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Das Volk für dumm verkaufen: ZDF und ARD verschweigen den Grund der gescheiterten Friedensresolution für den nahen Osten: Die Weigerung der psychopathischen US-Regierung

Deutsche Medien verfallen regelmäßig in Schnappatmung und lautes Gezeter, wenn Russland oder China im UN-Sicherheitsrat Resolutionen blockieren, die von den USA eingebracht oder initiiert wurden und nicht selten als Vorbereitung für Bombardements oder menschenverachtende Sanktionen dienen. Da sie selbst nur als politisch gesteuerte Meinungsmacher eines unsouveränen Staates agieren dürfen, geraten ARD und ZDF in der Berichterstattung regelmäßig in Abgründe der Doppelmoral und Verlogenheit.
Medienmanipulation, Medien

Es ist wichtig das Gesamtbild zu betrachten.
Am Dienstag Abend stimmte der US-Sicherheitsrat über eine Resolution ab, die von Jordanien eingebracht wurde und ein wichtiger Schritt für Frieden in der Region und die Gründung eines souveränen palästinensischen Staates hätte sein können.

Die Resolution hätte die dringende Notwendigkeit einer friedlichen Lösung für die Lage im Nahen Osten innerhalb von 12 Monaten bekräftigt und den Weg zu einem palästinensischen Staat ebnen sollen. Innerhalb dieser Zeit sollten Verhandlungen mit Israel stattfinden und bis Ende 2017 hätte Israel alle Besatzungssoldaten aus der Westbank abziehen sollen.

Eine in jeder Hinsicht vernünftige und dem Frieden verpflichtete Resolution, die auch extremistischen palästinensischen Gruppen den Wind aus den Segeln genommen hätte. Die Resolution hatte breite Unterstützung, darunter Frankreich, Russland und China.

Eine Veto-Drohung der USA gab es allerdings bereits im Vorfeld der Abstimmung. Doch dieses Veto war am Ende gar nicht nötig, da die USA genug Länder erpressen konnten, ihre Stimme nicht der Resolution zu geben. So konnten die USA den Schein aufrecht erhalten, sie seien nicht das einzige Land der Welt, das die israelischen Verbrechen am palästinensischen Volk noch unterstützt.

Kommentar: Hier weitere Beispiele für die manipulierte Berichterstattung durch deutsche Mainstream-Medien:

Medienmanipulation: Wie das ZDF Fakten verzerrt - Demonstrationen in der Ost-Ukraine
Keine Propaganda bei deutschen Medien? Oder doch?
Die Absurdität der westlichen Medien: Russland ist an allem Schuld, an allem - An Haarausfall, Pollenflug und an ähnlichem Schwachsinn
Medien-Lügner ARD und ZDF zeigen dasselbe Video für verschiedene Propaganda-Berichte
ZDF Lügen-Skandal: Die Kriegshetze gegen den Iran ist unerträglich
Die Geschichte des "isolierten Putin" ist falsch und erlogen - Falsche Berichterstattung der ARD und anderer Medien
ZDF verbreitet Propaganda zum Yarmouk Palästinenser Camp in Syrien
ZDF in Kooperation mit PR-Netzwerk in Ukraine: Positives über Russland wird nicht gesendet
ZDF verbreitete Anti-Putin Propaganda im Kinderkanal "Tivi"
Vertuschung durch Totschweigetaktik: ZDF enthüllt Gladio Skandal um geheime NATO-Killer
Der Mainstream schweigt wieder: Raketenwerfer gegen ukrainische Kinder

Info

Dokumentationen: Der Schwindel über HIV und AIDS

Es ist bereits hinlänglich bekannt, dass sich die Pharmaindustrie, auch bekannt als Big Pharma, daran bereichert, wenn Menschen krank werden, indem sie ihre chemisch zusammengebrauten und voller Nebenwirkungen steckenden Medikamente, Impfungen und andere dubiose Therapien und Vorsorgemaßnahmen als notwendig und lebensrettend darstellen. Sicherlich gibt es Ausnahmen, in denen bestimmte Medikamente lebensrettend sein können. Doch die Machenschaften (wie bspw. illegale und verheimlichte Medikamenten- und Impfstofftests an nichtsahnenden Menschen, gefälschte Medikamentenstudien, um Medikamente als sicher darzustellen und an die Massen verkaufen zu können) der diversen Pharmakonzerne hat schon zu viele Male zu schweren Erkrankungen und Todesfällen geführt - als Nebenwirkung jener Medikamente, die helfen sollten, wieder zu gesunden.

Somit stellen HIV und AIDS ein weiteres Kapitel im Betrug und der Verantwortungslosigkeit der Pharmafirmen gegenüber den Menschen dar. Um besser zu verstehen, inwiefern es sich bei diesem "Krankheitsbild" um Betrug und Geldscheffelei handelt, hier ein Zitat aus der Dokumentation "House of Numbers: Das Kartenhaus - Die AIDS-Verschwörung" (Video siehe unten):
(...) es handelt sich um eine fiktive Krankheitsbezeichnung, die mit einer Auflistung von Symptomen in Zusammenhang gebracht wird, wobei die Anzahl der Symptome ständig zunimmt, da die Pharmakonzerne auf diese Weise versuchen, immer mehr Opfer in die AIDS-Falle zu locken.

(...) Beide Zweige der Gesundheitsbranche hängen praktisch davon ab, dass die entsprechenden Krankheiten, die sie zu behandeln vorgeben, nicht verschwinden. Wo stünden die Pharmakonzerne heute ohne Krebs, AIDS und Impfstoffe? Die Gewinne brächen massiv ein. Bei so vielen Menschen wie möglich AIDS (oder Krebs) festzustellen, ist Teil der zentralen Strategie, die Jahresgewinne der Pharmakonzerne hochzutreiben.

(...) dass die offizielle Mythologie im Zusammenhang mit AIDS ein grausamer Betrug seitens der Pharmakonzerne ist. Das bedeutet keineswegs, dass es keine Menschen gibt, die unter sehr realen Störungen des Immunsystems leiden. Aber ich halte es für zu vereinfachend, die eigentliche Ursache allein dem HI-Virus zuzuschreiben. Die ganze HIV-Erklärung ist lediglich ein schlauer Trick, die Kontrolle über die AIDS-Patienten in die Hände der Pharmakonzerne zu übergeben, die ihnen hochgiftige chemische Substanzen zu überteuerten Preisen verkaufen, ohne dass sie ihnen mit seltenen Ausnahmen wirklich helfen.

(...) Im Prinzip kann AIDS auf die gleiche Weise wie Krebs geheilt werden: durch radikale Änderung der Ernährungsgewohnheiten und der Lebensweise, die ein dynamisches und gesundes Immunsystem unterstützen.

Erinnern wir uns an die Worte Dr. Luc Montagniers in dem Film: »Wir können dem HI-Virus viele Male ausgesetzt sein, ohne dass wir uns ... anstecken. Unser Immunsystem erzeugt innerhalb weniger Wochen [Antikörper], wenn man über ein gutes Immunsystem verfügt.« Die Entwicklung von AIDS ist damit kein Todesurteil, wie uns die Pharmakonzerne gerne glauben machen wollen. AIDS gleicht vielen anderen Virusinfektionen: Ein geschwächtes Immunsystem ermöglicht es dem Virus, im Körper große Schäden anzurichten, aber ein starkes Immunsystem versetzt einen in die Lage, mit AIDS fertig zu werden und innerhalb weniger Wochen eine Immunität zu erwerben.

Schauen Sie sich am besten die folgenden zwei Dokumentationen selbst an, in denen sowohl Ärzte, Forscher und Betroffene zu Wort kommen:

"Sie werden nicht schweigen (zum HIV-AIDS-Schwindel)"

Newspaper

Mit gleichgeschalteter Lügenpropaganda ins Neue Jahr

Die gleichgeschalteten Lügenmedien von FAZ bis ZEIT verabschieden sich standesgemäß aus einem für sie verheerenden Jahr 2014. Es war das Jahr, in dem der Lügenkrieg der transatlantischen Meinungsmanipulatoren gegen die eigenen Leser eskalierte, massenhaft zensiert, Accounts gelöscht und Kommentarfunktionen reihenweise abgeschaltet wurden. Zum Jahreswechsel verhöhnten SZ, FAZ, FOCUS, SPON, ZEIT und WELT ihre Leser noch einmal mit einer im Chor vorgetragenen frechen Lüge, die symptomatisch für ein ganzes Jahr Propaganda und Desinformation steht:
Selbstverständlich hat Putin nicht von einer Annexion gesprochen, weil es sich bei der Wiedervereinigung der Krim mit Russland um einen urdemokratischen Akt der Selbstbestimmung handelt. Die Heimkehr der Krim ist eine Form von Selbstbestimmung und Demokratie, von der wir Deutschen, die nicht einmal p über ihre eigene Verfassung, ihre Regierung, ihren Regierungschef oder den Bundespräsident bestimmen dürfen, die nicht einmal fremde Atomwaffen aus dem eigenen Land verbannen können und rund um die Uhr von einem ausländischen Überwachungsapparat bespitzelt werden, weit entfernt sind.
Colosseum

Sich selbst ins Knie geschossen in psychopathischer Manier: Washingtons Pläne der Kriegstreiberei und Dämonisierung Putins werden immer mehr zum Fiasko und bewirken das Gegenteil

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Seit Monaten erleben wir einen gegen Russland und vornehmlich Putin gerichtete Propaganda-Show - ganz in klassischer Kalter Krieg-Manier -, die sich wohl derzeit auf ihrem Höhepunkt befinden dürfte. Man hat soviel Unwahrheiten und Lügen über Putin geschrieben, dass den Alpha-Journalisten und Atlantikbrücken-Redakteuren wohl so ziemlich langsam der Stoff ausgehen dürfte. In der ganzen Zeit dieser medialen Schlammschlacht blieb Putin erstaunlich ruhig, was wiederum den Berichten der westlichen “Qualitätsmedien” Lügen straft, die seinen Charakter immer eher als wild entschlossen und martialisch (vgl. hierzu die immer wieder gerne gezeigten“Oben-Ohne-Bilder” Putins) darstellten.

Interessanterweise nimmt die Popularität Putins, trotz des Einbruchs des Rubels und der schwierigen wirtschaftlichen Daten aufgrund des manipulierten Ölpreises in Russland zu. So stehen über 80% der Russen hinter Putins Politik - ein Wert von dem insbesondere Obama nur träumen kann. Vielleicht kann dieser Rückhalt etwas die Gleichgültigkeit Putins gegenüber den Angriffen der Westpresse erklären, da er seine Hauptaufgabe eben darin sieht, seinem Land zu dienen und nicht darin, nett gegenüber Obama und Co. zu sein.

So veröffentlichte vor Kurzem die Associated Press und das NORC Center for Public Affairs Research an der Universität Chicago einige erstaunliche Umfrageergebnisse:

Kommentar:

V

Droht die Abschaltung? Unabhängige Medien stehen auf der schwarzen Liste der Regierungen, weil immer mehr Menschen die Lügen durchschauen

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© flickr.com/Sozialfotografie
Seit geraumer Zeit werden unabhängige, freie Medien vehement beobachtet. Sogar der Verfassungsschutz observiert insbesondere pro-russische Medien. Ergo mitnichten verwunderlich, daß sich Zwischenfälle wie plötzliche Hackerangriffe sowie weitere Schikanen gegen ehrliche Nachrichtendienste häufen. In einem Gespräch mit Margarita Simonyan, Chefredakteurin von RT International, sagte Julian Assange „Sie werden versuchen euch auszuschalten“. Das kurdische TV-Netzwerk in Dänemark wurde bereits abgeschaltet. Wie lange dauert es demnach noch, bis europäischen Medien das gleiche Schicksal ereilt?

Freie Medien bilden das eigentliche Fundament wahrer demokratischer Werte, doch jene welche fernab herrschender NATO-Interessen berichten, scheinen mitnichten erwünscht. Verantwortliche dulden sie lediglich, damit ihre rechtsstaatliche Außenfassade erhalten bleibt, wohlwissend, daß etlichen unabhängigen Mediendiensten ohnehin finanzielle Mittel fehlen, um wirklich eine Gefahr darzustellen. Dennoch stehen sämtliche kritische Medien unter massiver Beobachtung. RT Deutsch beispielsweise verfügt über Finanzmittel, wird folglich fortlaufend seitens NATO-Medien attackiert. Überdies fürchten Kriegstreiber aufgrund ausgereifter kooperativer Vernetzungen, daß sich freie Medienstrukturen finanziell trotzdem festigen könnten.
Nuke

Extrem erhöhte Strahlung an Europas größtem AKW seit Liefervertrag mit US-Konzern - ukrainische Regierung streitet ab

Im AKW Saporoschje in der Ukraine soll es einen Störfall geben. Nach Medienberichten wurde stark erhöhte Radioaktivität gemessen.
Atomkraftwerk Saporoschje Ukraine
© Reuters
Blick auf das Atomkraftwerk Saporoschje im Südosten der Ukraine
An der Anlage sei ein Leck entdeckt worden,wie "Russia Today" online berichtete. Demnach sei die Strahlung am AKW 16 Mal höher als im Normalfall, berichteten das kremlnahe Portal und andere pro-russische Medien. Die ukrainische Seite dagegen wies die Berichte zurück: "Das Atomkraftwerk arbeitet normal, es gab keine Unfälle", teilte ein Offizieller des Energieministeriums mit.

Erst am Wochenende hatte der Betreiber erneut einen der sechs Reaktorblöcke im AKW Saporoschje abgeschaltet. Dadurch solle der Reaktor vor Schäden geschützt werden, teilte der Staatskonzern Energoatom in Kiew am Sonntag mit. Dabei hieß es noch: Um das Kraftwerk sei keine erhöhte Strahlung gemessen worden.
Star of David

Was hat der Bürgerkrieg in der Ukraine mit Zionismus zu tun?

Die Rolle jüdischer Personalitäten und des Staates Israel in der ukrainischen Krise ist nicht unbemerkt geblieben, obwohl man weiß, dass diese Gemeinschaft weniger als ein Prozent der gesamten Bevölkerung ausmacht. Die Netanjahu Regierung hat jedoch in ihrem Besitz einen vertraulichen Bericht der bestätigt, dass die aschkenasischen Juden nicht aus der Levante stammen, sondern Nachfahren der Chasaren sind, dieses wenig bekannten Volkes, das ein jüdisches Reich im zehnten Jahrhundert am Ufer des Schwarzen Meeres gegründet hat. Das erklärt, warum einige Zionisten in der Ukraine ein zweites mögliches Israel sehen.

Der ukrainische Premier Minister Arseniy Jatsenjuk (auf Stufe 6 operierender Thetan in der Scientology Kirche) in voller Diskussion mit dem Mafioso Ihor Kolomojisky, den er zum Gouverneur des Oblast Dnipropetrowsk ernannt hatte. Letzterer ist an dem Massaker in Odessa vom 2. Mai 2014 beteiligt, an der Spitze seiner eigenen Armee, dem „Dnipro-1“ Bataillon. Er hat sich die Dienste von R. Hunter Biden (Sohn von US-Vizepräsident Joe Biden) und Devon Archer (Vorsitzender des Ausschusses der Unterstützung für den Präsidentschaftswahlkampf von dem aktuellen Außenminister John Kerry) als Mitglieder des Aufsichtsrates seiner Gasinfrastruktur Holding gesichert.
Die Times of Israel, eine unabhängige israelische Zeitung, deren Redaktion ehemalige Journalisten der Haaretz Zeitung umfasst, hat eine faszinierende Arbeit veröffentlicht, die jedoch nicht viel Lärm hervorrief. Der Artikel aus Jerusalem und Zitomir, datiert vom 16. März 2014, und geschrieben von Hirsh Ostropoler and I. Z. Grosser-Spass, dem russischen und ukrainischen Korrespondenten der Zeitung, nimmt Bezug auf einen an die israelische Regierung adressierten vertraulichen Bericht [1]. Dieser von einem Ausschuss von Experten der jüdischen Geschichte aufgestellter Bericht und auf wissenschaftlichen Quellen basierend, kommt zu dem Schluss, dass die europäischen Juden in Wirklichkeit von den Chasaren abstammen, einem kriegerischen Volk mongolischen und tatarischen Ursprungs, das die Ukraine und Südrussland dominiert hat und sich massenhaft zum Judentum im 8. Jahrhundert bekehrt hat.

Kommentar:

Bulb

Hinter den Kulissen: Psychopathische Oligarchen steuern die Politik im Westen. Putin hat diese Ungerechtigkeit in Russland verboten!

Mir ist schon lange aufgefallen, nur die russischen Milliardäre die Präsident Putin unterstützen werden von den Medien Oligarchen genannt. Die Milliardäre die Obama unterstützen werden nie so bezeichnet. Sie sind nur reiche "Unternehmer" und selbstverständlich "spendable Wohltäter der Menschheit". Wieder ein Doppelsprech das völlig irreführend ist, denn in der Realität sind die westlichen Milliardäre die wirklichen Oligarchen, in dem sie die Fäden hinter Obama, Cameron, Merkel und Co. ziehen. Der Abschaum an Geldraffern wie Soros, Saban, Sulzberger, Rockefeller, Buffet und Gates sind die welche wirklich das Sagen haben und den Regierungen die Politik diktieren. In Russland gibt es keine Milliardäre die Putin sagen was er tun soll, sondern es ist genau umgekehrt.

Oligarchen wie George Soros ziehen die Fäden hinter den Kulissen
Laut Wikipedia ist ein Oligarch "ein Wirtschaftsmagnat oder Tycoon, der durch seinen Reichtum über ein Land oder eine Region weitgehende Macht zu seinem alleinigen Vorteil ausübt." Genau das trifft auf die westlichen Milliardäre zu, aber nicht auf die russischen. Wir wissen an Hand der vergangenen Wahlkämpfe, um Präsident der Vereinigten Staaten zu werden benötigt man 1 Milliarde Dollar. So viel Geld muss man für Werbung ausgeben um dieses Amt zu bekommen, das nur lächerliche 250'000 Dollar im Jahr an Gehalt zahlt. Wer ist so verrückt und macht das, gibt das tausendfache für einen schlechtbezahlten Job aus, ausser man kann seinen Sponsoren das doppelte und dreifache von dem was sie investiert haben zurückzahlen. Obama dient deshalb ganz klar nur den Oligarchen, die seinen Wahlkampf finanzierten und damit an die Macht brachten.

Kommentar: Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt

Blue Planet

Sanktionen gegen Russland: Erste Risse im westlichen Bündnis?

In Europa bröckelt die von den USA erzwungene Front gegen Russland. Immer öfter werden die erst kürzlich verschärften Sanktionen infrage gestellt. Zuerst hatten Außenminister Steinmeier und Vizekanzler Gabriel vor einer Übertreibung gewarnt. Über die ruhigen Tage meldeten sich jetzt die EU-»Außenministerin« Federica Mogherini und Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer zu Wort. Während Russlands Wirtschaft kollabiert, wird den ersten Politikern klar, wie unsinnig es ist, ein Land, das zu Europa gehört und auf der eurasischen Achse zwischen Peking und Berlin liegt, zum Gegner in einem neuen Kalten Krieg zu stempeln und wirtschaftlich zu isolieren.

 »Auf der einen Seite sollten wir unsere Unterstützung für die Ukraine verstärken« , sagte Mogherini in dem Zeitungsinterview, »auf der anderen Seite sollten wir ein direktes Gespräch mit Moskau über unsere Beziehungen beginnen.« 
Federica Mogherini, die die EU in außen- und sicherheitspolitischen Belangen vertritt, hat in einem Interview mit der italienischen Zeitung La Repubblica den Ukraine-Konflikt als einen von drei identifiziert, die Europa am meisten Sorge bereiten. Sie fordert einen direkten Dialog mit Moskau.

Die westlichen Mächte, so Mogherini, wollten ihre konfrontative Vorgehensweise in dem Konflikt beenden. Gleichzeitig bestritt die Politikerin jedoch, dass die EU mit Blick auf die Krise eine andere Position einnehme als die USA.
 »Auf der einen Seite sollten wir unsere Unterstützung für die Ukraine verstärken«, sagte Mogherini in dem Zeitungsinterview, »auf der anderen Seite sollten wir ein direktes Gespräch mit Moskau über unsere Beziehungen beginnen.« 

Kommentar: Die "Unterstützung" der Ukraine nach dem durch USA/NATO organisierten Putsch im Februar 2014 bestand bisher darin, Waffen und Militärausrüstung heimlich in die Ukraine zu schleusen, finanzielle "Hilfe" zur Unterstützung der ukrainischen Patrioten neo-nazistischen Brigaden zu schicken und die eigenen Leute an die Schlüsselpositionen der ukrainischen Regierung zu platzieren. Moskau rief zum Dialog mit EU/Ukraine von Anfang an auf und ... wurde meistens ignoriert.


Die Situation sei für Russland »sehr schwierig« geworden. Dass die EU eine weiche Position habe, sei nicht wahr, die jüngsten Zahlen belegten, dass der Handel zwischen Russland und Europa zurückgehe, während der Warenaustausch zwischen Russland und den USA wachse.

Ebenfalls kritisch hat sich jetzt Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer geäußert. Er warnte in einem Interview mit dem Wirtschaftsblatt vor weiteren Russland-Sanktionen, die er als »unklug und schädlich« bezeichnete. Fischer im Original-Ton laut seiner Webseite:

Kommentar: Es ist erfreulich, dass EU-Politiker vom Dialog mit Russland nun öffentlich reden. Ob dies nur ein leeres Geschwätz bleibt oder die EU es tatsächlich schafft, sich aus dem pathologischen Einfluss der US-Politik zu befreien, wird die Zeit zeigen.

Che Guevara

Die 'Teile und Herrsche' Strategie des Westens gegen Russland und China ist ein Fehlschlag

Das Römische Reich tat es. Das britische Imperium kopierte es stilgerecht. Das Empire of Chaos hat es immer getan. Sie tun es alle. Divide et impera. Teile und herrsche - oder teile und erobere. Es ist scheußlich, brutal und effektiv. Doch nicht auf ewig wie Diamanten, weil Imperien zerfallen.

© Unbekannt
Ein Zimmer mit Blick auf das Pantheon kann eine Feier der Venus sein - aber auch ein Blick auf die Tätigkeit des Mars. Ich bin in Rom vor allem wegen eines Symposiums gewesen - Global WARning - organisiert von einer sehr aktiven, talentierten Gruppe, die von einem ehemaligen Mitglied des Europäischen Parlaments geführt wird - Giulietto Chiesa. Drei Tage später, als der Run auf den Rubel losging, wurde Chiesa verhaftet und aus Estland als persona non grata ausgewiesen. Noch ein deutliches Zeichen für die anti-russische Hysterie, die die baltischen Länder erfasst hat und den Orwell'schen Griff, den die NATO über ihre weichen Glieder hat [1]. Abweichende Meinungen sind einfach nicht erlaubt.

Auf dem Symposium, das in einem mit herrlichen Fresken versehenen Dominikaner-Refektorium aus dem 15. Jahrh. stattfand, jetzt ein Teil der Bibliothek des italienischen Parlaments, gab Sergei Glasjew per Telefon aus Moskau eine eindrucksvolle Lesung über den Kalten Krieg II. Es gibt keine wirkliche Regierung in Kiew; die Verantwortung hat der US-Botschafter. Eine anti-russische Doktrin ist in Washington ausgebrütet worden, um in Europa Krieg zu schüren - und europäische Politiker sind die Kollaborateure. Washington will einen Krieg in Europa, weil es den Wettkampf gegen China verliert.

Sergei Glasjew sprach über den Sanktionen-Wahnsinn: Russland versucht gleichzeitig die Politik des Internationalen Währungsfonds zu reorganisieren, die Kapitalflucht zu stoppen und die Effekte des Kreditstops der Banken für viele Geschäftsleute zu mildern. Doch das Endresultat der Sanktionen, sagte er, wird sein, dass Europa letzlich der ökonomische Verlierer sein wird; die Bürokratie in Europa hat die Ökonomie aus dem Auge verloren, als die US-Geopolitiker das Ruder an sich rissen.

Nur drei Tage vor dem Run auf den Rubel fragte ich Rosnefts Michael Leontyew (Pressesekretär und Direktor des Ministeriums für Information und Propaganda) über die wachsenden Gerüchte, dass die russische Regierung davor steht, Devisen-Kontrollen einzuführen. Da wusste noch niemand, dass ein Angriff auf den Rubel so schnell komme würde und als Schachmatt und Zerstörung der russischen Ökonomie gedacht war. Nach ein paar herrlichen Espressos in der Tazza d'Oro direkt neben dem Pantheon erzählte mir Leontyew, dass Devisen-Kontrollen eine Möglichkeit seien. Aber noch nicht.

Kommentar: Das Amerikanische Imperium wird schnell vergehen - so wie alle anderen davor. Überlebende Staaten oder Organisationen könnten danach die Teile aufsammeln und ein System aufbauen, welches nicht auf kalter, brutaler, und kurzsichtiger Psychopathie basiert.

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