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Video: Donbass unter Beschuss: Ukrainische Armee schießt auf das eigene Volk - Einblicke jenseits der Kriegspropaganda

Die ukrainische Armee schießt auf das eigene Volk und der Osten des Landes wird immer mehr zum blutigen Schlachtfeld vor den Toren der EU. RT-Deutsch Redakteurin Anna Schalimowa machte sich in der ukrainischen Hauptstadt Kiew einen Eindruck von der Stimmung vor Ort sowie der unkritischen Berichterstattung in Kiew über den im Donbass geführten Krieg.

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Video: Ukrainische Armee schießt wahllos auf unschuldige Zivilisten und Wohngebiete

Wie wahllos die ukrainische Armee auf Zivilisten und Wohngebiete schießt, bezeugt dieses exklusive RT-Video aus Donezk.

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Wen wundert es? Massen-Medien berichten negativ über dem Islam

Wenn Medien über Religionsgruppen berichten, dann meist negativ - insbesondere der Islam kommt nicht gut weg. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, über die der SPIEGEL in seiner neuen Ausgabe berichtet.


Kommentar: Dass es dazu eine Studie benötigt, spricht für die Naivität unserer Medien.


© WDR/ Max Kohr
Maischberger-Sendung zum Islam: Negatives Bild in den Medien
Über Religionsgruppen wird in den Medien meistens mit negativer Tendenz berichtet. Zu diesem Schluss kommt der Schweizer Auswertungsdienst Media Tenor, der seit 2001 für seine Analyse zahlreiche Medien untersuchte. Eine der wenigen Ausnahmen sei Papst Franziskus, der oft gut wegkomme. Besonders kritisch sei die Tonalität in Berichten über den Islam.

2014 sei das Bild des Islam in den Medien auf einem neuen Tiefpunkt angelangt, so die Analyse von 2,6 Millionen TV-Sendungen in Deutschland, Großbritannien und den USA. Die Autoren der Studie machen für den Befund auch die "hochwirksamen" Medienstrategien des radikalen "Islamischen Staats" (IS) und der Terrorgruppe Boko Haram verantwortlich, deren Gräueltaten im vergangenen Jahr das Bild prägten.

Kommentar: Würde es medienwirksame muslimische Führungspersonen geben, würden sie sehr schnell dem Terrorismus bezichtigt werden. Die Medien verfolgen mit der negativen Berichterstattung des Islam nur ein Ziel: Muslime stigmatisieren zu können.

Snakes in Suits

Blutige Märchenstunde: Poroschenkos Aufruf an Europa

Zeitgleich mit der Wiederaufnahme des Artilleriebeschusses der Städte Donezk und Lugansk, das heißt der faktischen Kündigung des Minsker Abkommens durch eine erneute Offensive Kiews gegen die Volksrepubliken Donezk und Lugansk, veröffentlichte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 19.01.2015 einen Aufruf an Europa.
Unter der harmlos klingenden Überschrift „Europas Werte stehen nicht zum Verkauf“ fordert Poroschenko Europa auf, sich mit dem Slogan „Ich bin ein Ukrainer“ mit der Ukraine zur Verteidigung der europäischen Werte gegen den Terror zusammenzuschließen. Mit der Versicherung „Wir sind Europa, und zusammen sind wie unbesiegbar“ schließt er seinen Aufruf.

Dieser Text ist so unglaublich echt und erhellend, dass es unverantwortlich wäre, wenn er nur die FAZ-Leserschaft erreichte. Er soll hier deshalb in weiten Strecken vorgestellt und kommentiert werden.

Kommentar:

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Frankreich: Schüler verhaftet wegen Karikatur auf Facebook

Wie ich bereits hier und hier berichtet habe, läuft in Frankreich eine Verhaftungswelle gegen was die Behörden "Verherrlichung des Terrorismus" bezeichnen. Es wurde uns wohl erzählt, der Anschlag auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" sei ein Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit und diese gilt es zu verteidigen, aber genau das Gegenteil findet als Reaktion statt. Jetzt wird jede Meinungsäusserung, jede Ironie, jede Kritik, jeder Humor, seien sie noch so lustig oder satirisch, unterdrückt und massiv bestraft. Man will die Meinungsfreiheit komplett einschränken, wieder mit der Ausrede, es ginge um den Kampf gegen den Terrorismus.
Jemand hat aus einer umstrittenen "Charlie Hebdo"-Karikatur eine neue passende zu den aktuellen Ereignissen gemacht.

Hier das Original, "Der Koran ist Sche..., schützt nicht vor Kugeln!"
Daraus wurde: "Charlie Hebdo ist Scheisse ... schützt nicht vor Kugeln!"
Ein 16-jähriger Gymnasiast aus Nantes wurde von der Polizei abgeholt, weil er die Zeichnung auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte. Er wurde vom Staatsanwalt angeklagt, "den Terrorismus zu verteidigen", wie France 3 berichtet. Die Botschaft an die Jugend in Frankreich, sie müssen sich ihrer Verantwortung was den "Terrorismus" betrifft bewusst sein ... durch Einschüchterung und Zensur!

Die erste Zeichnung sollen wir lustig finden, obwohl eine Beleidigung für Moslems. Ihre heilige Schrift mit Fäkalien zu vergleichen soll "Meinungs- freiheit" sein. Aber die zweite Karikatur ist ein Verbrechen, finden die französischen Behörden und ist gar nicht lustig. Wie kann man auch, betrifft es doch jemand von der "geschützten Minderheit". Die zu kritisieren oder auch nur zu erwähnen ist völlig tabu!

Was würde passieren wenn jemand eine Karikatur zeichnet auf der steht: "Die Tora ist Schei..."? Wahrscheinlich wird er wie damals gekreuzigt!

Kommentar:
  • Charlie Hebdo: Frankreichs Version des 11. September
  • Charlie Anschlag: Gründungsakt eines totalitären Europa?
  • Frankreich nach dem Charlie Anschlag: Freie Meinungsäußerung ist jetzt strafbar
  • Parallelen zwischen 9/11 und Charlie Hebdo: Französischer Patriot Act in Vorbereitung
  • Charlie Anschlag: Geschichte wiederholt sich - Immer mehr Hassverbrechen gegen Muslime
  • Charlie Hebdo, Frankreich: Komiker Dieudonné wegen "Verherrlichung des Terrorismus" verhaftet
  • SOTT-Exklusiv: Nur wenige Tage nach dem Hebdo-Attentat: EU-Minister drängen Internetanbieter zur Zensur des Internets
  • Deutschland nach dem Charlie Anschlag: Regierungskoalition will massive Verschärfung im Überwachungsrecht, z.B. präventive Internierung oder sogar gezielte Tötung von "Verdächtigen"
  • Charlie Hebdo und das Ende der Demokratie


  • HAL9000

    SOTT-Exklusiv: Nur wenige Tage nach dem Hebdo-Attentat: EU-Minister drängen Internetanbieter zur Zensur des Internets

    Wir wissen alle, dass die EU ein passionierter Verfechter der Meinungsfreiheit ist, richtig? Hmm...

    europe gallows
    Im Anschluss an das Charlie Hebdo Attentat und die Geiselnahme in Paris haben die Innenminister von ganzen 11 europäischen Ländern eine gemeinsame Stellungnahme unterzeichnet, in der sie Internetanbieter dazu drängen, über "extremistisches Material" im Internet, Bericht zu erstatten und es zu entfernen. Die Stellungnahme ruft zu einer strengeren Internetüberwachung und Grenzkontrollen auf. Bei der Unterzeichnung der Stellungnahme waren Sicherheitsrepräsentanten der USA, Kanada und EU präsent.

    Schaut man sich diese gemeinsame Stellungnahme der EU-Minister an, so fällt auf, dass sie am 11. Januar 2015 in Paris erstellt wurde - nur wenige Tage nach dem Charlie Hebdo Attentat. Schon seltsam, dass sich so viele wichtige Personen so schnell alle an einem Ort versammeln, und das Erste das ihnen einfällt, darin besteht, de facto das Recht auf Meinungsfreiheit signifikant zu beschneiden... Selbstverständlich packen sie es in Watte und versichern uns, dass die Meinungsfreiheit und die Bürgerrechte bewahrt werden, denn die Zensur ist schließlich notwendig zu unser aller Sicherheit, oder etwa nicht?

    Im Schriftstück steht außerdem, dass "die ansteigende Nutzung des Internets um Hass und Gewalt anzustacheln" große Besorgnis errege und die europäischen Nationen seien fest "entschlossen, sicherzustellen, dass das Internet nicht auf diese Weise missbraucht wird, während sichergestellt [werden soll], dass es in gewissenhafter Beachtung der grundlegenden Rechte ein Forum der freien Äußerung bleibt, mit vollem Respekt vor dem Gesetz".
    Holly

    Stellvertreterkrieg gegen Russland: Ukranische Nazis verbünden sich mit 'tschetschenischen' Terroristen

    kadyrov
    Gestern hat der Staatschef von Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, gegenüber dem russischem TV-Sender NTV geäußert, dass er seinen Posten als Tschetscheniens Oberhaupt aufgeben und stattdessen den Milizien in Noworossija (Donezk und Lugansk) seine Hilfe zur Bekämpfung der ukrainischen Angreifern anbieten möchte. Diese Äußerung kam, nachdem letzte Woche korrupte Beamte aus Kiew ein Strafverfahren gegen ihn in die Wege geleitet und ihm gedroht haben, ihn auf die internationale 'Fahndungsliste' zu setzen. Darauf antwortete er:
    Sie können sagen, was sie wollen. Doch ich werde den (russischen) Präsidenten um die Erlaubnis bitten, mein Amt aufzugeben und nach Donbass zu gehen, um die Interessen der dort kämpfenden Bürger zu beschützen.
    Einen Tag nach der mutmasslichen Terrorattacke unter falscher Flagge in Tschetscheniens Hauptstadt Grosny am 4. Dezember haben mehrere Abgeordnete des ukranischen Parlaments (Verkhovna Rada), darunter Juri Beryosa, Andrij Levus und Igor Mosejtschuk, ihre Unterstützung der Terrorattacken gegen Russland kundgegeben und zur Öffnung einer "zweiten Front" im russischen Kaukasusgebiet aufgerufen. Einer dieser Narren, Mosejtschuk, hat sogar den Wunsch für den Attentat auf Kadyrow angedeutet, indem er ein Video hochgeladen hat, auf dem er aus einem Sturmgewehr auf Kadyrows Foto schoss.
    Star of David

