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Eye 1

Neues abgehörtes Telefonat: Julija Tymoschenko entblößt ihr wahres Gesicht »Es ist an der Zeit, sich Waffen zu schnappen und die verdammten Russen zu töten«

Die Ukrainer müssten jetzt zu den Waffen greifen und gegen Russland so vorgehen, dass nicht einmal verbrannte Erde zurückbleibe, wo heute Russland sei, wetterte die frühere ukrainische Ministerpräsidentin Julija Tymoschenko in einem abgehörten Telefongespräch, das jetzt über das Internet an die Öffentlichkeit gelangt ist. Tymoschenko selbst bestätigte die Authentizität des Gesprächs, behauptete aber, der Teil, in dem sie angeblich davon spreche, die acht Millionen Russen, die noch in der Ukraine lebten, mit Atomwaffen abzuschlachten, sei manipuliert.

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Per Twitter verbreitete sie: »Das Gespräch hat stattgefunden, aber der Teil über die ›acht Millionen Russen‹ ist eine Fälschung. Tatsächlich sagte ich, auch die Russen in der Ukraine seien Ukrainer. Hallo, FSB [der russische Geheimdienst] Entschuldigt meine obszöne Wortwahl.« Die frühere ukrainische Ministerpräsidentin hat bisher noch nicht klargestellt, gegen wen sie jetzt wirklich Atomwaffen einsetzen will.

Bad Guys

Vor 15 Jahren begann das illegale Bombardement und die Zerstörung Jugoslawiens durch die NATO

Vor genau 15 Jahren begannen die fast drei Monate andauernden NATO-Bombardierungen auf Jugoslawien, wodurch tausende Zivilisten ums Leben kamen und zehntausende Wohnhäuser und viele historische Bauwerke zerstört wurden. Auch Uranmunition und Streubomben kamen bei den Angriffen zum Einsatz.
© EPA
Ab 1998 fanden in Serbien Kämpfe zwischen nationalen Sicherheitsbehörden und der kosovarischen Befreiungsarmee UÇK statt, welche sich gewaltsam für eine Abspaltung des Kosovo von Serbien einsetzte. Im März 1999 mischte sich die NATO in die Auseinandersetzung ein.

Heute vor genau 15 Jahren - am 24. März 1999 - begann die NATO die 78 Tage dauernde Bombardierung Jugoslawiens. Unter dem Codename “Operation Allied Force” handelte es sich bis dahin um den größten Angriff, der jemals von der Allianz durchgeführt wurde. Eine Zustimmung des UN-Sicherheitsrates lag nicht vor. Sprecher der NATO bezeichneten den Einsatz, bei dem hunderte Zivilisten ums Leben kamen, als humanitären Einsatz bzw. auch als Präventivkrieg. Dabei handelte es sich um Schlagwörter, die in den darauffolgenden Jahren auch in anderen Teilen der Welt genutzt werden sollten. 19 NATO-Mitgliedstaaten nahmen am Militäreinsatz gegen die Bundesrepublik Jugoslawien (Serbien und Montenegro) teil, der bis zum 10. Juni 1999 andauern sollte.

Kommentar: Die militärische Aggression der NATO gegenüber Serbien und Montenegro und die Angriffe im Jahr 1999 selbst sind in der Zwischenzeit als Blaupause für viele andere Invasionen und Besetzungen seitens der NATO benutzt worden - in Afghanistan, im Irak, Libyen, Mali, usw.

In jenem März 1999, unter der Leitung der USA, führte die NATO ihren ersten illegalen Krieg aus und begann damit etwas, was man nur "das dunkle Zeitalter der Einmischung" nennen kann, in dem wir heutzutage leben. Die Tatsache, dass es der NATO erlaubt waurde, mit der Aggression gegen Serbien und Montenegro durchzukommen, ermutigte die USA/NATO und den US-amerikanischen militärisch-industriellen Banken-Komplex. Und seit diesem Tag, unter der Doktrin der "Schutzverantwortung", der "humanitären Einmischung", des "Präventivkriegs" und den alles umfassenden "Krieg gegen den Terror" haben die USA/NATO damit weitergemacht, Nation um Nation zu zerstören und all jene Politiker loszuwerden, die ihrem Willen gegnüber nicht unterwürfig genug waren.

15 Jahre sind vergangen, seit dem Beginn der NATO-Agressionen gegen Serbien. Die Invasion Jugoslawiens wurde unter dem Vorwand los getreten, dass das Land schuld am Versagen der Gespräche in Rambouillet und Paris war, in denen es um den zukünftigen Status seiner südlichen Provinz Kosovo und Metohia ging. Nachdem die Nationalversammlung Serbiens die Entscheidung gegen einen Einsatz von ausländischen Truppen in Serbien bestätigt hatte, begannen am 24. März 1999 19 NATO-Staaten, angeführt von den USA, mit den Luftangriffen auf Serbien - ohne die Zustimmung des UN-Sicherheitsrats.

Bis zum heutigen Tage wurde niemand für diese Verbrechen zur Verantwortung gezogen.

