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USA

Obamas brutaler Krieg gegen die Presse: Wenn die Wahrheit der Feind ist

Dass die Regierung von Präsident Barack Obama mit brutaler Härte gegen Whistleblower vorgeht, die Informationen an die Presse weiterreichen, ist gut belegt. So hat das US-Justizministerium Associated Press und Fox News bespitzelt, um hinter deren Quellen zu kommen. Inzwischen liegen die USA beim World Press Freedom Index nur noch auf Rang 49 und damit hinter einigen afrikanischen und südamerikanischen Nationen.

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In einem neuen Handbuch des Pentagons, dem Handbuch zum Kriegsrecht, heißt es, dass Journalisten künftig wie »nachrangige Kriegsteilnehmer« behandelt werden können. Diese Bezeichnung löst offenbar den Begriff »ungesetzlicher Kombattant« ab, der, wie sich mancher erinnern wird, die neue Umschreibung für »mutmaßlice Terroristen« war.

In einigen Medienberichten werden ranghohe Militärs mit der Aussage zitiert, man erkläre Journalisten damit keineswegs zum Feind.

Vielmehr wolle man sagen, dass auch Journalisten der tatsächliche Feind sein könnten, wenn sich Terroristen, Spione und Propagandisten als Pressevertreter ausgeben.

Kommentar:


Alarm Clock

Das deutsche Klassenzimmer als Rekrutierungsort: Deutsche Bundeswehr wirbt nun verstärkt in unseren Schulen um Nachwuchs

Um weiterhin weltweit operieren zu können, benötigt die Bundeswehr jährlich 15.000 neue Rekruten. Zur Erreichung dieser Zahl werden verstärkt Werbeveranstaltungen in Schulen durchgeführt. Gegenwehr kommt aus den Reihen der Friedensaktivisten: Sie kritisieren die Rekrutierungsversuche der Bundeswehr bei Schulkindern.
© RT

Stock Down

Der Schuss nach hinten zieht weiter seine Kreise: Hamburger Hafen durch Russland-Sanktionen schwer belastet

Die Russland-Krise hat beim Hamburger Hafen zu einem Umsatzrückgang geführt. Der Einbruch dürfte jedoch auch ein Indikator für einen Abschwächung der Weltwirtschaft sein.
© dpa
Das ist das logische Resultat davon, wenn die EU sich fortwährend durch die Russland-Sanktionen ins eigene Knie schießt und nichts daraus lernt...
Die Krise in China, der Rückgang des Welt-Handels und die Folgen der Russland-Krise trüben die Aussichten des Hamburger Hafens. Die Zahl der an den Kaimauern der Hansestadt bewegten Container sei zur Jahresmitte um rund sieben Prozent auf 4,5 Millionen gesunken, teilte der Verein Hafen Hamburg Marketing am Montag mit. Grund sei vor allem der schwache Außenhandel mit den beiden Haupthandelspartnern. Während der Containerverkehr mit der Volksrepublik um knapp elf Prozent schrumpfte, brach er mit Russland um mehr als ein Drittel ein.

Kommentar: Der Artikel lässt die bodenlose Sinnlosigkeit dieser Sanktionen und die Hintergründe zum Thema völlig unerwähnt. Lernen Sie hier mehr:


Eye 2

Barack Obama und die dämonischen Pläne der Eliten zur weltweiten Bevölkerungskontrolle

Wussten Sie, dass der Abtreibungskonzern Planned Parenthood (»geplante Elternschaft«) über eine halbe Milliarde Dollar von der US-Regierung bekommt, und zwar Jahr für Jahr? Wussten Sie, dass die Regierung Obama jährlich weitere 35 Millionen Dollar an den Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen gibt, damit weltweit für Abtreibungen und Sterilisierungen geworben wird?

© Public Domain
Und wissen Sie auch, was in den radikalen neuen nachhaltigen Entwicklungszielen steht, die die Vereinten Nationen im September verabschieden werden? Dort heißt es, dass alle Frauen weltweit spätestens 2030 Zugang zu Abtreibungsangeboten haben sollen!

Sie werden in diesem Artikel einige sehr verstörende Dinge zu lesen bekommen. Die Neue Weltordnung treibt ihre dämonischen Pläne zur Bevölkerungskontrolle rasch voran und die Speerspitze bilden Barack Obama und die amerikanische Regierung.

Jahr für Jahr erhält Planned Parenthood Hunderte Millionen Dollar, ganz egal, welche Partei gerade in Washington das Sagen hat. Die Dinge gehen einfach ihren Gang, obwohl man in Washington doch wusste, dass Planned Parenthood Körperteile abgetriebener Babys an die medizinische Forschung verkaufte, wo dann kranke und abartige Experimente damit durchgeführt wurden.

Kommentar: Das Buch Politische Ponerologie erklärt ausführlich wie die Eliten agieren:

© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Question

Nordkorea droht mit Einsatz unbekannter Wunder-Waffe gegen die USA

Nordkorea hat die Vereinigten Staaten aufgefordert, die geplante Militärübung im Süden der Korea-Halbinsel abzusagen. Dabei drohte Pjöngjang Amerika mit einer Waffe, die die Welt noch nie gesehen haben soll.

