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Eye 1

Ukrainisches TV: Öffentlicher Aufruf zum Massenmord und für den Bau von KZ's

Syrien, Libyen, Irak, Ukraine... Ja, die Liste der weitweiten „demokratischen“ Bemühungen der Vereinigten Staaten ist lang und blutig. Doch während der normale menschliche Verstand beim Wortpaar „Demokratie & USA“ eine leichte Übelkeit verspürt (milde ausgedrückt), macht die Ukraine das „Land des ewigen Lächelns“ zu ihrem größten Vorbild. Klar. Schließlich haben sie ja auch seit Jahrzehnten, wenn nicht gar seit Jahrhunderten einen gemeinsamen Erzfeind: Russland. Und alles, was mit der Kultur und den Tradition dieses Landes zu tun hat. Inklusive Donbass, der täglich aus Ruinen aufersteht, um sich gegen den Genozid seiner Bewohner zu währen.
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Der Westen jedoch sieht alles bis dato „etwas“ anders: Neben den ständigen, beweislosen Beschuldigungen, Russland sei am militärischen Konflikt in Donbass beteiligt, und der langsam chronischen Blindheit gegenüber Faschismus in der Ukraine, pumpt die EUSA auch weiterhin die Hosentaschen der ukrainischen Oligarchen sowie die Kanonen der ukrainischen Armee mit Milliarden von Euros voll und nennt dies, ohne dabei rot zu werden, als eine „Investition in die Errichtung der Demokratie in der Ukraine nach dem europäischen Vorbild“.

Kommentar:


Snakes in Suits

Ukraine: Nächster Kriegsverbrecher als Berater - Tony Blair soll Berater von Poroschenko werden

Um die Regierungsreformen in Kiew voranzutreiben, hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko den ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair aufgefordert, „seine Erfahrungen innerhalb der öffentlichen Verwaltung“ dem internationalen Rat in Kiew näher zu bringen. Damit tritt Blair wohl bald seine nächste sehr gut bezahlte Beratertätigkeit an. Für die Ukraine bleibt nur zu hoffen, dass er zumindest etwas erfolgreicher agiert, als in seiner vorherigen Tätigkeit als Sondergesandter des Nahost-Quartetts.
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© Hazhk
Nach einem Treffen mit Poroschenko in Kiew, erklärte das ehemalige britische Staatsoberhaupt, die Ukraine stehe vor „großen Herausforderungen“ und sehe sich neben der „russischen Aggression“, auch mit „der Korruption“ im eigenen Land konfrontiert.


Blair, der von 1997 bis 2007 das Amt des britischen Ministerpräsidenten inne hatte, forderte ukrainische Politiker dazu auf, „eigene Interessen zu überwinden“ und sich mehr auf die Grundwerte „wie Freiheit, Demokratie und dem Wunsch, dem eigenen Volk zu dienen“ zu besinnen.


Kommentar: Blair passt hervorragend zur Putsch-Regierung in Kiew: Damit reiht Blair sich perfekt in die Liste der Schwerverbrecher ein, die Poroschenko beraten und zur Seite stehen:


Better Earth

UN-Kommissariat: Russland hat die meisten Asylanträge weltweit - 99 Prozent aus der Ukraine - Massenflucht

Russland erhält die größte Anzahl von Asylanträgen weltweit. Dies geht aus einem Report des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) hervor, der am 18. Juni veröffentlich wurde.
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© Sputnik/ Alexej Malgawko
2014 haben rund 2.747.000 Ausländer Russland um Asyl ersucht, etwa 7.000 davon haben den Flüchtlingsstatus beantragt. Laut dem Report gehen diese Zahlen vorwiegend auf den Ukraine-Konflikt zurück. 99 Prozent der Anträge stammen von ukrainischen Bürgern.

Im April 2014 hatte die ukrainische Staatsführung eine militärische Operation gegen die Bewohner des Donezbeckens im Osten der Ukraine begonnen, die mit dem Februar-Staatsstreich nicht einverstanden waren. UN-Angaben zufolge sind im Laufe des Konflikts mehr als 6.500 Zivilisten ums Leben gekommen.

Kommentar: Es verwundert nicht, dass so viele Menschen aus der Ukraine flüchten:


Brick Wall

Nationalisten bauen vier Meter hohen Zaum um Ungarns Grenzen vor Migranten zu "schützen"

Mit einem vier Meter hohen Zaun will Ungarns rechts-nationale Regierung die Grenze zum südlichen Nachbarland Serbien für Migranten dichtmachen.
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© dpa
Budapest - „Die Regierung hat Innenminister Sandor Pinter angewiesen, bis zum kommenden Mittwoch die Abriegelung der ungarisch-serbischen Grenze vorzubereiten”, erklärte Außenminister Peter Szijjarto am Rande einer Kabinettssitzung in Budapest. „Die Regierung ist dazu entschlossen, Ungarn und die ungarischen Menschen vor dem Einwanderungsdruck zu schützen”, fügte er hinzu. Ungarn ist eines der Transitländer für die Flüchtlingsströme aus Nahost und Afrika in den Westen Europas.

