Das Kind der Gesellschaft
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Handcuffs

Disney World, Universal Studios und Sea World: Dutzende Mitarbeiter wegen Kinderpornografie und Missbrauch festgenommen

Dutzende Mitarbeiter von Vergnügungsparks in den USA sind unter anderem wegen des Besitzes von Kinderpornografie festgenommen worden. Darunter seien hauptsächlich Angestellte von Disney-Parks, wie der US-Nachrichtensender CNN am Montag (Ortszeit) berichtete. Die Opfer waren demnach keine Parkgäste. CNN berichtete zudem einen Fall, in dem sich ein Disney-Mitarbeiter über das Internet mit einem 15-Jährigen verabredet und diesen zum Sex getroffen haben soll.
Disneyland
© Getty
Der Sender recherchierte unter anderem in Polizei- und Gerichtsunterlagen und berichtet nun von mindestens 42 Festgenommenen seit 2006, darunter 35 Angestellte bei Disney. Zwei weitere hätten für die Parkkette SeaWorld und fünf für die Filmparks von Universal Studios gearbeitet. In 32 Fällen habe es bereits ein Urteil gegeben, der Rest sei noch offen. Unter den Festgenommenen seien unter anderem Sicherheitskräfte, Touristenführer und Verkäufer in Geschenkeläden. Mehrere Männer hätten die Vorwürfe bestritten.

Zwei Fälle, in denen es um den Besitz von Kinderpornografie gehe, hätten sich auf dem Gelände von Disney-Parks abgespielt. Zudem soll ein 40 Jahre alter Mitarbeiter von Disney online Kontakt mit einem Teenager aufgenommen haben. Der Mann steht im Verdacht, sich mit dem Minderjährigen getroffen und Sex gehabt zu haben.
Gold Seal

Ehemaliger Frontmann von Pink Floyd: Israel ist mit Nazideutschland vergleichbar

Auf seiner Welttour ließ er auf der Bühne schon einen Schweine-Ballon mit Davidstern von der Decke hängen. Nun steht der ehemalige Sänger von Pink Floyd, Roger Waters, erneut wegen antiisraelischer Äußerungen in der Kritik.


Rogers Waters sprüht an die israelische Sperranlage: "No thought control" aus dem Film und Song "Another brick in the wall"
Hamburg - "Die Parallelen zu dem, was in den dreißiger Jahren in Deutschland geschehen ist, sind so offensichtlich": Für einen Vergleich zwischen Israel und Nazi-Deutschland in einem Interview wird der ehemalige Frontmann von Pink Floyd, Roger Waters, von jüdischen Organisationen scharf angegangen. Mit einem offenen Brief antwortete Rabbi Shmuley Boteach im New Yorker Observer nun auf die Äußerungen des Musikers: "Dass Sie die Unverfrorenheit haben, Juden mit den Monstern zu vergleichen, von denen sie ermordet wurden, zeigt, dass Sie keinen Anstand haben, kein Herz und keine Seele."


Kommentar: Kritik ist immer unerwünscht, wenn es um Israel geht. Günter Grass ist dazu das deutsche Pendant:

Wenn die Wahrheit ein revolutionärer Akt ist: Günter Grass über Israel


Waters gilt schon seit langem als Unterstützer Palästinas und scharfer Kritiker Israels. So verteidigte er mehrfach, andere Künstler zum Israel-Boykott aufgerufen zu haben. Erst im August provozierte er zudem mit seinem Bühnenprogramm und sorgte für entrüstete Reaktionen unter anderem des Simon Wiesenthal Centers. Auf seiner Tournee, die an das 1979 erschienene Album The Wall angelehnt ist, ließ er zum Ende einen Schweine-Ballon von der Decke hängen, auf dem unter anderem ein Davidstern abgebildet war. Am Ende der Show wurde der Ballon zerstört.

Kommentar: Leider ist das immer das Standargument, damit berechtigte Kritik totgeschwiegen werden kann - an das Gewissen zu appellieren. Doch bei der Kritik geht es nicht darum, die Vergangenheit vergessen zu machen, zu leugnen und schon gar nicht gegen die damaligen Opfer vorzugehen, sondern die Situation zu sehen wie sie jetzt ist: Das die heutige israelische Regierung unmenschlich und psychopathisch handelt! Denn wenn man aus der Vergangenheit lernen möchte muss man - so wie es Rogers andeutet - das Schweigen brechen, um die Geschichte nicht zu wiederholen.

"Nie wieder" geschieht wieder: Nazideutschland und der heutige Völkermord Israels
Entführte israelische Teenager tot aufgefunden - Eine zweckdienliche Entwicklung (für Israel)



Ambulance

Schwerstes Moskauer Metro-Unglück: Mehrere Tote, über hundert Verletzte

In der Moskauer Metro sind im Berufsverkehr mehrere Wagen eines U-Bahn-Zugs entgleist. Dabei kamen mindestens zwölf Menschen ums Leben, über hundert wurden verletzt. Noch immer sollen Fahrgäste in einem der Waggons eingeklemmt sein.


