Die Welle 3
Keine Panik! Nimm's leicht!
Ziemlich dumm hat sich ein Dieb in Südafrika angestellt: Mit einem gestohlenen Computer lud er offenbar ein Foto von sich auf einer Facebook-Seite seiner Opfer hoch, wie südafrikanische Medien berichteten. Demnach entdeckte der bestohlene James McCall auf der Facebook-Seite seiner Frau Barbara zufällig das Bild eines Unbekannten, als er wegen des Einbruchs mehrere Passwörter ändern wollte. "Ihm war vermutlich nicht klar, was er da tat", sagte McCall der Tageszeitung Star. So etwas könne aber sehr schnell passieren, wenn sich der vorherige Nutzer nicht abgemeldet habe.
Mellrichstadt - So nah sollte es dann doch nicht sein: Die Polizei im fränkischen Mellrichstadt hat zwei übermütige junge Männer vor einer neugierigen Wildschweinrotte retten müssen. Wie die Beamten am Mittwoch mitteilten, hatten die beiden jungen Männer in der Nacht zum zweiten Weihnachtsfeiertag eine etwa 30-köpfige Schwarzkittelgroßfamilie entdeckt. Bei dem Versuch, die Tiere näher anzuschauen, hatte sich das Auto der Männer allerdings auf einem matschigen Feldweg festgefahren.
Belgrad - An einem Berg im Südosten Serbiens haben sich ungewöhnlich viele Reisende angemeldet, die dort Schutz vor dem angeblichen Weltuntergang am Freitag suchen. Es gebe keine freien Betten mehr, sagte Nebojsa Gajic, Chef des Hotels "Rtanj", am Donnerstag. Die bescheidene Zahl von 250 Betten in dem kleinen Ort nahe dem Berg Rtanj sei ausgebucht. "Wir haben etwa 30 Prozent mehr Touristen in diesem Jahr als in den Vorjahren."
Nach Auffassung von Esoterikern sendet der pyramidenförmige, 1.570 Meter hohe Berg wohltuende elektromagnetische Strahlen aus und bietet Schutz vor der Apokalypse. Diese wird aufgrund einer umstrittenen Deutung des Maya-Kalenders, nach dem am 21. Dezember ein Abschnitt endet, von einigen für Freitag erwartet.
In der Anlage wird Sperrmüll zerkleinert. Die Ermittler vermuten, dass der Besitzer des Gelds es in einem Möbelstück versteckte und versehentlich mit diesem zusammen wegwarf. Sollte sich der Eigentümer nicht binnen drei Monaten melden, gehört das Geld der Müllanlage.
AFP
NASA Wissenschaftler haben viel Spaß mit der Raumsonde Messenger, die den Planeten Merkur umkreist. Sie nehmen den Planeten nicht nur mit einer Auflösung von 200 Meter pro Pixel auf sondern entdecken auch noch allerlei lustige Gesteinsformationen. Dieses Mal ist es ein Smiley-Krater, während vor einigen Wochen das Krümelmonster aus der Sesamstraße entdeckt wurde.
Wenn zwei sich streiten, dann freut sich angeblich der Dritte. Dass dieser Satz nicht stimmt, spürt man als Verbraucher sofort, wenn man folgende Zeilen liest: »Streit beim Verbraucherschutz: Die Verbraucherzentrale NRW warnt vor der Konkurrenz verbraucherschutz.de und bezeichnet deren Arbeit als dubioses Treiben. Das Portal weist die Kritik zurück.« Private Konkurrenz scheint bei den Verbraucherschützern nicht erwünscht zu sein, aber was nützt der Streit den Bürgern? Die bleiben hilflos auf der Strecke.

Ein Biber wie dieser hat am vergangenen Samstag dafür gesorgt, dass etwa 1000 Haushalte in Genderkingen, Feldheim und Niederschönenfeld ohne Strom waren.
Die Kühlschränke haben in Genderkingen, Feldheim und Niederschönenfeld ihren Dienst versagt, ebenso die Radios und Waschmaschinen. Schuld war ein hungriger Nager: Ein Biber hatte am vergangenen Samstag eine Eiche gefällt, die dann auf eine Stromleitung fiel und diese letztlich kappte. Das Resultat: jeweils gut zwei Stunden Stromausfall in Niederschönenfeld und Genderkingen, sogar bis zu sechs Stunden in Feldheim. Die Reparaturarbeiten dauerten bis in die Woche hinein an, wie die Lechwerke (LEW) mitteilten.














