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Unsere Geschichte in 2 Minuten

Butterfly

Löwin tötet Antilope - und adoptiert ihr Baby

Unglaubliches Schauspiel in einem Nationalpark in Uganda: Eine hungrige Löwin reißt eine Antilope und frisst sich satt. Dann trifft sie auf das Baby des toten Muttertiers - und adoptiert es vorübergehend.
Löwe, Antilope
© Adri de Visser/Cater News
Die Löwin nähert sich dem Antilopen-Baby und tätschelt es mit ihrer Tatze - kurz zuvor tötete die Raubkatze die Mutter des Kleinen.
Die Antilope kämpfte um ihr Leben. Doch gegen die hungrige Löwin in einem Nationalpark in Uganda hatte sie keine Chance. Die Löwin zog sich in dem Scharmützel eine klaffende Wunde zu, machte sich aber über die Beute her. Dies könnte das Ende der Geschichte sein, die der Naturfotograf Adri De Visser mit seiner Linse einfing und von der die Nachrichtenseite „dailymail.co.uk“ berichtete. Doch nach dem grausigen Schauspiel begann eine so unglaubliche wie wunderbare Geschichte.

Die gerissene Antilope war nicht alleine. Mit dabei: Ein junges Antilopen-Baby, das den Tod seiner Mutter mit ansehen musste. Wie in Trance nähert sich das Jungtier der müden Löwin, die nach dem Kampf ihre Glieder im Schatten eines Savannen-Baumes ausstreckt. Todesmutig blökt das Baby die Löwin an. Die Löwin ist sichtlich irritiert - und erhebt sich misstrauisch. De Visser dokumentiert das Geschehen mit seiner Kamera.
Dollars

Baggerfahrer findet 100.000 Deutsche Mark

Ein Baggerfahrer traute seinen Augen nicht als er im deutschen Main-Spessart-Kreis einen Geldsack, einen Geldschatz, im Wert von 100.000 Deutscher Mark (rund 50.000 Euro) aus einem Erdloch baggerte. Das Geld war gut versteckt worden - in rund zwei Metern Tiefe. Die Polizei ermittelt nun woher der Geldschatz stammen könnte. Ein Kriminalitätsdelikt - beispielsweis ein Banküberfall oder Geld aus einer Entführung oder Erpressung - wird nicht ausgeschlossen.

Die beiden Arbeiter die das Geld bei Aushubarbeiten gefunden haben, trauten ihren Augen nicht als sie unzählige Geldbündel aus dem Sack herausholten. Problem: Die Geldscheinen sind wohl massiv beschädigt. Obendrein kann mit Deutscher Mark sowieso fast nirgendwo mehr bezahlt werden.
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Zirkus vergisst sein Krokodil am Straßenrand in Tschechien

Ein Zirkus hat in der tschechischen Stadt Kladno sein Krokodil vergessen. Das Reptil lauerte am Straßenrand einem Spaziergänger auf, der die Polizei zu Hilfe rief. Das meldete die Zeitung „Pravo“ (Onlineausgabe) heute.

„Ob es tot ist oder lebt, habe ich lieber nicht geprüft“, sagte der Mann dem Polizeinotruf. Streifenbeamte entdeckten das durchaus muntere Krokodil im Gebüsch. Herbeigerufene Experten konnten es einfangen. Der Zirkus war bereits vorige Woche nach Deutschland weiterzogen. Nun droht eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Veterinärgesetz.
Dollar

Mal eben 1 Million Euro verdienen? Beweisen Sie Ihre paranormalen Fähigkeiten!

Während in den USA der wissenschaftlich überprüfbare und wiederholbare Nachweis paranormaler Fähigkeiten dem Probanden eine Millionen Dollar bescheren könnte, gibt es für diese Leistung - demonstriert vor einem Gremium der "Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V." (GWUP) - gerade einmal 10.000 bislang nicht ausgezahlte Euro. Die belgischen Skeptiker-Kollegen hingegen haben diesen Betrag nun ebenfalls auf eine Million aufgestockt.
Geld
© Friedrich.Kromberg, W.J.Pilsak, cc-by-sa 3.0
Symbolbild: Geld
Brüssel (Belgien) - Nach dem Vorbild der US-amerikanischen Skeptiker-Gurus James Randi, der für den kontrollierten Nachweis des Paranormalen angeblich eine Million Dollar bereit hält, testen die deutschen Skeptiker seit 2005 jedes Jahr die Fähigkeiten von Bewerbern, die größtenteils von ihren Fähigkeiten im Umgang mit Pendel und Wünschelrute überzeugt sind. Bis heute verblieb der Betrag aufgrund der bislang und auch in diesem Jahr immer deutlich unterhalb der zu erwarteten Zufallsquote gebliebenen Ergebnisse in der Vereinskasse. Ähnliche Tests werden auch von Skeptikern in anderen Ländern durchgeführt.

