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Boeing 777 Absturz in der Ukraine: War Putins Maschine das eigentliche Ziel?

Wahrscheinliches Ziel der ukrainischen Rakete, die das Flugzeug Boeing 777 der Fluggesellschaft Malaysia Airlines getroffen hat, hätte die Maschine des Präsidenten Russlands sein können, meint eine Quelle in Rosawiazija.

boeing 777
© REUTERS/Maxim Zmeyev
Die Quelle in Rosawiazija teilte „Interfax“ unter vollständiger Wahrung der Vertraulichkeit mit, dass die Wahrscheinlichkeit dafür bestehe, dass das Ziel der ukrainischen Rakete, die entweder vom Boden oder von einem Militärflugzeug abgefeuert wurde, das Flugzeug Russlands Präsidenten hätte sein können. „Bord Nummer eins und die malaysische Boeing 777 kreuzten sich an ein und demselben Punkt und auf derselben Flughöhe. Das geschah unweit von Warschau in der Staffel 330 auf der Höhe von 10.100 Meter. Bord Nummer eins hielt sich dort um 16.21 Uhr Moskauer Zeit und das malaysische Flugzeug um 15.44 Uhr Moskauer Zeit auf“, erläuterte die Quelle. Seinen Worten zufolge, seien die Umrisse der Flugzeuge im Großen und Ganzen einander ähnlich, die linearen Abmessungen seien ebenfalls ziemlich ähnlich, und der Anstrich sei in einer hinlänglich großen Entfernung praktisch identisch.

Kommentar: War der Abschuss eigentlich für Präsident Putin gedacht, oder sollte er als eine Warnung für diesen dienen? Egal welcher Fall, dieser Umstand zeigt, dass die ganze Sache möglicherweise extrem genau geplant war, und die Täter hoch genug unter den "Puppenspielern" angesiedelt sind, um die Flugroute der russischen Präsidentenmaschine zu kennen. Auf der anderen Seite ist es unwahrscheinlich, dass Putin nicht sofort über den Umstand informiert wurde, und die Präsidentenmaschine den Kurs nicht sofort geändert hat.

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Passagier-Flugzeug über der Ukraine abgestürzt, angeblich abgeschossen

Moskau - Im Osten der Ukraine ist am Donnerstag in der Nähe der russischen Grenze ein Passagierflugzeug abgestürzt. Alle knapp 300 Insassen kamen ums Leben. Wie genau es zu dem Absturz kam, ist noch unklar - Ukraine und Separatisten werfen sich gegenseitig vor, die Maschine abgeschossen zu haben.

Die ukrainische Regierung und die prorussischen Separatisten haben sich gegenseitig für den Abschuss einer Passagiermaschine mit 295 Menschen an Bord über dem Konfliktgebiet Donezk verantwortlich gemacht. In Kiew warf Präsident Petro Poroschenko den Separatisten am Donnerstag vor, die Maschine MH17 der Malaysia Airlines am Donnerstag abgeschossen zu haben - wie zuletzt mehrere ukrainische Militärflugzeuge. Die ukrainische Luftwaffe habe mit der Tragödie nichts zu tun, teilte er mit.

Die prorussischen Kräfte hingegen warfen den ukrainischen Streitkräften den Abschuss vor. Die Boeing 777 sei nahe der Großstadt Donezk abgestürzt, sagte der selbst ernannte Premierminister der nicht anerkannten "Volksrepublik", Alexander Borodaj. Die Aufständischen hätten keine Abwehrwaffen, um Maschinen in einer Höhe von 10.000 Metern abzuschießen. Es handele sich um eine "Provokation" der ukrainischen Luftwaffe, sagte Borodaj.


Kommentar: Man sollte hier keine schnellen Schlussfolgerungen ziehen. Es war zu erwarten, dass die Regierung in Kiev die Schuld auf ihre Bürger im Osten schiebt, und vice versa. Mittlerweilen ist es aber bekannt, dass das Flugzeug von Präsident Putin, der heute aus Brasilien zurückkehrte, die gleiche Flugroute zur selben Zeit nutzte: (Russische Quelle):
"Putin's Flugzeug und die Malaysische Boeing kreuzten sich am selben Ort und demselben Echelon. Das war nahe Warschau auf 330 m Echelon auf der Höhe 10.100 m. Der Präsidenten-Jet war um 16:21 an dieser Stelle, und die Malaysia-Maschine an derselben Stelle um 15:44 Moskauer Zeit", sagte eine Quelle der Nachrichtenagentur unter der Bedingung von Anonymität.
War der Abschuss eigentlich für Präsident Putin gedacht, oder sollte er als eine Warnung für diesen dienen? Egal welcher Fall, dieser Umstand zeigt, dass die ganze Sache möglicherweise extrem genau geplant war, und die Täter hoch genug unter den "Puppenspielern" angesiedelt sind, um die Flugroute der russischen Präsidentenmaschine zu kennen. Auf der anderen Seite ist es unwahrscheinlich, dass Putin nicht sofort über den Umstand informiert wurde, und die Präsidentenmaschine den Kurs nicht sofort geändert hat. Oder ist das ganze nur eine Ablenkung für die westlichen Menschenmassen dafür, dass Netanyahu soeben eine weitere militärische Bodenoffensive gegen Gaza (sprich: "Völkermord") eingeleitet hat? Es ist schwer begreiflich, aber wahren Psychopathen fehlen biologisch bedingt die 'Gehirn-Schaltkreise' für wahres Gewissen, und sind damit zu Allem fähig.

Hier ein Video, das angeblich den Aufschlag der Maschine zeigt:




Heart - Black

Israelische Kriegsmarine tötet bewusst vier spielende Kinder (mal wieder)

Gaza/Tel Aviv - Die israelische Kriegsmarine hat einen Strand in der Stadt Gaza beschossen und dabei vier spielende Kinder getötet. Zwei Granaten schlugen in der Nähe eines Hotels ein, wie Augenzeugen berichteten.
Palestinian medic carries the body
© Majdi Fathi / APA images
Kinder sind tägliche Opfer in Palästina, doch darüber berichten die wenigsten.
Die Kinder im Alter zwischen neun und elf Jahren seien aus heiterem Himmel beim Fußball spielen getroffen worden. Zehn weitere Jungen wurden schwer verletzt, wie palästinensische Rettungsdienste meldeten. Ein Sprecher der israelischen Streitkräfte erklärte am Abend, der Vorfall werde untersucht.

Nach Schätzungen der Hilfsorganisation «Save the Children» sind mindestens 25 000 Kinder im Gazatreifen und dem südlichen Israel durch die Angriffe traumatisiert.

Kommentar: Nach einem Bericht vom Guardian:

Bell

Guter Mensch Putin erlässt 90% der Schulden für Kuba, der Rest soll für Bildungsprojekte verwendet werden

Russlands Präsident Putin hat Kuba 90 Prozent der alten Sowjet-Darlehen erlassen. Diese belaufen sich auf 35 Milliarden US-Dollar. Die übrigen 10 Prozent sollen für Investitionen in Bildungsprojekte verwendet werden. Russland ist einer der größten Exportpartner für Kuba.

© Imago/Xinhua
Zum Abschluss seines Kuba-Besuchs ist Russlands Präsident Wladimir Putin am Freitag mit Kubas Ex-Präsident Fidel Castro zusammengetroffen. Nach Angaben des Kremls ging es bei dem einstündigen Gespräch um die Weltwirtschaft, internationale Beziehungen sowie die Beziehungen zwischen Russland und Kuba.

Mit dem amtierenden Präsidenten, Castros Bruder Raul, hatte sich Putin zuvor auf ein Abkommen geeinigt, dass die Tilgung von kubanischen Schulden aus Sowjetzeiten vorsieht.
Eye 1

Ethnische Säuberung geht weiter: Die extrem rassistischen Gräueltaten der israelischen Elite und warum unsere Medien nicht darüber berichten

BOMBEN FALLEN auf Gaza und Raketen auf Israel, Menschen sterben und Häuser werden wieder zerstört. Immer wieder ohne Zweck. Wieder mit der Sicherheit, dass wenn es vorbei ist, wird alles im Wesentlichen so sein wie vorher.
Aber ich kann kaum auf die Sirenen hören, die vor Raketen warnen, die nach Tel Aviv fliegen. Ich kann das Entsetzliche, das in Jerusalem geschah, nicht aus meinem Gedächtnis reißen.

WENN EINE Bande Neo-Nazis einen 16-Jährigen Jungen in einem Londoner jüdischen Viertel bei Dunkelheit zum Hydepark geschleppt hätte, ihn dort geschlagen, ihm Benzin in den Mund gegossen, ihn damit übergossen und dann angezündet hätte - was wäre dann geschehen?

Kommentar: Weiterführende Informationen finden Sie hier:

Eye 1

Autofahrer ist zu Recht wütend über die blutigen Lügen der israelischen Regierung und der Medien


Kommentar: Weiterführende Informationen finden Sie hier:

War Whore

Erste Bodengefechte in Gaza - Und Israel bombardiert weiter

In Gaza ist es am Sonntagmorgen zu ersten schweren Bodengefechten zwischen israelischen Soldaten und Hamas-Kämpfern gekommen. Drei Hamas-Kämpfer wurden getötet und vier Marine-Soldaten verletzt. Gaza wird vom Meer aus bombardiert.

CNN Reporter Jon Jensen teilt auf Twitter Aufnahmen aus Gaza City:

© Screenshot via Twitter/Inas Safadi
Eine offizielle israelische Boden-Offensive in Gaza wurde noch nicht verkündet. Doch in der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es zwischen israelischen Truppen und der Hamas zu schweren Boden-Gefechten. Die Konfrontation fand an der Küstenregion unweit von Gaza City statt. Offenbar dringen israelische Kommandos gezielt in den Gaza-Streifen ein und ziehen sich wieder zurück.

Drei Hamas-Kämpfer wurden getötet und vier israelische Marine-Soldaten der Kampfschwimmer-Einheit Schajetet 13 verletzt. Das israelische Militär rückte über das Meer in Gaza ein, um ein Depot von Langstreckenraketen zu zerstören. Das ist ihr nach eigenen Angaben gelungen. Die Mission sei erfüllt.
War Whore

Ukrainische Granate tötet Russen auf russischem Hoheitsgebiet

Auf russischem Boden ist ein Russe von einer ukrainischen Granate getötet worden. Moskau droht mit „unwiderruflichen“ Konsequenzen.
© AP
Ukrainische Soldaten in der Region Donezk
Ein tödlicher Zwischenfall an der Grenze der Ukraine zu Russland hat die Spannungen zwischen den beiden Staaten verschärft. Nach dem Einschlag von Granaten auf russischer Seite des Grenzgebiets warnte das Außenministerium in Moskau die Ukraine vor „unwiderruflichen“ Konsequenzen. Bei dem Beschuss am Sonntagmorgen wurde den Angaben zufolge ein Russe getötet, als zwei aus der Ukraine abgefeuerte Granaten in Häuser der Region Rosotow einschlugen. Das russische Außenministerium werte den Vorfall als Aggression der Ukraine gegen russisches Hoheitsgebiet und die Bevölkerung der Russischen Föderation, hieß es in Moskau. Eine entsprechende Protestnote sei der Ukraine übergeben worden.

Die Ukraine wies die Darstellung zurück. Zugleich legte sie nahe, der Beschuss könne auf die Separatisten zurückgehen, die eine Intervention Russlands provozieren wollten. Das wiederum wiesen die Separatisten zurück.
Heart - Black

Erschütternde Wahrheit: Politiker-Pädophilenringe wie in England gibt es weltweit in den höchsten Kreisen der Macht

Die volle Tragweite des Politiker-Pädophilenrings in England kann nicht erahnt werden, wenn man nicht auch auf die andere Seite des Atlantiks blickt.
Jimmy Savile
© Downing Street / flickr.com / CC BY-NC-ND 2.0
Gordon Brown verleiht dem pädophilen Verbrecher Jimmy Savile eine Medaille
Gegen zahlreiche hochrangige britische Politiker wird wegen ihrer Beteiligung an einem weitreichenden Pädophilen-Ring ermittelt, aber der volle Umfang des Skandals ist nicht ersichtlich, ohne auch einen Blick auf die andere Seite des Atlantiks zu werfen.

