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Scheinheilig; Wie einer der reichsten Männer Industrie-Konzerne fördert : Bill Gates, Monsanto und Eugenik

Nachdem bekannt wurde, dass die Bill & Melinda Gates Foundation, das philanthropische Geisteskind von Microsoft-Gründer Bill Gates, im Jahr 2010 für über 23 Millionen Dollar 500.000 Monsanto-Aktien gekauft hatte, wurde mehr als deutlich, dass diese angeblich wohltätige Stiftung ganz andere Pläne verfolgt als die Ausrottung von Krankheiten und die Bekämpfung des Hungers unter den Armen dieser Welt. Wie sich herausstellt, versucht die Familie Gates schon seit langer Zeit, in das wirtschaftliche Gefüge der Welt einzugreifen, besonders in den Bereichen Technik, Medizin und jetzt auch Landwirtschaft.

© Unbekannt
Bill Gates
Die Gates-Stiftung, alias der von der Steuer befreite Gates Family Trust, gibt gegenwärtig Milliarden von Dollar aus, um im Namen der Humanität ein globales Nahrungsmittelmonopol zu errichten, in dem gentechnisch veränderte (GV-) Pflanzen und entsprechendes Saatgut dominieren. Angesichts der Geschichte der Gates-Familie und ihrer Einmischung in weltpolitische Angelegenheiten besteht - neben der Kontrolle von Konzernen über die weltweite Nahrungsmittelversorgung - eines der Ziele offenbar darin, die Weltbevölkerung deutlich zu reduzieren.
Cult

Sekte Scientology startet eigenes TV-Programm - Studio in Hollywood bereits gekauft

Pamphlete, Hubbard-Bücher und DVDs sind nicht mehr genug. In den USA hat Scientology ein TV-Studio gekauft und plant, von dort ein eigenes Programm zu produzieren. Dessen Inhalte könnten sich am Vorbild christlicher Fernsehsender orientieren - mit Tom Cruise als Gaststar.

Nach den Negativschlagzeilen über die Scheidung von Tom Cruise und Katie Holmes möchte Scientology jetzt offenbar mit einem eigenen Fernsehsender neue Mitglieder anwerben. Die Sekte hat zu diesem Zweck in Hollywood bereits ein Fernsehstudio gekauft. Sie plane, dort eine Medienzentrale zu errichten und "in die Produktion religiösen Fernsehens und Radios einzusteigen", bestätigte Sprecherin Karin Pouw gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Wann der Sendebetrieb beginnen soll, stehe noch nicht fest.
Studiogelände Hollywood
© Reuters
In Zukunft möchte Scientology im ehemaligen Studiogelände des Fernsehsenders KCET auf dem Sunset Boulevard in Hollywood ein eigenes Fernsehprogramm produzieren.
Das etwa zwei Hektar große Studiogelände direkt am berühmten Sunset Boulevard in Los Angeles gehörte zuletzt dem unabhängigen kalifornischen Fernsehsender KCET. Scientology brachte 42 Millionen US-Dollar für den Kauf des Studios auf. Das Hollywoodstudio, so Sprecherin Pouw, werde außerdem das Programm der "Golden Era Productions" ergänzen, einer Firma, die für Scientology DVDs und "anderes audiovisuelles Material" produziert.
Eye 1

Überwachung: Facebook durchsucht Chatprotokolle

Wo 900 Millionen Menschen privateste Informationen austauschen, da sind Kriminelle nicht weit. Um sie in in der gigantischen Datenmenge aufzuspüren, durchsucht Facebook automatisiert die Kommunikation seiner Mitglieder.

Es wäre falsch zu sagen, dass Facebook sich um Jugendschutz nicht kümmert. Das Unternehmen hat sich und seinen Nutzern umfangreiche Community-Richtlinien auferlegt. Für Eltern, Jugendliche, Lehrer und Strafverfolgungsbehörden gibt es auf der Webseite eine eigenen Informationsbereich. Meldet ein Nutzer einen Verstoß gegen die Richtlinien, werde dieser von einem Team überprüft und anschließend passende Maßnahmen ergriffen, heißt es. Zudem habe man "komplexe Systeme" entwickelt, die ohne das Zutun der Nutzer Verstöße gegen die Regeln aufdeckten.
Facebook
© dapd
Komplexe Systeme? Facebooks oberster Sicherheitschef Joe Sullivan hat jetzt überraschend Licht ins Dunkel gebracht. Der Nachrichtenagentur Reuters sagte Sullivan, es handle sich dabei um eine Technologie, die in der Lage sei automatisiert private Kommunikation zu überwachen und nach bestimmten Schlüsselbegriffen zu durchsuchen. Facebook greife dazu auf ein Archiv an Chatprotokollen zurück, die sexuellen Übergriffen vorausgegangen seien.
USA

Psychopathischer Polizeistaat : Amerikanischer Heimatschutz-Bericht listet »freiheitsliebende Menschen« unter der Rubrik »Terroristen« auf

Eine neue Untersuchung, die vom Ministerium für Heimatschutz (Homeland Security) finanziert wurde, bezeichnet Amerikaner, die »zentralisierten Bundesbehörden misstrauisch gegenüberstehen« und »individuelle Freiheit hochschätzen«, als »rechtsextreme Terroristen«.

