Das Kind der Gesellschaft
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Opfer von psychopathischen Schleusern, die Flüchtlingsschiff versenkten: 700 Flüchtlinge ums Leben gekommen

Beim Untergang zweier Flüchtlingsschiffe sind im Mittelmeer bis zu 700 Menschen ums Leben gekommen. Überlebende berichteten, die Schleuser hätten ihr Boot absichtlich versenkt.
© AFP
Bei einem der Unglücke konnten von 200 Passagieren nur 26 gerettet werden.
Bei zwei Flüchtlingstragödien im Mittelmeer könnten binnen weniger Tage bis zu 700 Menschen gestorben sein. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) berichtete am Montag unter Berufung auf zwei Überlebende, dass in der vergangenen Woche ein Boot mit rund 500 Flüchtlingen an Bord von Schleusern zum Kentern gebracht worden sei. Dutzende weitere Menschen ertranken am Sonntag nach Marineangaben vor der Küste Libyens.

Die IOM zitierte die Berichte zweier Palästinenser, die am Donnerstag von einem Frachter aus dem Meer gerettet wurden. Ihr Flüchtlingsschiff mit etwa 500 Menschen an Bord sei vor Malta untergegangen. Den Berichten der beiden Überlebenden zufolge war das Boot mit Flüchtlingen aus Syrien, Ägypten, dem Sudan und den Palästinensergebieten im ägyptischen Damietta aufgebrochen. Unterwegs hätten die Flüchtlinge mehrfach das Boot wechseln müssen.
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Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung

Die nächsten Freiwilligen, die gegen die „globale Oligarchie“ kämpfen, kommen nach Donbass. Dieses Mal sind es Franzosen. Leute aus Serbien, Spanien, Deutschland, Frankreich, Polen, Israel, dem Vereinigten Königreich und Griechenland kämpfen auch gegen die Junta in Kiew. In letzter Zeit sahen die Freiwilligen jünger aus: Leute über vierzig kamen früher zur Miliz, nun liegt das Durchschnittsalter bei denjenigen, die der Armee DRL beitreten, zwischen 18 und 30. Mehr und mehr Menschen trauen ihren Medien nicht mehr und erkennen, was in der Welt passiert. Wenn ich kein Englisch sprechen könnte, würde ich unglücklicherweise nie aus den Medien in meinem Lande (Polen) entnehmen können, was die wirkliche Situation in Gaza, Ukraine und dem Nahen Osten ist. Einer der französischen Freiwilligen, die im Donbas gekämpft haben, bringt es ganz unverblümt heraus:

„Wir sind französische Freiwillige und die erste Welle der gesamten Gruppe, die entweder bereit ist, los zu reisen, oder bereits auf dem Weg sind. Wir unterstützen die geopolitische Idee eines vereinigten Europas. Wir sind beides: Revolutionäre und Traditionalisten. Wir erreichten Donbas, wo Zivilisten von Leuten aus Kiew ermordet wurden. Diejenigen, die diese Terroroperationen in den Donbas trugen, sind, sind Günstlinge der internationalen Mafia-Oligarchen. Man muss verstehen, dass wir es mit dem Dritten Weltkrieg zu tun haben. Er begann in Libyen, bewegte sich dann nach Syrien und nun in den Donbas. Wir erkennen, dass Russland eines der wenigen Länder ist, die den Globalismus in Frage gestellt und ihn bekämpft. Es ist eine Art Reconquista (Rückgewinnung). Wir sind hier, um Russland in diesem Kampf zu helfen. Wir sind nicht hier, um Geld zu verdienen, wir haben von niemandem Geld erhalten. Tatsächlich haben wir bezahlt, um hier zu sein.“
Nuke

Ebola könnte bis 5 Millionen Menschen töten und Sierra Leone und Liberia sind kaum noch zu retten

Niederschmetterndes Urteil: Sierra Leone und Liberia sind nach Einschätzung deutscher Virologen wohl kaum noch zu retten. Um es klar zu sagen: Fast jeder Einwohner ist akut gefährdet, sich mit Ebola zu infizieren. Damit droht rund fünf Millionen Menschen der Tod.
ebola
© James Giahyue/Reuters
Helfer in Schutzkleidung nehmen den Leichnam eines Ebola-Patienten aus einer Siedlung in Liberias Hauptstadt Monrovia mit.
Jonas Schmidt-Chanasit und seine Kollegen vom Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg haben nur noch wenig Hoffnung, dass diesen Menschen zu helfen ist: "Der Zeitpunkt wurde verpasst", konstatiert der Mediziner in einem Interview mit der "Deutschen Welle".

Ausbreitung auf Nachbarländer unbedingt vermeiden

Jetzt sei es das Wichtigste, ein Übergreifen der Epidemie auf andere Länder zu verhindern - und dort zu helfen, "wo es noch möglich ist, in Nigeria und Senegal etwa", so der Virologe.

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Wegen Sanktionen gegen Russland, müssen österreichische Bauern ein Teil ihrer Kraut-Ernte zerstören

Eine gute Ernte auf der einen und die russische Importsperre auf der anderen Seite bringen die Bauern in Bedrängnis: Die Gemüsebauern der efko-Genossenschaft haben die Krauternte auf rund zehn Hektar Fläche eingehäckselt.

