Wissenschaft und Technologie
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Light Saber

Japanischer Schwertmeister gegen Roboter: Ein kopierter Wettkampf

Wenn Roboter mit Katanas um sich schlagen, scheint das Ende der Menschheit nahe - vorausgesetzt, die mechanischen Krieger kippen nicht von alleine um.
Unbemannte Drohnen mit Raketenbewaffnung, 45 km/h schnelle, mechanische Vierbeiner die sogar springen können und jetzt auch noch Roboter, die mit Katanas Präzisionsschnitte durchführen. Die düstere Zukunftsvision aus Terminator, in der die Maschinen die Menschheit auslöschen, scheint immer näher zu rücken.


Wer nichts für Weltuntergangstheorien übrig hat und sich stattdessen an moderner Robotik erfreut, könnte Gefallen am aktuellen Werbevideo der Yaskawa Electric Corporation finden. Der Schwertmeister Isao Machii bringt darin mittels Motion Capturing dem Motoman-MH24 bei, wie man ein Katana für Schnittübungen einsetzt. Der MH24 ist üblicherweise nicht mit Samurai-Schwertern bestückt, sondern kommt in der Medizinindustrie zum Einsatz.

Kommentar: Der Roboter lernte die perfekten Bewegungen von dem Schwert-Meister selbst und ist damit eine erschreckende Imitation des Schwert-Meisters, was nicht bedeutet, dass der Roboter alleine die Handlungen ausführen kann.


Beaker

Das Wundermaterial Graphen - Haben Wissenschaftler durch Zufall den "Lichtantrieb" entdeckt?

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Die Entdeckung einer bisher unbekannten Eigenschaft der Kohlenstoffmodifikation Graphen war purer Zufall und könnte jetzt die Raumfahrt revolutionieren. In Zukunft könnten Raumsonden und sogar Raumschiffe auf eine völlig neue Art mit Licht angetrieben werden.

Tianjin (China). Chen Yongsheng und seine Kollegen von der Nankai-Universität in Tianjin, etwa 120 Kilometer südöstlich von Peking, experimentierten an der Kohlenstoffmodifikation Graphen. Sie wollten herausfinden, ob die bisher bekannten Eigenschaften, wie beispielsweise seine Festigkeit oder seine Leitfähigkeit, auch bei größeren Anordnungen erhalten bleiben.

Ladybug

Seelen aussaugende Wespen und andere (fantasievolle) Entdeckungen am Mekong

Wespen, die ihre Opfer aussaugen wie die Dementoren aus Harry Potter und Fledermäuse mit Vampirzähnen: Am Mekong haben Forscher Tierarten entdeckt, die einem Horrorfilm entsprungen sein könnten.
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© Michael Ohl Museum for Naturkunde
Magischer Mekong - so hat der WWF seinen aktuellen Bericht über neu entdeckte Tier- und Pflanzenarten in Südostasien genannt. Damit zollen sie der Skurrilität vieler Neuentdeckungen Tribut. Denn einige der 139 bislang unbekannten Tiere scheinen aus einem Science-Fiction-Roman zu stammen.

Da sind etwa Wespen, die ihre Opfer lähmen und dann bei lebendigem Leib aussaugen, ein Frosch, der seine Farbe je nach Tageszeit und Stimmung einfach wechselt, und eine Motte, die schimmert wie ein Schmuckstück.

"Einige dieser Tiere und Pflanzen könnten direkt einem Märchenbuch entsprungen sein und zeigen, wie kreativ und magisch Evolution abläuft", sagt die zuständige WWF-Referentin Kathrin Hebel. "Magisch" sind deswegen auch die Namen, die für einige der Tiere ausgewählt wurden.

So heißt die Wespenart, die ihre Beute mit einem Stich betäubt und dann aussaugt, mit Ampulex dementor nach den berüchtigten, seelenaussaugenden Dementoren aus der Harry Potter-Reihe.

Toys

Spy Barbie - Neues Spielzeug hört alles mit und sendet direkt ins Internet

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SmartTV-Fernseher hören alles, was im Wohnzimmer geschieht und übertragen dieses zur Auswertung auf ferne Server. Nun kommen Barbiepuppen auf den Markt, welche diese Aufgabe im Kinderzimmer übernehmen.

