Puppenspieler
Karte


Nuke

Israel hat laut "Haaretz" 80 Atomsprengköpfe

Tel Aviv - Die israelische Zeitung Haaretz hat die Existenz von 80 Atomsprengköpfen in Israel enthüllt und ihre Besorgnis über die mögliche Reduzierung dieser Waffen im Falle eines Sieges von Obama bei den Präsidentschaftswahlen in den USA zum Ausdruck gebracht.

US-Präsident Obama ist im Rahmen seines Wahlkampfes für eine Verlängerung seiner Präsidentschaft bemüht die Reduzierung von Atomwaffen auf der Welt als ein Wahlkampfthema zu nutzen.

Geheimen Dokumenten aus der Präsidentschaftszeit von Bill Clinton zufolge, die zur Zeit von Präsident G. W. Bush veröffentlicht wurden, besaß Israel 1999 zwischen 60 bis 80 Atomsprengköpfen.

Fars News
Heart - Black

Kinderarbeit, Hunger und Armut sind in Mexiko weiterhin Normalität

Millionen Kinder leben zwischen Armut, Hunger und Arbeit in ausbeuterischen Verhältnissen. Viele Kinder verpassen durch Arbeit den Schulbesuch
Junge in Mexiko-Stadt
© José Luis Ruiz bei flickr.com; by-nc-sa
Ein Junge putzt in Mexiko-Stadt die Scheiben von Autos
Mexiko-Stadt.Millionen von Kindern müssen in Mexiko unter teilweise gesundheitsschädlichen Bedingungen Arbeiten. Dies berichtet die Tageszeitung Milenium anlässlich des Kindertages, der in dem lateinamerikanischen Land jedes Jahr am 30. April gefeiert wird. Geschätzte 3 bis 3,5 Millionen Kinder würden als Tagelöhner ausgebeutet, die umgerechnet zwei US-Dollar pro Tag verdienen, schreibt die Zeitung. 1,2 Millionen von ihnen seien in keiner Schule gemeldet. In den letzten zwölf Jahren seien zudem dieselbe Zahl aufgrund bitterer Armut und Unterernährung gestorben.

Laut mexikanischer Verfassung ist es Menschen unter 14 Jahren untersagt zu arbeiten. Dennoch beschäftigen viele Unternehmen, insbesondere Agrarbetriebe, Kinder ohne von der Justiz dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Laut dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) arbeitet in Mexiko eines von acht Kindern im Alter zwischen fünf und siebzehn Jahren. Allein in Mexiko-Stadt arbeiten der Organisation zufolge 10.000 Kinder im Handel, im Kunstgewerbe oder im Baugewerbe.
Star of David

Mossad hatte Verbindung mit Breivik: Johan Galtung

Johan Galtung
© apa/epa/morell
Johan Galtung
Der norwegische multidisziplinäre Wissenschaftler Johan Galtung gilt als der Gründungsvater der Friedens- und Konfliktforschung. Neben vielen anderen Auszeichnungen wurde ihm 1987 der „Right Livelihood Award“ - auch „Alternativer Nobelpreis“ genannt - verliehen. Schon 1980 sagte er vorher, dass die Berliner Mauer noch vor 1990 fallen werde, gefolgt vom Zusammenbruch der Sowjetunion. Auch sah er den Islam als neues Feindbild vorher. Doch plötzlich werden massive Vorwürfe wegen antisemitischer Äußerungen gegen ihn erhoben. Galtung behauptete sogar, dass der israelische Geheimdienst Mossad hinter dem Massenmord von Norwegen im Juli des Vorjahres stecken könnte.

Im Jahr 1959 zählte der mittlerweile 81-jährige Johan Galtung zu den Mitbegründern des „Peace Research Institute Oslo“, das als das erste universitär verankerte Friedensforschungsinstitut Europas gilt (Wikipedia). Er ist Mathematiker, Soziologe, Politologe und gleichzeitig Autor mehrerer Bücher und Schriften, insbesondere im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung. In einer Presseaussendung vom 16. April 2012 taucht sein Name, zusammen mit einer Reihe anerkannter Wissenschaftler und Nobelpreisträger, als Mitunterzeichner des „Aufruf Abrüstung für Entwicklung“, anlässlich des zweiten „Internationalen Tages gegen Militärausgaben“, auf.

Kommentar: Es gab von Anfang an Zweifel, dass Breivik nicht der "einsame Wolf" war, sondern Mithelfer bei seinen grausamen Taten hatte. Leider ist der Artikel nur in Englisch verfügbar:

Oslo terror attacks: Zionism rears its ugly head again

Und die „Protokolle der Weisen von Zion“, beschreiben die Herrschaft von Psychopathen und ihren Plänen.

