Das Kind der Gesellschaft
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Unsere Stimmen haben Gewicht: Russia Today wird ab 2015 in deutscher und französischer Sprache senden!

Unsere Stimmen haben Gewicht! Nachdem mehr als 28.000 Menschen die Petition für einen deutschen RT-Sender unterzeichnet hatten, merkte die russische Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya auf und beschloss, der wachsenden Nachfrage in Deutschland nach unabhängiger Berichterstattung nachzukommen.



Kommentar: Wenn auch Sie Ihrer Stimme Gewicht verleihen wollen und sich den Tausenden anschließen möchten, die sich offen gegen die menschenverachtende Politik der psychopathischen Regierungen des Westens aussprechen, können Sie das hier weiterhin tun:

Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien

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Die Bürger haben entschieden: Russischer Fernsehsender RT startet neuen TV-Kanal in Großbritannien

Der neue russische TV-Sender RT UK startet laut seinem Pressedienst am 30. Oktober die Ausstrahlung in Großbritannien. Nach Moskau und Washington wird London demnach die dritte Hauptstadt sein, wo die Fernsehanstalt im eigenen Fernsehstudio produziert.
RT UK, RT Großbritannien
© Photo RT
Moskau. „Seit mehr als zwei Jahren überholt der Kanal RT in Großbritannien andere ausländische Nachrichtensender, darunter auch Euronews und Fox News“, wird die RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan in einer Pressemitteilung zitiert.

„Wir sind sicher, dass unsere Beliebtheit am britischen Markt nach dem Start von RT UK nur noch zunehmen wird, denn wir werden den Zuschauern darüber berichten, was um sie herum vorgeht und wofür sie am meisten Interesse haben.“

Zum Gesicht des Kanals wird Nachrichtenmoderator Bill Dod, der für Emmy International nominiert und beim Festival in Monte Carlo mit Gold ausgezeichnet wurde. Außerdem werden weiterhin Projekte gezeigt, die den britischen Zuschauern bereits bekannt sind.

„Das Programm ‚Keiser Report‘ des ehemaligen Börsenmaklers Max Keiser deckt schockierende Affären auf, die hinter führenden Nachrichten der Finanzwelt stecken“, so die Pressemitteilung weiter.

Kommentar: Wie man sieht, gibt es keinen Grund, sich mit den westlichen Lügen-Medien einfach abzufinden, welche nichts weiter tun, als den westlichen Politikern in ihrer Kriegstreiberei und der Dämonisierung von allen, die sich ihrer Politik nicht beugen, in die Hände zu spielen. Es hat mehrere Petitionen gegeben, und genug Menschen haben klar zum Ausdruck gebracht, dass sie unabhängige und unzensierte Berichterstattung wollen. Und RT hat geantwortet: So wird es neben dem Sender in Großbritannien ab 2015 auch RT-Sender in deutscher und französischer Sprache geben. Das sollte jedem zeigen, dass unsere Stimmen und unser gemeinsamer Einsatz gegen psychopathische Lügner an der Macht zählen können, wenn wir uns weigern, uns ihrer Angstmache und Lügen zu beugen.

Unsere Stimmen haben Gewicht: Russia Today wird ab 2015 in deutscher und französischer Sprache senden!

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Bravo! Katalonen setzen sich über "Verbot" der spanischen Regierung hinweg und werden Volksbefragung über ihre Unabhängigkeit durchführen

Madrid und das Verfassungsgericht verbieten eine Volksbefragung über die Unabhängigkeit Kataloniens als einen Verstoß gegen die spanische Verfassung. Die Katalanen wollen sich dieser Entscheidung aber nicht beugen.
katalonien unabhängigkeit volksbefragung
© dpa
Die Katalonen werden über ihre Unabhängigkeit abstimmen
Madrid/Barcelona. Die Katalanen dürfen nicht über eine Abspaltung ihrer Region von Spanien abstimmen. Nach dem einstweiligen Verbot eines Unabhängigkeitsreferendums untersagte das Madrider Verfassungsgericht bis auf weiteres auch eine unverbindliche Volksbefragung in der Region im Nordosten Spaniens.

Die katalanische Regionalregierung kündigte jedoch an, trotz der Entscheidung des Gerichts an der geplanten Befragung am 9. November festzuhalten. Die Verfassungsrichter hatten am Dienstag eine Verfassungsklage der Madrider Zentralregierung gegen das Vorhaben der Katalanen einstimmig zugelassen. Damit wurde die Volksbefragung bis auf weiteres automatisch für illegal erklärt.
Heart

Schweden ist erster europäischer Staat, der Palästina anerkennt

Moskau. Israel ruft seinen Botschafter in Schweden zurück, nachdem Stockholm Palästina als einen souveränen Staat anerkannt hatte. Das meldete die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag unter Berufung auf israelische Behörden.
Schweden Parlament
© Dreamstime
Das schwedische Parlamentsgebäude in Stockholm
Gegenwärtig wird die palästinensische Staatlichkeit von 135 Ländern anerkannt. Vor zwei Jahren hatte die UN-Vollversammlung mit überwiegender Stimmenmehrheit beschlossen, Palästina den Status eines Beobachters bei den UN zu gewähren. Zudem wurde das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser für Territorien bekräftigt, die Israel 1967 besetzt hatte - Westjordanland, Gazastreifen und Ostjerusalem.
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Verfall der Gesellschaft: Kinder schlagen Zehnjährige krankenhausreif

In einem Plattenbaugebiet in Halle ist ein 10-jähriges Mädchen von einer Gruppe Kinder verprügelt worden. Der Grund für die Attacke war ihr "ausländisches" Aussehen.
© robertschlotter.com
Ein Mädchen in Halle ist am Mittwoch von anderen Kindern krankenhausreif geprügelt worden. Die 10-Jährige war auf einem Spielplatz im Stadtteil Silberhöhe, als sie in eine Rangelei mit einem Jungen geriet. Der hatte sie wegen ihres "ausländischen" Aussehens beschimpft. Der junge Angreifer habe dann etwas sechs bis sieben gleichaltrige Freunde geholt. Gemeinsam schlugen die Kinder das Mädchen zusammen. Das Mädchen, dessen Vater aus Nigeria stammt, musste mit Verletzungen im Gesicht ins Krankenhaus. Wer die Angreifer waren, ist laut Polizei noch nicht bekannt.

Problembezirk Silberhöhe

Die Tat fand in Halle-Silberhöhe statt, einem Plattenbauviertel im Süden der Stadt. Die Gegend hat einen hohen Ausländeranteil. Immer wieder wird von fremdenfeindlichen Übergriffen dort berichtet, Dunkelhäutige Menschen würden beschimpft und bedroht.
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Lawrow: Russland wird zukünftige Wahlen im Donbass anerkennen

Russland rechnet damit, dass die Wahlen der Republikchefs und der Parlamente der selbsterklärten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk nicht von außen vereitelt werden, und wird bereit sein, die Wahlergebnisse anzuerkennen, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow in einem Interview für den Fernsehsender Life News und die Zeitung „Iswestija“.
© AP/Pavel Golovkin
„Wir betrachten dies als eine der wichtigsten Richtungen der Minsker Vereinbarungen. Wir rechnen damit, dass die Wahlen entsprechend den erzielten Vereinbarungen stattfinden werden. Und wir werden selbstverständlich ihre Ergebnisse anerkennen. Wir rechnen auch damit, dass die Willensäußerung frei sein und von niemandem von außen her vereitelt wird“, so der Minister.

Kommentar:

Bad Guys

Amerikanische Rakete abgestürzt

Die Explosion einer von der Privatfirma Orbital Sciences gebauten Rakete mit Fracht für die internationale Raumstation ISS zeigt, wie verletzlich die USA im All derzeit sind.
© EPA (NASA TV)
Die US-Raumfahrt erlebte in der Nacht auf Mittwoch ihren ersten schweren Unfall seit dem Ende der Space-Shuttle-Raumfähren 2011: Auf dem Startplatz des Luft- und Raumfahrtkonzerns Orbital Sciences Corporation auf Wallops Island an der Küste Virginias explodierte eine Antares-Rakete mit einem Cygnus-Raumschiff mit Fracht für die Internationale Raumstation ISS beim Start. Der Startplatz wurde verwüstet, es kam aber niemand zu Schaden.

Ein Video zeigt, dass um 18.22 Uhr Ortszeit (23.22 MEZ) etwa 15 Sekunden nach Zündung der Triebwerke, die Rakete war in etwa 100 Metern Höhe, etwas in der ersten Stufe explodiert. Die 40 Meter lange Rakete verliert sofort ihren Schub und fällt zu Boden, wo sie in einem Feuerball zerplatzt. Später hieß es seitens Orbital, man habe nach dem ersten Knall die Selbstzerstörung ausgelöst. Die erste Explosion dürfte in einem Treibstofftank oder einem der zwei Raketenmotoren der ersten Stufe passiert sein; wie es dazu kam, war vorerst unklar.

Pistol

Estland: 15-jähriger Schüler erschießt seine Lehrerin

Tallinn - Mit einem Revolver feuert ein Teenager in Estland im Unterricht auf seine Lehrerin. Die tödliche Attacke ist der erste Fall dieser Art in dem baltischen EU-Land - und sorgt für Entsetzen.

Estland Schüler erschießt Lehrerin Oktober 2014
© AFP
Vor den Augen seiner Klassenkameraden hat ein 15-jähriger Schüler in Estland im Unterricht seine Deutschlehrerin erschossen. Der Neuntklässler habe am Montagnachmittag auf die 56-Jährige gefeuert, teilte die Polizei mit. Nach den Worten von Bildungsminister Jevgeni Ossinovski war es der erste solche Fall in dem baltischen EU-Land.

