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Bad Guys

Neonazis, Faschismus, Mord, Gesetzlosigkeit: "Die Ukraine, die ich kannte, gibt es nicht mehr"

Es fällt mir schwer, das zu sagen, und alle, die wie ich die Ukraine mochten, werden das nachvollziehen können, aber seit den Ereignissen vom Maidan ist die Ukraine tot.
© GlobalResearch
Schade, denn ich habe vor dem Krieg dort über zwei Jahre gelebt und mir ist das Land sehr ans Herz gewachsen. Warum sie nun tot ist? Das will ich Ihnen sagen:

1. Gibt es keine Gesetze, dann ist es auch kein Staat, sondern eine gescheiterte Nation - zuletzt wurden in der Ukraine viele Menschen getötet, die man als »regimefeindlich« erachtete. Nicht nur, dass in diesen Mordfällen nicht ermittelt wird, von offizieller Seite werden die Taten auch noch gutgeheißen. Dazu kommt, dass sich die Polizei der Terrorgruppe Prawyj Sektor (»Rechter Sektor«) beugt. Und das ist nur ein kleiner Teil einer langen Liste. In der Ukraine nach dem Maidan gilt kein Gesetz mehr.

Kommentar:


Smoking

Deutschland plant Verbot von E-Zigaretten und E-Shishas für Jugendliche

Auch keine nikotinfreien E-Zigaretten und E-Shishas mehr für Jugendliche
E-Zigaretten erfreuen sich besonders unter Jugendlichen größter Beliebtheit. Die elektronischen Glimmstängel können mit Liquids in zahlreichen Geschmacksrichtungen befüllt werden. Mit Sorten wie Vanille, Himbeere, Kaugummi oder Karamell und schrillen Designs sprechen die Hersteller insbesondere junge Menschen an. Dass die E-Zigaretten - mit und ohne Nikotin - jedoch gesundheitsschädlich sind, belegen neue Studien. Deshalb wollen Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) und Ernährungsminister Christian Schmidt (CSU) Kinder und Jugendliche vor den Produkten mit einem Verkaufsverbot schützen.


Kommentar: Erkenntnis: Raucher sterben nicht an Lungenkrebs sondern am Alter


MIB

Die verdeckte politische Manipulation namens "Nudging": Wie USA/EU uns zu "Musterbürgern" erziehen wollen

Psychologen regieren jetzt im Kanzleramt und bringen Merkels Politik unter das Volk. Sie erziehen uns zu Musterbürgern. Ihre »sanfte« Manipulation heißt »Nudging« - ein Trick, der aus den USA stammt. In Wahrheit sind wir für die Technokraten hoffnungslose Fälle, die man durch hinterhältige Gängelung lenken muss - »liberaler Paternalismus« heißt das. Es droht ein Staat, der unsere Interessen nicht mehr vertritt, sondern sie ändert. Ohne jede demokratische Kontrolle. Zeit für wirksame Gegenstrategien.
© picture-alliance
Nudging: US-Präsident Obama enterte mit diesem Superwerkzeug das Weiße Haus, Großbritanniens Premier David Cameron hält sich damit an der Macht - jetzt kommt der neueste angelsächsische Manipulationstrick zu uns. Auch Bundeskanzlerin Merkel träumt vom »Nudgen« - wie sie ihre Politik mit Hilfe von Psychologen unter das politikverdrossene Volk bringt.

Und mehr noch: Wir sollen gegen unsere eigenen Interessen zu Musterbürgern in deren Sinne umerzogen werden. Ganz heimlich, ohne jede demokratische Kontrolle und mit dem maximalen Größenwahn - denn was moralisch ist, bestimmen in Zukunft Technokraten. Merkel öffnete zwar nicht die Büchse der Pandora, aber den Psycho-Experten die Türen ihres Kanzleramtes und das Tor zur Macht.