MIB

Übliche verdeckte Taktik der Psychopathen an der Macht: Der Einsatz von Heckenschützen bei NATO-Regimewechseln

Bei einer Schießerei auf der Krim am 18. März wurden ein ukrainischer Soldat und ein Mitglied der prorussischen Selbstverteidigungs-Miliz getötet. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe einer kleinen militärischen Einrichtung, bei der hauptsächlich Frauen beschäftigt waren. Das selbst ernannte Regime in Kiew reagierte sofort. Unmittelbar nach der Attacke, als die Lage noch völlig unklar war und keine verifizierten Details vorlagen, erklärte der »amtierende« Kiewer Ministerpräsident Jazenjuk: »Russische Soldaten eröffneten das Feuer auf ukrainische Armeeangehörige. Es ist ein Kriegsverbrechen, ohne jede Einschränkung.«Gleichzeitig ermächtigte der »amtierende« Kiewer Präsident Olexandr Turtschynow die auf der Krim stationierten ukrainischen Truppen, »zur Selbstverteidigung« ihre Schusswaffen einzusetzen.
© Kiev.Victor/Shutterstock
Wie sich später herausstellte, wurden die beiden Kontrahenten aus derselben Waffe eines Heckenschützen aus demselben Gebäude heraus erschossen. Es war eindeutig als Zwischenfall »unter falscher Flagge« geplant, um antirussische Aktionen in der Ukraine zu provozieren. Das lokale Innenministerium erklärte in einer Pressemitteilung, die Schüsse seien aus einem im Bau befindlichen Haus gegenüber der Einrichtung abgefeuert worden.

Der Vorfall war eine Kopie der viel größeren Scharfschützenattacke vom 22. Februar auf dem Maidan-Platz in Kiew. Durch diese Attacke wurde der Stunden zuvor ausgehandelte neue diplomatische Kompromiss zwischen der Regierung Janukowytsch, den drei im Parlament vertretenen Oppositionsparteien, den Demonstranten und der EU hinfällig.
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EU-Abgeordneter und Wahlbeobachter beim Krim-Referendum in Jalta spricht Klartext: Lügen und noch mehr Lügen! Hier sind klipp und klar Kriegstreiber am Werk!

Augenzeugenbericht: Der österreichische EU-Abgeordnete Ewald Stadler erzählt über seine Eindrücke als Wahlbeobachter beim Krim-Referendum in Jalta, wo er zusammen mit anderen internationalen Kollegen am 16. März 2014 die Situation am Ort auf der Krim und den Vorgang des Referendums selbst persönlich mitverfolgt hat: „...das ist Hollywood pur! Und auch das was derzeit von der Krim berichtet wird, hat mit dem was ich dort gesehen und wahrgenommen habe, nicht das Geringste zu tun! [...] Und wer dann die [...] Medienöffentlichkeit in den Dienst des Gegenteils stellt, [...] der Betreibt gezielt Hetze. Der will etwas anderes. Der will jedenfalls nicht den Frieden auf diesen Kontinent halten.“ „Hier sind klipp und klar Kriegstreiber am Werk!“
Wir erleben eine unglaubliche Hetze, „die mich aber auch erinnert an die Hetze am Vorabend des Irakkrieges!“ Zusammenfassung:


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Bad Guys

USA und EU planen derzeit das transatlantische Freihandelsabkommen hinter verschlossenen Türen

USA-UE drapeaux
© Inconnu
In diesen Wochen verhandeln die USA und die EU hinter verschlossenen Türen über ein transatlantisches Freihandelsabkommen, das 2015 in Kraft treten soll. Die Geheimverhandlungen bedrohen massiv die Rechte der Bürger in Europa. Das geplante Regelwerk ist in erster Linie ein Angriff auf den Verbraucherschutz - auch in Deutschland.

Nicht Parlamentarier, sondern Fachbeamte und Konzernberater sitzen bei den Verhandlungen exklusiv am Tisch. Eine Teilhabe demokratisch legitimierter Akteure ist nicht vorgesehen. Setzen sich die Unternehmen und ihre Lobbyisten durch, könnten Deutschland und Europa hinter gesetzte Standards zurückfallen: Grenzwerte für toxische Belastung könnten sinken, das Recht auf Privatsphäre eingeschränkt, die Errungenschaften des Arbeitsschutzes aufgeweicht und die Fortschritte der Klimapolitik zunichte gemacht werden.

Staaten und Regierungen würden zudem einen Großteil ihrer Souveränität verlieren, sodass Kritiker von einem “Staatsstreich in Zeitlupe” sprechen. Sollte es in Einzelfällen zum Streit kommen, würden demokratisch nicht legitimierte Schiedsgerichte entscheiden.
Eye 1

Immer offensichtlicher! Pädophilie wird von den höchsten Kreisen der Macht gefördert: grün-roter Bildungsplan fördert Kindersex und wird offen von Pädophilen-Lobbyisten unterstützt

Der Pädophilie-Skandal um den SPD-Politiker Edathy ist noch nicht beendet, und schon kommen die nächsten schmutzigen Details aus dieser Ecke ans Licht. Der bekannte Pädophilen-Lobbyist Dieter Gieseking möchte die »Pro-Bildungsplan-Demo« in Stuttgart dazu nutzen, das Thema öffentlichkeitswirksamer zu vertreten.
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Grün-Rot sorgt in Baden-Württemberg für eine Welle der Empörung. Im Bildungsplan der Regierung ist vorgesehen, dass Kinder »vielfältiger« mit unterschiedlichsten sexuellen Lebensformen konfrontiert werden. Wie weit dies geht, demonstriert jetzt der bekannte
Pädophilen-Lobbyist Dieter Gieseking. Er ruft zur Teilnahme an der »Pro-Bildungsplan-Demo« in Stuttgart auf. Nicht ohne Grund.


Kommentar: Kinsey-Report: Wie die Fälschung eines Pädophilen die sexuelle Perversion herbeiführte

Network

Microsoft spielt Big Brother mit sich selbst und ohne Gerichtsbeschluss: Email-Postfach von Kunden druchsucht

Spionage in eigener Sache: Weil ein Kunde vertrauliche Informationen nach außen gab, durchsuchte Microsoft dessen private Emails - ohne Gerichtsbeschluss. Durfte der Softwarekonzern das?
microsoft, regen
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Am Freitag Nachmittag droht die Situation endgültig zum Skandal zu werden, das Image von Microsoft kann deutlich beschädigt werden. Das Unternehmen aus Redmond, Washington, verschickt jetzt ein Statement, das Kunden und Journalisten, Blogger und Mitarbeiter beruhigen soll.

"Es ist nicht realisierbar, einen Gerichtsbeschluss zu bekommen, der uns befiehlt, uns selbst zu durchsuchen", schreibt darin John Frank, Vice-President des Softwarekonzerns. Und juristisch gesehen mag Frank recht haben. Microsoft hat sich selbst durchsucht. Aber ist es so einfach?

Tatsächlich haben Mitarbeiter des Softwarekonzerns und E-Mail-Anbieters die Mails eines Bloggers durchsucht, der seine Mails beim Microsoft-Dienst Hotmail gespeichert hat. Die Techniker haben also einen Server durchsucht, der ihrer Firma gehört, auf dem aber Mails gespeichert waren, die zu einem Kunden gehörten.
Vader

Feige Sanktionen: Auch russische Sportfunktionäre sind betroffen

Kevin Kuranyi
© SID
Kevin Kuranyi
Die Maßnahmen gegen Russland wegen der Krim-Krise haben auch den Sport erreicht.

Berlin - Unter den mit Sanktionen belegten Personen befindet sich unter anderem der Putin-Vertraute Boris Rotenberg, Präsident des russischen Fußballvereins Dynamo Moskau, bei dem auch der ehemalige deutsche Nationalspieler Kevin Kuranyi unter Vertrag steht.

Auch Rotenbergs Bruder Arkadi, ranghoher Funktionär des Internationalen Judo-Verbandes IJF, steht auf der Sanktionsliste der USA. Er ist als "Development Manager" Mitglied des Exekutivkomitees des IJF.

Kommentar: Bereits vor einigen Wochen wurde vorgeschlagen, Russland nicht bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien antreten zu lassen und 2018 die Austragungsrechte für die Fußball WM in Russland zu entziehen.

Bomb

Mehrere Tote bei Attentat auf Luxushotel in Kabul

© AFP
Vier bewaffnete Taliban-Kämpfer dringen in ein schwer bewachtes Luxushotel in Kabul ein. Bei dem Angriff werden mindestens zwölf Menschen getötet, darunter auch Ausländer.

Bei einem Angriff auf ein Luxushotel in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Donnerstagabend mindestens zwölf Menschen getötet worden, darunter die vier minderjährigen Angreifer.

Der Überfall richtete sich gegen das Hotel Serena. Unter den Getöteten war ein Ex-Diplomat aus Paraguay, der sich als Wahlbeobachter für die Präsidentenwahl in Afghanistan zur Verfügung gestellt hatte.
Yoda

Russland verhängt nun Sanktionen gegen US-Politiker: Einreisesperren gegen 10 US-Bürger

Russland verhängt Sanktionen gegen US-Politiker. Dazu gehören unter anderem der republikanische Senator John McCain und der Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner.

Russland verhängt Sanktionen gegen US-Politiker. Wie das russische Außenministerium am Donnerstag mitteilte, soll es als Reaktion auf die von Seiten der USA verhängten Sanktionen gegen Mitglieder der russischen Regierung und Unterstützer der Regierung nun Einreisesperren gegen zehn US-Bürger geben. Dazu gehören unter anderem der republikanische Senator John McCain und der Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner. Das russische Außenministerium betonte, dass Sanktionen einen "Bumerang-Effekt" nach sich zögen. US-Präsident Barack Obama hatte zuvor eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland angekündigt. Russland bezeichnete dies als "unangebracht und kontraproduktiv".
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