Feuer am Himmel
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Meteor

Wissenschaftsgemeinde zensierte jahrzehntelang Forschungsergebnisse zu Mikroorganismen aus dem Innern von Kometen und Asteroiden aus dem All

In einem aktuellen Artikel wirft der Astrobiologe und Mitbegründer Panspermie-Theorie, nach der das Leben in Form von Mikroben im Innern von Kometen und Asteroiden aus dem All zur Erde gelangt ist, Nalin Chandra Wickramasinghe von der "Cardiff University", der internationalen Wissenschaftsgemeinde und vornehmlich den Fachjournalen eine jahrzehntelange Zensur nicht nur seiner eigenen Hypothesen über den angeblich bereits erbrachten Nachweis außerirdischen Lebens vor.
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© N. C. Wickramasinghe
Plakat zu einem Vortrag über außerirdische Mikrofossilien am University College Cardiff, 1981. Auf der Abbildung zusehen sind Strukturen, die von Dr. Hans Pflug im Innern des Murchison-Meteoriten entdeckt wurden.
Cardiff/ Wales - In seinem Artikel beschreibt Wickramasinghe, wie sich schon kurz nach der Veröffentlichung seiner gemeinsam seinem Doktorvater, dem Astronomen Fred Hoyle erarbeiteten Hypothese, die bis dato üblichen Publikationswege mehr und mehr zu schließen begannen. Damals hatten Hoyle und Wickramasinghe dargelegt, dass interstellarer Staub nicht nur aus abiotischen organischen Polymeren, sondern teilweise auch aus bakteriellen Zellen in unterschiedlichen Phasen der Dehydration zu bestehen scheint.

"Das 'Peer Review'-System (der Begutachtung vor Veröffentlichung in Fachmagazinen durch weitere Experten) sorgte nicht nur dafür, dass schlechte Wissenschaft außen vorgehalten wurde, sondern auch dafür, dass Arbeiten, wie sie die als Standard anerkannten Theorien über den Ursprung des Lebens in Frage stellten, absichtlich herausgefiltert wurden", so der Wickramasinghe.
Fireball

Riesiger Meteor explodiert über Cwmbran, Wales - Panische Bewohner berichten "es hörte sich an wie eine explodierende Bombe"

Meteor
© Wikimedia Commons
Ein golfballgroßer Meteor führte in einer walisischen Stadt zu Panik, als er explodierte und einen massiven Überschallknall verursachte.

Hunderte von Menschen sahen den Feuerball den Nachthimmel entlangflitzen bevor er in der Nähe ihrer Häuser in Cwmbran, nahe Newport in Südwales explodierte.

Die Polizei und Küstenwache in Südwales erhielt Dutzende Berichte eines hellen Blitzes am Himmeln, dem ein lauter Knall folgte.

Hausbesitzer Steve Edwards, 56, sagte: "Es gab einen gewaltigen Knall - es hörte sich an wie eine explodierende Bombe."

"Die Wucht erschütterte die Fenster in meinem Haus, weckte meine Kinder und führte dazu, dass Autoalarmanlagen in den Straßen losgingen."

"Ich bin so froh, dass nichts davon mein Dach getroffen hat."

Kommentar: Hierzu noch zwei SOTT Fokus Artikel zum Thema:

Belebter Himmel und 'Intentionen des Himmels': Kometen und die Hörner des Moses



Comet

Zweite Meteorexplosion in Ferrara, Italien

Die erste Explosion geschah am 3. September 2013. Zwei Tage später wurde diese Aufnahme genau von den selben Kameras gemacht.

Die Aufnahmen wurden um 23:11 am 05. September 2013 im Westen von Ferrara, Italien gemacht.

Kommentar: Schauen Sie sich auch das folgende Video an:

Meteor explodiert über Italien 3. September 2013

Fireball 5

Meteor explodiert über Italien 3. September 2013

Fireball 4

Meteor über Mexiko beobachtet

Am vergangenem Mittwoch haben Spaziergänger eine eigenartige Beobachtung über der Wüste in der Nähe von La Ventana (Mexiko) gemacht.


Am Himmel war ein weißer Streifen zu sehen, an dessen Anfang ein Objekt hell glühte. Der Vorfall soll auch von weiteren Personen beobachtet worden sein.

Im Internet wird nun Spekuliert, ob es sich bei dem Objekt um ein UFO gehandelt haben könnte. Allerdings ist eher wahrscheinlich, dass da ein größerer Meteor beobachtet wurde.

Quelle: bd.summit.net
Fireball

Schlug vor vier Jahren ein Komet auf dem Jupiter ein?

Vor wenigen Tagen gelang einem australischen Amateurastronomen die Entdeckung eines gewaltigen Einschlags auf dem Jupiter. Anthony Wesley machte seine Aufnahmeserie genau zum richtigen Zeitpunkt. Jetzt werden die größten Teleskope der Welt auf den Planeten gerichtet.

© Unbekannt
Während sich momentan wieder alles um unseren Mond zu drehen scheint und die Debatte erneut hochkocht, ob die Apollo-11-Astronauten nun tatsächlich »oben« waren oder nicht, spielt sich viel weiter draußen im Sonnensystem ein dramatisches Schauspiel ab - vor wenigen Tagen explodierte ein nicht näher identifiziertes Objekt in der Atmosphäre des Riesenplaneten Jupiter und hinterließ eine tief dunkle Einschlagzone. Unglaublich: Dieses "seltene" Ereignis fällt zeitlich nicht nur mit dem Apollo-Jubiläum zusammen, sondern auch geradezu auf den Tag genau mit der Einschlagserie von Komet Shoemaker-Levy 9 (SL9), dessen Bruchstücke in der Woche vom 16. bis 23. Juli 1994 nacheinander in die Südhalbkugel des Jupiter donnerten und dort ebenfalls riesige dunkle »Plumes« hinterließen - gigantische Detonationswolken.
Fireball

Calgary-Feuerball über Kanada: Ein Zehn-Tonnen-Asteroid!

Was da am 20. November vom Himmel donnerte, war weit größer als zunächst angenommen. Als am frühen Abend plötzlich ein greller, blauer Lichtblitz die Dunkelheit von Alberta und Saskatchewan über Hunderte von Kilometern durchzuckte, rauschte ein tonnenschwerer Meteoritenbrocken zur Erde. Aus Videos von Überwachungskameras und Augenzeugenberichten können Forscher jetzt den Absturzort ermitteln. Doch dieser »Fall« lehrt uns noch etwas ganz anderes...

© Unbekannt
Der riesige Feuerball über Kanada, von dem hier schon vor einer Woche die Rede war, hat sich als noch größere »Überraschung« entpuppt. Zunächst vermuteten Fachleute eine Masse von vielleicht 100 Kilogramm, die am Abend des 20. November für einen gewaltigen Lichtblitz am Himmel sorgte. Mittlerweile aber gehen die wissenschaftlichen Ermittler in Sachen »Kanada-Bolide« von einem rund zehn Tonnen schweren kosmischen Eindringling aus. Er leuchtete in einer Höhe von rund 80 Kilometern über der Stadt Lloydminster an der Grenze zwischen Alberta und Saskatchewan auf, um dann auf südsüdöstlichem Kurs in Richtung des Battle-River-Tales hinabzurauschen. Das Objekt bewegte sich auf einer steil abwärts führenden, rund 60 Grad gegen den Horizont geneigten Bahn nach unten und war dabei rund fünf Sekunden lang sichtbar. Mehrere Explosionen mit einer Hauptdetonation um 17:26:44 Uhr Ortszeit lassen deutlich auf eine mehrfache Aufsplitterung des großen Meteoroiden schließen. Die etwas verwirrenden Bezeichnungen hängen mit der Größe eines Objektes sowie den Abschnitten seiner Bahn zusammen, wobei die Übergänge oft eher fließend sind. Meteoroiden sind dabei einfach Körper, die größer sind als kosmische Staubteilchen, aber kleiner als Asteroiden. Außerdem befinden sie sich entweder noch im Orbit oder aber im Flug durch die Atmosphäre. Die Lichterscheinung hingegen wird als Meteor angesprochen oder auch als Feuerball oder Bolide, wenn’s sehr hell dabei wird - eben so wie in Kanada. Und Meteorite schließlich sind die Brocken, die als letzte Überbleibsel des Meteoroiden übrig geblieben sind, gleichsam die Trümmer an der Endstation der Bahn. Genau danach sucht jetzt Dr. Alan Hildebrand, Planetenexperte und Koordinator der Kanadischen Feuerball-Meldezentrale an der Universität von Calgary.
Fireball 3