Kraut wird in Oberösterreich auf rund 300 Hektar produziert, rund 40 Bauern sind hier aktiv. „Bei Kraut ist eine Handernte nötig, die macht 50 Prozent der gesamten Produktionskosten aus“, rechnete Genossenschafts-Obmann Walter Schiefermüller vor. Je nach Betrieb wurden bisher zwischen zehn und 20 Prozent der Flächen gehäckselt.

Durch die gute Ernte in ganz Europa und die russische Importsperre gebe es ein extremes Überangebot. Diese Übermengen seien auch am ausländischen Markt nicht kostendeckend unterzubringen, so Schiefermüller im ORF-Interview. Für die Bauern wäre es ein großer Kostenaufwand, zu ernten. Zudem sei die Ware nicht ewig haltbar und man müsse die Erntetermine einhalten. Auch ein Einlagern sei nicht sinnvoll.
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Millionen Katalanen demonstrierten für Unabhängigkeit in Barcelona

Hunderttausende sind in Barcelona für ein autonomes Katalonien auf die Straße gegangen. Das Referendum in Schottland gab ihnen Aufwind.
© AP Photo/Emilio Morenatti
Demonstranten schwenken in Barcelona die Flagge Kataloniens.
In Barcelona haben am 300. Nationalfeiertag von Katalonien Hunderttausende für die volle Souveränität der Region demonstriert. Es war eine der größten Kundgebungen in der Geschichte der Stadt. Nach offiziellen Schätzungen sollen zwischen einer halben Million und 1,8 Millionen Menschen an dem Protest teilgenommen haben. Die Masse blockierte zwei zentrale Verkehrsadern der Stadt auf einer Länge von elf Kilometern. Dabei wurde ein V für Victoria(Sieg) gebildet. Viele Teilnehmer waren in den Nationalfarben Gelb und Rot gekleidet und riefen Unabhängigkeitsslogans. Die Demonstranten forderten, dass das von der katalanischen Regionalregierung angekündigte Referendum stattfinden darf.

Die autonome Gemeinschaft Katalonien will am 9. November eine Volksabstimmung über die Unabhängigkeit vom Königreich Spanien durchführen, die spanische Regierung bezeichnet das Vorhaben als verfassungswidrig. Kataloniens Regierungschef Artur Mas sagte, seine Regierung halte weiter an den Plänen für eine Volksabstimmung fest. Nach Meinung von Beobachtern dürfte das spanische Verfassungsgericht den Versuch jedoch unterbinden.
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Putin am 12 September: Die Ukraine ist eine Geisel der NATO und von US-Interessen, die anscheinend keinen Frieden wollen

© Screenshot
12 September 2014. Russlands Staatspräsident Wladimir Putin kommentierte die neuesten Sanktionen der EU und USA, die sie am 12 September gegen russische Wirtschaft und Abgeordnete der Staatsduma sowie Beamter und Chefs der russischen Firmen verhängten.


Quelle
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Säureanschlag auf Frau: Auch ihre 7 Helfer wurden dadurch verletzt

Hövelhof - Einer Frau wird hochkonzentrierte Säure ins Gesicht geschüttet. Der Ex-Freund ist tatverdächtig. Seine Flucht endet an einer Autobahn in Bayern

Hövelhof Säureanschlag
© dpa
Rettungskräfte stehen vor einem Haus in Hövelhof, wo es zu einem lebensgefährlichen Säureanschlag kam.
Ein 38-Jähriger steht im Verdacht seiner Ex-Freundin hochkonzentrierte Säure ins Gesicht geschüttet zu haben. Bei der Tat im westfälischen Hövelhof erlitt das Opfer lebensgefährliche Verletzungen. Ihr Zustand habe sich inzwischen stabilisiert, sagte eine Polizeisprecherin. Der zunächst flüchtige Tatverdächtige wurde am Freitagnachmittag auf einem Autobahnparkplatz in Bayern festgenommen. Er soll am Samstag einem Haftrichter in Rosenheim vorgeführt werden. Ihm wird versuchte Tötung vorgeworfen.

Der Mann hatte der 39-Jährigen am Donnerstag vor ihrer Haustür aufgelauert. Nach der Attacke waren ihr Nachbarn zu Hilfe geeilt und hatten Rettungskräfte alarmiert. Ein Hubschrauber brachte die schwer verletzte Frau in eine Spezialklinik nach Bochum. Bei ihrem Einsatz wurden zwei Ersthelfer, vier Rettungssanitäter und der Notarzt ebenfalls verletzt, als sie mit der Säure in Kontakt kamen. Um welche Substanz es sich handelte, wird noch ermittelt.
Stop

Frau versteckt Nähnadeln im Hackfleisch: Fahndung

Eutin/Malente - In ostholsteinischen Verbrauchermärkten sind seit Oktober 2013 Fleischpackungen mit versteckten Nähnadeln aufgetaucht.
© Polizei
Ein Bild aus der Überwachungskamera: Die Polizei sucht diese Frau
Nach dem jüngsten Fund am vergangenen Montag in Eutin fahnden die Lübecker Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei mit Fotos nach einer Tatverdächtigen, wie eine Polizeisprecherin am Sonnabend in Lübeck mitteilte. Ermittelt werde in mehr als 20 Fällen, einer davon in Malente, die übrigen in Eutin.

