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Dollar

"Sehr bald" wird der Dollar kollabieren und unsere bekannte Welt zerstören

Aus dem Parlament hat er sich verabschiedet, von den Mikrofonen zum Glück noch nicht. Ron Paul, der 22 Jahre lang dem US-Kongress angehörte, warnt in einem neuen Video vor einer verheerenden Währungskrise. Diesmal, so Paul, werden nicht die Spekulations-Eskapaden von Banken sowie marode Hypotheken der Auslöser sein, sondern »sehr bald schon« ein Kollaps des Vertrauens in den Dollar.

In der Folge würden nicht nur alle Werte in den USA zerstört, sondern auch die gesamte Mittelschicht und das ganze Land. Es komme zu Unruhen, vor allem in den großen Städten. Die Vorzeichen seien bereits sichtbar, wie im Falle Ferguson sowie Aufständen in New York und Detroit. Die lauernde Krise sei viel dramatischer als die Große Depression und die Finanzkrise von 2008. Die Ersparnisse der 315 Millionen Amerikaner und der gesamte »way of life« in Amerika stehen demnach auf dem Spiel.

Die meisten Menschen hätten jedoch keinerlei Vorstellung, was auf sie zukommt. Und die politische Kaste lebe »in einer reinen Phantasiewelt«. Die Regierung in Washington schere sich einen Dreck um grundlegende wirtschaftliche Gesetze.


Kommentar: Die geplatzte Immobilienblase mit folgender Finanzkrise 2008 und auch die Grosse Depression begannen in den USA, schwappten aber sehr schnell auf andere Länder über - mit teils verheerenden Folgen. Wenn wir diese Erfahrungen von damals auf heute übertragen, dann können wir erwarten, dass auch Europa zu kämpfen haben wird.

Die psychopathischen Politiker in den USA und anderswo kümmern sich nur um ihre eigenen Interessen. Das Leben und die Zukunft der Anderen ist ihnen egal.


Die Statistiken würden gefälscht. Wahre Reformen, die diesen Namen verdienen, kämen erst nach der anstehenden Krise. Für eine Lösung von innen heraus »gibt es im bestehenden System absolut keine Möglichkeit«.

Doch Maßnahmen gegen einen Fall über das Kliff, bei dem auch der Dollar zerstört werde, mussten jetzt sofort getroffen werden. Die Warnzeichen für einen unmittelbaren Zusammenbruch der bestehenden Ordnung sind laut Paul nicht zu übersehen:
 »Die Zahl der Amerikaner, die Suppenküchen besuchen, hat sich seit 2008 verdoppelt; drei Viertel der Bevölkerung könne sich mit ihren finanziellen Verpflichtungen immer nur von einem Gehaltsscheck zum nächsten retten; die Hälfte aller Kinder, die jetzt geboren werden, müssten im Verlauf ihres Lebens Suppenküchen besuchen; die Banken, die so groß sind, dass sie das Finanzsystem einreißen können, sind seit der jüngsten Finanzkrise 37 Prozent größer geworden; und 52 Prozent der erwerbstätigen Amerikaner verdienen derzeit weniger als 30 000 Dollar im Jahr.« 

USA

USA finanziert militärische Aufrüstung Osteuropas mit 1 Milliarde Dollar - um Kriegshetze gegen Russland weiterführen zu können

Im Kampf gegen die angebliche "Aggression" Russlands in der Ukraine, die nachweislich ein NATO-Propagandakonstrukt ist, scheut Washington keine Kosten. Eine knappe Milliarde Dollar soll in die osteuropäische militärische Infrastruktur gepumpt werden.
© Flickr / U.S. Army Europe Pictures CC-BY 2.0
Ein US-General mit einem ukrainischen Soldaten. - Man könnte sich fragen, was bei all dem Morden von unschuldigen Menschen sie wohl zum Lächeln veranlassen könnte.
Ein Großteil der Finanzmittel, die der US-Kongress im vergangenen Dezember gebilligt hat, soll in die militärische Infrastruktur im Baltikum und der Ukraine gesteckt werden, die NATO-Seestreitkräfte im Schwarzen Meer verstärken, Militärübungen finanzieren und Waffendepots bestücken. Dies geht aus einem Bericht des US-Magazins Stars and Stripes hervor.

So soll unter anderem eine schwer gepanzerte Brigade für Osteuropa damit finanziert werden, sowie ein Geschwader von F15-Kampfjets in Lakenheath (England). Die insgesamt 985 Millionen Dollar für die "European Reassurance Initiative" laufen außerhalb des regulären Pentagon-Budgets und müssen demnach zu den offiziellen Militärausgaben hinzugerechnet werden.

Kommentar:


Black Magic

Psychopathische "Elite" eröffnet zusätzliche Kriegsfront: Blogger und kritische Autoren im Internet sind jetzt auch "Terroristen"

Legen die USA den Grundstein für eine systematische Verfolgung kritischer Autoren im Internet? Oder gesteht sich die Regierung in Washington lediglich ein, dass die eigene Propaganda nicht richtig funktioniert? Wie auch immer die Antwort lautet: Das Imperium macht sich bereit, massiv zurückzuschlagen, gegen alle, die die offizielle Deutung und Verlautbarung aktueller Politik abweichend einschätzen.
Darauf deutet eine Anhörung des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten im US-Repräsentantenhaus an diesem Mittwoch hin. Die Webseite PrisonPlanet und der Blogger Tyler Durden auf ZeroHedge sind nur zwei, die darüber berichtet haben.

In der Ausschuss-Sitzung mit dem Titel »Gegen Russlands Informations-Krieg« wurde dem russischen Kanal »RT« vorgeworfen, Verschwörungstheorien systematisch zu sammeln und als Waffe gegen die USA einzusetzen.


Kommentar: Patentrezept im Umgang mit westlichen Mainstream-Medien: Man drehe die Aussagen in ihr Gegenteil um und erhält als Resultat ein Bild, das der Wahrheit sehr viel näher kommt...


Angehört wurde unter anderem die ehemalige RT-Moderatorin Liz Wahl, die den Sender im vergangenen Jahr verließ. Sie warf dem Internet vor, als Plattform für »Stimmen am Rand« und »Extremisten« zu fungieren.

Menschen, die die offizielle Darstellung von Entwicklungen und Ereignissen anzweifeln, bezeichnete Wahl als »Kult«. Einen Vergleich des obersten amerikanischen Rundfunk-Regulierers Andrew Lack - er hatte im Januar RT als eine Bedrohung so gefährlich wie der »Islamische Staat« bezeichnet − hält die ehemalige RT-Moderatorin für »angebracht«.


Kommentar: Wenn von "offizieller" Seite etwas als Bedrohung betitelt wird, kann man sich sicher sein, dass sich eine durchaus präsente Gefahr (bspw. gewissenlose Psychopathen an der Macht) ganz woanders befindet. Das 1) Erfinden und dann 2) Verbreiten und Aufbauschen von "Feindbildern" oder "Bedrohungen" sind uralte Strategien zur Ablenkung der Aufmerksamkeit der Menschen in Richtungen, die den Machthabern dadurch nützen, als sie das kollektive Potential zur Veränderung/Verbesserung in vordefinierte, eingegrenzte und somit kontrollierbare Bereiche lenkt - und somit letztlich unschädlich macht.

Kommentar: Die EU, als Vasall der USA, folgt diesem Beispiel wie der klassische obrigkeitstreue, autoritäre Gefolgsmann, ohne nachzudenken, ohne irgendeine Spur des Verantwortungsbewusstseins für die Menschen, in deren Interesse sie eigentlich kraft ihres Amtes verpflichtet sind zu handeln.