© Unbekannt
Diese Studie wurde unter der Überschrift Hot Spots of Terrorism and Other Crimes in the United States, 1970 - 2008 (»Brennpunkte des Terrorismus und anderer Verbrechen in den Vereinigten Staaten«) vom National Consortium for the Study of Terrorism and the Response to Terrorism (START; »Nationale Vereinigung zur Untersuchung des Terrorismus und der Reaktion auf Terrorismus«) an der Universität des Bundesstaates Maryland erstellt. Diese Organisation wurde in ihrer Gründungsphase vom Heimatschutzministerium (auch bekannt als Ministerium für Innere Sicherheit, DHS) mit einer Summe von zwölf Millionen Dollar gefördert.

Der Bericht selbst spart den Bereich des islamistischen Terrors größtenteils aus - so lässt er die Bombenanschläge auf das World Trade Center im Jahr 1993 völlig unerwähnt - und konzentriert sich stattdessen auf Amerikaner und Amerikanerinnen, deren Auffassungen von dem überwiegenden Teil als konservativ und als libertär geltender Menschen geteilt werden, und ordnet sie in die Kategorie »radikaler Extremismus« ein. Der Libertarismus tritt für eine Beschränkung der Rolle des Staates ein und befürwortet individuelle Freiheitsrechte.
Chess

Europäischer Gerichtshof bestätigt Rechte der Bauern - doch spielt der Saatgut-Lobby trotzdem in die Hand

Saaten - Pflanzen
© FrankLaumen.de
Symbolbild: Saaten
Luxembourg - Es ist nicht nur eine kleine sondern eine große Sensation: Im Rechtsstreit zwischen industriellen Saatgutherstellern und Bauern, hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Rechte der Bauern bestätigt und den freien Verkauf sogenannter "alter Sorten" an Gemüse- und Obsstaatgut erlaubt. Dennoch kommt Kritik am Urteil auch aus den Reihen der vermeintlich Begünstigten.

Mit gegenteiliger Absicht hatte zuvor eigentlich der industriellen Saatgut-Hersteller Graines Baumax das in Frankreich entstandene bäuerliche Saatgut-Netzwerk "Kokopelli" wegen unlauteren Wettbewerbs auf 50.000 Euro Schadenersatz und ein Vermarktungsverbot der nicht im amtlichen Saatgut-Katalog eingetragenen Sorten verklagt - hatte Kokopelli doch mehr als 461 Pflanzensorten im Angebot, die nicht in offiziellen Sortenkatalogen eingetragen waren.

Der EuGH stellte nun klar, dass bäuerliche Saatgut-Netzwerke wie Kokopelli die Voraussetzungen für die Zulassung ihrer alten Sorten zwar nicht erfüllen, doch sei der Verkauf dieser Sorten von der umstrittenen Richtlinie nicht ausgeschlossen.
Cult

Traumatisierende Körperverletzung: Jüdische Organisationen wollen mit viel Geld gegen Beschneidungsurteil vorgehen

Mithilfe von Spendengeldern aus Europa, den USA und Israel soll ein Fonds Lobbyisten und Anwälte finanzieren, um gegen das Kölner Beschneidungsurteil vorzugehen. Einer der Geldgeber ist Multimillionär Edi Gast. Jüdische Organisationen bereiten eine öffentliche Kampagne gegen das Urteil des Kölner Landgerichts vor, mit dem Beschneidungen von Jungen als strafbare Körperverletzung gewertet werden. Das berichtet die FTD. Spender aus Europa, den USA und aus Israel haben bereits Millionen in einen Fonds eingezahlt, der vor allem Lobbyisten und Anwälte finanzieren soll.
Red Flag

Propaganda-Alarm: Weiteres Massaker durch Regierungstruppen in Syrien

syrien
© AFP PHOTO/ YOUTUBE
Die Angriffe gegen das syrische Dorf Tremseh gehen offenbar weiter. Die Luftwaffe beschießt laut der Nachrichtenagentur Reuters auch nach dem Massaker von Donnerstagabend die Zivilbevölkerung. Uno-Beobachter werden daran gehindert, die Lage vor Ort zu erkunden.

