Das Kind der Gesellschaft
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Hilversum, Niederlande: Hacktivist stürmt TV-Studio

Jemand der sich als Hacktivist ausgab ist am Donnerstagabend ins Studio des niederländischen Fernsehens während der Nachrichtensendung gestürmt. Die Studios befinden sich in Hilversum, 20 Km östlich von Amsterdam. Er verlangte die Möglichkeit, eine wichtige Botschaft in die Kamera zu sprechen. Der junge Mann bekleidet in einem Anzug mit Krawatte war mit einer Pistole bewaffnet, die einen Schalldämpfer hatte. Er brachte ein Schriftstück mit sich in dem erklärt wird, ein Angriff steht der Niederlande bevor und dagegen soll man sich wappnen, möglicherweise mit Atomwaffen.
Während der Mann in den Kulissen des Studios stand erzählte er den Anwesenden, wenn man seinen Anweisungen folgt wird niemand verletzt. Er sagte auch, "es gibt grosse Weltthemen die wir an die Öffentlichkeit bringen wollen". Hinter ihm stünden 98 Hacker die einen Angriff starten könnten. Er fügte hinzu: "Wir sind vom Geheimdienst angeheuert." Nach ca. 4 Minuten stürmten bewaffnete Polizisten ins Studio und forderten den Mann auf seine Waffe fallen zu lassen, was er sofort auch tat. Danach wurde er überwältigt und die Lage kam unter Kontrolle.
Mittlerweile hat sich herausgestellt, es handelt sich um einen 19-jährigen Studenten und er hatte keine echte Pistole dabei. Er befindet sich in Haft und die Polizei hat seinen Namen noch nicht veröffentlicht. Die Medien in den Niederlande berichten, es handelt sich um Tarik Z., ein Student der Technischen Universität von Delft. Der Angriff auf das Studio soll keinen Zusammenhang mit "islamischen Terror" haben. Laut Justizminister Ivo Opstelten hat der Teenager alleine gehandelt.

Magnify

Millionäre bereiten sich mit Fluchtplänen auf soziale Unruhen vor

Die Superreichen scheinen Böses zu ahnen. So werden verstärkt Farmen als mögliche Rückzugsorte auf Neuseeland gekauft und Landebahnen zur schnellen Flucht gebaut. Robert Johnson, Präsident des „Institute for New Economic Thinking“, berichtet RT über die wachsende Angst der Superreichen vor Volksunruhen und wie sie sich dafür wappnen.


Kommentar: Wissen die Superreichen mehr, dass bald etwas geschehen wird?

Family

Proteste wegen Lebensmittelknappheit in Venezuela - Hungrige Menschen übernachten in Warteschlangen um irgendetwas kaufen zu können

Unter der sozialistischen Regierung in Venezuela verschlechtern sich die Lebensbedingungen der Menschen - und die führenden Politiker leugnen weiterhin, dass ihre Politik der Grund dafür ist. Die wirtschaftliche Lage ist mittlerweile so schlecht, dass die Regierung das Militär - das Militär - einsetzt, um sicherzustellen, dass hungrige und bedürftige Bürger in den Läden nicht zu viel kaufen (wenn es dort überhaupt Waren und Lebensmittel gibt, was immer seltener der Fall ist).

Venezuela Protest Jan 2015
© Screenshot YouTube
Wie Bloomberg News kürzlich berichtete, stürmten Käufer Lebensmittelläden in der Hauptstadt Caracas, weil das Angebot an Lebensmitteln und anderen Waren immer knapper wird. Die Regierung ließ daraufhin die Lebensmittelverteilung von Soldaten kontrollieren. Bloomberg News im Wortlaut:
Vor den Lebensmittelläden in der Hauptstadt des südamerikanischen Landes bilden sich lange Schlangen, die sich manchmal über ganze Häuserblocks erstrecken; Einwohner sind auf der Suche nach knappen Gütern des täglichen Bedarfs wie Waschpulver oder Hühnchen.
 »Im Moment kaufe ich alles, was ich finden kann« 

 »Auf der Suche nach Waschpulver war ich heute schon in sechs Läden - überall Fehlanzeige«, sagte Lisbeth Elsa, 27 Jahre alt und Hausmeisterin. Sie wartete vor einem Supermarkt in einem östlichen Stadtteil von Caracas. »Wir tragen unsere schmutzige Kleidung weiter, weil wir kein Waschmittel finden. Im Moment kaufe ich alles, was ich finden kann.« 

Bilder von beinahe leeren Ladenregalen geben Zeugnis von der sich vertiefenden Wirtschaftskrise in dem lateinamerikanischen Land. Mehrere wirtschaftliche Faktoren tragen dazu bei, dass Venezuela auseinanderfällt - darunter fehlendes ausländisches Kapital und der fallende Ölpreis -, doch die Wurzel aller Übel ist die sozialistische Wirtschaftspolitik des Landes.

Es herrscht Mangel an allem, von Autobatterien bis Toilettenpapier - sogar an Fritten beiMcDonald‘s. Die Inflation stieg im November auf 64 Prozent. Luis Vicente León, Direktor des Meinungsumfrageinstituts Datanálisis aus Caracas sagte in einem Telefoninterview mit Bloomberg News, lange Schlangen und knappes Angebot werde es auch in Zukunft geben, solange die staatlich verhängten Preiskontrollen beibehalten würden.

Kommentar: Ereignisse wie diese Schlangen vor Geschäften und damit verbundene Proteste können geschehen, wenn eine Volkswirtschaft am Zusammenbrechen ist. Jedoch ist Venezuela in den letzten Jahren dadurch aufgefallen, dass es seine Stimme erhebt oder seine eigene Politik macht und so von den Wegen der globalen Eliten bzw. Washington abweicht. Diese wiederum könnten sich auf diese Art und Weise an Venezuela revanchiert haben, welche der Bevölkerung auf Dauer die Luft zum Leben abdreht. Dies ist ein Beispiel dafür, dass psychopathischen Leuten in höheren Positionen das Wohl und Wehe ihrer Mitmenschen eher egal ist. Andere Länder sind anscheinend auch nicht davor gefeit in den Fokus der Eliten zu geraten.

Heart - Black

SOTT-Exklusiv: Schule ist ein anderer Begriff für Gefängnis in Amerika: Fesseln, Taser und Handschellen gehören zum täglichen Gebrauch von Lehrern

Jeden Schultag werden [in Amerika] "auffällige/verrückt spielende" Kinder in Schulklassen mit dem Gesicht auf den Boden gedrückt, in dunkle Räume gesperrt, mit Riemen, Gummiseilen, Klebeband, Fußfesseln, Handschellen, gefesselt oder sogar getasert oder andersartig bestraft, um sie wieder unter "Kontrolle" zu bringen.
Laut John W. Whitehead sind das in Amerika circa 1500 Fälle alleine an einem einzigen Tag, wo Schulkinder in dieser Art und Weise von Lehrern misshandelt werden und dabei ist auch noch eine Dunkelziffer vorhanden. Und all diese Aktionen sind legal und von der Regierung genehmigt. Berechtigt merkt Whitehead an:
Ohne Frage ist die die Pathologie, die den amerikanischen Polizeistaat ausmacht, jetzt auch in den Schulen angekommen.
Könnte es sein, dass es daran liegt, dass Psychopathen Amerika regieren? Und autoritäre Gefolgsleute das Land mitbestimmen, sei es in der Polizei und jetzt sogar an Schulen? Zumindest lassen die traurigen Fakten diese Vermutung zu und man könnte sogar behaupten, dass sich das amerikanische Schulsystem im Mittelalter befindet oder schlimmer, faschistische Züge angenommen hat.
Ambulance

Deutschland verzeichnet Rekordkrankenstand bei psychischen Erkrankungen

Die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen hat 2014 einen Höchststand erreicht. Einer Erhebung der DAK zufolge entfielen im vergangenen Jahr knapp 17 Prozent aller Ausfalltage auf Depressionen, Angststörungen und andere psychische Leiden.
Depression
© Julian Stratenschulte/Archiv/dpa
Die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen hat 2014 einen Höchststand erreicht.
Das ist ein Plus von knapp 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte die drittgrößte Krankenkasse Deutschlands mit.

Ursache Nummer 1 waren aber mit 23 Prozent der Ausfalltage Muskel-Skelett-Erkrankungen wie zum Beispiel Rückenschmerzen. Hinter den psychischen Erkrankungen waren Erkrankungen des Atmungssystems (14 Prozent) drittgrößte Ursache.

Kommentar: In der heutigen zutiefst ponerisierten Welt in all ihren Aspekten ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen unter psychischen Erkrankungen - und besonders unter Depression - zu leiden haben:

Nervenzusammenbruch der Massen: Millionen von Menschen am Rande des Abgrunds, während eine Stress-Epidemie die Gesellschaft heimsucht

Verborgener Eisberg der Gesundheit: Warum Schädliches als gesund vermarktet wird

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Symbolisch? Flüchtlinge werden in ehemaliges KZ-Außenlager Buchenwald abgeschoben

Ungeachtet der heftigen Kritik will die Ruhrgebiets-Stadt Schwerte Flüchtlinge im ehemaligen Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald unterbringen. Bürgermeister Heinrich Böckelühr verteidigt die Pläne.
© dpa
Schwerte - Die Ruhrgebiets-Stadt Schwerte will ungeachtet heftiger Kritik Flüchtlinge auf dem Gelände einer ehemaligen Außenstelle des Konzentrationslagers Buchenwald (Thüringen) unterbringen. Dort hatten gegen Ende des Zweiten Weltkriegs Zwangsarbeiter im Reichs-Eisenbahnausbesserungswerk Schwerte Ost Lokomotiven reparieren müssen. 21 Asylbewerber sollen jetzt in einer alten Baracke unterkommen, die vor Jahren schon einmal Flüchtlingen und zuletzt Künstlern als Domizil diente.

Die Baracke sei aber erst in den fünfziger Jahren entstanden, betonten Vertreter der Stadt am Freitag. Das habe die Auswertung von Luftbildaufnahmen in den vergangenen Tagen ergeben. Die Gebäude des Lagers wurden vor langer Zeit abgerissen. Zunächst war der Eindruck entstanden, die Flüchtlinge sollten in einer ehemaligen Wachbaracke der KZ-Außenlagers wohnen.

Kommentar: Alleine die Idee ist abstoßend - selbst wenn es sich nur um das Gelände handelt - in Anbetracht der deutschen Geschichte.

Die Vergangenheit wiederholt sich: Auf dem Weg zum Holocaust der Muslime?!

Attention

Spare in der Zeit, so hast du in der Not: Schweizer Experte rät zu Notvorräten an Lebensmitteln und Strom

Die meisten Grossverteiler und Detailhandelsgeschäfte wären bei einem längeren Stromausfall «schon nach zwei Tagen ausgeschossen», warnt ein Experte des Bundes.
Run on grocery items in Georgia
© Reuters
Spare in der Zeit, so hast du in der Not: Die Schweizer Haushalte sollen wieder wie früher Notvorräte halten müssen, wie die Zeitung Schweiz am Sonntag berichtet. Dies als Konsequenz aus einer Krisenübung.

Im November leitete Toni Frisch die Sicherheitsverbundsübung 14 von Bund, Kantonen und Städten zu Stromausfällen und Grippepandemie. Der ehemalige Leiter humanitäre Hilfe des Bundes will Ende April Bundesrat und Regierungsräten seinen Schlussbericht abgeben.

Darin empfiehlt er, die 2,5 Millionen Schweizer Haushalte wieder zu einem Notvorrat anzuhalten. «Sie sollten 10 Kilo Notvorrat anlegen, wie man das früher gemacht hat», bestätigt Frisch gegenüber der Schweiz am Sonntag.

Kommentar: Vielleicht können sich viele, die nur ein Leben mit übervollen Supermarktregalen kennen, nicht vorstellen, dass es auf einmal zu Engpässen kommen könnte - doch angesichts der weltweiten wirtschaftlichen Lage ist es ratsam, vorbereitet zu sein (für unsere Großeltern war es noch völlig normal, Vorräte anzulegen, sie hatten aus ihren Erfahrungen gelernt).

Deuten Sie die Zeichen und legen Sie Vorräte an
Vorräte bei atomaren Unfällen
Weltweit droht Nahrungsknappheit

Eye 1

Frankreich schafft Privatsphäre im Internet ab: Auch Skype soll in Zukunft überwacht werden

Die französische Regierung will 1.000 neue Stellen bei den nationalen Geheimdiensten schaffen. Das neue Personal soll vor allem damit beauftragt werden, den Online-Bereich zu überwachen. In der Nationalversammlung soll über ein Gesetz abgestimmt werden, welches die Privatssphäre im Internet komplett aufhebt.

Frankreich Soldaten Inland
© dpa
Frankreich bereitet sich auf den „Krieg gegen den Terrorismus“ vor.
Die französische Regierung will bis 2017 insgesamt 1.000 neue Stellen bei nationalen Geheimdiensten besetzen. Diesen sollen damit betraut werden, Überwachungsmaßnahmen im Internet durchzuführen.

„Das Gesetz dazu ist bereits ausgearbeitet und erlaubt Zugriffe auf Computer“, die unter Verdacht stehen, zitiert Le Monde den Abgeordneten der Sozialistischen Partei (PS), Jean-Jacques Urvoas, der der Vorsitzender der parlamentarischen Delegation für Nachrichtendienste ist. „Wir haben die Ressourcen für unsere Dienste mittlerweile erhöht. Wir verfügen über sechs Dienste mit 13.000 Mitarbeitern. Das Budget beläuft sich jährlich auf zwischen 1,3 und 1,6 Milliarden Euro“, so Urvoas.

Kommentar: Diese Diskussion wäre vor einigen Jahren noch völlig undenkbar gewesen. Meinungsfreiheit und Privatsphäre wurden als wichtige gesellschaftliche Errungenschaften betrachtet, als unverletzliche Persönlichkeitsrechte, die unter keinen Umständen in Frage gestellt werden durften. Diese Rechte werden momentan mit erschreckender Geschwindigkeit abgebaut.

Weitere Informationen zum Thema auf de.sott.net:

Bullseye

Armut nimmt in Deutschland zu, teilweise trotz Arbeit

Zwischen 2008 und 2013 hat die Zahl derjenigen, die in Deutschland trotz Arbeit unterhalb der Armutsgrenze leben mussten, um 25 Prozent zugenommen. Der Sozialverband VdK nennt die Entwicklung „erschreckend“.
© dpa
Suppenküche des Diakonischen Werks: Trotz Arbeit nur jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit.
Saarbrücken - Arm trotz Arbeit: In Deutschland können immer mehr Erwerbstätige kaum von ihrem Einkommen leben. Ende 2013 bezogen nach einer Auswertung des Statistischen Bundesamts rund 3,1 Millionen Erwerbstätige ein Einkommen unterhalb der Armutsschwelle. Das waren 25 Prozent mehr als 2008, als diese Zahl noch bei rund 2,5 Millionen lag, wie die Saarbrücker Zeitung (Samstag) unter Berufung auf eine Sonderauswertung der Statistiker berichtete.

Als armutsgefährdet gilt dem Bericht zufolge, wer einschließlich aller staatlichen Transfers wie zum Beispiel Wohn- oder Kindergeld weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens erzielt. 2013 lag diese Schwelle in Deutschland bei 979 Euro netto im Monat. Nach Angaben der Statistiker waren 16,1 Prozent der Bevölkerung damals armutsgefährdet.

Kommentar: Die Meldung überrascht nicht und die Aussage vom DGB-Vorstandmitglied ist fast schon geheuchelt, da sich seit vielen Jahren ein Negativ-Trend fortsetzt - und nicht nur in Europa. Liegt es daran, dass Psychopathen an der Macht sind? Mit 100%iger Sicherheit!

Attention

Verkehrs-Brücke stürzt in Amerika ein - Amerikas marode Infrastruktur

Beim Einsturz einer Straßenüberführung im US-Bundesstaat Ohio ist ein Mensch tödlich verunglückt. Berichten zufolge brach ein Teil der Brücke weg und fiel auf eine Autobahn.
© DPA/ Cincinnati Fire and EMS
Unfallort auf der Interstate 75 in Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio: Bei dem Einsturz eines Teils einer Autobahnbrücke ist ein Mensch ums Leben gekommen.
Cincinnati - Auf einer Autobahn in Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio ist es zu einem schweren Unfall gekommen. Wie die Polizei berichtet, stürzte ein Teil einer Straßenüberführung ein. Ein Mensch kam dabei ums Leben, ein weiterer wurde verletzt.

Bei dem Toten soll es sich laut Feuerwehr um einen Bauarbeiter handeln. Der Verletzte sei der Fahrer eines Sattelschleppers, dessen Fahrzeug schwer beschädigt wurde. Demnach kam es gegen 22.30 Uhr (Ortszeit) zu dem Unfall. Die betroffene Interstate 75 Richtung Süden wurde bis auf weiteres gesperrt.
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