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Snakes in Suits

Israel soll Deutschland und Iran mit 20 oder 30 Atombomben vernichten: Zeitung "Israel National News" veröffentlicht Meinungsäußerung

Die rechtsradikale israelische Zeitung Israel National News hat einen Meinungskommentar am Dienstag veröffentlicht, in dem verlangt wird, Israel soll Deutschland und den Iran mit Atombomben angereifen. Im Artikel steht, nur durch eine atomare Vernichtung von Deutschland und den Iran, mit 20 oder 30 Atombomben, können Israelis die Zerstörung des Staates verhindern.

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"Wenn Israel nicht den Weg der Tora geht," schreibt der Autor Chen Ben-Eliyahu auf Hebärisch, "wird es durch eine schwere Strafe fast komplett zerstört und nur wenige werden überleben."

Um das zu verhindern, muss Israel gleichwertig reagieren. "Gegenüber einer existenziellen Bedrohung müssen wir mit einer existenziellen Bedrohung antworten," schreibt er, "nicht mit Reden vor dem US-Kongress. Wir müssen den Iranern klarmachen, Israel wird ihr Nuklearprogramm auslöschen und Teheran und Isfahan ebefalls."

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Maduro, Präsident von Venezuela: „Kein Imperium wird das venezolanische Volk besiegen.“

Bei einer Kundgebung am Donnerstag am Miraflores Präsidentenpalast in Caracas sprach Maduro zu den Menschen, von denen viele Anti-US-Plakate hielten, und sagte, dass das Volk die US-Bedrohungen gegen die Nation schlagen wird. Außerdem bedankte er sich bei Russland und Präsident Putin für die Unterstützung.
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Gold Coins

Griechenlands Verteidigungsminister: Schäuble vergiftet die Beziehungen und führt einen psychologischen Krieg

Griechenlands Verteidigungsminister vollführt einen Rundumschlag, vor allem gegen Finanzminister Schäuble. Zudem warnt Kammenos vor einem Ausscheiden seines Landes aus dem Euro: „Dann gelten keine Absprachen mehr, keine Abkommen, nichts.“
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© Reuters
Griechenlands Verteidigungsminister Panos Kammenos bei einer Rede im Parlament im Februar
Die Mahnungen aus Brüssel zur verbalen Abrüstung haben nicht geholfen: Der griechische Verteidigungsminister Panos Kammenos hat die Bundesregierung im Schuldenstreit scharf angegriffen. Der Rechtspopulist beschuldigte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), einen psychologischen Krieg zu führen. „Ich verstehe nicht, warum er sich jeden Tag in neuen Statements gegen Griechenland wendet“, sagt Kammenos in der Bild-Zeitung in Richtung Bundesfinanzminister. „Das ist wie ein psychologischer Krieg und Schäuble vergiftet damit die Beziehungen zwischen beiden Ländern.“

Kammenos hält Schäuble auch eine Verwicklung in die CDU-Parteispendenaffäre vor: „Wir Griechen erinnern uns genau, dass Herr Schäuble sein Amt als Parteivorsitzender aufgeben musste, weil er in einen Fall von Bestechung verwickelt war.“ Bei aller Kritik an der Korruption in Griechenland sei es ja nicht so, dass Deutschland oder Schäuble immer fehlerfrei gewesen wären. Schäuble war im Jahr 2000 zurücktreten, weil er 1994 eine Bar-Spende von damals 100.000 Mark (gut 51.000 Euro) für die CDU angenommen hatte, die nicht ordnungsgemäß verbucht worden war.

Kommentar: Es ist für Griechenland mathematisch unmöglich innerhalb des jetzigen wirtschaftlichen Systems aus der Schuldenspirale herauszubrechen. Das ist auch gar nicht das Ziel der westlichen Finanzeliten - Ziel ist es, staatliche griechische Werte (staatliche Einrichtungen, Infrastruktur etc.) zum Schleuderpreis zu erwerben.

Griechenland hat nur eine einzige Chance, neben einem sehr unwahrscheinlichen Schuldenerlass von Seiten der EU, nämlich dem isländischen Modell zu folgen: Austritt aus der (Währungsunion der ) EU, einseitige Schuldenstreichung und das Errichten einer eigenen Währung: Ebenfalls muss wiederholt werden, dass die jetzige Schuldenkrise auf kriminelle Machenschaften der westlichen Finanzelite basieren (siehe Goldmann-Sachs):

Griechische Schuldenkrise ist Resultat der Finanzterroristen: Was kommt als Nächstes? Das Übliche! (Englisch)


Pistol

NSU-Prozess: Wenn "Selbstmord" angeordnet wird

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Kriminalhauptkommissar Helmut Hagner hat im NSU-Untersuchungssausschuss für Erstaunen gesorgt. Nur leider nicht im positiven Sinne. Fotos: Joachim E. Röttgers
Florian H. ist im September 2013 ohne Fremdeinwirkung in seinem brennenden Fahrzeug gestorben, bezeugen Polizisten vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags. Was ihn in den Flammentod trieb, durften die Beamten nicht untersuchen. Der zuständige Staatsanwalt sah noch am Todestag keinen Grund mehr für weitere Ermittlungen.

Der Tod ist alltäglich im Stuttgarter Polizeipräsidium. Jährlich müssen die Beamten in rund 500 Fällen untersuchen, wie ein Mensch gestorben ist. Die weitaus meisten Todesermittlungsverfahren werden geräuschlos abgeschlossen, ohne groß Schlagzeilen zu machen.

Nicht so am Montag, den 16. September 2013, als Helmut Hagner gegen 9.15 Uhr telefonisch über einen Todesfall auf dem Cannstatter Wasen informiert wird. Der Erste Kriminalhauptkommissar leitet das Dezernat 11, das für Brand, Waffen und Sprengstoffe zuständig ist. Am Rande des Festgeländes war kurz zuvor ein Fahrzeug mit Heilbronner Kennzeichen in Flammen aufgegangen. Nach dem Löschen entdeckten die Feuerwehrleute einen Leichnam auf dem Fahrersitz. Die Ermittlungen ergaben noch am selben Tag, dass das Opfer Florian H. ohne Fremdeinwirkung den Flammentod starb.

Kommentar: Wer den NSU Prozess einigermaßen aufmerksam mitverfolgt hat, dem dürfte mittlerweile klar sein, dass hier ganz großes Theater gespielt wird und die Hintermänner dabei über Leichen gehen. Verfassungsschutz, Gerichte, Polizei, einer deckt dabei den anderen. Wer mordet hier wirklich und wozu? Die Liste ließe sich endlos fortsetzen....


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Es gibt auch gute Beobachter der Realität: Island zieht Antrag auf EU-Beitritt zurück

Island zieht seinen Antrag auf den EU-Beitritt zurück und will die vor vier Jahren von der vorangegangenen Regierung gestarteten Verhandlungen nicht wieder aufnehmen, so das Außenministerium des Inselstaates.
© Flickr/ Olya Sanakoev
Islands Außenminister Gunnar Bragi Swejnsson informierte den Außenminister Lettlands, Edgars Rinkevic, über diesen Standpunkt der Regierung. Bei dem Treffen übergab der isländische Außenamtschef dem lettischen Kollegen ein Schreiben, laut dem die jetzige Regierung von den Plänen ihrer Vorgänger in Bezug auf die Eurointegration Abstand nimmt und Island nicht mehr als EU-Beitrittskandidaten betrachtet.

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Lugansk und Donezk schreiben Hollande und Merkel: "Kiew sabotiert Minsker Abkommen" und "Bitte kein Geld mehr an Kiew!"

Die Chefs der selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk, Alexander Sachartschenko und Igor Plotnizki, haben in einem Schreiben an Frankreichs Präsident Francois Hollande und Bundeskanzlerin Angela Merkel darauf verwiesen, dass Kiew die gemäß den Minsker Vereinbarungen übernommenen Verpflichtungen sabotiert.

© REUTERS/ Maxim Shemetov
Igor Plotnizki und Alexander Sachartschenko
„Wir sehen uns gezwungen, uns an Sie als Garanten der Minsker Vereinbarungen mit der Bitte zu wenden, bis zur Einführung personenbezogener und wirtschaftlicher Sanktionen auf die Ukraine einzuwirken, um die Führung dieses Landes zur Umsetzung des Maßnahmen-Komplexes zu bewegen, der am 12. Februar von der Kontaktgruppe unter Ihrer aktiven Beteiligung bestätigt wurde“, heißt es darin.

Laut dem Schreiben halten die ukrainischen Einsatzkräfte den Terminplan für den Abzug schwerer Waffen nicht ein. Außerdem habe das ukrainische Parlament die Behandlung des Beschlusses über die Regionen in den Gebieten Lugansk und Donezk, für die ein Sonderstatus angewandt werden soll, immer noch nicht aufgenommen.

Kommentar: In dem Brief aus Lugansk und Donezk werden Hollande und Merkel auch darum gebeten, Kiews Regierung kein Geld mehr zu schicken: Leider müsste schon ein Wunder geschehen, damit dieser Bitte auch nur Beachtung geschenkt wird. Immerhin geht es bei der Aufrechterhaltung und Nährung des Kriegs um gewaltige wirtschaftspolitische Interessen für die USA und EU.

Und halten wir Folgendes fest: Es ist die Regierung in Kiew, die das Minsker Abkommen sabotiert, was den USA und EU bestimmt bewusst ist. Dennoch heißt es aus dem Westen, dass es Russland sei, das das Minsker Abkommen verletze - und eine heute veröffentlichte Meldung heißt Deutschland und USA drohen Russland mit Sanktionen für Verstoß gegen Minsk-Abkommen !


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Auch Japans Mainstream lügt: Japans Ex-Premier sagt, dass die Lage auf der Krim in den Massenmedien falsch dargestellt wird

Die tatsächliche Sachlage auf der Krim unterscheidet sich stark von dem, wie sie von den japanischen Massenmedien dargestellt wird, erklärte der ehemalige Premierminister Japans, Yukio Hatoyama, beim Treffen mit dem Chef der russischen Staatsduma, Sergej Naryschkin.
© Sputnik/ Artyom Kreminsky
Der ehemalige Premierminister Japans, Yukio Hatoyama
„Im Verlauf des Besuches vergewisserte ich mich dessen, dass sich die reale Sachlagesehr stark davon unterscheidet, wie die Realität von den Massenmedien in meinem Land dargestellt wird, und diese Kluft ist wirklich sehr groß“, sagte Hatoyama.

Hatoyama war am Dienstag mit einer Delegation zu einem offiziellen Besuch auf der Krim angekommen. Er erklärte, dass das Krim-Referendum im März 2014 im Einklang mit dem Völkerrecht verlaufen sei und die reale Willensäußerung der Bewohner der Halbinsel ausgedrückt hätte. Aus seiner Sicht müsste Japan aktiv mit Russland kooperieren, dafür sollten die Sanktionen aufgehoben werden.

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HAL9000

Nächster Schritt der Internet-Zensur: Französischer Präsident Hollande will "Patriot Act gegen Verschwörungstheorien"

Das französische Politestablishment macht sich an die Aufräumarbeit: wenn es nach Präsident Hollande geht, soll demnächst das Internet so weit wie möglich von der Bedrohung durch die wilden Verschwörungstheorien gesäubert werden. Dass die dortige Ausübung von unkontrollierter Meinungsvielfalt und ungeregelter freie Meinungsäußerung in Form der verschiedensten Wirklichkeitsdeutungen Politikern aller Coleur ein Dorn im Auge ist, ist ja nichts Neues. Neu ist, dass nun auf Worte Taten folgen sollen.


Ebenfalls neu ist die Aggressivität, mit der nun völlig undifferenziert und pauschal jede tatsächliche und angebliche Verschwörungstheorie mit Nazipropaganda gleichgesetzt und als “die” neue Bedrohung für Gesellschaft und Gemeinwesen in Stellung gebracht wird, um Druck für Gegenmaßnahmen zu schaffen. Dabei wird ausgerechnet die Verhinderung von Faschismus und Nationalsozialismus als Vorwand missbraucht, um die Einebnung der Meinungsvielfalt in Gesetze zu gießen.

Bislang geschah die Gleichsetzung von Verschwörungstheorien mit rechten Umtrieben aller Art eher suggestiv und indirekt. Ein Beispiel unter vielen dafür war die Scheindebatte um das in der Bevölkerung immer weiter verbreitete Wort “Lügenpresse” und seiner Ernennung zum Unwort des Jahres. Die Verwendung des Begriffs ist zwar tatsächlich aus mehreren Gründen fragwürdig, doch das ist eine andere Diskussion als diejenige um die flächendeckende Manipulation und Meinungsmache in den etablierten Massenmedien. Der Medienzirkus um den Begriff hat hier die Ebenen (bewusst?) durcheinandergeworfen und war vielleicht das Startsignal für eine härtere Gangart gegen abweichende freie Meinungsäußerung. Er führte dazu, dass nur noch darüber geredet wurde (und wird), wie rechts und antisemitisch diejenigen sind, die das Wort benutzen, während das ursprüngliche Thema - die Lügen der Presse - weitgehend unter den Tisch fiel.

Kommentar: Wikipedia beschreibt eine "Verschwörung" wie folgt:
Eine Verschwörung (Lehnübersetzung von lat. coniuratio; auch: Konspiration) ist eine heimliche Verbündung mit dem Zweck, einen Plan auszuführen, der ein selbstsüchtiges, verwerfliches Ziel verfolgt und dessen Umsetzung zum Schaden anderer geschieht oder der die Beseitigung tatsächlicher oder vermeintlicher Missstände anstrebt. Eine Verschwörung beruht also nicht immer auf niederen Motiven, sie basiert jedoch stets auf Täuschung.
und weiter
Je nach der Verwerflichkeit des Zwecks kann man unterschiedliche Arten der Verschwörung unterscheiden, von Wirtschaftsverbrechen (z. B. verbotenes Kartell) über kriminelle Vereinigungen (z. B. Mafia) bis hin zu Staatsstreich und Putsch.
Nicht alles was man im Internet lesen kann muss unbedingt der Wahrheit entsprechen, jedoch zeigt die Geschichte, dass es immer wieder zu "Verschwörungen" im größeren Ausmaß gekommen ist.

Siehe: Der Golf von Tonkin, welcher zum Vietnamkrieg führte und Die Brutkastenlüge, welche zum zweiten Golfkrieg fürte.

Richard Dolan befasste sich mit Verschwörungen in seinem Buch: UFOs and the National Security State (leider nur in Englisch) und dazu ein Auszug:
Einige werden das hier als eine der vielen Verschwörungstheorien abstempeln, die die Landschaft Amerikas prägen. Schon die bloße Erwähnung [dieses Wortes] reicht für eine automatische Verwerfung aus, als ob niemand je im Geheimen etwas tut. Bringen wir ein bisschen Licht und Vernunft in diese Angelegenheit.

Die Vereinigten Staaten bestehen aus großen Organisationen - Aktiengesellschaften, Beamtenapparate, ‘Interessensgemeinschaften’, und desgleichen - welche von Natur aus verschwörerisch sind. Das bedeutet, sie sind hierarchisch, ihre wichtigen Entscheidungen werden im Geheimen von wenigen Hauptentscheidungsträgern getroffen, und sie sind sich der Lüge über ihre wahren Aktivitäten nicht zu gut. Von solcher Art ist die Natur organisatorischen Verhaltens. Verschwörung, in dieser Hauptbedeutung, ist eine Lebensweise, die rund um den Globus anzutreffen ist.

Diese Tendenz ist innerhalb der militärischen und geheimdienstlichen Einrichtungen der Welt in größtem Ausmaß gesteigert.

Jeder, der in einer unterdrückten Gesellschaft gelebt hat, weiß, dass die offizielle Manipulation der Wahrheit täglich passiert. Aber Gesellschaften haben ihre Mehrheiten und Minderheiten. Zu jeder Zeit und an jedem Ort sind es die Minderheiten, die herrschen, und es sind die Minderheiten, welche dominanten Einfluss auf das ausüben, was wir als offizielle Kultur bezeichnen. Um bestehende Machtstrukturen zu erhalten, kümmern sich alle Eliten um die Manipulation der öffentlichen Information. Es ist ein altes Spiel.
Für alle Wahrheitssuchenden ist eine offene Einstellung und kritisches Denken von größter Wichtigkeit um sich im Dschungel der Lügen zurecht zu finden. Es empfiehlt sich von daher immer: Caveat Lector (der Leser soll aufpassen).


Stormtrooper

Noch mehr Aufrüstung: Unsere Politiker planen eine zentralisierte Europa-Armee

Die EU-Zentralisierungswünsche haben ein weiteres Ziel erhalten, welches nun vorangetrieben werden soll: Eine EU-Armee. Nach dem jüngsten Vorstoß von EU-Kommissionschef Juncker kommen nun auch positive Worte von Bundeskanzlerin Merkel. Eine solche Armee könnte über eine Million Soldaten unter einem Zentralkommando befehligen.
© keystone
Wie die stellvertretende Sprecherin der Bundeskanzlerin, Christiane Wirtz, mitteilte, sei auch Angela Merkel der Auffassung, dass es eine "vertiefte militärische Zusammenarbeit in Europa" geben sollte. Allerdings mit der Relativierung, dass dies ein "Zukunftsprojekt" sei, welches man nicht in einen konkreten Terminplan pressen könne.

Erst am vergangenen Wochenende plädierten EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen für die Schaffung einer "europäischen Armee". Selbst der sozialdemokratische Außenminister Deutschlands, Frank-Walter Steinmeier, unterstützt die Pläne der konservativen Politiker. "Für die SPD ist das langfristige Ziel einer europäischen Armee ein wichtiges politisches Anliegen und seit vielen Jahren Teil des Parteiprogramms", sagte Steinmeier dem Berliner Tagesspiegel.

Kommentar: Wie weit muss es noch kommen?


Eye 1

USA Today deckt auf - Ukrainisches Freiwilligenbataillon AZOW voll mit Nazis: Kiew Regime - "Nazis gehören zu unserer Armee"

Wie jetzt auch die amerikanische Tageszeitung USA Today meldete, befinden sich im Freiwilligen-Bataillon ‚Azow‘ Kämpfer mit rechter Gesinnung.

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© Connormah
In der ukrainischen Stadt Mariupol soll, nach Angaben von USA Today, das Azow-Bataillon freiwillige Kämpfer angeworben haben, die sich selbst als Nazis bezeichnen.

Insgesamt soll die aus 900 Männern bestehende Brigade gegen die Regierungsgegner und, wie die Tageszeitung vermerkt, „von Russland unterstützte Separatisten“ an der Front kämpfen. Beschwerlich erweist sich lediglich die Tatsache, dass es sich bei der Mannschaft um bekennende Faschisten handelt, die darüber hinaus, wie Stadtanwohner berichteten, die Zivilbevölkerung bereits mehrfach angegriffen haben.

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