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Ambulance

Frieden nicht von Interesse - EU will doch keinen Sondergesandten für Russland benennen

Kaja Kallas, formal die oberste EU-Diplomatin, hält nichts von diplomatischen Gesprächen mit Moskau zur Beendigung des Konflikts in der Ukraine. Nach ihrem Vergleich Chinas mit einem Krebsleiden bezeichnete die Estin Friedens-Sondierungen mit Russland als "Falle".


Kommentar: Dieser Frau und der EU ist nicht mehr zu helfen. Von geschichtlicher Ungebildetheit und einem Diplomatentum, wie ein Topf, Nagel und Hammer.


Kaja Kallas
© Dursun Aydemir / Gettyimages.ru
Anders als seit Wochen, sogar Monaten, diskutiert, wird Brüssel keinen Sondergesandten für einen neuen Dialog mit Moskau benennen. Während eines informellen Treffens der EU-Außenminister auf Zypern haben sich mehrere Mitgliedsstaaten gegen entsprechende Kontakte gewandt. Selbst hinter der Suche nach einem möglichen Kandidaten für diesen außenpolitischen Posten wurde von der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas eine Strategie Moskaus vermutet, mit der die EU gespalten werden solle.

Eine "Falle"?

Damit habe sich die EU selbst aus möglichen Friedensverhandlungen ausgeschlossen, wie es in Berichten über das informelle Außenministertreffen heißt. Das unabhängige Portal Lost in EUrope zitiert Kallas mit folgender Bemerkung:
Kommentar: "Es ist eine Falle, in die Russland uns locken will."

Kommentar: Eine Falle? Besser eine Grube, die sich die EU seit Jahren selbstständig gräbt.


Angeblich sei es russische Taktik, Diskussionen darüber zu provozieren, wer für Gespräche mit Moskau ausgewählt werden solle. Moskau wolle dann selbst bestimmen, wer als Gesprächspartner seitens der EU infrage komme. Kallas unterstrich, aus ihrer Sicht käme es zunächst darauf an, eine Verhandlungsstrategie für die Gespräche mit Moskau zu haben, bevor man über Personalien debattiere. Allerdings wurde offenbar weder von Kallas noch von den Außenministern ein solches Konzept präsentiert.


Kommentar: Das ist Diplomatie und die Rolle eines Vermittlers: dass Leute miteinander sprechen, die etwas gemeinsam verbindet, um an einer Lösung zu arbeiten. Wie oben genannt, gibt es aber in der EU nur Töpfe, Nägel, Hammer und zusätzlich Augenbinden.


Kommentar: Er hat die EU auch nicht besser vertreten, sondern die Opfer von Starobelsk getreten.


Bicycle

PR-Personalroulette in der CDU: Soll Hendrik Wüst, Kanzler Merz ersetzen?

In der CDU wird über mögliche personelle Alternativen zu Bundeskanzler Friedrich Merz diskutiert. Auslöser sind schwache Umfragewerte und wachsender Reformdruck.

hendrik wüst
© dpa picture alliance archive / Legion-media.ruHendrik Wüst gilt in der CDU als möglicher Nachfolger von Friedrich Merz und wird regelmäßig als Kanzleralternative gehandelt. Als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen befindet er sich bereits in einer zentralen Position für höhere politische Aufgaben.
In den höchsten Führungskreisen der CDU kursiert ein zunehmend heikles Szenario: Bundeskanzler Friedrich Merz könnte noch in dieser Legislaturperiode abgelöst werden. Ausgelöst durch Reformstau, historisch schlechte Umfragewerte und wachsenden Frust in der eigenen Partei wird in kleinen, vertraulichen Runden bereits über einen Wechsel nachgedacht. Als klarer Favorit für eine Nachfolge gilt NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst.

Die Popularität von Merz ist dramatisch eingebrochen. Meinungsforscher sprechen von einem "historisch einmaligen" Vertrauensverlust. Die AfD liegt in Umfragen vor der Union, die schwarz-rote Koalition kämpft mit einem massiven Ansehensverlust. In dieser Stimmung, so berichten mehrere Medien übereinstimmend (Bild, Stern, Welt), haben Mitglieder von Präsidium und Bundesvorstand in vertraulichen Gesprächen die Möglichkeit eines Kanzlerwechsels erörtert.

Binoculars

Trotz Vorwarnung: EU will Diplomaten in Kiew lassen - und bei Militärhilfe nachlegen

Moskau kündigt systematische Angriffe auf Militärziele in Kiew an und rät Staaten, ihre Diplomaten abzuziehen. Die EU will ihr Personal jedoch vor Ort belassen - und kündigt mehr Militärhilfe an.
EU-Kommissionssprecherin Anitta Hipper
© KI generiertKI-generiertes Symbolbild: EU-Kommissionssprecherin Anitta Hipper will EU-Diplomaten trotz Russlands Warnung nicht aus Kiew abziehen – aber die Militärhilfe verstärken.
Nach dem Angriff auf eine russische Berufsschule kündigte Moskau systematische Angriffe auf Militärziele in Kiew an und rät Staaten, ihre Diplomaten abzuziehen.

Die Europäische Kommission hat die Aufforderung des russischen Außenministeriums, Diplomaten aus Kiew zu evakuieren, klar zurückgewiesen. EU-Kommissionssprecherin Anitta Hipper erklärte, dass die EU nicht nur das bestehende diplomatische Kontingent in der ukrainischen Hauptstadt aufrechterhalten werde, sondern auch die militärische Hilfe für die Ukraine erheblich ausweiten wolle.


Kommentar: Mit welchen Geldern möchte die EU das vorantreiben und mit welchen Rüstungsgütern? Aber es ist immer wieder dasselbe Lied und die EU möchte ein weiteres nutzloses Sanktionspaket schnüren. Mittlerweile das 21.


Moskau hatte am 25. Mai Diplomaten und Vertreter internationaler Organisationen aufgefordert, Kiew umgehend zu verlassen. Gleichzeitig warnte das russische Außenministerium die Zivilbevölkerung, sich nicht in der Nähe militärischer oder administrativer Infrastruktur aufzuhalten. Alle militärisch genutzten Einrichtungen in der Hauptstadt würden ins Visier genommen.

Kommentar: Wenn ein Diplomat verletzt werden sollte, gibt es anschließend wieder das große Geheule.


Eye 2

"Wird jemand dafür bezahlen?" - Ex-US-Marine besichtigt zerstörte iranische Mädchenschule

Der ehemalige US-Marine und Aktivist Kenneth O'Keefe hat in einem am 25. Mai 2026 veröffentlichten Video die zerstörte Mädchenschule in Minab, Iran besucht, in der 168 Schülerinnen von den USA und Israel getötet wurden.
US Marine Kenneth O'Keefe Mädchenschule Iran
© de.rt.com
O'Keefe zeigte die beiden Einschlagstellen und gab an, dass die erste Tomahawk-Rakete die Kinder getötet oder schwer verwundet habe, und die zweite anschließend die Ersthelfer traf, die versuchten, die Kinder zu retten. "Das wurde direkt von Donald J. Trump als Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte autorisiert und von Massenmördern, Generälen oder Admiralen ausgeführt", so der US-Veteran.

"Aber wird jemand dafür bezahlen? Wird jemand anderes dafür bezahlen als das iranische Volk, das wir die Dreistigkeit besitzen, als Terroristen zu bezeichnen? Schämt euch!"

Big Bomb

Moskau kündigt systematische Angriffe auf militärische Ziele in Kiew an - "Das Maß der Geduld ist voll"

Im Zusammenhang mit dem jüngsten Kriegsverbrechen des ukrainischen Militärs in Starobelsk kündigte Russland systematische Vergeltungsschläge gegen ukrainische militärische Ziele an. Ausländische Bürger, darunter Diplomaten, werden angewiesen, Kiew zu verlassen.
explosion kiew
Nach dem ukrainischen Drohnenangriff auf das Studentenwohnheim in der Stadt Starobelsk in der Lugansker Volksrepublik, der nach bisherigen Angaben 21 Leben von jungen Menschen gefordert hatte, hat Russland scharfe Vergeltungsmaßnahmen angekündigt.

In einer offiziellen Bekanntmachung vom 25. Mai betont das russische Außenministerium, dass es sich bei dem Angriff um eine grobe Verletzung des Völkerrechts handelte, und charakterisiert den Anschlag als ein "weiteres eklatantes Zeugnis des nazistischen und terroristischen Wesens des Kiewer Regimes". Die Behörde betont, dass es sich um einen vorsätzlichen Angriff in Verletzung zahlreicher internationaler Normen handelte:

Kommentar: Russland hatte von Anfang an die zivile Bevölkerung der Ukraine im Hinterkopf und griff über die Jahre gezielt militärische Objekte an und vermied es, Zivilisten zu Opfern. Von außen wirkt es, als könnte Russland feige sein, oder nicht hart genug durchgreifen. Jedoch handeln sie unter den internationalen Gesetzen, und Russland ist eines der ganz wenigen Länder auf der Welt, die sie überhaupt noch beachten. Und egal was Russland tun würde, entweder würde es von den westlichen Medien aufgebauscht, es würden Lügen berichtet, oder sie berichten so gut wie überhaupt nicht von den Verbrechen der Ukraine. Obwohl der Westen und das ukrainische Regime sehr gerne die Situation weiter eskalieren lassen würden. Und das mit weiteren Opfern an der Front.


Cult

Doppelmoral: Schweigen zu Starobelsk - Aber Bundesregierung "schockiert" über russischen Oreschnik-Einsatz

Die scharfe politische Reaktion aus NATO und EU auf den russischen Oreschnik-Einsatz bei den Angriffen auf Kiew ließ nicht lange auf sich warten. Brutal und rücksichtslos sei Russlands Vorgehen, so von der Leyen und Merz. Das den Angriffen vorangegangene "Massaker von Starobelsk" blieb dabei unerwähnt.

merz, berufsschule lugansk
Russland führte in der Nacht zum Sonntag Raketenangriffe mit modernsten Hyperschallwaffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew durch. Auch Oreschnik-Systeme kamen zum Einsatz - zum ersten Mal gegen Ziele in Kiew. Insgesamt wurden rund 90 Raketen und 600 Drohnen abgefeuert.

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums handelte es sich um den Vergeltungsschlag für den ukrainischen Drohnenangriff auf Starobelsk, bei dem 21 junge Menschen starben. Getroffen wurden Rüstungsfabriken, militärische Kommandozentralen und Objekte der Infrastruktur. Nach vorläufigen Angaben gab es infolge der Angriffe vier Tote in Kiew und der umliegenden Region. Auch im Kiewer Stadtzentrum kam es zu zahlreichen Zerstörungen.

Johann Wadephul hat die russischen Angriffe in den schärfsten Tönen verurteilt. Auf der Plattform X schrieb der Außenminister: "Raketenterror ist schockierend. Der Einsatz einer Oreschnik ist eine weitere Eskalation."Dies bestärke ihn darin, die beim jüngsten NATO-Außenministertreffen unterbreiteten Vorschläge konsequent weiterzuverfolgen. Nur eine starke Ukraine werde den russischen Präsidenten Wladimir Putin zum Einlenken bewegen können.


Kommentar: Es ist jedes Mal dasselbe Drama. Wenn die Ukraine Unschuldige tötet, wird geschwiegen oder gefeiert. Wenn Russland zu einem sehr präzisen Gegenschlag ausholt, wird sich aufs Jämmerlichste beschwert.


Kommentar: Und das zu Recht.


Heart - Black

Westen ist Angriff auf Berufsschule egal: "Es habe keinen Angriff gegeben" und westliche Medien erscheinen nicht am Tatort

Nach Vorwürfen westlicher Vertreter im UN-Sicherheitsrat, es habe keinen Angriff auf ein Schulwohnheim in Starobelsk gegeben, kündigt das russische Außenministerium eine Pressereise für Auslandskorrespondenten an. Sacharowa spricht von "offenen Lügen".

Maria Sacharowa
Maria Sacharowa
Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, hat eine Reihe von Vorwürfen und Reaktionen rund um den Angriff auf ein Schulwohnheim in Starobelsk zusammengefasst und zugleich eine internationale Pressereise angekündigt. Auslöser seien "offene Lügen" gewesen, die westliche Vertreter im UN-Sicherheitsrat verbreitet hätten, schrieb Sacharowa auf Telegram:
"Angesichts der offenen Lüge, die gestern im UN-Sicherheitsrat von westlichen Vertretern - insbesondere von der ihrer Würde verlustig gegangenen ständigen Vertreterin Lettlands - verbreitet wurde und der zufolge es angeblich keinen Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf das Schulwohnheim in Starobelsk gegeben habe, organisieren wir für in Moskau akkreditierte Auslandskorrespondenten einen Besuch am Ort der Tragödie."



Kommentar: Wie so oft betont: Viele westliche Länder leben in einer anderen Realität und sie betonen nur das, was in ihr Weltbild passt. Hätte Russland eine Schule in der Ukraine angegriffen, wären alle Blätter damit gefüllt.