Der skeptische Verein "SKEPP" aus Belgien hat nun nach eigenen Aussagen für ein Jahr ein Preisgeld von 1.000.000 Euro bei einem belgischen Notar hinterlegt und damit den "Sisyphus Prijs" ausgestattet. In diesem Zeitraum haben nun alle Personen, die von ihren paranormalen Fähigkeiten überzeugt sind, die Chance sich testen zu lassen.
Heart

Heldentiere: Schwein rettet Ziege, Nilpferd rettet Gnu

Im Internet sorgt derzeit ein Video für ebenso viel Aufsehen wie Diskussionen - zeigt es doch, wie in einem Streichelzoo ein Ferkel ein Zicklein vor dem Ertrinken rettet. Beweisen Videos wie dieses, dass auch Tiere Mitgefühl und Selbstlosigkeit empfinden und ausdrücken können und das selbst dann, wenn es sich nicht um Artgenossen handelt?
Ferkel rettet Ziege
© youtube.com
Standbild aus dem Video.
Saarbrücken (Deutschland) - Es sind nur 30 Sekunden, doch das Video wirkt ebenso unglaublich wie anrührend und stellt den Beobachter zwangsläufig vor weitergehende tiefgreifende die Fragen. Während anderenorts Tiere in freier Wildbahn oft nahezu teilnahmslos zusehen, wie selbst Artgenossen von Raubtieren gefressen werden, wird hier ein kleines Ferkel zum "Helden-Schwein", wie es der Kameramann kommentiert. Die ungewöhnlich hohen Zugriffszahlen auf die mittlerweile verschiedenen Kopien des Videos auf Online-Plattformen belegen zudem, welche Reaktionen das kurze Video offenbar bei vielen Menschen hervorruft.

Smiley

"Star Wars" Titelmusik mit magischen Kräften - Beruhigt schreiendes Baby

Übersetzung de.sott.net

Zufällligerwesie entdeckten wir, dass die Star Wars Titelmusikmagische Eigenschaften hat, um unser Baby zu beruhigen. Er schrie und schrie eines Tages im Auto und der MP3-Player fing an dieses Lied zu spielen und er hörte einfach auf. Dann jedesmal, wenn er ohne einen Grund anfing zu schreien (wir wussten, dass sein Windel sauber war, er wurde gefüttert etc.) und dieses Lied spielen, es ihm besser geht.

In diesem Video ist er 4 Monate alt.

Smiley

Sächsisch im Reisebüro - Damit kann das Reiseziel verfehlt werden

Eine undeutliche Aussprache im Reisebüro kann teuer werden. Fast 300 Euro muss eine Kundin aus Sachsen für einen Flug zahlen, den sie nie angetreten hat - weil sie den gewünschten Zielort Porto dialektbedingt nicht klar artikulierte.
bordeaux
© Corbis
Bordeaux in Frankreich: Verwechslung mit anderen Städten nicht ausgeschlossen
Stuttgart - Eine Buchung ist auch dann gültig, wenn die Mitarbeiterin eines Reiseunternehmens den Zielort wegen undeutlicher Aussprache des Kunden falsch verstanden hat. Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass der Mitarbeiter ihn richtig versteht, urteilte das Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift ReiseRecht aktuell.

In dem Fall hatte eine Kundin einen Flug nach Porto buchen wollen. Die Mitarbeiterin des Reiseunternehmens buchte jedoch einen Flug nach Bordeaux und forderte vor Gericht den Reisepreis ein. Die aus Sachsen stammende Beklagte habe den Zielort zu undeutlich genannt.
Palette

Renoir zum Spottpreis von 5 Euro

New York - Weil sie den Rahmen schön fand, hat eine Frau auf einem Flohmarkt in den USA für ein paar Dollar ein Bild gekauft - und damit einen Coup gelandet.
Denn Experten stufen das kleine bunte Bild als ein Werk des französischen Impressionisten Pierre-Auguste Renoir (1841-1919) ein. Sie schätzen es auf einen Wert von bis zu 100 000 Dollar (etwa 78 000 Euro) - ein Vielfaches des Flohmarkt-Preises.

Sieben Dollar (etwa fünf Euro) bezahlte die Frau aus dem US-Bundesstaat Virginia nach Angaben zahlreicher US-Medien für eine Kiste, in der das Bild, eine Puppe und eine Plastik-Kuh angeboten wurden. Auch die Online-Zeitung «Huffington Post», die die Käuferin eigenen Angaben zufolge interviewte, nannte diesen Kaufpreis. Die New York Times bezifferte den Preis der Kiste auf «unter 50 Dollar».
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Jesus-Fresko wird zu einem Igel oder Monchichi restauriert

Eine Frau konnte die Kratzer am Jesusgemälde ihrer spanischen Kleinstadtkirche nicht mehr sehen. Das Ergebnis ihrer Restauration: Ein Heiland, der wie ein Igel aussieht.
fresko
© DPA
Die Rentnerin Cecilia Giménez wollte nicht weiter mit ansehen, wie das Jesus-Bild in ihrer Kirche in Borja im Nordosten Spaniens verfällt. Deshalb entschied sie sich, das Bild selbst zu restaurieren. Die Ausbesserung ging jedoch gründlich schief: Das Werk der über 80-jährigen Amateur-Restaurateurin hat kaum noch etwas mit dem Original-Abbild Christi zu tun.

Der materielle Schaden hält sich in Grenzen, denn das Fresko namens Ecce Homo des Malers García Martínez aus dem 19. Jahrhundert war nirgends katalogisiert und galt künstlerisch nicht als besonders wertvoll. Die an Unbeholfenheit kaum zu übertreffende Arbeit der Hobby-Malerin wurde jedoch in den Medien und in Internetforen mit viel Häme bedacht.

Kommentar:
monchichi
© cartoonserver.com


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