Die Welle 3
Puppenspieler
Sie sind fühlbar bis nach Texas, wo Abgeordnete fürchten, gierige säkulare Progressive in Washington könnten eines Tages eine ähnliche Taktik in Erwägung ziehen, um einer Regierung aus der Patsche zu helfen, die mit ihrer Ausgabenpolitik rasant in den Untergang steuert.
Als finanzielles Bollwerk gegen solchen Diebstahl erwägt Gouverneur Rick Perry, ein Republikaner, ein Gesetz, wonach »die Goldreserven des Bundesstaates Texas in Höhe von einer Milliarde Dollar, die die Federal Reserve zurzeit in einem Tresor in New York lagert, zurückgeholt werden sollen«, berichtet "WorldNetDaily".
»Das kostenlose Online-Konto mit Beratung in 615 Filialen! Garantiert kostenlos«, wirbt die Hypovereinsbank (HVB) auf ihrer Website. Wer's glaubt. Denn so kostenlos, wie die Bank das darstellt, ist ein Konto bei der Hypovereinsbank möglicherweise nicht mehr lange. Im Gegenteil. Folgt man dem obersten Chef der italienischen "UniCredit", zu der die HVB gehört, kann so ein Konto in Zukunft ganz schön teuer werden. Nicht wegen Kontogebühren, Dispo-Zinsen und ähnlicher Peanuts. Sondern die Banken und Regierungen planen nach dem Zypern-Test nun einen konzertierten Angriff auf die Bankguthaben ihrer Kunden: »Um Verluste auszugleichen, ist das Beschneiden von großen Konten und Verbindlichkeiten wie Anleihen bei insolventen Banken akzeptabel, solange kleine Sparguthaben geschützt werden«, sagte UniCredit-Chef Federico Ghizzoni dem Nachrichtendienst Bloombergzufolge am 3. April 2013 in Wien.
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Die israelische Zivilverwaltung, die für die Verteilung des "israelischen Staatslandes", also des Landes im Westjordanland, das sich angeblich in öffentlicher Hand befindet, verantwortlich ist, übergab dem israelischen Obersten Gerichtshof Unterlagen, die belegen, dass der Prozess der Landzuteilung eine deutliche politische Dimension aufweist, wie die israelische Tageszeitung Ha’aretz berichtete.
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Versicherungen stürzen Tausende von Menschen in finanzielle und seelische Nöte. Sie kassieren zwar Jahr für Jahr und Monat für Monat ihre Prämien. Doch wenn sie einmal gebraucht werden, dann können sie sich fast ohne Risiko verweigern. Mehr als 430 Millionen Versicherungen haben die Deutschen abgeschlossen. Statistisch gesehen hat jeder Bundesbürger vom Baby bis zum Greis mehr als fünf Versicherungen. Es ist ein gewaltiges Geschäft. Denn jeder Bundesbürger zahlt statistisch gesehen pro Jahr 2.190 Euro allein für Versicherungen. Jeder Bürger hat dabei andere Vorlieben. Claudia Schiffer soll ihr Gesicht für 3,7 Millionen Euro versichert haben und David Beckham seine Beine für mehr als 52 Millionen Euro.
Israels Regierung hat beschlossen, Tausende afrikanische Migranten in einen Drittstaat umzusiedeln. Damit soll der Zustrom von Migranten, in erster Linie aus Eritrea und dem Sudan, eingedämmt werden. Laut einem am Montag öffentlich gewordenen Dokument hat Israel einen Deal mit einem bislang unbekannten Land, das die Migranten aufnehmen wird.
Es wird berichtet, dass amerikanische und britische Wissenschaftler mit Unterstützung der Bill & Melinda Gates Foundation ein computerisiertes weltweites Überwachungssystem entwickelt haben, mit dem sich alle Aktivitäten in sozialen Medien, die sich gegen das Mainstream-Impfstoffdogma richten, beobachten und direkt den Behörden melden lassen.
Diese schöne neue Übung in multinationaler Big-Brother-Spioniererei wird als Mittel gegen die rapide Verbreitung angeblicher »Gerüchte« und »Lügen« über Impfstoffe im Internet gepriesen. In Wirklichkeit sind diese Meldungen die einzige Form von freier Meinungsäußerung im Internet, um Sicherheit oder Wirksamkeit von Impfstoffen zu hinterfragen. Die Mainstreambehörden erklären Impfstoffe für völlig sicher und wirksam. Alles, was dieser nicht belegten Aussage widerspricht, wird jetzt vom globalen Polizeistaat offiziell zur Falschinformation erklärt.
Wie Heidi Larson von der London School of Hygiene & Tropical Medicine und Autorin des neuen Verfolgungssystems, erklärt, beschleunigt die Redefreiheit im Internet »die globale Verbreitung« von angeblich »ungeprüften Gerüchten und Falschinformation über Impfstoffe«. Mit anderen Worten: Menschen, die selbst denken und im Internet über legitime Bedenken bezüglich der Sicherheit von Impfstoffen diskutieren, sind eine Bedrohung für das Establishment. Daher die Notwendigkeit für ein virtuelles allsehendes Auge, das die Plaudereien überwacht und direkt den Gesundheitsbehörden meldet.
Google muss dem FBI Kundendaten preisgeben, ohne dass ein richterlicher Beschluss vorliegt, ohne Nennung von Gründen und ohne dass der Kunde oder irgend jemand anders darüber informiert werden darf. Dieses National Security Letter (NSL) genannte Abrufverfahren existiert schon seit vielen Jahren, wurde jedoch nach den Anschlägen des 11. September 2001 im Patriot Act erweitert und seitdem häufiger genutzt.
Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat erstmals offiziell die Namen von Journalisten preisgegeben, die für ihn tätig waren - schreibt der SPIEGEL in seiner neuen Ausgabe. Bei den Agenten handelt es sich um Horst Mahnke, Paul Karl Schmidt, Wilfred von Oven und Hans Bayer alias Thaddäus Troll, dem ehemaligen Vizepräsidenten des PEN-Zentrums. Damit liegt der Verdacht nahe, dass der Dienst gegen das Verbot verstieß, auf innenpolitischem Gebiet tätig zu werden.
Während ich hier sitze, wurde ein Antrag im englischen Unterhaus mit 415 zu 149 Stimmen abgelehnt. Natürlich hätte auch ein anderes Ergebnis die USA nicht aufgehalten, dennoch bedeutet dies vollständig „grünes Licht“ für den Angriff auf den Irak.Vor nunmehr zehn Jahren starteten das amerikanische und britische Militär (mit einem Rudel eingeschüchterter „Alliierten“ im Schlepptau) die „Operation Iraqi Freedom“, auch bekannt als „Schock und Einschüchterung“, auch bekannt als „Operation zur Zerstörung der wichtigsten irakischen Infrastruktur und zum Start eines über zehn Jahre andauernden Angriffs - und Besatzung - der irakischen Bevölkerung“. Bis heute wurden mindestens 1,5 Millionen irakische Zivilisten ermordet und 5 Millionen weitere aus ihren Häusern vertrieben - als direkte Folge der „Befreiung“. Dazu kommen die Millionen, die im Jahrzehnt zuvor durch die von den USA durchgesetzten Wirtschaftssanktionen getötet oder verarmt wurden. Tödliche Autobomben gehören noch immer zum Alltag. Kein Zweifel - der Irak wurde nicht befreit: er wurde zerstört, und zwar vorsätzlich.
Bush’s „Ultimatum“ an Saddam läuft am Donnerstag um Mitternacht ab. „Schock und Einschüchterung“ (im Engl.: „Shock and Awe“ - AdÜ), besser gesagt: „Tod und Zerstörung“, können bis dahin jederzeit beginnen. Uns bleibt höchstens noch ein Tag - ein Tag, um am Rande des Abgrunds innezuhalten, bevor die kommende Dunkelheit uns alle verschlingen wird.
Als ob er sich über diejenigen lustig machen wollte, die gegen diese illegale Invasion sind, sowie gegen die Lügen und Täuschungen, mit denen sie gerechtfertigt wurde, hat Ari Fleischer heute erklärt, dass die USA selbst dann angreifen würden, wenn Saddam jetzt sofort ins Exil ginge. Es geht nicht um Massenvernichtungswaffen, es geht um Vorherrschaft und das Prinzip der Zerstörung. Vielleicht glaubt Ari ja, er könne nun, da die Invasion beschlossene Sache ist, etwas mehr von der Wahrheit preisgeben. Nun, da Cheney, Rumsfeld und Blair den friedensliebenden Menschen dieser Welt mitgeteilt haben, dass sie sich ins Knie f***en können. Es muss schon hart für Fleischer gewesen sein, jeden Tag vor der Weltöffentlichkeit zu stehen und so ausgiebig zu lügen. (Obwohl, vielleicht auch nicht.)
Es fällt mir schwer, meine derzeitigen Gefühle zu beschreiben - da ist ein starkes Gefühl des bevorstehenden Untergangs, kombiniert mit Wut darüber, dass man mich zwingt, mich angesichts solch ungezügelter Psychopathie derart hilflos zu fühlen. Wer sind diese Männer, dass sie so einfach entscheiden können, die Welt und ihre Bewohner in einen „Krieg ohne Ende“ zu stürzen? Und wer sind wir, dass diese Männer uns so lange mit solch erbärmlichen und kaum versteckten Lügen zum Narren halten konnten, wissend, dass wir uns einfach wegdrehen und sie davonkommen lassen würden?

















Kommentar: USA wollen Geheimdiensten die Überwachung aller Bürger gestatten: Verdächtig sind unter anderem alle Personen die sich politisch exponiert haben