Wissenschaft und Technologie
Karte


Better Earth

Beunruhigende Ergebnisse für San Francisco, Starkbeben überfällig: San Andreas-Verwerfung steht unter enormen Druck

An vier Abschnitten unter der Stadt ist die Spannung im Gestein gefährlich hoch

Millionenstadt in Gefahr: Der Untergrund San Franciscos steht an gleich vier Stellen unter enormer Spannung, wie US-Seismologen warnen. Entlang dieser Abschnitte des San Andreas-Systems ist das Gestein verhakt, es droht eine Entladung in Form eines Starkbebens. Auch an weiteren Stellen in der Region ist zudem die Wiederkehrperiode für starke Beben bereits erreicht oder überschritten.
© Rich Niewiroski Jr./ CC-by-sa 2.5 us
Die Bucht von San Francisco: Gleich vier Abschnitte von Verwerfungen stehen hier unter enormer Spannung.
Kalifornien liegt auf einer Plattengrenze: Hier wandert die Pazifische Platte seitlich an der Nordamerikanischen Platte vorbei. Diese Transformstörung ist stellenweise verzweigt und in mehrere Unterverwerfungen aufgeteilt. So auch in der Region von San Francisco, wo östlich der San Andreas-Verwerfung die großen Störungen Hayward und Calaveras nebst einiger Nebenäste verlaufen.
Fireball

Neuer Mond der Erde entdeckt: Hängt die ansteigende Feuerball-Aktivität damit zusammen?

Wenn Sie glauben, unsere Erde habe nur einen natürlichen Trabanten, dann irren Sie sich - zumindest, wenn man es genau nimmt. Tatsächlich waren bislang neben dem uns allen bekannten und offiziell einzigen Mond noch mindestens drei weitere, langfristige Begleiter bekannt. Jetzt haben Astronomen einen weiteren Trabanten der Erde entdeckt.
© C. und R. de la Fuente Marcos
Die Bewegungen von "2014 OL339" um unsere Erde über einen Zeitraum von 300 Jahren.
Madrid (Spanien) - Bei dem Objekt mit der astronomischen Bezeichnung "2014 OL339" handelt es sich wahrscheinlich um einen von der Gravitation unseres Planeten eingefangenen Asteroiden, dessen Umlaufbahn um die Erde jedoch derart stabil ist, dass er als natürlicher "Quasi-Satellit" betrachtet werden kann - also sozusagen als ein neu entdeckter Mond.

Kommentar: Könnte es sein, dass dieser Asteroid in Wirklichkeit vielleicht erst kürzlich eingefangen wurde? Der geradezu exponentielle Anstieg der Feuerball-Aktivität über unseren Köpfen in den letzten Jahren, könnte jedenfalls dafür sprechen.
"[Der Asteroid wurde] von der Erde derart eingefangen, dass er unseren Planeten auch noch mindestens 165 weitere Jahre stabil während ihrer Sonnenumrundungen begleiten wird."
Diese Aussage zeugt von der im Mainstream etablierten Meinung, dass wir in einem komplett materiellen, Uhrwerk-Universum leben, indem man alles sicher vorausberechnen kann, nur anhand von Gravitationsmodellen und es keine zyklischen kosmischen Katastrophen gibt, die dieses "sichere Bild des Universums" durcheinander bringen könnten.

Das ist nicht der Fall. Unser Universum und somit auch unser Sonnensystem, ist kein rein materielles Uhrwerk. Unser Sonnensystem wird im hohen Maße auch von elektrischen Interaktionen, zyklischen Katastrophen und der menschlich-kosmischen Verbindung geprägt. Mehr dazu erfahren Sie in unserem neuem bahnbrechenden Buch:
deutsch, pierre lescaudron, earcth changes human cosmic connection
Herausgegeben von Red Pill Press ist Earth Changes and the Human-Cosmic Connection ("Erdveränderungen und die menschlich-kosmische Verbindung") der dritte Band in der Buchreihe Secret History of the World und eine Pflichtlektüre für jeden, der danach strebt, die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

Better Earth

Orcas können "Fremdsprachen" erlernen

Für gewöhnlich sind die Geräusche und Töne, die die meisten Tiere von sich geben, ihnen angeboren und werden nicht - wie etwa die menschliche Sprache - eigens erlernt. Einige Arten jedoch, wie etwa wir Menschen, können neue Töne nachahmen, in den eigenen "Wortschatz" aufnehmen und sinnvoll in einem sozialen Kontext anwenden. Diese als "stimmliches Lernen" bezeichnete Fähigkeit, gilt als eine der Grundlagen von Sprache allgemein. Während sie schon vereinfacht bei Fledermäusen, einigen Vogelarten und Walen beobachtet wurde, haben Verhaltensforscher nun erstmals beim Studium von Schwertwalen (Orcinus orca) beobachtet, dass diese nicht nur die Geräusche von Delfinen nachahmen, sondern auf diese Weise auch mit ihren Artgenossen sozial kommunizieren können.
© gemeinfrei
Schwertwale.
San Diego (USA) - Wie die Forscher um Whitney Musser von der University of San Diego und Dr. Ann Bowles vom Hubbs-SeaWorld Research Institute aktuell in der Fachzeitschrift Journal of the Acoustical Society of America (DOI: 10.1121/1.4893906) berichten, haben sie in ihren Studien festgestellt, dass Schwertwale, die mit Delfinen vergesellschaftet wurden, ihre eigenen Klick- und Pfeifgeräusche denen der Delfine anpassten und dadurch mit ihren Artgenossen sozial interagierten und kommunizierten.
Fireball

Außerirdischer Organismus in 27 Kilometer Höhe entdeckt: Mainstream bleibt ignorant

Mit einer Ballonsonde haben englische Astrobiologen der University of Buckingham in 27 Kilometern Höhe eine Struktur entdeckt, die sie als "Drachen-Teilchen" bezeichnen. Hierbei handele es sich um ein "biologisches Gebilde", das aus Kohlenstoff und Sauerstoff und damit aus den Bausteinen des Lebens bestehe und keinerlei irdische Kontamination aufweise. Folgerichtig könne es sich nur um einen außerirdischen Organismus handeln. Heftige Kritik an den Behauptungen der Forscher dürfte nicht lange auf sich warten lassen.
© University of Buckingham
Ist das ein außerirdischer Mikroorganismus?
Buckingham (England) - Wie Professor Milton Wainwright und Professor Chandra Wickramasinghe vom Centre for Astrobiology an der University of Buckingham gegenüber der englischen Tageszeitung Daily Express berichteten, handele es sich ihrer Meinung nach damit nicht nur um den Beweis für außerirdisches Leben sondern auch dafür, dass das irdische Leben selbst aus dem All stamme und in Form von Mikroben von hier aus auf die Erdoberfläche gelangt sei.

Kommentar: Wie lange wird die ignorante Mainstream-Wissenschaft die Fakten wohl noch ignorieren?

Question

Haben auch Haie eine Persönlichkeit?

Einige Junghaie reagieren sozial, andere sind eher einzelgängerisch

Von wegen stumpfe Räuber: Auch Haie besitzen individuelle Persönlichkeiten, wie britische Forscher herausgefunden haben. So suchen einige junge Katzenhaie lieber Schutz in der Gruppe, andere tarnen sich lieber allein am Meeresboden vor ihren Fressfeinden. Das Besondere daran: Ein sozial veranlagter Hai sucht immer die Gruppe, auch wenn er auf neue Artgenossen stößt. Ein Einzelgänger bleibt dagegen immer eher allein.
© Bathynome/ CC-by-sa 3.0
Mit Persönlichkeit: Kleingefleckte Katzenhaie (Scyliorhinus canicula).
Es gibt inzwischen einige Hinweise darauf, dass auch Tiere individuelle Eigenheiten und eine Art Persönlichkeit besitzen. So bevorzugen Schimpansen Freundschaften mit ähnlicher Natur wie sie selbst - frei nach dem Motto: "Gleich und gleich gesellt sich gern". Aber selbst bei Spinnen und Honigbienen gibt es soziale und unsozialere Typen sowie Draufgänger und Angsthasen, wie Studien zeigen.
Ladybug

Honigbienen sind schlauer als bisher gedacht

Neuste Forschungsergebnisse bestätigen altes Imkerwissen: Honigbienen sind schlauer als dies bislang vermutet wurde. Die neue neuen Erkenntnisse Magdeburger Neurobiologen sind zugleich auch für die Roboterforschung interessant.
© A. Müller, grewi.de
Symbolbild: Biene beim Nektarsammeln.
Magdeburg (Deutschland) - Wie das Team um Evren Pamir vom Leibniz-Institut für Neurobiologie im Fachjournal Frontiers in Behavioral Neuroscience berichtet, hat ein Forschungsverband mit Wissenschaftlern aus Berlin, Konstanz und Würzburg aktuell Lernprozesse bei fast 3300 Honigbienen untersucht.
Newspaper

Ist der größte Krater des Mondes durch einen Vulkan entstanden?

Menschen erkennen ein Gesicht, wenn sie auf den Vollmond blicken. Die markante Kraterregion hat offenbar eine feurige Geschichte.
mond vulkan
London/Hamburg - Der Mann im Mond ist wahrscheinlich das Ergebnis von Vulkanausbrüchen auf dem Erdtrabanten. Davon zeugt eine gigantische rechteckige Struktur unter der Mondoberfläche.

Erkenntnisse aus der Mondmission Grail widerlegen demnach die weit verbreitete Vorstellung, dass der Oceanus Procellarum ("Ozean der Stürme") durch einen Asteroideneinschlag entstanden ist. Die Auswertung der Grail-Daten präsentiert das Forscherteam um Jeffrey Andrews-Hanna von der Colorado School of Mines in Golden im britischen Wissenschaftsblatt Nature.

Der Oceanus Procellarum ist das größte der sogenannten Maria auf dem Mond. Diese dunklen Becken, die von frühen Beobachtern für Meere (lateinisch maria) gehalten wurden, gelten als magmagefüllte Einschlagkrater.

Kommentar: Dass ein Vulkan den Krater verursacht haben soll, hört sich unglaubwürdig an. Eine wahrscheinlichere Erklärung könnte ein Meteoriteneinschlag sein. Die Informationen über Vulkanaktivitäten auf dem Mond, die diesen Krater verursacht haben könnten, scheint die Aktivitäten von Himmelskörpern und ihre Relevanz zu verwässern.



Control Panel

Telepathie durch Technik: Forschern gelingt Gedankenübertragung von Gehirn zu Gehirn übers Internet

Es klingt nach Science-Fiction, nach einer fiktiven Realität, die technologisch so fortgeschritten ist, dass sie nicht wahr sein kann. Wissenschaftlern ist es gelungen, Gedanken, von einem menschlichen Gehirn auf ein viele tausend Kilometer entferntes anderes Gehirn über das Internet zu übermitteln.
telepathie, gehirn, kommunikation gehirn zu gehirn
© freeimages
Direkte Kommunikation von Gehirn zu Gehirn
Straßburg (Frankreich). In den letzten Monaten haben internationale Forscherteams grandiose Fortschritte im Bereich der Gedankensteuerung gemacht. So ist es beispielsweise deutschen Forschern in der Vergangenheit gelungen, ein Flugzeug per Gedanken zu fliegen. Amerikanische Wissenschaftler haben im Jahr 2013 zudem erfolgreich Gedanken von einer Ratte zu einer anderen Ratte übermittelt. Nun ist der Mensch an der Reihe.

Wie viele frühere Experimente gezeigt haben, ist es heute kein Problem mehr die menschlichen Hirnströme so exakt auszuwerten, dass sich damit sogar Flugzeuge fliegen lassen. Bislang fehlte allerdings die Schnittstelle, die es ermöglicht diese Gedanken, zwecks direkter Kommunikation, in ein anderes menschliches Gehirn zu übertragen. Bis heute.

Carles Grau und seine Kollegen vom Starlab Barcelona haben jetzt den nächsten Schritt gewagt und in einem Experiment bewiesen, dass der Mensch in der Lage ist direkt von Gehirn zu Gehirn zu kommunizieren.
Info

Weitere Aspekte zum schwarzen Tod: Pest oder Ebola?

Gendefekt schützt vor Schwarzem Tod und Aids

Eine Genmutation, die sich vor allem bei Nordeuropäern findet, schützt vor einer Infektion mit dem Human Immunodeficiency Virus (HIV). Diese Veränderung im Erbmaterial erhöhte im Mittelalter die Chance, den Schwarzen Tod zu überleben, der bereits Mitte des 14. Jahrhunderts mindestens ein Drittel der Bevölkerung des Kontinents hinwegraffte. Ob der Schwarze Tod wirklich die von Bakterien verursachte Pest war, oder ob es sich um eine Virusinfektion handelte, darüber diskutieren die Wissenschaftler seit Jahren.

Black Death Danse Marcabre
© Unbekannt
Das Gen CCR5 spielt bei einer Infektion mit dem Virus, der AIDS (Acquired Immuno Deficiency Syndrome) verursacht, eine wesentliche Rolle (Erster Fall von Super-AIDS?). Dieser Abschnitt im Erbgut bestimmt, ob und wie der Erreger in die Zellen vordringen und sich dann vermehren kann.

Bereits 2001 stellten Forscher vom National Cancer Institute (NCI) beim Jahrestreffen der American Society of Human Genetics (ASHG) in San Diego ihre Entdeckung der Genmutation CCR5-delta 32 vor, die gegen HIV resistent macht und wahrscheinlich seine Träger bereits im Mittelalter vor dem Schwarzen Tod schützte (Der Gen-Therapie-Boom kommt erst). Es ist eine Veränderung auf dem Gen CCR5, das nach neuen Ergebnissen bei Vererbung von beiden Elternteilen vor einer HIV-Infektion schützt. Wenn es nur von einem Elternteil vererbt wird, verzögert es den Ausbruch von AIDS durchschnittlich um drei Jahre. Hochrechungen verdeutlichten, dass diese Genmutation für eine deutliche Verlangsamung der AIDS-Sterblichkeitsrate sorgen könnte.

In Skandinavien haben 15% der Bevölkerung diese Veränderung auf Gen CCR5, in Mitteleuropa etwa 10%, in Südeuropa 5%, in Afrika und Ost-Asien kommt sie gar nicht vor. Diese Unterschiede sind nicht zufällig, sondern Folge einer dramatischen genetischen Selektion. Das Team um Stephen O'Brien entdeckte, dass die Mutation vor ungefähr 700 Jahren stark selektiert wurde - und das war genau die Zeit, als der Schwarze Tod durch Europa zog und die Menschen wie die Fliegen sterben ließ. Wer über den Gen-Defekt verfügte, war besser geschützt und überlebte die Epidemie, um die Mutation an seine Erben weiterzugeben.

Kommentar: Was könnten Sie jetzt tun um Ihre Immunabwehr zu stärken? Was könnte Ihre Chancen bei der Abwehr gegen Krankheiten wie Ebola verbessern?

Die ketogene Ernährung - Die vielen unglaublichen Vorteile einer Ernährung basierend auf tierischem Fett - Für Körper, Geist und Seele!
Verbessern Sie Ihre Ernährung?
Ebola und Pest: Wir waren und bleiben verwundbar, Tabak schien zu helfen
Ebola: Etwas Sehr Wichtiges, das Ihnen über das Virus verschwiegen wird

Sind Krankheiten wie Ebola vielleicht ein Warnzeichen von Mutter Natur, die unsere Aufmerksamkeit erlangen sollen, dass es mit unserer Zivilisation nicht so weitergehen kann? Kriege, Gerüchte von Kriegen, etc.? Ebola als hämorrhagisches Fieber passt ziemlich genau zum "Schwarzen Tod" im Mittelalter und anderen Seuchen und Plagen in der Menschheitsgeschichte. Wie bereits im Artikel beschrieben, kam während dieser Perioden ein Großteil der Menschen wegen dieser Krankheiten um. "Wenn man aus der Geschichte nicht lernt, muss man sie wiederholen."

Neugierig auf weitere Informationen?

Wie herabstürzende Himmelskörper, Kriege, die Pest und Hexerei miteinander zusammenhängen
Neue Aspekte zum Schwarzen Tod: Die virale und kosmische Verbindung
Neue Aspekte zum Schwarzen Tod: Die kosmische Verbindung
Kometen, Seuchen, Tabak und der Ursprung des Lebens
Frohes Neues Jahr 2014?

Ice Cube

War wohl nichts mit der Erderwärmung: Mainstream rudert zurück und gibt zu, Eiszeit ist wahrscheinlich

Unser Tagesgestirn ist faul geworden. Auf seiner Oberfläche brodelt's kaum mehr. Forscher streiten, ob die stille Sonne sogar die Erderwärmung aufhält. Droht uns deshalb eine kleine Eiszeit?
Die Sonne scheint zu ruhen, auf ihrer Oberfläche ist kaum etwas los. Dabei sollte es auf unserem Zentralgestirn brodeln. Denn vor Kurzem hat sein aktueller Aktivitätszyklus ein Maximum erreicht. Doch es entstanden gerade halb so viele Sonnenflecken wie auf dem Höhepunkt des vorangegangenen Zyklus. Die dunklen Magnetwirbel sind ein Maß für die solare Aktivität.

Dabei war die Sonne in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts über mehrere Zyklen noch ungewöhnlich aktiv. Solarphysiker nennen solche Phasen „Große Maxima“.

Kommentar: Sott.net weist jetzt schon seit über 10 Jahren darauf hin, dass die menschengemachte Erderwärmung nicht existiert und wir uns wahrscheinlich schnell einer Eiszeit nähern:

Top