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Forscher finden "fremde Gene" in Menschen und Tieren - Woher kommen sie?

Viele Tiere und auch wir Menschen weisen in ihrer Erbinformation fremde Gene auf, die sie nicht von ihren Vorfahren vererbt bekamen. Zu diesem Schluss kommen englische Genetiker und stellen damit konventionelle Ansichten über die animalische Evolution in Frage, nach der diese einzig von jenen Genen abhängt, die über den eigenen Stammbaum weitergegeben werden.
© cosmin4000/iStockphoto
Cambridge (England) - Wie die Forscher um Alastair Crisp von der University of Cambridge aktuell im Fachjournal Genome Biology (DOI: 10.1186/s13059-015-0607-3) berichten, handele es sich bei den fremden Genen mehrheitlich um die von Mikroorganismen, die sich einst gemeinsam mit den jeweiligen höheren Lebensformen die Lebensräume teilten.

Zwar war der sogenannte horizontale Gentransfer - also die Weitergabe von Genen zwischen unterschiedlichen Organismen innerhalb der gleichen Lebensräume - bislang schon von einzelligen Organismen (wurde hier auch als wichtiger Vorgang für die schnelle Entwicklung von Resistenzen von Bakterien betrachtet) und einfachen Lebensformen wie Fadenwürmern, einigen einfachen Pflanzen und Insekten bekannt, dass dieser horizontale Gentransfer jedoch auch bei höheren, komplexeren Tieren und sogar beim Menschen stattfindet und hier sogar für die Entstehung hunderter aktiver Gene verantwortlich war, galt bislang unter Wissenschaftler als höchst umstritten.

"Dies ist die erste Studie die nicht nur nachweist, dass der horizontale Gentransfer auch bei möglicherweise allen höheren Tieren und somit auch beim Menschen vorkommt, sondern dass dieser Prozess auch immer noch andauert - wir also unsere Vorstellungen von Evolution neu überdenken müssen", so Crisp.

Kommentar: Ob ein kosmischer Einfluss hier einen bisher kaum gedachten Beitrag leistet?


People

Warum schütteln wir uns zur Begrüßung die Hände um anschließend an der Hand zu riechen?

Gelegentlich lösen Wissenschaftler Rätsel des Alltags, über die wir noch gar nicht nachgedacht haben. Das Ergebnis können ungeahnte Einsichten in menschliches Verhalten sein. Wie etwa der im vergangenen Jahr höchstrangig in Science publizierte Nachweis, dass erzwungenes Nichtstun dem Menschen unangenehm ist: Versuchspersonen in einem leeren Raum, ohne Buch, Schreibzeug und Mobiltelefon, setzten sich sogar lieber selbst schmerzhafte Elektroschocks, als die Langeweile zu ertragen.

Und nun: Warum schütteln wir uns zur Begrüßung die Hände? Wird wohl was mit der Herstellung körperlicher Nähe zu tun haben, denkt man sich. Auch die Hypothese, dass dadurch das Unbewaffnet-Sein demonstriert wird, kursiert in der Wissenschaft. Nun, das mag ja alles nicht falsch sein, aber die ganze Wahrheit ist es auch nicht, wie jetzt eine Arbeitsgruppe um Idan Frumin und Noam Sobel vom Weizmann-Institut in Israel herausgefunden und in der Zeitschrift eLive ausgeführt hat.

Was wir tatsächlich tun, ist: Wir nehmen Geruchsproben unseres Gegenüber. Die Wissenschaftler hatten beobachtet, dass Leute häufig eine Hand zum Gesicht führen, nachdem sie jemanden begrüßt hatten. Also überprüften sie den Eindruck experimentell, indem sie Versuchspersonen unter einem Vorwand einluden, sie dann einige Minuten allein in einem Raum warten ließen, ehe ein Experimentator hereinkam und sie begrüßte (mit oder ohne Handschlag), und sie erneut einige Minuten warten mussten. Die ganze Zeit über lief unbemerkt eine Videokamera. Verglichen wurde dann die Minute nach der Begrüßung mit der Minute vor der Begrüßung: Zeit der Hand zwischen Augenbrauen und Kinn bei den Probanden, denen die Hand geschüttelt wurde, abzüglich derselben Zeit bei den Probanden, denen sie nicht geschüttelt wurde.
© Screenshot
Screenshot aus dem Video, das zeigt, wie oft Menschen im Gesicht und vor allem an der Nase herumfummeln

Black Cat 2

Katzenmusik: Katzen ziehen ihren eigenen Beat vor

Für Katzen komponierte Lieder kommen bei den Vierbeinern gut an

Katzengejammer oder Catsmusical? Katzen bevorzugen Musik, die eigens für sie komponiert wurde, wie Forscher beobachtet haben. Auf den Katzensound reagierten die meisten vierbeinigen Tester positiv, klassische Musik ignorierten sie dagegen weitgehend... Wie Tiere die Musik tatsächlich empfinden, ist jedoch noch sehr unklar, wie die Forscher im Fachmagazin „Applied Animal Behaviour Science“ betonen.

Bild
© freeimages
Katzen bevorzugen eigen für sie komponierte Stücke.
Mag Ihr Haustier Rock? Oder Heavy Metal? Oder etwa Opern? Einige Studien zeigen, dass Tiere zumindest Rhythmus im Blut haben: Der Seelöwe Ronan zeigte als erstes Tier ein Taktgefühl beim Tanzen. Und eine andere Studie belegte, dass Schimpansen den Rhythmus ihrer Heimat bevorzugen - afrikanische, aber auch Indische Musik, gefällt ihnen deutlich besser, als westliche oder japanische Klänge.

Auch wenn Mozart im Kuhstall oder im Tierheim heute keine Seltenheit mehr ist - ob und wie stark Tiere sich für menschliche Musik im Allgemeinen interessieren und ob sie diese überhaupt als solche wahrnehmen, ist noch ziemlich unklar. Denn Tiere nehmen Tönen oft anders wahr als wir und können manche Melodien daher vermutlich gar nicht hören.

Butterfly

Die Einzigartigkeit des Panther-Chamäleon: Sie durchlaufen die Regenbogenfarben

Photonische Kristalle machen verblüffenden Regenbogen-Farbwechsel möglich

Erstaunliches Farbenspiel: Panther-Chamäleons durchlaufen beim Farbwechsel fast den ganzen Regenbogen - eine selbst für solche Verwandlungskünstler verblüffende Leistung. Möglich wird dies durch photonische Kristalle in ihrer Haut, wie Forscher herausgefunden haben. Diese Technik ist einzigartig unter Chamäleons und im Tierreich extrem selten, wie sie im Fachmagazin "Nature Communications" berichten.

© Michel C. Milinkovitch, www.lanevol.org
Männliche Panther-Chamäleons sind nicht nur ziemlich bunt, sie sind auch begabte Farbwechsler
Die Männchen der Panther-Chamäleons sind begabte Verwandlungskünstler: Sehen sie einen Rivalen oder ein Weibchen, ändern sie innerhalb von Minuten ihre Farbe von quietschgrün gestreift zu knallrot - und dies mit farblichen Übergängen einmal quer durch den Regenbogen. Dies aber deutet daraufhin, dass das Chamäleon die Spektralfarbe des reflektierten Lichts allmählich verändert. Durch einfaches Ausdehnen oder Zusammenziehen von Pigmentzellen in der Haut ist dies nicht zu erklären.

Neben Pigmenten müssen daher beim Panther-Chamäleon auch Strukturfarben im Spiel sein. Bei diesen manipulieren Nanostrukturen in der Haut das reflektierte Licht und lassen so selektiv nur bestimmte Farbanteile zurückscheinen. Ob das beim Chamäleon der Fall ist, haben Jérémie Teyssier von der Universität Genf und seine Kollegen nun untersucht. Sie analysierten dafür die Haut von mehreren adulten Männchen, Weibchen und von Jungtieren des Panther-Chamäleons.

Sun

Raser in der Milchstraße mit 1200 km/s: Stern US 708

Mit 1200 Kilometern pro Sekunde ist der Stern im Sternbild Großer Bär unterwegs. Entdeckt wurde er vor zehn Jahren, gemessen konnte er erst jetzt werden.
© NASA,ESA,P. Ruiz Lapuent (University of Bacelona); Cut and colored by S. Geier
Nahaufnahme des Heliumsterns US 708. Er schafft 1200 Kilometer – pro Sekunde
Ein internationales Forscherteam ist dem schnellsten Stern der Milchstraße auf die Spur gekommen. Der rund 27.000 Lichtjahre entfernte Raser im Sternbild Großer Bär ist mit 4,32 Millionen Stundenkilometern unterwegs - das sind 1200 Kilometer pro Sekunde, wie die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) am Freitag mitteilte.

Der unscheinbare Stern US 708 ist so schnell, dass er die Milchstraße verlassen wird. Eine wichtige Rolle im ungewöhnlichen Leben des Rekordhalters spielte eine Supernova-Explosion, wie die Forscher jetzt in der Fachzeitschrift "Sciene" berichteten.

Mars

Mars: Ein ganzer Ozean ist verschwunden

Erneut bestätigt eine aktuelle Studie, dass große Teile des Mars einst von einem großen Ur-Ozean bedeckt waren. Dieser Ozean, die das Ergebnis der Untersuchung beinhaltete mehr Wasser als das Nordpolarmeer und bedeckte dabei einen größeren Anteil der Planetenoberfläche als der Atlantik auf der Erde.

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© ESO/M. Kornmesser/N. Risinger (skysurvey.org)
Künstlerische Darstellung des Mars vor rund vier Milliarden Jahren (Illu.).
Greenbelt (USA) - Wie das internationale Team aus Wissenschaftlern um Geronimo Villanueva vom Goddard Space Flight Center der NASA aktuell im Fachjournal Science berichtet, beobachteten sie die Planetenoberfläche des Mars über einen Zeitraum von sechs Jahren mit dem Very Large Telescope und Instrumenten am W. M. Keck-Observatorium und der Infrared Telescope Facility der NASA. Anhand dieser Beobachtungsdaten erstellten die Forscher dann eine Karte mit den Eigenschaften des Wassers in unterschiedlichen Teilen der Atmosphäre des Mars.

Laut der neuen Studie hätte der junge Planet vor vier Milliarden Jahren genug Wasser gehabt, um die ganze Oberfläche mit einer 140 Meter tiefen, flüssigen Schicht zu bedecken. Allerdings sei es wahrscheinlicher, dass sich das Wasser zu einem Ozean vereinte, der beinahe die Hälfte der Nordhalbkugel des Roten Planeten bedeckte und so in manchen Regionen eine Tiefe von mehr als 1,6 Kilometern erreichte.

Kommentar:


Comet 2

Neue und unbekannte Kometenart im Sonnensystem entdeckt - Bewegt sich auf uns etwas zu?

Das Sonnenobservatorium SOHO liefert nicht nur wichtige Informationen über unser Zentralgestirn, sondern hat inzwischen mehr Kometen entdeckt, als die besten menschlichen Kometenjäger. Die meisten Kometen, die auf den SOHO-Bildern aufgespürt werden, überleben die Sonnenpassage nicht und gehören zudem alle einer Familie an. Komet Nummer 2.875 jedoch war anders.
Das Solar & Heliospheric Observatory (SOHO) ist ein Weltraum-Sonnenobservatorium, das von der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA und der europäischen Weltraumagentur ESA gemeinsam betrieben wird. Es wurde im Dezember 1995 gestartet und hat seitdem nicht nur wertvolle Daten über unser Zentralgestirn zur Erde geschickt, sondern auf seinen Bildern wurden auch unzählige Kometen entdeckt.

Das Aufspüren eines Kometen, der in das Sichtfeld von SOHO wandert, ist also im Grunde genommen nichts wirklich Aufregendes mehr. Allerdings gibt es immer wieder Kometen, die irgendwie anders sind, als die normalerweise aufgespürten Brocken. Dies gilt insbesondere für den 2.875. von SOHO entdeckten Kometen, den das Teleskop vom 18. bis 21. Februar beobachtete.

Kommentar: Könnte es eine Auswirkung unseres Zwillingsstern sein, der durch die Interaktion mit unserem Sonnensystem neue Objekte in das Sonnensystem fördert, oder sich die Erde in andere Bereiche bewegt, wo mehr und andere Kometen vorhanden sind?




Butterfly

Schöner Schnappschuss: Komet Lovejoy von Dark Energy Camera aufgenommen

Dark Energy Camera gelingt eindrucksvoller Schnappschuss des grünen Kometen
© Fermilab’s Marty Murphy, Nikolay Kuropatkin, Huan Lin and Brian Yanny.
Komet 2014 Q2 (Lovejoy), am 27. Dezember 2014.
Wenn die leistungsstärkste digitale Kamera der Welt ihren Blick auf den leuchtend grünen Kometen Lovejoy richtet, dann muss ein eindrucksvolles Bild dabei herauskommen - und das ist es auch. Unglaublich klar sind die Details des Kometenschweifs zu erkennen, obwohl der Komet zum Zeitpunkt der Aufnahme gut 80 Millionen Kilometer von der Erde entfernt war.

Eigentlich fahndet sie nach Hinweisen auf die Dunkle Energie und die Expansion des Universums: Die Dark Energy Camera sitzt am Victor M. Blanco Teleskop in Chile und nimmt mit ihrem Ensemble aus 62 CCDs jedes Detail in einem 5.000 Grad im Quadrat messenden Ausschnitt des Südhimmels auf. Sie ist besonders sensibel im Nahinfrarot, um auch das stark rotverschobene Licht ferner Objekte aufzeichnen zu können.

Am 27. Dezember 2014 allerdings war nicht der fernen Kosmos im Visier der Kamera, sondern ein verhältnismäßig nahes Objekt: der Komet Lovejoy. Als grüner Lichtpunkt war er in dieser Zeit sogar mit bloßem Auge am Himmel sichtbar.

Kommentar: Die Schneeball-Theorie eines Kometen ist veraltet. Laut der "Elektrisches Universum"-Bewegung sind Kometen reguläre Felsbrocken, die durch elektrische Entladungen einen Schweif entwickeln. Hierbei bildet der Komet einen 'Kurzschluss' zwischen der Sonne (positiv geladen) und dem äußeren Sonnensystem (negativ geladen), wobei der Schweif lediglich der sichtbare Teil des Ionen-Stroms ist. Das nachgewiesene Wasser rund um Kometen entsteht durch Sputtering von negativ geladenen Sauerstoff-Ionen aus dem Silikat-haltigen Mineralien, die sich mit dem Wasserstoff des Ionen-Stroms bzw. Sonnenwind verbinden. Im Koma eines Kometen können daher einige Tonnen Wasser pro Tag gebildet werden.


Moon

Weiße Flecken bzw. Lichter auf Zwergplaneten Ceres: Spektakuläre Detailaufnahmen bleiben rätselhaft

Neuste Aufnahmen der Bordkameras der NASA-Sonde "Dawn" liefern spektakuläre Aufnahmen der Oberfläche des Zwergplaneten Ceres aus nun nur noch rund 46.000 Kilometern Entfernung. Schon am 6. März soll die Sonde den größten Körper im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter erreichen und somit die erste Raumsonde sein, die einen Zwergplaneten aus der Nähe untersucht. Die weißen Flecken auf der Planetenoberfläche bleiben jedoch immer noch rätselhaft. Der größte weiße Fleck auf Ceres sorgt derweil für eine erste Überraschung.

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© NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA
Der hellste weiße Fleck auf Ceres hat einen kleinen Begleiter – bleibt aber weiterhin rätselhaft.
Göttingen (Deutschland) - Besonders beeindruckt zeigen sich die Wissenschaftler von den unterschiedlichen Kraterformen: "Neben zahlreichen eher kleineren, flachen Kratern zeigen die Bilder auch solche Einschlagsbecken, in deren Mittelpunkt sich ein Berg aufgetürmt hat", erläutert die Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), das unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen und in Zusammenarbeit mit dem Institut für Datentechnik und Kommunikationsnetze in Braunschweig für das Kamerasystem an Bord der NASA-Sonde verantwortlich ist. Einige der Krater auf der Ceres-Oberfläche könnten Durchmesser von ungefähr 300 Kilometern haben.

Kommentar: Es ist mittlerweile unbestreitbar, dass das Standardmodell unseres Universums und damit auch unseres Sonnensystems so nicht stimmen kann. Das elektrische Modell kann einige der Phänomene, die wir beobachten können, dazu zählen auch Kometen und Asteroiden und Zwergplaneten, besser erklären. Einige Artikel von elektrisches-universum.de und thunderbolts.info können Ihnen einen guten ersten Einblick in diese Materie geben.

Pierre Lescaudron erklärt in seinem neuen Buch ausführlich warum die Mainstream Annahmen über die Beschaffenheit von Kometen, Asteroiden und Planeten und wie sie agieren und reagieren, fast alle falsch sind. Das Universum wird im hohen Maße durch Elektrizität geprägt. Auf Via Veto können Sie mehr darüber erfahren.

Diese Lichter und "komisch" geformten Krater auf Ceres könnten durchaus auf elektrische Prozesse zurückzuführen sein.


Mars

Curiosity-Rover auf dem Mars zerstört organische Verbindungen, statt sie zu finden

Da es auf der Erde nur unter Mitwirkung von Wasser gebildet werden kann, gilt das erstmals 2004 auch auf dem Mars nachgewiesene Mineral Jarosit als Indiz dafür, dass auf dem Roten Planeten einst flüssiges Wasser - und damit die Grundlage zumindest des irdischen Lebens - existierte. Jetzt haben britische Wissenschaftler jedoch festgestellt, dass es eben dieses Jarosit ist, dass gerade in Verbindung mit der vom Mars-Rover Curiosity zur Suche von organischen Verbindungen eingesetzten Technologie dazu führt, dass eben diese Verbindungen unwiederbringlich zerstört werden.
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© Christian Rewitzer, CC BY-SA 3.0 (Wikipedia Commons)
Archivbild: Kristalline Form von Jarosit.
London (England) - Wie die Forscher um Professor Mark Sephton vom Imperial College London und Kollegen vom Natural History Museum aktuell im Fachjournal Astrobiology berichten werden, haben sie die Technologie jenes Bordinstruments der mobilen Laboreinheit "Curiosity" der aktuellen NASA-Marsmission "Mars Science Laboratory" (MSL) detailgetreu nachgebaut, mit dem der Rover im Marsboden nach organischen Verbindungen sucht.