Kommentar: Die Überwachung dringt immer tiefer in die Privatsphäre ein:


Clock

Bakterien: Wenn Langsamkeit auch ein wichtiger Teil der Evolution ist

US-Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Rennen der Evolution nicht mit Tempo gewonnen wird. Im Versuch mit Bakterienkulturen stellte sich heraus, dass diejenigen am erfolgreichsten waren, die sich langsam anpassten. Deren Mutationen sicherten demnach eine bessere und stabilere Fortpflanzungsrate.
© dpa
Darwin hat die Evolution auf ein einfaches Prinzip herunter gebrochen. Der Stärkste gewinnt! Dass der Stärkste auch der Schnellste sein soll, hat ein US-amerikanisches Forscherteam jetzt klar widerlegt. Es sind die Schildkröten, die das rennen der Evolution gewinnen, die sich aus der letzten Startposition als Gewinner ins Ziel schleichen.

Das Team der BEACON Wissenschaftler für Evolutionsstudien hat dabei entscheidende Ergebnisse beobachtet. So haben Bakterienpopulationen mit einem begrenzten Migrationsbereich einen klaren Vorteil im Rahmen der evolutionären Anpassung. Gleichzeitig wurde beobachtet, dass diese Kolonien sich vergleichsweise langsam entwickelten.

Aber in Sachen Evolution ist die Geschwindigkeit nicht das Ziel. Bessere und hilfreiche Mutationen sind der Schlüssel zum Erfolg. Der bioinformatische Wissenschaftler Joshua Nahum ist davon überzeugt, dass die sprichwörtlichen Schildkröten auf langer Sicht ganz klar der Gewinner im Evolutionsrennen sind.

Apple Red

Marienkäfer: Je Röter, desto giftiger

Jeder kennt sie, fast jeder mag sie: die Marienkäfer. So niedlich sie sind, so gut wissen sie sich zu wehren - mit einem übelriechenden Giftsekret. Forscher entdeckten nun eine Marienkäferformel: Je leuchtender sie sind, desto giftiger sind sie.
Die Farbe der Deckflügel von Marienkäfern verrät ihre Giftigkeit. Vögel verstünden das Signal und attackierten die besonders auffälligen und bunten Arten weniger, berichten Forscher der britischen Universitäten Exeter und Cambridge im Fachmagazin Scientific Reports.

Marienkäfer sondern gelbliches Sekret ab

Den meisten Menschen vertraut ist der Siebenpunkt (Coccinella septempunctata) - es gibt aber etliche ähnliche Arten wie den in Europa und den USA eingebürgerten Asiatischen Marienkäfer (Harmonia axyridis) und den Zweipunkt (Adalia bipunctata). Ihre Färbung reicht von gelb, orange und rot bis zu braunem Camouflage-Look. Auch die Zahl der Punkte variiert.

Fish

Walgesang: Neue Walart in der Antarktis entdeckt oder anderen Gesang?

Mit Unterwassermikrofonen nahmen Meeresbiologen eine häufige Tonfolge auf, die sich bisher keiner bekannten Walspezies zuordnen ließ. Die Forscher gehen zwar nicht davon aus, dennoch ist ein möglicher Fund einer neuen Art noch nicht ausgeschlossen. Insgesamt wurde dieser Ruf schon etwa 1.000 Mal in der Antarktis aufgenommen.

© Jörg Mazur
Mit vier Unterwassermikrofonen gewappnet, fuhren die Forscher durch antarktische Gewässer. In insgesamt 14 verschiedenen Aufnahmen fanden sie den seltsamen Ruf, den sie keiner Spezies exakt zuordnen konnten. Das Signal - genannt BW29 - ähnelt einem Zwitschern und ähnliche Signale wurden schon häufig aufgenommen. Bei der eigentlichen Studie geht es um die bisher nicht ganz begriffene Verhaltensweisen der Schnabelwale in der antarktischen See. Die Forscher veröffentlichten ihre Studie in Marine Mammal Science.

Die Meeresbiologen vermuten, das Signal BW29 stamme von einer Art aus der Familie der Schnabelwale. Die Schnabelwale umfassen 22 Arten - somit sind sie nach den Delfinen die zweitgrößte Walfamilie. Dennoch ist ausgesprochen wenig über diese Gruppe der Säugetiere bekannt. Aufgrund ihres sehr schwer erfassbaren Verhaltens und ihren tiefen und langen Tauchgängen gestaltet sich die Sichtung dieser Tiere sehr schwer.