Es ist noch gar nicht lange her, da wurden Personen, die behaupteten, es existiere ein massiver Pädophilen-Ring, in welchen Beamte aus den höchsten Ebenen der Regierung verwickelt sind, als Verschwörungstheoretiker und Spinner abgeschrieben. Das ist nicht mehr der Fall, zumindest in Großbritannien. Es stellte sich heraus, dass diese so genannte Verschwörungstheorie wahr ist, und nun wird endlich offiziell ermittelt. Die Vertuschung und das Schweigen funktionieren an diesem Punkt nicht mehr wirklich. Die britische Regierung selbst gerät unter Druck, weil praktischerweise wichtige Unterlagen zu den Vorwürfen verschwunden sind. Mindestens vierzig britische Abgeordnete sind in die Geschichte verwickelt, aber das ist wirklich nur die Spitze des Eisbergs.

Der Skandal, der sich zunächst um Vergewaltigungs- und Kindesmissbrauchsvorwürfe gegen den gut vernetzten BBC-Moderator (und für sein soziales Engagement als Ritter geadelten) Jimmy Savile (der 2011 starb) drehte, weitete sich aus, nachdem Opfer ausgesagt hatten, dass der Missbrauch auf einen organisierte Pädophilen-Ring zurückzuführen war, der aus der BBC heraus betrieben wurde. An diesem organisierten Pädophilen-Ring waren offenbar mindestens 40 britische Abgeordnete beteiligt. Ein weiterer Aspekt dieses Skandals betrifft einen engen Freund von Savile, den ehemaligen britische MP Cyril Smith (auch ein Ritter). Die Polizei spricht von “überwältigenden” Beweisen, dass Cyril in den 1960er Jahren Jungen körperlich missbraucht hat. Es ist erwähnenswert, dass Savile nicht nur gut vernetzt sondern bekannt dafür war, enge Verbindungen zur Königsfamilie zu unterhalten.

Kommentar: Wir haben es tatsächlich mit einem weltweiten psychopathischen Netzwerk zu tun, das verborgen vor der Öffentlichkeit operiert: die organisierte Pädophilie innerhalb der höchsten Ränge von Politik und Rechtssystem; Snuff-Movies, die Vergewaltigung und Mord von Kindern zeigen; während die Mörder und Vergewaltiger dieser Kinder durch den Staat geschützt werden. Dies ist die nackte, nicht in Worte zu fassende, grausame Realität, geschaffen durch gewissenlose Psychopathen in Positionen der Macht.

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Verteidigung vor der faschistischen Junta-Armee: Interview mit dem Kommandeur der Donezker Volksmiliz

Am gestrigen Dienstag strahlte der »Erste Republikanische Kanal«, der offizielle Fernsehsender der Donezker Volksrepublik, ein Gespräch mit Igor Strelkow, dem Oberkommandierenden der Donezker Volksmiliz, aus. Der Blog »The Vineyard of the Saker« veröffentlichte am heutigen Mittwoch eine von Gleb Bazov übersetzte englischsprachige Transkription des Gesprächs, in dem Strelkow unter anderem begründet, warum sich die bewaffneten Kräfte der Volksrepublik aus Slowjansk zurückgezogen haben. Der Fernsehsender ist - nach eigenen Angaben - aufgrund eines Hackerangriffs inzwischen zumindest online nicht mehr zu empfangen.


Wir dokumentieren nachstehend die von Dagmar Henn ins Deutsche übersetzte Transkription des Gesprächs.

Kommentar: Mehr Informationen über die Krise in der Ukraine finden Sie hier

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