Wissenschaft und Technologie
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"Rosetta"-Zielkomet riecht nach faulen Eiern und Pferdestall

komet tschurjumow gerassimenko 67p
© Esa/Rosetta/Navcam/Handout
Forscher: Komet « Tschury » riecht streng.
Für den 12. November ist die erste Landung der Raumsonde "Rosetta" auf einem Kometen geplant. Doch der riecht offenbar nach faulen Eiern und Pferdestall.

Der Komet «67P/Tschurjumow-Gerassimenko» riecht offenbar ziemlich streng. Wissenschaftler analysierten mit einem in der Schweiz entwickelten Messinstrument in der Raumsonde «Rosetta» die Gashülle um den Kern «Tschurys». Wie aus einer Mitteilung der Universität Bern von Donnerstag hervorgeht, besteht diese Hülle aus mehreren Komponenten: Schwefelwasserstoff sorgt für einen Geruch nach faulen Eiern, Ammoniak riecht nach Pferdestall, hinzu kommt beißendes Formaldehyd.
Better Earth

Highspeed-Evolution bei Eidechsen beobachtet: Übergroße Klebefüße in nur 15 Jahren

Evolution ist die Anpassung von Lebewesen an neue Umweltbedingungen, Anforderungen und Lebensräume, die für gewöhnlich durch die Veränderung oder Weiterentwicklung physiologischer Merkmale vonstatten geht. Lange Zeit glaubte die Wissenschaft, dass dieser Vorgang tausende Jahre und länger dauere. Immer wieder wurden aber derartige Veränderungen auch schon in deutlich kürzeren Zeiträumen beobachtet. Jetzt haben US-Forscher dokumentiert, wie eine Eidechsenart innerhalb von gerade einmal 15 Jahren deutlich größere Füße bzw. an den Zehenenden breitere Klebesohlen entwickelt haben - offenbar, um sich gegen einer invasive Eidechsenart durchzusetzen.
© Yoel Stuart/U. of Texas at Austin
Eidechsenfuß nach Evolutionssprung.
Austin (USA) - "Nachdem die heimischen Eidechsen im Südwesten der USA mit der aus Kuba eingeschleppten Art in Kontakt und somit auch in Konkurrenzkamp kamen, begannen erste Exemplare damit, höher in die Bäume zu klettern als zuvor", berichten die Forscher um Yoel Stuart von der University of Texas aktuell im Fachjournal Science. "Ihre Füße haben sich dabei nach und nach an die hier stets dünner und glatter werdenden Äste angepasst - und das mit erstaunlicher Geschwindigkeit."

Kommentar: Darwinismus, Evolutionstheorie und Kreationismus: Engstirnige Dogmen basierend auf Glaubenskonstrukten

Better Earth

Bizarrster Dino der Welt entdeckt: Urzeit-Riese war eine skurril zusammengewürfelte Mischung von Merkmalen

Er hatte ein schnabelähnliches Maul, gigantische Pranken, ein auffallendes Rückensegel und watschelte wie Jar Jar Bings: Ein in der Wüste Gobi entdecktes Skelett erweist sich als einer der bizarrsten Dinosaurier, die jemals gefunden wurden. Denn er ist ein Mischmasch scheinbar willkürlich zusammengewürfelter Körpermerkmale. Gleichzeitig aber beendet der Fund ein 50 Jahre dauerndes Rätselraten, wie Forscher im Fachmagazin "Nature" berichten.
© Michael Skrepnick
Er gehörte zu den straußenähnlichen Dinosauriern, war aber ungewöhnlich riesig für diese Dinogruppe.
1965 machte eine polnisch-mongolische Expedition in der südlichen Wüste Gobi einen erstaunlichen Fund: In der rund 70 Millionen Jahre alten Nemegt-Formation fanden sie die Knochen zweier gigantischer Vorderbeine eines Dinosauriers. Mit einer Länge von 2,4 Metern waren diese die längsten jemals bei einem zweibeinig laufenden Tier entdeckten. Kein Wunder also, dass dieser Dinosaurier Deinocheirus mirificus getauft wurde - "ungewöhnliche Schreckenshand".
Santa Hat

Dummheit der USA: Amerikaner wollen Asteroiden mit Atomwaffen beschießen

Ein Asteroid mit einem Durchmesser von 100 Meter könnte beim Einschlag ganze Städte auslöschen. Das wollen die USA verhindern und prüfen zur Abwehr den Einsatz von Atomwaffen - Forscher warnen davor.
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© NASA/JPL-Caltech
Einige amerikanische Nuklearsprengköpfe, die eigentlich im kommenden Jahr zerlegt werden sollten, dürfen nun doch noch eine Zeit lang verweilen. Der Grund: Sie könnten zum Einsatz kommen, wenn eines Tages ein gefährlicher Asteroid auf die Erde zurasen sollte.

Diesen Plan versteckte die US-Regierung weit hinten in einem 67-seitigen Rechenschaftsbericht zur Nationalen Behörde für Nukleare Sicherheit (NNSA), die das Atomwaffenarsenal verwaltet. Die Sprengkopfkomponenten, in denen angereichertes Uran enthalten ist, sollen aufbewahrt werden, bis man ihre Einsatzmöglichkeiten "in der Planetenverteidigung gegen Asteroiden" auswerten könne, steht in dem Bericht vom April. Ein Sprecher der NNSA wollte sich dazu nicht äußern.

Kommentar:



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Erdmagnetfeld: Weitere Studie zeigt, dass ein Polsprung innerhalb nur eines Menschenlebens möglich ist

Im Gegensatz zur immer noch weit verbreiteten Wissenschaftsmeinung, wonach das Erdmagnetfeld mehre tausend Jahre benötigt, um sich nach und nach gänzlich umzupolen, deuten immer mehr Studien daraufhin, dass dieser Vorgang auch wesentlich schneller vor sich gehen kann. So schnell sogar, dass von einem regelrechten "Polsprung" die Rede ist. Dass eine vollständige Umpolung des Erdmagnetfeldes vor rund 780.000 Jahren sogar binnen weniger als 100 Jahre vor sich ging, hat nun ein internationales Geologenteam herausgefunden.
© NSF, Public Domain
Simulation des Magnetfelds in der Erde.
Rom (Italien) - Wie das Team italienischer, brasilianischer und US-amerikanischer Geologen um Leonardo Sagnotti vom Istituto Nazionale di Geofisica e Vulcanologia in Rom aktuell im Fachjournal Geophysical Journal International berichtet, haben sie jahrtausendealte Lava- und Ascheablagerungen eines urzeitlichen Sees, wie sie im Sulmona-Becken in den Apenninen östlich von Rom zutage treten, analysiert. Hier hat die erstarrte Lava Ausrichtung und Stärke des einstigen Magnetfeldes regelrecht konserviert.
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Mars-Komet im Anflug: NASA und ESA Satellitenflotte in Habachtstellung für Komet "Siding Spring"

Am 19. Oktober wird der Komet "Siding Spring" (C/2013 A1) unseren Nachbarplaneten Mars in einer Entfernung von 139,500 Kilometern passieren. Das entspricht gerade einmal der halben Distanz zwischen Erde und Mond. Derart dicht hat im Zeitalter der Raumfahrt noch kein Komet die Erde verfehlt. Obwohl nahezu ausgeschlossen ist, dass der Komet selbst den Mars trifft, werden wahrscheinlich Teile seines Schweifs in die dünne Atmosphäre des Roten Planeten eintreten. Aus diesem Grund haben die US-Raumfahrtbehörde NASA und die europäische Raumfahrtagentur ESA schon vor Tagen ihre den Mars umkreisende Satelliten- und Orbiterflotte sozusagen aus der Schusslinie des Kometen genommen und gleichzeitig derart positioniert, dass die Sonden das Spektakel aus der ersten Reihe beobachten und studieren können.
© NASA/JPL-Caltech
Künstlerische Interpretation des Anflug des Kometen C/2013 A1 an den Mars (Illu.).
Pasadena (USA) - "Diese Nahebegegnung ist ein kosmisches Geschenk an die Wissenschaft", zeigt sich John Grunsfeld, selbst ehemaliger Astronaut uns Wissenschaftsadministrator des Science Mission Directorate der NASA von dem bevorstehenden Vorbeiflug des Kometen am Mars fasziniert. "Gerade dieser Komet ist noch nie zuvor ins Innere Sonnensystem vorgedrungen. Es handelt sich also um eine geradezu jungfräuliche Quelle aus den frühesten Tagen unseres Sonnensystems."

Kommentar: Es ist mittlerweile unbestreitbar, dass das Standardmodell unseres Universums und damit auch unseres Sonnensystems so nicht stimmen kann. Das elektrische Modell kann einige der Phänomene, die wir beobachten können, dazu zählen auch Kometen und Asteroiden, besser erklären. Einige Artikel von elektrisches-universum.de und thunderbolts.info können Ihnen einen guten ersten Einblick in diese Materie geben.

Pierre Lescaudron erklärt in seinem neuen Buch ausführlich warum die Mainstream Annahmen über die Beschaffenheit von Kometen und Asteroiden und wie sie agieren und reagieren, fast alle falsch sind. Das Universum wird durch Elektrizität geprägt und Kometen und Asteroiden sind sich in Wirklichkeit wahrscheinlich sehr ähnlich. Ein wichtiger Unterschied ist ihr elektrisches Potential in Bezug zu ihrem Umfeld. Auf Via Veto, in dem Abschnitt "Kometen", können Sie mehr darüber erfahren.

Demnach können wir gespannt sein welche elektrischen Auswirkungen Siding Spring mitbringen wird und wie der Mainstream darauf reagieren wird...

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Raumsonde "Rosetta" landet am 12. November auf Komet "Tschuri": Fakten über Kometen sind falsch. Was wird wirklich geschehen?

Auf den Fotos erinnert Komet „Tschuri“ an eine Spielzeugente. Auf dem Kopf soll im November der Lander „Philae“ aufsetzen. Es wäre die erste Landung überhaupt auf einem Kometen.
© dpa
Eine Computeranimation zeigt die Raumsonde "Rosetta" (r) und den Asteroiden (undatiertes Handout).
Die Kometen-Mission „Rosetta“ verläuft nach Plan. Nach detaillierten Untersuchungen sei der im September ausgewählte Landeplatz auf dem Himmelskörper „67P/Tschurjumow-Gerassimenko“ bestätigt worden, teilte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Mittwoch in Köln mit. Der Lander „Philae“ soll am 12. November auf dem Kopf des entenförmigen Kometen aufsetzen.

Kommentar: Pierre Lescaudron erklärt in seinem neuen Buch ausführlich warum die Mainstream Annahmen über die Beschaffenheit von Kometen und Asteroiden und wie sie agieren und reagieren, fast alle falsch sind. Das Universum wird durch Elektrizität geprägt und Kometen und Asteroiden sind sich in Wirklichkeit wahrscheinlich sehr ähnlich. Der unterscheidet ist ihr elektrisches Potential in Bezug zu ihrem Umfeld. Auf Via Veto, in dem Abschnitt "Kometen", können Sie mehr darüber erfahren.

Demnach können wir gespannt sein was wirklich geschehen wird wenn Rosetta versuchen wird auf Tschuri zu landen und wie der Mainstream darauf reagieren wird...
deutsch, pierre lescaudron, earth changes human cosmic connection, echcc
Herausgegeben von Red Pill Press ist Earth Changes and the Human-Cosmic Connection ("Erdveränderungen und die menschlich-kosmische Verbindung") der dritte Band in der Buchreihe Secret History of the World und eine Pflichtlektüre für jeden, der danach strebt, die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

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Beunruhigende Ergebnisse für San Francisco, Starkbeben überfällig: San Andreas-Verwerfung steht unter enormen Druck

An vier Abschnitten unter der Stadt ist die Spannung im Gestein gefährlich hoch

Millionenstadt in Gefahr: Der Untergrund San Franciscos steht an gleich vier Stellen unter enormer Spannung, wie US-Seismologen warnen. Entlang dieser Abschnitte des San Andreas-Systems ist das Gestein verhakt, es droht eine Entladung in Form eines Starkbebens. Auch an weiteren Stellen in der Region ist zudem die Wiederkehrperiode für starke Beben bereits erreicht oder überschritten.
© Rich Niewiroski Jr./ CC-by-sa 2.5 us
Die Bucht von San Francisco: Gleich vier Abschnitte von Verwerfungen stehen hier unter enormer Spannung.
Kalifornien liegt auf einer Plattengrenze: Hier wandert die Pazifische Platte seitlich an der Nordamerikanischen Platte vorbei. Diese Transformstörung ist stellenweise verzweigt und in mehrere Unterverwerfungen aufgeteilt. So auch in der Region von San Francisco, wo östlich der San Andreas-Verwerfung die großen Störungen Hayward und Calaveras nebst einiger Nebenäste verlaufen.
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Neuer Mond der Erde entdeckt: Hängt die ansteigende Feuerball-Aktivität damit zusammen?