Attention

Angriff der Ukraine auf Berufsschule in Lugansk: Opferzahl bei 21 Jugendlichen

lugansk berufsschule
© RT
Die Zahl der Todesopfer des ukrainischen Angriffs auf eine Berufsschule in der Volksrepublik Lugansk ist auf 21 gestiegen. In der Nacht zum Freitag wurden die Berufsschule und das dazugehörige Schülerwohnheim in Starobelsk mit Starrflüglerdrohnen angegriffen. Der russische Präsident verurteilte den Vorfall als "Terroranschlag des neonazistischen Regimes" und kündigte Vergeltung an.


Kommentar: Die ukrainische Führung hat wieder einmal gezeigt, welche Werte sie nicht vertritt: die von Unschuldigen, Kindern und Jugendlichen.


Putin

Putin wird herzlich in China empfangen

Russlands Präsident Wladimir Putin ist für eine zweitägige Staatsvisite in der chinesischen Hauptstadt eingetroffen. Das Flugzeug landete am Dienstagabend sicher auf dem Hauptstadtflughafen, das russische Staatsoberhaupt wurde mit Staatsehren durch Chinas Außenminister Wang Yi begrüßt.
china russia putin xi jinping
Russlands Präsident Wladimir Putin ist in der chinesischen Hauptstadt für eine zweitägige Staatsvisite eingetroffen.

Am Flugzeug begrüßte am Dienstagabend der chinesische Außenminister Wang Yi den russischen Präsidenten. Zu Ehren des Gastes wurden die Nationalflaggen Russlands und Chinas gehisst, eine Ehrenwache wurde gebildet, und eine Gruppe chinesischer Schüler und Studenten nahm an der Begrüßung teil.

Auch die Nachrichtenagentur RIA Nowosti veröffentlichte Videoaufnahmen der ersten Schritte des russischen Staatsoberhauptes auf chinesischem Boden sowie des Händedrucks mit Wang.

Kommentar: Die Welt schaut gespannt auf dieses Treffen. Der Wertewesten wird nur mit den Augen rollen können.


Die

Deutschland plant weitere Gaskraftwerke - Strompreise werden deshalb weiter steigen

Die Bundesregierung hat am Mittwoch, dem 13. Mai 2026, den Bau neuer Gaskraftwerke und weiterer Kraftwerkskapazitäten für mehr Versorgungssicherheit beschlossen, weil Wind- und Solarstrom keine jederzeit verfügbare Leistung garantieren. Das Bundeskabinett brachte dafür den Entwurf des Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetzes auf den Weg. Auslöser sind der Kohleausstieg bis 2038, der schwankende Ertrag aus erneuerbaren Energien, sowie das Risiko von Dunkelflauten. Deshalb sollen ab Sommer 2026 zunächst elf Gigawatt neue Leistung ausgeschrieben werden. Stromkunden müssen deshalb ab 2031 mit einer neuen Umlage rechnen, während hohe Energiepreise Industrie, Mittelstand und private Haushalte seit Jahren schwer belasten.
Gaskraftwerk
© SiemensGaskraftwerke wie das Werk Irsching bei Ingolstadt sollen im Winter die Stromversorgung garantieren.
Gaskraftwerke sollen Versorgungssicherheit garantieren

Die Bundesregierung setzt beim Umbau des Stromsystems vor allem auf neue Gaskraftwerke. Sie sollen einspringen, wenn Windräder und Solaranlagen zu wenig Strom liefern. Die Pläne bestätigen damit auch, dass wetterabhängige Erzeugung allein keine gesicherte Leistung ersetzt.


Kommentar: Das Problem ist seit Jahren bekannt, dass Wind und Sonne nicht konstant Energie liefern können. Zudem ist die Idee von Gaskraftwerken ebenso wahnwitzig, denn das Gas muss auch kostengünstig geliefert werden. Deutschland hatte in diesem Winter den niedrigsten Gasspeicherstand erreicht.

Zudem:

Deutschland verschenkt stillgelegtes und funktionierendes Gaskraftwerk an die arme Ukraine


Der Bedarf entsteht nicht zufällig. Deutschland steigt aus der Kohleverstromung aus und hat die Kernkraft bereits beendet. Deshalb braucht das Land zusätzliche Anlagen, die unabhängig vom Wetter kurzfristig Strom zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit erzeugen können.

Kommentar: Es ist, wie oben genannt, eine weitere wahnwitzige Idee der Bundesregierung, ohne die Folgen davon abzusehen.