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Wie die Mainstream-Medien Putin darstellen

CNN-Analyst Jeff Wise kam in seiner Untersuchung zur vermissten malaysischen Airline MH370 zu dem Schluss, dass nur der russische Präsident Wladimir Putin das Flugzeug entführt haben musste sowie dieses im Weltraumbahnhof Baikonour, Kasachstan, verstecken ließ. Verrückt, oder? Das ist lediglich die Zugabe zum Bericht der Zeitung USA Today, die behauptete, Putin leide unter dem Asperger-Syndrom. Der Guardian zitierte einen Bericht, der besagt, dass Putin mit Kokainschmugglern und Gangstern befreundet sei, die ihn “Not Mister Clean” ( zu deutsch „Herr Nicht-Sauber“) nennen.
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© RT

Kommentar: Warum wird Putin im Mainstream dämonisiert?


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Putin amüsiert sich

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Russischer Präsident Wladimir Putin beim Staatsbesuch in Österreich, die Wirtschaftskammer und ihre Präsident Christoph Leitl. Juni, 2014.


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Poroschenkos atemberaubende Beweise für die russische Aggression

Der ukrainische Präsident Petro Pornoschenko hat an der Unsicherheitskonferenz in München (MSC) am Samstag während seiner Rede Beweise erbracht, russisches Militär würde in der Ostukraine kämpfen. Er zeigte dem amüsierten Publikum einige Matroschka, die den russischen Soldaten und Offizieren gehören sollen. "Wie viele Beweise braucht die Welt noch, um die offensichtlichen Tatsachen anzuerkennen?", fragte er. "Wie viele Beweise braucht die Welt noch, um zu erkennen, dass es sich um ausländisches Militärgerät handelt: Es sind russische Panzer und russische Soldaten."
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“Dies ist der beste Beweis für die Aggression
und für die Präsenz der russischen Truppen",
sagte Pornoschenko in München
Matroschka sind aus Holz gefertigte und bunt bemalte, ineinander schachtelbare, eiförmige russische Puppen. Wahrscheinlich haben die russischen Soldaten diese als Geschenk in die Ostukraine mitgebracht. Mit dem Vorzeigen der typisch russischen Souvenirs wollte er speziell die Zweifler in Europa überzeugen, welche der russischen Propaganda glauben, Moskau hätte keine Kämpfer in der Ostukraine. Pornoschenko rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, der Ukraine im Kampf gegen die von Russland unterstützten Separatisten stärker zur Seite zu stehen.

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Wolf

In Florida hat ein Sheriff den buchstäblichen Hund bekommen

© AP / dpa
Schreibfehler sind immer ärgerlich - wer wüsste das besser als eine Tageszeitung! Manchmal kann aus einem Buchstabendreher aber auch etwas gutes erwachsen. So hat ein peinlicher Buchstabendreher im Wort "Gott" einer Tierschutzeinrichtung in Florida einen Geldsegen von fast 10 000 Dollar beschert. Der Sheriff von Pinellas County hatte einen Teppich für seine Diensträume geordert. Der sollte mit dem Sheriff-Emblem verziert werden - und das trägt den Wahlspruch "In God we trust" - Wir vertrauen auf Gott. Der Hersteller des Teppichs hatte es bei der Auftragserstellung vielleicht ein bisschen eilig, möglicherweise hat er auch eine Schreibschwäche, eine subversiv-atheistische Ader oder einfach ein besonders großes Herz für Hunde. So oder so: Wie der US-Sender CNN am Donnerstag berichtete, lieferte die Firma die Auslegeware mit dem Spruch "In Dog we trust" - Wir vertrauen auf den Hund. Auch Sheriff Bob Gualtieri vertraute auf den Hund: Er ließ das vermurkste Stück, für das er ursprünglich 500 Dollar bezahlen sollte, für einen guten Zweck versteigern. Nach 83 Geboten fiel der Hammer bei 9650 Dollar. Der Erlös ging an ein Hundeasyl im Ort.

Heart

Russische Katze rettet ausgesetztes Baby vor dem Kältetod

Katze Mascha hat einen ausgesetzten Säugling vor dem Erfrieren bewahrt
© youtube
Die russische Katze Mascha wurde zur Lebensretterin.
Eine herrenlose Katze hat in Russland ein ausgesetztes Baby vor dem Erfrieren gerettet, indem es den Säugling über Stunden wärmte. Die rührende Geschichte trug sich am Samstag in der Stadt Obninsk zu, wie der Fernsehsender Swesda am Donnerstag berichtete.

Lautes Wimmern

Die Katze "Mascha" lebte in der 100 Kilometer südwestlich von Moskau gelegenen Stadt in einem Karton im Hausflur. Als sie ein lautes Wimmern hörte, schaute die Mieterin Nadeschda Machowikowa nach dem Rechten. Sie dachte, die Katze greint.

"Als ich näher kam, sah ich, dass dort ein Baby weinte", sagte Machowikowa dem Sender REN TV. Die Katze habe danebengesessen, das Kleinkind abgeleckt und versucht zu wärmen. Ohne die Katze hätte das Baby keine Chance gehabt, die Temperaturen an dem Tag waren deutlich unter Null, so das russische Fernsehen.

