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Bell

171 tote Mädchen - Sacharowa wirft Westen Schweigen zu Schulmassaker in Iran vor

Nach dem Angriff auf eine Mädchenschule in Minab mit 171 getöteten Schülerinnen spricht Moskau von gezieltem Wegsehen. Sacharowa wirft westlichen Medien vor, weder Empörung noch Mitgefühl zu zeigen. Selbst die USA prüfen die Berichte erst nach internationalem Druck.


Kommentar: Es handelt sich dabei nicht nur um ein Wegsehen, sondern auch um eine sehr wahrscheinliche bewusste Tat von den USA und Israel.


gräber Schulmädchen, minab
Gräber, die für die 160 toten Schulmädchen in Minab, Iran, gegraben werden. Am ersten Tag des US-israelischen Angriffs auf den Iran.
Im Iran finden derzeit Massenbeisetzungen der Schülerinnen statt, die bei dem Angriff auf eine Bildungseinrichtung im Bezirk Minab in der Provinz Hormozgan ums Leben gekommen sind. Tausende Menschen sind auf die Straßen gegangen, um von den Kindern Abschied zu nehmen. Iranische Medien veröffentlichten Aufnahmen der Trauerprozession.

Der Angriff ereignete sich am 28. Februar, dem ersten Tag der militärischen Eskalation. Getroffen wurde die Mädchengrundschule "Shajareh Tayyebeh" in Minab. Zum Zeitpunkt des Einschlags befanden sich zahlreiche Schülerinnen im Gebäude. Laut iranischen Angaben wurde das Schulgebäude vollständig zerstört.

Kommentar: Diese Belege gibt es nicht. Trump hat sehr wahrscheinlich unter Druck von Israel gehandelt. Wie es die letzten widersprüchlichen Äußerungen von amerikanischen Politikern zeigten.


Black Magic

Citigroup spekuliert: In einer Woche gibt es einen Regimewechsel im Iran und Ölpreise pendeln sich ein

Seit dem Kriegsbeginn in Iran ist der Ölpreis um 13 Prozent gestiegen. Finanzberater entwickeln unterschiedliche Szenarien für den Öl-Handel. Laut Citygroup-Experten werde der Ölpreis mindestens eine Woche hoch bleiben. Danach rechnet die Bank mit einem Regimewechsel in Iran.
Citigroup
Der israelisch-US-amerikanische Krieg gegen Iran hat sich rasch auf den Ölpreis ausgewirkt. Laut einem Bericht auf dem Fachportal Finanzmarktwelt vom Montag stieg der Ölpreis seit dem vergangenen Wochenende um bis zu 13 Prozent. Dazu trage insbesondere die Sperrung der Meerenge von Hormus bei. Über die Straße von Hormus wird rund 20 Prozent des weltweiten Ölangebots transportiert - von dort gelangt das Öl aus dem persischen Golf auf den Weltmarkt.

Der Ölpreis sei bereits von Freitagabend auf Samstag gestiegen: WTI-Öl von 67,28 auf 71,99 Dollar pro Barrel und Brent-Öl von 73,20 auf 78,52 Dollar pro Barrel.

Wie sich die Lage auf den Ölmarkt weiter entwickeln könnte, beschreibt Finanzmarktwelt für die Anleger in potenziellen Szenarien: Die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte hätten gezeigt, dass "alle geopolitischen Ereignisse im Nahen Osten zwar Auslöser für Volatilität in verschiedenen Assetklassen" gewesen seien. Die Aufregung habe sich jedoch jeweils wieder recht schnell gelegt. Insofern sehe man in der aktuellen Entwicklung auch Chancen für Öl-Trader, jetzt "short zu gehen". Es wäre zwar eine riskante Wette, darauf zu spekulieren, dass der Ölpreis schon in ein paar Tagen wieder fallen werde, aber dies sei eines der möglichen Szenarien.


Kommentar: Es ist reine Spekulation und wahrscheinlich wird eher das Gegenteil eintreten.


Attention

Mitarbeiter von US-Regierung: Es gab keine Anzeichen, dass Iran die USA angreifen wollte

Vor den Angriffen auf Iran erklärte Trump, die USA wollten damit geplanten Präventivschlägen Irans zuvor kommen. Am Sonntag haben Mitarbeiter der US-Regierung gegenüber Kongressmitarbeitern zugegeben, dass Iran keinen Erstschlag gegen die USA geplant hat.

Pentagon withUFO
© ktsimage/Getty Images/KJN
Am Sonntag trafen sich Beamte der US-Regierung mit Kongressmitarbeitern zu einer Besprechung hinter verschlossenen Türen. Laut einer Reuters-Meldung vom Sonntag haben zwei nicht namentlich genannte Personen anschließend über das Treffen berichtet. Nach Aussage der beiden Informanten sollen Mitarbeiter der US-Regierung gegenüber den Kongressmitarbeitern zugegeben haben, dass Iran keinen Erstschlag gegen die USA geplant habe. Reuters schrieb dazu:
"Es habe keine Geheimdienstinformationen gegeben, wonach Iran einen Erstschlag gegen US-Streitkräfte plane, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen."

Kommentar: Die Worte hat wahrscheinlich Trump jemand eingeflüstert und er ist ihnen blind gefolgt. Oder es wird zusätzlich ein doppeltes Spiel getrieben, um Trump weiter auszumanövrieren. Ungeachtet seiner wilden Zollerhebungen, Versprechen und anderen fragwürdigen Unternehmungen.


Burka

Merz - Angriffe der Epstein-Koalition sind notwendig und gerechtfertigt

Bundeskanzler Friedrich Merz findet die US-israelische Militäroperation mit Enthauptungsschlägen und sonstigen Angriffen gegen Iran nicht nur gerechtfertigt, sondern auch notwendig. Ob sie den von ihm gewünschten Regime-Change herbeiführen, ist allerdings ungewiss.

Merz
© Michael Kappeler/ DPA / AP
In einer Stellungnahme am heutigen Sonntag sagte Bundeskanzler Friedrich Merz, die Bundesregierung teile die Erleichterung vieler Iranerinnen und Iraner, dass das "Mullah-Regime jetzt an sein Ende kommt". Ein Wort des Bedauerns zum Tod von Ajatollah Chamenei äußerte Merz nicht. Auch der Tod von Dutzenden Schülerinnen in einer von einem Geschoss getroffenen Grundschule im iranischen Minab blieb unerwähnt. Merz ist dafür bekannt, dass er bei seinen Ansprachen oft den Tränen nahekommt.


Kommentar: Er wählt seine Worte oft scheinbar so, dass sie in sein Weltbild passen. Ungeachtet der Realität.


Stattdessen rechtfertigte Bundeskanzler Merz den US-israelischen Krieg gegen Iran. Das Ziel der Militärschläge sei es, "das zerstörerische Spiel eines geschwächten Regimes" zu beenden. Der Bundeskanzler stehe bezüglich der Entwicklungen im Nahen Osten im engen Austausch mit den Partnern Deutschlands, insbesondere mit Israel und den Vereinigten Staaten. Am kommenden Dienstag wolle er darüber auch mit US-Präsident Trump persönlich sprechen.


Kommentar: Dann redet endlich mal wieder jemand mit Herrn Merz.


In seiner überaus konfrontativen Rede beschuldigte Merz die iranischen Anführer aller möglichen Vergehen: Das "Mullah-Regime" sei ein Terrorregime, das sein eigenes Volk unterdrücke. Allein bei den jüngsten Demonstrationen seien ihm Tausende Menschen zum Opfer gefallen. Es bedrohe den Staat Israel, destabilisiere mit seinen wahllosen Angriffen auf die Nachbarstaaten die gesamte Region und sei verantwortlich für den Terror von Hamas und Hisbollah. Mit seinem Nuklearprogramm stelle Iran eine Bedrohung für den Frieden dar. Hinzu komme Irans systematische Unterstützung des "russischen Angriffskriegs" in der Ukraine. Deshalb teile die Bundesregierung mit den Vereinigten Staaten und Israel ein gemeinsames Interesse, dass "der Terror dieses Regimes" aufhöre.


Kommentar: Da weiß man gar nicht, wo man anfangen sollte zu kommentieren:
  • Volk unterdrücken: Coronapolitik in Deutschland, Meinungsfreiheit in Deutschland
  • Wahllose Angriffe: Israel und die USA griffen den Iran zuerst an, der sich noch in Verhandlungen befand
  • Kriegsverbrechen von Israel (Angriff auf eine Mädchenschule): Wird gar nicht erst erwähnt
Kurz: Wenn unsere Regierung für die Epstein-Koalition ist, steht sie dann auch zu Epstein?


Zugleich konstatierte der Kanzler, dass das Vorgehen der USA und Israels nicht ohne Risiko sei. Man wisse nicht, bis zu welchem Grad die iranischen Gegenschläge zu einer Eskalation führen könnten. Er forderte Teheran deshalb auf, seine wahllosen Angriffe sofort zu beenden. Merz ließ jedoch auch vorsichtige Kritik an der Vorgehensweise der US-amerikanischen und israelischen Angreifer anklingen: Es sei ungewiss, ob der Plan aufgehe, mittels Militärschlägen einen Regimewechsel in Iran zu ermöglichen. Die innere Dynamik in Iran sei nur schwer zu durchschauen.

Ambulance

Helle Köpfe: Koalition der Willigen verurteilt Angriffe des Iran

Viele Staaten blicken besorgt nach Nahost. Deutschland, Frankreich und Großbritannien kritisierten Irans Gegenangriffe in der Region. Andere verurteilten die vorausgegangenen Angriffe durch Israel und die USA. Alle rufen zur Zurückhaltung auf.
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© Thomas Kienzle / AFPEmmanuel Macron, Friedrich Merz und Keir Starmer Mitte Februar in München
Nach den israelisch-amerikanischen Angriffen gegen Iran haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien Gegenschläge der Regierung in Teheran kritisiert. "Wir verurteilen die iranischen Angriffe auf Staaten in der Region auf das Schärfste. Iran muss seine willkürlichen Militärschläge unterlassen", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premier Keir Starmer.


Kommentar: Die Koalition der Willigen verdreht gleich wieder die Fakten: Der Iran wurde von den USA, die sich noch in Verhandlungen befanden, und Israel zuerst angegriffen. Kein Wort darüber, dass diese Angriffe gegen UN-Konventionen verstoßen. Und schon gar kein Wort darüber, dass 80 Schulmädchen von Israel getötet wurden.


Darin riefen sie zugleich zu einer Rückkehr an den Verhandlungstisch auf und forderten, die Führung in Teheran müsse eine Verhandlungslösung finden. "Wir waren nicht an den Militärschlägen beteiligt, stehen aber in engem Kontakt mit unseren internationalen Partnern, inklusive den Vereinigten Staaten, Israel und Partnern in der Region", heißt es weiter. Gleichzeitig bekräftigten sie ihr Bekenntnis zu regionaler Stabilität und zum Schutz der Zivilbevölkerung.


Kommentar: Die Verhandlungen wurden durch die USA mit Bombardierungen unterbrochen. Wer möchte mit sojemanden noch ernsthaft verhandeln?


Kommentar: Zum Glück haben wir fähige Personen in den oberen Etagen der EU, die die Lage sofort richtig einschätzen können.

kaja kallas, napoleon und hittler



Black Magic

SOTT Fokus: Israelischer Angriff auf Schule im Iran tötet 80 Mädchen - Update: 148

Israel hat gemeinsam mit den USA eine neue Serie von Luftangriffen auf Ziele im Iran gestartet.
napad iran skola
Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars wurde dabei in der Stadt Minab ein Mädcheninternat von israelischen Raketen getroffen, wobei 80 Schülerinnen ums Leben kamen. Israel bezeichnete die Angriffe als "präventive Operation" gegen iranische Militär- und Nuklearanlagen, während US-Präsident Donald Trump das Scheitern der Atomverhandlungen als Auslöser nannte und dass die USA geschützt werden müssten. Donald Trump und Netanjahu führen wieder Gründe an, die keine sind. Diese Angriffe sind schlicht und einfach zu verurteilen und ein Verbrechen an der Menschheit. Und was die Schulmädchen mit den oben genannten sogenannten "Gründen" zu tun hatten, wird auch niemand erklären können.

Der Iran verurteilte die Angriffe als "kriminelle Aggression" und begann Gegenangriffe mit Raketen und Drohnen auf israelisches Territorium sowie US-Militärbasen in mehreren Ländern des Nahen Ostens. Die Regierung in Teheran kündigte eine "entschlossene" Antwort an. Beobachter befürchten nun eine weitere Eskalation in der Region.

Gold Seal

Keine Illoyalität: Ungarns Veto für weitere 90 Mrd. an die Ukraine

Das Veto aus Budapest gegen den 90-Milliarden-Euro-Kredit aus Brüssel für Kiew sorgt für heftigen Zwist in der EU. Der ungarische Regierungschef muss sich "Illoyalität" vorhalten lassen. Nicht nur aus der EU-Zentrale, auch aus anderen europäischen Hauptstädten hagelt es Kritik.

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© AP Photo/Denes Erdos
Die ungarische Regierung hat bei einem Treffen der EU-Außenminister eine geplante Verschärfung der Sanktionen gegen Russland blockiert. Zusätzlich legte Budapest sein Veto gegen ein "Darlehen" in Höhe von 90 Milliarden Euro ein, mit dem die EU die Ukraine vor dem finanziellen Kollaps bewahren will (RT DE berichtete). Die ungarische Weigerung erfolgt als Reaktion auf den Stopp des Öl-Transits durch die Druschba-Pipeline, über die Ungarn seit den Zeiten der Sowjetunion Rohöl aus Russland erhält.

"Illoyalität"?

Wie nun der EU-freundliche Sender Euronews meldet, wirft die Führungsspitze der Europäischen Union Budapest mit scharfen Worten vor, gegen den Grundsatz der loyalen Zusammenarbeit der Union verstoßen zu haben.


Kommentar: Ungarn ist eines der wenigen westlichen Länder, das noch Moral besitzt.


Die EU hatte sich erst im Dezember vergangenen Jahres nach langwierigen und zähen Verhandlungen der Staats- und Regierungschefs auf die Kreditlösung für Kiew verständigt. Die Freigabe der Mittel für Kiew befindet sich eigentlich in der letzten Phase des EU-Gesetzgebungsverfahrens, um eine erste Auszahlung für Anfang April zu gewährleisten.

Kommentar: Ungarn setzt sich für sein Land und seine Bürger ein. Fast allen anderen EU-Staaten, sind die eigenen Bürger egal. Die EU benötigt den Krieg, damit sie noch überlebensfähig ist.


Explosion

Ukraine erhält 1,5 Milliarden Sofortkredit vom IWF

Der Internationale Währungsfonds (IWF) bewilligt der Ukraine einen erneuten, über vier Jahre laufenden Kredit in Höhe von 8,1 Milliarden Dollar. 1,5 Milliarden Dollar davon sollen umgehend überwiesen werden.

Wladimir Selenskij
Der Internationale Währungsfonds (IWF), mit Hauptsitz in Washington, bewilligt Kiew unter Führung von Präsident Wladimir Selenskij den dritten höheren Milliardenkredit. In einer gestrigen IWF-Mitteilung heißt es dazu, dass "eine neue 48-monatige Verlängerung der Extended Fund Facility (EFF)" in Höhe von 8,1 Milliarden US-Dollar genehmigt wurde. Laut Ankündigung würden dabei "sofort etwa 1,5 Milliarden US-Dollar" ausgezahlt. Diese Finanzierung stellt laut IWF-Angaben einen Teil eines "internationalen Hilfspakets für die Ukraine" in Höhe von 136,5 Milliarden US-Dollar.

Kiew erhält erneut eine größere Milliardensumme im Rahmen eines Kreditpakets. Geschäftsführende Direktorin des IWF ist seit Oktober 2019 die Bulgarin Kristalina Georgieva. Derzeit gehören dem IWF 191 Mitgliedsländer an. Weitere Details aus Washington lauten seitens des Internationalen Währungsfonds (IWF):

Kommentar: Nach dem Veto von Ungarn sind 1,5 Mrd. Sofortzahlung nicht sehr viel Geld. Die Frage ist, wie lange kann die Ukraine noch am Tropf gehalten werden, bevor der Staatsbankrott kommt?


Nuke

Atombombe für Kiew - Auslandsgeheimdienst kennt Pläne in London und Paris

Großbritannien und Frankreich erkennen, dass sie in einem Stellvertreterkrieg gegen Russland keine Chance haben, erklärt Russlands Auslandsgeheimdienst SWR. Sie seien jedoch nicht bereit, eine Niederlage hinzunehmen, und wollten der Ukraine zu Atomwaffen verhelfen.

Atombombe
© atomcentral / YouTube
London und Paris arbeiten derzeit aktiv daran, der Ukraine eine Atombombe zur Verfügung zu stellen. Dies geht aus einer Mitteilung des Auslandsgeheimdienstes der Russischen Föderation (SWR) vom Dienstag hervor. Nach Angaben der Behörde seien Großbritannien und Frankreich sich angesichts der aktuellen Lage an der Front bewusst, dass sie keine Chance auf den Sieg in dem Stellvertreterkrieg gegen Russland haben.

"Die britischen und französischen Eliten sind jedoch nicht bereit, eine Niederlage hinzunehmen", heißt es in der Mitteilung. "Man geht davon aus, dass die Ukraine mit einer 'Wunderwaffe' versorgt werden muss".

Dahinter stecke das Kalkül, dass Kiew vorteilhaftere Bedingungen für ein Ende der Kampfhandlungen beanspruchen könne, wenn es über eine Atombombe oder zumindest eine sogenannte schmutzige Bombe verfügen würde.

Kommentar: Es wird schon lange spekuliert, dass die Ukraine an einer schmutzigen Bombe arbeitet. Ein mögliches Szenario könnte sein, am Ende Russland dafür verantwortlich zu machen.


Alarm Clock

Kriegspropaganda: Erst Russland, jetzt soll auch der Iran Europa angreifen

Sicherheitsbehörden offenbar wegen iranischen Angriffen auf Europa besorgt

IRan
© Morteza Nikoubazl / Gettyimages.ru
Sicherheitsbeamte aus den USA und anderen westlichen Ländern sind offenbar zunehmend besorgt über Angriffe von iranischen Stellvertretern auf US-Ziele in Europa und dem Nahen Osten. So berichtet die New York Times von Hinweisen auf die Planung und Koordination von Angriffen. Konkrete Pläne seien allerdings noch nicht entdeckt worden.


Kommentar: Weil es diese Pläne gar nicht gibt? Iran wird bei möglichen Gegenschlägen, die wohlgemerkt von den USA und Israel ausgingen, am Ende beschuldigt werden, dass sie einen Krieg anfingen.


Allerdings sei es möglich, dass der Iran Schläferzellen der Hisbollah oder Al-Qaida oder deren Ableger anweist, amerikanische Stützpunkte oder Botschaften anzugreifen. Ein hochrangiger US-Beamter erklärte der New York Times, Regierungsanalysten würden zahlreiche Aktivitäten und Planungen verfolgen.

Kommentar: Passend. Wird die Strategie des Westens offenbart, damit sie Rechtfertigungen finden, den Iran anzugreifen?