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Teilerfolg bei Pussy Riot Urteil: Eine Bewährungsstrafe

Moskau - Bei aller Härte nun ein wenig Gnade für Pussy Riot: Ein Mitglied der Moskauer Polit-Punkband kommt überraschend auf Bewährung frei, zwei junge Frauen müssen aber für je zwei Jahre in Lagerhaft.
pussy riot
© Maxim Shipenkov / dpa
Pussy-Riot-Mitglied Jekaterina Samuzewitsch (l.) kommt wieder auf freien Fuß - Maria Aljochina und Nadeschda Tolokonnikowa (m. und r.) müssen ins Straflager.
Die seit März inhaftierte Jekaterina Samuzewitsch (30) sei bei der umstrittenen Protestaktion von Pussy Riot gegen Kremlchef Wladimir Putin in einer Moskauer Kirche zwar dabei gewesen, könne sich aber «ohne Isolierung von der Gesellschaft» bessern, urteilte das Moskauer Stadtgericht am Mittwoch im Berufungsverfahren.

Dagegen müssen Maria Aljochina (24) und Nadeschda Tolokonnikowa (22) - beide Mütter kleiner Kinder - für jeweils zwei Jahre in Haft, wie Richterin Larissa Poljakowa entschied. Der Strafvollzug teilte mit, dass die beiden Aktivistinnen in den kommenden zehn Tagen in ein Straflager verlegt würden. Sie kommen unter Anrechnung ihrer bereits verbüßten Untersuchungshaft von mehr als sieben Monaten demnach spätestens im März 2014 auf freien Fuß.
Red Flag

Propaganda: Zigarettenpreise in China zu erhöhen, soll jährlich 3 Millionen Menschen das Leben retten

Trotz akribischer Anstrengungen, den Zigarettenkonsum in China zu drosseln, ist Rauchen weiterhin ein ernstzunehmendes Problem. Jedes Jahr werden in China von 300 Millionen Rauchern zwei Billionen Zigaretten konsumiert. Mehr als eine Million dieser Nikotin-Abhängigen sterben durch Raucherkrankheiten. Statistiken der Weltgesundheitsorganisation(WHO) zeigen auf, dass China im Jahr 2000 1,7 Milliarden Dollar an medizinischen Kosten im Zusammenhang mit Tabakkonsum ausgegeben hat. Diese Zahl steht in Kombination mit Arbeitsausfällen für einen jährlichen Verlust von fünf Milliarden US-Dollar.

Vor diesem Hintergrund hat eine Vertreterin der Behörde für Tabakkontrolle unter Chinas Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention kürzlich die niedrigen Zigarettenpreise für das Versagen der aktuellen Anti-Raucher-Kampagne verantwortlich gemacht. Sie meinte, da die meisten Raucher in China billige Zigaretten konsumierten, würde eine Erhöhung um einen Yuan drei Millionen Leben retten. Der Vorschlag dieser geringfügigen Preiserhöhung ist auf breite Kritik gestoßen. Viele haben offensichtlich die Beweggründe dahinter nicht berücksichtigt. Dr. Michael O'Leary, Repräsentant der WHO in China, verteidigt ihren Gedanken:
Chess

Wie man "Beweise" für den Mythos der Terror-Gefahr erschafft: Bis an die Zähne bewaffneter Passagier am Flughafen von Los Angeles festgenommen

Am Flughafen in Los Angeles ist ein Mann mit einer Rauchgranate, Messern, einem Beil und einer Gasmaske im Handgepäck in eine Kontrolle geraten. Er war auf dem Flug aus Japan in Kalifornien zwischengelandet.
Los Angeles Airport
© Reuters
Am Los Angeles Airport...
Mit einem ganzen Waffenarsenal im Gepäck ist ein Passagier auf dem Flughafen von Los Angeles festgenommen worden. Yongda Huang Harris - ein US-Bürger chinesischer Abstammung - war auf dem Flug von Japan nach Boston in Kalifornien zwischengelandet, wie die Los Angeles Times am Dienstag berichtete.

Der 28-Jährige habe eine Rauchgranate, Messer, ein Beil, eine Gasmaske sowie Leichensäcke und Schutzanzüge dabeigehabt, teilte die US-Einwanderungsbehörde am Dienstag (Ortszeit) mit. Zudem fanden die Beamten bei dem Mann mehrere Knüppel und einen zusammenklappbaren Schlagstock.
Stormtrooper

Elektroschocker für deutsche Polizisten? - Mann mit Axt und Messer bewaffnet wurde niedergeschossen

© Schröder
Der Mann wurde zweimal getroffen. Dennoch war er zunächst nicht bereit, sein Messer aus der Hand zu legen.
In Wedding haben am Sonnabendnachmittag Polizisten einen mit einer Axt und einem Messer bewaffneten Mann niedergeschossen. Nun wächst die Kritik an dem Polizeieinsatz. Einige Zeugen sprechen davon, dass die Polizei unangemessen vorgegangen sei.

Berlin - In der Antwerpener Straße in Wedding haben Polizisten am Sonnabendnachmittag einen bewaffneten Mann niedergeschossen. Er war auf eine Streife losgegangen. Der Angreifer wurde im Virchow-Klinikum notoperiert. Die Hintergründe für den Schusswaffeneinsatz soll jetzt, wie in solchen Fällen üblich, eine Mordkommission klären. Anwohner werfen der Polizei Unverhältnismäßigkeit vor.

Kommentar: Durch Elektroschocker kamen tatsächlich einige Menschen ums Leben, sie sind bei weitem nicht ungefährlich.

Dollar Gold

Deutschlands Superreiche sind noch reicher geworden

Wer bitte spürt die Schulden- und Euro-Krise hierzulande? Deutschlands Superreiche jedenfalls nicht. Sie sind im Vorjahr noch reicher geworden. Ihr Vermögen übersteigt jetzt das Bruttosozialprodukt der Schweiz. Dominiert wird die Liste der reichsten Deutschen des Jahres 2012 vom Aldi-Clan.
Aldi-Chef
© manager magazin
Aldi-Chef Karl Albrecht - Geschätztes Vermögen 2012: 17,2 Milliarden Euro
Hamburg - Karl Albrecht (92) sowie Berthold (58) und Theo Albrecht jr. (62), die Söhne seines 2010 verstorbenen Bruders Theo, behaupteten auch 2012 die Plätze eins und zwei unter den reichsten Deutschen: Die beiden Aldi-Familien verfügen wie im Vorjahr über ein Vermögen von 17,20 beziehungsweise 16 Milliarden Euro. Dies geht aus der Rangliste "Die 500 reichsten Deutschen" hervor, die das manager magazin in einer Sonderausgabe (Erscheinungstermin: 9. Oktober 2012) veröffentlicht.
Stormtrooper

Die Vorbereitungen laufen: Schweizer Armee rüstet sich für "Unruhen" in Europa

Armee
© Bundeswehr-Fotos
Losgelassene "Kräfte der Matrix": Panzergrenadiere laufen aus
Was für viele Bürger noch völlig undenkbar ist, hält der VBS-Chef Ueli Maurer sehr wohl für möglich, der Ernstfall in Europa. Unter der Schlagzeile “Armee rüstet sich für Unruhen in Europa“, wird auf die drohenden Gefahren durch die sich stetig verschärfende Krise hingewiesen. Maurer hält deswegen auch einen Einsatz in den nächsten Jahren für nicht unwahrscheinlich. Nach Recherchen des Sonntag wird die Armee gezielt auf dieses Szenario hin trainiert.

Meist ist es schwer zu erfahren, was sich hinter verschlossenen Türen abspielt, vor allem wenn es um so wichtige Themen wie dieses geht. Freie Journalisten warnen schon länger vor genau diesen Gefahren, wurden bisher doch meist eher belächelt. Kaum ein Bürger will oder kann sich vorstellen, dass die Gewalt hier mitten in Europa eskaliert und dieses auch noch unter den Europäern selbst.
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Hugo Chávez gewinnt Präsidentschaftswahl in Venezuela

Hugo Chávez hat es zum vierten Mal geschafft: Überraschend deutlich gewinnt er die Präsidentenwahl gegen seinen Herausforderer Henrique Capriles Radonski. Nach Auszählung fast aller Stimmen liegt der Amtsinhaber mit 54 Prozent vorn. "Danke, mein geliebtes Volk", twitterte der Präsident erleichtert.
chávez
© Reuters
Siegergeste auf dem Balkon des Miraflores-Palast: Chávez feiert seinen Sieg. Er ist eventuell einer der wenigen, die noch halbwegs normal regieren auf dieser Welt.
Caracas - In Venezuela hat Amtsinhaber Hugo Chávez auf Basis erster offizieller Teilergebnisse die Präsidentenwahl gewonnen. Dies teilte die Wahlkommission am Sonntagabend mit. Chávez errang demnach mehr als 54 Prozent der Stimmen, sein Herausforderer Henrique Capriles Radonski kam auf knapp 45 Prozent. 90 Prozent der Stimmen waren bis dato ausgezählt.

Damit konnte sich der 58-jährige Sozialist überraschend deutlich gegen seinen erst 40-jährigen Herausforderer durchsetzen und eine vierte Amtsperiode antreten. Der Oppositionspolitiker Capriles räumte seine Niederlage ein und gratulierte Chávez. "Ich übersende ihm meine Glückwünsche", sagte er vor seinen Anhängern. Er sei dennoch stolz, dass ihm so viele Wähler ihre Stimme gegeben hätten. Die Anhänger von Chávez strömten in Caracas auf die Straßen, um den Sieg ihres Präsidenten zu feiern. "Danke, mein geliebtes Volk. Es lebe Venezuela!! Es lebe (der Freiheitsheld Simon) Bolívar," twitterte Chávez, nachdem sein Sieg feststand. Auf den Straßen feierten die Anhänger des alten und neuen Präsidenten. "Uh, ah, Chávez no se va!" (Chávez geht nicht), riefen sie.
Red Flag

Angeblicher Terrorist in Frankreich getötet

© DPA
Einsatz in Straßburg: Am Samstag erschoss die Polizei einen Terroristen, sodass keine Fragen gestellt werden können und nahm weitere Verdächtige fest.
Der bei dem landesweiten Einsatz von der französischen Polizei erschossene Mann hatte Mitte September Granaten auf einen jüdischen Markt gefeuert. Der Angriff führte zu der Razzia.

In Frankreich ist bei einem Großeinsatz der Polizei gegen Islamisten der wegen eines Anschlags auf einen jüdischen Markt gesuchte Verdächtige getötet worden. Der 33-jährige Franzose wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft am Samstag bei einer Razzia in seiner Wohnung in Straßburg erschossen. Die DNA des Mannes sei auf der Tatwaffe des Anschlags auf den jüdischen Markt gefunden worden. Der Mann hatte am 19. September zusammen mit einem weiteren Täter Granaten auf einen jüdischen Markt in dem Pariser Vorort Sarcelles gefeuert. Dabei war ein Mensch verletzt worden. Elf Menschen wurden nach offiziellen Angaben festgenommen. Der Polizeieinsatz erfolgte im Zuge von Ermittlungen nach einem Anschlag auf einen jüdischen Lebensmittelladen in Sarcelles nördlich von Paris Mitte September.

Die Beamten griffen am Morgen in verschiedenen französischen Städten zeitgleich zu, darunter in Straßburg, Nizza, Cannes und im Großraum Paris. Sie beschlagnahmten den Angaben nach bei dem Großeinsatz Al-Kaida-Literatur, 27.000 Euro in bar, Munition und eine Liste israelischer Einrichtungen in Paris. Bei der versuchten Festnahme eines Verdächtigen in Straßburg schoss dieser laut Staatsanwaltschaft mehrfach mit einer großkalibrigen Waffe auf die Beamten, die daraufhin das Feuer erwiderten und den Mann tödlich trafen.

Kommentar: Wenn es sich bei diesem angeblichen Terroristen, wie bei dem Fall Mohamed Merah handelt, erübrigen sich viele weitere Fragen.

War Whore

Mit NATO-Granaten gegen die Türkei: Unterstützung der Freien Syrischen Armee von Außen

Es ist genau wie von mir schon oft berichtet, die NATO-Länder versorgen die Terroristen der Al-CIAda entweder direkt oder indirekt über die befreundeten Golfstaaten mit Waffen und Munition, die dann gegen sie selber eingesetzt werden. So geschehen beim Angriff auf das US-Konsulat in Bengasi und jetzt beim Beschuss des türkischen Grenzgebiet von Syrien aus.

Terroristen in Syrien feuern 120 mm Mörser-Granaten:

Die türkische Zeitung Yurt schreibt in ihrer aktuellen Ausgabe, die Granaten die auf Akçakale abgefeuert wurden, stammen aus NATO-Beständen. Damit ist klar, nicht das syrische Militär hat geschossen, die diese Munition gar nicht besitzt, sondern die von der NATO angeheuerten Terroristen selber. Wieder eine inszenierte Provokation, um einen Grund für einen Krieg gegen Syrien zu haben.

Laut dem Chefredakteur von Yurt, Merdan Yanardag, hat die Zeitung verlässliche Informationen erhalten, die Türkei hat die Granaten an die sogenannte Free Syrian Army (FSA) geliefert, welche fünf türkische Zivilisten in Akçakale tötete und zahlreiche verletzte.

"Diese Informationen bestätigen, die falsche Politik der Erdogan-Regierung steckt hinter dem Beschuss der Stadt mit Mörsergranaten, die fünf Türken das Leben kostete," schrieb Yanardag.

Kommentar: Dass es um Pipelines oder Rohstoffe geht, scheint nur ein vorgeschobener Grund zu sein, um die Tätigkeiten zu rationalisieren. Psychopathen erfreuen sich am Leid von anderen Menschen und das ist ihr vorrangiges Ziel und Krieg bedeutet Leid.

Gold Coins

Wahlkampf-Theater in den USA: Spenden für Barack Obama erreichen Rekordsumme

Die Wahlkampfkasse des US-Präsidenten wird vor dem grossen Showdown am 6. November nochmals üppig gefüllt. 181 Millionen Dollar kamen alleine im September dazu - eine Rekordsumme.
Barack Obama
© Keystone/AP/Paul Sancya
Barack Obama - Marionette der Puppenspieler, Massenmörder, entlarvter Lügner
Nach seinem mässigen Abschneiden im ersten Fernseh-Duell mit seinem republikanischen Herausforderer Mitt Romney kann US-Präsident Barack Obama einen Erfolg vermelden: Im September nahm er die Rekordsumme von 181 Millionen Dollar an Wahlkampfspenden ein.

Es ist die bislang höchste monatliche Summe während der diesjährigen Präsidentschaftskampagne Obamas, wie sein Wahlkampfteam am Samstag verkündete.

Das heisst, dass der Präsident in den verbleibenden gut vier Wochen bis zur Wahl am 6. November viel Geld in Werbung stecken kann.
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