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Gegenseitige Unterstützung und Solidarität gegen das US-Regime: Iran hilft Venezuela vor Staatsbankrott

Eine halbe Milliarde Dollar, so groß ist die erste Tranche jener Kreditlinie, die der Iran Venezuela zur Abwendung eines Staatsbankrotts zur Verfügung stellt. Auch wirtschaftliche Abkommen wurden geschlossen.
© Gobierno Venezuela
Präsident Maduro.
Venezuela steht kurz vor einem Staatsbankrott. Der Ölpreisverfall, die staatliche Misswirtschaft, oppositionelle Sabotageakte und die ständig wiederkehrende Lahmlegung des öffentlichen Lebens durch Proteste und Demonstrationen setzen dem südamerikanischen Land heftig zu. Daraus entstand eine veritable Wirtschaftskrise, welche die finanziellen Möglichkeiten der sozialistischen Regierung massiv einschränkt.

Angesichts der misslichen finanziellen Lage des Staates, dessen Devisenreserven nicht mehr ausreichen um dringend benötigte Waren des täglichen Bedarfs zu importieren, greift nun der Iran dem südamerikanischen Staat unter die Arme. Die finanzielle Vereinbarung wurde anlässlich des Besuch einer iranischen Delegation unter Leitung des Ministers für Industrie, Bergbau und Handel, Mohammad Reza Nematzadeh, in Caracas unterzeichnet.

Kommentar:


Bad Guys

Europa ist tot, es lebe Europa!

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© DSB Nola
Wenn dieses Wochenende uns eins gelehrt hat, dann ist es folgendes: Wer es wagt, das neoliberale Dogma auch nur zu hinterfragen, wird gnadenlos von seinen europäischen „Partnern“ an die Wand gestellt. Europa spielt bereits den „Grexit“ durch und es besteht kaum ein Zweifel daran, dass die „Institutionen“ ein Exempel statuieren wollen, um die linke griechische Regierung zu entfernen. Schon wird ein „Plan B“ ins Spiel gebracht - der Staatsbankrott und anschließende Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone. Doch um was geht es bei diesem Plan B konkret? Ist er noch abzuwenden oder dient er vor allem als ultimatives Druckmitteln, um das Referendum im Sinne des neoliberalen Europas zu verschieben. Wie dem auch sei, der Schaden, den die Finanzminister der Eurozone angerichtet haben, ist gigantisch. Der europäische Gedanke ist tot, Europa ist tot.

Syriza hatte nie eine echte Chance. Die linke griechische Regierung wurde vom Volk gewählt, um mit der Vetternwirtschaft der Vorgängerregierungen aufzuräumen und einen Weg zu finden, das Land aus der Krise zu führen. Jeder - auch die Herren Schäuble und Dijsselbloem - weiß, dass dies mit einer Fortführung oder gar Verschärfung der Sparmaßnahmen nicht möglich ist. Daher konnte Syriza die Forderungen der Gläubiger nicht annehmen, ohne sich selbst unglaubwürdig zu machen und dabei auch noch das Land zu ruinieren. Das Ziel der Gläubiger war und ist „den linken Spuk“ zu beenden, so dass in Spanien, Portugal oder sonst wo auch ja niemand nur auf die Idee kommt, eine linke Regierung zu wählen, die nicht nur die Austeritätspolitik, sondern gleich den ganzen Neoliberalismus hinterfragt. Denn wer weiß - hätten diese linken Regierungen Erfolg, könnte dies das Dogma der Alternativlosigkeit auch anderswo erschüttern und daran können die Herren und Damen der Alternativlosigkeit natürlich kein Interesse haben.

Kommentar: Eine sehr gute Darstellung der Tatsachen. Es ist keineswegs so dramatisch, wie die Situation dargestellt wird und wie sie die Menschen wahrnehmen sollen und es offensichtlich auch tun. Ein tatsächlicher Staatsbankrott ist noch weit entfernt und hätte, je nach dem wie man es sieht, auch gleich ein paar Vorteile. Erstens sähe sich die EU genötigt, "Schutzmaßnahmen" zu treffen um sich gegen den Zerfall der griechischen Wirtschaft zu schützen und zweitens würden diese "Schutzmaßnahmen" die EU zu Schritten legitimieren, die sie ohne Anlass den Menschen niemals vermitteln könnte ohne einen Aufschreit zu provozieren. Auf der anderen Seite ist das natürlich ein Spiel mit dem Feuer, denn wer weiß schon, wie die Menschen sich wirklich verhalten werden.

