Wissenschaft und Technologie
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Indianer, Unternehmer und Wissenschaftler sind sich einig: Klimapolitik führt zu immensen Schäden und beruht auf Unsinn

Bei der Veranstaltung unter dem Motto „Auswirkungen der Klimapolitik“ auf der 10. Internationalen Konferenz zum Klimawandel ging es um die Präsentation von Senator Carlyle Begay „(das IPCC) - Rettung der Menschheit vor einer katastrophalen globalen Abkühlung“ sowie um den Vortrag des Ökonomen Alan Moran „globale Kosten von Emissions-Restriktionen und Herausforderungen durch Erneuerbare Energie“ und um den Vortrag der Astrophysikerin Amanda Maxham „Politik für die Menschen, nicht den Planeten“.


Die Größte Verwundbarkeit ist die Unwissenheit
Sunzi (500 v. Chr.) "Die Kunst des Krieges"
Begay, aufgewachsen im Reservat der Nation der Navajo-Indianer in Arizona, sagte, dass seine Nation eine Arbeitslosigkeit von 50% aufweist und sehr stark von Einkommen durch Kohleexporte abhängig ist. „Die Finanzquelle der Navajo-Nation speist sich zu 60% aus den Einkünften von Kohle (Lizenzgebühren)“, sagte Begay. „Das übrige Budget stammt aus externen Fonds, hauptsächlich durch die US-Bundesregierung“.

Unter den Prioritäten der Navajo-Nation steht an oberster Stelle „die Fortsetzung der Schaffung von Arbeitsplätzen und weitere Einkommensflüsse durch das gegenwärtige Energie-Portfolio einschließlich Kohle“, sagte Begay. Er sei besorgt hinsichtlich des Clean Power-Planes (CCP) der EPA.

Kommentar: Von den fossilen Brennstoffen wegzukommen geht nicht und schadet es der Umwelt: Mehr über den Schwachsinn der globalen Erwärmung, der CO2 Lüge und der wirklichen Gefahr: Sott.net weist jetzt schon seit über 12 Jahren darauf hin, dass die menschengemachte Erderwärmung nicht existiert und wir uns wahrscheinlichschnell einer Eiszeit nähern:


Nebula

Das Elektrische Universum - Teil 4: Die elektrischen Eigenschaften von Plasma

Teil 1: Elektrizität und Plasma


Kapitel 4: Die elektrischen Eigenschaften von Plasma


Plasmen weisen ganz bestimmte elektrische Eigenschaften auf. Sie sind keine Isolatoren (die einen sehr hohen Widerstand haben), wie zum Beispiel nicht ionisierte Gase und auch keine Supraleiter (die praktisch keinen Widerstand besitzen) aber sie sind sehr gute Leiter, sogar besser als Kupfer oder Gold. Die typische elektrische Impedanz des Plasmas beträgt in etwa 30 Ohm.20 Im Vergleich dazu beträgt die typische elektrische Impedanz21 von Kupfer zwischen 300 und 600 Ohm.22

Abbildung 6: Die elektrischen Entladungen in einer Plasmalampe bzw. einem Plasmaglobus, der mit gasförmigem Plasma gefüllt ist. Die Füllung dieser Art Lampen besteht für gewöhnlich aus Neon.
Elektrischer Strom, genauso wie Plasmastrom, entsteht zwischen zwei Körpern, die jeweils eine andere elektrische Ladung aufweisen. Wenn das der Fall ist, nennt man den Körper der positiv geladen ist, ‘Anode’ (das heißt, dieser Körper zieht wahrscheinlich Elektronen an, um seine Ladung auszugleichen) und den Körper, der negativ geladen ist, nennt man ‘Kathode’ (das heißt, dieser Körper stößt wahrscheinlich Elektronen ab). Wenn der Ladungsunterschied zwischen den Körpern groß genug ist und die Distanz zwischen den beiden Elektroden (Anode und Kathode) klein genug und das Gas zwischen ihnen dicht genug ist, dann wird das Gas ionisiert (das heißt die Ladungstrennung setzt Elektronen frei). Daraufhin beginnen sich die Ladungen zwischen den beiden Körpern auszubalancieren, indem Elektronen von der Kathode zur Anode oder positive Ionen von der Anode zur Kathode geleitet werden. Beides kann auch gleichzeitig geschehen. Dieses Phänomen ist sehr häufig. Beispielsweise kann man das Phänomen in Leuchtstoffröhren und Plasmalampen bewundern. In einer Plasmalampe erstrecken sich Plasmafilamente (das heißt, Ströme von Elektronen und positive Ionen) von der im Zentrum angebrachten Elektrode (Kugel) bis hin zur der äußeren Elektrode (die Glaskugel), da die Ladungen sich versuchen auszugleichen. Merken Sie sich dieses Beispiel der Plasmalampe, denn es ist eine sehr gute Analogie dafür was im stellaren und sogar galaktischen Maßstab geschieht.

Kommentar: Das vollständige Buch gibt es hier auf Englisch:



Satellite

Bruchstück eines russischen Satelliten raste auf die ISS zu, Crew flüchtet in Sojus-Kapsel

Es ging um Minuten: Ein Bruchstück eines russischen Wettersatelliten raste auf die Raumstation ISS zu und zwang die Besatzung, in die Sojus-Kapsel zu flüchten.

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© DPA
Internaitonale Raumstation
Der Spuk am frühen Nachmittag dauerte nur Minuten, aber auf den Bildern des Nasa-TV-Programms, das von Houston gesendet wurde, war die Anspannung bei allen im Kontrollraum zu erkennen. Eine Viertelstunde davor hatten Nasa und auch die DLR in Köln eine Eilmeldung auf Twitter abgesetzt: „Crew hat sich ins Sojus-Raumschiff zurückgezogen“. Würde die Internationale Raumstation von dem Bruchstück eines alten russischen Wettersatelliten getroffen und möglicherweise beschädigt?

„Minimum drei Zentimeter“, das war die Durchsage der Controllerin, als das Teil knapp an der ISS vorbeiflog. Die drei Crewmitglieder - ein Amerikaner und zwei Russen - waren zu diesem Zeitpunkt schon in ihre vermeintlich sichere Kammer geflüchtet: In die russische Sojuskapsel, die an die Raumstation angedockt ist und die Besatzung im Notfall zur Erde zurückbringen soll. Erst viermal musste eine ISS-Crew wegen einer Kollisionsgefahr in ihre Kapsel flüchten.

Sun

Eiszeit in Sicht: Die Sonne macht schlapp?

Auch wenn es oben auf unserem Stern ab und an ein wenig knallt und pufft, wenn hier und dort Flecken auftauchen und etliche Gasfontänen ins All schießen, tut sich gegenwärtig insgesamt auffallend wenig. Das wirkt sich auch auf das irdische Klima aus. Jetzt gibt es dazu neue Erkenntnisse, und die lauten: Die Welt gleitet ab dem Jahr 2030 in eine Mini-Eiszeit.

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Unsere Sonne leidet an »Herz-Rhythmusstörungen«, ihr deutlichster Zyklus gerät immer wieder aus dem üblichen Takt, und das sorgt auch auf der Erde für Veränderungen. Forscher müssen zunehmend erkennen, dass unser Stern die Erde stärker beeinflusst als allgemein vermutet. Abweichungen machen sich auf unser Klima bemerkbar, sie werden laut jüngsten Ergebnissen wohl auch für eine neue Kaltzeit auf unserem Planeten sorgen.

Seit 1843 ist bekannt, dass unser Stern ein Auf und Ab seiner Aktivität erlebt - die berühmte Elf-Jahres-Periode. Es existieren noch längere Zyklen, doch dieser ist der auffallendste. In Jahren des Minimums bleibt die helle Sonnenscheibe oft tagelang völlig leer - nicht die winzigsten Flecken lassen sich blicken. Zu anderen Zeiten bilden sich große Gruppen. Besonders viele und große dunkle Flecken auf der gleißend hellen Oberfläche signalisieren hohe Aktivität.

Kommentar: SOTT weist mittlerweile schon seit 13 Jahren darauf hin, dass wir uns wahrscheinlich schnell einer Eiszeit nähern.


Blue Planet

Wissenschaftler entdecken 4 bisher unbekannte Tiefseevulkane vor Sydney

50 Millionen Jahre alte Krater entstanden, als Australien und Neuseeland auseinanderbrachen

© mnf
Die Vulkankette ist rund 20 Kilometer lang, 6 Kilometer breit und bis zu 700 Meter hoch.
Canberra - Eigentlich waren die australischen Wissenschafter auf dem neuen Expeditionsschiff "Investigator" losgefahren, um die Kinderstube jener Hummer ausfindig zu machen, die an den Küsten Australiens beheimatet sind. Und die Biologen um Iain Suthers von der University of New South Wales waren auch erfolgreich: Rund 150 Kilometer vom Festland entfernt fanden sie die Hummerlarven in einem großen Wasserwirbel.

Spektakulärer allerdings erwies sich die Entdeckung, die Richard Arculus von der Australian National University machte, ein Geophysiker, der sich ebenfalls mit an Bord befand: Etwa 250 Kilometer vor Sydney erspähten die Forscher auf Sonaraufnahmen aus einer Tiefe von 4.900 Metern eine 20 Kilometer lange und 6 Kilometer breite Kette von vier bislang unbekannten Tiefseevulkanen.

Light Sabers

Kein Science Fiction, sondern um gleich um die Ecke: Auch Bundeswehr forscht an Laserwaffen - ohne Zustimmung des Bundestags

Schießen mit Licht, besser bekannt unter Laserwaffen, ist schon längst nicht mehr nur ein Relikt aus guten alten Science Fiction Streifen. Während die US-Marine bereits Laserwaffen auf Kampfschiffen testet, forscht auch die Bundeswehr an den Waffen mit Zukunftspotential. Medienberichten zufolge habe die Bundesregierung bereits 80 Millionen Euro in die Forschungen investiert. Dabei soll das Ganze mehr oder weniger ohne Zustimmung des Bundestags erfolgt sein.

Neuer Laser soll Drohnen aufhalten
Laser brauchen keine Munition

Auf dem Übungsgelände von Rheinmetall Defence steht auf einem Pickup eine Puppe mit Maschinengewehr. Die Szenerie erinnert an Bilder aus dem Irak oder Syrien. Plötzlich explodiert eine der Patronen am Gurt des Maschinengewehrs. Ein unsichtbarer, lautloser Laserstrahl hat sich durch das Metall der Patrone gebohrt und diese zerstört.

Solar Flares

Kleine Eiszeit für 2030 angekündigt - Wenn nicht sogar eher

Dass die Sonnenaktivität variiert, stellen Wissenschaftler bereits im 19. Jahrhundert fest. Wie sich die Aktivität der Sonne genau verändert, soll mit einem neuen Modell nun vorhersagbar sein. Demnach droht schon bald eine Kältephase.
Ab 2030 könnte sich die Sonne einfach mal schlafen legen und der Erde eine Mini-Eiszeit bescheren. Davon ist zumindest die Forscherin Valentina Zharkova von Northumbria Universität in Newcastle überzeugt. Die Erkenntnisse basieren auf einem neuen Modell des Sonnenzyklus. Bisher war man davon ausgegangen, dass die Unterschiede der Sonnenaktivität, die gern auch als Herzschlag der Sonne bezeichnet werden, aus dem tiefen Inneren der Sonne kommen.

Im neuen Modell werde, so erklärte Zharkova bei einem Vortrag auf dem diesjährigen Nationalen Astronomie Treffen in Llandudno (Wales), zusätzlich ein Zyklus nahe der Oberfläche der Sonne betrachtet. Dort gebe es einen zweiten Zyklus sich verändernder Sonnenaktivität. Beide Zyklen durchlaufen einen Zeitraum von rund elf Jahren. Treten die Höhepunkte beider Zyklen zur selben Zeit auf, dann stören sie sich gegenseitig oder heben sich sogar gegenseitig auf, ist sich Zharkova sicher. In diesem Falle sinke die Sonnenaktivität ab 2030 um bis zu 60 Prozent.

Kommentar: Und an Sonnenflecken fehlt es der Sonne schon seit vielen Jahren, ein weiteres Zeichen, dass die Erde sich einer neuen Eiszeit anscheinend annähert:


Cell Phone

Der Alu-Akku kommt: Neue Technologie könnte das Smartphone revolutionieren

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Ein US-Forscherteam hat einen Akku entwickelt, der innerhalb von nur einer Minute vollständig geladen ist. Bislang gibt es allerdings nur einen Prototyp.
Der Lithium-Ionen-Akku ist derzeit das Non-Plus-Ultra auf dem Markt. Keine andere Batterietechnologie speichert so zuverlässig und günstig so viel Energie pro Gewicht. Doch während Forscher auch kleinste Verbesserungen nur noch mit großer Mühe aus der etablierten Technik herauskitzeln, holen andere Batterien mit großen Schritten auf - und könnten schon bald am Lithium-Thron sägen. Der derzeit heißeste Kandidat ist der Aluminium-Ionen-Akku.

Prinzipiell funktioniert dieser Akku gleich wie das Vorbild aus Lithium: Metall-Ionen lösen sich aus der Anode, wandern durch einen Elektrolyten und werden von der Kathode absorbiert. Die Elektronen können dem Ion wegen eines Separators nicht folgen und bleiben in der Anode zurück. Sie müssen sich einen anderen Weg suchen: durch Smartphone, Laptop oder welches Gerät auch immer der Akku betreibt.

Anders als das Lithium-Ion ist das Aluminium-Ion aber gleich dreifach geladen und schickt dementsprechend auch drei Elektronen statt nur einem auf Tour. Dadurch sind prinzipiell Akkus mit einer Energiedichte von über 1000 Wattstunden pro Kilogramm denkbar - die besten Lithium-Ionen-Batterien schaffen nicht mal die Hälfte. Die Akkus wären zugleich leicht und günstig herzustellen - Aluminium ist das häufigste Metall in der Erdkruste.