aus einer Überwachungskamera zeigen eine dunkelhaarige Frau im Alter von 45 bis 50 Jahren, die sich am vergangenen Montag in einem Verbrauchermarkt in Eutin aufhielt. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen um Hinweise.

dpa
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Israelische Soldaten wehren sich gegen die Kontrolle und Verletzung der Rechte der Palästinenser

43 Elite-Aufklärer der israelischen Armee lehnen es ab, sich weiter an Einsätzen zu beteiligen, die sich gegen die Palästinenser richten. Die Informationen der Einheit würden benutzt, um unschuldigen Zivilisten zu schaden, schrieben die Soldaten in einem Brief an Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Mosche Jaalon. Sie ermöglichten politische Verfolgung und spalteten die palästinensische Gesellschaft durch das Anwerben von Informanten.
© dpa, as jak
"Wir können nicht mit gutem Gewissen weiterhin in diesem System dienen und die Rechte von Millionen Menschen verletzten", teilten 43 israelische Elite-Aufklärer Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit.
Tel Aviv. Der Brief wurde am Freitag von der israelischen Nachrichtenseite "ynet" veröffentlicht. Er wurde neben anderen von einem Major, zwei Hauptleuten und einem Leutnant unterzeichnet. Die vollen Namen wurden aber nicht genannt.

"Wir können nicht mit gutem Gewissen weiterhin in diesem System dienen und die Rechte von Millionen Menschen verletzten", heißt es in dem Schreiben. Die Soldaten kritisierten auch den Ausbau der jüdischen Siedlungen im Westjordanland.

Quelle: dpa

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Gold Seal

Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien


Kommentar: Der folgende Brief ist an den russischen Präsidenten Wladimir Putin im Namen der Menschen im Westen gerichtet, die sich schämen für das Verhalten unserer Regierungen und Medien in Bezug auf deren bösartige Rhetorik und Berichterstattung über alle Dinge, die mit Putin und Russland zu tun haben. Seit der ersten Veröffentlichung des Briefs am 30. August, hat er über 23.000 Unterschriften von Bürgern aus über 190 Ländern erhalten. Kurz nachdem er veröffentlicht wurde, führte ein bösartiger Angriff dazu, dass die Seite offline ging, was die Aufmerksamkeit der Moscow Times erregte.

Sehr wenige Politiker erhalten ein Gütesiegel von Sott.net - praktisch alle unserer Helden sind tot, viele ermordet von denselben Kräften, die zur Zeit Putin im Visier haben - doch Putin hat sich als Staatsmann und Politiker erster Ordnung bewährt und hat mehr als jeder andere auf der Weltbühne nicht nur für sein eigenes Land, sondern für die Welt als Ganzes getan - und damit ein Gegengewicht zu der Arroganz und Gier des US-Imperiums geschaffen. Und die Menge an Lügen und kaum verborgenen Aggressionen, die gegen Putin gerichtet sind, ist außergewöhnlich groß und praktisch noch nie dagewesen.

Wir ermuntern daher alle unsere Leser, Stellung für das zu beziehen, was richtig ist und den Brief zu unterzeichnen. Wir haben es getan!


dearputin
Dearputin.com: Sehr geehrter Herr Präsident Putin und Bürger Russlands,

wir möchten uns hiermit für das Verhalten unserer Regierungen und Medien entschuldigen. Die westlichen Nationen, angeführt durch die Vereinigten Staaten, scheinen entschlossen zu sein, einen Krieg mit Russland zu beginnen. Eine vernünftige Person würde die schrecklichen Konsequenzen eines solchen Krieges erkennen und alles in ihrer Macht stehende tun, um ihn zu verhindern. Tatsächlich scheint es so, als ob dies exakt das ist, was Sie tun. Im Angesicht eines endlosen Stroms an Lügen und Provokationen haben Sie es geschafft, dass Russland nicht in einen nuklearen Krieg hineingezogen wurde.1, 2


Kommentar:





Die Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine werden verdreht, um Sie als den Aggressor darzustellen, während die Fakten eindeutig etwas anderes zeigen. Neo-Nazi-Banden begehen tagtäglich Gräueltaten an den Bürgern Neurusslands und erhalten finanzielle Unterstützung von westlichen Regierungen. Die ukrainische Armee hat russische Grenzen und Städte angegriffen und wirft regelmäßig Bomben auf Flüchtlinge ab, die versuchen, aus dem Land zu fliehen. Russland wurde die Schuld für die Zerstörung des malaysischen Flugzeugs MH17 zugeschoben, obwohl die Beweise darauf hindeuten, dass das Flugzeug von der ukrainischen Armee abgeschossen wurde. Sie bieten den Menschen aus Luhansk humanitäre Hilfe an und werden hingegen beschuldigt, Waffen in die Ukraine zu schmuggeln.3

Kommentar:

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