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Snakes in Suits

Poroschenko besucht am 18. September seinen 'Retter': Obama

Poroschenko Obama
© RIA Novosti/Nikolay Lazarenko
Poroschenko und Obama: gute Freunde
Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko wird am 18. September die USA besuchen. Er wird mit US-Präsident Barack Obama über eine diplomatische Lösung der Ukraine-Krise sprechen, heißt es in einer Mitteilung des Weißen Hauses.

„Barack Obama wird Pjotr Poroschenko am Donnerstag, dem 18. September, empfangen. Dieser Besuch wird die US-amerikanische Unterstützung der Ukraine in ihrem Streben nach Demokratie, Unabhängigkeit und Stabilität demonstrieren“, so das Weiße Haus.


Kommentar: Das zeigt, dass die USA ein großes Interesse hat, Russland und Putin geographisch einzukreisen. Die Ukraine ist dabei nur ein Mittel zum Zweck.


Es wird betont, dass Obama plant, mit Poroschenko Versuche einer diplomatischen Regelung der Krise in der Ostukraine sowie die Unterstützung der Bemühungen des Landes um den Schutz seiner Souveränität und der territorialen Integrität zu behandeln.
Hiliter

Offener Brief aus den Niederlanden: “Entschuldigung Herr Putin!”

Putin
© kremlin.ru
Präsident Putin.
Sehr geehrter Herr Präsident Putin,

hiermit möchten wir uns im Namen eines Teils niederländischer Bürger für unsere Regierung und unsere Medien entschuldigen.

Die Wahrheit wird verdreht um Sie und Ihr Land in ein schlechtes Licht zu rücken.
Machtlos müssen wir zusehen, wie der Westen, unter der Führung der Vereinigten Staaten, Russland der Aktivitäten beschuldigt, an denen sie selber beteiligt sind. Das planmäßige Messen mit zweierlei Maß ist verwerflich. Der Westen verurteilt ohne genügend Beweise zu erbringen. Wie Sie, ohne Beweise, verurteilt werden für das Verüben von sogenannten Verbrechen, ist eine äußerst freche und anstößige Angelegenheit.

Kommentar: Dies ist eine gebührende Entschuldigung an Putin aus den Niederlanden. Die Mehrheit der europäischen Nationen sollten dem gleichtun. Es wurden genügend Lügen über Russland und Putin verteilt. Es ist Zeit, dass das aufhört.

Attention

USA entsenden Hunderte Soldaten nach Osteuropa

soldaten armee
© keystone
US-Soldaten: 600 Soldaten werden Osteuropa geschickt.
Die USA schicken im Oktober Panzer und rund 600 Soldaten nach Polen und in andere osteuropäische Länder. Grund ist laut US-Behörden eine Militärübung.


Kommentar: Eine Militärübung? Nach allem, was wir über die Expansionspolitik der USA gelernt haben, und weil Polen ziemlich nahe an Russland liegt, klingt das eher unglaubwürdig. Russland, unter der Führung von Putin, ist die einzige Macht auf der Welt, die "Nein!" zu den USA und ihrer versteckten globalen wirtschaftlichen Eroberung sagen kann. Es ist ein Ressourcen-Krieg angesichts der Erdveränderungen, die voll im Gange sind. Daher will die USA Putin und Russland um jeden Preis aus dem Weg räumen.

Im Moment stehen die Zeichen sehr, sehr düster. Wird sich diese Situation bis zu einem offenen Krieg entwickeln? Die Psychopathen an der Spitze würden wegen ihrem fehlenden Gewissen diese Frage wohl bejahen. Wer oder was kann diese bedenkliche Entwicklung stoppen, wenn nicht die Bevölkerung selbst? Sicher werden dafür faktische Informationen notwendig sein. Aber die Anti-Russland-Propaganda unserer westlichen Massenmedien hört nicht auf: Sie sagen, dass Russland in den letzten Tagen die Grenze überschritten hat, aber OSZE Beobachter dementieren dies.

Yoda

China verweigert sich gegenüber gentechnisch veränderten Reis und Mais

Das chinesische Landwirtschaftsministerium lässt auch weiterhin keinen Anbau von gentechnisch verändertem Reis oder Mais zu. Drei Pflanzen, die noch in der Warteschleife hängen, haben ihre Biosicherheitszertifikate wieder verloren, berichtet die französische Zeitung Le Monde. Die Zertifikate waren Mitte August nach fünf Jahren abgelaufen und nicht verlängert worden.
GMO
© unknown
Eine offizielle Erklärung gab es laut Le Monde nicht. 2009 hatten zwei Linien von gentechnisch verändertem Reis und eine Maisvariante die Zertifikate erhalten und hätten daraufhin wohl zugelassen werden können. Jetzt sind die Dokumente nicht mehr gültig. Nach Einschätzung des Le Monde-Korrespondenten in Peking, Brice Pedroletti, haben diese Gentech-Pflanzen nun kaum die Chance auf eine künftige Vermarktung in China.

Die Umweltorganisation Greenpeace China sieht zwei mögliche Gründe: einerseits seien die Erträge der gentechnisch veränderten Reissorten gering. Andererseits sei die Öffentlichkeit eher skeptisch eingestellt, so eine Sprecherin gegenüber Le Monde. Dazu hätten verschiedene Verunreinigungsskandale und illegale Experimente beigetragen.
Bad Guys

Der neue islamische Staat »Made-in-Washington«

ISIS steht für »Islamischer Staat im Irak und in Syrien«, eine Organisation, der Verbindungen zu Al-Qaida nachgesagt werden und die für ihr erbarmungsloses Vorgehen und ihre Selbstmordattentäter bekannt ist. Derzeit stellt ISIS eine Bedrohung im gesamten Nahen Osten dar. Sie ist auch bekannt als »Islamischer Staat im Irak und der Levante« (ISIL) oder »Islamischer Staat im Irak und al-Scham«.


Der Welteroberungsplan von ISIS
Die Huffington Post meldet, die Organisation wolle nach eigenem Bekunden das Kalifat wieder einführen, benenne sich deshalb in »Islamischer Staat« (IS) um und habe ihren Anführer Abu Bakr al-Baghdadi zum Kalifen ernannt.

Was sind Kalifate und was ist ein Kalif?

Laut Duden ist ein Kalifat das Amt oder das Herrschaftsgebiet eines Kalifen. Ein Kalif ist ein islamischer Herrscher, der als Nachfolger Mohammeds gilt. Traditionell können nur Männer Kalif werden. Das letzte Kalifat bestand bis 1924 im Osmanischen Reich und wurde von Kemal Atatürk abgeschafft. Ein Kalif ist der geistige Führer und der Herrscher des Islamstaats. Im Prinzip ist der Islam theokratisch.

Als Mohammed starb, wurde ein Kalif (arabisch für »Nachfolger«) erwählt, um an Stelle des Propheten zu herrschen. Der Kalif hatte die weltliche und spirituelle Oberhoheit, ihm wurden jedoch keine prophetischen Fähigkeiten zugestanden, diese galten einzig für Mohammed. Ein Kalif hat deshalb keine Autorität in Fragen der religiösen Doktrin. Der erste Kalif war Abu Bakr, was auch den Kampfnamen des ISIS-Führers erklärt - »Abu Bakr al-Baghdadi«, »Abu Bakr aus Bagdad«.

Kommentar:

TV

Verdrehung der Realität in Deutschland: Im Königreich der Zerrspiegel

Gerade in den letzten Wochen hat die koordinierte Verdrehung der Realität in den Mainstream-Medien rekordverdächtige Ausmaße erreicht, von der Politik ganz zu schweigen. Aus Weiß wird Schwarz und umgekehrt. Der skandalisierte russische Hilfskonvoi, der humanitäre Hilfe an die notleidende Bevölkerung in Lugansk brachte, wurde zur Provokation, Völkerrechtsverletzung und Invasion hochstilisiert. Bemängelt wurde, dass ausgerechnet Russland hier Hilfe leistet. Ja, wer denn sonst, wo bleibt die westliche Hilfe? Während Bomben auf Schulen in Jugoslawien 1999 noch als humanitäre Intervention betitelt wurden, werden Nahrung und Medikamente für die Kinder von Lugansk in den westlichen Medien als Invasion verschrien, während die Versuche Kiews, den Konvoi trotz stattgefundener Überprüfung hinauszuzögern, vollständig ignoriert wurden. Bei so viel Zynismus und Verdrehung wird selbst Orwells Dystopie blass.


Währenddessen reist Angela Merkel nach Kiew und will dem dortigen Kriegsverbrecher-Regime 500 Millionen deutsche Steuergelder in den Rachen werfen, angeblich zur Aufbauhilfe. Doch auch die Milliardenkredite des IWF waren ursprüngluch für die Stabilisierung der Wirtschaft vorgesehen und wurden stattdessen größtenteils in den mörderischen Krieg invesiert. So auch in diesem Fall: bereits einen Tag nach dem Merkel-Besuch kündigt der Schokokönig des auf den Staatsbankrott zusteuernden Landes eine großangelegte Aufrüstung an. Für Sigmar Gabriel, der zuvor den Rheinmetall-Deal mit Russland gestoppt hatte und dies mit hochtrabenden Worten begründete, es gehe "um Menschenleben", stellt die aktuelle deutsche Unterstützung des Kiewer Regime, das die Städte im Osten des Landes gerade mit Artillerie in Schutt und Asche legt, offenbar kein moralisches Problem dar.


Kommentar: Die Lügen unserer Medien über Putin, Russland und die Ukraine gehen in die nächste Runde

Rocket

Die Absurdität der westlichen Medien: Russland ist an allem Schuld, an allem - An Haarausfall, Pollenflug und an ähnlichem Schwachsinn

Es ist soweit: Die Krise in den Medien nimmt deutlich Gestalt an. Ein riesiger, prachtvoller Glaspalast, der seit einem Jahrhundert auf einflussreichem Podest stand, beginnt jetzt zu splittern, er bricht ein. Warum? Ganz einfach: Weil sein Fundament instabil ist: der Sturz war vorprogrammiert. Denn es fehlte von Beginn an der Wille zur reinen Wahrheit. Nun fordern immer mehr Menschen von unseren Journalisten einen Tag der Wahrheit. Gerade am Beispiel der Ukraine-Russland-Berichterstattung werden die Medienlügen derzeit immer deutlicher.

putin riding america
Ein Blick in die westliche Presse: Da wird ganz aktuell „den Russen“ eine biologische Kriegsführung unterstellt, und zwar mit Ebola-Viren. Bei Welt online lautet die Überschrift eines Artikels heute, am 21. August, wörtlich: „Russland hat Ebola zur Waffe gemacht“. Und weiter wird berichtet: „Schon zu Sowjetzeiten legte Moskau ein geheimes Biowaffen-Programm auf - entgegen aller weltweiten Absprachen und Verträge. Es gelang, das Ebola-Virus waffenfähig zu machen - und noch gefährlicher“. Ah, ja, klar: Der Russe ist praktisch sogar der Erfinder von Ebola, oder?


Kommentar: Russland wird besonders in letzter Zeit für alles verantwortlich gemacht. So auch in den letzten Tagen. Russland sei für die Fehlleitung der Sojus-Rakete verantwortlich. Das ist absolut absurd, denn es ist nur eine Trägerrakete und die Flugberechnung wurde von Südamerika aus durchgeführt.


Kurz zuvor bringt sich ZDF-Chefredakteur Peter Frey persönlich ins Kriegsgeschehen der Ostukraine ein und kann den Einzug deutschen Militärs in das geostrategisch bedeutende Land offenbar gar nicht abwarten. In einem Interview mit dem deutschen Außenminister Steinmeier bricht es einen Tag vorher aus Frey heraus: „Ein weiterer Krisenherd ist die Ostukraine... Und auch die Ukraine wünscht sich ja Waffen von Deutschland zur Unterstützung des Kampfs gegen die Separatisten. Müssen Sie nicht auch darüber nachdenken, wenn Sie eben so leidenschaftlich für den Nordirak plädiert haben?”

Bad Guys

Korrupte westliche Medien haben jeglichen Respekt vor der Wahrheit verloren

Die westlichen Medien präsentieren sich in aller Öffentlichkeit in einer Art und Weise, die nur zwei Schlussfolgerungen zulässt: Entweder sitzen dort nur ignorante und inkompetente Trottel oder es handelt sich um Bordelle, die gegen Bezahlung Krieg verkaufen.

Brav haben die westlichen Medien Washingtons Aussagen übernommen und Russland die Schuld am Abschuss des Malaysian-Airlines-Fluges zugeschoben. Beweise? Bislang keine. Es reicht doch, wenn man es nur oft genug sagt. Die Beweise dafür, dass eigentlich Kiew verantwortlich war, hielt Washington zurück. Den Medien kam nicht die Aufgabe zu, die Wahrheit zu verkünden, sie sollten stattdessen Russland verteufeln.

Jetzt kursiert in den Medien die Geschichte der russischen Panzerwagenkolonne, die angeblich in die Ukraine eingedrungen war und von ukrainischen Truppen zerstört wurde - von einem zusammengewürfelten Haufen also, den ISIS innerhalb weniger Minuten wegputzen würde. Diese Geschichte stammt aus der Feder britischer Reporter oder wurde ihnen von einem CIA-Agenten gesteckt, der Kriegsgründe fabrizieren will.

Die verrufene BBC hypte die Geschichte, ohne zu recherchieren. Deutsche Medien, darunter Die Welt, bliesen die Geschichte hinaus, obwohl keinerlei Beweise vorlagen. Auch die Nachrichtenagentur Reuters streute die Meldung, ohne der Sache nachzugehen. Leser schreiben mir, dass CNN die falsche Story rund um die Uhr gesendet hat. Ich kann mir den Sender nicht antun, aber ich vermute, auch Fox »News« hat dieses ohnehin lahmende Pferd noch zu Tode geritten. Und auch meine ehemalige Zeitung, das inzwischen völlig unlesbar gewordene Wall Street Journal, hat die Geschichte verbreitet, wie mir Leser berichten. Ich hoffe, sie irren sich. Es ist schlimm, mit ansehen zu müssen, wie der ehemalige Lebensraum immer tiefer sinkt und geplündert wird.

Kommentar:

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EU- und USA-verhängte Sanktionen gegen Russland schwächen nun auch bayrischen Export

autobahn lieferung export
© kaemte/pixelio.de
Die bayerischen Exporte nach Russland sind 2014 stark zurückgegangen
Eiszeit für europäisch-russische Beziehungen: Ausgelöst durch die Konflikte in der Ukraine hat die Europäische Union einen Ausfuhr-Stopp gewisser Waren nach Russland verhängt. Diese Sanktionen beeinträchtigen auch das Exportgeschäft bayerischer Unternehmen.

Bayerische Unternehmen bekommen die Auswirkungen der Wirtschafts-Sanktionen gegen Russland zu spüren. Die Ausfuhrbeschränkungen betreffen Rüstungsgüter, Banken und hochtechnische Geräte für die Ölindustrie. Die Exportgeschäfte der bayerischen Unternehmen leiden unter der Situation. Alfred Gaffal, Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) erklärt: „Betroffen sind nicht nur die Ausfuhren von Gütern nach Russland, sondern auch der Warenaustausch mit mittel- und osteuropäischen Staaten, die mit Russland wirtschaftlich eng verwoben und gleichzeitig wichtige Handelspartner Bayerns sind. Sanktionen und eine schwächere konjunkturelle Lage Russlands bekommen diese Länder ebenfalls zu spüren. Wir gehen davon aus, dass wir unsere Prognose für 2014 für den gesamten Export Bayerns gerade auch wegen der Russland-Krise deutlich senken müssen.“
Snakes in Suits

Putin, der Aufräumer: Ein Portrait


Kommentar: Angesichts der schlecht verhehlten 'Russophobie' und der 'Anti-Putin Hetze' in unseren westlichen Medien ist diese Dokumentation über den Werdegang, die öffentliche Figur, und den Mensch Putin in seinem Kampf gegen die Oligarchie und die Ausbeutung Russlands recht sehenswert.


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