Kommentar: Dieser Frau und der EU ist nicht mehr zu helfen. Von geschichtlicher Ungebildetheit und einem Diplomatentum, wie ein Topf, Nagel und Hammer.
Anders als seit Wochen, sogar Monaten, diskutiert, wird Brüssel keinen Sondergesandten für einen neuen Dialog mit Moskau benennen. Während eines informellen Treffens der EU-Außenminister auf Zypern haben sich mehrere Mitgliedsstaaten gegen entsprechende Kontakte gewandt. Selbst hinter der Suche nach einem möglichen Kandidaten für diesen außenpolitischen Posten wurde von der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas eine Strategie Moskaus vermutet, mit der die EU gespalten werden solle.
Eine "Falle"?
Damit habe sich die EU selbst aus möglichen Friedensverhandlungen ausgeschlossen, wie es in Berichten über das informelle Außenministertreffen heißt. Das unabhängige Portal Lost in EUrope zitiert Kallas mit folgender Bemerkung:
Kommentar: "Es ist eine Falle, in die Russland uns locken will."
Kommentar: Eine Falle? Besser eine Grube, die sich die EU seit Jahren selbstständig gräbt.
Angeblich sei es russische Taktik, Diskussionen darüber zu provozieren, wer für Gespräche mit Moskau ausgewählt werden solle. Moskau wolle dann selbst bestimmen, wer als Gesprächspartner seitens der EU infrage komme. Kallas unterstrich, aus ihrer Sicht käme es zunächst darauf an, eine Verhandlungsstrategie für die Gespräche mit Moskau zu haben, bevor man über Personalien debattiere. Allerdings wurde offenbar weder von Kallas noch von den Außenministern ein solches Konzept präsentiert.
Kommentar: Das ist Diplomatie und die Rolle eines Vermittlers: dass Leute miteinander sprechen, die etwas gemeinsam verbindet, um an einer Lösung zu arbeiten. Wie oben genannt, gibt es aber in der EU nur Töpfe, Nägel, Hammer und zusätzlich Augenbinden.













Kommentar: Er hat die EU auch nicht besser vertreten, sondern die Opfer von Starobelsk getreten.