Black Cat 2

Schlafendes Kätzchen winkt fröhlich mit den Vorderpfoten


TV

Die 10 blödsinnigsten Fehler von CNN im Jahr 2014

Nicht nur die deutschen Medien “irren” sich gelegentlich. Besonders für den Nachrichtenkanal CNN war es ein hartes Jahr. Sie “erschossen” US-Präsidenten Obama statt Bin Laden, verlegten Hongkong nach Südamerika und verwechselten Synagogen mit Moscheen. Wir präsentieren die zehn schlimmsten CNN-Fehlgriffe 2014.
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© Standbild aus Youtube Video von Ron Guilmette
1. Bei einem live Report vor der Jerusalem Synagoge am 18. November, in der drei israelische Amerikaner und ein britischer Israeli getötet wurden waren, hatte der Sender eine Grafik durchlaufen lassen, auf der stand, dass der Angriff in einer „Jerusalemer Moschee“ geschehen sei, was einen Aufschrei in den israelischen und US-amerikanischen sozialen Netzwerken auslöste.


Pumpkin

Dumm gelaufen - Symbolfoto in Pressemitteilung der Polizei wird zum Internet-Hit

Mit der Auswahl dieses Symbolfotos hat sich die Polizei Mettmann keinen Gefallen getan. Denn die Buchstaben des zu sehenden Nummernschildes sind eine pikante Abkürzung.

© Presseportal.de/Polizei Mettmann/Jochen Tack
Dieses Symbolfoto verwendete die Polizei Mettmann in ihrer Pressemitteilung. Fahrer und Kennzeichen wurden nachträglich unkenntlich gemacht.
Mettmann - Im Internet sorgt das Symbolfoto einer Pressemitteilung der Polizei im Kreis Mettmann in Nordrhein-Westfalen für Aufsehen. Denn das Bild zeigt zwei Polizisten bei einer Fahrzeugkontrolle. Das amtliche Kennzeichen des Autos ist dabei deutlich zu sehen. Der in Aachen zugelassene Wagen hat die Buchstabenreihenfolge AC-AB.

Diese steht für die ziemlich bekannte Abkürzung "All Cops Are Bastards", was den Beamten offenbar bei der Auswahl des Fotos nicht bewusst war. Jetzt macht das Bild im Internet die Runde, die Polizei muss reichlich Spott über sich ergehen lassen.

Ambulance

Leichenwagen geklaut oder nur noch kurz eine allerletzte Reise vor dem letzten Weg

Ein verwirrter Mann hat in Australien nach Medienberichten bei einer Beerdigung einen Leichenwagen entführt.

© imago stock&people (Symbolbild)
Sydney - Er sprang vor einer Kapelle plötzlich aus einem Busch und auf den Fahrersitz und fuhr los, als der Bestatter den Sarg ausladen wollte, wie der Sender ABC am Freitag berichtete. Der Bestatter sowie Angehörige hätten die Verfolgung aufgenommen und den Mann in einer Sackgasse gestoppt.

Wie sich herausstellte, war der „Entführer“ dement und hatte sich aus einem Pflegeheim abgesetzt. Er habe dringend in eine Klinik gewollt. Die Angehörigen des Toten zeigten sich nach dem Zwischenfall gelassen. Der Verstorbene hätte sich bestimmt über seine letzte Reise amüsiert, sagte seine Schwägerin Hayley Richardson zu ABC.

Star

Bodensee statt Garmisch Irrfahrt - bei Gebrauch des Navis Hirn eingeschaltet lassen?

Für eine 18-jährige Coburgerin endete eine Autoreise auf einer nassen Wiese im Allgäu - eigentlich wollte die Fahranfängerin nach Garmisch. Dabei hatte sich die junge Frau jedoch zu sehr auf ihr Navi verlassen, dass sie ins Nirgendwo geschickt hatte. Die Polizei musste das Handy der Oberfränkin orten, um die Verzweifelte zu retten.

© dpa
Blindes Vertrauen in ihr Navigationsgerät hat eine 18-jährige Fahranfängerin in der Nacht zum Donnerstag auf Abwege geführt. Statt wie geplant in Garmisch-Partenkirchen endete der Ausflug der Coburgerin, die mit dem Auto ihrer Mutter unterwegs war, in einer Wiese im etwa 160 Kilometer entfernten Sigmarszell (Kreis Lindau) am Bodensee.

Die junge Erwachsene hat ihrem Navigationsgerät vollkommen vertraut. Er führte sie von einer befestigten Straße zunächst auf einen Feldweg und anschließend auf eine Wiese. Als sie sich dort vollends festgefahren hatte, wählte die aufgelöste junge Frau den Notruf. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, musste sie allerdings erst mitten im Nirgendwo über ihr Handy geortet werden. Eine Lindauer Streife fand die aufgelöste Fahranfängerin.

Kommentar: Weshalb das Navi diese Fahrerin so sehr in die Irre führte, ist unklar. So ein Navigationsgerät ist schön und gut - ein wenig Orientierung sollten Autofahrer trotzdem haben und auch das ein oder andere Schild auf der Autobahn lesen, wie dieser Fall zeigt. Man könnte bei solchen Fällen zusätzlich die Low-Tech Orientierungshilfen Autoatlas bzw. Straßenkarte vor und während der Fahrt zu Rate ziehen. Und es hilft aufmerksam zu bleiben und im Zweifelsfall etwas nicht zu tun, also in diesem Fall nicht in die Wiese zu fahren...