Galaxy

Riesiges schwarzes Loch stellt gängige Theorien in Frage

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© Caltech/Nasa/JPL
Künstlerische Darstellung eines supermassereichen Schwarzen Lochs im Zentrum einer Galaxie.
Das Schwarze Loch CID-947 enthielt bereits 1,9 Milliarden Jahre nach dem Urknall die ungewöhnlich große Masse von sieben Milliarden Sonnenmassen. Das entspricht etwa zehn Prozent der Gesamtmasse seiner Wirtsgalaxie. Zudem besitzt die Galaxie trotz der starken Strahlung des supermassereichen Schwarzen Lochs weiter eine hohe Sternentstehungsrate. Das zeigen Beobachtungen eines internationalen Forscherteams mit dem Keck-Teleskop auf Hawaii. Damit stehe das Objekt im Widerspruch zu den Modellen der gemeinsamen Entwicklung von Galaxien und ihren zentralen Schwarzen Löchern, so die Wissenschaftler im Fachblatt Science.

„Supermassereiche Schwarze Löcher und ihre Wirtsgalaxien entwickeln sich gemeinsam - so die allgemeine Annahme“, schreiben Benny Trakhtenbrot von der ETH Zürich und seine Kollegen. „Die Schwarzen Löcher enthalten am Ende dieser Entwicklung typischerweise 0,2 bis 0,5 Prozent der Masse ihrer Galaxie.“ Die von den wachsenden Schwarzen Löchern ausgehende Strahlung beeinflusst die Bildung neuer Sterne und bläst die zunächst rasante Sternenentstehung schließlich geradezu aus. Während zahlreiche Beobachtungen im älteren Kosmos dieses Modell stützten, sei die Relevanz des Szenarios im jungen Kosmos nicht etabliert, so die Forscher.

Kommentar: Es ist immer wieder interessant zu beobachten, wie erstaunt die Wissenschaftsgemeinde ist, wenn Dinge entdeckt werden, die dem gängigen Modell widersprechen. Vielleicht würde die Plasmakosmologie hier bessere Antworten liefern? Weitere Übersetzungen folgen.


Fireball 5

Kometen als Lebensbringer: Sind die ersten DNA-Bausteine und Mikroorganismen durch Meteoriteneinschläge auf die Erde gelangt?

Kometen als Lebensbringer? Mikroorganismen sollen zum Teil für die merkwürdigen Eigenschaften des Rosetta-Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko verantwortlich sein. Dieser gewagten Hypothese zweier Astrobiologen zufolge bietet der Komet während seines Vorbeiflugs an der Sonne lebensfreundliche Bedingungen für solche Organismen. Derart besiedelte Kometen könnten dann auch der Ursprung irdischen Lebens sein.
© ESA/OSIRIS-Team
Komet 67P/Churyumov-Gerasimenko, aufgenommen mit Rosettas OSIRIS-Kamrea aus 285 Kilometern Entfernung, am 3.August 2014.
Bilder und Daten vom Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko zeigen eine fremdartige und überraschend vielseitige Welt: Die ESA-Raumsonde Rosetta fand auf dem Kometen Eisschichten unter einer kohlschwarzen Kruste aus Staub und schroffe Klippen im Wechsel mit staubigen Ebenen. Einige Regionen erinnern an gefrorene Seen. Kreisrunde Löcher deuten auf eingestürzte Hohlräume hin. Parallele Gräben zeugen von Rissen im Eis, vermutlich entstanden durch die Rotation des asymmetrischen, zweiteiligen Kometen.

Aktiver Komet - aktive Mikroorganismen?

Zwei Astrobiologen haben auf einer astronomischen Tagung in Wales nun eine revolutionäre Hypothese über den Kometen vorgestellt: Mikroorganismen könnten einen Anteil an den merkwürdigen Eigenschaften von 67P/Churyumov-Gerasimenko haben, glauben Max Wallis von der University of Cardiff und Chandra Wickramasinghe vom Buckingham Centre for Astrobiology. Die Veränderungen im Eis und im organischen Material des Kometen unter dem Einfluss der Sonne seien die Grundlage dafür - denn sie könnten auch Mikroorganismen das Überleben ermöglichen.


Kommentar: Lesen Sie zu diesem Thema am besten unsere Artikelserie aus dem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung:
© Sott.net
Buch - „Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung. Die geheime Geschichte dieser Welt Bd. 3“

Earth Changes And The Human-Cosmic Connection