New York - Nach dem mutmaßlichen Massaker in dem syrischen Dorf Tremseh geht das Militär Berichten zufolge weiter gegen Regierungsgegner vor. Uno-Beobachter hätten mehr als hundert Explosionen registriert, hieß es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht der Vereinten Nationen, aus dem die Agentur Reuters zitiert. Die Regierung in Damaskus verhindere, dass sich die Experten ein Bild von der Lage machen könnten: Ihnen sei der Zugang zu dem Ort in der zentral gelegenen Provinz Hama verwehrt worden.

Dort haben regierungstreue Kämpfer der Opposition zufolge das schlimmste Massaker an der Zivilbevölkerung seit Beginn des Aufstands gegen Präsident Baschar al-Assad verübt. Versuche, den zuständigen Militärkommandeur zu erreichen, seien gescheitert.

Kommentar:

Hula Massaker: "Gut geplante Aktion von Militanten"
Massaker in Syrien und die Medien: Die Beweislast gegen Assad ist widersprüchlich
Propaganda Alarm: BBC gab Bild aus dem Irak als Foto von syrischem Massaker aus

Smoking

Anti-Rauch-Propaganda: Warnhinweise auf Zigarettenschachteln größer und Verkaufsmenge einschränken

Die Warnhinweise auf Zigarettenschachteln sollen einem Plan der EU-Kommission zufolge doppelt so groß werden wie bisher. Auch die Verkaufsmenge von Zigaretten könnte künftig beschränkt werden.
Rauchen
© dpa-Zentralbild
Der Gehirnwäsche auf einer Zigarettenschachtel:
Die EU findet die Aufkleber zu klein.
EU-Gesundheitskommissar John Dalli sind die Warnhinweise auf Zigarettenschachteln nicht groß genug. Die Stuttgarter Nachrichten berichteten, laut der neuen Tabakproduktrichtlinie sollten die Hinweise, die vor den gesundheitlichen Gefahren des Rauchens warnen, auf den Zigarettenschachteln künftig doppelt so groß sei wie heute.

Derzeit bedeckten sie 30 bis 40 Prozent der Packungsoberfläche, künftig sollten sie 75 Prozent der Schachtel ausmachen.
Syringe

23.500 Soldaten und Sicherheitskräfte für London 2012

raktenwerfer
© AP Photo/Matt Dunham
Peinliches Eingeständnis in letzter Minute: Die private Sicherheitsfirma G4S hat nicht genug Einsatzkräfte, um das Londoner Olympiagelände zu bewachen. Nun müssen britische Marines ihren Urlaub abbrechen und als Taschenkontrolleure einspringen - die Soldaten finden das "erniedrigend".

G4S ist ein Gigant der globalen Sicherheitsbranche. Auf ihrer Website preist sich die Firma als "weltweit führender Anbieter von integrierten Sicherheitslösungen". Man spiele "eine wichtige Rolle" in der Gesellschaft, heißt es dort, weil man Regierungen beim Schutz ihrer Bürger helfe.

Mit den Olympischen Spielen in London ist G4S jedoch überfordert. Die Firma musste diese Woche einräumen, dass sie die vertraglich vereinbarten 10.000 Mann zur Sicherung des Olympiaparks nicht rechtzeitig zur Verfügung stellen kann. Man habe "einige Probleme mit der Bereitstellung von Arbeitskräften", sagte eine Sprecherin. Einstellungsverfahren und Training seien komplexer als erwartet.

Kommentar: Paranoia ist noch eine harmlose Beschreibung für die Sicherheitslage, die Überlastungshemmung von Pawlow eine andere.

Sherlock

Nächster Verfassungsschutz-Präsident tritt zurück

Reinhard Boos tritt überraschend zurück. Der Verfassungsschutz-Präsident hat um seine Versetzung gebeten. Boos zieht damit Konsequenzen aus der Geheimdienst-Panne bei der Aufklärung des Skandals zur Zwickauer Neonazi-Zelle
reinhard boos
© dpa
Reinhard Boos tritt überraschend zurück. Der Verfassungsschutz-Präsident hat um seine Versetzung gebeten. Boos zieht damit Konsequenzen aus der Geheimdienst-Panne bei der Aufklärung des Skandals zur Zwickauer Neonazi-Zelle.

Der sächsische Verfassungsschutzpräsident Reinhard Boos tritt wegen Pannen bei den Ermittlungen zur rechtsextremen Zelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) zurück. Das teilte Landesinnenminister Markus Ulbig (CDU) am Mittwoch im Landtag in Dresden mit. Boos habe selbst um seine Versetzung zum 1. August gebeten. Nach Bundesverfassungsschutzchef Heinz Fromm und dem thüringischen Verfassungsschutzpräsidenten Thomas Sippel scheidet mit Reinhard Boos binnen kurzer Zeit bereits der dritte Chef einer Geheimdienstbehörde wegen Pannen in den NSU-Ermittlungen vorzeitig aus dem Amt aus.
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