Das Kind der Gesellschaft
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Vader

Der Wahnsinn der Konzerne hat (psychopathische) Methode: Patente auf Leben und Lebewesen

Der Wahnsinn der Konzerne hat Methode. Nicht nur, dass diese untereinander schachern und ihre Tochterunternehmen sich gegenseitig verkaufen. Das wissen wir und es nicht mehr lange hin bis zu jenem Tag, an dem einige wenige Konzerne auch offen die Welt beherrschen und nicht mehr nur versteckt, als graue Macht im Hintergrund. Dass die Konzerne die Erde und damit die Natur ausbeuten bis ins kleinste Fleckchen, wissen zumindest auch alle, die mit offenen Augen durchs Leben gehen.
Doch der Wahnsinn der Konzerne hat eine neue Stufe erreicht, die alles bisher dagewesene in den Schatten stellt. Dass jede neue Erfindung patentiert wird, ist ja im Grunde auch so im Sinne der Erfinder des Patentes. Es geht um den Schutz des geistigen Eigentums, wobei selbst diese Sache mit zwiespältigen Gefühlen betrachtet werden kann. Schließlich sollte eine Erfindung zum Wohle aller Menschen eingesetzt werden und nicht für die persönliche Bereicherung. Doch um dieses Streitthema geht es jetzt gerade nicht.

Denn die neue Stufe des Wahnsinns haben das europäische Patentamt, dessen Legitimation sehr fragwürdig ist und der internationale Konzerngigant Monsanto bzw. dessen Tochterunternehmen Seminis, mittlerweile erreicht. Denn das Patentamt, kurz EPA, hat in einer Grundsatzentscheidung dem Unternehmen das Patent für Broccoli zugestanden. Ja, genau, das Grüngemüse, das sich immer mehr Beliebtheit erfreut. Das Patent erstreckt sich nicht nur auf das Saatgut, sondern auch die Pflanze, Pflanzen auf dem Feld.

Kommentar:


HAL9000

Auto rast vor Münchner Staatsoper in Menschenmenge

Vor der Bayerischen Staatsoper in München ist ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Eine Frau starb im Krankenhaus, ein Mann sowie der Fahrer des Unfallautos wurden schwer verletzt, wie ein Polizeisprecher am Montag sagte. Es gebe auch mehrere Leichtverletzte.

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© dpa
  • Schwerer Unfall vor der Staatsoper in München
  • Auto wird nach Kollision in Menschenmenge geschleudert
  • Frau wurde wiederbelebt, starb aber im Krankenhaus
Vor der Bayerischen Staatsoper in München ist eine Fußgängerin auf dem Gehweg von einem Auto überrollt und tödlich verletzt worden. Ein weiterer Passant wurde bei dem Unfall am Montagnachmittag ebenfalls erfasst und schwer verletzt, ebenso wie der 23-jährige Autofahrer. Die etwa 50 Jahre alte Frau sei noch ins Krankenhaus gebracht worden, dort aber gestorben, teilte die Polizei mit. Passanten hätten den Wagen zunächst hochgehoben und die Frau befreit, wie die Süddeutsche Zeitung schreibt. Der junge Mann aus dem Landkreis Rosenheim war zuvor mit einem anderen Wagen kollidiert, dessen Insassen nur leicht verletzt wurden.

Eigentlich wollte der 23-Jährige vom Max-Joseph-Platz vor der Oper auf die noble Einkaufsmeile Maximilianstraße abbiegen. Dabei stieß er nach Polizeiangaben mit dem Auto eines 19-Jährigen zusammen, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte auf den Gehweg. Offenbar war der 23-Jähriger mit einem getunten Audi A4 unterwegs und beschleunigte stark kurz vor der Zusammenprall. "Ich habe die Bremsen quietschen gehört, dann gab es einen riesigen Knall und Teile flogen durch die Gegend", berichtet ein Kellner eines angrenzenden Restaurants gegenüber der Süddeutschen Zeitung.

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Immer mehr Obdachlose in Hamburg: 2000 Menschen leben auf der Straße und niemanden kümmert es

Immer mehr Obdachlose leben auf Hamburgs Straßen, Hilfseinrichtungen sind völlig überlastet: Diakoniechef Dirk Ahrens informierte sich am Donnerstag in der Tagesaufenthaltsstätte Herz As über die dramatische Situation der rund 2000 Wohnungslosen.
© dpa
Ein Obdachloser sitzt vor einem Geschäft in der Innenstadt von Hamburg.
Seit dem Ende des Winternotprogramms am 31. März sind über 900 Übernachtungsplätze weggefallen, Hilfseinrichtungen müssen Obdachlose wegschicken, weil sie völlig überfüllt sind. „In Hamburg darf niemand gezwungen sein, die Nacht auf der Straße zu verbringen. Das ist ein Menschenrecht und steht auch so im Gesetz“, sagt Ahrens.

Kommentar: Problem ist nur, die Regierung ist nicht am Schicksal ihrer Bürger interessiert:


Family

Die Medien, das sind wir! Wir haben die Lügen satt und schaffen unser eigenes Netzwerk, für die Wahrheit und Gerechtigkeit: Die Elite soll zittern

Die etablierten Medien und der Journalismus sind in der Krise. Partikularinteressen und Korruption verhindern in zu vielen Fällen eine freie Berichterstattung und notwendige Herrschaftskritik. Die Lösung liegt in dem Auf- und Ausbau dezentraler Informationskanäle in Bürgerhand. Das Internet bietet uns hierzu nie dagewesene Möglichkeiten. Ein Aufruf zum Aktivwerden.

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Information führt zu Wahrnehmung, Wahrnehmung führt zu Handeln, das aufsummierte Handeln ist unsere soziale Realität. Über die vergangenen Jahrtausende - bis heute - üben Partikularinteressen über die Medien Einfluss auf die soziale Ordnung aus. Stets war die Informationsverbreitung eng verbunden mit religiöser, staatlicher oder wirtschaftlicher Herrschaft.

Aktuell ist es vor allem ein eng verknüpftes Netz von Konzernmedien, das Entscheidungen stützt, verhindert, beeinflusst oder herbeiführt. Hinzu kommt die Macht des Agenda Settings, die große Medien ausüben. So legen diese vor allem auch fest, über welche Themen gesamtgesellschaftlich überhaupt gesprochen wird. Gleich einer unsichtbaren Matrix wird ein Rahmen festgelegt in dem wir uns geistig bewegen und aus dem wir nur schwerlich ausbrechen können. Auch als kritischer Nutzer oder Verweigerer der Massenmedien sind wir von diesem Agenda Setting betroffen. Denn wenn unsere unmittelbare Umgebung dergestalt beeinflusst wird, hat dies auch Rückwirkungen auf uns selbst.

Kommentar: In der Tat: Das Verbreiten von Informationen im Internet und das resultierende Netzwerken sind wichtiger denn je: Wir sollten uns jedoch darüber bewusst sein, dass im Internet, genauso wie in unseren Medien, unserer sozialen Umgebung und der Gesellschaft als ganzes, Menschen ohne Gewissen lauern. Sie sind Meister der psychologischen Kriegsführung und können selbst die besten und schlausten Aktionen infiltrieren, sabotieren und in ihr genaues Gegenteil umkehren.

Darum ist Poltische Ponerologie eine absolute Pflichtlektüre für jeden Aktivisten und Wahrheitssuchenden:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Bad Guys

Ungebildetsein!? Der Klimawandel ist Schuld für die Flüchtlingsströme aus Afrika

Der Klimawandel treibt nach Meinung von Umwelt-Vordenkern immer mehr Flüchtlinge nach Europa. Politiker würden eher von Wahl zu Wahl denken und so die Probleme nicht lösen.
© dpa
Der Umweltökonom Dennis Meadows (Die Grenzen des Wachstums") und der Publizist Jakob von Uexküll haben langfristige Strategien der Politik gegen den Klimawandel gefordert. Ein kurzfristiges Denken von Wahl zu Wahl werde die globalen Probleme nicht lösen, warnten Meadows und von Uexküll in Hamburg beim Hamburger Literaturfestival "Lesen ohne Atomstrom".. Der von den Menschen verursachte Klimawandel sei in vielen Fällen die Ursache für Flüchtlingswellen, die Europa erlebe.


Kommentar: Unglaublich. Wie kann der Klimawandel daran nur Schuld sein? Die primäre Ursache ist die Zerbombung verschiedener afrikanischer Länder, was logischerweise zu einer Flucht führt, da zum Beispiel in Libyen kein Stein mehr auf dem anderen steht.

"Die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre steigt jedes Jahr auf einen neuen Höchstwert", sagte Meadows. "Und wir tun immer noch nicht genug, um diesen Trend wirksam einzudämmen" Die Folgen seien steigende Meeresspiegel, Hitzewellen und Stürme, die einst produktives Land in Wüsten verwandle und zu Wasserknappheit und Missernten führte.


"Immer mehr Menschen wollen wegen des Klimawandels nach Europa", sagte Meadows, Kopf der Autorengruppe, die 1972 im Auftrag des "Club of Rome" die Studie "Die Grenzen des Wachstums" schrieb. "Es gab auch schon vor dem Klimawandel Flüchtlinge. Aber es ist absolut klar, dass der Klimawandel Konflikte verursacht." Konflikte trieben Menschen in die Flucht: "Europa wird diese Entwicklung nicht mit kurzsichtigem Denken lösen."

Heart - Black

Grausam wie im Mittelalter: Schulmedizin hat Säuglinge bis in die heutige Zeit ohne Schmerzmittel operiert, überzeugt davon, dass Babys keine Schmerzen empfinden

Einer aktuellen Studie zufolge sind Säuglinge schmerzempfindlicher als Erwachsene.
© Bernd Vogel/Corbis/Reuters
Noch bis weit in die 1980er war es gängige Praxis, dass Säuglingen bei einer Operation keine Schmerzmittel verabreicht wurden.
Neugeborene empfinden keine Schmerzen? Kaum zu glauben, aber wahr: Viele Schulmediziner sind bis heute davon überzeugt, dass Säuglinge nicht dazu fähig sind, Schmerzen wahrzunehmen - und sie handeln auch danach. Denn ihr Irrglaube führte dazu, dass zahllose Säuglinge medizinische Eingriffe ohne Schmerzmittel über sich ergehen lassen mussten. Erst jetzt - im Jahre 2015 - führten Forscher erstmalig ein MRT mit Säuglingen durch und entdeckten: Neugeborene empfinden Schmerzen - und zwar stärker als Erwachsene.


Kommentar:


Cupcake Pink

Raubüberfall mit Äxten auf Shisha-Bar in Köln

Bei einem Überfall auf eine Shisha-Bar im Kölner Stadtteil Mülheim haben mehrere bewaffnete Täter in der Nacht auf Sonntag die Einrichtung verwüstet und Bargeld erbeutet. Anschließend flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
© imago stock&people
Köln - Gegen 1.20 Uhr stürmten drei dunkel gekleidete und maskierte Männer in das Ladenlokal auf der Frankfurter Straße. Sie forderten die anwesenden Gäste auf, sich auf den Boden zu legen. Einer der Täter hielt dabei eine schwarze Pistole in der Hand. Anschließend schlugen die Unbekannten mit Baseballschlägern, Äxten, Beil und Eisenstangen auf das Mobiliar und Fensterscheiben ein, die zu Bruch gingen. Drei Gäste (16, 18, 24) wurden durch Schläge mit einer Axt und einem Stuhl leicht verletzt.

Anschließend rannten die Täter hinter die Theke. Dort gingen sie eine Angestellte (41) an und forderten sie auf, die Kassen zu öffnen. Aus dieser erbeuteten die Räuber Bargeld. Daraufhin flüchteten die etwa 20 bis 30 Jahre alten Männer aus dem Ladenlokal. Einer der Täter ist etwa 1,90 Meter groß, dunkelhäutig, hat eine sportliche Figur und kurze Haare. Auffällig war, dass er sein rechtes Bein nachzog. Zum Tatzeitpunkt führte er ein Beil mit sich.

Kommentar: Es geht aus keinem anderen Artikel hervor, wer die Besitzer dieser Shisha-Bar sind. Handelt es sich dabei eventuell um einen Angriff auf Einwanderer?


Hearts

Verrohung der Gesellschaft und Werteverfall: Anstand im Umgang mit Anderen wird immer seltener - Seien Sie selbst ein Beispiel

Anstand hat nichts mit Handstand zu tun, oder in diesem Fall mit einem Begriff aus dem Jägerlatein. Anstand ist das, was in unserer zivilisierten Gesellschaft langsam verloren geht. Weil schon die Kleinsten nicht mehr die Grundbegriffe dessen von ihren Eltern lernen, oder viele Leute sich auf ein niedriges Niveau begeben. Weil das Gegenüber auch keine Anzeichen dafür zeigt.
Das Abnehmen des Mantels, zurechtrücken des Stuhls für eine Dame. Ja selbst schon die Erwiderung auf einen Gruß, auch wenn der Grüßende salopp ausgedrückt einem "niederen Berufsstand" angehört. Selbst das aufmerksame Zuhören, wenn jemand redet oder eine Rede nicht wegen anderen Dingen unterbrechen, die in diesem Fall zweitrangig sind. Kleinigkeiten, die den Umgang untereinander angenehm und erträglich gestalten sollen. Laut Studien - so sagt z.B. das Fahrgastfernsehen in der Hamburger Ubahn - sind jung und alt gleichermaßen von der Gesellschaft in puncto Höflichkeit enttäuscht.

Kommentar: Wahre Worte. Die Wurzel des Problems nennt sich die Ponerisierung der Gesellschaft: Dort, wo sich Psychopathen in Machtpositionen befinden, werden alle Bereiche der Gesellschaft infiltriert und die Menschen werden nach "psychopathischem Vorbild" erzogen: das erstreckt sich vom Staatssystem selbst bis hin zu den Medien, Unterhaltung (z.B. Filme und Videospiele), Lehrplänen an Schulen und Universitäten, bis hin zur Korrumpiertheit von Wissenschaft, Forschung und Religion. All diese Bereiche sickern hinunter auf den "Mikrokosmos", d.h. Gruppen, Familien, Individuen. Das Buch Politische Ponerologie ist hier das erste Grundlagenwerk seiner Art zum Verständnis dieses auf den ersten Blick unverständlichen Prozesses, der sich durch die Geschichte hindurch immer und immer wieder wiederholt hat).


V

Erste extreme Antworten auf die Morde der amerikanischen Polizei: Ausschreitungen in Baltimore

Bei Protesten nach dem Tod eines Schwarzen in Polizeigewahrsam ist es in der US-Metropole Baltimore zu Ausschreitungen gekommen. Nach US-Medienberichten wurden Polizeiwagen beschädigt, Polizisten unter anderem mit Steinen und Wasserflaschen beworfen und als „Mörder“ beschimpft.
Bei Protesten nach dem Tod eines offenbar bei seiner Festnahme verletzten jungen Schwarzen in der US-Großstadt Baltimore ist es zu Ausschreitungen gekommen. Demonstranten warfen am Samstag Steine auf Polizeiwagen und Geschäfte. Zunächst hatten mehr als eintausend Menschen friedlich an der bislang größten Kundgebung in Baltimore teilgenommen, bei der Gerechtigkeit für den 25-jährigen Freddie Gray gefordert wurde.

"Ohne Gerechtigkeit kein Frieden"

Die Menge versammelte sich vor dem Rathaus in Baltimore. Redner forderten US-Präsident Barack Obama auf, eine nationale Untersuchung zu Polizeigewalt einzuleiten. "Das muss aufhören. Das muss wirklich aufhören, denn es hätte jeder von uns sein können", sagte ein entfernter Verwandter Grays.

Die zunächst bis zu 300 Demonstranten waren von dem Wohnblock, in dem Gray festgenommen wurde, bis zu einer Polizeiwache gelaufen. Dabei skandierten sie "Ohne Gerechtigkeit kein Frieden". Auch "Mörder"-Rufe erschallten. Im Laufe des Marsches schwoll die Zahl der Teilnehmer immer weiter an.

Kommentar: Sind das die ersten Auswirkungen auf die Polizeibrutalität in Amerika und kann man die Aggressionen der Demonstranten verurteilen?


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Polizeibrutalität nimmt kein Ende: Schwarzer wurde von amerikanischen Polizisten ermordet

Erneuter Fall von Polizeigewalt in den USA: Am Sonntag verstarb ein 25-jähriger Schwarzer, der vor acht Tagen brutal festgenommen worden war. Die Polizisten hätten ihm förmlich das Genick gebrochen, als sie ihn festgesetzt haben - und das aus nichtigem Grund.
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In den USA ist erneut ein Schwarzer von Polizisten getötet worden. Der 25-jährige Freddie Gray wurde am 12. April bei seiner Festnahme in Baltimore im Bundesstaat Maryland so schwer an der Wirbelsäule verletzt, dass er am Sonntag starb, wie örtliche Medien unter Berufung auf die Polizei berichteten.

Wie die Zeitung Baltimore Sun berichtete, äußerte sich die Polizei bislang nicht dazu, weshalb der Mann festgenommen wurde und wie es zu seinen Verletzungen kam.

Nach Angaben eines Anwalts von Grays Familie hatte der 25-Jährige keine Straftat begangen. Die Polizei habe ihn lediglich festgenommen, weil er "ein rennender schwarzer Mann war", sagte der Anwalt William Murphy Jr. laut der Baltimore Sun. Bei seiner Festnahme hätten ihm die Beamten praktisch das Genick gebrochen.

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