Sternschnuppenregen für das Wochenende: Die Perseiden kommen

In den kommenden Tagen ist einiges los am Himmel: Mehr als 100 Sternschnuppen pro Stunde beschert uns der Perseiden-Strom, wenn er sein Maximum erreicht. Vorausgesetzt das Wetter spielt mit.
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© dpa
In ihrem Lauf um die Sonne kreuzt die Erde in den nächsten Tagen die Spur des Kometen "Swift-Tuttle". Die Millimeter großen Staubteilchen werden als helle Sternschnuppen am Nachthimmel sichtbar sein, teilte das Hamburger Planetarium mit.

Von kommenden Samstag bis Mittwoch entfaltet der Meteorschauer seine größte Aktivität - mit dem Höhepunkt in der Nacht zum Dienstag. Dann könnten bei klarem Himmel pro Stunde mehr als 100 der kleinen, kurzen Lichtblitze am Himmel zu sehen sein.

Beste Beobachtungszeit ist die zweite Nachthälfte nach Mitternacht. Um diese Zeit weise der Blick in den Himmel genau in Flugrichtung des Planeten Erde um die Sonne. Wie Regentropfen, die gegen die Frontscheibe eines Autos prasseln, treffen die Sternschnuppen dann auf die Atmosphäre.
Fireball 5

Feuerball über Gadebusch

Gadebusch -• Eine Woche nach dem Himmelsphänomen bei Gadebusch ist ein offener Streit unter Ufo-Forschern entbrannt. Anlass dafür ist ein Lösungsmodell des „Centralen Erforschungsnetzes außergewöhnlicher Himmelsphänomene“ unter Amateurastronom Werner Walter (50) in Mannheim.

Seiner Ansicht nach könnte die Ufo-Erscheinung mit einem Fata-Morgana-Effekt erklärbar sein. Auslöser wäre demnach ein 61Meter hoher Industrieschornstein in Leezen, dermit einer aufsteigenden warmen Dampf-Rauchsäule im Sonnenlicht das Phänomen „klammheimlich“ erzeugte. Verstärkt worden könnte die Luftspiegelung durch den zwischengelagerten und in „Ufo“-Sichtrichtung liegenden Schweriner See, so Walter. Da Leezen zudem 58 Meter über dem Meeresspiegel und Gadebusch nur 35 Meter über Normal Null liegt, ließe sich auch erklären, warum das „Phänomen“ höherliegend ausgemacht wurde.

Die These, das Himmelsphänomen könnte ein Kondensstreifen gewesen sein, lässt Walter nicht gelten. Denn die Ufo-Aufklärungsgruppe erfuhr, dass das Phänomen nicht nur bei Gadebusch beobachtet wurde, sondern Stunden später auch von einem Paar von Rostock aus.
Fireball 5

Meteorit schlägt in Dorf im Nordwesten Chinas ein

Meteoritenkrater China
© Weibo
Dieses Foto wurde am 1. August 2013 aufgenommen und zeigt die Müllkippe, in die ein Meteorit in einem Dorf in der Region Akto im Nordwesten Chinas eingeschlagen ist.
Am Donnerstag ist laut CCTV.com ein Meteorit in einem Dorf in Xinjiang Uygur im Nordwesten Chinas eingeschlagen.

Der Meteorit schlug um etwa 2:00 Uhr Nachts in eine Müllkippe in einem Dorf von Xinjings Akto County ein und schlug ein drei Meter breites und zwei Meter tiefes Loch in den Boden.

Lokale Behörden sagten, dass keine Verletzten gemeldet wurden und dass Untersuchungs- und Forschungsarbeiten an dem Meteoritenfragment im Gange seien.
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