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© REUTERS/ KCNA
„Die Armee und das Volk der Demokratischen Volksrepublik Korea widerstehen nicht mehr nur mit Gewehren den US-amerikanischen Atomwaffen. Nein, sie sind nun mit Angriffs- und Verteidigungswaffen ausgestattet, die der Welt bislang unbekannt sind“, erklärte ein Sprecher des Nationalen Verteidigungskomitees in Pjöngjang nach Angaben des Senders CNN. Diese Wunderwaffe mache die nordkoreanischen Streitkräfte „unbesiegbar“.

Das Staatsfernsehen des kommunistischen Landes forderte, die USA sollten die am Montag beginnenden Militärübungen in Südkorea absagen, „wenn sie wollen, dass ihr Kontinent weiter in Sicherheit ist“.

Bomb

Russland: Ukraine setzt Phosphorbomben gegen eigene Bürger ein

Die russische Justiz wirft dem ukrainischen Militär vor, gegen die Regierungsgegner im Donezbecken Phosphormunition einzusetzen. Phosphormunition führt zu nur schwer heilbaren Brandverletzungen und wird deshalb international geächtet.

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© Sputnik/ Andrei Stenin
„Wir haben Bodenproben analysiert und sind zu dem Schluss gelangt, dass die ukrainischen Truppen Phosphorbomben, moderne Analoga von Phosphorbomben einsetzen“, sagte Wladimir Markin, Sprecher des russischen Ermittlungskomitees am Samstagabend im russischen Fernsehen. Die Behörde habe die Bodenproben, sowie Splitter von Projektilen von den Flüchtlingen bekommen, die vor den ukrainischen Truppen nach Russland geflohen sind. „Wir haben rund 150 komplizierte Untersuchungen durchgeführt: explosionstechnische, chemische und andere, und Beweise gesammelt“, sagte Markin.

Kommentar:


Better Earth

Castros Brief an die Bevölkerung von Kuba: „Wir werden nie nachlassen, für den Frieden und das Wohlergehen aller Menschen zu kämpfen"

Der historische Führer der kubanischen Revolution, Fidel Castro, hat anlässlich seines 89. Geburtstages einen Brief an die kubanische Bevölkerung verfasst, indem er deutlich macht, dass die Menschheit niemals im Kampf für den Frieden und das Wohlergehen aller Menschen nachlassen sollte, unabhängig von ihrer Hautfarbe oder dem Land ihrer Herkunft. RT Deutsch dokumentiert den Brief in der deutschen Übersetzung.

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© https://twitter.com/vencancilleria
Zu schreiben ist eine Art nützlich zu sein, wenn man in Betracht zieht, dass unsere leidgeprüfte Menschheit angesichts der unglaublichen Ignoranz, die uns alle umgibt, mit Ausnahme der Forscher, die in den Wissenschaften eine befriedigende Antwort suchen, besser und umfangreicher gebildet sein sollte. Ein Wort schließt in wenigen Buchstaben seinen unendlichen Inhalt ein.

Propaganda

Feindbild Putin: Vernichtung von Lebensmitteln in Russland - Kommentar

© dpa/az
Der "böse" Putin vernichtet Lebensmittel aus der EU im großen Stil!
Der Artikel ist eigentlich nur Empörungs-Journalismus, der eine alte Geschichte aufwärmt.

Aber bei genauerem Hinsehen entpuppt sich das Werk als wahrer Schatz der Propaganda.

Ich berichtete hier bereits vom Artikel „Putin will EU Lebensmittel vernichten lassen“ (25.07.15, diepresse.com)
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4784407/Embargo_Putin-will-EULebensmittel-vernichten-lassen

Kurz: Lebensmittel die trotz Sanktionen importiert werden, sollen künftig nicht mehr zurück geschickt, sondern vernichtet werden.

Ganze 11 Tage später hat auch die Tagesschau von diesem Skandal erfahren. Oder aber man hat 11 Tage gebraucht, die Geschichte so darzustellen, dass der Leser nicht nur sagt: „ach je“ sondern den Putin so richtig grausam findet.

Putin lässt West-Lebensmittel vernichten: https://www.tagesschau.de/inland/putin-341.html

Alleine die Überschrift macht klar: jetzt ist das Ost-West-Denken wieder natürlich. Denn das betrifft eigentlich nicht nur West Lebensmittel, sondern auch Südlebensmittel (Australien). Also für alle, die wie ich die 80er irgendwie vermissen, wegen der Musik, des Kalten Krieges und all der anderen tollen Sachen: sie kommen gerade wieder. Willkommen!

Kommentar: Es ist eindeutig, dass mit dem aktuellen Hype in den Medien über die Lebensmittelvernichtung in Russland hauptsächlich das Putin-Feindbild geschürt werden soll. Die Tagesschau ist nur eines von vielen Beispielen. Bei diesen Lebensmitteln handelt es sich um Schmuggelwaren, die trotz des Embargos von EU-Gütern über benachbarte Länder nach Russland gelangen. Wenn verbotene Lebensmittel in Deutschland eingeschmuggelt würden, würden Bedürftige hier auch nichts davon sehen. Russland befolgt also lediglich Gesetze, die andere Länder auch einhalten, und die hiesige Presse regt sich darüber auf. Sie benutzt Wendungen ("Korruptheit des russischen Zolls"), unklare Zahlenangaben ("viele Russen", die sich aufregen) und Taktiken (Erinnerung an die von Nazi-Deutschland verursachten Kriegshungersnöte in Lenin- und in Stalingrad), um die Emotionen der Menschen gegen Russland aufzustacheln. Eine sachliche Betrachtung bleibt außen vor. Diese Manipulation und das einseitige Fingerzeigen macht eines deutlich: Es geht nicht um die Armen in Russland. Es geht darum, den Menschen folgendes Mantra einzuhämmern: "Böser Putin! Böses Russland!"

Wenn es den Medien wirklich um die Bedürftigen ginge, sollten sie in erster Linie damit anfangen, die Sanktionen gegen Russland zu kritisieren. Denn die sind der Hauptgrund für das russische Einfuhrverbot und den daraus folgenden Schmuggel.

Hier sind einige Artikel zum Weiterlesen:


Health

US-Militär lässt für 1,2 Milliarden Euro riesiges Lazarett bei Ramstein bauen

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© flick.com/ USACE Europe District/ (CC BY 2.0)
Im pfälzischen Weilerbach bei Ramstein entsteht derzeit das größte US-Lazarett außerhalb des nordamerikanischen Staatsgebietes. Baubeginn war im Oktober vergangenen Jahres. Die Bauzeit soll etwa 8 Jahre betragen, die Kosten werden mit rund 1,2 Milliarden Euro beziffert. Die gewaltigen Dimensionen des Komplexes werfen unangenehme Fragen auf.

Vorgeschichte

Offiziell genannt wurde zunächst die Planung eines Hospitals mit 9 OP-Sälen, 120 Behandlungszimmern und 68 Betten. Das Projekt erregte von Beginn an großen Widerwillen in der Bevölkerung, die durch den Fluglärm der Air Base Ramstein ohnehin an der Belastungsgrenze lebt. Widerwillen nicht nur, weil die Vereinigten Staaten in den Jahren vor 2013 eigentlich angekündigt hatten, ihre in Deutschland stationierten Truppen zu reduzieren, der Neubau jedoch eher das Gegenteil andeutete. Sondern auch, weil sich mit dem Landstuhl Regional Medical Center 4 Kilometer südlich von Ramstein bereits das derzeit größte Lazarett der US-Army außerhalb der Vereinigten Staaten befindet.

Landstuhl war seit vielen Jahren erste Anlaufstation für Verwundete aus US-Kriegen im Nahen und Mittleren Osten und nicht nur irgendwie gut, sondern „Level I Trauma Center“ - ein Prädikat, das dem Militär-Hospital 2011 verliehen wurde. Das LRMC galt damals nicht nur als das größte, sondern auch als das beste US-Lazarett außerhalb der Vereinigten Staaten. Drei Jahre später allerdings wurde das LRMC überraschend zum „Level III Trauma Center“ zurück gestuft; technisch sollte es nun angeblich nicht mehr zeitgemäß, die Anbindung an Ramstein logistisch zu ungünstig sein.

Die Ungereimtheiten um das wenige Kilometer entfernt geplante, neue Lazarett veranlassten bereits 2011 einige Abgeordnete der Linken zu einer kleinen Anfrage. Aufschlussreich die Antworten der Bundesregierung. Daraus geht hervor, dass die Vereinigten Staaten die Bundesregierung mit der Durchführung des Baus schlicht „beauftragten“. Ein Baugenehmigungsverfahren fand nie statt. Was nicht wenige Weilerbacher aufbrachte, da der geplante Standort in einem Wasserschutzgebiet liegt - einem der letzten mit sauberem Grundwasser in der Region, nachdem das Wasser aus der Umgebung von Ramstein und Landstuhl durch das Einsickern von Giften und Abwässern schon lange nicht mehr als Trinkwasser zu gebrauchen ist. Auch die vom Bündnispartner befohlene Rodung von 49 Hektar Wald im Schutzgebiet, um Platz für den US-Neubau zu schaffen, empfanden viele als Zumutung.

Snakes in Suits

Israel baut Restaurant- und Parkanlage auf muslimischem Friedhof und nennt es „das charmanteste Unterhaltungszentrum unserer Hauptstadt“

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Die Jerusalemer Stadtverwaltung baut auf einem historischen muslimischen Friedhof, auf dem insgesamt 40.000 Tote ruhen, eine Park- und Restaurantanlage. Der Bürgermeister der Stadt nennt den Park derweil „das charmanteste Unterhaltungszentrum unserer Hauptstadt“. Tausende Kilometer weiter wird auf einem jüdischen Friedhof in Litauen ein Konferenzzentrum gebaut, dies erklärt Israel wiederum für völlig inakzeptabel. Israelische Doppelstandards?


Kommentar: Mehr Informationen zu Israel.