OF THE
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Das russische Armeekommando in Syrien unternimmt Sicherheitsmaßnahmen für das Personal, das sich im Kurden-Kanton Afrin aufhält. Die Türkei hat vor wenigen Stunden eine Luft- und Bodenoperation gegen die YPG-Miliz gestartet.Das russische Verteidigungsministerium führte weiter aus:
Das russische Verteidigungsministerium sagte in einer Erklärung am Samstag, dass Moskau die Situation in Syrien's Afrin aufmerksam verfolgt und über die Nachrichten über das türkische militärische Engagement in der Stadt besorgt ist. Es ergänzte, dass Russland Truppen aus Syrien's Afrin abzieht, die von der türkischen Offensive unbeabsichtigt ins Visier gelangen könnten.
"Laut den eingehenden Berichten hat die Türkei am 20. Januar begonnen, Einheiten ihrer Streitkräfte in der Nähe von Afrin im Nordwesten Syriens einzusetzen. Der türkische Generalstab hat angekündigt, dass das türkische Militär die Positionen der syrischen Kurden beschossen hat, als Reaktion auf provozierende Beschießungen durch Militante der syrischen Partei der Kurdischen Demokratischen Union. Moskau hat diese Informationen mit Besorgnis erhalten. Wir beobachten die Entwicklung der Situation sehr genau"
Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat die türkische Offensive im Nordwesten des Landes gegen die kurdischen Gebiete verurteilt. Der Angriff sei Teil der türkischen Strategie, Terroristen in Syrien zu unterstützen. Das syrische Außenministerium hatte die Militäroperation bereits als Verletzung der syrischen Souveränität bezeichnet.Und weiter legte Assad darauf Wert, auf den Umstand hinzuweisen, dass die Türkei seit Beginn des Syrien-Konfliktes daran interessiert ist, den Terrorismus zu fördern:
Die Erklärung folgt auf Berichten, denen zufolge die türkischen Streitkräfte erste Erfolge bei ihrer Operation gegen kurdische Verbände im Nordwesten Syriens erzielen konnten. Die Kurdenmiliz YPG bestritt dies jedoch und erklärte, man habe alle Versuche des türkischen Militärs, in die Region Afrin einzudringen, erfolgreich abwehren können. Dem syrischen Staatschef zufolge verfolgt die Türkei seit Beginn des syrischen Bürgerkrieges das Ziel, den Terrorismus zu fördern. Präsident Assad drückte seine Hoffnung aus, dass die syrische Regierung und die Kurdenpartei PYD zu einem Einverständnis kommen werden, "um die nördliche Region vom US-amerikanischen Einfluss und den Unterstützern des Terrors zu befreien".
Das Weiße Haus bezeichnete die Politik der Demokraten im US-Senat als "Verhalten von Losern". "Sie stellen Parteipolitik über Nationale Sicherheit, Familien von Militärs, Kinder (...)", so die Regierungssprecherin Sarah Sanders."So verhalten sich Verlierer, die alles verhindern wollen, nicht Parlamentarier."
Putin "beliebtester Politiker" im lettischen TV: Lokale Amtsträger komplett abgehängtSelbst die Neujahrsrede des lettischen Präsidenten und des Premiers reichten bei weitem nicht an Putins Einschaltquoten heran:
Ein Auftritt des russischen Präsidenten Wladimir Putin ist im lettischen Fernsehen zur meistgeschauten Sendung des vergangenen Jahres geworden. Dies geht aus den Daten des örtlichen Forschungszentrums TNS Kantar hervor.
Auf der Liste der TV-Sendungen mit den höchsten Einschaltquoten stehen demnach neben Übertragungen von Sportevents auch Auftritte verschiedener, vor allem lettischer Politiker. Die Neujahresrede des russischen Präsidenten in den TV-Sendern PBK und RTR haben jedoch insgesamt ganze 280.000 Letten angeschaut.
Die Neujahresrede des eigenen Präsidenten Raimonds Vējonis haben dagegen nur noch 196.200 Bürger verfolgt, und den Fernsehauftritt des lettischen Premiers im gleichen TV-Sender PBK gar nur 178.800 Letten.Die Einschaltquote für Putin überbot sogar enorm beliebte Sportereignisse in Lettland:
Die größte Zuschauerzahl sammelte in Lettland im Jahr 2017 dabei das Spiel der Gruppenphase der Eishockey-WM zwischen den Mannschaften Lettlands und Schwedens - die Übertragung des Senders TV3 schauten 245.800 Letten an.Auch im Rest der Welt ist Putins Popularität trotz atemberaubender Propagandalügen zu Recht ungebrochen:
Das Büro des Präsidenten Moon Jae In betonte daraufhin, dass ein Verbot nur eine von mehreren diskutierten Maßnahmen sei. "Die Idee, alles zu verbieten, ist offenbar aus der Furcht geboren, dass bei einem Platzen der Spekulationsblase die Schuld der Regierung in die Schuhe geschoben wird", sagte Yun Chang Hyun, Wirtschaftsprofessor an der Universität von Seoul.Vor allem die von der Technik verwöhnte Jugend sträubt sich gegen das Vorhaben:
Unter den technikbegeisterten Südkoreanern formiert sich Widerstand gegen das erwogene Verbot des Handels mit Kryptowährungen. Bis Freitag unterzeichneten 120.000 Personen eine Online-Petition auf der Internetseite des Präsidentenpalastes, dem sogenannten Blauen Haus. Diese brach wegen des großen Ansturms zeitweise zusammen.Anscheinend ist die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Südkorea einer der Gründe hinter dem Aufbegehren gegen diese Vorhaben. Viele Jugendliche scheinen Geld durch den Krypto-Handel zu verdienen:

Der Internetgigant gibt sich nach außen gerne politisch neutral. Doch die Realität ist offenbar eine andere.Konkret wurde ein sogenanntes "Shadow Banning" offenbart:
So geht die Plattform unter anderem aktiv gegen die Verbreiter unliebsamer Inhalte vor. Der Fachausdruck dafür lautet "Shadow Banning", was soviel bedeutet wie eine Sperrung, die man als Nutzer nicht direkt mitbekommt.
Der Weltraum ist heute ein Konfrontationsfeld zwischen den Großmächten geworden, und Frankreich bleibt eine jener wenigen Mächte, die die "Weltraumkapazitäten der Gegner" beobachten können, wie die Zeitung "Le Figaro" unter Verweis auf einen Experten des französischen Verteidigungsministeriums behauptet.Ein "Schlachtfeld" und "Unbekannte Weltraumobjekte" die bereits "in der Nähe des französischen Militärsatelliten geortet wurden"? Natürlich müssen das die Russen gewesen sein, deren Chef Putin mittlerweile so 'allmächtig' ist, dass er wahrscheinlich höchstpersönlich das Weltall kontrolliert!"Man muss bereit sein, dass sich der Weltraum in ein Schlachtfeld verwandeln kann", zitiert "Le Figaro" den Experten. Es gebe dafür viele Beweise. "Unbekannte Weltraumobjekte", möglicherweise für Spionagezwecke, seien bereits in der Nähe des französischen Militärsatelliten "Syracuse" geortet worden. Auch soll sich der russische Satellit "Lutsch" unlängst den US-Intelsat-Satelliten angenähert haben.