Das Kind der Gesellschaft
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Airplane

Airbus legte eine Bruchlandung hin: Tausende Reisende stecken in Kathmandu, Nepal fest

Auf dem Flughafen von Kathmandu steht der Betrieb still - tausende Reisende aus aller Welt sitzen in Nepals Hauptstadt fest. Ein A330 war von der Landebahn gerutscht und blockiert nun Starts und Landungen auf dem einzigen internationalen Flughafen des Landes.

Am Tag nach der Bruchlandung eines Linienfliegers ist die Startbahn von Nepals einzigem internationalen Flughafen weiterhin geschlossen. Der Airbus A330 der Turkish Airlines liege weiter mit der Nase im Gras neben der Fahrbahn, teilten die Behörden am Donnerstag mit. Daher können Tausende Touristen aus aller Welt Nepal nicht verlassen.


Die zivile Luftfahrtbehörde des Landes wartete auf Techniker und Ausrüstung aus dem Nachbarland Indien. Die indische Luftwaffe hatte sich zur Hilfe bereit erklärt.
Pocket Knife

Amerikanischer Botschafter in Seoul mit Messer angegriffen

  • In Südkoreas Hauptstadt Seoul ist der US-Botschafter Mark Lippert bei einer Rede mit einem Messer angegriffen worden.
  • Der 42-jährige Botschafter wurde leicht verletzt. US-Präsident Barack Obama richtete persönlich Genesungswünsche aus.
  • Der 55-jährige Angreifer soll einer linksnationalen Organisation angehören. 2010 hatte er schon einmal einen Botschafter attackiert.
© DPA
US-Botschafter Lippert (Mitte): Messerangriff in Seoul

Die Attacke


Der US-Botschafter in Südkorea ist bei einem Messerangriff während einer Veranstaltung in Seoul verletzt worden. Nach Angaben der Polizei sowie Berichten zufolge erlitt Mark Lippert Verletzungen im Gesicht und am Handgelenk, als ein Mann ihn mit einem Messer attackierte. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, seine Verletzungen waren aber nicht lebensgefährlich.

Der 42-Jährige hielt nach Angaben aus Washington gerade eine Rede bei einer morgendlichen Veranstaltung im Sejong Kulturinstitut in Seoul, als der Angreifer auf ihn zustürmte. Der südkoreanische Nachrichtensender YTN veröffentlichte Bilder, auf denen der Diplomat mit einer blutenden Wange und einer blutverschmierten Hand zu sehen war. Ein Sprecher der US-Botschaft in Seoul erklärte, Lipperts Zustand sei "stabil".

Heart

Hilfe für Senioren: Holländische Studenten können mietfrei im Pflegeheim wohnen, wenn sie helfen

In Holland können Studenten kostenlos im Senioren-Pflegeheim wohnen, wenn Sie 30 Stunden im Monat die Senioren betreuen. In Deventer in den Niederlanden leben sie mit Senioren unter einem Dach. Die Studenten im Heim ersetzen nicht die Pflegekräfte, sind aber eine große Unterstützung.
studenten wohnen im pflegeheim
© screenshot video afp
Sie bereiten das Essen mit vor, organisieren Veranstaltungen und helfen beim Einkaufen oder am Computer. Vor allem leisten sie den Senioren Gesellschaft. Insgesamt sechs Studenten wohnen mit den 160 Senioren im Humanitas-Pflegeheim: im niederländischen Deventer, etwa 70 Kilometer entfernt von der deutschen Grenze.
Pumpkin

Zukünftige BND Zentrale unter Wasser gesetzt

Unbekannte haben Wasserhähne auf der Baustelle des neuen BND-Gebäudes geklaut und für eine Flutung des Gebäudes gesorgt. Vermutlich entstand ein Millionenschaden. Ermittler sprechen von einem Anschlag.
bnd
© dpa/S. Stache
Auf der Baustelle für die neue Zentrale des Bundesnachrichtendienstes (BND) in Berlin haben Unbekannte am Dienstag zahlreiche Wasserhähne abmontiert. Die Folge: Das Gebäude wurde unter Wasser gesetzt, einem Bericht der B.Z. zufolge entstand ein Millionenschaden.

Die Wasserleitungen seien unter Druck geraten und das Wasser habe Türen, Elektrik und Sicherheitstechnik zerstört, heißt es in dem Bericht weiter. Eine größere Menge Wasser sei ausgetreten und über mehrere Zwischendecken gelaufen, sagte ein Polizeisprecher dem Bericht zufolge.
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Nach Nemzows Ermordung: Russland wappnet sich gegen bunte Revolutionen gesteuert aus dem Ausland - Richtig so!

Experten des russischen Sicherheitsrats sind damit beauftragt worden, Maßnahmen zum Widerstand gegen innenpolitische Destabilisierungen nach dem Vorbild der „bunten Revolutionen“ auszuarbeiten, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Mittwoch. Der wissenschaftliche Beirat des Sicherheitsgremiums soll entsprechende Empfehlungen ausarbeiten.

Nach Kommersant-Angaben will der Sicherheitsrat demnächst die Vorbeugung von bunten Revolutionen erörtern. Der Wissenschaftsrat bereitet entsprechende Empfehlungen vor. Wie der Kreml bestätigte, arbeitet der Sicherheitsrat an „Maßnahmen zum Schutz der Souveränität des Landes“, um Präsident Wladimir Putin schnell über entstehende Gefahren zu informieren. Nach Angaben einer Kommersant-Quelle sind bunte Revolutionen eine der größten Gefahren, über die bei fast jeder Sitzung des Sicherheitsrats im Zusammenhang mit der Ukraine gesprochen wird.

Laut dem Mitglied des Wissenschaftsrats, Andrej Manojlo, steigt das Risiko eines von außen gesteuerten Staatsstreiches. „Angesichts der westlichen Sanktionen und der sich verschlechternden Wirtschaftslage könnte der Mord an Boris Nemzow kurz vor einer Massendemonstration einer gelenkten aggressiven politischen Gruppe einen neuen Auftrieb verschaffen“, so Manojlo.

Kommentar: Putin und seine Regierung haben vollkommen Recht: Die Eliten der Welt wollen Putin loswerden und versuchen deshalb eine weitere bunte Revolution zu starten; diesmal in Russland.

Nemzow wurde aus genau diesem Grund, von diesen Eliten ermordet : Putin weiß wo der Hammer hängt!

Dollar

Zum Kapitalismus als krankmachendes System: Medialer Zynismus der FAZ

Burnout
„Otto Gross hatte das Dilemma seines Berufs begriffen, dass nämlich auch die psychiatrische Heilmethode auf ein Normalisieren hinauslief, auf ein der Gesellschaft angepasstes Leben, als sei diese zeitlos und nicht in Frage zu stellen. Gerade dagegen aber hatte er sein Leben lang aufbegehrt, und daran war er zerbrochen.“
(Gerhard Roth)
Die Frankfurter Allgemeine macht sich in ihrer Sonntagsausgabe über Leute lustig, die den Kapitalismus für die Ursache psychischer Erkrankungen halten. Schon das Layout der Seite und die reißerische Überschrift Der Kapitalismus ist nicht an allem Schuld erinnern an die BILD-Zeitung, in der man einen derartigen Artikel denn auch eher vermuten würde. „Stress, Erschöpfung, Burnout: Die psychischen Krankheiten seien heutzutage so schlimm wie noch nie, heißt es. Auch ein Schuldiger ist längst gefunden - der ach so böse Kapitalismus. Selten wurde soviel Quatsch geredet. Seelisches Leid gab es immer schon. Doch die Welt ist heute viel schöner als früher.“

So beginnt die Philippika von Bettina Weiguny, die „das Gejammere satt hat“. Es herrsche ein allgemeines Wehklagen und die Schuldigen seien schnell gefunden. „Im Zweifel ist es die Arbeit, dieses Monstrum, das uns Unmenschliches abverlangt“, geht die Schmährede weiter. Dann räumt die Autorin unvermittelt ein, dass die Burnout-Fälle in den letzten zehn Jahren nach oben geschnellt seien und sich die Krankheitstage wegen psychischer Erkrankungen im gleichen Zeitraum verdoppelt hätten. Sogleich fährt sie allerdings fort: „Dabei wird völlig übersehen, dass 99 Prozent aller Deutschen nicht ausgebrannt sind.“ „Nur 0,3 Prozent haben Burnout“, zitiert sie den Soziologen Martin Dornes, der in einem Aufsatz nachgewiesen haben will, dass es keine Belege dafür gebe, dass eine wachsende Anzahl von Menschen von den Anforderungen der Gegenwart überfordert wäre.

Die Logik dieser Argumentation ist derart einfältig und suggestiv, dass man es kaum für möglich hält und darauf reinzufallen geneigt ist. Dabei verfährt sie nach dem Motto: „Die Mordquote soll sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt haben. Nun, bedauerlich, aber denken Sie daran, dass 99,9 Prozent ihrer Mitmenschen keineswegs ermordet worden sind und sich bester Gesundheit erfreuen!“ Frau Weiguny fährt fort, die Ärzte hätten die heute unter Burnout gefassten Symptome früher anders genannt.

Kommentar: Soviel zum Thema "deutsche Qualitätsmedien"!

Crusader

Unbequeme Fakten: Kesseltreiben gegen Solarforscher Soon

Willie Soon
Zu Beginn dieses Jahres veröffentlichten Christopher Monckton, Willie Soon, David Legates und William Briggs im ScienceBulletin der Chinesischen Akademie der Wissenschaften die Ergebnisse eines vereinfachten Klimarechenmodells, das der britische Politiker und Hobby-Mathematiker Christopher Walter Monckton 3. Viscount of Brenchley in seiner Freizeit gebastelt hatte. Wie der »Weltklimarat« IPCC geht dieses Modell davon aus, dass menschliche Kohlenstoffdioxidemissionen einen »Treibhauseffekt« verursachen.

Dessen Einfluss auf die mittlere Temperatur der Erdatmosphäre sei aber geringer als von den IPCC-Autoren angenommen, da es in der Atmosphäre zwischen CO₂ und Wasserdampf statt einer positiven eine negative Rückkoppelung gebe. Deshalb werde die Durchschnittstemperatur der Erde bis zum Ende des 21. Jahrhunderts statt um bis zu 4,5 bis sechs nur um etwas mehr als ein Grad Celsius ansteigen und das sei sicher ein Segen für die Menschen.

Weil die Veröffentlichung der vier im ScienceBulletin auf großes Interesse stieß, konnte der IPCC nicht untätig bleiben. Es musste etwas getan werden, um die von ihm und den hinter ihm stehenden Regierungen in die Welt gesetzte Behauptung von einer bevorstehenden Klimakatastrophe zu retten.

Dafür bot sich der Ex-Greenpeace-Mann Kert Davies an, der nun in Washington das von ihm gegründete und von Greenpeacefinanzierte Climate Investigations Center(CIC) leitet. Das CIC beobachtet Unternehmen, Forschungsinstitute und Bürgerbewegungen und denunziert deren Abweichung von der politisch korrekten Linie. Davies beschloss, sich auf den Klimaforscher Wei-Hock »Willie« Soon einzuschießen.

Kommentar: Wenn unbequeme Fakten nicht widerlegt werden können, greift man zu den altbekannten Ad Hominem Attacken - greife den Mann an, wenn Du seine Argumente nicht angreifen kannst.

Und wenn das Argument, dass alle von privater Seite finanzierte Forschung a priori Müll ist, dann kann man 75% der pharmazeutischen Forschung nicht ernst nehmen.

Heart - Black

Deutsch sprechender Soldat in Debalzewo erschossen? - Und die Verbrechen der ukrainischen Armee beim Rückzug

Das ist wieder ein etwas längeres Video, eine Reportage des russischen Senders Rossija 1. Dank an Vox Populi Evo, dessen englische Untertitel die Grundlage der deutschen waren...


Ein Panzer der ukrainischen Armee bei Debaltsewo. Die Rebellen haben die Regierungstruppen hier eingekesselt.
Achtet besonders auf Minute 5. Wäre interessant zu wissen, ob das Konsulat da tätig geworden ist.


Kommentar: Verbrechen gegen Zivilisten sind leider ein trauriger Alltag in der Ukraine:

Battery

RT macht Ansage: John McCain ist ein "rassistischer Drecksack und Kriegsverbrecher"

Nachdem John McCain in einem Tweet vom 19. Februar behauptete, dass ein vorheriger Beitrag Abby Martins, der John McCain extrem kritisierte, eine direkte Attacke von Putin sei, bezog Abby Martin Stellung, nämlich dass der Beitrag direkt von ihr kam und setzte ihrer Meinung über John McCain noch einen drauf.
© Ruptly
Question

Nemzows Freundin Anna Durizkaja verstrickt sich in Widersprüche: Was hat sie zu verbergen?

Bei der Suche nach den Mördern von Boris Nemzow müssen sich die russischen Ermittler auf drei Augenzeugen stützen. Unter ihnen die Freundin Nemzows, die sich immer weiter in Widersprüche verstrickt.


Das ukrainische Model Anna Durizkaja verstrickt sich offenbar nicht nur immer weiter in Widersprüche, sondern verweigerte auch einen Lügendetektortest
Am späten Freitagabend wurde der Oppositionspolitiker Boris Nemzow mit vier Schüssen getötet - keine 200 Meter von den Mauern des Kremls entfernt. Nur wenige Augenblicke nach dem Attentat starb der 55-Jährige auf der Großen Moskauer Brücke. Seine Freundin, die ihn an dem Abend begleitete, blieb unverletzt. Dem Schützen gelang anschließend mit Hilfe eines Komplizen die Flucht.

Nun soll der erfahrene Ermittler Igor Krasnow den Mordfall aufklären. Dabei muss er sich auf die Aussagen von drei Zeugen stützen, die sich zum Tatzeitpunkt in unmittelbarer Nähe aufgehalten haben: Anna Durizkaja, die Lebenspartnerin Nemzows, ein Passant und der Fahrer eines Kehrfahrzeugs.

Während einer der Augenzeugen, der zum Zeitpunkt der tödlichen Schüsse 80 Meter von den Geschehnissen entfernt war, offenbar eine knappe Beschreibung des Täters liefern konnte, will Durizkaja ihn nicht einmal gesehen haben.

Das sind die Aussagen der drei Kronzeugen:

Fahrer des Kehrfahrzeugs Sergej B.

Sergej B. befand sich am Steuer einer Straßenreinigungsmaschine als die tödlichen Schüsse auf Nemzow fielen. Auf den bislang einzigen verfügbaren Videoaufnahmen der Tat verdeckt sein Fahrzeug die Sicht auf die Geschehnisse, als der Schütze auf sein Opfer feuerte.

Wie er gegenüber russischen Medien berichtete, hat Sergej B. den Augenblick des Mordes jedoch nicht beobachten können. Seiner Darstellung zur Folge konzentrierte er sich auf die Reinigung der Bordsteine. Als er aufblickte, habe er im Rückspiegel einen Mann auf dem Bürgersteig liegen sehen. Er habe sein Fahrzeug abgestellt, sei ausgestiegen und eine junge Frau habe ihn angesprochen. "Ich habe sie gefragt, was mit dem Mann ist. Sie hat geantwortet, dass auf ihn geschossen worden ist. Dann fragte sie, was sie tun soll, wen sie anrufen soll", erzählte der Zeuge der russischen Nachrichtenseite Lifenews. Die Frau wurde später als Anna Durizkaja identifiziert, ein ukrainisches Model und Lebensgefährtin von Nemzow. Nachdem er den Krankenwagen gerufen habe, sei Sergei B. eigenen Angaben zufolge weiter gefahren, um seine Arbeit zu verrichten.


Zufälliger Passant Viktor M.

Der zweite Zeuge Viktor M. konnte den russischen Ermittlern anscheinend mehr Informationen zum Täter liefern. Als das Attentat verübt worden ist, befand er sich ungefähr 80 Meter hinter Nemzow und seiner Begleiterin auf der Brücke. Wie er gegenüber Lifenews berichtete, war er mehr mit seinem Smartphone beschäftigt als auf seine Umgebung zu achten, als er plötzlich bemerkte, dass der Passant vor ihm auf den Boden fiel. Im selben Augenblick habe er beobachten können, wie ein zweiter Mann in Richtung der Fahrbahn flüchtete. Dieser sei über die Absperrung gesprungen, direkt auf die Brücke gelaufen und in ein Fahrzeug gesprungen, das auf ihn auf der zweiten Spur gewartet habe, so Viktor M. Die Marke des Fluchtfahrzeugs habe er nicht erkannt, allerdings soll es sich seiner Darstellung nach um eine russische Automarke handeln.

Anschließend will der Zeuge zu dem am Boden liegenden Opfer gelaufen sein. Doch er hätte ihm nicht mehr helfen können. Nach ein paar Augenblicken sei der Mann direkt in seinen Armen gestorben, berichtete Viktor M. weiter. Erst später habe er erfahren, dass es der Politiker Boris Nemzow war.

Anhand der Beobachtungen von Viktor M. hat die russische Polizei folgende Beschreibung des Schützen veröffentlicht: 170 bis 175 cm groß, durchschnittlicher Körperbau, dunkle, kurze Haare. Außerdem soll er eine blaue Jeans und einen braunen Pullover getragen haben.

Kommentar: Mehr über den Mord an Nemzow:

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