Wo also stehen wir gerade? Wir erleben ein Psychospiel um die Köpfe der Menschen, angetrieben durch den Drang der Psychopathen, uns klar zu machen, warum es ohne sie nicht geht:




Stock Down

Merkel ruft zur Versammlung auf: Der Fall Griechenland riecht nach harten Maßnahmen im "Eilverfahren"

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Wie „Reuters“ berichtet, versammelt Kanzlerin Angela Merkel am Montag Mittag (29.) „wegen der Zuspitzung der Schuldenkrise“ die „Fraktionsspitzen“ der Bundestagsparteien im Kanzleramt. Thema soll
„die Frage sein, wie sich die deutsche Politik auf die wahrscheinliche Zahlungsunfähigkeit Griechenlands einstellen soll“.
Damit wird ein weiteres, vom Grundgesetz nicht vorgesehenes „Eilverfahren“ wahrscheinlich. In derartigen „Eilverfahren“ wurden bereits eine ganze Reihe von finanziellen und militärischen Blitzgesetzen durch Bundestag und Bundesrat gejagt - mit der dafür notwendigen Zustimmung aller Fraktionen, auch seitens „Die Linke“ und „Bündnis 90/Die Grünen“.

Vier Beispiele:

Kommentar: Im Zusammenhang mit den kürzlichen Ereignissen: Muss man sich fragen, was hier gerade wirklich passiert. Historisch betrachtet, wird die Lage in Griechenland dramatischer dargestellt, als sie in Wirklichkeit ist. Ein Vergleich mit Argentinien im Jahre 2001 zeigt gewisse Ähnlichkeiten:
Als Cavallo Ende November 2001 äußerte, das vom IWF vorgegebene Haushaltsziel nicht zu erreichen, führte dies zu einer Weigerung des IWF, eine vorgesehene 1,25 Mrd. USD-Tranche an Argentinien zu überweisen. Diese Schreckensnachricht führte zu einem drastischen Vertrauensverlust für den Staat und so zu einer raschen Kapitalflucht, die das Bankensystem in eine tiefe Krise stürzte. Um ein komplettes Chaos zu verhindern, führte Cavallo Anfang Dezember das so genannte Corralito ein, das eine Obergrenze von 250 Peso die Woche für das Abheben von Bargeld von Girokonten vorsieht. Der Hintergrund war, einen Umtausch der Währung in Dollar zu verhindern, da sonst das Bankensystem Giro- und Sparkonten nicht mehr hätte auszahlen können.
Nur, dies geschah in einem Land, welches mehr oder weniger isoliert war und eine Kapitalflucht in eine fremde Währung das Potential hatte, das Finanzsystem nachhaltig zu beschädigen. Heute, in Griechenland, sehen wir etwas, was es so noch nicht gab. Das Land muss keine Kapitalflucht in eine Fremdwährung fürchten, da der Euro weiterhin eine stabile Währung ist. Griechenland muss auch nicht fürchten, dass sein Bankensystem zusammenbrechen könnte, denn die Mechanismen der innereuropäischen Finanzinstitute sind weiterhin vernetzt und funktionieren wie gehabt.

Was also ist es, was die Mächtigen in Brüssel so fürchten und was haben sie dagegen getan? Sieht man genau hin, fällt auf, dass die Banken in Griechenland nicht wirklich geschlossen wurden. Der Handel an der Börse wurde kurzfristig eingestellt um zu Starke Verluste zu verhindern, das Limit an Geldautomaten wurde auf 60€ pro Tag begrenzt und Kapitalverkehrskontrollen wurden eingeführt. Online-Überweisungen, Lohn- und Rentenzahlungen laufen weiter wie bisher. Ein Staat, der pleite ist, sieht anders aus.

Wir sehen hier einen gezielten, in erster Linie psychologischen, Angriff auf die Bürger Griechenlands und mit ihnen, auf die Bürger ganz Europas. Das wirklich Brisante dabei ist die Tatsache, dass die Griechen anfingen, ihre Konten zu leeren um virtuelle Euro in Bargeld zu tauschen, und das ohne echte Notwendigkeit oder einer Gefahr eines Währungszerfalls (es findet auch keine Flucht in Sachwerte statt). Erinnern wir uns, Griechenland hat mehrfach verlauten lassen, dass es nicht mehr länger bereit sei, sich vom IWF diktieren zu lassen, was es zu tun habe und was nicht. Die Macht des IWF ist seine Kreditvergabe an die Länder und somit die Macht, Staatshaushalte nach belieben zu kippen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass der IWF kein Interesse daran hat, das Finanzsystem Griechenlands (und damit auch Europa) zu schädigen. Im Gegenteil, mit den Instrumenten des IWF ließe sich leicht das Problem lösen, einfach hier und da ein paar Nullen mehr und schon ist wieder alles im Lot.

Die wahre Gefahr lauert bei den Menschen, die sich durch den Rückzug ins Bargeld den Kontrollen des IWF entziehen, denn Bargeld ist nicht mehr in den Bilanzen der Banken und damit kann nicht mehr "gearbeitet" werden. Das steht im krassen Gegensatz zu der allgemeinen Entwicklung, hin zum bargeldlosen Zahlungssystem. Europa kann es sich nicht leisten, diesen Trend zu unterbrechen oder gar umzukehren, denn nur die vollständige Umwandlung des Finanzsystems in digitale Währungen kann das Spiel mit den Schulden weiter am Leben erhalten.

Es wird jetzt besonders interessant zu beobachten, wie Deutschland und Europa reagiert. Die Art der Maßnahmen wird sehr viel darüber verraten, wohin die Reise geht, aber eins ist jetzt schon sicher, das Ziel werden wir sein, die Bürger.


Snakes in Suits

Leiterin der Umweltschutzbehörde im Weißen Haus: "Klimaleugner sind keine normalen Menschen"

Sogenannte „Klimaleugner“ sind keine normalen Menschen, sagte die Leiterin der Umweltschutzbehörde EPA am Dienstag während einer Rede im Weißen Haus.


Gina McCarthy, Leiterin der US Environmental Protection Agency (EPA),sagte am Dienstag vor versammeltem Publikum während einer Konferenz im Weißen Haus, dass „normale Menschen“ die Debatte um die Erderwärmung gewinnen würden, und nicht die „Klimaleugner“.

McCarthy traf diese Aussage bezüglich eines EPA-Berichts über die negativen gesundheitlichen Auswirkungen durch den Klimawandel und begegnete der Kritik von Skeptikern der Erderwärmung: „Die Agentur veröffentlicht solche Berichte, um die Öffentlichkeit aufzuklären, nicht um Kritik von Skeptikern der Erderwärmung zu begegnen.“

Kommentar: Sott.net weist jetzt schon seit über 10 Jahren darauf hin, dass die menschengemachte Erderwärmung nicht existiert und wir uns wahrscheinlich schnell einer Eiszeit nähern:


USA

Vor der Schließung der Banken in Griechenland: US-Finanzminister ruft Tsipras an - Ihr macht was wir sagen, sonst

Die US-Regierung ist laut Finanzminister Jacob Lew der Ansicht, dass Griechenlands Kabinett alles nur Mögliche zur Aufrechterhaltung der Finanzstabilität im Lande unternehmen muss. Das betonte er in einem Telefongespräch mit Griechenlands Premier Alexis Tsipras.

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Jacob Lew
„Wie Lew betonte, ist es äußerst wichtig, dass die griechische Regierung die notwendigen Schritte zur Aufrechterhaltung der Finanzstabilität im Vorfeld des für den 5. Juli geplanten Referendums unternimmt“, teilte das US-Finanzministerium mit. Es gehe dabei unter anderem um „eine enge Zusammenarbeit mit internationalen Partnern“.


Es wäre im Interesse Griechenlands, Europas und der Weltwirtschaft, eine klare Lösung zu finden, die Griechenland die Möglichkeit eröffnen würde, den Weg der Reformen und der Wiederherstellung der Wirtschaft im Rahmen der Eurozone zu beschreiten.

Question

Kurz vor der Schließung aller Banken in Griechenland: Merkel taucht ab und spricht mit Obama - Warum wohl?

Angela Merkel ist wenige Stunden vor dem totalen Crash in Griechenland abgetaucht. Das einzige, was duchsickert: Sie habe mit US-Präsident Barack Obama telefoniert. Am Vorabend einer europäischen Katastrophe hören wir nichts von der deutschen Bundeskanzlerin. Es ist beschämend.
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Die dpa übersetzt das Statement des Weißen Hauses:

US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben wegen der Griechenland-Krise telefoniert und ihre Besorgnis ausgedrückt. Beide Seiten hielten es für äußerst wichtig, alles zu unternehmen, um einen Weg zu finden, der es Griechenland erlaube, innerhalb der Eurozone Reformen umzusetzen und Wachstum zu erzielen, teilte das Weiße Haus am Sonntagabend mit. Wirtschaftsexperten beider Länder beobachteten die Situation und stünden in engem Kontakt.


Obama sprach nach dem Terroranschlag in Tunesien zugleich sein Beileid aus. Bei der blutigen Attacke war mindestens ein Deutscher getötet worden.

Zuvor war bekannt geworden, dass die Kanzlerin alle Parteichefs am Montag zu einer Krisensitzung bestellt hat.

Das ist alles, was von der Kanzlerin am Vorabend einer gewaltigen humanitären Katastrophe in Griechenland und der nun mit einiger Sicherheit anzunehmenden Vernichtung von 360 Milliarden Euro an Steuergeldern zu hören ist. Die EU steht vor der schwersten Krise ihrer Geschichte. Diese Krise wird unendlich viel Leid verursachen. Menschen werden ihre Existenzen verlieren. Die griechischen Sparguthaben sind in akuter Gefahr. Die EU, einst von den Bürgern als solidarische Gemeinschaft begrüßt, zeigt sich als Summe von Egoisten. Mit der EU geraten allen Regierungen unter Druck. Noch nie war die Lage so ernst.


Kommentar: Erpressung und Drohgebärden der Machtelite: "Ihr kündigt eine Volksabstimmung an? Wir schließen eure Banken! Der Wille des griechischen Volkes zählt nicht"


Stock Up

Neuer Bericht des Global Wealth Report: Asien ist jetzt reicher als Europa und zweitreichste Region der Welt

Nach neuen Daten des jährlichen Global Wealth Report der Boston Consulting Group hat Asien nun Europa überholt und ist heute die zweitreichste Region der Welt. Dies ist das erste mal der Fall seit Beginn der Aufzeichnungen vor 15 Jahren.
Vor allem in Indien und China ist der Wohlstand gewachsen. Zusammengerechnet stieg das Gesamtvermögen der Haushalte mit einem Vermögen über 1 Million Dollar in Asien um 29% auf insgesamt 47 Billionen Dollar. Nordamerika wuchs um 5,6% und bleibt mit 50,8 Billionen Dollar weiterhin auf Platz 1. Laut Prognosen wird Asien die USA im laufenden Jahr wohl ebenfalls überholen. Erwartet wird ein weiterer Anstieg auf 57 Billionen Dollar.

Kommentar:


Wall Street

Erpressung und Drohgebärden der Machtelite: "Ihr kündigt eine Volksabstimmung an? Wir schließen eure Banken! Der Wille des griechischen Volkes zählt nicht"

Ein Regierungschef wagt es, das Volk zu befragen. Am nächsten Tag gibt es für kein Geld mehr, keine Banken.. Die Versklavung eines ganzen Volks durch die nackte Angst - das ist die neue Währung in Europa. Der Dämon des Totalitären erhebt sich und beendet die demokratischen Freiheiten mit der Diktatur des Geldautomaten. Diese wird zuerst die Griechen verschlingen, und dann den Rest.
© dpa
Alexis Tsipras und die Abschaffung der Demokratie in Rekordzeit: Am Samstag wird das Referendum beschlossen, am Sonntag kommt die Anweisung, dass die Banken schließen müssen.
Es ist eine ungeheure Sequenz. Sie kam so schnell, dass man übersehen könnte, was eigentlich geschehen ist. Seit Jahren schleppt sich die Euro-Rettung in Griechenland von einem Jahr zum andern. Es ist immer dasselbe Spiel: Kredite werden vergeben, Zinsen genommen, Kredite umgewälzt, Zinseszinsen und immer weiter. Das griechische Volk bekommt die harte Knute der Austerität. Immer höhere Steuern, immer mehr Privatisierungen, immer mehr Sozialabbau. Die Zahl der Selbstmorde ist um 35 Prozent gestiegen seit 2010, wie der britische Autor Timothy Garton Ash für Kathimerini ermittelt hat. Diese Zahlen haben in den Verhandlungen mit den Gläubigern keine Rolle gespielt, schreibt die Zeitung. Doch die Medizin, die die Troika den Griechen seit nunmehr fünf Jahren verabreicht hat, sie ist zum Gift geworden, zum tödlichen Gift.

Die Fakten sind sonnenklar. Jeder, der sie wissen will, kann sie erfahren. Und doch läuft in Deutschland ein beispiellose Hetzkampagne gegen „die Griechen“. Sie sind faul, korrupt, unfähig, linksradikal, kommunistisch.


Das Spiel geht nun seit Jahren so. Und vermutlich wäre es noch Jahre weitergegangen.

Und doch ist es nun zum lauten Knall gekommen.

Kommentar:


Stock Down

Grexit: Die meisten Banken haben in den Krisenmodus gewechselt

In den Finanzentren der Welt trifft man Vorbereitungen für einen turbulenten Montag. Laut Indikationen könnte der DAX um über 400 Punkte fallen. Bei den anderen Börsen sieht es nicht besser aus.

Laut L&S Indikation verlor der DAX am Samstag bereits 100 Punkte und am Sonntag noch mal über 300 Punkte. Diese Indikationen sind zwar nicht immer richtig, aber sie geben zumindest die Richtung vor. (Aktuelle DAX Indikation siehe Grafik rechts oben)

Die Nachrichtenlage am Sonntag hat laut L&S folgende Schwankungen verursacht: Hoch: 11.436 Tief: 11.051 Stand gegen 19 Uhr: 11.130 Punkte.

Wie MMnews von zuverlässiger Quelle erfuhr, sind die meisten Banken schon heute in den Krisen-Modus gewechselt und bereiten sich auf eine turbulente Woche vor. Teilweise wurden Mitarbeiter bereits heute in die Büros gerufen. Morgen müssen alle früher kommen.

Kommentar: Wenn die griechische Regierung nach Osten schwenkt, könnte sie ermordet werden


Dominoes

Wenn die griechische Regierung nach Osten schwenkt, könnte sie ermordet werden

Paul Craig Roberts im Gespräch mit Eric King von King World News

Paul Craig Roberts: ”Das griechische Volk und die griechische Regierung haben eine einzigartige Gelegenheit vor sich, den dritten Weltkrieg zu verhindern. Alles was die griechische Regierung tun muss, wenn das griechische Volk denn hinter ihr steht, ist über die ganzen Schulden den Staatsbankrott zu erklären, aus der EU und der NATO austreten und das Angebot zu akzeptieren, welches die Russen ihr gemacht haben.

© Unbekannt
Das wäre der Anfang der Auflösung der NATO. Sehr schnell würden Spanien und Italien folgen. Süd-Europa würde also aus der NATO desertieren und genauso würden es Österreich, Ungarn und die Tschechische Republik tun. NATO ist der Mechanismus den Washington benutzt, um einen Konflikt mit Russland herbeizuführen. Wenn sich also die EU und die NATO auflösen, schwindet Washingtons Fähigkeit diesen Konflikt zu schüren.

Die griechische Regierung versteht, dass das was dem Land auferlegt wird nicht funktioniert. Seit der Einführung der Sparmaßnahmen ist die griechische Wirtschaftsleistung um 27 Prozent gesunken - das ist eine Depression! Und sie hoffen immer noch, dass die Deutschen eines Tages aufwachen und erkennen, dass Austerität nicht der Weg zur Heilung von Schulden ist und dass die griechische Regierung unmöglich Bedingungen zustimmen kann, die die griechische Bevölkerung zu Boden bringt. Die Troika spricht über einen Genozid an der griechischen Bevölkerung.

Kommentar: Die für die Schwierigkeiten Griechenlands und Europas verantwortlichen psychopathischen Personen werden ihre Pfründe vermutlich nicht so ohne weiteres aufgeben wollen und Gegenmassnahmen ergreifen.