Die Welle 3
Keine Panik! Nimm's leicht!
Wien - "Das Wiener Landesgericht hat die Sache von Mai bis Oktober dieses Jahres geprüft. Und weil kein Geschädigter mehr da ist, habe ich das Geld an meinen ehemaligen Mandanten weitergeleitet. Was er damit jetzt tut, das weiß ich nicht." - So kommentierte am Donnerstag der Wiener Rechtsanwalt Herbert Eichenseder eine skurrile Geschichte, die ihm widerfahren ist. Das Landesgericht hatte ihm quasi eine übrig gebliebene Beute - 63.000 Euro - eines ehemaligen Wiener Bankräubers überwiesen.

Der Meteorit auf dem Foto wurde in Österreich gefunden. Auch Donna Lewis' Großvater entdeckte seinen Stein auf einer Kuhweide.
Auf den ersten Blick ist der Stein eher unscheinbar, grau-braun und geformt wie eine Welle. Doch Donna Lewis' Großvater muss er irgendwie fasziniert haben, sonst hätte er ihn damals, im Jahr 1930, wohl nicht von der Kuhweide in Tazewell, Tennessee aufgehoben und mit nach Hause genommen.
Dort erhielt der Stein einen Ehrenplatz als Türstopper, irgendwann in den vergangenen 80 Jahren wurde er grün angemalt und im Garten platziert, berichtet Yahoo News. Donna Lewis kennt ihn schon ihr ganzes Leben lang. Doch erst ihr Gatte George hatte wieder dieses Gefühl. Testweise fuhr er mit einem Metalldetektor über den Stein. Der kollabierte.
Schon eine skurrile Geschichte: Da macht sich ein zwölfköpfiges Team von britischen Fernsehleuten und Ufo-Interessierten zu einer Rundreise durch den Westen der Vereinigten Staaten auf, um seltsamen Phänomenen nachzugehen, kommt dabei auch zur supergeheimen Testanlage
Area 51 und erlebt dort schließlich ein echtes Phänomen, allerdings der völlig unerwarteten Art.
Die bunte Truppe, begleitet vom irischen Komiker Andrew Maxwell und dem britischen Ufologen Darren Perks näherte sich am späten Nachmittag des 14. Mai jenen magischen Grenzen zur Area 51. Das BBC-Filmteam hatte nicht die Route über die schon legendäre Groom Lake Road gewählt, die von östlicher Richtung ins Sperrgebiet führt und daher auch als »Sunrise Road« bekannt ist, sondern fuhr von der winzigen Ansiedlung Rachel an das vor einigen Jahren doppelt gesicherte »Back Gate« im Norden, das offiziell unter »Rachel Gate NT TR Boundary North« firmiert. In etwa 50 Meter Entfernung parkten die »Ausflügler« ihren Bus und marschierten dann geradewegs auf die Abschrankung mit den üblichen Warnschildern zu - »Fotografieren verboten«, »militärisches Sperrgebiet«, »Betreten verboten«, alle Vorwarnungen dieser Art inklusive der Androhung tödlicher Gewalt oder zumindest von empfindlichen Haftstrafen.
Ulm - Die Nobelpreisvergaben sind derzeit in aller Munde. Aber woran liegt es, dass manche Länder mehr Preisträger hervorbringen und andere weniger? Der Forscher Franz Messerli von der New Yorker Columbia-Universität meint, eine Erklärung gefunden zu haben. Verantwortlich dafür soll Schokolade sein.
Laut Messerli gibt es einen auffallenden Zusammenhang zwischen dem Pro-Kopf-Verbrauch von Schokolade und der Zahl der Nobelpreisträger pro Einwohner in insgesamt 23 Ländern. Und wer hats herausgefunden? Natürlich ein Schweizer.

Die Löwin nähert sich dem Antilopen-Baby und tätschelt es mit ihrer Tatze - kurz zuvor tötete die Raubkatze die Mutter des Kleinen.
Die gerissene Antilope war nicht alleine. Mit dabei: Ein junges Antilopen-Baby, das den Tod seiner Mutter mit ansehen musste. Wie in Trance nähert sich das Jungtier der müden Löwin, die nach dem Kampf ihre Glieder im Schatten eines Savannen-Baumes ausstreckt. Todesmutig blökt das Baby die Löwin an. Die Löwin ist sichtlich irritiert - und erhebt sich misstrauisch. De Visser dokumentiert das Geschehen mit seiner Kamera.
Die beiden Arbeiter die das Geld bei Aushubarbeiten gefunden haben, trauten ihren Augen nicht als sie unzählige Geldbündel aus dem Sack herausholten. Problem: Die Geldscheinen sind wohl massiv beschädigt. Obendrein kann mit Deutscher Mark sowieso fast nirgendwo mehr bezahlt werden.
„Ob es tot ist oder lebt, habe ich lieber nicht geprüft“, sagte der Mann dem Polizeinotruf. Streifenbeamte entdeckten das durchaus muntere Krokodil im Gebüsch. Herbeigerufene Experten konnten es einfangen. Der Zirkus war bereits vorige Woche nach Deutschland weiterzogen. Nun droht eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Veterinärgesetz.
Brüssel (Belgien) - Nach dem Vorbild der US-amerikanischen Skeptiker-Gurus James Randi, der für den kontrollierten Nachweis des Paranormalen angeblich eine Million Dollar bereit hält, testen die deutschen Skeptiker seit 2005 jedes Jahr die Fähigkeiten von Bewerbern, die größtenteils von ihren Fähigkeiten im Umgang mit Pendel und Wünschelrute überzeugt sind. Bis heute verblieb der Betrag aufgrund der bislang und auch in diesem Jahr immer deutlich unterhalb der zu erwarteten Zufallsquote gebliebenen Ergebnisse in der Vereinskasse. Ähnliche Tests werden auch von Skeptikern in anderen Ländern durchgeführt.
Der skeptische Verein "SKEPP" aus Belgien hat nun nach eigenen Aussagen für ein Jahr ein Preisgeld von 1.000.000 Euro bei einem belgischen Notar hinterlegt und damit den "Sisyphus Prijs" ausgestattet. In diesem Zeitraum haben nun alle Personen, die von ihren paranormalen Fähigkeiten überzeugt sind, die Chance sich testen zu lassen.
Saarbrücken (Deutschland) - Es sind nur 30 Sekunden, doch das Video wirkt ebenso unglaublich wie anrührend und stellt den Beobachter zwangsläufig vor weitergehende tiefgreifende die Fragen. Während anderenorts Tiere in freier Wildbahn oft nahezu teilnahmslos zusehen, wie selbst Artgenossen von Raubtieren gefressen werden, wird hier ein kleines Ferkel zum "Helden-Schwein", wie es der Kameramann kommentiert. Die ungewöhnlich hohen Zugriffszahlen auf die mittlerweile verschiedenen Kopien des Videos auf Online-Plattformen belegen zudem, welche Reaktionen das kurze Video offenbar bei vielen Menschen hervorruft.













Kommentar: Die wichtigste Frage bleibt unbeantwortet, wie es bereits im Artikel genannt wird, wie viel Schokolade aßen die Nobelpreisträger selbst?