Feuer am Himmel
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Im Zusammenhang mit Flug MH370? Ölplattform-Arbeiter beobachtet Feuerball vor Vietnam

mh370
© F. Bökelmann/DPA
Schiffe und Flugzeuge suchen jetzt hunderte Kilometer weiter westlich nach dem verschwundenen Flugzeug der Malaysia Airlines
Ein unidentifiziertes Flugzeug hunderte Kilometer westlich der normalen Route: kann das tatsächlich Flug MH370 gewesen sein? Und was hat es mit der Beobachtung eines Öl-Arbeiters auf sich?

Das malaysische Militär hat 45 Minuten nach dem Verschwinden der Malaysia-Airlines-Maschine mit 239 Menschen an Bord hunderte Kilometer weiter westlich ein Flugzeug auf seinem Radar gesehen. Ob es sich dabei um die vermisste Boeing handelte, sei aber unklar, betonte der Chef der Luftwaffe, Rodzali Daud, am Mittwoch vor der Presse in Kuala Lumpur. Militärradar sei nicht in der Lage, Art und Kennung eines Flugzeugs zu identifizieren, sagte Rodzali. Malaysia habe die US-Behörden um Hilfe bei der Analyse der Daten gebeten, sagte Verkehrsminister Hishammuddin Hussein.

Das nicht identifizierte Flugzeug habe sich zu dem Zeitpunkt 370 Kilometer nordwestlich der Insel Penang über dem Andamanischen Meer befunden. Das wäre mehrere hundert Kilometer westlich der Route von Flug MH370. Die Maschine war am Samstag in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur in Richtung Nordosten gestartet, nach Peking.

Kommentar: Bis jetzt gibt es immer noch keine eindeutigen Hinweise und es kann vermutet werden, dass es eine Ablenkung zur Situation in der Ukraine ist? Wobei auch diese Vermutung sehr vage ist. Jedoch ist ein gesichteter Feuerball keine große Neuigkeit, da die Anzahl von gesichteten Feuerbällen stark ansteigt.

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Feuer am Himmel: SOTT Video-Zusammenfassung von Meteor-Feuerbällen im Jahr 2013




Feuerbälle im Jahr 2013

Das folgende Video zeigt einen 6-minütigen Zusammenschnitt von Aufnahmen einiger der großen Meteor-Sichtungen des letzten Jahres, sowie eine Liste von vielen weiteren Feuerball-Ereignissen im letzten Jahr.

Seit mindestens dem Jahr 2005 gibt es einen alarmierenden Anstieg von Meteoren und Feuerbällen am Himmel unseres Planeten sowie Meteoriten-Detonationen und -Einschlägen auf der Oberfläche. Dieser Trend scheint darauf hinzudeuten, dass diese Ereignisse sich auch weiterhin erhöhen werden - in Anzahl und Heftigkeit.

Durch die Kombination einiger dieser Ereignisse im nachfolgenden Video hoffen wir unseren Lesern ein lebendigeres und erschütterndes Bild von dem zu zeigen, was sich über unseren Köpfen wirklich abspielt. Diese Ereignisse stellen eine sehr ernste Bedrohung für die Zukunft der menschlichen Zivilisation dar und das nachfolgende Video soll auch den Bemühungen der Mainstream-Medien entgegenwirken, die diese Ereignisse entweder herunterspielen oder gar nicht erst erwähnen.

Wir bitten euch, dieses Video weit und breit zu teilen.


Kommentar: Für regelmäßige Aktualisierungen dieser Art von Ereignissen könnt ihr unsere Kategorie Feuer am Himmel lesen.

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Meteor explodierte über Kenia und entzündete ein Haus

In mehr als drei Landkreisen in Kenia wurde ein sehr heller Feuerball gesichtet, der in der Luft explodierte. Menschen waren teilweise nach diesem Ereignis verängstigt. Einem Zeugen zufolge, entfachte der Bolide einen Brand.

rift valley

Vorrangig wurde der Bolide über dem Rift-Valley gesichtet.
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Riesiger Feuerball fast über der gesamten US-Ostküste gesichtet

Ein riesiger Feuerball wurde am 27. Februar fast über der gesamten US-Ostküste gesichtet.

