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ZDF verbreitete Anti-Putin Propaganda im Kinderkanal "Tivi"

Im Januar berichtete die Propagandaschau nach Hinweis eines Lesers über ein propagandistisches Machwerk, das das ZDF in seinem Kinder- und Jugendkanal “Tivi” sendete.

Auch Russia Today ist auf dieses Thema aufmerksam geworden und hat das ZDF um ein Interview zu diesem Thema gebeten. Die Anfrage wurde abgelehnt. RT bekam als Antwort lediglich eine Mail mit dürren Worten. Den ganzen Bericht von RT, darunter ein Interview mit einer Kinderpsychologin und die Antwort des ZDF, kann man sich nun auf youtube anschauen:

putin propaganda
© Screenshot
Bomb

Schwerer Anschlag in Nigeria: 71 Tote - Boko Haram CIA Vereinigung verantwortlich

Abuja - In Nigeria sind bei einem Bombenanschlag auf einen Busbahnhof mindestens 71 Menschen getötet worden.

Mehr als 120 Menschen seien bei dem Attentat am Montag am Rand der Hauptstadt Abuja verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher. Es war der erste Anschlag nahe der im Zentrum des Landes gelegenen Hauptstadt seit zwei Jahren. Unter Verdacht geriet die radikal-islamische Boko Haram. Zwar hat sich die Gruppe, die vor allem im Nordosten des Landes aktiv ist, nicht zu dem Angriff mitten in der Hauptverkehrszeit bekannt. Doch dieser nährte die Sorge, dass die Gruppe Boko Haram ihren Aufstand auf Abuja ausgeweitet haben könnte. Nigeria ist die größte Volkswirtschaft und der wichtigste Erdölexporteur Afrikas.

Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass ein Sprengsatz in einem Fahrzeug versteckt war. "Ich habe gerade auf den Bus gewartet, als ich eine ohrenbetäubende Explosion gehört habe", berichtete eine Frau, die im Vorort Nyanya mit leichten Verletzungen überstanden hat. "Und dann habe ich überall Rauch gesehen. Die Menschen sind in Panik davongerannt." Nyanya liegt acht Kilometer südlich von Abuja, in dem armen Vorort leben Angehörige vieler Ethnien und Religionen. Zahlreiche Menschen pendeln Tag für Tag zur Arbeit nach Abuja.

Kommentar: Boko Haram verbreitet seit vielen Jahren Terroranschläge in Nigeria und kann dem CIA und Mossad zugerechnet werden

MIB

CIA plante Angriffe auf friedliche Demonstranten in der Ost-Ukraine

Derzeit berichten alle Medien in Stundentakt vom "Antiterroreinasatz" der Ukrainischen Regierung gegen die "russischen Separatisten". Ein Blatt tanzt allerdings aus der Reihe, schreibt was anderes. Es ist Focus, und wir möchten euch diesen Zitat einfach unkommentiert zeigen, mit dem Hinweis, sieht euch den ganzen Artikel an, falls euch was unglaubhaft erscheint. So wurde der Artikel auf Twitter angekündigt:

CIA
© Saul Loeb/AFP/Getty Images
FOCUS_TopNews ?@FOCUS_TopNews 3h

Verdacht: CIA steckt hinter blutigem "Anti-Terror-Einsatz" in der Ostukraine >> http://focusonline.co/1ieUMdA

Kommentar: Es ist nicht zu verdenken, dass dahinter der Geheimdienst CIA steckt, denn es bringt nur Vorteile: Russland weiter anzuschwärzen und entspricht dem Modus Operandi der Organisation.

Scharfschützen in Kiew wurden von neuer Regierung angeheuert, nicht Janukowitsch: Telefongespräch mit EU-Außenbeauftragten Ashton
Blackwater-Soldaten in der Ukraine? Amerikanische Söldner auf Video aufgenommen

Dollar

Hasta la vista Amerika? Naht das Ende der Dollar-Dominanz?

Weltweit schichten Notenbanken von US-Dollar in Alternativwährungen oder gleich in Gold um. Der Greenback verliert als Reservewährung zunehmend an Bedeutung. Russland wiederum möchte seine Gas- und Ölexporte künftig in Rubel abrechnen. Der Widerstand gegen die Dollar-Hegemonie wächst.