Vader

US-Drohnenangriff tötete mehrere Menschen

Islamabad - Beim Angriff einer unbemannten US-Drohne sind am Samstag im Nordwesten Pakistans nach Angaben aus Sicherheitskreisen mindestens neun Menschen getötet worden. In der angegriffenen Anlage in Darai Naschtar im Stammesgebiet Nord-Wasiristan seien zwei Räume komplett zerstört worden, sagte ein Sicherheitsbeamter, der nicht namentlich genannt werden wollte. Die Drohne habe mindestens zwei Raketen auf die Anlage abgefeuert. Wie der pakistanische Sender Geo TV berichtete, wurden dabei auch weitere Menschen verletzt.

Zur Identität der Opfer war zunächst wenig bekannt. Unter ihnen sollen nach den Worten eines Sicherheitsmitarbeiters auch Ausländer sein. Der Angriffsort liegt nur drei Kilometer von der afghanischen Grenze entfernt. Wie der Fernsehsender Geo TV weiter berichtete, hatten sich die Rettungsarbeiten zunächst verzögert, weil nach dem Angriff insgesamt vier unbemannte Flugkörper in dem Gebiet gesichtet worden waren.
Dollar

Deutsche Banken und Versicherungen finanzieren die Atombombe und verdienen sich eine goldene Nase

Der Finanzsektor investiert prinzipiell in alles, womit Gewinne zu machen sind - dazu gehört auch die Herstellung von Atomwaffen.

Während die Welt gebannt auf Iran und seine Nuklearpläne schaut, finanzieren großen Banken und Versicherungen weiterhin den Bau von Atomwaffen und deren Trägersystemen. Nach Berechnungen der Internationalen Kampagne für die Abschaffung von Atomwaffen, kurz ICAN, werden jedes Jahr mehr als 100 Milliarden US-Dollar für Atomwaffen ausgegeben.

Bei den 26 000 Sprengköpfen in den Atomwaffenlagern denkt man nicht unbedingt sofort an Finanztransaktionen und große Geldgeschäfte. Doch im Hintergrund spielen Banken und Versicherungen eine tragende Rolle, weil die Atomrüstung in den meisten Ländern nicht allein vom Staat gemanagt wird. Viele Nuklearwaffen-Staaten vergeben Aufträge an private Rüstungsfirmen wie BAE Systems in Großbritannien, Lockheed Martin und Northrop Grumman in den USA, Thales in Frankreich oder Larsen & Toubro in Indien. »Banken und Versicherer wiederum investieren in solche Firmen oder helfen ihnen mit Krediten«, erklärte der Fachjournalist Dirk Eckert im NDR.
MIB

Fehlendes Wissen: Blinder Aktivist Chen Guangcheng will Pathokratie China verlassen und in die Pathokratie USA flüchten

Chinesischer Dissident
© Reuters
Furcht um eigene Sicherheit: Blinder Dissident möchte in die USA ausreisen.
Der blinde Bürgerrechtler Chen will nun doch aus seinem Heimatland China ausreisen. Dabei setzt er auf die Hilfe der USA - die er gleichzeitig scharf kritisiert: Er fühle sich von den US-Dipolmaten getäuscht und nicht ausreichend beschützt.

In einem Appell an US-Präsident Barack Obama hat der chinesische Bürgerrechtler Chen Guangcheng die USA gebeten, ihm jetzt doch bei der Ausreise aus China zu helfen. In einem Telefoninterview mit dem amerikanischen TV-Sender CNN vom Krankenhaus begründete der blinde Aktivist seinen Meinungswechsel mit Sorgen um seine Sicherheit. „Wir sind in Gefahr.“ Der 40-Jährige berichtete von massiven Drohungen gegen seine Frau. Seine Familie sei auch als Druckmittel eingesetzt worden, damit er die US-Botschaft verlasse. Er sah sich von US-Diplomaten getäuscht und unzureichend geschützt.
Dollar

Wie Big Brother sich durch Sklavenarbeit seitens Häftlingen bereichert

Sie verrichten Handlangerdienste für einige der größten Konzerne und werden dafür viel schlechter bezahlt als Arbeiter in den meisten Staaten der Dritten Welt: In Gefängnissen herrschen Zustände, die Kritiker von Sklaverei sprechen lassen. Die großen und zunehmend multinational agierenden Knastkonzerne und ihre Eigentümer freut es: Ihre Aktien gehörten in den vergangenen Jahren zu den erfolgreichsten an der Wall Street.
Häftlinge
© Unbekannt
Mit moderner Sklaverei lässt sich auch heute noch viel Geld verdienen. Wer vor gut drei Jahren, als Barack Obama gerade als 44. Präsident der USA vereidigt worden war, Aktien der US-Unternehmen CCA und GEO kaufte, darf sich seither über einen satten Gewinn freuen. Die an der Nasdaq notierten CCA-Papiere legten bis April 2012 auf Euro-Basis um mehr als 100 Prozent zu.
Bad Guys

Präsidentschaftswahlen: Die Bedeutung und Hintergründe Nicolas Sarkozys für die Pathokratie USA und England

Am kommenden Sonntag, den 6. Mai, geht es in die zweite Runde der französischen Präsidentschaftswahlen. Doch warum ist der Ausgang nicht nur für Frankreich und Europa so wichtig, sondern gar von globaler Bedeutung? Nicolas Sarkozy, Noch-Präsident der Französischen Republik, ist der Lieblingskandidat der USA und Großbritanniens und stets deren ergebener Diener gewesen. An strategischer Wichtigkeit für kommende Unruhen und Kriegspläne ist er kaum zu überbieten.
Sarkozy
© Unbekannt
Man kann wohl sagen, dass Sarkozy zu seiner Zeit im Élysée-Palast die größte Ergebenheit in der Geschichte der Fünften Französischen Republik gegenüber den Briten und Amerikanern zeigte. Er war es, der den größten atlantischen Gehorsam zur Schau stellte.

Der ganze Schwindel mit dem so genannten Arabischen Frühling wäre ohne einen atlantischen Präsidenten in Frankreich unmöglich oder nur schwer umzusetzen gewesen. Das gilt besonders für Afrika, für die Operation an der Elfenbeinküste, in Mali und in anderen Ländern. Vor allem im Falle Libyens hat Sarkozy die aggressivste Rolle gespielt, schlecht beraten vom demagogischen publizistischen Berater Bernard Henri Lévy. Ohne Frankreich wären die großangelegten Operationen im Nahen Osten und in Afrika im Jahre 2011 kaum denkbar gewesen.

Das ist die eine Seite von Sarkozy. Warum zeigt er diese große Ergebenheit? Nicolas Sarkozy wurde 1955 geboren. Sein Vater war der Publizist Pál Sárközy von Nagybócsa, ein Vertreter des ungarischen Feudaladels. Seine Mutter war Andrée Mallah, jüdische Griechin, Tochter eines griechischen Geschäftsmanns aus Thessaloniki. Diese Ehe jedoch hielt nicht. Pál Sarkozys zweite Ehe wurde mit der französischen Adligen Christine de Ganay geschlossen, die damit zur Stiefmutter von Nicolas Sarkozy wurde. Auch diese Ehe hielt nicht. Pál Sarkozy verschwand von der Bildfläche und Christine de Ganay fand Arbeit als Sekretärin von Achille Peretti, einem Mann aus dem Sicherheitsdienst der gaullistischen Partei.
Chess

Antiislamische Propaganda im belgischen Fernsehen

Belgien - Die Fernsehsendung "Todays Issues" im belgischen Fernsehen hat eine Reihe antiislamischer Inhalte ausgestrahlt.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat das belgische Fernsehen in der Sendung "Todays Issues" eine Reihe von antiislamischen Fernsehprogrammen ausgestrahlt, und damit muslimische Bürger im Land verärgert.

Eine Reihe von belgischen Poliitikern, muslimischen Führsungpersönlichkeiten und Muslimen hatten die Ausstrahlung des Programmes kritisiert. Im Fernsehprogramm wurden negative Ansichten über Islam und Muslime ausgestrahlt.

Phillipe Moreaux, der Mayor von Saint Jans Molenbeek, einem Dorf wo Muslime dicht angesiedelt sind, sagte dass es inakzebtabel geworden sei, im Fernsehen islamkritische Themen und faschistsich angehauchte Programme auszustrahlen.
Beaker

Künstliches Vogelgrippe-Virus: Studie wird veröffentlicht

Kind mit Hühnern
© Reuters
2012 sind bislang vier Menschen der Vogelgrippe zum Opfer gefallen.
Nach hitziger Debatte veröffentlicht ein Fachblatt jetzt eine Studie, die die Entwicklung einer hochgefährlichen Variante des Vogelgrippevirus beschreibt. Die US-Behörden hatten das zu verhindern versucht - aus Angst, dass das Wissen in falsche Hände gelangt.


Kommentar: Dieses Wissen in den Händen der US-Regierung allein ist gefährlich genug...


Ein Forscherteam aus Rotterdam hatte im Labor ein hochansteckendes und tödliches H5N1-Virus kreiert und so verändert, dass es von Mensch zu Mensch übertragbar ist - sogar über Tröpfcheninfektion. Die Details dazu durften die Wissenschaftler jedoch bisher nicht wie üblich in einem Wissenschaftsmagazin veröffentlichen. Das hatte die US-Behörde für Biosicherheit (NSABB), zum ersten Mal überhaupt, verlangt. Zu groß war die Angst, dass Terroristen die Bauanleitung des Supervirus für eine Biowaffe missbrauchen könnten.

Doch jetzt hat das Fachmagazin Nature eine der beiden Studien veröffentlicht, die andere Studie will Science demnächst publizieren.
Top