Die Welle 3
Keine Panik! Nimm's leicht!
Ein Beobachtungssoldat habe am Himmel auffällige Lichter bemerkt und Alarm ausgelöst, da er einen Luftangriff aus dem Libanon oder Syrien vermutete. Zwei Kampfhubschrauber und zwei Jagdflugzeuge seien aufgestiegen, um das Ziel zu bekämpfen, fanden aber nichts. Nach einer 40-minütigen, vergeblichen Suche identifizierten sie die mysteriösen Lichter schließlich als Sterne.
Hamburg. - Das Mädchen hatte auf Facebook ihren 16. Geburtstag gepostet und zur Party eingeladen. «Doch leider hat sie vergessen, die Feier als privat zu markieren», sagte Polizeisprecher Mirko Streiber der Nachrichtenagentur dpa.
Die Folge war, dass sich mehrere Tausend Partygäste angekündigt hatten. Aus Angst vor ungebetenen Gästen hat die Familie des Mädchens einen privaten Sicherheitsdienst engagiert und die Polizei alarmiert.
Trotz grossem Sicherheitsaufgebot, mehr als 100 Polizeibeamte waren im Einsatz, verhielten sich nicht alle der bis 1500 Partygäste friedlich. «Es flogen Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper. Partygäste nahmen Vorgärten auseinander, Zäune wurden niedergetrampelt», so Streiber.
Bei Gesprächen mit einem Freund an diesem für ihn schwierigen Wochenende sei ihm aufgegangen, dass der 21. Mai nicht der Tag der biblischen Entrückung, an dem Millionen Christen in den Himmel auffahren, sei, sondern der Tag des Jüngsten Gerichts, an dem Christus sein Urteil über alle Menschen gefällt habe. Der Erdball werde erst in fünf Monaten zerstört, sagte Camping.

Täuschend echt: Dieser große Stoff-Tiger alarmierte Anwohner und Polizei im englischen Hampshire.
Die Polizei in Hampshire teilte mit, am Wochenende hätten mehrere Anwohner einen Tiger in einem Feld nahe eines Golfplatzes in Hedge End bei Southampton gemeldet. Nach Informationen des Rundfunksenders BBC nahmen die Beamten bei dem Einsatz Wärmebildkameras dabei.
"Jesus und Maria“ auf Spendensuche
Obwohl der australische „Jesus und seine Maria“ bereits zahlreiche Anhänger um sich versammelt hat, warnt die Kirche vor dem dubiosen Paar. Beide seien nämlich als Alan John Miller und Mary Suzanne Luck zur Welt gekommen, berichtet dnews.de. "Aber mein Name ist Jesus Christus. Und das meine ich ernst“, behauptet der vermeintliche „Sohn Gottes“. Dennoch rät die Kirche eindringlich zur Wachsamkeit, denn „Jesus und Maria“ bitten um Almosen.
Das Oxford English Dictionary, das wichtigste englischsprachige Wörterbuch, hat die im Internet bekannt gewordenen Abkürzungen 'LOL'und 'OMG' aufgenommen, da diese allgemein verständlich seien.
Gemischte Reaktionen
Das “OED“ gilt als Wächter der englischen Sprache und bezeichnet sich selbst als "definitive record of the English language". Es gilt gewissermaßen als Standardwerk für englische Wörter und Ausdrücke. Nur Begriffe, die in diesem Wörterbuch aufgeführt sind, gelten in der Allgemeinheit als offiziell. So werden auch nur Wörter aufgenommen, die sich über Jahre hinweg im Sprachgebrauch etabliert haben, berichtet zeit.de. Die Reaktionen von Sprachwissenschaftlern auf diese Entscheidung sind gemischt, doch eines ist sicher: Mit diesem Schritt setzt das „OED“ ein Zeichen, nämlich, dass das Internet in der Wahrnehmung der Gesellschaft angekommen ist. So schreibt der Redaktionsleiter, Graeme Diamond, im offiziellen Blog, dass diese Wörter eng mit der elektronischen Kommunikation verknüpft seien, aber auch ihren Weg in gedruckte Medien und die gesprochene Sprache gefunden hätten.
Eigene Freundin als Blind-Date
Es sollte die erste Begegnung mit der mysteriösen Internetflirt-Partnerin werden, mit der er seit einiger Zeit in Kontakt stand.
Deshalb verabredete er sich mit ihr auf eine Tasse Kaffee. Allerdings kam statt einer Unbekannten, die eigene Freundin und die Erkenntnis, dass der heiße Internetflirt nie wirklich fremd war, berichtet die Metro.
Frau droht Klage
Diese hatte sich wiederrum verabredet, da ihr Liebster mal wieder keine Zeit für sie hatte. Prompt schüttete sie ihrem Partner den heißen Kaffee ins Gesicht, woraufhin sie festgenommen wurde. Laut dnews.de droht der 49-Jährigen nun eine Klage.
Es wäre ein schöner letzter Tag gewesen. Aber die Sache mit dem Untergang Roms ging ganz erstaunlicherweise diesmal schief. Und das, obwohl italienische Zeitungen seit Wochen schon das endgültige Ende der Stadt herbei schreiben. Möglich wär´s ja. Rom in den Grundfesten erschüttert durch ein Erdbeben, das ein gewisser Raffaele Bendandi vorhergesagt hatte.
Am Mittwoch sollte Rom durch schwere Erdstöße erschüttert werden, wie Bendandi, ein wissenschaftlich nur bedingt angesehener Erdbebenterminerrechner aus Faenza, in den 70´Jahren herausgefunden haben wollte. Der Mann ist seit 1979 tot. Zuvor hatte er schon bei anderen Prognosen daneben gelegen. Es reichte aber anscheinend, um ihn im Gedächtnis zu behalten.
Es war ein schöner, ganz normaler Tag in Rom. Sonne, Wind vom Tiber her, "piano piano" also. Sofern man das vom Gewusel am Torre Argentina überhaupt behaupten darf. Die drei etwas betagteren Damen reagieren auf Wort "terremoto" dann auch synchron mit der Italienern scheinbar angeborenen Gestik: die nach innen gewendeten Hände wackeln jedenfalls auf das heftigste. "Angst vor einem Erdbeben? - Ach was." Und dann, ganz gelassen und in Würde gealtert, sagt die eine: "Falls, wäre ohnehin nichts zu machen. Aber für die jungen Leute täte es mir leid."
In Koszwaly, unweit von Danzig, betreibt Wim Kroft eine große Rinderfarm, die direkt an der vielbefahrenen Landstraße 7 liegt. Der gebürtige Niederländer begibt sich regelmäßig in Lebensgefahr, wenn er mit seiner Herde die Straße überquert, um die Kühe vom Stall auf die Weide zu bringen. Die gerade Strecke lädt Autofahrer zum Rasen ein. Deshalb hat Kroft zwei lebensgroße Kühe aus Gips an den Straßenrand gestellt. Von weitem sieht es so aus, als wolle da gerade ein Muttertier mit seinem Kalb auf die andere Straßenseite trotten.