Kommentar: Die psychologische Manipulation und Kontrolle der Menschenmassen hat mit Edward Bernays, dem Neffen von Sigmund Freud, eine neue Dimension in unserer modernen Zeit angenommen: Es wurde systematisch erforscht, wie man Menschenmassen am besten manipulieren kann. Das Ergebnis haben wir heute tagtäglich vor Augen. Ein besonderes Problem, neben der Tatsache von Psychopathen in Machtpositionen, sind autoritäre Mitläufer, die etwa 50% der Bevölkerung ausmachen. Sie folgen völlig unreflektiert jeder Autorität - also auch einer nicht-psychopathischen - und hierin könnte sich eine Lösung finden:

Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt


Bomb

Israel feuert mit Panzern auf Palästina

Israelischer Panzer haben mehrmals auf die Stadt Beit Hanun im Gaza-Streifen gefeuert. Auslöser war offenbar ein vorhergehender Raketenbeschuss aus dem Gebiet im Gazastreifen. An der Grenze erklangen die Alarmsirenen.
Als Reaktion auf Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen haben israelische Panzer mehrmals auf die im Norden des Küstengebiets gelegene Stadt Beit Hanun gefeuert. Verletzte gebe es nicht, sagte Aschraf al-Kidra, Sprecher des Gesundheitsministeriums in Gaza. In palästinensischen Sicherheitskreisen hieß es, mehrere Explosionen seien am Donnerstag im nördlichen Gazastreifen zu hören gewesen. Schäden gäbe es jedoch nicht.

Eine Sprecherin der israelischen Armee hatte zuvor im Rundfunk bestätigt, dass aus der Region eine Rakete auf den Süden Israels abgefeuert worden sei. Auch dabei gab es weder Schäden noch Verletzte. In Gemeinden nahe der Grenze zum Gazastreifen erklangen Alarmsirenen.


Kommentar: Ein Auszug aus einem früheren Sott-Fokus Artikel:
In einem Artikel von Haaretz am 20. August hat der Chefkorrespondent und Kolumnist Amir Oren ein paar kryptische und dennoch sehr interessante Anmerkungen über Deifdas als Angriffsziel gemacht:
"Es spielt keine Rolle, ob die Hamas die Raketen abgefeuert hatte, die Negev am Dienstagabend getroffen hat, oder wusste, wer das getan hatte [...] wenn die Hamas Version vom Ablauf der Ereignisse stimmt, dann erweckt es den Eindruck, dass Israel hoffte, die seltene Gelegenheit zu haben, Deif treffen zu können [...] [Israel] benötigte dafür nur zwei Vorbedingungen: den Bruch der Waffenruhe durch die Palästinenser, welcher Israel den Vorwand für einen Angriff geben würde [...] und die Involvierung anderer Gruppen, abgesehen von der Hamas, in diese militärische Auseinandersetzung."
Oren fährt fort:
"In der Vergangenheit, vor mehr als 30 Jahren, gab es in Israel militärische und diplomatische Offizielle, die nicht abgeneigt waren, einen Zwischenfall herbeizuführen, um einen Vorwand zu haben, darauf mit einer im Voraus geplanten Operation zu reagieren."



Kommentar: Sind die Führungskräfte von Israel Kriegsverbrecher?


USA

Auch das noch! USA planen militärische Präsenz massiv auszubauen - Truppenbasen in mehr als 100 Staaten für Zukunftskriege

Die USA haben nach Angaben des russischen Generalstabs vor, ihre weltweite militärische Präsenz massiv auszubauen und in mehr als 100 Staaten Truppen zu stationieren.

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„In diesen Staaten sollen Lager für Waffen und Kriegsgerät entstehen, die für Kampfhandlungen in den betreffenden Regionen notwendig sind“, sagte General Igor Sergun, Aufklärungschef des Generalstabs, am Freitag in einer militärischen Konferenz in Moskau. „In Kriegen der Zukunft werden amerikanische Truppen sowohl selbständig als auch gemeinsam mit Nato-Verbündeten und anderen Koalitionspartnern operieren.“

Kommentar: Gott bewahre uns, vor noch mehr Militärbasen der US-Elite!


TV

Schon wieder: „Russische Präsenz in der Ostukraine“ - Zwei Jahre altes Bild von Militärmesse als neuer "Beweis" aus der US-Botschaft

„Man kann es ja mal wieder versuchen“, dachte sich anscheinend Geoffrey Pyatt, seines Zeichens US-Botschafter in der Ukraine, und behauptete, dass er Beweise dafür hätte, dass das russische Militär seine Präsenz in der Ostukraine ausweitet. Als „Beweis“ twitterte er ein Bild von einem russischen Luftabwehrsystem. Was er nicht dazu sagte, das Bild ist zwei Jahre alt und stammt von der russischen Luftfahrtmesse MAKS-2013.

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„Dies ist die höchste Konzentration an russischen Luftabwehrsystem in der Ostukraine seit August.“
Verbunden mit diesem Tweet verschickte er ein Foto eines BUK-M2 Raketenabwehrsystems, anscheinend von einem Bericht der Indian-Times über die Internationale russische Luftfahrt- und Raumfahrtmesse MAKS im Jahr 2013 entnommen.

Kommentar: Wer aufmerksam die Lügen der Elite und somit auch des Mainstreams über Putin und die Ukraine verfolgt hat, sollte ebenfalls schon längst herausgefunden haben, dass Putins Regierung die Wahrheit sagt, nicht zuletzt auch über die Geschehnisse in der Ukraine. Es gab und gibt keine russischen Truppen in der Ukraine, auch wenn Leute wie Pyatt immer wieder versuchen, mit solchen erlogenen "Beweisen" uns davon zu überzeugen. Es gibt auch keine Invasion oder Annexion auf der Krim oder in der Ukraine...

Lobaczewski beschreibt in seinem Buch Politische Ponerologie, den Prozess, der zu solchen großen und gefährlichen Lügen führt:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Bulb

Die Wahrheit muss ausgesprochen werden: Russlands Generalstab - "USA stecken hinter allen aktuellen Kriegen"

Alle militärischen Konflikte der Gegenwart sind nach Angaben des russischen Generalstabs im Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika begonnen worden, die ihre Vorrangstellung als einzige Supermacht „um jeden Preis“ beibehalten wollen. Allein in den letzten zehn Jahren setzten die USA 50 Mal militärische Gewalt ein.

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„Die USA allein sind der ‚Auftraggeber‘ aller militärischen Konflikte“, sagte General Andrej Kartapolow, Chef der Operativen Verwaltung des Generalstabs, am Freitag in einer militärischen Konferenz in Moskau. Er verwies darauf, dass die USA und deren Verbündete im vergangenen Jahrzehnt mehr als 50 Mal militärische Gewalt angewendet haben. „Sechsmal wuchsen diese Operationen in lokale militärische Konflikte aus. Deren traurige Folgen sind allgemein bekannt.

„Die westlichen Staaten verstehen sich heute als Hauptarchitekten des Systems der internationalen Beziehungen“, so der General weiter. Die neue nationale Sicherheitsstrategie, die US-Präsident Barack Obama im Februar 2015 dem Kongress vorgestellt habe, stufe die USA als die einzige Supermacht ein. Die Führung in Washington wolle die geopolitische und wirtschaftliche Führungsposition Amerikas „um jeden Preis“ beibehalten und die Entstehung „neuer Machtzentren“ verhindern. Damit erkläre sich der „Kurs des Weißen Hauses auf eine systematische Eindämmung Russlands“.

Kommentar: Damit hat Russlands Führung, wieder einmal, vollkommen Recht:


Question

Türkei: Putins Äußerung zu Armenier-Genozid wird von Außenministerium verurteilt

Das türkische Außenministerium hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin kritisiert, weil er das Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich als Völkermord bezeichnet hatte.

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Putin hatte am Vortag in einem Telegramm an die Teilnehmer der Konferenz „Welt ohne Genozid“ den 24. April 1915 als ein „trauriges Datum“ bezeichnet. Der 24. April 1915 sei das Datum „eines der schrecklichsten und dramatischen Ereignisse in der Menschengeschichte: des Völkermordes an den Armeniern“, schrieb Putin. Am Freitag legte der russische Staatschef in der armenischen Hauptstadt Jerewan am Mahnmal für die Opfer des Völkermords an Armeniern Blumen nieder. Die Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus) äußerte in einer Spezialerklärung „dem brüderlichen Armenien im Zusammenhang mit dem 100. Jahrestags des Genozids an Armeniern ihr tief empfundenes Beileid“.

Das türkische Außenministerium reagierte verärgert: „Wir verurteilen es, dass der Präsident Russlands die Ereignisse von 1915 trotz unserer Appelle als Völkermord eingestuft hat. Wir lehnen dies ab“, kommentierte die Behörde in Ankara am Freitag. „Derartige politische Erklärungen haben keine Rechtskraft“.

Kommentar: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt


USA

US-Investoren fordern: Löhne senken in Europa!

US-Investoren fordern: Löhne senken in Europa! - Die Bundesregierung will Deutschland und die EU „wettbewerbsfähiger“ machen.


Niedriglohnpolitik und Diskriminierung von Gewerkschaftern: Insbesondere bei Standorten im Ausland werden systematisch Arbeitnehmerrechte verletzt.
Bis zu 20 000 Beschäftigte will die Deutsche Post jetzt in die niedrigeren Tarife der Logistikbranche abschieben. Im Jahr 2015 hat der Vorstand dafür 49 Tochterfirmen unter dem Dach der Delivery GmbH gegründet. In diversen Hotels werden den meist befristet Beschäftigten die neuen Arbeitsverträge vorgelegt: Unterschreib oder dein bisheriges Arbeitsverhältnis läuft aus! Die Unterzeichnenden durften die Verträge nicht nach Hause mitnehmen, wurde berichtet.(1) Das ist rechtswidrig. Die Fremdvergabe innerhalb des Konzerns verletzt auch eine Vereinbarung mit der Gewerkschaft ver.di, so Andrea Koscis, die für die Gewerkschaft im Aufsichtsrat sitzt.(2) Schon bisher hat die Post 10 800 Subunternehmen beauftragt, die mit ihren prekären Billigarbeitsplätzen den Konzerngewinn steigern - und dort fühlt sich der Postkonzern nicht für die Einhaltung zumindest des Mindestlohngesetzes verantwortlich. Die Bundesregierung billigt das.

Kommentar:


Green Light

Wegweiser Island: Revolutionäre Krisenstrategie als Vorbild

Die Isländer sind ein stolzes, dickköpfiges Volk mit einer über 1200-jährigen Geschichte und robuster skandinavischer Abstammung, sie leben in einer der schönsten Landschaften unserer Erde. 2001 traf ihre Regierung gleich mehrere verhängnisvolle Entscheidungen, die zur schlimmsten Bankenkrise der Geschichte führen sollten.
© Johann Helgason / Shutterstock
Begeistert von den Freimarkt-Ideen Milton Friedmans setzte der damalige Ministerpräsident Davíð Oddsson auf Steuersenkungen, kürzte die Körperschaftssteuer auf 18 Prozent, schaffte die Vermögenssteuer ab und privatisierte das Bankensystem. Für ein Land mit einer Bevölkerung von nur 239 000 Menschen führte er eine Finanzderegulierung nach amerikanischem Vorbild ein. Außerdem band er Island durch ein Freihandelsabkommen an die EU. Er wurde Teil der illustren Kreise um Bill Clinton und George H. W. Bush, der zum Lachsfischen nach Reykjavik eingeladen wurde, und er war regelmäßiger Gast bei den Bilderberger-Treffen. Das scheint ihm zu Kopfe gestiegen zu sein.

2005 wurde Oddsson Chef der isländischen Zentralbank, wo er die Megalomanie der drei deregulierten Banken förderte, als er in nie dagewesenem Umfang Geld druckte und die Wirtschaft mit Liquidität überschwemmte, bis er 2009 nach der schlimmsten Bankenkrise der isländischen Geschichte vom Parlament seines Amtes enthoben wurde.

Seit Beginn des isländischen Bankenkrachs und der Wirtschaftskrise von 2008 nach dem Bankrott der US-Investmentbank Lehman Brothers im September des Jahres erinnerten sich die Isländer an ihre jahrhundertelange Tradition direkter Demokratie, gingen auf die Straße und forderten einen grundlegenden Wandel.

Kommentar: