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China kritisiert Japan: "Ihr foltert euch selbst, im Interesse der USA"

Die Regierung in Tokio verstößt nach Ansicht der amtlichen chinesischen Agentur Xinhua gegen den Willen des japanischen Volkes und verliert ihre moralischen Grundsätze, indem sie über die NSA-Spähaktivitäten hinwegschaut, um den USA politisch weiter zu folgen und deren Verbündeter zu bleiben.

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© TOKYO-SKYTREE
Die Agentur Xinhua stellt in ihrem jüngsten Kommentar fest: „Dass der US-Gemeindienst NSA dubiöse Mittel für ihre Abhöraktionen verwendet, um Informationen über ausländische Regierungen und Privatpersonen zu sammeln, ist ein offenes Geheimnis weltweit. Als WikiLeaks neulich US-Geheimunterlagen veröffentlichte, wonach die NSA japanische Politiker und Unternehmer abgehört haben soll, war kaum jemand erstaunt. Erstaunlich war aber die Reaktion der Regierung von Shinzo Abe: Sie ignorierte schlechthin die Nachricht, obwohl ihr diplomatisches Vorgehen sonst recht akribisch ist.“


Kommentar: Genauso wie die deutsche Regierung...


„Dies deckt zwei Aspekte des japanisch-amerikanischen Verhältnisses auf. Erstens wird es klar, wie der wahre Status Japans in den Augen der US-Regierung aussieht. Zweitens ist das ein Beleg dafür, dass Japan bereit ist, sich selber zu foltern, um den USA weiter diplomatisch zu folgen“, so der Kommentar.

Kommentar: Die japanische und deutsche Regierungen besitzen keine moralischen Grundsätze mehr, weil sie von dem Virus infiziert sind, der in der Politische Ponerologie erklärt wird.

China und Russland haben dies erkannt und Gegenmaßnahmen eingeleitet:
  • Den Zerstörungsrausch der USA können nur Russland und China aufhalten
  • Paukenschlag aus Fernost - Chinas Präsident: "China wird Russland im Kampf gegen Geschichtsfälschung und die zerstörerische Politik des Westens unterstützen. Ja für den Frieden und Nein für den Krieg"
  • „Das wird die USA nicht begeistern“: Russland und China schließen sich zusammen um Eurasien neu zu gestalten
  • China: USA "militarisieren" das Südchinesische Meer, weil sie "Chaos stiften wollen"



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    Ukraine: Nazi Aufmarsch mit brandneuen Fahrzeugen und Waffen - Milliarden Kredite aus USA/EU überwiesen: Zufall?

    Die rechtsextreme ukrainische Miliz Asow hat am Sonntag ihre neuen Mitsubishi-Pickups präsentiert. Unklar bleibt, wie die Waffen- und Fahrzeugkäufe der Rechten finanziert werden. Zuvor hatte der IWF der Ukraine eine Kredittranche von 1,7 Milliarden Dollar überwiesen.

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    Eine Mitsubishi-Kolonne der rechtsextremen ukrainische Miliz Asow. (Screenshot)
    Die rechtsextremistische ukrainische Miliz Asow hat am Sonntag auf mindestens zehn neue Allrad-Pickups der Klasse Mitsubishi L200 präsentiert, die bei den Kämpfen im Osten der Ukraine zum Einsatz kommen sollen. Die Fotos der neuen Fahrzeuge wurden auf Vkontakte veröffentlicht.

    Obwohl die Asow-Miliz aus Freiwilligen besteht, ist sie dem Innenministerium unterstellt, berichtet The Telegraph. Innenminister Arsen Awakow gilt als vehementer Unterstützer der rechtsextremen Miliz, meldet Bloomberg. Nach Informationen von Reuters wird die Asow-Miliz direkt über das Innenministerium finanziert. Hinzu kommen Spenden von ukrainischen Oligarchen.

    Kommentar:


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    Putin: Es wäre wünschenswert, wenn Europa die Interessen seiner Völker verteidigen würde und erkennt warum das Flüchtlingsproblem überhaupt entstanden ist

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    Screenshot: Video unten
    Russischer Staatspräsident Wladimir Putin im Interview für schweizerische Medien, ein Ausschnitt über Europas Souveränität und das Problem der Masseneinwanderung nach Europa. 25 Juli 2015.