    Netanyahus Wunschdenken: Eine Welt ohne den Internationalen Strafgerichtshof - Israels dreister Versuch der Anklage zu entgehen

    Israel hat eine Kampagne begonnen, um die Finanzierung des Internationalen Strafgerichtshofs zu kappen. Die Regierung forderte unter anderen Deutschland auf, die Zahlungen auszusetzen.
    AUßenminister Israel Avigdor Lieberman
    © DPA
    Israels Außenminister Avigdor Lieberman drängt Deutschland, den Geldhahn zuzudrehen.
    Israel hat Deutschland und andere Staaten aufgefordert, die Finanzierung des Internationalen Strafgerichtshofs einzustellen. Außenminister Avigdor Lieberman reagierte damit auf die Ankündigung des Gerichts, Vorermittlungen wegen des Gazakriegs aufzunehmen.

    „Wir werden unsere Freunde in Kanada, in Australien und Deutschland auffordern, ihn einfach nicht mehr zu finanzieren“, sagte Lieberman am Sonntag dem Sender „Radio Israel“. Der Gerichtshof sei eine politische Institution. „Es gibt eine ganze Reihe von Staaten, die ebenfalls der Meinung sind, dass es für dieses Gebilde keine Existenzberechtigung gibt.“


    Kommentar: Israelin erhebt ihre Stimme gegen die Verbrechen ihrer Regierung

    Health

    Die zehn wichtigsten REALEN medizinischen Verschwörungen, die es tatsächlich gab

    © unbekannt
    Massenmedien bei der Arbeit
    Eine Story, die von Reuters, USA Today und anderen Mainstream-Nachrichtenquellen veröffentlicht wurde und die auf verquerer Forschung beruht, soll Sie überzeugen, so etwas wie eine »Medizin-Verschwörung« gäbe es nicht. Nein, Pharmafirmen haben nie Versuche an Kindern durchgeführt und viele dabei umgebracht. Nein, die National Institutes of Health (NIH, US-Behörde für biomedizinische Forschung) haben nie bei kriminellen medizinischen Versuchen an Gefangenen mitgemacht. Nein, die US-Regierung hat Sie niemals belogen, natürliche Heilverfahren unter den Teppich gekehrt oder mit Big Pharma Komplotte geschmiedet. Und GVO wurden von Leuten geschaffen, die das Ökosystem LIEBEN!

    Das ist der Unsinn, den uns die Mainstreammedien glauben machen wollen. Mit dem Ausdruck »Verschwörungstheorien« versuchen Junkwissenschafts-Autoren und Journalisten, die sich an Konzerne verkaufen, die wahre Geschichte der Verbrechen von Big Pharma, der Versuche an Kindern, der tatsächlichen illegalen Zusammenarbeit zwischen Regierung und Industrie, und des unglaublichen Schadens, der den Amerikanern vom medizinisch-industriellen Komplex zugefügt wurde, zu verdrängen.
    TV

    Propagandalüge aufgedeckt: Transsexuelle dürfen auch weiterhin auf russischen Straßen fahren!

    Das ehemalige Qualitätsmedium ARD titelte jüngst „Russland verbietet Führerschein für Transsexuelle“ und bezog sich dabei auf ein „neues russisches Gesetz“ zur Fahrtüchtigkeit. Weder handelte es sich dabei um ein Gesetz noch verbot Russland tatsächlich Transsexuellen das Fahren von Autos. Aber die ARD wollte wohl mal wieder eine anti-russische Schlagzeile produzieren.
    © Ruptly
    Zunächst hätten die Programmverantwortlichen für den ARD-Beitrag zumindest minimal recherchieren sollen, denn bei dem „Gesetz“ handelt es sich nicht um ein Gesetz, sondern um eine Regierungsverordnung, die die bisherige Straßenverkehrsordnung von 1995 ergänzt. Das stellt einen relevanten Unterschied dar. Denn da es sich lediglich um eine Ergänzung handelt, war weder das Parlament, noch das Präsidialamt noch die Menschenrechtskommission an der Erstellung und Annahme beteiligt.

    Der zudem ohne einen einzigen Quellenverweis auskommende Beitrag ignoriert diesen Sachverhalt ebenso wie die Tatsache, dass die verantwortlichen Beamten in der Erstellung von Ausschlusskriterien für das Führen von Kraftfahrzeugen einfach ohne zu spezifizieren, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene ICD10-Vorgabe „Klassifizierung von mentalen und verhaltensgestörten Auffälligkeiten“ übernahmen. Und in dieser Klassifizierung, das ist wohl auch der eigentliche Skandal, führt die WHO Transsexualität bis heute als “psychiatrische Krankheit”.

    Kommentar:

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