Keine Panik! Nimm's leicht!
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Butterfly

Hund rettet Mädchen vor dem Erfrieren

Ihr Hund bewahrte die kleine Julia vor dem Tod: Sie hatte sich bei Minustemperaturen in einem Sumpfgebiet verlaufen. Der Rüde spendete ihr Wärme und machte durch Bellen auf sich aufmerksam.

Hunde sind nicht nur die besten Freunde des Menschen - sie können auch Leben retten: Einsatzkräfte fanden am frühen Samstagmorgen im westpolnischen Regierungsbezirk Lebus bei Minustemperaturen die 3-jährige Julia auf - mit ihrem Hund Czarek an ihrer Seite. Dank seinem Gebell wurden sie auf das Mädchen in Not aufmerksam. Sie fanden das unterkühlte Mädchen mehrere Kilometer von ihrem Zuhause mitten in einem Sumpfgebiet vor.

Temperaturen von minus fünf Grad hätten geherrscht und das Kind sei völlig durchnässt gewesen, berichtet Feuerwehr-Einsatzleiter Grzegorz Szymanski im Videobeitrag oben. «Der Hund hat dem Kind genug Wärme gespendet, dass es überleben konnte.» Feuerwehrleute hätten erst ein Hundebellen und schliesslich das Kind weinen gehört. «Das Tier war die ganze Nacht bei ihr. Es wich nie von ihrer Seite», so Szymanski. «Er ist ein Held.»
Take 2

Diskutiere nicht mit Idioten...

... sie ziehen dich nur auf ihr Niveau herunter und schlagen dich so.

Butterfly

Wilder Delphin bittet Expeditions-Gruppe um Hilfe

Diese Unterwasserbilder zeigen, wie ein Delfin vor der Küste Hawaiis eine Gruppe Taucher um Hilfe bittet. Ganz bewusst schwimmt das Tier auf Taucher zu und signalisiert das etwas mit seiner Brustflosse nicht stimmt.


Ein weiteres Beispiel dafür, dass Delfine extrem intelligente Meeressäuger sind, liefert dieses Video. Vor der Küste Hawaiis schwimmt ein Delfin direkt in eine Expeditions-Gruppe von Tauchern und bittet diese um Hilfe, indem er sie anstupst.

Einer der Taucher bemerkt, dass etwas mit der Brustflosse des Tieres nicht stimmt. Eine um die Flosse verhedderte Angelschnur behindert den Tümmler beim Schwimmen. Ganz vorsichtig versucht der Taucher mit seinen Händen das Tier zu befreien, doch es gelingt ihm zunächst nicht.
Pumpkin 2

Wilder Keiler beschädigt neuen Streifenwagen der Polizei

boar, wildschwein
© dapd/Symbolbild
„Rodeo-ähnliche Verhältnisse“, so Polizeisprecherin Ramona Hörst, spielten sich am späten Sonntagnachmittag auf dem Sportplatz der Gesamtschule Suderwich ab. Ein Wildschwein trieb dort sein wildes Unwesen. Der Keiler beschädigte sogar einen Streifenwagen. "Schweinerei", resümiert die Polizei.


Recklinghausen / Oer-Erkenschwick. Ein wild gewordener Keiler, der bereits gegen 16.30 Uhr am Sonntag an der Karlstraße in Oer-Erkenschwick Fußgänger angegriffen haben soll, scherte sich offenbar nicht um Stadtgrenzen und begab sich in den benachbarten Recklinghäuser Ortsteil. Kurz vor 17 Uhr gingen im Minutentakt Notrufe über ein äußerst aggressives Wildschwein bei der Polizei ein: Das Tier sei in Höhe der Friesenstraße gesichtet worden.

Polizeisprecherin Ramona Hörst vom Präsidium Recklinghausen schmunzelnd: „In einem der ersten Notrufe sprach jemand von einem 500 Kilo schweren Schwein, das doppelt so schnell gewesen sei wie ein Dobermann.“ Gegen 17 Uhr trafen dann die ersten Streifenwagen ein. Die Beamten entdeckten das Wildschwein auf dem Hof der Gesamtschule Suderwich. Daraufhin flüchtete das Tier auf den direkt angrenzenden Schul-Fußballplatz, die Polizei im Schlepptau.
Padlock

Das "Houdini"-Pferd Mariska

Smiley

Kapuzineraffen empfinden Ungerechtigkeit und ist angeboren

Kapuzineraffen möchten nicht ungerecht behandelt werden. Vor allem wenn ein andere Affe, in dem gezeigten Experiment, etwas anderes bekommt als eine Gurke zum Essen.