    Kommentar: Mehr zu Putin und warum er und seine Regierung das Feinbild der Elite sind:
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Die Trumpfkarte von Putin ist die Wahrheit: "US-Politik hat zu Ausbreitung des Terrors in der Welt geführt. ISIS ist ein weiteres Beispiel. Wir müssen uns gegen diese Politik vereinen"
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung



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    Clooneys neue Anti-Kriegs-Kampagne: Finanziert von der US-Rüstungsindustrie

    Eine von George Clooney gegründete Initiative will Kriegsprofiteure in afrikanischen Krisengebieten aufzudecken. Der Organisation geht es um fünf Länder, in denen auch Washington starke geostrategische Interessen hat. Mitfinanziert wird die Initiative ausgerechnet von den beiden größten US-Waffenproduzenten - Lockhheed-Martin und Boeing.
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    © dpa
    George Clooney – hier mit Ehefrau Amal – nutzt seine Popularität für politische Zwecke.
    Hollywood-Schauspieler George Clooney hat eine Initiative gegründet, die es sich zur Aufgabe gesetzt hat, die Kriegsprofiteure Afrikas aufzudecken. Clooney hat sich für diesen Anlass mit dem Menschenrechtsaktivisten John Prendergast zusammengeschlossen. Die Initiative namens „The Sentry“ (Engl.: „Die Wache“) soll die Finanzströme in und aus afrikanischen Krisengebieten analysieren und will Politikern dadurch ein Werkzeug für effektive Entscheidungen an die Hand geben. Die Initiative wird sich zunächst nur auf die fünf Krisenregionen Süd-Sudan, Sudan, Somalia, Zentralafrikanische Republik und die Demokratische Republik Kongo konzentrieren.

    Dollar

    Dollar adé: Türkei und China wollen Handel auf Yuan und Lira umstellen

    Die Türkei und China wollen den bilateralen Handel auf die nationalen Währungen umstellen. Der Dollar soll umgangen werden. Zudem soll die chinesische Entwicklungsbank AIIB Kredite für Infrastrukturprojekte in der Türkei bereitstellen.

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    © dpa
    China zeigt der Türkei den Weg: Präsident Xi Jinping empfängt Recep Tayyip Erdogan in der Großen HAlle des Volkes in Peking.
    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan befindet sich aktuell auf einer Staatsreise in China. Am Donnerstag hat Erdoğan im Rahmen einer Pressekonferenz gesagt, dass Peking und Ankara den bilateralen Handel künftig in den nationalen Währungen Lira und Yuan abwickeln wollen. Der Dollar als Handelswährung soll hierbei umgangen werden. Zudem soll die chinesische Entwicklungsbank AIIB bei der Finanzierung künftiger Infrastrukturprojekte in der Türkei eine wichtige Rolle spielen.

    Die Nachrichtenagentur Anadolu zitiert Erdoğan: „Der bilaterale Handel zwischen der Türkei und China lag im Jahr 2000 bei 1,24 Milliarden Dollar. Im Jahr 2014 wies der bilaterale Handel 22 Milliarden Dollar auf. Bei der Weiterentwicklung des Handels zwischen beiden Staaten werden die Investitionen, die China vornehmen wird, eine wichtige Rolle spielen.“

    Kommentar: Der Trend setzt sich fort:


    Snakes in Suits

    Generalbundesanwalt ermittelt wegen „Landesverrat“ gegen Netzpolitik-Blogger: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen

    Der Generalbundesanwalt ermittelt gegen zwei Blogger von Netzpolitik.org. Er wirft ihnen „Landesverrat“ vor. Die Blogger wollen sich nicht einschüchtern lassen und sagen, die Bundesregierung wolle „mit den Anzeigen die Wahrheit über die deutsche Verstrickung in den NSA-Skandal unterdrücken“.

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    © dpa
    Generalbundesanwalt Harald Range.
    Der Generalbundesanwalt wirft Bloggern des Blogs Netzpolitik.org Landesverrat vor und ermittelt. Darüber informierte die oberste Ermittlungsbehörde die Blogger in einem Brief, den Netzpolitik.org am Donnerstag veröffentlichte. Es geht um die Veröffentlichung von Informationen und Dokumenten des Bundesamts für Verfassungsschutz. «Wir lassen uns nicht einschüchtern», schrieben die Blogger. Der Generalbundesanwalt hatte die Blogger über die Anzeige in einem Brief informiert, den Netzpolitik.org veröffentlichte. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) sprach von einem Angriff auf die Pressefreiheit.


    Die Bundesregierung wolle mit den Anzeigen wegen Landesverrats die Wahrheit über die deutsche Verstrickung in den NSA-Skandal unterdrücken, sagte der Gründer von Netzpolitik.org, Markus Beckedahl der ARD. Es werde zunehmend klar, dass die Bundesregierung «knietief im Sumpf von NSA und Co» stecke.


    Kommentar: Nichts einzuwenden, denn es ist so!


    Kommentar: Es ist nicht verwunderlich, dass die Wahrheit der eigentliche Feind unserer und vieler anderer Regierungen ist: Spätestens jetzt, ist es an der Zeit, aus dem Lullerland zu erwachen:


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    China: USA "militarisieren" das Südchinesische Meer, weil sie "Chaos stiften wollen"

    Wer die Entwicklungen auf der globalen Bühne verfolgt, hat sicherlich registriert, dass China seit etwa einem halben Jahr im Mittelpunkt maritimer Konflikte und Streitigkeiten steht.

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    Seinen Anfang nahm alles im laufenden Jahr mit der Veröffentlichung von Satellitenaufnahmen. Darauf war offenbar zu sehen, wie die Chinesen auf einer neu aufgeschütteten Insel im Südchinesischen Meer eine Start- und Landebahn errichten. Sie wäre mit drei Kilometern Länge für Militärflugzeuge geeignet.

    Die Bilder aus der heftig umstrittenen Region lösten scharfe Proteste aus. Die USA und ihre Verbündeten warfen China vor, die Seegrenzen verschieben zu wollen und auf Kosten der regionalen Sicherheit seinen maritimen Einfluss auszuweiten.

    Kommentar: Mehr Informationen über China:


    Snakes in Suits

    Ukraine: Russland soll Schadensersatz für zerbombte Häuser zahlen - Geld für eigene Verbrechen, mit denen Russland nichts zu tun hat

    Der ukrainische Premier Arseni Jazenjuk hat allen in Folge des Militäreinsatzes im Osten des Landes obdachlos gewordenen Donbass-Einwohnern vorgeschlagen, Entschädigung von Russland zu fordern.

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    © AP Photo/ Manuel Balce Ceneta
    Im Rahmen seiner Reise nach Charkow besuchte Jazenjuk ein Zentrum für kostenlose Sekundärrechtshilfe, wo ein Pilotprojekt für Hilfe an vorübergehend vertriebene Personen gestartet wurde. Nach Angaben des Premiers sind es schon 1,3 Millionen solcher Menschen.

    „Wir starten eine neue Initiative, wonach vorübergehend vertriebene Personen (...), die ihre Häuser, Arbeit und Eigentum verloren haben, die Russische Föderation im Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verklagen und eine Entschädigung fordern werden können“, zitiert der Pressedienst den Premier.

    Kommentar: Dafür kann man auch keine Beweise vorlegen, denn es ist eine Propagandalüge: Russland für die eigenen Verbrechen blechen zu lassen, ist die typische Vorgehensweise der Regierungen in der Ukraine, USA und im Westen allgemein:


    Control Panel

    Der Schuss ins eigene Bein: Frankreich möchte Mistral-Schiffe versenken anstatt an Russland zu liefern

    Bereits vor vier Jahren hatte Russland zwei Kriegsschiffe bei Frankreich bestellt. Wegen des Ukraine-Konflikts stoppte Frankreich vergangenen Herbst die Lieferung. Der Streit um die Schiffe scheint sich nun zu klären.
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    © AFP
    Moskau - Russland hat sich nach eigener Darstellung mit Frankreich auf eine Entschädigung für die stornierte Lieferung zweier französischer Hubschrauberträger vom Typ Mistral geeinigt. „Alles ist entschieden - sowohl der Zeitplan als auch die Beträge“, sagte Präsidentenberater Wladimir Koschin der Nachrichtenagentur RIA. Die Zeitung Kommersant berichtete am Freitag, Frankreich werde knapp 1,2 Milliarden Euro zahlen. Der französische Ministerpräsident Manuel Valls bestätigte dies nicht. Angesprochen auf die Berichte sagte er, in „ein paar Tagen oder ein paar Wochen“ werde man über das Thema sprechen. „Und es werden in der Hinsicht am Ende des Sommers wichtige Entscheidungen getroffen.“

    Koschin hofft nach eigenen Worten, dass bald ein Abkommen zur Auflösung des Vertrags unterzeichnet und die Höhe der Entschädigungssumme bekanntgegeben werden könne. Einer der Schiffbauer, DCNS, lehnte eine Stellungnahme ab.

    Kommentar: Das sind dumme Vorwürfe die von der westlichen Eliten erschaffen wurden, denn sie haben Angst vor Putin:


    Eye 1

    Revolutions-GmbH: Wie man eine Regierung stürzt!