Moskau - Bei einem Unfall im morgendlichen Berufsverkehr sind in der Moskauer Metro mindestens zwölf Fahrgäste ums Leben gekommen. "Die Zahlen werden noch präzisiert", sagte Vize-Bürgermeister Pjotr Birjukow der Agentur Interfax zufolge. Mehr als hundert Menschen seien verletzt worden. Der Direktor der Moskauer Gesundheitsbehörde sagte der Agentur Itar-Tass, bei 50 von ihnen sei der Zustand ernst.

Ein voll besetzter Zug habe heftig gebremst, dabei seien in einem Tunnel drei Wagen entgleist, teilte der russische Zivilschutz mit. "Der Grund für den Unfall war nach ersten Ermittlungen ein Fehlalarm, der von einem Stromabfall ausgelöst wurde", sagte der Sprecher der Ermittlungsbehörde, Wladimir Markin.
Butterfly

Jüdisch-Orthodoxe sprechen die Wahrheit aus: Palästina wird unterdrückt!

© sott.net
In diesem kurzem Video äußern sich zwei jüdisch Orthodoxe kritisch über die jüdische Situation in Deutschland und betrachten ebenso den israelischen Staat. Dabei benennen sie u.a. folgende wichtige Punkte:
  • die Reparationszahlungen steigern die Schuldgefühle der Deutschen
  • mit diesem Geld wurde ein Staat aufgebaut und aufgerüstet, der ein anderes Volk unterdrückt
  • Das ist nicht nur ein Missbrauch der jüdischen Religion sondern auch des jüdischen Volkes als ganzes und vor allem der jüdischen Opfer, weil man im Namen dieser Opfer, mit dem Geld das für sie vorgesehen war, einen Staat aufgebaut hat der andere Opfer (Palästinenser) kreiert hat.
  • das Geld ist nie an die Opfer gegangen
  • Deutschland hat nicht die Schuld gemindert, sondern eine Neue geschaffen und gefördert
  • wir als orthodoxe und religiös praktizierende Juden, die diese Kritik äußern, werden ebenso als Antisemiten hingestellt: "Es ist eine Umkehrung der Wahrheit"

Kommentar: Weiterführende Informationen finden Sie hier:

Handcuffs

Sohn verweigerte Gottesdienst und wurde dafür am Straßenrand von seinen Eltern ausgesetzt

Der Junge hielt es für einen Scherz - bis seine Eltern losfuhren: Ein Elfjähriger ist bei einem Ausflug in Baden-Württemberg auf einem Parkplatz an einer Bundesstraße ausgesetzt worden. Die Polizei nahm Ermittlungen wegen Verletzung der Fürsorgepflicht auf.

Freiburg - Der Sonntagsausflug mit der Familie hat für einen Elfjährigen ein abruptes Ende gefunden. Seine Eltern ließen den Jungen einfach auf einem Parkplatz stehen. Der Grund: Das Kind hatte keine Lust auf den anstehenden Gottesdienstbesuch in einer Freiburger Kirche, wie die Polizei mitteilte.

Dass die Eltern ihn auf einem Parkplatz an der Bundesstraße B31 von Titisee-Neustadt in Richtung Freiburg aussteigen ließen, hielt der Junge nach Angaben der Polizei für einen Scherz - bis sie losfuhren. Eine Zeugin meldete dann, dass auf dem Parkplatz ein vergessenes Kind stehe.
V

Weltweite Proteste gegen psychopathische Kriegsmaschine aus Israel

Eine Großdemonstration ist am Samstagnachmittag durch die Dortmunder City gezogen: Nach Polizeiangaben haben etwa 1000 Menschen gegen die israelischen Angriffe auf den Gaza-Streifen protestiert. Unter den Demonstranten befanden sich auch stadtbekannte Neonazis.

© Reuters/Neil Hall
Dieses Bild sagt alles Notwendige aus!
Dortmund. Dass die Demonstration solche Ausmaße annehmen würde, hat auch die Polizei Dortmund etwas überrascht: Eine Privatperson hatte die Protestaktion angemeldet, zu dem Zeitpunkt war noch von etwa 500 Teilnehmern die Rede. Der Demo-Zug, der dann schließlich von der Katharinentreppe über den Wall durch die Innenstadt zog, umfasste nach Schätzungen der Polizisten vor Ort etwa 1000 Menschen. Sie schwenkten palästinensische Fahnen und riefen "Freiheit für Gaza, stoppt den Krieg", "Stoppt den Völkermord!" und "Allahu Akbar!" ("Gott ist groß!"). Zu sehen warenauch türkische und afghanische Flaggen.

© Reuters/Neil Hall

Kommentar: Dortmund und Bochum sind zum Glück zwei Städte in Deutschland, wo gegen die Kriegs-Politik in Israel protestiert wurde und Menschen ein Gewissen zeigten, wo viele andere Menschen heutzutage nur noch ignorant zuschauen. Andere Städte waren London und Oslo, wo tausende Menschen ihren Unmut kund taten.

