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SOTT Fokus: Türkei: Ratingagenturen stufen Staatsanleihen herab - Fitch lobt Russland

Die drei weltweit führenden Ratingargenturen "Moody's", "S&P" und "Fitch" bemängeln die Stabilität der türkischen Anleihen, nachdem das Land in eine Währungskrise gestürzt ist, bei welcher der US Präsident Donald Trump Strafzölle auf Aluminium und Stahl gegen das Land eingeführt hat.
Geld
"Moody's" und "S&P" haben die Staatsanleihen des Landes mittlerweile herabgestuft, während "Fitch" zwar noch keine Rating-Entscheidung getroffen hat, aber mitteilte, "man betrachte die Maßnahmen der Türkei zur Krisen-Bekämpfung als nicht ausreichend."
Moody's senkte seine Bewertung für die langfristigen Schulden des Landes von Ba2 auf Ba3 und den Ausblick auf "negativ". S&P senkte seine Bewertung von BB- auf B+ und beließ den Ausblick auf "stabil". Die US-Ratingagentur Fitch bewertete die bisherigen Schritte der Türkei zur Bekämpfung der Lira-Krise als unbefriedigend. Es sei notwendig, die Glaubwürdigkeit und die Unabhängigkeit der Notenbank zu erhöhen und wirtschaftliche sowie finanzielle Ungleichgewichte zu reduzieren.

~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Türkei stößt US-Anleihen ab - Nach Vorbild Russlands und Japans

Nachdem Russland innerhalb eines Monats seine US-Anleihen drastisch um die Hälfte reduziert hat und gegen Gold und Anleihen in China austauschte und auch Japan seine US-Anleihen auf den niedrigsten Bestand seit 2011 gesenkt hat, hat sich auch die Türkei im Mai bis Juni von fast zwölf Prozent ihrer US-Anleihen befreit.

Türken
© ReutersGeschäftsleute, die US-Dollar halten, stehen als Reaktion auf den Aufruf des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan vor einer Wechselstube an, um ihre Dollar- und Euro-Einsparungen zur Unterstützung der Lira zu verkaufen. Ankara, Türkei, 14. August 2018.

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SOTT Fokus: Trump droht der Türkei mit weiteren Sanktionen

Sollte der auch weiterhin in der Türkei unter Hausarrest stehende US-Pastor nicht schnell frei kommen, droht die USA der Türkei mit noch mehr Sanktionen. Donald Trump hatte in den letzten Tagen inmitten der Währungskrise in der Türkei bereits Sanktionen gegen die Türken verhängt, in Form von hohen Importzöllen für Aluminium und Stahl. Kurz davor forderte Erdogan seine Bevölkerung dazu auf, US-Dollar und Gold gegen Lira einzutauschen, um die Währung zu stabilisieren.
Trump
© Quelle: www.globallookpress.com"Wir setzen nach": Donald Trump droht Türkei mit weiteren Sanktionen
Die USA haben der Türkei mit weiteren Sanktionen gedroht, sollte der unter Hausarrest stehende US-Pastor Andrew Brunson nicht schnell freikommen. Die Regierung habe weitere Sanktionen vorbereitet, die man verhängen wolle, sollte der Pastor nicht zügig freigelassen werden, sagte Finanzminister Steven Mnuchin am Donnerstag bei einer Kabinettssitzung im Weißen Haus.

Präsident Donald Trump erklärte, die Türkei habe sich nicht als "guter Freund" der USA erwiesen. In der Nacht zum Freitag legte Trump noch einmal auf Twitter nach. "Wir werden nichts für die Freilassung eines unschuldigen Mannes zahlen", schrieb Trump. "Aber wir setzen bei der Türkei nach", fügte er hinzu.

~ RT Deutsch
Nachdem die US-Sanktionen in Kraft getreten waren, sprach der türkische Präsident indirekt von der Bereitschaft für den Krieg, sollte Amerika nicht einlenken. Vorgestern verhängte die Türkei in 22 Punkten Gegensanktionen gegen die USA.

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SOTT Fokus: Merkel trifft Putin am Samstag: Energiewirtschaft, Syrien und Ukraine

Wie der Regierungssprecher von Angela Merkel bekannt gegeben hat, treffen sich die beiden Politiker am 18.08.2018 im Gästehaus der Bundesregierung in Schloss Meseberg.
German Chancellor Angela Merkel and Russian President Vladimir Putin
© Sergei Karpukhin / Reuters
Nach Angaben von Seibert "sollen unter anderem die Lage in Syrien und in der Ukraine sowie die Zusammenarbeit im Energiebereich besprochen werden."
In einem gemeinsamen Gespräch sollen aktuelle außenpolitische Fragen im Mittelpunkt stehen. Auf die Frage von RT Deutsch, von welcher Seite die Initiative zu dem Treffen kam, gab Seibert eine eher ausweichende Antwort.

Putin und Merkel hatten sich erst Mitte Mai im russischen Badeort Sotschi am Schwarzen Meer getroffen. Anschließend hatte Merkel Ende Juli den russischen Außenminister Sergej Lawrow und Generalstabschef Waleri Gerassimow in Berlin empfangen.

~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Trump entzieht Ex-CIA-Chef Brennan Zugang zu geheimen Informationen

Donald Trump hat dem ehemaligen CIA Chef John Brennan den Zugang zu Geheiminformationen entzogen, nachdem er seit Monaten mit allen möglichen Mitteln (wie der irrsinnigen Behauptung, "Trump ist vollständig in Putins Tasche") versucht hat, die Präsidentschaft Trumps zu torpedieren.
John Brennan
© ReutersDer frühere Direktor des US-Geheimdienstes CIA, John Brennan, äußert sich oft unter anderem via Twitter über den amtierenden US-Präsidenten. So bezeichnete er die Pressekonferenz Donald Trumps mit Wladimir Putin als "nicht weniger als verräterisch". Trump sei "vollständig in der Tasche Putins."
Brennan sieht darin einen Versuch, "die Redefreiheit zu unterdrücken".

US-Präsident Donald Trump hat dem ehemaligen CIA-Chef John Brennan dessen spezielle Sicherheitsfreigabe entzogen, weil dieser durch seine permanente öffentliche Kritik an ihm und seiner Regierung geholfen habe, "Spaltung und Chaos zu säen", hieß es aus dem Weißen Haus. Brennan dürfe keinen Zugang mehr zu geheimen Informationen haben, verlas Trumps Sprecherin Sarah Sanders am Mittwoch in Washington aus einer Stellungnahme des US-Präsidenten.

Die Sicherheitsgenehmigung oder Sicherheitsfreigabe (englisch: Security Clearance) wird Regierungsmitarbeitern nach einer sehr gründlichen Überprüfung gewährt und ermöglicht ihnen Zugang zu geheimen Informationen. Auch ehemalige Geheimdienstvertreter behalten diesen Status üblicherweise bei und können weiterhin Dokumente einsehen, etwa um ihre Nachfolger in Übergangsphasen zu beraten.

~RT Deutsch

Biohazard

SOTT Fokus: Sumpf der Monster: In Pennsylvania haben über 300 Priester mindestens 1000 Kinder begrapscht und vergewaltigt

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© DPA
Die Kirche steht immer wieder in Verbindung damit, Schutzbefohlene zu belästigen und sogar zu vergewaltigen. Nun kommt ein Geschworenengremium im Bundesstaat Pennsylvania, USA, in einem Bericht zum Ergebnis, dass sich über 300 katholische Priester an mindestens 1000 Kindern vergriffen hätten.
Im US-Bundesstaat Pennsylvania haben einer umfassenden Untersuchung zufolge mehr als 300 katholische Priester sexuelle Übergriffe auf Minderjährige begangen. Mindestens tausend Kinder seien missbraucht worden, heißt es in dem am Dienstag veröffentlichten Abschlussbericht eines Geschworenengremiums (Grand Jury) des Bundesstaates. Die Dunkelziffer könnte jedoch deutlich höher liegen, da Berichte von vielen Kindern verloren gegangen seien oder die Betroffenen aus Angst geschwiegen hätten.

- Der Tagesspiegel
Das Problem bei solchen Tragödien ist, dass viele Beteiligte geschützt und gedeckt werden und somit viele Taten bereits verjährt sind und nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden können.
Die meisten Opfer waren der Untersuchung zufolge Jungen, viele von ihnen hatten noch nicht das Alter der Pubertät erreicht. Die Täter hätten Alkohol und Pornografie eingesetzt. Kinder seien begrapscht oder vergewaltigt worden. Die Kirche in Pennsylvania habe die Täter meist jahrelang gedeckt, heißt es in dem Bericht. Auch deshalb könnten viele Vergehen nun nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden.

- Der Tagesspiegel
Kindesmissbrauch findet man weltweit und in den höchsten Rängen auch außerhalb der Kirche:

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SOTT Fokus: Lawrow: US-Sanktionen gegen Türkei untergraben Prinzipien des Welthandels - Sanktionspolitik der USA wird Abkehr vom US-Dollar in vielen Ländern beschleunigen

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat sich zu den neuen US-Sanktionen gegen die Türkei geäußert. Darin bringt er auch zum Ausdruck, wie sich dadurch die Abkehr vom US-Dollar in vielen Ländern noch beschleunigt.
lawrow zitat
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat erklärt, dass die Rolle des US-Dollars als globale Reservewährung an Bedeutung verlieren könnte, wenn mehr Länder im Handel auf nationale Währungen umstellen würden.
Missbrauch, grober Missbrauch der Rolle des US-Dollars als Weltreservewährung wird seine Rolle schwächen",
sagte Lawrow auf einer Pressekonferenz mit dem türkischen Außenminister Mevlut Cavusoglu in Ankara.
Es wird dazu führen, dass immer mehr Länder, die nicht einmal von den US-Sanktionen betroffen sind, sich vom US-Dollar entfernen und sich auf zuverlässigere Vertragspartner in Bezug auf die Währungsnutzung verlassen", betonte der russische Außenminister.
~ RT Deutsch
Über die neuen Sanktionen gegen die Türkei fand Lawrow auch deutliche Worte.
Lawrow stellte fest, dass die Sanktionen der USA, die nun auch gegen die Türkei eingeführt wurden, "alle Prinzipien des Welthandels untergraben".
Ich habe das zu den Sanktionen bereits gesagt: Sie sind illegal, sie untergraben alle Prinzipien des Welthandels, einschließlich die durch UN-Beschlüsse gebilligten Prinzipien, gemäß denen einseitige wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen unrechtmäßig sind", erklärte der Minister.
Mit der Verhängung von Sanktionen würden die USA auch ihre Verbündeten bestrafen, so Lawrow.

~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Nach US-Sanktionen: Türkei verhängt Sanktionen gegen US-Produkte

Nach den neuen US-Strafzöllen gegen die Türkei inmitten der Währungskrise im Land hat die Türkei nun ihrerseits Sanktionen gegen die Vereinigten Staaten verhängt.
Türkei USA
© www.globallookpress.comTürkei verhängt Sanktionen gegen Produkte aus den USA (Symbolbild)
Von 22 Punkten ist die Rede:
Die am Mittwoch veröffentlichte Liste beinhaltete 22 Punkte, unter anderem neue Zölle auf die Einfuhr von Autos, alkoholische Getränke, kosmetische Produkte, Tabak oder Papier.

Der stellvertretende Präsident Fuat Oktay twitterte, die Türkei habe dem Prinzip der Gegenseitigkeit folgend nach den "absichtlichen Angriffen der US-Regierung" Steuern auf einige Produkte aus den USA erhoben.
~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Wahnsinn in Litauen: Errichtung von Nato-Luftwaffenübungsplatz gegen Russland

Ein vom amerikanischen Verteidigungsprogramm "European Reassurance Initiative" finanzierter Luftwaffenübungsplatz mit NATO-Standards soll bis Ende diesen Jahres in Litauen fertiggestellt sein.
Hubschrauber
In der litauischen Stadt Kazlu Ruda wird es laut dem Pressedienst des Verteidigungsministeriums Litauens den ersten Luftwaffenübungsplatz im Baltikum geben, der den Nato-Standards entspricht.

Auf diesem Übungsplatz können die Flugzeuge demnach das Schießen gegen Bodenziele trainieren. Darüber hinaus werde hier das Personal für die Luftstreitkräfte ausgebildet.

Nato erklärt Russland zur "größten Bedrohung"Die Bauarbeiten sollen bis Ende des Jahres 2018 abgeschlossen sein. Am Projekt soll sich auch die Ingenieurabteilung der US-Luftstreitkräfte, "RED HORSE", beteiligen.

~ Sputnik
Nach Medienberichten in Russland befindet sich dieses neue Übungsgelände nur 60 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.

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SOTT Fokus: Währung im Absturz, drastische US-Zölle: Erdogan ist bereit zum Krieg

Die türkische Wirtschaft ist seit dem plötzlichen Absturz der Landeswährung Lira weiterhin auf einem gefährlichen Abwärtstrend, der laut einigen "Experten" durchaus die Weltwirtschaft beeinträchtigen könnte.
Erdogan
Wie wir berichteten, erhob "Donald Trump" inmitten dieser Krise im Land die Zölle auf Aluminium und Stahl drastisch und Erdogan sprach von einem nationalen Kampf, den die Bevölkerung jetzt aufnehmen sollte, indem sie Gold und US-Geld und Anleihen in Lira umtauschen soll. Am gleichen Tag telefonierte Erdogan mit Putin.

Jetzt hat der türkische Präsident die Vereinigten Staaten vor Botschaftern aus aller Welt in Ankara scharf angegriffen und sogar nicht wirklich indirekt anscheinend mit Krieg gedroht.
Inmitten der massiven Währungskrise um die türkische Lira hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan seine verbalen Angriffe auf die USA noch einmal verschärft. Der türkische Präsident spricht laut der Deutschen Presse Agentur (dpa) sogar von Krieg.

Ohne die USA direkt zu erwähnen, nannte Erdogan die Vereinigten Staaten vor Botschaftern aus aller Welt in Ankara die "Kraftmeier des globalen Systems". An US-Präsident Donald Trump gerichtet, sagte er am Montag:
Du kannst nicht einfach aufwachen und sagen 'ich führe diese Zölle auf Stahl und Aluminium ein.' Das kannst Du nicht sagen.
Er verwies darauf, dass der Türkei als Nato-Partner damit "in den Rücken und die Füße geschossen" worden sei. Erdogan deutete sogar an, dass die Türkei bereit zu einem Krieg sei. Staaten, die Frieden wollten, müssten bereit zum Krieg sein, sagte er. "Wir sind bereit, mit allem, was wir haben." Mit den Äußerungen ging Erdogan erneut auf Konfrontationskurs. Zuvor hatte Außenminister Mevlüt Cavusoglu gegenüber den USA noch Gesprächsbereitschaft signalisiert.
[...]


~ RT Deutsch