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China verzeichnet Handelsdefizit: Exportvolumen sinkt um 18 Prozent

Die chinesische Zollbehörde berichtete heute Morgen für den Monat Februar 2014 die Daten zum unbereinigten chinesischen Außenhandelsvolumen. Das Exportvolumen sank kräftig, um -18,1% zum Vorjahresmonat.

Die chinesische Zollbehörde berichtete heute Morgen für den Monat Februar 2014 die Daten zum unbereinigten chinesischen Außenhandelsvolumen. Das Exportvolumen sank kräftig, um -18,1% zum Vorjahresmonat, auf nur 114,094 Mrd. Dollar. Allerdings werden diese Daten durch das chinesische Neujahrsfest überlagert und die damit im Zusammenhang stehenden landesweiten Ferien.

Aber ein Achtungszeichen könnte sich trotzdem dahinter verbergen, denn auch im Zweimonatszeitraum (Jan. und Feb. 2014), welcher den Feiertagseffekt (unterschiedlicher Zeitpunkt) glättet, sanken die Exporte um -1,6% zum Vorjahreszeitraum, was etwas dürftig für das erfolgreiche Exportland China ist.

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EU-nuchen der USA: Knechtschaft mit absoluter Gehorsamkeit

Eunuchen sind Männer, die einer Kastration unterzogen wurden. Das konnte vor oder nach der Pubertät geschehen. Das Ziel war identisch. Ein Eunuch ist zeugungsunfähig und fällt demnach als „biologischer Rivale“ weg. Er konnte es dennoch weit bringen. Bis zum sehr hoch gestellten Diener seines Herren. Zahlreiche Eunuchen wurden extra für den Dienst im Palast „produziert“. Palast-Eunuchen. Die Zeit der klassischen Eunuchen ist im großen Ganzen vorbei. Dennoch gibt es sie noch. Europa kann als eine Art EU-nuch bezeichnet werden.
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© Cmapm; CC-BY 3.0
Russische Schwarzmeerflotte in Sewastopol
Der Eunuch Europa lebt im Palast seines Herrschers USA. Dieser Herrscher ist hart aber fair, es sei denn, man widersetzt sich seinen Anweisungen, die immer nur ein Ziel kennen. Die Herrschaft ausbauen und verteidigen. Der Herrscher USA hat dazu diverse Mittel. Militärische Überlegenheit, manipulierte Presse, patentierte Nahrungsmittel und Ressourcenkontrolle sind dabei die wesentlichsten. All diese Tools haben etwas gemeinsam. Sie streben ein hundertprozentiges Monopol an, und dieses Monopol duldet eines überhaupt nicht: Widerspruch. Dabei kommt es permanent vor, dass der Herrscher sich selber widerspricht. Das erkennt auch der EU-nuch, nur muss er eben so tun, als gäbe es diesen Widerspruch nicht,damit der Herrscher und letztlich auch er selber sein Gesicht wahren kann.Aktuell erleben wir den Herrscher USA und seinen EU-nuchen Europa bei der Arbeit. In der Ukraine.

Kommentar:


MIB

Unglaubliche Heuchelei über die Ukraine, Putin und Russland: Unverblümte Propaganda der Extraklasse

Glaubt man der westlichen Medienberichterstattung, ist Putin zum Kalten Krieg zurückgekehrt, als er den russischen Marinestützpunkt Sewastopol auf der ukrainischen Halbinsel Krim mit zahlreichen Soldaten absicherte. Hier liegen neben russischen Zerstörern auch Atom-U-Boote. Russland hat diesen Hafen bis 2042 gepachtet. Die deutsche Presse, die maßgeblich aus Washington gelenkt wird, suggeriert uns Deutschen, dass ein NATO-Waffengang gegenüber den Russen unumgänglich sei, um Demokratie und Stabilität in der Ukraine wieder herzustellen.


In Wahrheit geht es der NATO darum, das Militärbündnis auf die Ukraine zu erweitern und so den Marinehafen Sewastopol an sich zu reißen. Dieser ist - genau so wie der syrische Hafen Tartus - der Hauptpfeiler der russischen Marine, um russische Handelswege zu verteidigen. Die Drahtzieher der aktuellen Krim-Krise sind vor allem amerikanische Energie-Riesen, wie z.B. Noble Energy, deren Auftrag es ist, das Geschäftsfeld von Gazprom wieder zu verkleinern. Während die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton öffentlich Putin mit Hitler vergleicht, vergisst sie zu erwähnen, dass ausgerechnet ihr Mann, Bill Clinton, Lobbyist bei Noble Energy ist.


Kommentar: Drahtzieher der aktuellen Krim-Krise sind vor allem die gefährlichen Pokerspiele der Psychopathen an der Macht!

“In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.”

-Egon Bahr

Kommentar: Wenn ihr euch fragen solltet, wie es möglich ist, dass diese höchst seltsamen und unmenschlichen Dinge an der Spitze unserer Regierung und der Medien stattfinden können, solltet ihr euch dringend über Psychopathie und Ponerologie informieren.
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Politische Ponerologie - Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke gibt es jetzt auch auf Deutsch. Ihr könnt es hier erwerben.


Dollar Gold

Irakischer Ministersohn verpasst Flug: Maschine muss umdrehen

Zum Glück konnte Papa weiterhelfen. Weil der Sohn des irakischen Verkehrsministers in Beirut seinen Flug verpasste, musste die Maschine umdrehen. Der Skandal blieb nicht ohne Konsequenzen.
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© AFP/AFP/Archiv
Der irakische Regierungschef Nuri al-Maliki hat seinen Verkehrsminister, Hadi al-Amiri, gezwungen, sich für eine Eskapade seines Sohnes bei der libanesischen Regierung zu entschuldigen. Sein Sohn Mahdi hatte, nachdem er sein Flugzeug von Beirut nach Bagdad verpasst hatte, dafür gesorgt, dass der Passagiermaschine der libanesischen Fluggesellschaft Middle East Airlines (MEA) in Bagdad die Landeerlaubnis verweigert wurde. Das Flugzeug musste 20 Minuten nach dem Start nach Beirut zurückkehren. Die Nachrichtenagentur Sumeria News meldete, der stellvertretende Direktor des Flughafens Bagdad, Samir Kubba, sei wegen des Vorfalls festgenommen worden.

MEA ließ nach eigenen Angaben vor dem Start am Donnerstag wiederholt zwei fehlende Passagiere ausrufen, die jedoch nicht erschienen. Daraufhin sei die Maschine mit "einigen Minuten Verspätung" gestartet, hieß es. Etwa 20 Minuten später wurde MEA von seinem Büro in Bagdad informiert, dass die dortige Luftfahrtbehörde dem Flieger die Landeerlaubnis verweigern würde, sollte der Sohn von Verkehrsminister Hadi al-Ameri nicht an Bord sein.

Snakes in Suits

Washingtons Arroganz, Lügen, Selbstüberschätzung und Bösartigkeit, gegenüber Putin, kennt wieder mal keine Grenzen: Psychopathie in Aktion

In einigen Bereichen der amerikanischen Öffentlichkeit schließt man sich zunehmend der Besorgnis an, wie sie von Stephen Lendman, Michel Chossudovsky, Rick Rozoff und mir selbst sowie einigen wenigen anderen geäußert wurde, und erkennt die massiven Gefahren, die von der Krise ausgehen, die Washington in der Ukraine losgetreten hat.

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© Whitehouse
Die Marionettenpolitiker, die Washington in der Ukraine an die Macht bringen will, haben die Kontrolle über die gut organisierten und bewaffneten Rechtsradikalen verloren, die Juden und Russen angreifen und ukrainische Politiker einschüchtern. Die Regierung der Krim, einer russischen Provinz, die Chruschtschow 1954 der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik zuschlug, erkennt die unrechtmäßige Regierung in Kiew, die mit illegalen Mitteln an die Macht gekommen ist, nicht an, und bat um russischen Schutz. Die ukrainischen Streitkräfte auf der Krim sind zu den Russen übergelaufen. Die russische Regierung kündigte an, sie werde auch die früheren russischen Provinzen im Osten der Ukraine unter ihren Schutz stellen.


Kommentar: Doch! Und zwar Psychopathen: Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt


War Whore

USA schicken Kriegsschiff ans Schwarze Meer

Immerhin reden die Außenminister der USA und Russlands wieder miteinander. Doch die Krim-Krise bleibt gefährlich. Die EU ringt mit der Frage nach Russland-Sanktionen - und lockt die Ukraine mit Milliarden.
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© AFP
Russische Kriegsschiffe im Schwarzen Meer vor dem Flottenhafen von Sewastopol.
Die EU hat vor ihrem Sondergipfel zur Krim-Krise Milliardenhilfen zur Rettung der nahezu bankrotten Ukraine in Aussicht gestellt. Die vor allem von den USA geforderten Sanktionen gegen Russland blieben umstritten. Zugleich verliefen am Mittwoch die internationalen Verhandlungen in Paris über eine friedliche Lösung des Konflikts auf der ukrainischen Halbinsel äußerst zäh. Die Staats- und Regierungschefs der EU kommen am Donnerstag zu einem Krisengipfel in Brüssel zusammen.

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso versprach der neuen, prowestlichen Regierung in Kiew am Mittwoch Zuschüsse und Kredite in Höhe von elf Milliarden Euro für die kommenden Jahre. Die Ukraine-Krise bedeute eine echte Gefahr für den Frieden in Europa, sagte er zur Begründung.

Quenelle - Golden

Krim-Regierung stimmt für Russland-Beitritt!

Mitten in der Krim-Krise will die prorussische Führung der Halbinsel Fakten schaffen. Schon in zehn Tagen soll das Volk über einen Beitritt zu Russland entscheiden - zwei Wochen früher als bisher geplant. Der Alleingang erhöht den Druck auf die Verhandlungen der Diplomaten.
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© AFP
Prorussische Demonstranten auf der Krim: Referendum vorgezogen
Kiew/Moskau - Der prorussischen Führung auf der Krim kann es offenbar gar nicht schnell genug gehen. Deutlich eher als bisher vorgesehen sollen die Bewohner entscheiden, zu wem sie gehören wollen - zu Russland oder der Ukraine. Ursprünglich war das Votum auf der Halbinsel erst für den 25. Mai vorgesehen, dann wurde es Anfang des Monats auf den 30. März vorverlegt. Doch auch das ist den Verantwortlichen angesichts der dramatischen Entwicklung der vergangenen Tage noch zu spät. Am 16. März sollen die Bewohner nun bereits ihr Kreuzchen machen. (Verfolgen Sie die aktuelle Entwicklung in der Krise hier im Liveticker).

Dabei erwarten sie zwei Fragen, wie Agenturen in Moskau unter Berufung auf den Krim-Vizeregierungschef Rustam Temirgalijew melden. "Sind Sie für die Einbindung der Krim in die russische Föderation als Teil der Föderation?" Und: "Sind Sie für die Wiederherstellung der Verfassung von 1992?" Diese sieht die Krim als Teil der Ukraine, allerdings mit weitgehender Autonomie.

Stormtrooper

Scharfschützen in Kiew wurden von neuer Regierung angeheuert, nicht Janukowitsch: Telefongespräch mit EU-Außenbeauftragten Ashton

Der russische Geheimdienst hat möglicherweise ein brisantes Gespräch mitgeschnitten: Hinter den Scharfschützen vom Maidan soll demnach „jemand aus der neuen Koalition“ stehen. Das soll Urmas Paet, Außenminister von Estland, der EU-Außenbeauftragten Ashton mitgeteilt haben. Er habe diese Informationen bei einem Besuch am Maidan von Demonstranten erhalten.
© REUTERS/Radio Free Europe/Radio Liberty/Handout
Scharfschützen, die etliche Todesopfer forderten auf beiden Seiten der Aufstände. Resultat: Ein geplanter Staatsstreich von Anfang an.
In einem angeblich abgehörten Telefonat zwischen EU-Außenbeauftragte Catherine Asthon und dem Außenminister von Estland sagt dieser, dass hinter den Scharfschützen vom Maidan „jemand aus der neuen Koalition“ steht.

Es gibt immer stärkere Erkenntnisse darüber, dass hinter den Scharfschützen nicht Janukowitsch steht, sondern jemand aus der neuen Koalition. Das haben mir die Demonstranten vom Maidan erzählt. Sie vertrauen niemandem. Sie wollen eine völlig neue Regierung“, so Urmas Paet zu Ashton.

MIB

Milliardär und eBay Gründer Pierre Omidyar finanziert US-kritische "unabhängige Medien" UND ist gemeinsam mit der US-Regierung Mitfinanzierer der "Ukrainischen Revolution"

eBay-Gründer Omidyar finanzierte Putsch in Kiew mit Glenn Greenwald relativiert seine Verbindung zum Medien-Mäzen Omidyar

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Pierre Omidyar, ebay Gründer und Mitfinanzierer der "Ukrainischen Revolution".
Die wochenlangen Proteste auf dem Maidan-Platz in Kiew gegen die ukrainische Regierung, die in der Nacht vom 21. auf den 22. Februar mit der Erstürmung des Parlaments durch Putschisten und der Flucht des um sein Leben fürchtenden Präsidenten Viktor Janukowitsch ihren Höhepunkt fanden, sind nicht nur diplomatisch und moralisch [sic], sondern auch finanziell und organisatorisch vom Westen unterstützt worden. Der wichtigste Beweis dieser Behauptung ist der berüchtigte, vermutlich vom russischen Geheimdienst abgefangene und veröffentlichte Mitschnitt eines Gespräches vom 25. Januar zwischen Victoria Nuland, der im Washingtoner Außenministerium für Europäische und Eurasische Angelegenheiten zuständigen Staatssekretärin, und dem US-Botschafter in Kiew, Geoffrey Pyatt.

Im besagten Telefonat besprachen Nuland und Pyatt, wie sie mit Hilfe von US-Vizepräsident Joseph Biden den Druck auf Janukowitsch aufrechterhalten wollten, damit er endlich aufgibt und die Macht an Arseni Jazenjuk von der oppositionellen Vaterlandspartei um Julia Timoschenko abgibt. Auf Anraten Nulands und Pyatts hat Jazenjuk Ende Januar das Angebot von Janukowitsch, zwecks nationaler Versöhnung und Beendigung der politischen Krise in der Ukraine Ministerpräsident einer Allparteienkoalition zu werden, ausgeschlagen. Stattdessen hat er sich nach dem Putsch zum Chef einer Regierung küren lassen, die hauptsächlich aus neoliberalen "Reformern" und neofaschistischen Ultranationalisten besteht.

Kommentar:


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Ukrainische Angaben: Bereits 16.000 russische Soldaten auf der Krim

© apa/epa/zurab kurtsikidze
Pro-Russische Demonstration vor dem Hauptquartier der ukrainischen Marine in Sewastopol.
USA setzen militärische Zusammenarbeit aus - Russland beruft sich auf Hilferuf Janukowitschs

Die USA ziehen erste Konsequenzen aus dem militärischen Vorgehen Russlands in der Ukraine. US-Präsident Barack Obama suchte am Montagabend (Ortszeit) Wege, um Russland zu isolieren. So wurden die militärischen Verbindungen ausgesetzt, insbesondere gemeinsame militärische Übungen oder Konferenzen, hieß es. Zudem seien Verhandlungen für engere Handelsbeziehungen zwischen USA und Russland gestoppt worden, unter anderem Gespräche über ein bilaterales Investitionsabkommen. "Wir rufen Russland auf, die Krise in der Ukraine zu deeskalieren", so ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums. Die russischen Streitkräfte auf der Krim müssten zu ihren Basisstationen zurückkehren.

Obama prüfe auch das Einfrieren von russischen Konten und einen Visa-Stopp für bestimmte russische Repräsentanten, hieß es. Senator Chris Murphy hatte zuvor zu bedenken gegeben, dass Sanktionen der USA wenig Wirkungen haben würden, wenn sie nicht mit den Maßnahmen der Europäer abstimmt seien.