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Crusader

Ebola-Ausbreitung: Weitere Verdachtsfälle in Madrid und Paris gemeldet

In Paris und Madrid sind neue Ebola-Verdachtsfälle aufgetaucht: Eine Krankenschwester und ein Priester hatten offenbar Kontakt zu Infizierten. Laut WHO wird die Epidemie noch Monate anhalten. Die Behörde sieht Länder wie die Elfenbeinküste in großer Gefahr.
© Reuters
Paris/Madrid/Genf - In Frankreich wird ein möglicher Ebola-Fall untersucht: Eine Krankenschwester sei mit einem "verdächtigen Fieber" von über 38 Grad ins Militärkrankenhaus Bégin in Saint-Mandé bei Paris gebracht worden, hieß es am Donnerstag aus mehreren mit dem Fall vertrauten Kreisen in Paris. Bisher wurde die Information der Zeitung Le Parisien, wonach die Krankenschwester zuvor Kontakt zu einer erkrankten Mitarbeiterin der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) hatte, die in der Klinik Bégin bei Paris behandelt worden war, nicht bestätigt.

Sollte sich der Ebola-Verdacht erhärten, wäre dies womöglich der erste Fall einer Erkrankung in Frankreich durch eine Ansteckung im Inland. Laut Le Parisien hatte die Krankenschwester regelmäßigen Kontakt zu der MSF-Mitarbeiterin gehabt, die sich in Liberia mit Ebola angesteckt hatte.

Kommentar:

Quenelle - Golden

Gerechtfertigt: Bär Putin lässt Zimperliese Merkel sitzen

Eigentlich wollte Merkel mit Kremlchef Putin und seinem ukrainischen Kollegen Poroschenko die Spitzenrunde zur Lösung der Ukraine-Krise vorbereiten. Der Mann aus Kiew kam, der aus Moskau nicht.
bär putin, sott.net
Ob das ein Zeichen für die weiteren Gespräche war? Und wenn ja, welches? Eigentlich wollte Angela Merkel am Donnerstagabend in zwei getrennten Gesprächen die mit Spannung erwartete große Verhandlungsrunde zur Suche nach einem Friedensweg für die Ukraine vorbereiten. Die Kanzlerin hatte dazu nacheinander den prowestlichen ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und Kremlchef Wladimir Putin in ihr Hotel in Mailand eingeladen.

Der Mann aus Kiew kam pünktlich wie verabredet um 18.00 Uhr in Merkels Suite im Hotel Park Hyatt nahe des Mailänder Doms. Zum Gespräch gab es Lachs-Canapés, Sandwiches und süße italienische Leckereien, dazu Kaffee, Tee, Wasser und Orangensaft. Doch Putin ließ sich entschuldigen. Er sei zu spät vom Besuch in Belgrad abgereist, als dass er es noch zu dem verabredeten Termin um 19.00 Uhr mit der Kanzlerin schaffen würde, ließ er die Deutsche wissen.


Kommentar: Nazi-Dackel Poroschenko erschien natürlich. Putin wusste aber garantiert, dass dieses Gespräch nicht weiterhelfen würde.


Kommentar: Das ist ja sehr schön für die Kanzlerin.


Wladimir Putin zeigt wahre Stärke, Mut, Gewissen und Mitgefühl
Putin, der Aufräumer: Ein Portrait
Anzahl der Verbrechen: Wie böse ist Putin wirklich?

Bell

Labour-Partei erkennt palästinensischen Staat an

Das Votum des Unterhauses für die Anerkennung Palästinas ist zwar nicht bindend. Doch das Ergebnis der von der Labour-Partei initiierten Abstimmung kann als Ausdruck eines Stimmungswandels in Großbritannien verstanden werden.
© Reuters
Symbolisches Votum Britisches Unterhaus stimmt für Anerkennung Palästinas
Dass das britische Unterhaus sich für die Anerkennung Palästinas als Staat ausgesprochen hat, klingt dramatischer, als es ist. Zum einen ist das Votum nicht bindend, es wird daher nichts an der Regierungslinie ändern. Diese besteht darin, sich für eine Zwei-Staaten-Lösung einzusetzen und einen palästinensischen Staat erst "zu gegebener Zeit innerhalb des Friedensprozesses" anzuerkennen. Zum anderen hat mehr als die Hälfte der Abgeordneten nicht mitgestimmt, die Mitglieder der Regierung enthielten sich.

Initiiert wurde die Debatte von einem Hinterbänkler der Labour-Partei. Labour-Chef Ed Miliband hatte daraufhin angeordnet, dass die Abgeordneten seiner Partei für die Anerkennung stimmen sollten. Dabei ging es auch um Innenpolitik: Miliband wollte eine geschlossene Labour-Partei präsentieren, die in der Lage ist, Druck auf die Regierung auszuüben.

Kommentar: Schweden will Palästina anerkennen: Israels Psychopathen sind nicht erfreut darüber

TV

Gekaufte Journalisten, Mainstream Medien und die Enthüllungen von Udo Ulfkotte : Schweigen und ignorieren ist das Motto. Warum wohl?

Wer auf der Webseite der New York Times nach einer Erwähnung von Udo Ulfkotte und seinem Bestseller Gekaufte Journalisten sucht, geht leer aus. Kein einziger Link. Fehlanzeige. Dasselbe Ergebnis bei der Los Angeles Times und der Washington Post. Der Zeitungs-Mainstream in den USA ignoriert das Buch völlig, obwohl es detailliert das weit verzweigte und engmaschige Spinnennetz beschreibt, das US-Geheimdienste und Lobbygruppen, aber auch das Big Money der Wall Street, über die Massenmedien ausgeworfen haben - auch in den USA.
© Sean Pavone / Shutterstock

In den USA wiederholt sich mit Blick auf das Enthüllungsbuch von Ulfkotte das Muster, das wir schon in Deutschland sehen: Die Leitmedien gehen voll in Deckung und schweigen auf peinliche Weise, während sich die alternativen Webseiten und News-Plattformen schier darauf stürzen - und damit Ulfkottes Vorwürfe indirekt bestätigen.
Question

Eckart Spoo: Obama oder Putin, wer lügt?


Screenshot
Der Journalist und Publizist Eckart Spoo über die Lügen der deutschen Leitmedien in ihrer Berichterstattung über die Ukraine-Krise, Russland und Wladimir Putin.


Quelle

Kommentar:

Putin:
  • Wladimir Putin zeigt wahre Stärke, Mut, Gewissen und Mitgefühl
  • Was für ein Mensch ist Putin wirklich? Bericht von Leuten die ihn kennengelernt haben. Ein mutiger, aufrichtiger und hilfsbereiter Mensch der sich für Unschuldige einsetzt
  • Putin: russischer Aggressor, oder Staatsmann mit Herz und Gewissen?
  • Die Lügen unserer Medien über Putin, Russland und die Ukraine gehen in die nächste Runde
  • Putin: "Millionen Menschen im Westen unterstützen Russlands Politik. Wir müssen uns mobilisieren aber nicht für Kriege, Konflikte und Konfrontationen"
  • Putin: Die westlichen Medien und die Politik ist wie gleichgeschaltet und sie lügen, dass sich die Balken biegen! So eine unmoralische Politik wird immer verlieren!
  • Putin erobert die Herzen der Chinesen: Putins Persönlichkeit und Politik beeindruckt die Mehrheit
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung
  • Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Obama:

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    Lafontaine: "Die Wahrheit muss ausgesprochen werden! Jeder Krieg der USA wurde mit einer Lüge begründet. Diese Brandstifter hetzen uns auf. Obama ist ein Drohnenmörder. Wir dürfen uns dieser Logik nicht unterwerfen! Das ist irre!"


    Screenshot
    28 August 2014. Ex-Bundestagsabgeordneter und Finanzminister Oskar Lafontaine spricht Klartext über das kriegerische US-Imperium, das in der ganzen Welt Kriege, Leid und Unruhen stiftet. Debatten im Bundestag anlässlich des 100. Jahrestages seit Beginn des Ersten Weltkrieges, die Diskussion veranstaltet von der Partei "Die Linke" mit anwesenden Gästen: Willy Wimmer, Gregor Gysi, Oskar Lafontaine und Peter Gauweiler. Ausschnitte.


    Quelle

    Kommentar: Um zu verstehen was hier vor sich geht, sollten Sie sich dringend über die eigentliche Wurzel dieser Unmenschlichkeiten informieren:
    Politische Ponerologie, link
    © de.pilulerouge.com
    Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke


    Snakes in Suits

    Joseph Biden gibt zu: ISIS ist von Amerika geschaffen, um den Mittleren Osten zu destabilisieren

    Vor Studenten am John F. Kennedy Forum der Harvad University unterlief US-Vizepräsident Joseph Biden am Donnerstag ein schwerer Lapsus. Ihm entschlüpfte versehentlich ein peinliches Eingeständnis über einen Teil der Regierungspolitik, der von Regierungsvertretern und Medienleuten normalerweise unter den Teppich gekehrt wird.
    joseph biden
    Auf eine Frage nach der Syrienpolitik der USA ging Biden auf ein schmutziges Geheimnis im aktuellen US-geführten Krieg gegen den Islamischen Staat im Irak und in Syrien (ISIS, von der Obama-Regierung meistens ISIL genannt) ein. ISIS ist im Wesentlichen ein Kind der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten, die in Syrien einen Bürgerkrieg gegen die Regierung von Präsident Bashar al-Assad geschürt haben.

    In Bezug auf die Türkei, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sagte Biden: “Sie waren so entschlossen, Assad zu stürzen und einen sunnitisch-schiitischen Krieg zu führen, - was also taten sie? Sie schütteten jeden, der gegen Assad kämpfen wollte, mit Hunderten Millionen Dollar und Dutzenden, ja, Tausenden Tonnen Waffen zu. Allerdings belieferten sie auch Leute von al-Nusra und al-Qaida und die extremistischen Elemente der Dschihadisten aus allen Teilen der Welt.“

    Kommentar:

    Was für eine "Überraschung": ISIS benutzt amerikanische Waffen und Muntion
    USA: Brot und Bomben

    Airplane

    MH17 Passagier hatte genug Zeit um Sauerstoffmaske anzulegen

    Einer der Passagiere vom abgestürzten Flug MH17 der Malaysia Airlines hatte eine Sauerstoffmaske an, als seine Leiche geborgen wurde, sagte der niederländische Aussenminister Frans Timmermans am Donnerstag. Damit wird die bisherige Theorie über den Hergang in Frage gestellt, die 298 Insassen der Boeing 777 sind sofort gestorben. Es sieht eher danach aus, sie waren nach dem Ereignis das zum Absturz führte noch bei Bewusstsein, es fand eine Dekompression der Kabine statt, die Sauerstoffmasken fielen automatisch heraus und einige Passagiere haben sie angelegt.
    sauerstoffmaske passagier notfall flugzeug reisen
    © unbekannt
    Beispielfoto wie ein Passagier die Sauerstoffmaske anlegt
    "Die Menschen hatten keine Zeit zu merken wie die Rakete kam, aber wissen sie, dass einer der Opfer mit einer Sauerstoffmaske über dem Mund gefunden wurde?" sagte der Minister in einem Interview im niederländischen TV. "Das bedeutet, jemand hatte Zeit es zu tun (die Maske anlegen). Wenigstens können wir diese Möglichkeit nicht Ausschliessen," sagte Timmermans. Wieso meint er, es war eine Rakete? Dafür gibt es keinen Beweis, sondern ist eine Vermutung. Laut Zwischenbericht handelt es sich um "high-energy objects" oder hochenergetische Objekte.
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    Putin im Gespräch mit der argentinischen Staatspräsidentin Christina Kirchner: Internationale Medien beanspruchen Monopol auf die Wahrheit und manipulieren die öffentliche Meinung


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    9 Oktober 2014. Russischer Staatspräsident Wladimir Putin im Gespräch mit argentinischer Staatspräsidentin Christina Kirchner erklärte, dass die internationalen (angelsächsischen) Medien das Monopol auf Wahrheit beanspruchen und dass einige Länder (=USA) mit ihren internationalen Medien die öffentliche Meinung der ganzen Länder manipulieren.


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    Kommentar:

    Megaphone

    Castro spricht Klartext: "Die Nato möchte einen Vernichtungskrieg gegen Russland"

    Der kubanische Revolutionsführer und Ex-Staatschef Fidel Castro (88) hat die Nato beschuldigt, einen „Vernichtungskrieg“ gegen Russland auslösen zu wollen. Laut Castro spricht der neue Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg mit unverhülltem Hass über Russland.
    Fidel Castro
    © Flickr/ Las Razones de Cuba
    „Ich habe mir gestern (Dienstag) ein Statement des neuen Nato-Generalsekretärs, dem ehemaligen norwegischen Premierminister angehört“, schreibt Castro in einem am Mittwoch in "Cubadebate" veröffentlichen Artikel. „Wie viel Hass hat er im Gesicht! Was für ein unglaubliches Streben, einen Vernichtungskrieg gegen die Russische Föderation auszulösen.“

    In der Ukraine-Krise hatte die Nato die Bildung einer neuen schnellen Eingreiftruppe beschlossen sowie ihre Luft-Patrouillen über dem Baltikum verstärkt und zusätzliche Schiffe in die Ostsee und ins Mittelmeer geschickt. Radarflugzeuge des Bündnisses fliegen regelmäßig über Polen und Rumänien Patrouillen. US-Vizepräsident Joe Biden kündigte zudem eine stärkere militärische Präsenz in Ost-Europa an. Zudem plant die Nato neue Militärstützpunkte in Osteuropa. Russland hat Gegenmaßnahmen angekündigt.

    Kommentar:

    Giftschlange im Anzug: US-Vizepräsident Joe Biden gibt offen zu, EU-Sanktionen gegen Russland sind nur möglich durch US-Zwang

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