Hoffen wir, dass genug Menschen "da draußen" mitbekommen, was diese "Herrscherelite" ihnen antut und noch anzutun plant. Denn wovon sie vor allem anderen abhängig sind, ist die stille Akzeptanz der Menschenmassen - nur dann haben sie überhaupt den Raum, sich weiterhin wie Parasiten, die den Planeten befallen haben, zu verhalten.


Bell

Zukunft der ehemaligen "South Stream"-Pipeline geht über die Türkei und Griechenland

South Stream ist gescheitert, jetzt plant Russland eine neue Pipeline in die Türkei - und mehrere südosteuropäische Länder signalisieren ihre Unterstützung. Darunter: Ungarn und Griechenland.
Bild
© Reuters
South-Stream-Teile mit Flaggen von Serbien und Russland: Schon viel investiert
Mit seinen Plänen für eine neue Pipeline in die Türkei kann Russland auf die Unterstützung von Ungarn und anderen südosteuropäischen Staaten hoffen. "Nach der Absage für South Stream ist die Frage des Transports von Gas aus Russland durch die Türkei und die Einbeziehung von Erdgas, das aus anderen Ländern kommt, eine der wichtigsten Fragen der Zukunft", sagte der ungarische Außenminister Peter Szijjarto laut der staatlichen ungarischen Nachrichtenagentur MIT.

Szijjarto hatte in Budapest mit seinen Amtskollegen aus Griechenland, Serbien und Mazedonien sowie dem türkischen Minister für EU-Fragen über das Projekt beraten. Im Juni hatte das wichtige Transitland Bulgarien auf Druck der EU-Kommission die Arbeiten an South Stream gestoppt, im Dezember erklärte Russland das Projekt dann für gescheitert.

Snakes in Suits

Obama mischt sich wieder ein: Griechenland soll machen, was die USA wollen

Steuern einziehen, Bürokratie abbauen, Arbeitsmarkt flexibilisieren: Der US-Präsident fordert von Griechenland, Reformen konsequent fortzuführen. Obama weist damit auch den Eindruck zurück, er kritisiere Merkels Sparpolitik.

US-Präsident Barack Obama hat das von der Pleite bedrohte Griechenland zu einer Fortsetzung der Reformpolitik ermahnt. "Sie müssen Steuern einziehen. Sie müssen ihre Bürokratie reduzieren", sagte Obama am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi in Washington. Außerdem müsse der griechische Arbeitsmarkt flexibler werden.


Die griechische Regierung verhandelt seit Februar mit den Euroländern und dem IWF über weitere Finanzhilfen. Zwar wurde das auslaufende Rettungsprogramm verlängert. Die Geldgeber halten aber die Auszahlung von bis zu 7,2 Milliarden Euro weiterer Notkredite zurück, weil Athen ihre Bedingungen noch nicht erfüllt hat.

Kommentar: Mehr über die wichtige Annäherung zwischen Griechenland und Russland:


Question

Maschine von serbischen Präsidenten hatte Triebwerkausfall - Alles Zufall?

Das Flugzeug „Falcon 50“ des serbischen Präsidenten Tomislav Nikolić ist trotz einer technischen Panne wohlbehalten zum Flughafen Nikola Tesla Belgrad zurückgekehrt.
© Unknown
Ist Präsident Nikolic jemanden auf dem Schlips getreten, der nicht gern sieht, dass er mit Putin gut kann?
Der Präsident war am Freitag mit seinem Flugzeug auf dem Weg zum geplanten Treffen mit Papst Franziskus im Vatikan gewesen. Neben ihm befanden sich auch vier seiner Berater an Bord.

Als die Maschine in einer Höhe von 10.000 Metern war, versagte ein Triebwerk.

„Nur dank dem großen Professionalismus und der ausschließlichen Erfahrung unseres Piloten konnte eine Tragödie verhindert werden. Glauben Sie, zu einem bestimmten Zeitpunkt fielen wir wie ein Stein“, sagte seine Beraterin Stanislava Pak, die auch am Bord war, der serbischen Tageszeitung Večernje novosti.

Kommentar: Gibt es hier einen Zusammenhang und könnte es sich gar um eine indirekte Erpressung handeln? Denn erst kürzlich wurden Informationen veröffentlicht, dass Flugzeuge sehr leicht gehackt werden können.


USA

Peinlich: US-Außenministerium verstrickt sich in eigenen Lügen

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Die Pressesprecher der US-Regierung kritisieren Russlands Militärmanöver auf eigenem Territorium und gleichzeitig finden sie es in Ordnung, wenn die USA ihre Militärmanöver auf Territorien fremder Staaten abhalten.


Quelle: AntikriegTV

Kommentar:


Snakes in Suits

Netanjahu vergleicht den Iran mit Nazi-Deutschland: Ablenkungsversuch von seiner eigenen dunklen Natur oder Projektionen?

Drastische Worte: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den westlichen Staaten Blindheit im Umgang mit dem Iran vorgeworfen und warnt davor erneut einen fatalen Fehler zu machen.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat der Staatengemeinschaft vorgeworfen, ihre Augen vor der aggressiven Politik des Irans zu verschließen wie einst gegenüber Nazi-Deutschland. "Die Westmächte haben einen fatalen Fehler vor dem Zweiten Weltkrieg gemacht, und wir sind überzeugt, dass sie auch jetzt einen bitteren Fehler machen", sagte Netanjahu am Mittwochabend in einer Fernsehansprache zum Tag des Gedenkens an den Holocaust an diesem Donnerstag in Israel.


Kommentar: Die Propaganda von Israel und Netanjahu über den Iran wurde mittlerweile, mehr als nur einmal, als Lüge enttarnt. Die meisten Menschen im Iran und in Israel wollen eigentlich nur in Frieden zusammenleben. Doch leider wird dass durch pathologische Persönlichkeiten wie Netanjahu verhindert: Und könnten diese Aussagen, die Netanjahu hier äußert ihm zu einen erstklassigen Psychopathen machen? Hierzu ein Auszug aus einem Sott-Fokus-Artikel: Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt:
Wenn ein Psychopath frustriert ist, scheint er zu spüren, dass die gesamte Welt "da draußen" gegen ihn geht und dass er selbst gut und schwerleidend ist, und eigentlich nur nach dem Ideal von Liebe, Frieden, Sicherheit, Schönheit, Wärme und Komfort trachtet. Das heißt, wenn ein Psychopath mit etwas Unangenehmem oder Bedrohendem konfrontiert ist, wird das betreffende Objekt (Person, Idee, Gruppe, was auch immer) in die "absolut böse"-Kategorie gesteckt, denn, wenn der Psychopath es nicht leiden kann, dann kann es einfach nicht gut sein!

Nun, hier ist der Clou: Wenn sich die Beweise einstellen, dass eine gewisse Wahl oder Handlung eines Psychopathen ein Problem erzeugt hat, oder eine Situation schlimmer gemacht hat, dann muss auch das als Teil des Selbst verleugnet werden und nach "da draußen" projiziert werden.

Das bedeutet, dass alles, was als "schlecht" definiert ist, auf jemandem oder etwas projiziert wird, weil die innere Struktur eines Psychopathen keine Makel erlauben wird, nichts Schlechtes, keine Fehler. Und denken Sie daran, dass das nicht so ist, weil sie es wollen, sondern weil sie nicht anders können. So sind sie eben gemacht. Sie sind wie eine Katze, die Spaß daran hat, eine Maus zu quälen bevor sie sie frisst. Das ist es, was sie tun.

Psychopathen sind Meister von Projektiver Identifikation. Das heißt, sie projizieren auf Andere alles, was schlecht ist (was "schlecht" ist ändert sich laufend nach den Bedürfnissen des Psychopathen), gehen in einen manipulierenden Modus um das Projizierte in der anderen Person zu induzieren, und trachten danach, die Person zu kontrollieren, die aus ihrer Sicht diese "schlechten" Charakteristiken manifestiert. Auf diese Art erfährt der Psychopath Vergnügen und fühlt, alles "unter Kontrolle" zu haben.
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Eye 1

Deutschland beschließt Vorratsdatenspeicherung von 10 Wochen ohne irgendeinen Anlass

Auch wenn die Vorratsdatenspeicherung nachweislich keinen positiven Effekt auf die Sicherheit hat, wird sie nun doch eingeführt. Zehn Wochen lang werden die Telefon- und Internetdaten der Einwohner Deutschlands künftig einfach so gespeichert.
Über 80 Millionen potentielle Terroristen leben in der Bundesrepublik. Dies zumindest scheinen die Politiker von CDU/CSU und SPD zu glauben.


Kommentar: Doch wer sind eigentlich diese Terroristen?

Anders kann man diesen Schritt zur Einführung der generellen Vorratsdatenspeicherung nicht erklären. Ganze zehn Wochen werden zukünftig von den Telekommunikationsanbietern die Verbindungsdaten und IP-Adressen gespeichert werden.

Daten aus Funkzellen, also rund um Sendemasten und damit Standortdaten bei Handy-Gesprächen, sollen demnach für vier Wochen gespeichert werden. Bundesjustizminister Heiko Maas betonte jedoch, dass die Inhalte von Gesprächen, sowie die aufgerufenen Internet-Seiten und Inhalte von E-Mails nicht gespeichert werden dürfen. Doch die Kontrolle dieser Daten obliegt ohnehin schon den Geheimdiensten.

Kommentar:

  • SOTT-Exklusiv: Nur wenige Tage nach dem Hebdo-Attentat: EU-Minister drängen Internetanbieter zur Zensur des Internets
  • Überwachung in Deutschland: WLAN-Hotspots müssen demnächst per "Anordnung von oben" Überwachungstechniken einbauen, um das Staatsschnüffeln zu erleichtern



  • House

    Prowestlich wie eine Puppe eingestellt: Kanada entsendet Soldaten und Kriegsmaterial an die Ukraine

    Kanada entsendet 200 Militär-Ausbilder in die Ukraine. Der kanadische Premier Stephen Harper spricht von einer „Aggression des Putin-Regimes“. Deshalb sollen die Ukrainer auch Kriegs-Material erhalten. Zuvor trafen die ersten hundert US-Fallschirmjäger in der Ukraine ein, um mit ihrer Ausbildungs-Mission zu beginnen.
    Bild
    © dpa
    Kanadas Premiers Stephen Harper und US-Präsident Barack Obama entsenden Soldaten in die Ukraine, um Ausbildungs-Missionen durchführen zu lassen. Kiew soll auch nicht-tödliche Waffen erhalten.
    Kanada wird 200 Militär-Ausbilder in die Ukraine entsenden. Die Ausbilder sollen bis zum März 2017 eintreffen. Das erklärte der kanadische Premier Stephen Harper am Dienstag. „Angesichts der Aggression des Putin-Regimes steht Kanada an der Seite der Ukrainer (...) Der angekündigte kanadische Militär-Beitrag wird den ukrainischen Truppen helfen, die Souveränität und territoriale Integrität des Landes besser zu verteidigen“, zitiert 24News.ca Harper.


    Die Ausbildung der ukrainischen Soldaten wird in einem Trainings-Zentrum der Nato in Jaworiw stattfinden. Das Programm umfasst folgende Trainings-Aspekte: Flugsicherheit und logistische Modernisierung, Entschärfung von Munition, medizinische Ausbildung und Übungen der Militär-Polizei. Zudem sollen die kanadischen Soldaten gemeinsam mit ihren ukrainischen Kollegen Militär-Übungen durchführen. An diesen Übungen sollen auch die US-Fallschirmjäger, die aktuell in der Ukraine sind, teilnehmen.

    Kommentar: Das zeigt eine weitere Facette, auf welcher Seite Kanada steht.

    Kanada zeigt sein wahres Gesicht: Kritische Pianistin erhält Auftrittsverbot da sie die Ukraine kritisiert