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So, 07 Feb 2016
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Zika-Virus: Brasilien setzt nun auf militärische Bekämpfung der Zika-Mücke

Militärische Bekämpfung der Zika-Mücke: 220.000 Soldaten in Brasilien im Einsatz
© Alexander Raths – fotolia
In mehreren Ländern Süd- und Mittelamerikas verbreitet sich derzeit ein gefährlicher Krankheitserreger: Das Zika-Virus steht im Verdacht, Schädelfehlbildungen bei Neugeborenen verursachen zu können. Übertragen wird das Virus durch Moskitos. In Brasilien soll nun das Militär beim Kampf gegen die Mücken helfen.

Soldaten sollen bei Mücken-Bekämpfung helfen

Die brasilianische Regierung will im Kampf gegen die Ausbreitung des von Mücken übertragenen Zika-Virus bis zu 220.000 Soldaten einsetzen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Agência Brasil teilte Gesundheitsminister Marcelo Castro am Montagabend mit, dass die Soldaten am 13. Februar in besonders betroffenen Gebieten von Haus zu Haus gehen und bei der Bekämpfung der Moskitoart Aedes aegypti helfen sollen. „Seit 30 Jahren gibt es diese Moskitos im Land und wir haben es nicht geschafft, sie zu eliminieren“, so Castro. Auch Dengue und Gelbfieber können durch diese Mückenart übertragen werden.

Bulb

Lawrow: Krim gehört zu Russland. Punkt - Das Völkerrecht hat gesprochen

Von einer Rückgabe der Krim an die Ukraine kann keine Rede sein, es werden mit niemandem irgendwelche Verhandlungen darüber geführt, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow in einer Pressekonferenz zu den Ergebnissen der russischen Außenpolitik 2015 erklärte.
Russland hat Lawrow zufolge nichts zurückzugeben.

„Die Krim ist ein Teil Russlands in voller Übereinstimmung mit der Willensäußerung aller Völker der Krim, einschließlich derjenigen, die keine Rechte unter der ukrainischen Regierung hatten und nun diese bekommen haben, einschließlich der Staatssprache, als die Krim nach Russland zurückgekehrt war, indem sie ein Referendum durchführte, dessen Ergebnisse Sie gut kennen.“


Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Putin und seine Regierung der eigentliche Feind der US-Elite sind:


Book 2

"Der Islam" hat nichts mit unseren Problemen zu tun, wie uns Pegida und Co. weismachen wollen


Terror mit Islam vereinbar? Wohl kaum.
Strebt „der Islam“ wirklich nach der Weltherrschaft? Und sind eigentlich alle Muslime - qua Sozialisation, wie uns die moderne Rechte gern glauben machen will - gewaltbereit, Frauenunterdrücker und potentielle Terroristen? Diese Fragen wären ob ihrer menschenverachtenden Pauschalierungen eigentlich der Beachtung nicht wert, würden nicht immer mehr Menschen im Lande glauben, sie seien berechtigt und da sei „etwas dran“. Zur uns seit Jahren massenmedial dargebotenen Inszenierung einer „Bedrohung“ durch Muslime, die soziale und ökonomische Probleme als religiöse fehldiagnostiziert und viel größere Probleme und Bedrohungen, die es dringend zu besprechen gölte, dabei unsichtbar macht, sprach Jens Wernicke mit dem Politologen Imad Mustafa, dessen letzte Studie zum Kontext viel Beachtung fand.

Herr Mustafa, in den Medien hören und lesen wir fast täglich vom Islam. Und zwar als einer Art „Terror-Religion“. Sie beschäftigen sich seit Langem mit diesem Thema. Was haben sie für Sie denn gemein: Terrorismus und „der Islam“? Handelt es sich hier um zwei Seiten einer Medaille, wie man uns das medial gern glauben machen mag?

Es ist inzwischen recht und billig geworden, Terror und Islam quasi gleichzusetzen - zumindest kommt es mir oftmals so vor. Das sieht man besonders drastisch an der unterschiedlichen Benennung von Gewaltverbrechen: Als Anfang Dezember 2015 im kalifornischen San Bernadino ein Ehepaar 16 Menschen erschoss, sprachen die Medien zunächst von einem sogenannten „Mass-Shooting“, das in den USA sehr häufig vorkommt. Nachdem Ermittler den Hintergrund der Täter ausgeleuchtet hatten, sprach Präsident Obama einige Tage später plötzlich von einer „Terrorattacke“, die durch Menschen verübt worden sei, die „den dunklen Pfad der Radikalisierung hinabgegangen“ wären. Anlass dieser Neubewertung war die Erkenntnis, dass die Täterin während des Amoklaufs Abu Bakr al-Baghdadi, dem Chef des sogenannten „Islamischen Staates“, angeblich online die Treue geschworen haben soll. Was uns hier begegnet ist keine Ausnahme: Gewalt, die von Muslimen ausgeht, wird sehr häufig als terroristisch qualifiziert, während bei der Gewalt von Weißen gegen Minderheiten diese Qualifizierung sehr häufig fehlt.

Noch deutlicher wird dieses Muster, wenn man sich einen umgekehrten Fall vor Augen hält: Wenn ein weißer Europäer oder Amerikaner aus rassistischen Motiven mordet, dann wird kaum jemals der Terrorbegriff bemüht. Die Gewalt, die von solchen Tätern ausgeht, wird stattdessen fast immer pathologisiert, als „Einzelfall“ abgetan oder gar nicht erst als solche erkannt. Krassestes Beispiel für einen solchen Fall ist die Gewalt, die vom sogenannten NSU ausging.

Kommentar: Ein sehr aufschlussreiches Interview. Wir werden unterbewusst von den Medien manipuliert, so dass wir Muslime als "Feind" betrachten. Deshalb sollten wir uns immer wieder bewusst machen, dass Muslime Menschen sind wie Du und ich - ansonsten droht ein Holocaust 2.0, diesmal gegen die Muslime.


Snakes in Suits

Pentagon Befehl: Ab jetzt unterstützen wir offiziell Nazis in der Ukraine: Asow-Bataillon

Auf Initiative des Kongressabgeordneten John Conyers hatte das US-Repräsentantenhaus im Juni 2015 einem Antrag einstimmig zugestimmt, welcher untersagt das ukrainische Asow-Bataillon finanziell zu unterstützen und auszubilden. Auf Druck des Pentagons wurde dieses Verbot jetzt wieder rückgängig gemacht. Damit können wieder Gelder an die neofaschistische Miliz fließen.
© Reuters



Kommentar: Und wieder zeigt sich: Die US-Elite sind Nazi Freunde und Unterstützer...:

Wie das Nachrichtenmagazin The Nation berichtet, hat der US-Kongress im Rahmen der Verabschiedung des Budgets in Höhe von 64 Milliarden US-Dollar für die sogenannten Overseas Contigency Operations (OCO), einen Änderungserlass zurückgenommen, der verhindern sollte, dass Teile der Gelder in Ausrüstung und Ausbildung des Asow-Bataillons enden. Die Aufhebung des Erlasses erfolgte nach übereinstimmenden Angaben auf Druck des Pentagons.

Noch im Juni 2015 hatte Conyers, der Initiator des einstimmig angenommen Antrages zum Verbot der Ausbildung und Finanzierung von Asow, das Freiwilligen-Bataillon als „ekelhaft“ und „neonazistisch“ bezeichnet:
„Ich bedanke mich für die einstimmig angenommene Antragsänderung, die unserem Militär das Training mit dem von uns verhassten ekelhaften Neonazi-Bataillon Azow untersagt.“

Kommentar: Es wird immer deutlicher:


Bulb

Europol weiß es ganz genau: Schwere IS-Anschläge bald in Europa und niemand wundert sich

Der IS konzentriere sich vor allem auf Anschläge in Europa, so Europol-Chef Wainwright. Das Ziel seien massenhaft Opfer in der Zivilbevölkerung. Besonders hoch sei die Anschlagsgefahr weiterhin in Frankreich.
© dpa
Europol-Direktor Rob Wainwright (v. li.), der niederländische Justizminister Ard van der Steur und der EU-Kommissar für Inneres und Migration Dimitris Avramopoulos am 25. Januar 2016 in Amsterdam bei der Eröffnung des Europol-Antiterrorzentrums.
Die europäische Polizeibehörde Europol hat vor groß angelegten Anschlägen durch die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) in Europa gewarnt. Der IS habe „neue gefechtsartige Möglichkeiten“ entwickelt, um weltweit eine Reihe „groß angelegter Terroranschläge“ zu verüben, sagte Europol-Direktor Rob Wainwright am Montag in Amsterdam. Ein dazu erstellter Europol-Bericht komme zu dem Schluss, dass die Dschihadisten „insbesondere Europa“ im Visier hätten.


Kommentar: Ja und Europol weiß so genau bescheid, weil sie genau wie der Rest der westlichen Elite, den IS bewusst kreiert haben und steuern um die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen und gegen Flüchtlinge/Muslime aufzuhetzen....


Es gebe „allen Grund“ zu erwarten, dass der IS selbst, vom IS inspirierte „Terroristen“ oder andere religiös motivierte Gruppen „irgendwo in Europa erneut einen Terroranschlag verüben“, heißt es in dem Bericht. Ziel seien „massenhaft Opfer in der Zivilbevölkerung“. Besonders hoch sei die Anschlagsgefahr voraussichtlich weiter Frankreich. Die Terroranschläge von Paris vom November 2015 markierten Europol zufolge eine deutliche Wende der IS-Strategie. Anschläge seien nun international ausgerichtet und würden von Spezialkräften ausgeführt.

Kommentar: Verdummung durch Wohlstand: Flüchtlinge und Du, deutsche Kartoffel!


Bad Guys

Operation „Timber Sycamore“: Wie die USA in Kooperation mit Saudi-Arabien, Katar, der Türkei und anderer Golfstaaten "Rebellen" bzw. Terroristen in Syrien finanzieren

© Reuters
Ein Kämpfer des "Islamischen Staates im Irak und der Levante" mit einer Fahne der Terrororganisation in der syrischen Stadt Rakka im Juni 2014.
Dass die USA islamistische Extremisten in Syrien unterstützen, ist seit Jahren ein offenes Geheimnis. Unklar war bisher, in welchem Rahmen diese Kooperation stattfindet. Am Wochenende veröffentlichte die New York Times nun den Codenamen der CIA für das Projekt. Unter dem Begriff „Timber Sycamore“ kooperieren die Geheimen des Außenministeriums seit Jahren mit den Nachrichtendiensten der Golf-Staaten, allen voran Saudi-Arabiens. Was wusste Barack Obama?

Laut einem Bericht der New York Times ermächtigte der amerikanische Präsident Barack Obama den Auslandsgeheimdienst CIA im Frühjahr 2013, in Syrien bewaffnete Rebellen zu unterstützen. Der wichtigste Partner bei dieser verdeckten Aktion ist das Königreich Saudi-Arabien. Zusammen starteten beide Länder unter dem Codenamen "Timber Sycamore" ein Ausbildungsprogramm für Anti-Assad-Kämpfer. Das saudische Königreich stellt in diesem Projekt große Mengen an Geld sowie Waffen zur Verfügung. Die CIA leitet die Ausbildung der Söldner an AK-47-Gewehren und Panzerabwehrraketen.

Diese CIA-Operation ist unabhängig von einem anderen Programm zur Bewaffnung syrischer Rebellen, das über das Pentagon lief und inzwischen angeblich beendet ist. Dieses Programm wurde entwickelt, um Rebellen auszubilden, die Daesh (IS) in Syrien bekämpfen. Im Gegensatz dazu ist das CIA-Programm darauf ausgerichtet, die Rebellengruppen im Kampf gegen das reguläre syrische Militär zu trainieren.

Kommentar: Mögliche Hintergründe und Zusammenhänge zum Thema - einschließlich so einiger krimineller Machenschaften und Motive von Saudi-Arabien, der Türkei und anderer US-Verbündeter in diesem schlammigen Terroristen-Finanzierungs-Projekt:


Snakes in Suits

Gabriel: Rüstungs-Geschäft mit Saudi-Arabien wird fortgesetzt - Terroristen Freunde

Sigmar Gabriel verteidigt trotz Kritik ein Rüstungs-Geschäft mit Saudi-Arabien. Deutschland soll der saudischen Marine Schnellboote liefern. Da es sich um „defensive Güter“ handle, gebe es keinen Grund für einen Stopp, so Gabriel. Saudi-Arabien ist der engste Verbündete Deutschlands in der Region.
© dpa
Sigmar Gabriel und der saudische König, Salman bin Abdelasis al-Saud, im März 2015 in Riad.

Trotz der Ankündigung einer strengeren Rüstungsexportpolitik sieht Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel derzeit keinen Anlass für den Stopp eines Schnellboot-Geschäfts mit Saudi-Arabien. Die Patrouillen-Boote für die saudi-arabische Marine seien bereits „in der Produktion“, so eine Sprecherin von Gabriels Ministerium .

Ausschlaggebend für Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien sei die Frage, ob es sich um Angriffswaffen wie etwa Kampfpanzer oder Gewehre handele oder um „defensive Güter, die eben nicht geeignet sind, die eigene Bevölkerung zu unterdrücken oder aggressiv gegen Nachbarstaaten vorzugehen“, sagte die Sprecherin.

Offenbar stuft das Ministerium die Patrouillenboote für Saudi-Arabien in die erste Kategorie ein: Das Königreich benötige sie zum Küstenschutz, zum Schutz von Seeanlagen und im Einsatz gegen Piraterie, sagte die Ministeriumssprecherin. Sie betonte, dass die Boote momentan gebaut würden, eine Ausfuhr derzeit aber nicht anstehe.


Kommentar: Wieso sollte man einen Terror-Staat dabei Unterstützen?


Kommentar: Saudi Arabien: Ignoriert man den Propaganda-Schwachsinn über Putin und Russland ist dieses Video äußerst Lehrreich über Saudi Arabien:




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Putin: Wir werden Syrien niemals unseren Willen aufzwingen - Das syrische Volk muss selbst entscheiden

Trotz des militärischen Engagements hat Russland laut Präsident Wladimir Putin nicht vor, sich in die inneren Angelegenheiten Syriens einzumischen. Das Ziel des seit Monaten andauernden russischen Luftwaffeneinsatzes besteht nach Putins Worten lediglich darin, der legitimen Regierung in Damaskus bei der Bekämpfung des Terrorismus zu helfen.
© Sputnik/ Alexei Druzhinin
„Wir wollen uns weder in die Staatsordnung noch in die Lösung von Problemen einmischen, vor denen Syrien und andere Staaten der Region stehen“, sagte Putin am Montag in Stawropol bei einem Treffen mit Studenten der Föderalen Universität Nordkaukasus. „Unsere Aufgabe besteht lediglich darin, Ihrem Volk und der legitimen Regierung zu helfen, die Terroristen auf syrischem Boden auszurotten“, antwortete Putin auf die Frage eines Studenten aus Syrien.

Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitte der Regierung in Damaskus präzise Angriffe gegen Stellungen der Terrorgruppen Daesh (auch Islamischer Staat, IS) und al-Nusra, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens unter ihre Kontrolle gebracht hatten.

Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Putin und seine Regierung der eigentliche Feind der US-Elite sind:


Airplane Paper

Für die Kontrolle der Bürger: Norwegens größte Bank fordert Abschaffung des Bargelds

Norwegens größte Bank fordert Staat auf Bargeld abzuschaffen
Der Chef der größten norwegischen Bank DNB Trond Bentestuen sagte letzte Woche zum Portal VG Norwegen solle endlich das Bargeld völlig abschaffen. Die offizielle Begründung: 50 Milliarden norwegische Kronen (5,3 Milliarden Euro) seien in bar im Umlauf, und die norwegische Notenbank habe nur über 40% davon die Kontrolle bzw. könne nur bei 40% des Bargelds nachvollziehen, wie es verwendet wird. Von den anderen 60% des Bargelds zirkuliere laut Bentestuen viel in Schwarzmarktgeschäften, u.a. Geldwäsche.

Es gäbe viele Gefahren und Nachteile beim Bargeld, und die müsse man durch die Abschaffung von Bargeld beseitigen. Natürlich würde es einige Zeit dauern so etwas ganz umzusetzen so Benestuen - aber das norwegische Finanzministerium lehnte die Forderung jedenfalls erst einmal ab.

Aber da war doch mal was? Die Diskussion in ganz Europa kochte in den letzten Monaten wieder mal hoch. Bargeld ist längst überflüssig, bringt viele Verwaltungskosten mit sich, dazu die Geldfälschung, Drogenhandel und und und. Viele Probleme könnte man in der Tat mit der Abschaffung von Bargeld lösen oder zumindest extrem einschränken. Der Drogenhandel und der dazu gehörende Geldfluss würde so nicht beseitigt, aber zumindest drastisch erschwert.


Kommentar: Und damit wird die Kontrolle auf alle anderen Menschen erweitert und das alles unter einem "gutem" Vorsatz.


MIB

Die „Times“ weiß es - Baut die USA geheime Basis in Syrien?

© Flickr/ The 621st Contingency Response Wing
Die USA bauen einen alten Flugplatz im Nordosten Syriens, der früher für landwirtschaftliche Zwecken gedient hat, in einen Luftwaffenstützpunkt um, berichtet die Zeitung The Times. Dies wird die erste US-Luftbasis in der Syrischen Arabischen Republik sein, die wenige Dutzend Kilometer von der Grenze zur Türkei und dem Irak entfernt ist.
„Der Flugplatz wurde umgebaut: auf seinem Gelände ist eine neue Start- und Landebahn für Hubschrauber sowie eine Kommandostelle errichtet worden“, teilte Abu Jad Haskawi, ein syrischer Aktivist, mit.
Beamten des US-Verteidigungsministeriums haben bestätigt, dass in dieser Ortschaft eine Spezialeinheit stationiert ist, aber weitere Kommentare dazu wurden verweigert. Pentagon-Sprechen Steve Warren betonte, dass Informationen über die Tätigkeit und die Positionierung der Gruppe geheim sei.

Kommentar: Und das wird bekannt, nachdem Syrien klar gesagt hat:
  • Syrien warnt USA: "Bodeneinsatz in Syrien ist „Aggression gegen das Volk“ und völkerrechtswidrig"
Bereiten sie also still und heimlich Bodeneinsätze vor?