Puppenspieler
Karte


TV

Maischbergers Talk Propaganda in der ARD: Freche Lügen auf Spiegel Online

Die gestrige Talk-Show “Maischberger” war in jeder Hinsicht ein Fiasko. Gästeauswahl, Titel “Zar Wladimir I. - Was will Putin wirklich?” und eine völlig unfähige “Moderatorin”, der es nicht etwa um Erkenntnisse ging, sondern - wie immer - um Schuldzuweisungen Richtung Russland. Nichts stimmte, nichts war ausgewogen und damit war das Elend vorprogrammiert.
Es hätte interessant werden können, wenn man sich auf die zwei Gäste beschränkt hätte, die die vielleicht gegensätzlichsten Positionen vertreten: den transatlantischen olivgrünen Kriegshetzer und Russenfresser Werner Schulz, für den die Eskalation des Krieges nicht schnell genug gehen kann und die Journalistin Gabriele Krone-Schmalz, die die Fehler des Westens im Vorfeld und bei der Ausweitung des Konfliktes genau auf den Punkt bringen kann.

Kommentar: Es überrascht uns leider nicht, dass diese "Qualitätsmedien" und "Journalisten" auch weiterhin Lügen über Putin verbreiten: Putin ist das Feinbild weil er sich gegen die unmenschlichen Machenschaften der Elite stellt:

Stop

Sprachrohr bin Ladens wegen Halsschmerzen verurteilt


Kommentar: In Anbetracht dessen, dass Osama bin Laden eine Schöpfung eines anderen Landes zu sein scheint, wie wichtig ist dann dieser Chalid al-Fauwas in Wirklichkeit? Höchstwahrscheinlich nur, um angebliche Bösewichte festzunehmen, um von den wirklichen Terroristen abzulenken?


© APA/Reuters
Auch nur eine Strohfigur?

1998 rissen Terroranschläge auf US-Botschaften in Afrika 224 Menschen in den Tod, Tausende wurden verletzt. Nun hat die US-Justiz einen der Hintermänner schuldig gesprochen: Chalid al-Fauwas, das mutmaßliche Sprachrohr von Terrorfürst Osama bin Laden.



Kommentar: Bin Laden ist seit vielen Jahren tot und hier wird er immer noch als die aktive Nummer 1 dargestellt.


Fast 17 Jahre nach den schweren Terroranschlägen auf US-Botschaften in Afrika hat eine New Yorker Jury einen der Drahtzieher schuldig gesprochen. Chalid al-Fauwas droht nun lebenslange Haft. Nach dem Schuldspruch vom Donnerstag kündigten dessen Verteidiger jedoch an, dass er in Berufung gehen wolle.


Kommentar: Was ist mit anderen Drahtziehern, die eventuell sogar von der Regierung der USA kommen? Dazu ein Auszug von einer Rede von Hillary Clinton:
Wir haben uns in der Vergangenheit immer wieder in Pakistan eingemischt. Vergessen wir nicht, die Leute, die wir heute bekämpfen, haben wir vor 20 Jahren finanziert und unterstützt. Und wir taten es, weil wir [damals, zur Zeit des Kalten Krieges] in diese Auseinandersetzung mit der Sowjetunion verstrickt waren. [Die Sowjets] waren in Afghanistan einmarschiert, und wir wollten verhindern, dass sie die Kontrolle über Zentralasien übernehmen. Und so haben wir mit der Arbeit begonnen. In Absprache mit dem Kongress, der damals von den Demokraten kontrolliert wurde, meinte Präsident Reagan, es sei doch eine gute Idee, mit dem [pakistanischen Geheimdienst] ISI und dem pakistanischen Militär zusammenzuarbeiten und diese Mudschaheddin und auch [Kämpfer aus anderen Ländern wie Saudi-Arabien] zu rekrutieren und deren wahhabitische Ausprägung des Islam zu importieren. Auf diese Weise können wir die Sowjetunion besiegen. Und was geschah: Die Sowjets zogen sich aus Afghanistan zurück, sie verloren viele Milliarden Dollar, und letztlich ging die Sowjetunion unter. Es gibt also gute Argumente dafür, dies als eine gute Investition zu bezeichnen...

Der Staatsanwaltschaft zufolge war der 52-jährige Al-Fauwas einer der führenden Köpfe von Al-Kaida und ein enger Vertrauter des 2011 getöteten Osama bin Laden. Als solcher soll der gebürtige Saudi-Araber als Sprachrohr des Terrorchefs fungiert haben.

Kommentar:

Stormtrooper

USA veranstalten offensive Militärparade 300 Meter vor der russischen Grenze

Das NATO-Mitglied Estland veranstaltete in der drittgrößten estnischen Stadt Narva, die direkt an der russischen Grenze liegt und deren Einwohner zu 95 Prozent der russischen Minderheit in Estland angehören, anlässlich des Unabhängigkeitstages vom 24.2.1918, nur 300 Meter von der russischen Grenze entfernt, eine große Militärparade. Tallinn (das frühere Reval) steht seit Langem Moskau, dem es eine aggressive Politik gegenüber den baltischen Staaten vorwirft, kritisch bis ablehnend gegenüber. Die Parade wurde vom estnischen Präsidenten Toomas Hendrik Ilves abgenommen und vom ranghöchsten estnischen Kommandeur, General Riho Terras, geleitet.
Nato Russland, Russland will krieg, usa krieg gegen russland

Geisteskranke Sicht, die eines Psychopathen würdig ist: Ganz klar zu sehen! Russland bedroht mit seinen Militärbasen die NATO
An der Parade nahmen mehr als 140 Fahrzeuge und mobile Waffensysteme der NATO teil, darunter vier amerikanische Radschützenpanzer vom Typ M1126 Stryker, die mit der amerikanischen Flagge geschmückt waren. Die Niederlande steuerten vier Schützenpanzer vom Typ CV903NL MkIII schwedischer Bauart bei. Estland selbst präsentierte seine eigenen Haubitzen, Panzerabwehr- und Flugabwehrwaffen, gepanzerten Fahrzeuge und andere Rüstungsgüter im weiteren Sinne. Mehr als 1400 Soldaten marschierten in den Straßen von Narva auf.

Diese Parade ist als offensichtliche Brüskierung Russlands, des östlichen Nachbarn Estlands, zu werten, dem das Land vorwirft, in Osteuropa eine aggressive Politik zu betreiben. Die estnische Regierung hat sich dem Chor einiger anderer Länder angeschlossen, die Russland beschuldigen, über Waffenlieferungen und die Verstärkung der prorussischen Separatisten durch die Entsendung von Soldaten einen geheimen Krieg gegen die Ukraine zu führen.


Moskau hat diese Vorwürfe immer zurückgewiesen und erklärt, die infolge eines Staatsstreichs an die Macht gekommene Regierung in Kiew habe sich von ihrer eigenen Bevölkerung im Osten des Landes entfremdet und einen Bürgerkrieg vom Zaun gebrochen, anstatt die Probleme und Differenzen über einen Dialog beizulegen.
Megaphone

Durchgesickerte Spionageberichte enthüllen Netanjahus und Obamas Lügen und Machenschaften

Wie sich aus einer Fülle durchgesickerter Spionageberichte ergibt, hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gelogen, als er vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen warnte, der Iran stünde kurz davor, Atomwaffenfähigkeiten zu entwickeln. Zudem hat offenbar der amerikanische Geheimdienst CIA verdeckt versucht, trotz eines offiziellen amerikanischen Verbots, mit der Palästinenserorganisation Hamas Kontakte aufzunehmen.
Netanjahu
© picture-alliance
Das umfangreiche geheime Material, das dem arabischen Nachrichtensender Al-Dschasirazugespielt wurde und von diesem nun zusammen mit der britischen Tageszeitung The Guardian nach und nach veröffentlicht wird, umfasst Kommunikationen zwischen verschiedenen Geheimdiensten weltweit.

Den Kern bilden allerdings Kommunikationen zwischen dem Geheimdienst Südafrikas mit verschiedenen Diensten anderer Länder. Unabhängige Recherchen des Guardian haben die Authentizität dieser Dokumente bestätigt, die einen weitreichenden Einblick in die Schattenwelt der weltweiten Geheimdienstgemeinschaft geben. Im Folgenden einige Beispiele:
Newspaper

Auch Indien zeigt Interesse der Freihandelszone der Eurasischen Wirtschaftsunion beizutreten

Das Gegenstück zur EU, die im Westen (noch) wenig beachtete Eurasische Wirtschaftsunion, findet immer mehr Anklang. Nach China hat auch Indien Interesse an einem Freihandelsabkommen mit dem Wirtschaftsblock.
Neu-Delhi Indische Regierung
© iha.com.de
Indische Regierung in Raj Path, Neu-Delhi
Nachdem China großes Interesse an einem Freihandelsabkommen mit der Eurasischen Wirtschaftsunion bekundet hat, hat sich auch Indien zu Gesprächen bereiterklärt. In den kommenden sechs Monaten sollen diesbezügliche Verhandlungen beginnen, sagte Indiens stellvertretender Minister für Handel und Industrie, Rajeev Kher.

Da sich die meisten entwickelten westlichen Staaten in einer Wirtschaftskrise befinden, bemühen sich viele Schwellenländer um eine Intensivierung der wirtschaftlichen Beziehungen, meldet TASS. Aktuell hat der im Januar 2015 gegründete Wirtschaftsblock vier Mitglieder: Russland, Weißrussland, Armenien und Kasachstan. Kirgistan beabsichtigt diesem ebenfalls beizutreten. Vor einigen Wochen hat China ein Freihandelsabkommen mit der Wirtschaftsunion vorgeschlagen.

Kommentar:
Russland gründet Eurasische Wirtschaftsunion
Russland an Europa: Lasst die USA fallen und schließt euch der Eurasischen Wirtschaftsunion an
Das Gegengewicht wird schwerer: China schlägt Russland eurasische Freihandelszone vor
USA, oder China und Russland: Neue Partner für Griechenland?

Mail

"Dieser Krieg wurde von unseren Gegnern ausgelöst" - Interview mit Viktor Janukowytsch ein Jahr danach

Lange ist es still um Wiktor Janukowytsch geworden. Deshalb ist es interessant, die Meinung des im Exil lebenden Präsident der Ukraine ein Jahr nach dem gewaltsamen Putsch sich anzuhören. Denken wir zurück. Am 21. Februar 2014 wurde eine Vereinbarung zwischen der ukrainischen Regierung und der Opposition in Kiew unterzeichnet, die von den Aussenministern der drei EU-Länder Polen (Radoslaw Sikorski), Frankreich (Laurent Fabius) und Deutschland (Frank-Walter Steinmeier) vermittelt wurde. Aber am nächsten Tag war die Vereinbarung schon nichts mehr wert, denn Präsident Janukowytsch musste flüchten, da bewaffnete Nazi-Schergen die Regierungsgebäude gewaltsam gestürmt und übernommen hatten. Es kam die von Washington ausgesuchte Marionette Arsenij Jazenjuk als Ministerpräsident danach an die Macht. Im russischen Exil hat der Journalist Alexander Balitsky mit dem gestürzten Präsidenten ein Interview geführt.
janukowytsch
B: Wie fühlt es sich an, ein Präsident im Exil zu sein, und sind sie bereit in die Ukraine zurückzukehren, und was möchten Sie den Ukrainern sagen, wenn sie zurückgehen?

J: Ich habe viele schlaflose Nächte verbracht. Ich möchte nicht viel sagen. Wenn Gott mein Leben gerettet hat, wenn Gott mir die Gelegenheit gibt zu tun was heute notwendig ist, um die Rechte der Menschen zu verteidigen, sie von dem Chaos und der Rechtlosigkeit zu verteidigen, was jetzt im Land stattfindet, werde ich alles in meiner Macht tun.

B: Exakt ein Jahr ist vergangen seit dem Moment, als Sie gezwungen wurden das Land zu verlassen. Genug Zeit, um alle Entscheidungen abzuwägen, die Sie während der Ereignisse des Maidan gefällt haben. Warum bis zum letzten Moment, als die Regierungsgebäude bereits erobert waren, als die Strassen und Plätze besetzt waren, warum haben die Sicherheitskräfte keinen Befehl bekommen, Gewalt anzuwenden, oder haben sie?


Kommentar:

Arrow Down

Will Kiew den Plan zum Abzug schwerer Waffen kippen?

Vertreter der Ukraine versuchen, den ausgehandelten Plan zum Abzug schwerer Waffen durch die Konfliktparteien zu kippen. Das geht aus einer am Mittwoch in Donezk veröffentlichten gemeinsamen Erklärung der bevollmächtigten Vertreter von Donezk und Lugansk zu den Minsker Verhandlungen, Denis Puschilin und Wladislaw Dejnego, hervor.

© REUTERS/ Gleb Garanich
„Kiew will den vom Gemischten Kontroll- und Koordinierungszentrum erstellten und von den Konfliktseiten unterschriebenen Plan für ungültig erklären. Seit dem 22. Februar haben wir knapp 400 Stück schwere Technik abgezogen, und wir würden diese nun ungern auf früheren Positionen wieder in Stellung bringen müssen. Wir hoffen, dass der Fehler bei dem für diesen Donnerstag geplanten Treffen der Kontaktgruppe behoben wird“, zitierte die Donezker Nachrichtenagentur DAN aus der Erklärung.
USA

Netanjahu-Rede: USA und Israel in der Beziehungskrise bzw. im Machtkampf?

  • Am 3. März soll Israels Ministerpräsident Netanjahu vor dem US-Kongress sprechen. Hierzu hat ihn - hinter dem Rücken von Präsident Obama - der republikanische Repräsentantenhaus-Sprecher Boehner eingeladen.
  • Doch nicht nur der Konflikt zwischen Republikanern und Demokraten macht den Besuch zum diplomatischen Desaster - auch die bevorstehenden Neuwahlen in Israel und die laufenden Atomverhandlungen mit Iran tragen zum Debakel bei.
  • Obama und weitere Regierungsmitglieder stehen für Treffen mit Netanjahu nicht zur Verfügung. Der israelische Regierungschef lehnte dafür ein Gespräch mit zwei demokratischen Senatoren ab.
  • US-Sicherheitsberaterin Rice sagte in einem Interview, die Einladung Netanjahus durch den Kongress schade der Beziehung zwischen den USA und Israel.
© Bloomberg
Im März 2014 empfängt US-Präsident Obama Israels Premierminister (links) im Oval Office. Ein ähnliches Bild wird es von Netanjahus kommender USA-Reise nicht geben.
Selten kommen beim Auslandsbesuch eines eigentlich befreundeten Politikers so viele innen- und außenpolitische Konfliktlinien zusammen wie bei der USA-Reise von Israels Premier Benjamin Netanjahu. Der israelische Wahlkampf, das Kräftemessen von Republikanern und Demokraten, der Nahostkonflikt, die Atomverhandlungen mit Iran - das alles spielt eine Rolle, wenn der israelische Regierungschef kommende Woche vor dem Kongress spricht. Schon die Einladung durch John Boehner, den republikanischen Sprecher des Repräsentantenhauses, war eine Provokation gegenüber der demokratischen Regierung. Weitere Brüskierungen, Reaktionen und Reaktionen auf Reaktionen ließen den Konflikt weiter eskalieren. Das diplomatische Desaster im Überblick:

Kommentar: Obama und sein Klicke und Netanjahu und seine Regierung, scheinen mit Machtspielchen zwischen einander beschäftigt zu sein. Beide haben in den letzten Jahren jedoch bewiesen das Sie wahrscheinlich nicht besonders viel Mitgefühl besitzen. Schaut nach einem Machtkampf zwischen zwei rivalisierenden machthungrigen Parteien aus.

Bomb

Sott-Exklusiv: Mythos Bin Laden - Wie die CIA euch verarscht hat

Osama bin Laden 911

Fürchtet Mich!
Mal im Ernst, wer glaubt denn heute noch an das Märchen der bärtigen Männer, die ihre finsteren Pläne in den staubigen Höhlen von Afghanistan schmieden, um dann mit geballter Macht der größten Militärmaschinerie der Welt eine schallende Ohrfeige zu verpassen? David mit einem Blasrohr bringt Goliat-mäßig ganze Hochhäuser zum Einsturz.... eine wirklich gute Geschichte.

Merkel
Es war schon schwer zu glauben, als die Geschichten verbreitet wurden, welche mit der Zeit nur noch unglaubwürdiger wurden. Bin Laden als Megamind und Alibaba und seine 1000 Räuber als willige Schergen seiner dunklen Majestät. "Ach geh doch heim, Otto, und lies weiter deine Bild Zeitung" möchte man da schreien, doch Jahr um Jahr trug eine kleine Gemeinde, auch genannt "Truther for 911", den Stein immer wieder auf's Neue den Berg hinauf und erfuhr, wie sich Sisyphus sein Leben lang gefühlt haben muss. Denn sie waren es, als ganz Gallien unter der Herrschaft Roms lagen.... halt, ganz Gallien? Nein, dieses kleine Dorf aus gesund denkenden Menschen bewahrte sich den klaren Blick und widerstand den Horden tumber Diffamierungen von Otto-Normal-Bildzeitugsleser, den pseudo-intellektuellen Spiegel Lesern, den Focus und Man's Health Geschädigten und allen anderen, denen das Hirn durch den Glotzkasten, ARD und ZDF auf Rosinengröße geschrumpft wurde.

"Bin Laden ist der böse schwarze Mann (mit zotteligem Bart) und schon längst an seinen Leber- und Nieren-Leiden in einer Privatklinik in Afghanistan zu Allah gefahren. Die Bilder, Videos und Aussagen des schwarzen Mannes sind gefälscht, eine CIA-Operation, ein Witz! Er war ein gern gesehener Gast bei den hohen und fetten Politschranzen, hielt gute Kontakte zu Bush und Konsorten und war auch sonst mehr ein westlich eingestellter Nutznießer der Waffenlieferungen seiner Geheimdienstfreunde."
Bullseye

Lawrow kritisiert Gehirnwäsche durch die Medien und Verletzung aller Regeln und moralischen Prinzipien

Russlands Außenminister Lawrow kritisierte internationale Nachrichtenagenturen und all jene “mit großen finanziellen und technischen Möglichkeiten”, die sich Nachrichten zusammenspinnen, Gehirnwäsche betreiben und dadurch die politischen Beziehungen zwischen souveränen Ländern vergiften.
lawrow
Russlands Außenminister Sergej Lawrow warnte vor einer Vergiftung der Beziehungen zwischen den Ländern durch den tobenden Informationskrieg. Er forderte internationale Nachrichtenagenturen dazu auf, die Redefreiheit nicht zur Manipulation ihrer Berichte zu missbrauchen.

“Die internationale Atmosphäre wird stark durch den wachsenden Informationskrieg, die globalen Massenmedien, das Internet und die sozialen Netzwerke vergiftet”, sagte Lawrow während einer Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen. ”Dieser Krieg wird durch die Verletzung aller Regeln und moralischer Prinzipien von jenen geführt, die über sehr große finanzielle und technische Möglichkeiten verfügen”, fügte er hinzu.

Kommentar:

Top