Heart - Black

Mann zündet sich vor libyscher Botschaft in Berlin an

Vor der libyschen Botschaft in Berlin hat sich ein Mann selbst entzündet und dabei schwere Verletzungen erlitten. Das meldet die Polizei in der Hauptstadt.
© DPA
Libysche Botschaft in Berlin
Berlin - Vor der libyschen Botschaft in Berlin hat sich ein Mann selbst angezündet. Das meldete die Berliner Polizei. Demnach übergoss sich der Mann mit brennbarer Flüssigkeit und steckte sich anschließend selbst in Flammen. Auf Nachfrage von SPIEGEL ONLINE hieß es aus der Botschaft, man könne zu dem Vorfall keine Auskunft geben.

Der Mann ist nach Angaben der Polizei etwa 25 Jahre alt und erlitt schwere Verbrennungen, obwohl Sicherheitsmitarbeiter ihn offenbar schnell löschen konnten.
Boat

Starker Wellengang an der Ostsee forderte drei Todesopfer

Innerhalb von nur zwei Tagen kommen in den Wellen der Ostsee in Schleswig-Holstein drei Menschen bei Badeunfällen ums Leben. Zwei weitere Schwimmer müssen von der DLRG aus dem Wasser gerettet werden.

© dpa
Einen Tag nach dem Badeunglück mit zwei Toten in Blekendorf ist es in Schleswig-Holstein gleich zu zwei weiteren schweren Vorfällen in der Ostsee gekommen. Keine 40 Kilometer vom ersten Unglücksort entfernt kam eine 58 Jahre alte Frau beim Schwimmen ums Leben.

Die Frau aus Dahme (Kreis Ostholstein) war mit ihrem Mann im Wasser, als sie aus noch ungeklärter Ursache kollabierte, sagte ein Polizeisprecher. Helfer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) beobachteten den Vorfall und zogen die Frau aus dem Wasser. Die Wiederbelebungsversuche am Strand von Dahme blieben jedoch erfolglos.
Easter Egg

Korruption in der Wissenschaft: Neutralität in einem Wissenschaftsmagazin nicht garantiert - Kein Einzelfall

US Corruption
© Shutterstock.com/Jeff Wasserman
Skandal um ein Fachblatt: Ein Forscher soll die Begutachtung seiner Studien manipuliert haben - das betroffene Magazin zieht deshalb 60 Studien zurück.

London/Taiwan - Das Wissenschaftsmagazin Journal of Vibration and Control (JVC) hat 60 Studien zurückgezogen, weil Zweifel an der Glaubwürdigkeit aufgetaucht sind. Autor Peter Chen soll den Begutachtungsprozess der Studien manipuliert haben, teilte das Magazin mit. Chen hatte bis Anfang Februar 2014 an der National Pingtung University of Education (NPUE) in Taiwan gearbeitet. Er habe bei der Manipulation Helfer gehabt, die ebenfalls an der NPUE tätig gewesen seien.

Die 60 Studien behandeln unter anderem Themenbereiche wie Robotersteuerung, neurale Netzwerke und Medizintechnik. Zwölf der zurückgezogenen Artikel sind online erschienen, 48 Artikel wurden in dem Journal abgedruckt. Der Verdacht wurde nach Verlagsangaben 14 Monate lang untersucht, bis nun die Öffentlichkeit informiert wurde.

Kommentar: Korruption in der Wissenschaft (Klimaforschung, Medizin, Nahrung, Psychologie etc.) und anderen Bereichen ist ein Zeichen unserer heutigen Gesellschaft, da unsere Gesellschaft vorrangig durch Psychopathen gelenkt wird.

Verborgener Eisberg der Gesundheit: Warum Schädliches als gesund vermarktet wird
Korruption der Wissenschaft: Verfälschte Studien bei Krebsmedikamenten
Korruption in der Wissenschaft: Studie verharmlost Handy-Risiken



Pistol

Raub und Geiselnahme: Samsung Fabrik in Brasilien wurde Warenwert mit 27 Millionen Euro gestohlen

Eine bewaffnete Bande hat in Brasilien eine Samsung-Fabrik ausgeraubt. Die 20 Täter nahmen Mitarbeiter als Geiseln, füllten sieben Lastwagen mit Diebesgut. Drei Stunden waren sie in der Halle - dann flohen sie. Der Schaden ist immens: Ihre Beute ist rund 25 Millionen Euro wert.
© Symbolbild
In einer Fabrik des südkoreanischen Samsung-Konzerns in Brasilien haben Unbekannte rund 40.000 teure Geräte gestohlen. Die rund 20 bewaffneten Männer seien in die Fabrik eingedrungen, hätten zahlreiche Mitarbeiter als Geiseln genommen und Produkte im Wert von 80 Millionen Real (26,5 Millionen Euro) erbeutet, sagte ein Polizeisprecher der Stadt Campinas am Montag. Im Zuge der Ermittlungen würden nun unter anderem Aufzeichnungen von Überwachungskameras ausgewertet.
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