blue fireball, us-ostküste, eastcoast

Ein Foto des gesichteten Feuerballs über Amerika, am 27. Februar 2014
Hier ist eine Dashcam-Aufnahme eines Polizeiautos:

Fireball

Meteoriten-Einschläge: «Für die Erde sehe ich grössere Gefahren»

Beda Hofmann
© Keystone
« Die Atmosphäre der Erde wirkt wie eine Schutzhülle »: Beda Hofmann, Leiter der Abteilung Erdwissenschaften am Naturhistorischen Museum Bern.
Ein Video zeigt einen 450-Kilogramm-Meteorit, der auf dem Erdtrabanten aufschlägt. Was hätte derselbe Brocken auf der Erde verursacht? Dazu der Berner Geowissenschaftler Beda Hofmann.

Gestern wurde das Video eines Meteoriteneinschlags auf dem Mond veröffentlicht. Wie schätzen Sie dieses Ereignis ein?

Die Grösse des Meteoriten von rund 450 Kilogramm ist an sich nichts Aussergewöhnliches. Die Erde selbst wird jedes Jahr von mehreren solchen Objekten getroffen. Was aussergewöhnlich ist, ist, dass der Einschlag auf Video festgehalten wurde.
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Explosion eines Boliden am Himmel Argentiniens erschütterte mehrere Städte

Aus dem Spanischen übersetzt von SOTT.net


Update: In diesem anderen Artikel gibt es einen sehr ähnlichen Bericht. Jedoch enthält er ein wichtiges zusätzliches Detail: Vorher hatte niemand davon gesprochen, "Lichter" gesehen zu haben:

"Ein ansässiger Bauer, der zu der Zeit auf seinem Pferd ritt, rief später den Radiosender El Trébol und berichtete von seiner Sichtung. Er sagte, dass er vom Feld aus in der Lage war, ein grelles Licht zu sehen, das vom Himmel kam, und gleich nachdem er die Explosion gehört hatte."


Eine laute Explosion und starke Erschütterungen wurden heute in mindestens sieben Städten im Zentrum und Westen von Santa Fe, Argentinien, gemeldet. "Wir hörten eine Explosion und die Fenster erschütterten", sagten Zeugen in Cañada de Gómez. Das astronomische Observatorium bestätigte, dass es sich um "einen Feuerball" handelte, "der in der Luft zerbrach". Es gab keine Meldungen über Verletzte oder Schäden.
Einige berichtetem, dass die Erde bebte. Andere benutzen es als eine Ausrede, um nicht zur Schule zu gehen. Doch wie auch immer die Reaktionen ausfielen, Tatsache ist, dass das Zentrum und der Westen Santa Fe's heute von dieser vermeintlichen Explosion erschüttert wurden.
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Großer Feuerball in Puerto Rico auf Video festgehalten

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© Sociedad de Astronomía del Caribe
Der Feuerball wurde von mehreren Städten in Puerto Rico aus gesehen und sogar in der Dominikanischen Republik.
In Puerto Rico wurde am frühen Dienstag Abend, den 18. Februar 2014, ein riesiger Meteor gesichtet. Der Brocken aus dem Weltraum wurde in dem Moment gefilmt, als er in die Erdatmosphäre eintrat.

Die Sociedad de Astronomía del Caribe (SAC) veröffentlichte die Information, dass sie kurz nach 19:02 Uhr Zeugenberichte aus verschiedenen Städten Puerto Ricos erhielt, die einen "grünlichen Feuerball" beschrieben, "der beim Herunterkommen vom Himmel einen Schweif hinter sich herzog".

Die SAC erklärte, dass die grüne Färbung, die von vielen Zeugen gesehen wurde, darauf schließen lässt, dass der Meteor Nickel enthielt, ein Mineral, das häufig in Weltraumtrümmern vorkommt, da sie hoch metallisch sind und Eisen enthalten.

Die SAC wies darauf hin, dass die, die den Meteor mit ihren eigenen Augen haben herabfallen sehen, ihn als größer wahrgenommen haben, als er auf dem Videomaterial erscheint, da die Kameras eine Linse mit Weitwinkel haben, und von sichtbaren Objekten wegzoomen, um einen größeren Bereich des Himmels aufzunehmen.