Kommentar: Weltweit stranden immer mehr Wale und Tiere verhalten sich anders. Könnten diese Geräusche auch auf ein sich veränderndes Walverhalten hindeuten?




Question

Werden "Klimawissenschaftler" jemals einräumen, dass sie sich total geirrt haben?

Tag für Tag, Jahr für Jahr wird das Loch, dass sich die Klimawissenschaftler selbst gegraben haben, tiefer und tiefer [gilt hoffentlich auch für Leute wie Christopher Schrader und Michael Bauchmüller von der SZ! Anm. d. Übers.]. Je länger sie mit dem Eingeständnis warten, dass ihre überhitzten Vorhersagen falsch waren, umso mehr schädigen sie die gesamte Wissenschaft.


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Der gesamte Sachverhalt kann in einer einfachen Graphik dargestellt werden (siehe Bild unten!). Es ist die gleiche Graphik, die John Christy von der University of Alabama dem Committee of Natural Resources des Weißen Hauses am 15. Mai präsentiert hatte.

Die Graphik zeigt das bemerkenswerte Auseinanderlaufen zwischen der vorhergesagten globalen Erwärmung und der tatsächlichen Entwicklung in der realen Welt.

Kommentar: Über die nicht vorhandene "Erderwärmung" und den CO2 Unsinn: Was uns wohl eher bevorsteht:


Cheeseburger

Affen könnten kochen, wenn sie Feuer hätten

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© thinkstock
Futter nicht sofort zu fressen, sondern erst zu kochen - schon Schimpansen begreifen die Vorteile und Zusammenhänge.

Verblüffend schlau: Auch Schimpansen haben das mentale Rüstzeug, um kochen zu können. Sie verstehen das kausale Prinzip dahinter und besitzen sogar die Beherrschung, um sich Nahrung extra fürs Kochen aufzusparen. Das belegt nun ein Experiment mit Schimpansen im Kongo. Es widerlegt damit die lange gehegte Annahme, dass erst unsere Vorfahren schlau genug waren, um diese Kulturtechnik zu verstehen und anzuwenden.


Das Kochen gilt als wichtige Voraussetzung für die Entwicklung des Menschen. Denn es macht nicht nur viele Speisen schmackhafter, das Erhitzen schließt auch Nährstoffe besser auf und macht sie für den Körper verfügbar. Das energiehungrige Gehirn unserer Vorfahren profitierte davon: "Der Wechsel zu gekochter Nahrung könnte daher die Entstehung größerer Gehirne in der menschlichen Evolution begünstigt haben", erklären Felix Warneken von der Harvard University und Alexandra Rosati von der Yale University.

Nebula

Das Elektrische Universum - Teil 1: Das Mainstream Universum vs. das Elektrische Universum

© Sott.net
Buch - „Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung. Die geheime Geschichte dieser Welt Bd. 3“

Earth Changes And The Human-Cosmic Connection

Teil 1:
Elektrizität und Plasma


© Unbekannt
Abbildung 1: Die Himmelsbewegungen nach Newton. Eine mechanische Weltanschauung, in der das Leben ein lineares System ist und alle Ereignisse durch die Bewegung von Materie reproduzierbar und erklärbar sind.
Kapitel 1: Das Mainstream Universum vs. das Elektrische Universum

Gemäß der konventionellen astronomischen Wissenschaft wird die Bewegung der Körper im Sonnensystem einzig durch die Gesetzte der Gravitation bestimmt. Anfang des 17. Jahrhunderts, zu einer Zeit, in der Elektrizität noch vollkommen unbekannt war, begründete der deutsche Astronom Johannes Kepler seine drei nach ihm benannten "Keplerschen Gesetze" der Planetenbewegung5. Erst 150 Jahre später sollte Benjamin Franklin6 sein berühmtes Flugdrachen-Experiment durchführen.

Demnach soll also unser Sonnensystem, zumindest nach der gängigen Lehrmeinung, durch Gravitation beherrscht sein. Darüber hinaus strahlt nach der Lehrmeinung die Sonne hauptsächlich nur Lichtteilchen ab; der Weltraum ist ein perfektes Vakuum; Erdbeben entstehen nur durch die Plattentektonik; Wetterereignisse entstehen durch Lufttemperatur oder Druckunterschiede (oder beides); und menschliche Aktivitäten und kosmische Ereignisse haben nichts miteinander zu tun.

Kommentar: Das vollständige Buch gibt es hier auf Englisch: