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USA

Die geheime Agenda der psychopathischen US-Führung

Ständig löst Washington falschen Alarm aus und versucht auf diese Weise, die Menschen für seine geheimen Agenden zu gewinnen. Dabei sollte man meinen, dass die Amerikaner ihrer Regierung inzwischen mal auf die Schliche gekommen sein sollten. So fiel die Öffentlichkeit auf die Lüge herein, dass die Taliban in Afghanistan Terroristen sind, die mit al-Qaida unter einer Decke stecken. 13 Jahre lang kämpften die Amerikaner daraufhin in einem Krieg, der Dick Cheneys Firma Halliburton und andere Privatinteressen reich machte. Und das Ergebnis? Washington ist wieder einmal gescheitert.

So fiel die Öffentlichkeit auf die Lüge herein, dass Saddam Hussein im Irak auf »Massenvernichtungswaffen« hocke und damit Amerika bedrohe. Marschiere man nicht im Irak ein, würden die Amerikaner Gefahr laufen, dass »ein Atompilz über einer amerikanischen Stadt aufsteigt«, hieß es. Der militärische Sicherheitskomplex der USA wird Milliarden verdienen, während Washington gegen jene kämpft, die die falschen Grenzen im Nahen Osten neu ziehen wollen - Grenzen, die die Briten und Franzosen nach dem Ersten Weltkrieg zogen, als sie sich Gebiete des ehemaligen Osmanischen Reichs unter den Nagel rissen.

Die amerikanische Öffentlichkeit fiel auf die Lügen herein, die ihnen über Muammar Al-Gaddafi aufgetischt wurden. Libyen war ein stabiles und wohlhabendes Land, jetzt herrscht dort das Chaos.


Die amerikanische Öffentlichkeit fiel auf die Lüge herein, dass der Iran über Atomwaffen verfügt oder daran arbeitet. Vom Westen mit Sanktionen belegt und verteufelt, hat sich der Iran ostwärts orientiert. Ein wichtiger Ölproduzent hat sich damit dem Einfluss des Westens entzogen.


Die Öffentlichkeit fiel auf die Lüge herein, dass Syriens Baschar Assad »Chemiewaffen gegen sein eigenes Volk« benutzt hat. Washington schickte Dschihadisten los, damit sie Assad stürzen. Jetzt stellt sich - laut Washingtons Propaganda - heraus, dass diese Dschihadisten eine Bedrohung für Amerika darstellen.


Kommentar: Erfahren Sie mehr über die Denk- und Vorgehensweise der psychopathischen Machteliten im Buch Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke. Das Buch können Sie hier erwerben.

© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke


USA

„Hybrid Krieg“ gegen Russland: Der Informationskrieg der USA

Eine direkte militärische Konfrontation zwischen Russland und Amerika ist kaum wahrscheinlich - da stimmen russische Experten dem US-Präsidenten zu. Ein Analyst spricht aber von einem Krieg, der andere Mittel kombiniert. Russische Parlamentarier verzichten unterdessen auf einen geplanten Besuch in den USA.
© AP/Carolyn Kaster
„Wir stecken längst in einem Kalten Krieg“

Der auswärtige Ausschuss des russischen Föderationsrates (Oberhaus) hat den geplanten USA-Besuch seiner Mitglieder abgesagt, und zwar wegen der geltenden Sanktionen gegen Moskau. Das berichtete am Dienstag die russische Tageszeitung Iswestija. Andrej Klimow, Vizechef des Ausschusses, sagte, es sei nicht richtig, die „Amerikaner bei jeder Gelegenheit zu begrüßen“, während der US-Präsident Russland als Bedrohung für die Welt einstufe.
USA

Amerikas Aggressionen im Nahen Osten zerren die Welt in ein Zeitalter der globalen Anarchie

Washington tut sich mit barbarischen regionalen Regimen zusammen, die den »Islamischen Staat« erschufen, und greift Syrien an. So wird ein gefährlicher neuer Präzedenzfall erschaffen.

Die Vereinigten Staaten und ihre regionalen Verbündeten haben begonnen, einseitig Ziele in Syrien zu bombardieren - ohne entsprechendes Mandat der Vereinten Nationen oder auch nur eine schlüssige Erklärung.

Die USA haben einen neuen Abschnitt in der Geschichte der globalen Anarchie aufgeschlagen und dabei stehen ihnen die Türkei, Jordanien, Saudi-Arabien und Katar zur Seite - also exakt jene Länder, die die in Syrien kämpfenden Extremistengruppen fördern, darunter den Islamischen Staat, dessen Ableger Al-Nusra-Front und andere Gruppen aus dem al-Qaida-Dunstkreis.

Anders als bei anderen Feldzügen, bei denen es einzig um militärische Eroberungen ging, bemühen sich die USA dieses Mal offenbar nicht einmal mehr, den Schein zu wahren und sich die Zustimmung der Uno einzuholen. Moralische und rechtliche Rechtfertigungen bleiben völlig außen vor. Stattdessen werden wie mit der Schrotflinte zahlreiche Vorwände für die Aggression gestreut. Alle Argumente sind gleichermaßen unglaubwürdig und viele widersprechen sich auch, aber vielleicht kommt man ja mit einem durch.


Viel wurde über das Vorgehen Russlands in der Ukraine geklagt und lamentiert. »Internationale Normen« und Völkerrecht würden verletzt, hieß es. Jetzt haben die USA ganz klar gegen alle Regeln verstoßen, zu deren Einhaltung sie den Rest der Welt zwingen, indem sie mit Sanktionen, Unterjochung und der Anwendung militärischer Gewalt drohen. Ohne auch nur das winzigste Feigenblatt der Legalität oder Legitimität, dafür mit verbrecherischen Regimen an ihrer Seite, haben die USA die sogenannte »internationale Ordnung« untergraben, die sie doch nach eigener Lesart erst erschaffen haben und über deren Einhaltung sie wachen.

Kommentar:

Blue Planet

Der zynische Plan der westlichen Psychopathen zum Umbau des Nahen Ostens

Während die westliche Presse sich leidenschaftlich für den Bau einer internationalen Koalition gegen das islamische Emirat einsetzt, führt dieses jedoch seine Entwicklung weiter fort. Thierry Meyssan, der oft die Schaffung dieser terroristischen Organisation durch Washington erklärt hat, glaubt nicht, dass diese Koalition entschlossen ist zu handeln, sondern im Gegenteil es nur im nordöstlichen Syrien festsetzen wird, um die arabische Welt zu destabilisieren.


Der Kalif Ibrahim
In einer Rede im Fernsehen vom 10. September 2014 kündigte Präsident Obama die Fortsetzung der seinem Land mit dem Staatsstreich vom 11. September 2001 auferlegten Strategie an: den Umbau des "Nahen und mittleren Osten" [1].

Dieses Projekt, das man seit der Niederlage der israelischen Armee gegen den libanesischen Widerstand im Jahr 2006 aufgegeben glaubte, besteht nicht nur darin, die großen Staaten der Region in eine Vielzahl von nicht lebensfähigen Kleinstaaten zu unterteilen, sondern sie auch ethnisch homogen zu machen, was große Bevölkerungs-Verschiebungen bedeutet.

In einem erstaunlichen Artikel des Armee-Magazins Parameters [2] vom13. September 2001 schrieb Oberst Ralph Peters, dass Washington nichts von dem fundamentalistischen Terrorismus zu befürchten habe und dass es sogar nicht zögern sollte, ihn zu benutzen. Er riet ferner, was das Projekt des Umbaus des "Nahen und mittleren Osten" betrifft (dessen Karten er anlässlich der Baker-Hamilton-Kommission veröffentlichte), dass Washington vor dem generellen Chaos nicht Angst haben sollte, weil die Araber nach der Spaltung der arabischen Welt in Mikro-Staaten keine Möglichkeit mehr hätten, sich gegen die israelische Gier zu verteidigen, als sich an die Vereinigten Staaten zu wenden.

Kommentar:

Eye 1

Massengräber in der Ostukraine werden exhumiert: »Hände mit Klebeband gefesselt, Schusswunden«

Massengräber mit Leichen, die deutliche Anzeichen eines gewaltsamen Todes aufweisen, und trauernde Angehörige der bereits identifizierten Opfer: Mit dieser grauenerregenden Szene sah sich ein Aufnahmeteam von Russia Today in der Ortschaft Nyschnia Krynka, etwa 35 Kilometer von der Stadt Donezk in der gleichnamigen Region im Osten der Ukraine konfrontiert.
Insgesamt vier Leichen waren dort zuvor in zwei Granatkratern hinter einem ausgebrannten Kohlebergwerk entdeckt worden. Maria Finoshina von RT berichtete direkt von dem Fundort: »Die ganze Anlage, die Sie hier sehen können, wurde bereits vor längerer Zeit aufgegeben. Es handelt sich um ein abgelegenes Gebiet und offenbar wollten diejenigen, die für diese Taten verantwortlich sind, verhindern, dass die Leichen gefunden wurden.«
War Whore

"Für Frieden und Demokratie": Amerikanische Luftschläge töten erneut Zivilisten

Im Kampf gegen den selbst ins Leben gerufenen Terrorismus müssen wieder einmal Zivilisten im US-Bombenhagel sterben. Nach Angaben von Human Rights Watch sollen bei einem Angriff von US-Kampfjets auf vermeintliche al-Nusra-Stellungen sieben Zivilisten getötet worden sein, darunter fünf Kinder.
© Flickr / US-Army CC-BY 2.0
Zimperlich waren die Amerikaner noch nie, wenn es um die Bekämpfung ihrer Feinde ging. Um das Leben von Zivilisten schert man sich im Pentagon ohnehin wenig. Sie sind allesamt "Kollateralschäden" die man in Kauf nimmt. Auch im "Krieg gegen den Terror", dessen Ziel angeblich die Zerstörung der Stellungen von IS-Milizen und der al-Nusra-Front ist, scheint man sich - wie schon in Afghanistan, Jemen und Somalia - nur auf vage Vermutungen zu verlassen. Dementsprechend gibt es auch schon erste zivile Opfer des alliierten Bombenhagels auf syrisches Territorium.

So beruft sich die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch auf drei Augenzeugen, wonach die völkerrechtswidrigen Luftschläge der USA und deren arabischer Verbündeten gegen Stellungen der islamistischen al-Nusra-Front im Norden Syriens insgesamt sieben Zivilisten das Leben kostete. Darunter befanden sich auch fünf Kinder. Demnach sollen bei den Angriffen in einem Dorf in der Nähe der Stadt Idlib auch Wohnhäuser bombardiert worden sein.
Vader

Erneute Beweise: Kiew unterstützt das Morden von Zivilisten

Die OSZE hat in der Nähe von Donezk drei Massengräber entdeckt. Bei dem größten Grab wurde eine Plakette gefunden mit der Aufschrift „Gestorben für Putins Lügen“. Die Gräber liegen in einem Territorium, welches zur Zeit des Todes der Opfer von ukrainischen Milizen kontrolliert wurde. Die Milizen kämpfen an der Seite der ukrainischen Armee gegen die Rebellen. Die Regierung in Kiew, die von der EU und den USA unterstützt wird, müsse die Verbrechen aufklären, fordert der Linke-Politiker Andrej Hunko.
© dpa
Die an der Seite der ukrainischen Armee kämpfenden Milizen sind offenbar mit besonderer Grausamkeit vorgegangen. Die OSZE bestätigt die Entdeckung von Massengräbern in der Nähe von Donezk.
Das russische Außenministerium hat in Erfahrung gebracht, dass es in der Ostukraine Hinweise auf Massengräber gäbe.

Ein Sprecher der OSZE-Sonderbeobachtermission in der Ukraine bestätigte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten die Existenz solcher Gräber. Der Sprecher sagte, dass die OSZE von der Rebellengruppe auf die nicht markierten Gräber hingewiesen worden waren. Daraufhin begaben sich die Mitarbeiter an die angegebenen Orte.

Kommentar:

Star of David

Der Krimi über MH17 und das Schweigen der westlichen Medien über die vorliegenden Beweise

Binnen Stunden nach dem Unglück des malaysischen Flugs MH17 am 17. Juli, und während die Wrackteile und Körper der Opfer noch qualmten, wussten die westlichen Politiker bereits, was passiert und wer dafür verantwortlich war. Diese Tatsache allein ist äußerst suspekt und erinnert an die 9/11-Anschläge, als binnen einer Stunde, nachdem das erste Flugzeug das Gebäude des Welthandelszentrums (WTC) getroffen hatte, westliche Politiker und Medien-Experten Osama bin Laden zum wahrscheinlichen Täter gemacht haben. Lasen sie in beiden Fällen ein vorbereitetes Skript ab?
MH17
© RIA Novosti. Andrei Stenin

Ungeachtet dessen, was Sie gehört haben könnten oder glauben gehört zu haben, gibt es keine offizielle Stellungnahme zu dem, was mit Flug MH17 passierte. Wenn Sie 'wissen', dass Russland dafür verantwortlich war, dann sind Sie den Lügen und der anti-russischen Propaganda des Westens zum Opfer gefallen.

twitter mh17

Fünf Stunden nach dem Crash von Flug MH17 hat US-Vizepräsident Biden verkündet, dass dies "kein Unfall" war und dass das "Flugzeug abgeschossen wurde". Woher wollten sie das gewusst haben?
Alarm Clock

Israelische Kollaborateure, provozierende Raketenabschüsse und zynische Waffenruhen

Hat sonst noch jemand die völlig unerwartete "Waffenruhe" in Gaza bemerkt? Die Experten beider Seiten haben sie durch "Kriegsermüdung" erklärt, doch die genaue Ereignisreihenfolge, die zu der Waffenruhe führte, hat mich doch etwas verblüfft.

Am Montag, den 18. August, wurde die 72-stündige Waffenruhe als Ergebnis der Verhandlungen in Kairo verkündet. Am Tag darauf reiste die israelische Delegation um 16 Uhr ab, genau zu dem Zeitpunkt, als Hamas laut israelischen Verteidigungsstreitkräften (IDF) mehrere Raketen in Richtung Beerscheba abfeuerte und dadurch die "Waffenruhe brach".

Israel nutzte die Gelegenheit, um das Haus der Familie al-Dalou zu attackieren, in dem sich angeblich der mutmaßliche Hamas-Militärchef Mohammed Deif aufhielt. Deif, der teilweise gelähmt und auf seinen Rollstuhl angewiesen sein soll (als Ergebnis von fünf früheren Mordanschlägen durch Israel), war anscheinend nicht da, wie die Hamas behauptet (laut Israels Aussagen befand sich Deif im Haus); es wurden also nur seine Frau, seine dreijährige Tochter Sara und sein jüngster Sohn umgebracht, als die IDF fünf tonnenschwere Bomben auf das Haus abwarf. Zwei Tage später, am Donnerstag, hat die IDF bekanntgegeben, drei Hamas Funktionäre bei mehreren Raketenangriffen in Rafah, Süd-Gaza, umgebracht zu haben.
Pirates

Rassistische Kirche: Das Tragen von Kopftüchern kann untersagt werden

Bundesarbeitsgericht räumt kirchlichen Trägern Sonderrecht ein / Verhandelte Fall einer Muslimin an das Landgericht Hamm überwiesen

Erfurt. Kirchliche Einrichtungen dürfen ihren Mitarbeiterinnen in der Regel verbieten, im Dienst ein islamisches Kopftuch zu tragen. Das hat das Bundesarbeitsgericht in Erfurt am Mittwoch entschieden. Die Richter stellten das Selbstbestimmungsrecht der Kirchen damit über das individuelle Recht auf Religionsfreiheit. Mitarbeiter in kirchlichen Einrichtungen seien mindestens zu neutralem Verhalten verpflichtet, erklärte eine Gerichtssprecherin.

Damit sei das Kopftuch als Symbol des islamischen Glaubens in der Regel nicht vereinbar, entschied der Fünfte Senat (Az.: 5 AZR 611/12). Im Einzelfall könne eine Entscheidung aber auch anders ausfallen, zum Beispiel wenn jemand in einem Labor arbeite und wenig Kontakt zu Außenstehenden habe, sagte die Sprecherin. Die konkrete Klage einer muslimischen Krankenschwester verwiesen die Richter allerdings zurück an das Landesarbeitsgericht Hamm.
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