahrhundert auf Jahrmärkten und in Kuriositätenkabinetten als vermeintlich echte Meerjungfrau-Mumien gezeigt. Jetzt hat sich eine englische Studentin der sogeannten Buxton Mermaid angenommen, um genau herauszufinden, aus was sie einst hergestellt wurde.

Wahrscheinlich, so vermuten Forscher, stammt der Brauch der Herstellung der Meerjungfrauen aus dem alten Japan, von wo die oft aus Fischen und Affenteilen zusammengesetzten Exponate durch Seefahrer als Glücksbringer und zum Verkauf an Aussteller nach Europa gelangt sind.

Noch bis 1982 wurde die "Buxton Mermaid" gemeinsam mit der "Mumie" eines angeblichen Wassermannes im Wellcome Institution for the History of Medicine aufbewahrt. Die Studentin Anita Hollinshead entdeckte die "Meerjungfrau" kürzlich im Bestand des Buxton Museum and Art Gallery und hat das Exponat nun gemeinsam mit Professor Belinda Colston zahlreichen Untersuchungen an der University of Lincoln unterzogen.
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Eiszeit-Pflanze nach 30.000 Jahren wiederbelebt

Eiszeitpflanze
© S.Yashina et al. / PNAS
Die Zucht einer eiszeitlichen Silene stenophylla.
Moskau/ Russland - Russischen Wissenschaftlern ist es gelungen, Pflanzen aus Pflanzenteilen zu züchten, die von Arktischen Erdhörnchen vor rund 30.000 Jahren vergraben wurden und sich so im sibirischen Permafrostboden erhalten haben. Der vorige Rekord wiedererweckter alter Pflanzen lag anhand von Palmen aus der israelischen Bergfestung Massada, bei lediglich 2.000 Jahren.

Entdeckt hatten die Forscher um den kurz vor der aktuellen Publikation im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) verstorbenen Professor David Gilichinsky vom Moskauer Institute of Cell Biophysics die Früchte bei ihrer Suche nach Mammutknochen entlang des Flusses Kolyma.

Bei den in 20 bis 40 Meter tiefen einstigen Winterschlafsbauten der Erdhörnchen gefundenen Pflanzen handelt es sich um Exemplare von Silene stenophylla aus der Gattung der Leimkräuter die zur Familie der Nelkengewächse gehören.
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Korruption der Wissenschaft: Wie (Junk) Science funktioniert

Das Leben von Pseudo-Wissenschaftlern ist einfach: Mixen, hochrechnen, klauen - und daran glauben.
truth_lies
© Unknown
Wie gut haben es doch die Eichhörnchen, sinnierte der Satiriker Carl-Julius Weber vor 180 Jahren. Forscher hätten nicht den Instinkt jener possierlichen Tierchen, die "eine hohle Nuss sogleich erkennen und wegwerfen, die wir erst mühsam aufknacken, ehe wir so klug werden wie sie". Das verehrte Publikum wird sich noch weniger als Forscher um die hohlen Nüsse der Wissenschaft kümmern können und wollen. Und genau davon leben jene, die Junk Science produzieren. Junk Science ist Desinformation, Manipulation, Unfug, tatsächlich übler Müll und besonders gefährlich, weil seine Produzenten und deren Helfer ihren wahren Charakter verschleiern. In diesem Artikel werden einige Merkmale von Junk Science und Junk-Science-Journalisten beschrieben.

Junk Science hat nur einen Bezug zur Wissenschaft: Sie reklamiert für sich, "Wissenschaft" zu sein. Formalien werden eingehalten, soweit es für die Tarnung sinnvoll erscheint. Auch Junk-Science-Studien enthalten Quellenverzeichnisse; in der Regel vertrauen die Produzenten aber darauf, dass die Qualität der Nachweise von den meisten Lesern nicht geprüft wird. Hier aber eröffnen sich bereits Chancen, solide wissenschaftliche Arbeiten von Junk Science zu unterscheiden. Nachweise in Junk-Science-Produkten sind häufig schlampig erstellt, mixen Quellen unterschiedlicher Qualität (echte Nachweise, "persönliche Informationen", banale Zeitungsartikel etc.). Findet man solches, kann man sich eigentlich sparen, die genannten Quellen im Detail auf die korrekte Verwendung zu prüfen; die Absicht, zu täuschen, wird bereits hier offensichtlich.

Junk-Science-Ergebnisse werden nicht nachvollziehbar hergeleitet, sondern fabriziert. Es wird generalisiert, hochgerechnet, gemutmaßt, geschlossen, gefolgert, gefordert. Junk Science-Produzenten und ihren journalistischen Helfern ist es schnurz, ob zitierte Werte signifikant waren oder nicht oder ob genannte Werte überhaupt von Bedeutung hätten sein können. In Studien zum "Passivrauchen", einem Feld, das zu einem erheblichen Teil von Junk Sciencern beackert wird, wurden Ergebnisse aus unvergleichbaren Populationen zusammengeworfen; das Spektrum der Datenlieferanten reichte von "Kindern, niedrigste soziale Klasse" über Hamster, Hunde, Kaninchen, Mäuse, Ratten, undefinierten "Menschen" (ohne Geschlechtsangabe), "Patienten", "Passivraucher" bis hin zu Pensionären der Oberschicht in Südkalifornien. Die Erbärmlichkeit von "Resultaten", die aus solchen Vermischungen konstruiert werden, sowie die Dreistigkeit, diese als "wissenschaftlich" zu bezeichnen, ficht ihre Produzenten nicht an. Sie erfüllen einen Auftrag. Der Zweck heiligt die Mittel, basta.
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Wenn Pflanzen sich küssen - Studie belegt: Auch »höhere« Organismen tauschen über die Artgrenzen hinweg Genmaterial aus

Das in der Natur übliche Verfahren, arteigene Erbanlagen neu zu kombinieren, nennt man Sexualität. Diese hat den Vorteil, dass in jeder Generation genetisch variable Individuen entstehen, die sich an Umweltbelastungen und Umweltveränderungen in der Regel besser anpassen können als genetisch gleichförmige Individuen, die durch ungeschlechtliche Fortpflanzung erzeugt werden.

Obwohl auch Bakterien letztere Methode praktizieren, besitzen sie zudem die Fähigkeit, überlebenswichtige Gene, etwa solche für Antibiotika-Resistenzen, an andere Bakterienstämme zu übertragen. Dieser Vorgang wird im Gegensatz zum »vertikalen Gentransfer« bei der Sexualität als »horizontaler Gentransfer« bezeichnet, der, so glaubte man lange, nur bei Lebewesen ohne echten Zellkern auftritt. Inzwischen weiß man jedoch, dass horizontaler Gentransfer auch an den Kontaktflächen verschiedener menschlicher Gewebe stattfindet, zum Beispiel nach einer Organtransplantation.

Ähnliches geschieht bei der Pfropfung von Obstbäumen und Tabakpflanzen, wie ein Forscherteam um Ralph Bock vom Potsdamer Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie 2009 nachgewiesen hat. Zur Erklärung: Beim Pfropfen wird etwa einem Baum (auch Unterlage genannt) ein Ast abgeschnitten und an der frei gewordenen Stelle das Aststück einer anderen Pflanze, das sogenannte Edelreis, eingesetzt. Dieses wächst im Laufe der Zeit an und wird von der Unterlage mit ernährt, bis seine ruhenden Knospen schließlich austreiben. Das heißt: Unter Umgehung der Mendelschen Vererbungsregeln lässt sich aus nur einem Ast eines besonders ertragreichen Obstbaumes ein Klon des Baumes erzeugen.
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Auf Planeten um Doppelsterne könnten schwarze Bäume wachsen

Pflanzen im Doppelsternsystem, hypothetisch
© Jack O'Malley-James, star.st-and.ac.uk
Künstlerische Darstellung dunkler Pflanzen auf einem Planeten in einem Doppelsternsystem
St. Andrews/ Schottland - Laut einer neuen Studie könnten Pflanzen auf fernen Exoplaneten in Planetensystemen um Mehrfachsterne eher von grauer bis schwarzer Blattfarbe sein - hängt diese doch hauptsächlich von den Eigenschaften des Sonnenlichts ab, welches für die Photosynthese der Pflanze zur Verfügung steht.

"Wenn ein (erdähnlicher) Planet in einem System mit zwei oder mehr Sternen entdeckt wird, stehen dort also auch mehrere Energiequellen für die Photosynthese zur Verfügung", erläutert Jack O'Malley-James von der "University of St. Andrews", der seine Studie jetzt auf dem "Royal Astronomical Society National Astronomy Meeting" in Llandudno in Wales vorgestellt hat.

Bei der Photosynthese nutzen irdische Pflanzen den grünen Farbstoff Chlorophyll in den Blättern, um aus dem Kohlendioxid der Luft und aus dem Wasser des Bodens Nährstoffe aufbauen können.
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Pflanzen produzieren eine Art chemische Sonnencreme

Blume
© Laura Müller
Archiv: Blume im Sonnenlicht.
Glasgow/ Schottland - Ultraviolette Strahlung vom Typ UV-B ist der stärkste Teil des Spektrums des Tageslichts und sollte eigentlich nicht nur für Menschen und Tiere, sondern auch für Pflanzen schädlich sein. Dennoch zeigen die meisten Pflanzen nur selten Anzeichen von Schäden durch "Sonnenbrand", da sie ihre Blätter mit einer selbst produzierten Art chemischer Sonnencreme schützen können. In einer umfangreichen Studie haben schottische und US-amerikanische Wissenschaftler nun den Sonnenschutzmechanismus der Pflanzen identifiziert und erstmals beschrieben.

Wie die Forscher um Gareth Jenkins von der University of Glasgow und Kollegen des The Scripps Research Institute in Kalifornien berichten, entdeckten sie, dass ein Protein mit der Bezeichnung UVR8 die einwirkende UV-B-Strahlung registriere und so die Produktion des natürlichen Sonnenschutzmittels initiiere. Die Erkenntnis, so zeigen sich die Wissenschaftler von ihrer Entdeckung begeistert, stelle nichts weniger als den "Heiligen Gral der Pflanzen-Photobiologie" dar. Jetzt haben die Forscher die molekulare Struktur des Proteins in einem Fachartikel im Wissenschaftsjournal Science erstmals detailliert beschrieben und erklären zudem, wie das Protein das UV-B-Licht registriert.

Bei UVR8, so erläutern die Forscher, handele es sich um einen sogenannten Fotorezeptor, also ein lichtempfindliches Protein. Organismen nutzen Fotorezeptoren um spezielle Teile des Tageslichtspektrums wahrzunehmen. Beispielsweise nutzen Wirbeltiere die Rezeptoren zum Sehen und Pflanzen, um ihre Ausrichtung dem Sonnenlicht entgegen und ihre Blüte zu steuern.
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Wissenschaftler machen erstmals Kommunikation zwischen Pflanzen sichtbar

Schaumkressepflanzen
© biosciences.exeter.ac.uk / BBC
Kommunikation zwischen drei Schaumkressepflanzen.
Exeter/ England - Mit einem beeindruckenden Ergebnis ist es englischen Wissenschaftlern in Experimenten erstmals gelungen, direkte Kommunikation zwischen unterschiedlichen Pflanzen sichtbar zu machen.

Wie die Forscher um Nick Smirnoff von der Exeter University und Iain Stewart von der Plymouth University in der BBC-Dokumentation "How to Grow a Planet" eindrucksvoll aufzeigen, warnen Pflanzen einander etwa vor angreifenden Fressfeinden. Zwar war dieser Umstand bereits zuvor bekannt, doch noch nie konnte dieser Vorgang, bei dem die angegriffene Pflanze unsichtbare Gase abgibt, die wiederum bei ihren Nachbarpflanzen Schutzreaktionen hervorrufen können, visualisiert werden.

Die Forscher wussten zwar bereits, dass einige angegriffene Pflanzenarten - in diesem Fall die vielfach für Laborexperimente genutzte Schaumkresse (Arabidopsis) - ein Gemisch aus verschiedenen Chemikalien abgeben und auch, dass sie sich untereinander durch die Abgabe chemischer Botenstoffe warnen können, doch ist bislang noch unbekannt, welches der aktive Inhaltsstoff (...wir berichteten) ist. Alleine lag bislang die Vermutung nahe, dass es sich um einen Verteidigungsmechanismus handelt und die giftigen Gase die Angreifer abwehren sollen
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Astrophysiker lösen Paradoxon um verlangsamte Pulsare

Pulsar in Doppelsternsystem
© NASA/Goddard Space Flight Center/Dana Berry
Künstl. Darst. eines Millisekundenpulsars in einem Doppelsternsystem. Die vom Begleitstern (außerhalb des oberen Bildrandes) überfließende Materie bildet eine Scheibe um den Pulsar, die am inneren Rand von dessen Magnetfeld abgeschnitten wird.
Bonn/ Deutschland - Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen. Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal pro Sekunde um die eigene Achse. Frühere Untersuchungen hatten bei einigen Millisekundenpulsaren zu der paradoxen Schlussfolgerung geführt, dass sie älter als das Universum sind. Der Astrophysiker Thomas Tauris vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie und dem Argelander-Institut für Astronomie in Bonn konnte dieses Paradoxon mit Computersimulationen lösen.

- Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Pressemitteilung des Max-Planck-Institut für Radioastronomie, mpifr-bonn.mpg.de

Pulsare sind schnell rotierende Neutronensterne. Sie sind Überreste von Sternen, die am Ende ihres Lebens ihren Brennstoff verbraucht haben und deren Zentralbereiche in sich zusammenbrechen. Die hierbei entstehenden Neutronensterne besitzen extrem starke Magnetfelder, die wie bei der Erde zwei Pole besitzen. Ähnlich wie ein sich drehender Leuchtturm sendet ein Pulsar entlang der Magnetfeldachse Strahlung aus. Überstreicht diese die Erde, so nehmen die Astronomen sie als Pulse wahr.
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Henrik Svensmark antwortet auf Kritik an seiner Theorie, dass die Sonne einen maßgeblichen Einfluss auf Klimaveränderungen hat

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© NASA/ESA SOHO Satellite
Seitdem der frühere Hamburger Umweltsenator und jetziger Vorstandsvorsitzende der RWE-Sparte für “Erneuerbare Energien”, RWE Innogy, mit seinem Buch Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet die Klimadebatte in Deutschland neu angefacht hat, werden die von ihm vertretenen Standpunkte in weiten Teilen der Medien heftig diskutiert.

Was die Sache aus Sicht der Befürworter des menschengemachten Klimawandels wohl besonders brisant macht ist der Umstand, dass sich hier einer zu Wort meldet, der bislang selbst daran geglaubt hatte, dass der Mensch vor allem durch den Ausstoß von CO2 dem Klima irreparable Schäden zufügt. Man hat es also mit einem vom rechten Glauben abgefallen zu tun und solche Menschen werden von den Vertretern einer Glaubensgemeinschaft zu Recht als besonders “gefährlich” angesehen.

So wundert es nicht, dass der Nestbeschmutzer Vahrenholt nun von vielen Seiten heftigen Angriffen ausgesetzt ist. Wobei auffällt, dass jene, die ihn kritisieren, sein Buch in aller Regel überhaupt nicht gelesen haben, und nach eigenem Bekunden auch nicht zu lesen gedenken.

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