OF THE
TIMES
An ihren Taten sollt ihr sie erkennen
~ 1. Johannes 2,1-6
Laut der Meldung des Pressedienstes des Kremls hat der russische Präsident seinem tschechischen Amtskollegen Milosz Zeman ein Glückwunschtelegramm anlässlich seiner Wiederwahl zum Präsidenten der Tschechischen Republik geschickt.Putin betonte dabei das hohe Ansehen, das Zeman in der eigenen Bevölkerung bewiesen hat:
Dabei habe der russische Staatschef darauf hingewiesen, dass "die Ergebnisse der stattgefundenen Wahlen das hohe Ansehen von Milosz Zeman als eines erfahrenen und verantwortlichen Politikers, der die Interessen und die Bestrebungen des tschechischen Volkes verwirklicht, bestätigt haben".Wir berichten schon einige Male über Zeman:"Wladimir Putin hat betont, dass Russland die Position von Milosz Zeman für die Entwicklung freundschaftlicher russisch-tschechischer Beziehungen und für die gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen sehr schätzt", so die Pressemitteilung aus dem Kreml.
Auch habe der russische Präsident seine Bereitschaft "für die Fortsetzung der konstruktiven Zusammenarbeit in Fragen der bilateralen und der internationalen politischen Agenda geäußert sowie Milosz Zeman Gesundheit, Wohlstand und neue Erfolge bei seiner Regierungstätigkeit gewünscht.
Laut "Bloomberg" gibt es bei den F-35-Kampfjets eine enorme Zahl an technischen Problemen, die auch ihre weitere Modernisierung bremsen.Daran sind eindeutig russische Hacker Schuld - ohne Frage.
Der Anteil an real einsatzfähigen F-35 betrage gerade einmal 50 Prozent und es gelinge schon seit 2014 nicht, diesen Anteil zu erhöhen, obwohl die Zahl der offiziell im Dienst stehenden Kampfjets dieses Modells immer weiter steige.
In dem Pentagon-Bericht wird laut der Nachrichtenagentur unter anderem darauf verwiesen, dass es mittlerweile 31 Updates für das Steuerungssystem des Jets gegeben habe, dennoch seien die entsprechenden Grundprobleme immer noch nicht behoben worden.
- Sputnik
Der CIA-Direktor sieht in den Nuklearwaffenambitionen Nordkoreas mehr als Selbstschutz, diese dienten dem letztendlichen Ziel der Kontrolle eines geeinten Koreas. Pompeo gab zu, dass es noch einige Wissenslücken in Bezug auf Nordkorea gibt. Man wisse nicht, wie sich die Sanktionen auswirken.Man bemerke: Plötzlich ist das Ziel von Kim Jong-un und seiner Atomwaffen laut der CIA-Propaganda nicht mehr vorrangig die Bedrohung des Westens und vor allem der USA, sondern die Wiedervereinigung der Halbinsel mit Hilfe dieser Atom-Bedrohung. Schon überraschend, wie schnell die CIA plötzlich die Hauptgründe für die Aktionen der Nordkoreaner auf diese Vereinigung ablenkt, nachdem die Regierung in Pjöngjang die Annäherung angekündigt hat.
Mike Pompeo, Direktor der CIA, äußerte sich am Dienstag zum Dauerthema Nordkorea während einer Veranstaltung des "American Enterprise Instituts" (AEI). In der Ausweitung der militärischen Stärke Nordkoreas sieht er mehr als nur Selbsterhalt:Es geht um mehr als nur Regime-Erhalt, wir sind deshalb besorgt, er wird [Atomwaffen für] seine konventionelle Truppe nutzen. Wir glauben daran, dass Kim Jong-un über diese Mittel verfügend diese für Dinge über den Schutz des Regimes hinaus einsetzen wird und dass diese dafür da sind, Druck auszuüben, um sein letztendliches Ziel, die Wiedervereinigung der Halbinsel unter seiner Führung, zu erreichen.
Die Vereinigung des koreanischen Volkes sei die wichtigste Aufgabe, heißt es im Appell der nordkoreanischen Behörden.Dabei betonten die Nordkoreaner jedoch einen wichtigen Punkt für den erfolgreichen Dialog beider Länder:
Pjöngjang und Seoul sollen sich aber selbstständig für die Wiedervereinigung entscheiden. Pjöngjang betont, dass eine Einmischung Dritter in diese Frage unzulässig sei.Mit dritten Parteien meint Nordkorea mit Sicherheit unter anderem die ungerechtfertigte Einmischung Washingtons in die inneren Angelegenheiten von Nord- und Südkorea. Pjöngjang betonte ebenfalls dass sich andere Staaten an der Kritik am Atom- und Raketenprogramm des Landes zurückhalten sollten. Die Programme stehen laut der Nordkoreaner einer Verbesserung der Beziehung beider Länder nicht im Weg.
Das FBI hat laut dem US-Justizminister, Jeff Sessions, die SMS-Korrespondenz eines von den Ermittlungen hinsichtlich der russischen "Wahleinmischung" abgestellten Agenten verloren.Sessions verspricht eine Klärung der Sache:
Dem Minister zufolge sind die Gründe, warum die FBI-Agenten, Peter Strzok und Lisa Page, SMS ausgetauscht haben sollen, bis dato unbekannt. Er versprach, zu klären, ob diese wiederherstellbar wären.Der Minister gesteht auch folgendes:
"Nach der Untersuchung der umfangreichen Datenaufzeichnungen von den FBI-Servern, wo etwa 50.000 SMS-Messages gespeichert worden waren, hat der Inspekteur des Justizministeriums entdeckt, dass das FBI-System nicht imstande war, die Textmessages von fünf Monaten - vom 14. Dezember 2016 bis zum 17. Mai 2017 - gespeichert zu halten"Auch der Generalinspekteur verfügt nicht mehr über diese Daten:
Im Apparat des Generalinspekteurs habe man dem TV-Sender mitgeteilt, dass man dort ebenfalls nicht über einen gespeicherten Korrespondenzaustausch von Strzok mit Page verfüge.Laut RT Deutsch geht es in diesen verschwundenen Textnachrichten auch um ein Komplott gegen Trump:
Aus diesen ging hervor, dass sie gegen Trump voreingenommen waren und planten, sich aktiv gegen diesen zu stellen.