Obwohl das Video zeigt, dass das Ereignis um 18:58 Uhr stattfand, erklärte die SCA, dass die Kameras vier Minuten nachgingen. Daher wurde festgestellt, dass es sich um 19:02 Uhr ereignet hat.

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Asteroid raste letzte Nacht nur knapp an Erde vorbei

Asteroid 2000 EM 26
© Slooh/Screenshot Focus online
Der Weltraumbeobachtungsservice Slooh liefert Bilder des Asteroiden 2000 EM 26, der in der Nacht zu Dienstag der Erde gefährlich nah kam
Er kam der Erde gefährlich nahe: In der Nacht raste der Asteroid 2000 EM26 an unserem Planeten vorbei - bei einem Aufprall hätte der Himmelskörper wohl schlimmere Schäden verursacht als der Meteorit, der vor etwa einem Jahr über dem Ural explodierte.

In der Nacht zum Dienstag ist ein Asteroid der Erde gefährlich nahe gekommen: Wie die britische Zeitung Guardian berichtet, wurde der Asteroid mit dem Namen 2000 EM26 als „potenziell gefährlich“ eingestuft. „Potentially hazardous objects“ (potenziell gefährliche Objekte) sind alle Kometen oder Asteroiden, die so nah an die Erde herankommen, dass ein Aufprall erheblichen Schaden verursachen könnte. Wie 2000 EM26: Laut Guardian sollte der Asteroid bis auf 2,1 Millionen Meilen (circa 3,4 Millionen Kilometer) nah an die Erde herankommen. Und der Asteroid ist den Angaben der Zeitung zufolge nicht eben klein: Seinen Durchmesser schätzten Wissenschaftler auf 270 Meter.

13 Mal so groß wie der Tscheljabinsk-Meteorit

Zum Vergleich: Der Meteorit, der vor etwa einem Jahr über der russischen Stadt Tscheljabinsk explodierte, hatte einen Durchmesser von etwa 20 Metern. Die Druckwelle lies damals Fenster bersten und verletzte rund 1600 Menschen. Bei 2000 EM26 kam es nicht zum Aufprall - aber das heißt Experten zufolge nicht, dass die Erde sicher vor riesigen Asteroiden ist: „Alle paar Jahrhunderte“ treffe ein solcher Asteroid auf die Erde, sagte der Astronom Bob Berman dem Guardian. „Aber glücklicherweise treffen sie für gewöhnlich im Meer auf oder auf unbewohnten Gebieten wie der Antarktis.“ Ein Einschlag auf bewohntem Gebiet ist jedoch prinzipiell möglich: „Das bleibt eine ständige Bedrohung.“

Kommentar: Lesen Sie Kometen- und Feuerball-Artikel von sott.net!

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Feuerball über Augsburg?

feuerball augsburg
© unbekannt
Netz diskutiert über Meteorit - Planetariumschef spricht von Kondensstreifen

Ein leuchtender weiß-roter Streifen am Himmel hat am Dienstag für Aufsehen im Südwesten von Augsburg gesorgt. Aber es handelt sich wohl nicht um einen Meteoriten, sondern um einen Kondensstreifen eines Flugzeugs.

Ein Münchenpendler griff zum Handy und fotografierte das Schauspiel: die Sonne geht gerade erst auf und der dunkelblaue Himmel über Augsburg wird von einem weiß-rotem Streifen zerschnitten. Sofort gingen die Spekulationen auf rt1.de los. Die Facebook-Gemeinde teilte sich in Meteoriten-Fans und Kondensstreifen-Verfechter.

Der Chef des Augsburger Sparkassenplanetariums Gerhard Cerny untersuchte für Hitradio RT1 das Foto. Und er ist sich sicher: es handelt sich um einen Kondensstreifen eines Flugzeugs, der von der aufgehenden Sonne rot angestrahlt wird. Wenn ein Meteorit verglüht, ist der Streifen dunkler, beinahe schwarz, sagte Cerny.
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Feuerball hinterlässt Spur über Maine, USA

Am Himmel über Oxford County in Maine wurde ein Feuerball gesichtet. Kommentar des YouTube Uploaders:
Wir filmten dies heute am Samstag Nachmittag, den 8. Februar 2014 um etwa 17:00 Uhr. Hat um diese Zeit noch jemand anderes etwas am Himmel beobachtet? Weiß jemand, was das ist oder war?
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