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Star of David

Freie Meinungsäußerung über Israel? Fehlanzeige! Israelkritischer Tweet und weg bist du - Selbst als langjähriger CNN-Korrespondent

Jim Clancy, einer der langjährigsten CNN Korrespondenten ist nach einem kritischen Tweet zu Israel zurückgetreten. Es ist nicht das erste Mal, dass hochrangige CNN-Korrespondenten nach israelkritischer Berichterstattung zurücktreten mussten oder gefeuert wurden. RT zeigt die krassesten Fälle.

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Attention

SOTT EXKLUSIV: Terrorattacke in der Ukraine! Die Welt ist empört! Je suis Donbass!

je suis donbass
Gemeinsam trauert die Welt um 12 Menschen, die heute als Opfer einer brutalen Terrorattacke auf einen Reisebus in der Donezker-Volksrepublik ums Leben kamen, was weltweite Massendemonstrationen und Proteste gegen den in der Ukraine entfesselten Terrorismus veranlasst, und nach einer internationalen Reaktion in der Form neuer Gesetze ruft, um hart gegen den dramatischen Anstieg von radikalen Terrorattacken in dieser Region vorzugehen. Menschen gehen auf die Straßen mit Schildern, auf denen "Je suis Donbass" steht, die von den Slogans der Solidaritätsmärsche mit den Opfern der kürzlichen Terrorattacke in Frankreich übernommen wurden...
Donetsk bus

Durch eine Terrorattacke auf einen Reisebus kamen 10 Menschen ums Leben

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Pistol

Ostukraine: Raketenangriff auf Mariupol

Eine kurze Meldung dazu, was zum heutigen Tag bekannt ist:

Der Angriff auf oder aus Mariupol ist inzwischen in aller Munde, und selbst das linke “Neue Deutschland” meldet, “Rebellen” hätten sich zu dem Angriff bekannt. Diese Behauptung beruht aber auf haargenau einem solchem, vom SBU angefertigten Mitschnitt einer “Konversation” zwischen “Separatisten”, wie er auch zum Abschuss der MH17-Boeing fabriziert worden war. Um auch ja keine Zweifel an der Urheberschaft des Beschusses zu lassen, ist der Funkname des einen Terroristen aus dem Telefonat denn auch “Terrorist”. Damit es wirklich jeder begreift.
Sachartschenko kündigte heute wörtlich an: “Heute haben wir mit dem Vorrücken in Richtung Mariupol begonnen”, wonach diese #jesuismariupol-Aktion mit den Gardewerfern folgte. Es gibt genug Videomaterial, das einen Beschuss aus Richtung West - also aus der den “Rebellen” entgegengesetzten Richtung - nahelegt, aber auch solches, das Richtung Ost andeutet. Wie in solchen Fällen immer - die Nebel des Kriegs. (UPD. Die OSZE gibt inzwischen an, der Beschuss erfolgte aus Richtung Ost / Nordost.)


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TV

Propagandistischer Wahnsinn gegen RT, vom Chef des US-Rundfunkdirektoriums: "Größte Herausforderungen sind RT, der Islamische Staat und Boko Haram"

Der Chef des US-Rundfunkdirektoriums (BBG), verantwortlich für die Überwachung der internationalen Hörfunk- und Fernsehprogramme der US-Regierung, hat RT als ähnliche Bedrohung wie der Islamische Staat (IS) oder Boko Haram bezeichnet. RT hat daraufhin einen Beschwerdebrief an das US State Department und das BBG geschickt.
In einem Interview am 21. Januar mit der New York Times, hat der neu ernannte Vorsitzende des US-Rundfunkdirektoriums (US Broadcasting Board of Governors - BBG), Andrew Lack, erklärt:
“Wir sehen uns einer Reihe von Herausforderungen ausgesetzt, durch Entitäten wie Russia Today, dem Islamischen Staat und Boko Haram. Aber ich bin mir sicher, dass die Agentur [BBG] eine wichtige Rolle spielt, diesen Herausforderungen entgegen zu treten.”
In Reaktion auf diese Aussage hat Russia Today eine Klarstellung vom US-Außenministerium sowie von BBG verlangt. RT Chefredakteurin Margarita Simonyan erklärte diesbezüglich:

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Eye 1

ARD: Sicherheitsexperte gibt zu, US-Söldner agieren in der Ukraine

Was ist denn da passiert? Der deutsche Staatssender Phoenix hat den Sicherheitsexperten für Nahost, Michael Lüders, über die Situation in der Ukraine befragt und seine den Tatsachen entsprechende Analyse gesendet. Na ja, es war nach 23:00 Uhr und da schläft der deutsche Michel bereits und kriegt das gar nicht mit, aber trotzdem. Lüders sagte im Interview, "es sollen sich unter anderem 500 Söldner der Blackwater-Organisation ... in der Ukraine aufhalten." Da schau her, was wir schon seit einem Jahr sagen, bestätigt ein Experte jetzt. Ausserdem wird damit auch die neuste Meldung der TASS bestätigt, bei der Untersuchung der zerstörten Gebäude am Flughafen von Donetsk, wurden Leichen von Kämpfern in NATO-Uniformen unter den Trümmern gefunden, sowie Waffen "Made in USA".
Eduard Basurin, ein Sprecher des Verteidigungsministeriums der Volksrepublik Donetsk, sagte am Donnerstag: "Während wir ein Gebäude am Flughafen Donetsk untersuchten, fanden wir eine grosse Zahl an Pistolen, Sturmgewehre und Mörser, sowie Ausrüstung und Funkgeräte," Er sagte weiter: "Wir haben auch Druckerzeugnisse in europäischen Sprachen gefunden, einschliesslich welche über religiöse Themen."

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Attention

Monsanto: Schon bald auf den Weiden Europas

Monsanto hat es geschafft, ein trojanisches Pferd in die Europäische Union zu schleusen. Unter großem Beifall von GVO-Befürwortern und -Gegnern gleichermaßen wurde ein fauler Kompromiss erzielt, wonach einzelne Regierungen in Zukunft selbst entscheiden können, ob sie gentechnisch veränderte (GV-) Pflanzen in ihrem Land genehmigen oder nicht. Das Bundesumweltministerium kündigte ein vollständiges Verbot für genmanipulierte Pflanzen auf heimischen Äckern an.


20 Jahre lang hatte sich die EU gegen die Verbreitung von GVO gewehrt, nun bricht der Widerstand zusammen, auch wenn viele das Gegenteil denken.
Es klingt wie ein Sieg der Vernunft und eine satte Niederlage für den US-Konzern Monsanto, den weltgrößten Anbieter von patentiertem GV-Saatgut und des toxischen Unkrautvernichtungsmittels Roundup, das auf sein Saatgut gesprüht wird. Tatsächlich aber wird die Folge sein, dass sich GV-Pflanzen erstmals in der EU verbreiten.


Laut einem vom Europaparlament in Straßburg mit 480 gegen 159 Stimmen verabschiedeten Gesetz können die Mitgliedsländer zukünftig selbst über den Anbau von gentechnisch veränderten Feldfrüchten entscheiden. Es wird als »win-win« bezeichnet, als eine Einigung, bei der alle gewinnen, in Wirklichkeit aber werden alle verlieren. 20 Jahre lang hatte sich die EU gegen die Verbreitung von GVO gewehrt, nun bricht der Widerstand zusammen, auch wenn viele das Gegenteil denken.

Bis zum 13. Januar durfte in der EU nur eine einzige gentechnisch veränderte Pflanze angebaut werden, nämlich Mais der Sorte MON810 von Monsanto. Vergeblich hatten sich zuvor eine korrupte Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in Brüssel und korrupte EU-Kommissare in der Frage der Lebensmittelsicherheit und Gesundheit kompromissbereit gezeigt, vergebens waren die Bemühungen Monsantos und der einflussreichen amerikanischen und europäischen Agrobusiness-Lobby gewesen, die in den dunklen Korridoren in Brüssel so »überzeugend« auftreten.

Kommentar:

USA

Der Untergang ist Amerikas Zukunft - heute stehen wir vor dem Abgrund und morgen sind wir einen Schritt weiter

Die in ihren Büros in Washington herausgeputzten Neokonservativen beglückwünschen sich gegenseitig zu ihrem Erfolg, Europa mithilfe der Terroranschläge auf die Redaktion von Charlie Hebdo wieder hinsichtlich der Außenpolitik Washingtons »vereinigt« und auf Linie gebracht zu haben. Niemand in Frankreich befürwortet mehr öffentlich die Position der Palästinenser gegen Washington und Israel. Auch die Sympathie in Europa für die Palästinenser nimmt ebenso wenig zu, wie der europäische Widerstand gegen neue Kriege in der Region des Nahen und Mittleren Ostens. Und auch der französische Staatspräsident verzichtet darauf, weiter ein Ende der Sanktionen gegen Russland zu fordern.

© Unbekannt
Aber ist den Neokonservativen auch klar, dass sie die Europäer mithilfe rechtsgerichteter und einwanderungskritischer politischer Parteien hinter sich vereinigt haben? Die Welle der Solidarität und Unterstützung für die Karikaturisten von Charlie Hebdo wird von Marine Le Pens Front National, der britischen Partei UK Independence Party (UKIP) unter Nigel Farage und der deutschen Bürgerbewegung PEGIDA getragen, die sich über ganz Europa verbreiten. Diese Parteien oder Bewegung werden von einer einwanderungskritischen Stimmung gestärkt, die bewusst herbeigeführt wurde, um die Europäer wieder mit Washington und Israel auf eine Linie zu bringen.

Wieder einmal haben die arroganten und anmaßenden Neokonservativen einen schweren Fehler begangen. Diese durch die Anschläge auf Charlie Hebdo gestärkten einwanderungsfeindlichen Parteien könnten die europäische Politik grundlegend verändern und den Untergang des Empires Washington herbeiführen. (Lesen Sie dazu auch mein Interview mit der Internetseite King World News, in dem ich meine Einschätzung dieses Momentums, das die Spielregeln grundlegend ändern könnte, darlege.)

Die Berichte der britischen Tageszeitung Daily Mail und der Internetseite Zero Hedge, nach denen Russland seine Erdgaslieferungen an sechs europäische Länder eingestellt habe, müssen falsch sein. Die Quellen sind in der Regel glaubwürdig und gut informiert, aber eine derartige Liefereinstellung würde umgehend politische und finanzielle Turbulenzen auslösen, auf die es bisher keinerlei Hinweise gibt. Wenn es sich nicht um eine bewusste Unterdrückung dieser Meldung handelt, wurde das russische Vorgehen missverstanden.

Kommentar:

Snakes in Suits

Pathokratie im Vormarsch: Psychopathen hetzen uns gegeneinander auf

Was hat das Abendland in die aktuelle stille Katastrophe geführt? Grundsätzliche Gedanken macht sich der Journalist und eigentümlich frei - Autor Roland Woldag in diesem Essay.
nie wieder, sott flyer
© sott.net
Schon als Kind im Sandkasten erlebt man den Unterschied zwischen schöpferischen, konstruktiven und heimtückischen, destruktiven Menschen. Es gibt immer Kinder, die Sandburgen bauen und jene, die in diese hineinspringen, sobald der Erbauer sich abwendet.

Die Sandburgen-​Bauer gehen später in konstruktive Berufe, in denen mit Bedacht Strukturen errichtet werden. Die ehrgeizigsten der Sandburgen-​Zertreter hingegen werden Politiker. Sie sind besessen davon, alle Strukturen, die auch nur im Ansatz funktionieren, radikal zu zertrampeln und umzukrempeln. Das nennen jene dann „Politik gestalten“.

Kommentar: In der Tat ist Politische Ponerologie eines der wichtigsten Bücher über dieses Thema:
Politische Ponerologie, link
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke


Bulb

"Drohnenangriffe sind genauso verabscheuungswürdig wie die Terroranschläge in Paris"

Sahra Wagenknecht provoziert: US-Drohnenangriffe seien genauso verabscheuenswürdig wie die Terroranschläge von Paris, so die Linken-Politikerin. Auch Deutschland mache sich schuldig.
sahra wagenknecht
© dpa
Sahra Wagenknecht
Die stellvertretende Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht hat die Drohnenangriffe der USA in Afghanistan, Pakistan oder im Jemen mit den Terroranschlägen von Paris verglichen. "Wenn eine vom Westen gesteuerte Drohne eine unschuldige arabische oder afghanische Familie auslöscht, ist das ein genauso verabscheuenswürdiges Verbrechen wie die Terroranschläge von Paris, und es sollte uns mit der gleichen Betroffenheit und dem gleichen Entsetzen erfüllen", sagte Wagenknecht.

Man dürfe da nicht mit zweierlei Maß messen. "Der US-Drohnenkrieg etwa, der auch von Deutschland aus geführt wird, hat schon tausende Unschuldige ermordet und erzeugt in den betroffenen Ländern Gefühle von Ohnmacht, Wut und Hass. Damit bereitet man den Boden für den Terror, den man offiziell bekämpfen will", argumentierte Wagenknecht. Das gelte auch für den Afghanistan-Krieg, der über viele Jahre mit deutscher Beteiligung geführt wurde. "Auch die Bundeswehr ist für den Tod unschuldiger Menschen in Afghanistan verantwortlich."
Newspaper

Außenministertreffen in Berlin: Manipulative Berichterstattung in den deutschen Medien

Ob SPIEGEL, Süddeutsche, Zeit oder FAZ - geschlossen titelten die einstigen Granden der deutschen Presselandschaft in manipulativer Weise nach dem Vierer-Treffen der Außenminister: „Russland und Ukraine vereinbaren Rückzug schwerer Waffen“. Tatsächlich sprach Außenminister Steinmeier und die gemeinsame Erklärung lediglich davon, dass Russland diesbezüglich seinen Einfluss auf die Konfliktparteien ausüben werde.
© Ruptly
Nach dem Treffen der Außenminister Deutschlands, Frankreichs, der Ukraine und Russlands zur friedlichen Beilegung des Konfliktes in der Ukraine, verabschiedeten die beteiligten Parteien eine gemeinsame Erklärung, die allen deutschen Medien so auch zur Verfügung stand.

Kommentar:
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