Feuer am Himmel
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Fireball

Meteorit: Geheimnisvolle Feuerkugel über Salzwedel

Meteorit
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(Symbolfoto) Laut einem alten Zeitungsartikel landete ein Meteorit in Salzwedel.
Was flog am Abend des 3. Juni 1883 über den Horizont der Hansestadt? Und wo ist es geblieben? Das Salzwedeler Wochenblatt berichtete 1883: „Einen prachtvollen Anblick gewährte uns gestern Abend zur elften Stunde ein langsam niedergehender Meteorstein von ziemlicher Größe. “ Fest steht, diese Himmelserscheinung gab es. Und das nicht nur über der Hansestadt, weiß der Salzwedeler Amateur-Geologe Ulrich Sperberg.
Meteor

Ein Feuerball, der seine Richtung ändert und Funken sprüht?

feuerball
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Fireball 4

Grüner Feuerball über Niederlande gesichtet

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Comet 2

Feuerball über Rheinhessen löst Polizeieinsatz aus

Ein mysteriöser Feuerball am Himmel hat in der Nacht zum Samstag in Rheinhessen für Aufregung und einen Einsatz der Polizei gesorgt.

Ein 56 Jahre alter Mann aus Nieder-Olm hatte die Behörden alarmiert, weil er ein rotglühendes Objekt am Himmel gesehen haben wollte. Als sich ein weiterer Zeuge meldete, rückten mehr als 20 Polizisten aus und durchkämmten bis zum Morgen die Region um Saulheim. Dabei setzten sie auch einen Hubschrauber mit einer Wärmebildkamera ein.

Weil weder die Flugsicherung noch die umliegenden Flughäfen ein vermisstes Flugzeug meldeten, geht die Mainzer Polizei nach eigener Darstellung von einem Himmelskörper aus, der in der Atmosphäre verglühte.

Kommentar: Feuerbälle werden immer häufiger gesichtet und eine Zeitangabe von sechs Monaten trifft schon lange nicht mehr zu - für Deutschland und Weltweit:

Feuerball über Nienburg
Feuerball über Bayern?

Meteor

Unbekanntes Flugobjekt über Saulheim gesichtet: Suche von Polizei und Feuerwehr ergebnislos

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Nieder-Olm/Saulheim - War es ein falscher Alarm, ein Flugzeug, ein Meteorit, oder doch etwas ganz anderes? Wie die Polizei in Mainz berichtet, wurde am Freitag gegen 19.20 Uhr ein möglicher Flugzeugabsturz bei Saulheim gemeldet. Von seiner Terrasse aus beobachtete ein 56-jähriger Nieder-Olmer einen Feuerball, der westlich des Postfrachtzentrums in Saulheim niedergegangen sei. Ein zweiter Mitteiler will laut Polizei einen rotglühenden Feuerball, etwa zur selben Zeit, am selben Ort, beobachtet haben.
Comet 2

Anzahl der Feuerbälle nimmt dramatisch zu: Und die ISS muss mal wieder ihren Kurs ändern wegen "Weltraumschrott"

Wegen herumfliegender Trümmer einer US-Rakete hat die Crew der Internationalen Raumstation ISS eine geplante Bahnkorrektur um zwei Tage verschoben.
iss, international space station
© dpa/dpa/Archiv
ISS
Die Besatzung wollte den Außenposten der Menschheit am Donnerstag mit Hilfe von Düsen um 2 Kilometer auf 417 Kilometer anheben, damit ein Frachter mit Nachschub Anfang Februar leichter andocken kann. Da der Weltraumschrott der ISS dann aber gefährlich nahe gekommen wäre, sei das Manöver auf diesen Samstag verlegt worden, teilte die Flugleitzentrale bei Moskau der Agentur Interfax zufolge mit.

Die ISS musste schon mehrfach Weltraummüll wie etwa ausgedienten Satelliten ausweichen. Zuletzt hatte ein Splitter ein Sonnensegel der Raumstation durchschlagen, ohne es aber nachhaltig zu beschädigen. Allein auf der gleichen Umlaufbahn wie die ISS rasen der US-Raumfahrtbehörde Nasa zufolge derzeit mehr als 800 Objekte.

Kommentar: Dabei wird es sich nicht um Weltraumschrott handeln, sondern um Feuerbälle die seit Jahren zunehmen. Weltraumschrott ist nur eine Notlüge!

Anstieg Feuerbälle
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Fireball 5

Tscheljabinsk Meteorit Schockwellen-Video

Fireball 4

Vier Feuerball-Ereignisse in Japan innerhalb der ersten Woche von 2014

Der Trend von immer mehr Meteor/Feuerball-Ereignissen setzt sich 2014 fort. Vier verschiedene Feuerbälle, einschließlich eines Feuerballs am helllichten Tage, wurden von Japans Gegenstück der NASA All-Sky Kamera aufgenommen.


Fireball 3

Heller Feuerball über Japan


Kommentar: Das Video wurde offensichtlich am 2. Januar 2014 aufgenommen. Hier ist ein Link mit Bildern aus anderen Blickwinkeln.

Comet 2

Zu spät entdeckter Asteroid 2014 AA trat in Atmosphäre ein

Asteroid 2014 AA
© Remanzacco Observatory
Der fünf Meter lange Asteroid 2014 AA ist am Donnerstag, einen Tag nach seiner Entdeckung, in die Erdatmosphäre eingetreten. Der Himmelskörper zerfiel höchstwahrscheinlich vollständig und erreichte die Erde nicht.

Der Asteroid 2014 AA wurde am Morgen des 1. Januar in der US-Sternwarte Mount Lemmon entdeckt. Die Astronomen nahmen mehrere Messungen vor und stellten fest, dass das Objekt schon in 24 Stunden auf unseren Planeten fallen würde. Gemäß den Berechnungen erstreckte sich das Fallgebiet von Zentralamerika bis Ostafrika. Der Asteroid 2014 AA war drei bis fünf Meter groß.
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