    Wie stürzt man eine Regierung - das beschreibt eine Spiegelserie aus dem Jahr 2005.

    Dieser zweiteilige Artikel mit dem Titel die Revolutions-GmbH ist sehr aktuell. Die sechs Spiegel-Autoren berichten über eine professionell organisierte Schattenarmee für bestellte Regierungsumstürze. Es wird berichtet, dass und wie eine Gruppe von jungen Aktivisten, meist ehemalige Studenten, sich darauf spezialisiert hat, Regierungswechsel zu erwirken. Sie nennen das Demokratisierung. Und sie waren bis 2005 schon tätig in Jugoslawien, in Georgien, in der Ukraine.- Es ist ausgesprochen interessant, dass diese aufregende Analyse des Spiegel aus dem Jahre 2005 bei der Kommentierung und Bewertung aktueller Vorgänge keinerlei Rolle gespielt hat: Vermutlich war die Revolutions-GmbH in welcher Formation auch immer in der Ukraine erneut, in Syrien, Libyen, Ägypten und anderen Ländern des sogenannten arabischen Frühlings tätig. Es ist sehr zu empfehlen, die beiden Texte aus Spiegel Nr. 46 [PDF - 1.3 MB] und Nr.47 [PDF - 956 KB] zu lesen.

    Die beiden Spiegel-Artikel sind voller ideologischer Wertungen. Selbstverständlich kämpfen aus Sicht der Spiegel-Autoren die Teilhaber der Revolutions-GmbH für die „Demokratie“. Trotz dieser ideologischen Einbindung des Textes in die westliche Propaganda und Politik werden in diesen Artikeln eine Reihe wertvoller Informationen und Einblicke in Zusammenhänge, die heute besonders wichtig sind, transportiert.

    Es werden zum Beispiel die Arbeitsweise und die Methoden der Revolutions-GmbH und ihrer Partner beschrieben:
    • Man diskreditiere einen Staatschef als Autokrat, Diktator oder Tyrann - unabhängig davon, ob er gewählt wurde oder nicht.
    • Man werfe ihm Korruption, Wahlfälschung und andere Verbrechen vor.
    • Man wähle ein einprägsames Symbol, zum Beispiel eine Rose, eine Tulpe, eine Farbe oder eine Faust.
    • Man schaffe ein Motto, man einige sich auf Slogans. Im Falle Jugoslawiens mit Milosevic waren das: „Er ist fertig“. „Es ist Zeit.“ - Im Falle Putins und Russlands hieß es: „Putin kaputt“.
    • Man organisiere emotional aufwühlende und medienwirksame Demonstrationen.
    • Man achte darauf, dass die Kampagne spielerisch, unterhaltsam und unprofessionell wirkt, und auch darauf, dass die Zielpersonen des Regime Change der Lächerlichkeit preisgegeben werden.
    • „Sie sind die Kinder von Gandhi, Gates und Coca-Cola - und die Helden von heute“, so heißt es wörtlich im Spiegel über die Aktivisten.
    • Die Strategien der Revolutions-GmbH wurden aus den Werbe- und Verkaufspraktiken der Multis abgeleitet. Merke: Wo Demokratie draufsteht, sind Heuschrecken drin.

    Kommentar: Sehr interessante Spiegelartikel aus dem Jahre 2005 - unbedingt lesenswert. Darin steht:

    "Wie macht man eine Revolution? Was in Jugoslawien 2000 passierte, in Georgien 2003, in der Ukraine 2004 wirkte wie ein spontaner Volksaufstand gegen Autokraten. In Wahrheit war vieles sorgfältig geplant - von Studentenführern und ihren vernetzten Organisationen. Sie scheuten auch amerikanische Hilfe nicht. Welches Regime wird ihr nächstes Opfer?"

    Die nächsten Opfer sind schon längstens festgelegt, die Marschrouten sind ausgearbeitet und die Spieler halten sich bereit:

    Farbrevolutionen in Mazedonien: Nächster Putschversuch des Westens
    Von Odessa nach Transnistrien - Fängt der irre Mischa einen weiteren Krieg an?
    Ist in Armenien eine „Farbrevolution“ unterwegs?

    China, Russland: Gemeinsam gegen “Farbrevolutionen” und die Entartung des Völkerrechts Made in USA und Co.
    Droht China eine Farbrevolution?

    Alle Farbrevolutionen in Europa und Asien haben letztendlich das Ziel, Russland und China in den Machtbereich des "Reichs des Chaos" (a.k.a. Amerika) zu ziehen.