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Vorbild Krim und Ukraine: Unabhängigkeitsreferenden in Schottland


Kommentar: Es ist interessant, dass auf das erfolgreiche Abspaltungs-Referendum in der Krim und in der Ost-Ukraine (das aber leider blutig totgeschlagen wurde) nun auch Schottland und Katalonien diesen Beispielen folgen. Dies zeigt einmal mehr die Lächerlichkeit der Berichterstattung der Massenmedien über solche Dinge: Referenden für Unabhängigkeit sind keine Terrorismus-Aktionen sondern sind ein völlig legitimer Wunsch von Bürgergruppierungen. Aber mit 9/11 wurde global das Feindbild von angeblichen Terroristen geschaffen, und diese Taktik ist aus psychologischen Gründen leider immer noch sehr wirksam. Auch wird der manipulierende Begriff "Separatisten" von den Medien absichtlich und oft eingesetzt.




schottland referendum
© Reuters
Wenige Tage vor dem Unabhängigkeitsreferendum in Schottland liefern sich Befürworter und Gegner der Abspaltung ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Auch in Spanien fordern mehr als eine Million Menschen ein unabhängiges Katalonien.


Hat Großbritanniens Premier David Cameron das Ruder doch noch herumgerissen?

Eine knappe Woche vor dem Referendum über eine Unabhängigkeit Schottlands führt das Lager der Gegner einer Abspaltung laut einer neuen Umfrage wieder knapp. Wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov hervorgeht, würden 52 Prozent gegen die Unabhängigkeit stimmen, 48 Prozent wären dafür.
Santa Hat

Marionette Klitschko plädiert für Mauerbau zwischen Ukraine und Russland

Während einer Rede in Berlin bittet Vitali Klitschko um deutsches „Know-how“ beim Bau einer Mauer an der ukrainischen Grenze. Die Aussage sorgt für Furore. Jetzt rudert der Kiewer Bürgermeister zurück.

© dpa
„Verständlich ausgedrückt“: Vitali Klitschko am Freitag in Berlin
„Es liegt an seinem Deutsch“, beeilt sich Vitali Klitschkos Sprecher die Aussage des Bürgermeisters von Kiew zu entschuldigen, wenige Stunden nachdem der am Freitag in Berlin mit einer zweifelhaften Bitte für Aufregung gesorgt hatte. Und der Sprecher wiederholt: „Aufgrund seines schlechten Deutschs hat er sich missverständlich ausgedrückt.“

Vitali Klitschko hatte am Freitag in Potsdam den undotierten Preis “M100 Media Award“ entgegengenommen: als Auszeichnung für sein politisches Engagement in dem krisengeschüttelten Land, dessen Hauptstadt er seit nunmehr 100 Tagen als europäisch-demokratisch motivierter Bürgermeister vorsteht, und seinen Einsatz während der zum Teil blutigen Proteste auf dem Maidan-Platz.


Kommentar: Die Bürger der Ukraine werden Klitschko noch einmal "danken", wenn sie verstehen, dass sie nur ausgenutzt wurden und sich nichts zum Besseren wendet (Wirtschaft, Politik, allgemeine Ukraine Krise). Wie es Präsident Putin kürzlich formulierte:
Ich habe den aufrührerischen Gedanken, dass die Ukraine nicht das Objekt der eigentlichen Interesse ist, sondern eher als Instrument benutzt wird, um international Beziehungen zu untergraben.

Kommentar:

Medienpropaganda über die Ukraine: Vitali Klitschko ist ein Agent von Angela Merkel und der EU

Airplane

MH17 Untersuchung: Eine groß angelegte Vertuschung durch Kriegsverbrecher

Der Abschuss des malaysischen Passagierflugzeuges MH17 ist ein abscheuliches Verbrechen - ein bewusster Massenmord. Die meisten, wenn nicht sogar alle Massenmedien weltweit sowie auch alternative Medien drückten ähnliche Empfindungen aus und forderten, die Täter müssen vor Gericht gestellt werden. Seit dem 17. Juli 2014, dem Tag, an dem dieses heimtückische Verbrechen begangen wurde, sind nun schon sechs Wochen vergangen, und wir sind bisher der Wahrheit nicht nähergekommen, soweit es offizielle Verlautbarungen betrifft. Tatsächlich wurden die Lügen und die Propaganda verstärkt, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von der offenkundigen, unwiderlegbaren Tatsache abzulenken, dass die USA und England letztlich für diesen Massenmord verantwortlich sind. Darauf werden wir im Weiteren noch eingehen.

Zunächst aber müssen wir den ausgeklügelten Vertuschungsversuch offenlegen, der mit der Veröffentlichung des vorläufigen Berichts in Malaysia am 10. September 2014 begann. Wie bin ich zu der Auffassung gelangt, dass es sich hier um einen international abgesegneten Vertuschungsversuch handelt?

Erinnern wir uns an die Äußerungen führender Politiker weltweit, die selbst Blut an ihren Händen haben, am 18. Juli 2014, dem Tag nach dem Verbrechen. Dazu zitieren wir aus der englischen Tageszeitung The Independent:
 »Weltweit fordern führende Politiker eine internationale Untersuchung des Absturzes des Flugzeuges Flug MH17 von Malaysian Airlines über der Ostukraine, bei dem 298 Menschen an Bord ums Leben kamen.

In einer Erklärung warnte der amerikanische Präsident Barack Obama am Freitag, die ›Welt schaut auf die Ostukraine‹.

Kommentar:

Dollar

Größte Geheimhaltung um TTIP Freihandelsabkommen zwischen USA und EU


Kommentar: Dies ist eine sehenswerte Dokumentation über das geplante TTIP Freihandelsabkommen zwischen der EU und der USA, das derzeit unter größter Geheimhaltung ausgearbeitet wird. Wäre Geheimhaltung notwendig, wenn das Abkommen nur positive Auswirkungen auf unseren Kontinent hätte?

Die USA versucht mit großem Druck, die EU für sich zu gewinnen und sie von sich abhängig zu machen. Das ist nur ein weiterer Zug im großen Schachspiel der Macht auf unserem Planeten. Die USA strebt seit Jahrzehnten eine unipolare Weltherrschaft an, aber Russland unter Putins Anführung ist zu schlau, um das nicht zu durchschauen. Das ist der wahre Grund für die Sanktionen gegen Russland, und Putins angebliche Aggressionen sind rein erfunden, um den Menschenmassen ein bequemes Feindbild zu geben. Die Tatsache, dass viele EU Nationen die von den USA ausgehenden Sanktionen gegen Russland unkritisch nachgeplappert haben, zeigt, dass unsere Staatsoberhäupter bereits sehr stark an den USA ausgerichtet sind.

Diese Dokumentation ist auch ein Beispiel für ausgezeichneten investigativen Journalismus, der in unseren Medien heutzutage leider immer seltener anzutreffen ist.


Better Earth

Warum unterstützt der Westen extremistische Dschihad-Bewegungen?

Saudi-Arabien unterstützt seit 35 Jahren alle Dschihad-Bewegungen, selbst die extremistischen, scheint aber plötzlich eine Richtlinienänderung unternehmen zu wollen. In seiner Existenz durch einen möglichen Angriff des islamischen Emirats bedroht, hat Saudi-Arabien nun das Signal zur Zerstörung der Organisation gegeben. Aber anders als es scheint, bleibt das IE von der Türkei und Israel, die sein geplündertes Erdöl hehlen, unterstützt.