© Ricardo Reitmeyer / Shutterstock
Wenn es nach Alexei Uljukajew geht, soll der Rubel bald auch bei den internationalen Öl- und Gas-Geschäften rollen. Jedenfalls rief der russische Wirtschaftsminister die Energiekonzerne seines Landes auf, »sich des Dollars zu entledigen«, wie der Radiosender "The Voice of Russia" dieser Tage berichtete. Bald schon sollen Öl- und Gas-Rechnungen in Rubel, teilweise vielleicht auch in chinesischen Yuan ausgestellt werden. Die schleichende Entmachtung des Petro-Dollars schreitet also voran.
Snakes in Suits

Forscher: Giftgas in Syrien stammte aus den USA

Ein amerikanischer Forscher sagte während eines Interviews, dass das in Syrien eingesetzte Giftgas aus einem von den USA geführten Labor in Georgien stamme. Letztes Jahr wurden Chemiewaffen in Syrien eingesetzt. Die USA machten Syriens Regierung dafür verantwortlich, andere Quellen vermuteten die von den USA unterstützten Kämpfer hinter den Angriffen.

© Shadi Hijazi Flickr, Lizenz: CC BY 2.0
Damaskus, Syrien
Während US-Präsident Barack Obama immer wieder von einer “roten Linie” im Zusammenhang mit dem Einsatz von Giftgas in Syrien sprach, lieferten die USA angeblich selbst Giftgas an die vom Weißen Haus unterstützten Kampftrupps, die in Syrien seit drei Jahren versuchen die Regierung zu stürzen.

Der amerikanische Journalist und Forscher Jeffrey Silverman sagte in einem Interview mit Veterans Today, dass das im vergangenen Sommer von ausländischen Kampftruppen eingesetzte Giftgas aus den USA, besser gesagt aus einem US-Labor in Georgien stamme. Das US-Verteidigungsministerium betreibt dort ein Netzwerk verschiedener Forschungseinrichtungen. Bei dem Labor handelt es sich Silverman zufolge um das US-geführte Central Reference Laboratory (CPHRL) bei Tiflis.

Nicht zu verwechseln sind die jüngsten Giftgas-Lieferungen an die Kämpfer mit den alten Giftgas-Beständen der syrischen Regierung, die derzeit unter internationaler Aufsicht vernichtet werden. Letztere wurden nämlich zwischen 1982 und 1993 von deutschen Firmen nach Syrien geliefert. Diese kamen jedoch beim umstrittenen Einsatz im vergangenen Jahr demnach nicht zum Einsatz.

TV

Medienmanipulation: Wie das ZDF Fakten verzerrt - Demonstrationen in der Ost-Ukraine

Wenn gebührenfinanzierte deutsche Medien aus der Ukraine berichten, so sind das keine Lügen, aber auch meistens nicht die ganze Wahrheit.


Spezialeinheiten verweigern den Eingriff und laufen zu FRIEDLICHEN Demonstranten über.
russland.RU zeigt an einer simplen Meldung der Tagesschau über ein “großzügiges” Angebot der Euromaidan-Regierung wie das funktioniert und anhand des ZDF, woher öffentlich-rechtliche Meinungsmacher so ihre Informationen beziehen. Wir nutzen dafür auch Originalmaterial aus Charkow des dortigen Amateufilmers "Wish Maker", dessen Channel Ihr hier findet und wo es viele unkommentierte Originalaufnahmen aus der Ostukraine gibt - ohne öffentlich-rechtlichen Filter. Einen ausführlicheren Artikel zum Ukrainian Crisis Media Center findet Ihr auch hier bei russland.RU mit Link zur Originalquelle von Freitag.de.


Kommentar: Nicht das erste Mal, dass Medien Informationen verzerren und es ist eigentlich die Regel:

Alarm Clock

Warnung aus erster Hand: Schweizer Armeechef rät allen Notvorräte anzulegen

Schweizer Armeechef André Blattmann
© Keystone
Armeechef André Blattmann ist privat für den Notfall gerüstet. Das sollte selbst Meschen aufhorchen lassen, die Vorräte bisher für unnötig hielten.
Armeechef André Blattmann hortet zuhause Mineralwasser und Holzvorräte. Er rät der Schweizer Bevölkerung, ebenfalls Notvorräte anzulegen. Damit sorgt er für Kopfschütteln.

Im Interview mit der Schweiz am Sonntag äussert sich Armeechef André Blattmann zur veränderten Sicherheitslage in Europa infolge der Krim-Krise. Auf Risiken wie Cyber-Attacken oder Stromausfälle müsse auch die Schweiz reagieren können.

Blattmann selbst hat deshalb Konsequenzen gezogen. Er selbst horte «30 oder 40 Sechserpackungen Mineralwasser ohne Kohlensäure» zuhause. Das entspricht rund 300 Liter Mineral.
Better Earth

»Uns gefällt der Kurs nicht, den die USA einschlagen«: China warnt Obama

China hat offenbar keine Lust mehr auf diplomatische Nettigkeiten. Jedenfalls hat es Klartext gesprochen mit US-Verteidigungsminister Chuck Hagel, der gerade die Asienreise von Barack Obama vorbereitet (der US-Präsident wird diesen Monat Japan, Malaysia und die Philippinen besuchen - drei Länder, die allesamt Territorialstreitigkeiten mit China haben).
© picture-alliance
»Die USA schlagen einen Kurs ein, der uns nicht gefällt. Sie stellen sich auf die Seite von Japan und den Philippinen. China ist deswegen extrem unglücklich«, zitiert Reuters Ruan Zongze. Der ehemalige Diplomat ist inzwischen beim China-Institut für Auslandsstudien, einer Pekinger Denkfabrik mit guten Verbindungen zum Außenministerium. »Wenn er nach Asien kommt, muss sich Obama sehr ernsthaft mit diesem Thema befassen«, so Ruan. »China hat diese Botschaft bei den Treffen mit Hagel bereits zur Sprache gebracht.«
Pistol

Funkprotokolle belegen: Maidan-Massaker war ein Angriff unter falscher Flagge

Kugelhagel in Kiew. Als am 20. Februar bis zu 100 Menschen durch das wohl größte Massaker in Europa seit Jahrzehnten starben, war es der Startschuss zum Pro-NATO-Putsch. Und für die Opposition und ihre westlichen Unterstützer der Beweis für die entmenschte Brutalität „des Regimes“, der Regierung des damaligen Präsidenten Victor Janukowitsch. Generalstaatsanwaltschaft und Übergangsregierung hatten sich jüngst auf die Schuld der früheren Führung festgelegt und zwölf Angehörige der Polizei-Sondereinheit Berkut als Hauptschuldige präsentiert.


© Mstyslav Chernov; CC-BY-SA 3.0
Opfer der Scharfschützen werden im Hotel Ukraine provisorisch aufgebahrt
Nach Recherchen der ARD - eines unverdächtigen Senders, was irgendwelche Sympathien zu Janukowitsch oder Russland angeht - erscheint die offizielle Version jedoch mehr als fragwürdig. Ein hochrangiges Mitglied des Ermittlerteams der ukrainischen Regierung, der an den Untersuchungen beteiligt ist, zieht die Aussagen der Generalstaatsanwaltschaft in Zweifel. Der Ermittler, der anonym bleiben will, berichtet das ARD-Magazin "Monitor" in einer Vorabinformation: “Meine Untersuchungsergebnisse stimmen nicht mit dem überein, was die Staatsanwaltschaft in der Pressekonferenz erklärt hat.” Dem Sender liegt demnach ein Mitschnitt des Funkverkehrs von Scharfschützen vor, die dem Lager von Ex-Präsident Janukowitsch zuzurechnen sind und am Vormittag des 20. Februar offenbar auf verschiedenen Dächern im Zentrum von Kiew stationiert waren. Dort fragt ein Scharfschütze seinen Kollegen: “Wer hat da geschossen? Unsere Leute schießen nicht auf Unbewaffnete.” Kurze Zeit später sagt ein anderer: “Den hat jemand erschossen. Aber nicht wir.” Und dann: “Gibt es da noch mehr Scharfschützen? Und wer sind die?” Auf Videos ist außerdem zu erkennen, dass die Oppositionellen auf der Institutska-Straße nicht nur aus Richtung der Regierungsgebäude beschossen wurden, sondern auch vom Hotel “Ukraina”, das in ihrem Rücken lag. Das Gebäude befand sich aber fest in der Hand der Opposition, die scharfe Einlasskontrollen durchführte. Auch die Anwälte von Angehörigen und Verwundeten erheben schwere Vorwürfe gegen die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft. Die bisherigen Ergebnisse der Ermittlungen würden ihnen fast komplett vorenthalten. “Die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht richtig. Die decken ihre Leute, die sind parteiisch, so wie früher.”
Display

US-Geheimdienst dementiert Ausnutzen von «Heartbleed»-Lücke

NSA heartbleed
© SOTT.net
Die US-Regierung hat einen Medienbericht dementiert, wonach der Geheimdienst NSA die jüngst öffentlich gewordene massive Sicherheitslücke im Internet seit langem gekannt und ausgenutzt habe.

Regierungsbehörden hätten erst im April mit dem Bericht von IT-Sicherheitsexperten von der "Heartbleed"-Schwachstelle erfahren, erklärte die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates, Caitlin Hayden, am Freitag.

Die US-Regierung verlasse sich ebenfalls auf die betroffene Verschlüsselungssoftware OpenSSL, um Nutzer von Behörden-Websites zu schützen, betonte sie. Hätten US-Behörden inklusive der Geheimdienste die Schwachstelle entdeckt, hätten sie die Entwickler des Programms informiert, versicherte die Sprecherin.
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