Wissenschaft und Technologie
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Ice Cube

Der Klimaschwindel kurz und knapp: Menschengemachte Erderwärmung gibt es nicht

Fernsehkritik.TV hat in seiner 38. Folge über Global Warming berichtet und hier sehr interessante Fakten gebracht, die dieses Thema hinterfragen.


Kommentar:

Music

Schimpansen bevorzugen afrikanische und indische Musik

Menschenaffen bevorzugen afrikanische Rhythmen gegenüber westlicher und japanischer Musik

Wechselnde Rhythmen statt stampfender Beats: Typisch westliche Musik verschreckt Schimpansen, für abwechslungsreiche afrikanische und indische Rhythmen haben sie jedoch eine Vorliebe. US-Forscher haben herausgefunden, dass die Affen solche Musik sogar lieber hören, als im Stillen zu hocken. Ein Sinn für Musik könnte damit ein weiteres Merkmal sein, dass Menschen und Primaten miteinander verbindet, schreiben die Wissenschaftler.
© Yerkes National Primate Research Center, Emory University
Schimpansen-Weibchen Tara bevorzugt afrikanische und indische Musik.
Musik ist etwas, das alle Menschen verbindet, auch wenn jede Kultur ihre eigenen unterschiedlichen Melodien und Rhythmen entwickelt hat.


Kommentar:
"Musik ist etwas, das alle Menschen verbindet..."
Dies scheint nicht den Tatsachen zu entsprechen:

Menschenaffen dagegen musizieren nicht selbst - sie haben aber sehr wohl einen gewissen Sinn für Musik, wie frühere Studien herausgefunden haben. Bestimmte Vorlieben ließen sich bei den Primaten bislang allerdings nicht zuverlässig erkennen, abgesehen davon, dass sie langsamere Rhythmen zu bevorzugen schienen. In allen bisherigen Studien vermieden die Affen die Musik jedoch gänzlich, wenn sie die Möglichkeit hatten.
Nebula

Entdeckung: Drei einander umkreisende supermassereiche Schwarze Löcher

Astronomen haben ein System von gleich drei einander umkreisenden supermassereichen Schwarzen Löcher in einer fernen Galaxie entdeckt. Es handelt sich dabei um das bisher kleinste gefundene Trio solcher Objekte. Die Entdeckung lässt vermuten, dass derartige Systeme weitaus häufiger vorkommen als bisher angenommen.
supermassereiche schwarze löcher
© Roger Deane (großes Bild); NASA Goddard (Inset unten links, gegenüber der Vorlage verändert)
Szenario mit drei supermassereichen Schwarzen Löchern, von denen sich zwei in extrem geringem Abstand voneinander umkreisen. Durch den Einfluss des nahen Begleiters wird dabei die Richtung, in die Materiejets abgestrahlt werden, verändert (helikale Kurve in Blau). Das dritte Schwarze Loch ist ebenfalls Teil des Systems, aber in wesentlich größerem Abstand. Die Richtung der dort abgestrahlten Jets (in Rot) wird daher nicht verändert.
- Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Presseinformation des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie in Bonn, mpifr-bonn.mpg.de

Bonn (Deutschland) - Ein internationales Forscherteam, darunter Hans-Rainer Klöckner (MPIfR), hat VLBI-Beobachtungen bei mehreren Frequenzen durchgeführt, um die beiden eng benachbarten Schwarzen Löcher im Detail zu untersuchen. Bei diesen Beobachtungen war das Radioteleskop Effelsberg im Rahmen des Europäischen VLBI-Netzwerks (EVN) beteiligt.
Saturn

Mysteriöse "magische Insel" auf dem Saturnmond Titan entdeckt

Auf neuen Radar-Aufnahmen der NASA-Saturnsonde "Cassini" haben US-Astronomen im zweitgrößten Meer des Mondes Titan ein mysteriöses geologisches Objekt entdeckt, das zuvor an selbigem Ort noch nicht vorhanden war. Während es sich bei diesem Objekt wissenschaftlich gesprochen um ein "kurzlebiges Merkmal" zu handeln scheint, sprechen die Forscher scherzhaft von einer "magischen Insel" - obwohl noch nicht einmal bekannt ist, was diese "Insel" überhaupt ist.
© NASA/JPL-Caltech/Cornell
Vorher-Nacher-Vergleich: Die "magische Insel" wurde erst auf Aufnahmen vom 10. Juli 2013 (unten). Entdeckt.
Ithaca (USA) - Mit einer dichten Atmosphäre, Bergen, Dünen, Seen, Meeren, Flüssen und einen atmosphärischen Flüssigkeitskreislauf gleicht der größte der 62 bekannten Saturnmonde unserer Erde wie kein zweites Objekt im Sonnensystem. Allerdings ist es auf Titan nicht Wasser sondern flüssige Kohlenwasserstoffe wie Methan und Ethan, die die Gewässer füllen und vom Himmel regnen.
Galaxy

Mindestens zwei weitere große Planeten in unserem Sonnensystem? Existenz von Planet X immer wahrscheinlicher

Extrem exzentrische (elliptische) Umlaufbahnen von Zwergplaneten wie Sedna und "2012 VP113" deuten einige Astronomen als Beleg für die Existenz eines noch deutlichen größeren Himmelskörpers bzw. Planeten im äußeren Sonnensystem. Neue Berechnungen spanischer Astronomen gehen nun sogar noch einen Schritt weiter und sehen in den bisherigen Daten Belege für zwei noch unbekannte große Planeten.
© NASA
Symbolbild.
Madrid (Spanien) - Erst im vergangenen März hatten Astronomen um Scott Sheppard von der Carnegie Institution of Sciences zwei neue Zwergplaneten im äußeren Sonnensystem entdeckt, deren Umlaufbahnen zudem auf die Existenz eines bislang noch unbekannten großen Planeten hindeuten könnten.

Chalkboard

Berner Geologe bringt es auf den Punkt: Die Mainstream-Naturwissenschaft ist total korrumpiert!

Ein Stück Holz hat den Berner Geologen Christian Schlüchter in Konflikt mit der Klimaforschung gebracht.
© Adrian Moser
« Die Zeit, die wir betrachten, ist doch viel zu kurz »: Geologe Christian Schlüchter will den Klimawandel nicht dramatisieren.
Herr Schlüchter, Sie haben aufgrund der Analyse von Holzfunden im Vorfeld von Gletschern herausgefunden, dass Hannibal bei der Überquerung der Alpen meist durch den Wald, aber nie über Gletscher ging.
Das ist pointiert ausgedrückt. Mit Hannibal wurde ich im Laufe meiner Forschungen aber tatsächlich konfrontiert. Ein Freund sagte mir, dass ich die Öffentlichkeit darauf vorbereiten sollte, vom hehren Bild der Alpen mit Gletschern im Abendrot Abschied zu nehmen - zugunsten einer «hannibalistischen Welt».
Was meinen Sie mit «hannibalistischer Welt»?
Die Waldgrenze lag viel höher als heute, Gletscher gab es kaum. In keinem der detaillierten Reiseberichte aus der Römerzeit werden Gletscher erwähnt.
Beaker

Der wissenschaftliche Wahnsinn hat Methode: Forscher entwickeln Spanische Grippe im Labor

Anfang des letzten Jahrhunderts starben gegen 50 Millionen Menschen an der Spanischen Grippe. Nun haben Forscher zu Studienzwecken ein beinahe identisches Virus entwickelt.

© Photograph: AP/Centers for Disease Control/C Goldsmith
Der Vogelgrippe Virus H5N1, gold eingefärbt. Seit 2003 sind mindestens 386 Menschen daran gestorben.
Grippeviren gibt es viele. Die meisten zirkulieren in Wildvögelpopulationen - beispielsweise bei Hühnern oder Enten. Doch hin und wieder mutieren die Erreger, so dass sie auch dem Menschen gefährlich werden können. So wie das Vogelgrippe-Virus, das nach Angaben der WHO 2003 mindestens 386 Leben kostete.

Nun hat ein internationales Forscherteam um Yoshihiro Kawaoka von der Universität Wisconsin verschiedene Vogelgrippe-Viren analysiert. Dabei identifizierte es acht Gene, die denen der Spanische Grippe sehr ähnlich sind. Die Wissenschaftler kombinierten diese im Hochsicherheitslabor und erschufen so ein Virus, das nur 3 Prozent von dem abweicht, das 1918 für die Spanische Grippe verantwortlich war.

Kommentar: Offenbar ist dieses Forschungsexperiment mit gefährlichen Pathogenen kein Einzelfall. Mehr zum Thema auf de.sott:

  • USA und Russland halten Pocken-Viren am Leben
  • Pandemiegefahr: Supervirus im Labor entwickelt - Forschungsergebnisse sollen nicht veröffentlicht werden
  • Bio-Terrorismus: Abwehrzentrum gegen tödliche Krankheitserreger gegründet - was wird verschwiegen

Es stellt sich die Frage, ob hinter solchen Experimenten grenzenlose Dummheit oder sogar bösartige Absicht steckt. Eine mögliche Erklärung bietet die Wissenschaft der Ponerologie. Eine weitere Möglichkeit ist die der Ablenkung von der Gefahr durch die Pathogene, die von Kometen und Meteoriten auf die Erde gebracht werden:

Sott.net vermutet seit vielen Jahren und auf der Forschung von Mike Baillie basierend, dass es eine kosmische Verbindung gibt:
  1. Himmelskörper löschten zur Zeit der Pest den Großteil der Bevölkerung aus und
  2. Himmelskörper haben generell Krankheiten auf die Erde gebracht, gegen die die Menschen keine Immunität besitzen
Dies ist besonders interessant in Bezug auf den momentanen Ebola-Ausbruch in Guinea. Lesen Sie dazu besonders die folgenden Artikel:

Nebula

Schwingungen als Grundlage biologischen Lebens - Erwin Schrödingers Idee bestätigt

Schottische Forscher: Schwingungen könnten die Grundlage biologischer Reaktionen sein - Wiener Kollege zeigt sich skeptisch
Brain Waves
© Shutterstock
Wien/Glasgow - Kohärente Schwingungen könnten die Grundlage biologischer Reaktionen sein, postulierte der österreichische Physiker Erwin Schrödinger (1887-1961) in seinem Buch Was ist Leben, das auf 1943 in Dublin gehaltenen Vorlesungen basiert. Chemiker der Uni Glasgow wollen nun mit einer im Fachjournal Nature Communications publizierten Arbeit "bewiesen haben, dass er auf der richtigen Spur war".

Schrödingers Idee habe nie breite Akzeptanz gefunden, weil angenommen wurde, dass Schwingungen in Proteinen zu schnell gedämpft würden, heißt es in einer Aussendung der Uni Glasgow. Klaas Wynne und sein Team untersuchten dort mittels Laser-Spektroskopie das Schwingungsspektrum des Enzyms Lysozym. Dieser Eiweißstoff kommt unter anderem in der Tränenflüssigkeit vor und dient dazu, Bakterien abzuwehren.
Evil Rays

Freier Wille? Wissenschaftler belegen, dass sie das Gehirn umprogrammieren und Verhalten und Vorlieben verändern können!

Wenn Ihnen bei dem Gedanken, jemand könnte per Knopfdruck Ihre Vorlieben und Entscheidungen im Leben verändern, unbehaglich zumute wird, ist jetzt die Zeit, sich Sorgen zu machen.

© Quelle: Kopp Online
Forscher des Massachusetts General Hospital und der Universität Löwen in Belgien haben entdeckt, dass sich durch die Stimulation der Gehirnregion, die als wichtig für Motivation, Belohnung und Lernen gilt, bei Primaten Vorlieben verändern und das Verhalten vorhersagen und kontrollieren lässt. Die Studie wurde am 16. Juni in der Onlineausgabe der Zeitschrift Current Biology veröffentlicht.

Erstmals konnte dabei bestätigt werden, dass eine Stimulation des im Mittelhirn gelegenen ventralen tegmentalen Areals (VTA) Vorlieben und Verhalten verändern kann. In früheren Studien brachten Forscher eine gesteigerte Aktivität im VTA mit positiven Erlebnissen eines Tiers in Verbindung, konnten aber nicht beweisen, dass die Aktivität des VTA Verhaltensveränderungen auslöste.

Kommentar: Eine Idee, wo dieses Experiment hinführen könnte, vermittelt der folgende Artikel:

Forschungsgelder für bessere Manipulation der Massen? Obama und EU investieren 80 Millionen Dollar für "Brain Activity Map"

Gem

Künstlicher Super-Diamant: Härter und hitzebeständiger als das natürliche Vorbild

Künstlich hergestellter Diamant ist härter und hitzebeständiger als natürliches Vorbild

Forscher haben erstmals künstliche Diamanten hergestellt, die ihre natürlichen Vorbilder in Härte und Hitzebeständigkeit deutlich übertreffen. Das Geheimnis dieser Super-Diamanten: Ihre Kristallstruktur weist kleine Einheiten auf, die an ihren Grenzflächen wie Bild und Spiegelbild gegeneinander stehen. Die Erzeugung solcher "Nanotwin"-Materialien ermöglicht die Produktion neuer ultraharter Materialien und Werkzeuge, so die Forscher im Fachmagazin "Nature".
© Rob Lavinsky (iRocks.com) / CC-by-sa 3.0
Diamant: Hart, aber nicht sehr hitzestabil
Werkzeuge mit Diamantspitzen sind unverzichtbar. Mit ihnen werden Glas, keramische Materialien und Steine gebohrt, geschnitten und geritzt, sie werden in so unterschiedlichen Branchen wie der Automobilindustrie und der Dentaltechnik oder Uhrenherstellung eingesetzt. Dabei gibt es jedoch bisher einen gravierenden Nachteil: Wird das Material zu heiß, zersetzt sich auch die Diamantspitze.
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