Der Kapuzineraffe auf der linken Seite bekommt Gurke zum Essen, der andere Weintrauben. Um überhaupt etwas zum Essen zu bekommen. müssen die Affen einen Stein geben.


Die Schlussfolgerung der Studie ist, dass das Gefühl für Ungerechtigkeit angeboren ist.
Santa

Einbrecher stellt eigenes Foto auf Facebookseite des Opfers ein

Ein PC-Dieb in Südafrika hat sich selbst offenbart, indem er ein Foto von sich auf Facebook veröffentlicht hat. Und zwar nicht auf seiner eigenen Seite - sondern auf der des Opfers.

Ziemlich dumm hat sich ein Dieb in Südafrika angestellt: Mit einem gestohlenen Computer lud er offenbar ein Foto von sich auf einer Facebook-Seite seiner Opfer hoch, wie südafrikanische Medien berichteten. Demnach entdeckte der bestohlene James McCall auf der Facebook-Seite seiner Frau Barbara zufällig das Bild eines Unbekannten, als er wegen des Einbruchs mehrere Passwörter ändern wollte. "Ihm war vermutlich nicht klar, was er da tat", sagte McCall der Tageszeitung Star. So etwas könne aber sehr schnell passieren, wenn sich der vorherige Nutzer nicht abgemeldet habe.
Camcorder

Wildschweinrotte umzingelt Auto: Polizei muss zur Rettung kommen

Wer rückt hier wem auf den Leib? In Unterfranken hat die Polizei zwei Autofahrer vor einer Rotte von Wildschweinen befreien müssen. Erst waren die Männer den Schwarzkitteln gefolgt. Als ihr Auto im Matsch stecken blieb, waren es aber die Tiere, die plötzlich äußerst neugierig wurden.
boar, wildschwein
© dapd/Symbolbild
Mellrichstadt - So nah sollte es dann doch nicht sein: Die Polizei im fränkischen Mellrichstadt hat zwei übermütige junge Männer vor einer neugierigen Wildschweinrotte retten müssen. Wie die Beamten am Mittwoch mitteilten, hatten die beiden jungen Männer in der Nacht zum zweiten Weihnachtsfeiertag eine etwa 30-köpfige Schwarzkittelgroßfamilie entdeckt. Bei dem Versuch, die Tiere näher anzuschauen, hatte sich das Auto der Männer allerdings auf einem matschigen Feldweg festgefahren.
Ambulance

Schwachsinns-Alarm: Pyramidenförmiger serbischer Berg soll Hunderte Menschen vor dem Weltuntergang retten

Pyramidenförmiger Berg soll elektromagnetische Strahlen aussenden - 30 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr
Berg Rtanj, Serbien
© de.wikipedia.org/w/index.php?title=datei:rtanj4.jpg&filetimestamp=20091116011249
Belgrad - An einem Berg im Südosten Serbiens haben sich ungewöhnlich viele Reisende angemeldet, die dort Schutz vor dem angeblichen Weltuntergang am Freitag suchen. Es gebe keine freien Betten mehr, sagte Nebojsa Gajic, Chef des Hotels "Rtanj", am Donnerstag. Die bescheidene Zahl von 250 Betten in dem kleinen Ort nahe dem Berg Rtanj sei ausgebucht. "Wir haben etwa 30 Prozent mehr Touristen in diesem Jahr als in den Vorjahren."

Nach Auffassung von Esoterikern sendet der pyramidenförmige, 1.570 Meter hohe Berg wohltuende elektromagnetische Strahlen aus und bietet Schutz vor der Apokalypse. Diese wird aufgrund einer umstrittenen Deutung des Maya-Kalenders, nach dem am 21. Dezember ein Abschnitt endet, von einigen für Freitag erwartet.
Heart

Wenn Hunde lieben und lehren

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