Der Jugendliche wurde nach der Bluttat in der Stadt Viljandi im Süden Estlands festgenommen und leistete keinen Widerstand. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft.

Warum der 15-Jährige auf seine Lehrerin schoss, blieb zunächst unklar. Zur Tatzeit befanden sich vier weitere Schüler im Klassenzimmer. Sonst wurde niemand verletzt. Die Behörden evakuierten das Gebäude und untersuchten den Tatort. Dabei sei nichts Verdächtiges gefunden worden, hieß es.

Nach Aussage von Innenminister Hanno Pevkur benutzte der Schüler einen Revolver, der auf seinen Vater zugelassen war, wie der estnische Rundfunk berichtete. Die Waffe wurde nach den tödlichen Schüssen beschlagnahmt und der Polizei übergeben.

Kommentar: Ganz kurz nach der Schießerei in Ottawa und einem Amoklauf in den USA erschießt dieser Schüler seine Lehrerin in Estland. Kann dies Zufall sein? Es gab zu viel Ähnliches in den letzten Jahren:

Schießerei in Ottawa: Noch eine Operation unter "Falscher Flagge"?
Amoklauf an portugiesischer Schule: Schüler stach auf fünf Menschen ein
Angsterzeugung: Bombenalarm in Kirche von Newtown - Opfer suchten nach Amoklauf Trost
Was geschah wirklich beim Amoklauf von Winnenden?
Amoklauf in Brasilien: Viele Tote in einer Schule
"Batman"-Killer James Holmes: Polizei wusste von ihm und seiner Drohung vor der Tat
Bewaffneter Mann flüchtete in ein US-Kino 

Hiliter

Schwere Ausschreitungen gegen Salafisten in Köln

Unter dem Deckmantel einer Demonstration gegen Salafismus ist es in Köln zu heftigen Ausschreitungen gekommen. Rechtsextremisten hätten sich gewaltbereiten Hooligans angeschlossen, diese aber nicht gesteuert, heißt es vom Verfassungsschutz.
© dpa
Treibende Kraft der Ausschreitungen in Köln am Sonntag waren nach Einschätzung des Verfassungsschutzes gewaltbereite Hooligans. Rechtsextremisten hätten sich der Bewegung angeschlossen, sie aber nicht gesteuert, sagte der Leiter des Verfassungsschutzes in Nordrhein-Westfalen, Burkhard Freier, am Montag im WDR. Die Behörden seien davon nicht überrascht worden, betonte er. Polizei und Verfassungsschutz hätten Erkenntnisse gehabt, „dass hier eine Gruppe demonstriert, die aus unterschiedlichen Strömungen besteht, nämlich gewaltbereite Hooligans, dazu Hooligans mit Überschneidungen zur rechten Szene“, berichtete Freier. Hinzugekommen seien gewaltbereite Rechtsextremisten aus dem ganzen Bundesgebiet: „Parteien, NPD und die Partei Die Rechte, aber auch Skinheads und die Musikszene.“

Gemeinsam sei ihnen allen die Gewaltbereitschaft und eine „aggressive Grundhaltung gegen den extremistischen Salafismus“. Aus der Hooliganszene seien Gruppen von Fanbereichen zusammengekommen, die sich sonst bekämpfen, die aber glauben, hier ein Ziel gefunden zu haben, mit dem sie eigene Stärke nach außen zeigen und Gewalt ausüben könnten.

Kommentar: Die wahren Terroristen sind Amerika und seine Vasallen.

Recycle

Generation Narzissmus: Studenten von heute wollen "sich schöne Dinge leisten", anstatt politisch aktiv zu sein

Studenten sind politisch engagiert, eher links und tolerant? Nicht unbedingt, wie nach SPIEGEL-Informationen eine neue Regierungsstudie zeigt. Demnach wollen sie vor allem eines: "Sich schöne Dinge leisten können."
© Corbis
Ernüchterndes Ergebnis einer bislang unveröffentlichten Studie der Bundesregierung: Deutsche Studenten sind demnach eine konservative Gruppe, der finanzielle Sicherheit wichtiger ist als politisches Engagement. "Die Ergebnisse zeichnen das Bild einer stark ichbezogenen Studentengeneration. Berufliches Vorankommen sowie materielle Werte sind für sie sehr wichtig", heißt es in der Studie von TNS Infratest, die vergangenes Jahr im Auftrag des Bundespresseamts erstellt wurde. (Lesen Sie hier die ganze Geschichte im neuen SPIEGEL.)

"Sich schöne Dinge leisten können" steht für die Studenten zum Beispiel weit oben auf der Agenda. In einer ähnlichen Studie im Jahr 1995 fanden dies nur 31 Prozent wichtig, heute sind es 73 Prozent der Befragten. Dagegen hat das politische Interesse der Studenten im Vergleich zu früheren Untersuchungen nachgelassen. Lediglich 45 Prozent interessieren sich laut Infratest stark oder sehr stark für Politik.

Kommentar: Ein Prozess der Ponerisation:

Politische Ponerologie, link
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke


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