Wenn Sie glauben, unsere Erde habe nur einen natürlichen Trabanten, dann irren Sie sich - zumindest, wenn man es genau nimmt. Tatsächlich waren bislang neben dem uns allen bekannten und offiziell einzigen Mond noch mindestens drei weitere, langfristige Begleiter bekannt. Jetzt haben Astronomen einen weiteren Trabanten der Erde entdeckt.
© C. und R. de la Fuente Marcos
Die Bewegungen von "2014 OL339" um unsere Erde über einen Zeitraum von 300 Jahren.
Madrid (Spanien) - Bei dem Objekt mit der astronomischen Bezeichnung "2014 OL339" handelt es sich wahrscheinlich um einen von der Gravitation unseres Planeten eingefangenen Asteroiden, dessen Umlaufbahn um die Erde jedoch derart stabil ist, dass er als natürlicher "Quasi-Satellit" betrachtet werden kann - also sozusagen als ein neu entdeckter Mond.

Kommentar: Könnte es sein, dass dieser Asteroid in Wirklichkeit vielleicht erst kürzlich eingefangen wurde? Der geradezu exponentielle Anstieg der Feuerball-Aktivität über unseren Köpfen in den letzten Jahren, könnte jedenfalls dafür sprechen.
"[Der Asteroid wurde] von der Erde derart eingefangen, dass er unseren Planeten auch noch mindestens 165 weitere Jahre stabil während ihrer Sonnenumrundungen begleiten wird."
Diese Aussage zeugt von der im Mainstream etablierten Meinung, dass wir in einem komplett materiellen, Uhrwerk-Universum leben, indem man alles sicher vorausberechnen kann, nur anhand von Gravitationsmodellen und es keine zyklischen kosmischen Katastrophen gibt, die dieses "sichere Bild des Universums" durcheinander bringen könnten.

Das ist nicht der Fall. Unser Universum und somit auch unser Sonnensystem, ist kein rein materielles Uhrwerk. Unser Sonnensystem wird im hohen Maße auch von elektrischen Interaktionen, zyklischen Katastrophen und der menschlich-kosmischen Verbindung geprägt. Mehr dazu erfahren Sie in unserem neuem bahnbrechenden Buch:
deutsch, pierre lescaudron, earth changes human cosmic connection, echcc
Herausgegeben von Red Pill Press ist Earth Changes and the Human-Cosmic Connection ("Erdveränderungen und die menschlich-kosmische Verbindung") der dritte Band in der Buchreihe Secret History of the World und eine Pflichtlektüre für jeden, der danach strebt, die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

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Orcas können "Fremdsprachen" erlernen

Für gewöhnlich sind die Geräusche und Töne, die die meisten Tiere von sich geben, ihnen angeboren und werden nicht - wie etwa die menschliche Sprache - eigens erlernt. Einige Arten jedoch, wie etwa wir Menschen, können neue Töne nachahmen, in den eigenen "Wortschatz" aufnehmen und sinnvoll in einem sozialen Kontext anwenden. Diese als "stimmliches Lernen" bezeichnete Fähigkeit, gilt als eine der Grundlagen von Sprache allgemein. Während sie schon vereinfacht bei Fledermäusen, einigen Vogelarten und Walen beobachtet wurde, haben Verhaltensforscher nun erstmals beim Studium von Schwertwalen (Orcinus orca) beobachtet, dass diese nicht nur die Geräusche von Delfinen nachahmen, sondern auf diese Weise auch mit ihren Artgenossen sozial kommunizieren können.
© gemeinfrei
Schwertwale.
San Diego (USA) - Wie die Forscher um Whitney Musser von der University of San Diego und Dr. Ann Bowles vom Hubbs-SeaWorld Research Institute aktuell in der Fachzeitschrift Journal of the Acoustical Society of America (DOI: 10.1121/1.4893906) berichten, haben sie in ihren Studien festgestellt, dass Schwertwale, die mit Delfinen vergesellschaftet wurden, ihre eigenen Klick- und Pfeifgeräusche denen der Delfine anpassten und dadurch mit ihren Artgenossen sozial interagierten und kommunizierten.
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