Das ungarische Parlament erörterte am selben Tag den von der Regierungspartei Fidesz eingebrachten Entwurf einer Novelle des Asylgesetzes. Dieser würde die Regierung dazu ermächtigen, beliebige Länder, darunter auch Serbien, als „sichere Drittstaaten” einzustufen, womit von dort eintreffende Schutzsuchende wieder in die betreffenden Staaten abgeschoben werden könnten.

Kommentar: Handelt es sich bei Viktor Orban um einen Psychopathen?


Better Earth

USA kritisiert Russland wegen Einhaltung der Rechtsnormen: UN Veto-Recht der Russen stört die US-Kriegspläne

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Russlands Handhabung internationaler Krisen mittels Einsatz des UN-Vetorechts“ wird von der US-Botschafterin vor den Vereinten Nationen, Samantha Power, massiv kritisiert. Doch während sie mit dem Finger auf Russland und China zeigen, nutzen die USA regelmäßig ihr Vetorecht, um beispielsweise Resolutionen gegen Israels Besatzungspolitik in den Vereinten Nationen zu blockieren.


Kommentar: Ein klassisches Beispiel der Doppelstandards und Heuchelei der US-Regierung...



Kommentar: Diese Welt ist eine dystopische Freak Show, egal, welche Maßstäbe man anlegt


Snakes in Suits

Ukrainischer Premier Jazenjuk will Russland von der UN ausschließen: Wegen "Aggression"! Blödsinn hat einen Namen

Für das „aggressive Russland“ soll laut dem ukrainischen Premierminister Arsenij Jazenjuk kein Platz mehr in der UN sein. Im Interview mit einem ukrainischen Fernsehsender forderte der Ministerpräsident den kompletten Ausschluss Russlands aus den Vereinten Nationen im Zuge einer „radikalen Reform“. Plant er jetzt einen Maidan vor dem UN-Hauptquartier in New York?


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© Ruptly
Wie Jazenjuk in einem Interview mit dem Privatsender Kanal 5, welcher sich im Besitz des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko befindet, verkündete, wäre es „höchste Zeit, Russland aus der UN zu verbannen“.

Laut dem ukrainischen Premierminister stehen die Vereinten Nationen vor einem „radikalem Reformbedarf“, denn in ihrer jetzigen Form sei die UN „kraftlos“ gegen das „aggressive Russland“.


Kommentar: Nur in der psychopathischen "Realität" von Jazenjuk und Co. existiert ein „aggressives Russland“.

Dir wirkliche Realität sieht anders aus:

Ohne eine solche Reform gäbe es keine Möglichkeit einen vernünftigen Konsens in den Vereinten Nationen zu erreichen, so die Argumentation Jazenjuks:

Kommentar: Mehr zu Jazenjuk:


Apple Red

Frankreich wirft "Mongifto"-Produkte aus Gartencentern

Die Gartencenter Frankreichs wurden von höchster Stelle aufgefordert, das Monsanto-Produkt Roundup aus dem Verkauf zu nehmen. Glyphosat, der Hauptbestandteil des Pestizids, soll krebserregend sein. In der Schweiz und Deutschland nahmen zahlreiche Supermärkte das Gift bereits aus dem Soritment.
© rinf.com
Die französische Umweltministerin Segolene Royal hat die Gartencenter in ihrem Land aufgefordert, das Unkrautvernichtungsmittel Roundup des US-Herstellers Monsanto aus dem Verkauf zu nehmen. „Frankreich muss den Kampf gegen Pestizide vorantreiben“, sagte Royal am Sonntag dem Fernsehsender France 3. Die zur Weltgesundheitsorganisation zählende Internationale Behörde für Krebsforschung (IARC) hatte im März erklärt, dass Glyphosat als Hauptbestandteil von Roundup bei Menschen wahrscheinlich Krebs auslösen kann. Monsanto war für eine Stellungnahme zu der Ankündigung Royals zunächst nicht zu erreichen.


Glyphosat ist der weltweit am häufigsten eingesetzte Wirkstoff zur Bekämpfung von Unkraut. Neben Landwirten nutzen auch Städte und Unternehmen die Chemikalie, um ihre Grünflächen frei von Unkräutern zu halten. Bekanntestes Produkt ist Roundup, das sich Monsanto Anfang der 70er-Jahre patentieren ließ. Die amerikanische Umweltschutzbehörde EPA überprüft momentan die Zulassung von Glyphosat und will noch in diesem Jahr entscheiden, ob der Einsatz des Pestizids begrenzt werden soll.

Kommentar:


Briefcase

Antirussische Hysterie: Schweden möchte Hubschrauber kaufen um nicht vorhandene russische Uboote anzugreifen

Die schwedischen Behörden haben Russland Grenzverletzungen durch U-Boote und Flugzeuge vorgeworfen. Nun bekommt Stockholm den ersten Hubschrauber aus einer neuen Flotte von Helikoptern, die U-Boote bekämpfen sollen, obwohl man zugeben musste, dass das im vorigen Jahr gesehene „russische“ U-Boot in der Tat ein schwedisches Fischerboot gewesen war.
„Im März 2014 flog eine IL-20 bis auf 300 Fuß an ein Flugzeug der Scandinavian Airlines heran, und es gab auch im Dezember einen ähnlichen Vorfall“, sagte Generalmajor Micael Byden, der Chef der schwedischen Luftwaffe, laut Defense News. Das ist nur eine der schwedischen Anschuldigungen wegen der „sehr gefährlichen“ Lufttaktik Russlands.

Die schwedische Regierung plant, bis zum Jahr 2022 60 Flugzeuge vom Typ Gripen E zu kaufen. Die Luftwaffe beabsichtigt auch, endlich den ersten der 18 geplanten Hubschrauber des Typs NH90 zu erwerben. Die Lieferung dieser Hubschrauber war mehrmals verschoben worden. Die Hubschrauber sind mit leichten Torpedos ausgerüstet und für die U-Boot-Kriegsführung bestimmt.

Kommentar: Nicht nur Schweden ist paranoid, wenn es um angebliche russische Uboote geht, sondern auch Finnland:


Pistol

Wer im Glashaus sitzt: Nato-Chef nennt Putins Ankündigung „unannehmbar und gefährlich“ - Heuchelei der Extraklasse

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die Initiative zur Aufstellung von amerikanischen Panzern und anderen schweren Waffen an der russischen Grenze begrüßt. Zugleich kritisierte er die angekündigte Verstärkung der russischen Atomwaffen als „unannehmbar und gefährlich“.

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© AP Photo/ Lefteris Pitarakis
„Russland investiert mehr in die Verteidigung und insbesondere in die Atomwaffen“, sagte Stoltenberg am Dienstag in Brüssel.


Kommentar: Was Russland innerhalb seiner Grenzen macht geht die NATO/USA absolut nichts an. Dies als „unannehmbar und gefährlich“ zu bezeichnen ist Heuchelei der Extraklasse. Im Gegensatz zu Russland benutzen die NATO und die USA andere Länder außerhalb ihrer Grenzen, für ihre Aufrüstung und Drohgebärden und nähern sich damit schon seit Jahren, ziemlich offensichtlich, an Russlands Grenzen.

In Wirklichkeit sind diese Schritte der NATO/USA absolut „unannehmbar und gefährlich“ und die russische Regierung weist zu Recht immer wieder darauf hin.

Zum Glück verstehen immer mehr Deutsche dieses falsche Spiel der NATO/USA:

Er warf Russland vor, mehr militärische Übungen durchzuführen und in seiner Verteidigungsstrategie zur „atomaren Rhetorik“ zu greifen. Diese atomare Rhetorik sei „unannehmbar, destabilisierend und gefährlich“, kommentierte der Nato-Generalsekretär die Ankündigung von Präsident Wladimir Putin, dass Russlands Atomwaffenkräfte noch in diesem Jahr 40 neue Interkontinentalraketen erhalten würden.

Pistol

Weißrusslands Präsident Lukaschenko: Nato-Aktivität an unserer Grenze ist besorgniserregend

Angesichts der Nato-Aktivitäten nahe der weißrussischen Grenze sieht sich Landespräsident Alexander Lukaschenko nach eigenen Worten gezwungen, ständig wachsam zu sein.
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© Sputnik/ Sergei Guneev
Die Nato demonstriere „ständig öffentlich ihre Aktivitäten — in erster Linie an unserer Grenze“, zitiert der Pressedienst den Präsidenten am Dienstag. „Wir können nicht umhin, durch diese Nato-Aktivität beunruhigt zu sein.“

Die Lage in der Welt werde nicht ruhiger, so Lukaschenko bei einem Treffen mit dem Chef des weißrussischen Ausschusses für Rüstungsindustrie, Sergej Gurulew.

Weißrussland prüft derzeit ein neues System zur Festigung der südlichen Staatsgrenze und die Verteidigungsfähigkeit des Gebietes Gomel, das an die Ukraine grenzt.

Kommentar: NATO:
  • NATO drängt Europa zur Konfrontation mit Russland
  • Die Nato braucht Feindbilder
  • Nato-Geschwür breitet sich aus: Militärübungen in Georgien
  • Weißrussland und Russland: