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Amerikanisches Waffenlager in der Ukraine ausgehoben: Russischer Außenminister Lawrow fordert Ermittlungen

Nach der Entdeckung eines Depots mit Waffen aus der US-amerikanischen Produktion in der Ukraine hat Russlands Außenminister Sergej Lawrow Ermittlungen gefordert. „Vor ein paar Tagen haben wir im Fernsehen beobachtet, wie dieses Waffendepot ausgehoben wurde“, sagte der russische Chefdiplomat am Mittwoch in einem Interview für den englischsprachigen TV-Sender RT.
amerikanische waffen
© RIA Novosti. Viktor Panow
„Einigen Meldungen zufolge halten sich auch hunderte Angehörige US-amerikanischer privater Militär- und Sicherheitsfirmen in der Ukraine auf, so von Greystone... Wir hatten unsere amerikanischen Kollegen darauf aufmerksam gemacht. Sie sagten uns aber, die hätten keine diesbezüglichen Informationen“, fuhr Lawrow fort.

Wir wollen Klarheit darüber, was und von wem getan wird, denn die Realität wurde in letzter Zeit zu oft entstellt. Aber es gibt keine Beweise dafür, dass russische Militärberater in der Ukraine aktiv sind. Der einzige konkrete Beweis, den die Amerikaner haben, ist die Tatsache, dass Militärs mit russischen Waffen ausgestattet sind. Aber russische Waffen (wie „Kalaschnikows“ oder „Makarow“-Pistolen) werden überall in der Welt genutzt, darunter auch in der Ukraine. Dieses Argument hat weder Hand noch Fuß“, sagte Lawrow.

Kommentar:

Immer mehr Beweise: USA und ihre Marionetten haben bei ihrem Putsch in der Ukraine Waffen genutzt, um die Lage zu verschärfen
Blackwater-Soldaten in der Ukraine? Amerikanische Söldner auf Video aufgenommen

Bad Guys

China rüstet Waffensystemene im Weltraum auf

China arbeitet an einer Stärkung seiner Kampffähigkeiten. Chinesische Medien berichten, weil andere Nationen an Waffensystemen für den Weltraum arbeiten, entwickle China eine neue Kampfgruppe, bei der Luftwaffe und Raumfahrt enger verzahnt werden.
© picture-alliance
Chinas Präsident Xi Jinping hat das Hauptquartier der chinesischen Luftwaffe in Peking besucht. Dabei betonte er, welch zentrale Rolle die Luftwaffe beim Schutz der nationalen Sicherheit wie auch innerhalb der militärischen Gesamtstrategie des Landes spiele. Verteidigungs- und Angriffsfähigkeiten sollten ausgewogen sein, sagte Xi einem Bericht der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge.
Chess

"Konflikt in Ukraine wurde vom Westen und nicht von Putin verursacht" sagt Tschechiens Ex-Präsident

Der Westen und die USA haben nach Ansicht von Tschechiens Ex-Präsident Vaclav Klaus einen unlösbaren Konflikt provoziert.
© REUTERS/ Ivan Alvarado
Tschechiens Ex-Präsident Vaclav Klaus
„Weder Russland, noch Putin haben das verursacht, was auf dem Kiewer Maidan ausgebrochen ist“, sagte er in einem Interview für das tschechische Fernsehen. „Die Situation wurde von Westeuropa und den Vereinigten Staaten umgekippt.“

Die Ukraine sei ein viel zu komplizierter Organismus, betonte Klaus. „Ich habe immer gesagt: Setzt die Ukraine nicht unter Druck, sonst werdet ihr dieses Land zerstören. Gerade das geschieht jetzt.“
Snakes in Suits

Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?

Jetzt haben die tatsächlich Russland bei der G8 rausgeschmissen. Man fühlt sich in Kalte Kriegs-Zeiten zurückversetzt. Eine korrupte ukrainische Regierung entscheidet sich beim geopolitishen Schachspiel gegen die EU und für Russland. Urplötzlich bricht die Hölle (auf dem Maidan) los.


Dutzende Tote - woher die Schüsse kamen - egal! Hauptsache Regierung erstmal stürzen und schnell neue Regierung installieren - auch wenn man hierfür die notwendige 3/4 Mehrheit im Parlament benötigt und knapp verfehlt. Sind ja nur Kleinigkeiten, was da irgendwo geschrieben steht.

Doch wehe Dir Putin, wenn Du es wagst gegen das geschriebene Wort zu agieren - in dem Fall das Völkerrecht. DU darfst das nicht brechen. Wir - die NATO hingegen schon - aus humanitären Gründen versteht sich.

Kommentar:


Dollars

Der Ruf des Geldes, Interessenskonflikte und Bestechung: Jeder vierte Politiker verdient lukratives Nebeneinkommen

Jeder vierte Abgeordnete bessert seine Diäten mit teilweise lukrativen Nebeneinkünften auf. Es gibt wahre Spitzenverdiener unter den Parlamentariern, allen voran Peter Gauweiler (CSU). Aber er ist nicht er Einzige.
CSU-Politiker Peter Gauweiler
© ap
Der CSU-Politiker Peter Gauweiler ist nicht der einzige Bundestagsabgeordnete mit Nebeneinkünften. Aber er gehört zu den Spitzenverdienern.
Berlin. Jeder vierte Bundestagsabgeordnete geht nach Informationen der Süddeutschen Zeitung einer bezahlten Nebentätigkeit nach. Zwei Drittel dieser Abgeordneten stammen aus der Union, die aber nur knapp die Hälfte aller Parlamentarier stellt, wie die Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe unter Berufung auf eine Untersuchung der Otto-Brenner-Stiftung der IG Metall berichtet.
Arrow Down

Psychopathen missbrauchen Delfine und Seelöwen für das Testen von Nato-Antiradartechnik vor ukrainischer Küste

Moskau. Militärisch eingesetzte Delfine und Seelöwen aus den USA sollen an Nato-Übungen im Schwarzen Meer teilnehmen, wie die Zeitung Iswestija am Montag unter Berufung auf Tom Lapuzza, Marinesprecher und Chef des Meeressäugerprogramms der USA, schreibt.
Militärdelfine
© public domain
Delfine, die als Militärdelfine missbraucht werden: USA testen Nato-Antiradartechnik vor ukrainischer Küste
„Die Übungen unter Einsatz von 20 Delfinen und zehn Seelöwen sollen ein bis zwei Wochen dauern (Kriegsschiffe von Staaten, die nicht zu den Schwarzmeer-Anrainern gehören, dürfen sich nicht länger als 21 Tage im Schwarzen Meer aufhalten)“, so das Blatt.
Cloud Lightning

Globale Erwärmung: Tod den Andersdenkenden!

Klimaerwärmung Propaganda
© unbekannt
"Gib ihm eine letzte Chance. Sprich mir nach: 'Die Globale Erwärmung gibt es wirklich!'"
Wenn es um die Umwelt geht, können aus Gutmenschen Herrenmenschen werden. So auch der finnische Umweltschutz-Guru Pentti Linkola, der Konzentrationslager für Ökosünder und Klimaerwärmungsgegner fordert. Aber nicht nur das: Er spricht offen das aus, was die Elite schon seit Jahrzehnten fordert: Die Massenvernichtung von «überflüssigen» Menschen. Dies sei notwendig, um den Planeten vor der ökologischen Zerstörung zu retten.

Der Klimawandel könnte in den nächsten Jahren zu einem der grössten Probleme der Menschheit werden. Aber nicht etwa wegen der angeblichen Klimaerwärmung, sondern wegen des einhergehenden Ökofaschismus. Der finnische Umweltschutz-Vordenker Pentti Linkola verlangt zum Beispiel, dass die Leugner des Klimawandels in Konzentrationslagern umerzogen werden. Dieser „notwendige“ Schritt ist aber noch längst nicht genug. So sieht der Finne ein Überleben von Mutter Erde nur, wenn Dreiviertel der Menschheit getötet werden. Reisen und Autos sollen verboten werden und wer was dagegen hat, wird in Konzentrationslagern umerzogen und sterilisiert.

Pentti Linkolas radikale Vorstellung einer perfekten Welt ist nicht neu. Er hat sie bereits in mehreren Büchern propagiert. Neu ist hingegen die immer grössere werdende Anhängerschaft von Ökofaschisten. Verblendet von der Angst der Klimaerwärmung sind sie bereit, immer radikaler zu werden.

Kommentar: Sehen Sie dazu die Video-Dokumentation - Die Klima Lüge

Siehe auch:

Klimawandel in Deutschland: Real sinken seit 25 Jahren die Temperaturen - Teil 1
Der Wärmeinseleffekt (WI) als maßgeblicher Treiber der Temperaturen

Road Cone

Argentinien: Daimler muss sich wegen Foltervorwürfen verantworten

Mercedes Benz Daimler
© dpa
Der Autokonzern Daimler muss damit rechnen, dass er in den USA wegen des Vorwurfs der Zusammenarbeit mit der Militärdiktatur in Argentinien in den 1970-er Jahren vor Gericht kommt.
Verschleppung, Folter, Mord: Die Vorwürfe, die eine Gruppe Argentinier gegen Daimler erhebt, sind an Schwere kaum zu überbieten. Der deutsche Autokonzern, so sagen sie, sei in die Verbrechen der argentinischen Militärdiktatur in den 1970er Jahren verstrickt.

Das Unternehmen habe unliebsame Gewerkschafter ans Messer geliefert - viele von ihnen seien nie wieder aufgetaucht. Daimler muss nach all den Jahrzehnten nun doch noch ein Verfahren in den USA fürchten.

Eine Berufungskammer in Kalifornien entschied am Mittwoch (Ortszeit), dass eine entsprechende Klage zulässig ist. Daimler wies die schon seit langem im Raum stehenden Vorwürfe am Donnerstag zurück. «Wir halten das US Gericht nach wie vor für nicht zuständig und werden deshalb sämtliche zur Verfügung stehende Rechtsmittel einlegen», erklärte der Konzern. «Wir halten die Klagen auch inhaltlich für unbegründet.»
Attention

Oettinger warnt vor "Gaskrise" in Europa, ist für gute Beziehung mit Russland, jedoch auch für Atomkraft und Fracking

Günther Oettinger
© AP
EU-Kommissar Oettinger forderte die europäischen Staats- und Regierungschefs auf, eine Energiestrategie für die nächsten Jahrzehnte zu entwerfen
Die Entwicklung in der Ukraine kann Folgen für die Energieversorgung in Europa haben, fürchtet EU-Kommissar Günther Oettinger. Er ruft zum Energiesparen auf - und setzt auf Fracking in Deutschland.

EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat vor möglicherweise gravierenden Auswirkungen der Ukraine-Krise auf die Gasversorgung in Europa gewarnt. Es gehe jetzt darum, "eine Gaskrise zu vermeiden und Versorgungssicherheit für den nächsten Winter zu gewährleisten", sagte Oettinger der Welt am Sonntag.

"Wenn wir Kiew nicht in die Lage versetzen, offene Gasrechnungen von mehr als zwei Milliarden Dollar zu bezahlen, besteht die Gefahr, dass Russland die Ukraine nicht mehr versorgt." Und weil die Ukraine das wichtigste Transitland nach Europa sei, könne es "zu einem schwer kontrollierbaren Prozess kommen, der auch Deutschland betrifft".
Bomb

Ukraine habe Friedensplan "falsch verstanden"

Putin
© dpa
Russland stimmt einer Entwaffnung zwar zu – allerdings müsse Kiew erstmal ein paar Bedingungen erfüllen, heißt es
Moskau hat zugestimmt, prorussische Milizen in der Ukraine zu entwaffnen. Allerdings heißt es plötzlich, sei zunächst Kiew am Zug. Man habe dort den Genfer-Friedensplan wohl "falsch verstanden".

Angesichts der Genfer Einigung auf eine Lösung der Ukraine-Krise hat Russland klargestellt, dass zunächst die Regierung in Kiew am Zuge sei. "Selbstverständlich haben wir, wenn wir über Entwaffnung sprechen, als erstes die Abgabe von Waffen der Milizen des Rechten Sektors und anderer faschistischer Gruppen im Auge, die an dem Februarumsturz in Kiew teilgenommen haben", erklärte das Außenministerium in Moskau am Freitag.

Diese Unterstützer der prowestlichen Proteste müssten zudem besetzte Regierungsgebäude und andere Objekte in der Ex-Sowjetrepublik räumen.
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