Auf diesem durch das islamische Emirat veröffentlichte Foto sieht man einen mit einem französischen Famas-Gewehr bewaffneten Kämpfer, obwohl Paris jeglichen Kontakt mit dieser Organisation bestreitet. In Wirklichkeit hat Frankreich die Freie Syrische Armee ausgerüstet, mit der Anweisung, zwei Drittel ihres Materials der Al-Nusra Front (d. h. Al-Kaida in Syrien) zu übergeben, wie ein von Syrien dem UN-Sicherheitsrat zur Verfügung gestelltes Dokument beweist. Anschließend sind mehrere Einheiten der Al-Nusra Front mit ihren Waffen zum islamischen Emirat übergelaufen. Darüber hinaus hatte der Kommandant des islamischen Emirats, der derzeitige Kalif Ibrahim, trotz aller offiziellen Erklärungen, seinen Oberbefehlsposten mit dem des Generalstabes der Freien Syrischen Armee vereint.

Kommentar:

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Geplante Syrien Bombardierung: Russland warnt USA vor “aggressivem Akt” und “schwerwiegender Verletzung des internationalen Rechts”

Die USA planen gemeinsam mit ihren NATO-Verbündeten die militärischen Schläge gegen die islamistische Organisation “Islamischer Staat” (IS) vom Irak auch auf Syrien auszuweiten. Insgesamt rund 31.500 Kämpfer soll die von CIA und Mossad maßgeblich mit aufgebaute Organisation derzeit haben. Aus Moskau kommt nun eine Warnung, dass derartige Angriffe ohne das Einverständnis des syrischen Präsidenten einen “aggressiven Akt” darstellen und völkerrechtswidrig sind.
© Flickr / US-Nationalgarde CC-BY 2.0
US-Kampfflugzeuge über dem Irak.
Vom Krieg spielen hat man in den Vereinigten Staaten wohl niemals genug. Erst baute man die Al-Quaida auf, um im Zuge der “Terrorbekämpfung” die Bürgerrechte nach Belieben aushöhlen zu können und den mächtigen Militärisch-Industriellen-Komplex zufrieden zu stellen - nun sollen die aufgehetzten Muslime, die von den Parolen des “Islamischen Staates” angezogen werden, wieder das Ziel militärischer Interventionen sein. Ohne Feindbilder funktioniert die rigorose Aufrüstungs- und Überwachungspolitik nun mal nicht. Hier haben die westlichen Geheimdienste “große Arbeit” geleistet.
Rocket

Neue Dummheit der EU und USA: Weitere Sanktionen gegen Russland ausgesprochen

Europa hat unter Beistand der USA die Sanktionen gegen Russland erweitert und somit einen weiteren Fehler gemacht, dessen Folgen sich unbedingt auf den Zustand seiner Wirtschaft auswirken werden. Es handelt sich um den Abbau der Zusammenarbeit bei der Förderung des arktischen und des Tiefseeerdöls, die Einschränkungen des Zugangs zu den Märkten des westlichen Kapitals und das Verbot der Lieferungen von Erzeugnissen mit doppelter Zweckbestimmung für eine Reihe von russischen Rüstungsunternehmen.

Auch die Amerikaner bleiben nicht hinter den Europäern zurück. Auch sie verhängen neue Sanktionen gegen den Finanz-, den Energie- und den Rüstungssektor der russischen Wirtschaft in der Hoffnung, wie Präsident Obama sagte, die politische Isolation Moskaus zu vergrößern.

Es ist offensichtlich, dass die Hoffnung auf die politische Isolation Moskau sich in keiner Korrelation mit der Aufgabe, die Eskalation des ukrainischen Konfliktes zu beseitigen, befindet. Das ist ein völlig selbständiges und das einzige Ziel, das der Westen verfolgt, mit dem er Russland auf die Knie zu zwingen versucht. Der Ständige Vertreter der Russischen Föderation bei der EU, Wladimir Tschischow, sagte:

Kommentar: Während die EU und USA dumme Sanktionen verhängen, sorgt Russland strategisch vor:

Strategisches Handeln: Russland und China möchten einen der größten Seehäfen der Welt bauen

Bulb

Strategisches Handeln: Russland und China möchten einen der größten Seehäfen der Welt bauen

Zarubino soll einer der größten Seehäfen im nordostasiatischen Raum werden. Laut chinesischen Medien will China mit Russland zusammen den russischen Seehafen Zarubino ausbauen.

© ALEXEY DRUZHININ/Getty Images
Xi Jinping und Vladimir Putin
Das Projekt stellte Konstantin Panin, Vize-Präsident des russischen Konzerns Summa Group, vor kurzem in Moskau vor. Der Hafen Zarubino liegt an der fernöstlichen Küste von Russland, nur 18 Kilometer von der chinesischen Grenze entfernt, auch in der direkten Nähe zu Nordkorea. Dieser eisfreie Hafen am nordwestlichen Japanischen Meer wurde 1972 gebaut und ist durch Eisenbahn und Landstraßen mit China und dem Inland von Russland gut verbunden.

Da der jetzige Hafen Zarubino nur eine begrenzte Kapazität hat, können die großen Schiffe aus China nicht von dort aus starten. Um der chinesischen Nachfrage an Hafenplätzen entgegenzukommen, hatten Summa Group und die chinesische Provinz Jilin, deren Gebiet sich anschließt, bereits in Mai 2014 eine Interessen-Vereinbarung unterschrieben, gemeinsam den Hafen Zarubino zu modernisieren.
Colosseum

Fremde Interessen und irrsinnige Sanktionen: Die EU ist der Verlierer

Das nächste Sanktionspaket gegen Russland ist geschnürt und wartet auf die Umsetzung. Im vorauseilendem Gehorsam und ohne die nächsten Sanktionsschritte der USA abzuwarten, prescht die EU vorwärts und treibt die Eskalation voran, während in der Ostukraine die Zeichen gerade auf vorsichtige Entspannung stehen. Es heißt, nur wenn Russland seine Soldaten aus der Ukraine abziehe, sei die EU bereit, auf Sanktionen zu verzichten. Wie schon beim Absturz der MH17, sind Beweise nicht zwingend notwending. Wichtig ist nur die Logik der eigenen Rhetorik, die die EU zu destruktivem Aktionismus verpflichtet.
Das vorgetragene Ziel, Russland "zum Einlenken" in der Ukraine-Haltung zu bewegen, ist genauso naiv wie utopisch, obwohl eigentlich nach dem ganzen verpatzten Entweder-Oder-Gezerre um die Ukraine keine Blauäugigkeit mehr seitens der EU noch richtig überraschen kann. Die Europäer unterschätzen hier mal wieder, um welch substanzielle Dinge es für Russland in der Ukraine geht und welchen langen Atem die Russen hier im Gegesantz zu den Europäern mitbringen.

Kommentar:

USA

Die Nato braucht Feindbilder

Die Nato spricht von einer Bedrohung durch Russland, um ihre eigene Existenz zu rechtfertigen. Darauf machte der russische Außenminister Sergej Lawrow aufmerksam. Experten beschäftigen sich mit den aktuellen Zielen des Nordatlantischen Bündnisses. Hätte es keine Krim und keinen Südosten der Ukraine gegeben, so hätte sich der Westen etwas anderes einfallen lassen, um Russland zu einem Konflikt zu provozieren.
© RIA Novosti/Maksim Blinov
Davon ist der russische Außenminister überzeugt. Im Interview mit der Agentur Itar-Tass sagte er, der Westen wolle Russland um jeden Preis aus dem Gleichgewicht bringen. Dies solle die Riesenausgaben für die Nato-Kriegsmaschinerie rechtfertigen, damit jeder westliche Steuerzahler keine Zweifel daran habe, dass die Allianz seine Sicherheit garantiere. Der USA-Experte Fjodor Woitolowski vom russischen Institut für Weltwirtschaft und internationale Beziehungen kommentiert:
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