Das Kind der Gesellschaft
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Mann eröffnete Feuer in einem Kino in Lafayette, Louisiana: Mindestens drei Tote

Ein bewaffneter Mann hat in einem Kino im US-Bundesstaat Louisiana das Feuer eröffnet. Die Polizei spricht von mindestens drei Todesopfern und sieben Verletzten. Der Schütze ist unter den Toten.
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© Leslie Westbrook/The Advocate via AP
Im Kino lief gerade die Komödie Trainwreck als ein Mann plötzlich von seinem Platz aufstand und mehrere Schüsse mit einer Pistole abgab. Bei der Tat in der Stadt Lafayette im US-Bundesstaat Louisiana sind laut Polizei mindestens drei Personen getötet und sieben weitere verletzt worden.


Kommentar: Manchurian-Kandidat? Wurde der Täter durch etwas im Film getriggert?


Die Polizei meldet, dass der Täter unter den Toten ist. Der 58-Jährige soll sich selbst erschossen haben. Der Mann sei ein Einzeltäter. "Wir sind gerade dabei, Genaueres herauszufinden", sagte Polizeichef Jim Craft dem Lokalsender KATC.

Etwa 20 Minuten nach Beginn des Films, der in Deutschland am 13. August unter dem Titel Dating Queen in die Kinos kommt, sei ein Mann von seinem Sitz aufgestanden und habe das Feuer eröffnet, sagten Augenzeugen dem Daily Advertiser aus Lafayette, einer Stadt mit etwa 120.000 Einwohnern.

Ambulance

Mann sprengte seine Wohnung mit Gasflasche in die Luft wegen Zwangsräumung

Weil ihm die Zwangsräumung bevorstand, jagte ein 34-Jähriger seine Wohnung in Sendling mit einer Gasflasche in die Luft. Jetzt fahndet die Polizei nach dem Mann.
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© dpa/az
München - Verkohlte Fensterrahmen, Rollläden und Scherben liegen in einem Radius von gut 30 Metern verteilt auf Parkplatz und Straße. Die Heckscheibe eines parkenden Autos ist zerborsten und durchlöchert. Die Explosion, die am Donnerstagvormittag die Bewohner in der Zillertalstraße in Sendling aufschrecken ließ, hatte eine solche Wucht, dass die Fensterscheiben in den Häusern auf der Straße gegenüber vibrierten.

Wie die Kripo jetzt mitteilte, hat ein 34-jährige Münchner die gefährliche Explosion vorsätzlich herbeigeführt. Denn: Ihm stand offenbar eine Zwangsräumung bevor. Der Mann ist derzeit flüchtig, die Polizei fahndet nach ihm.

Kommentar: Es war verantwortungslos die Gasflasche in der Wohnung hochgehen zu lassen, da andere Menschen dadurch gefährdet und sogar verletzt wurden. Doch es zeigt auch die Verzweiflung des Mieters, der kurz davor stand seine Wohnung zu verlieren.


Handcuffs

34-jährige Japanerin soll fünf Neugeborene getötet haben - nach Fund der Babyleichen festgenommen

Eine 34-jährige Frau ist in Japan unter dem Verdacht festgenommen worden, in den vergangenen zehn Jahren fünf ihrer Kinder kurz nach der Geburt getötet zu haben.

© Unbekannt
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Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurde die Frau festgenommen, nachdem Ermittler die Leiche eines Neugeborenen in der Nähe ihres Hauses in der westlichen Präfektur Ehime gefunden hatten. Am Montag seien dann die Leichen von vier weiteren Babys in Plastiktüten in der Nähe des Hauses entdeckt worden. Dort lebt die 34-Jährige mit ihrem Sohn, ihrem Vater und ihrem jüngeren Bruder.

Die Polizei hatte aufgrund einer Anzeige Ermittlungen eingeleitet. Bei ihrer Vernehmung gab die Frau an, sie habe seit 2006 fünf Babys zur Welt gebracht, sich dann aber nicht mehr um sie gekümmert. Sie deutete zudem an, "in den Tod einiger der Babys verwickelt zu sein". Die Ermittler wollen nun auch die Verwandten der 34-Jährigen befragen und anhand von DNA-Tests herausfinden, wer die Eltern der toten Babys sind.

Heart - Black

Mutter ließ aus noch unbekannten Gründen ihr Kind im Auto zurück - Kind verstorben

Ein fünfjähriges Mädchen ist in der Schweiz in einem abgestellten Auto gestorben. Bei einer Hitze von mehr als 33 Grad war das Kind offenbar von der Mutter eingesperrt worden.
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© KEYSTONE/Sara Solca
In der Schweiz ist ein fünfjähriges Mädchen im Auto der Mutter ums Leben gekommen. Die Polizei geht davon aus, dass die Mutter das Kind zurückgelassen hatte. Das Mädchen aus der Deutschschweiz sei trotz Wiederbelebungsversuchen der angerückten Rettungskräfte kurz vor 20.30 Uhr gestorben, teilten die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Tessin am späten Dienstagabend mit. Wie 20min.ch und eine Schweizer Nachrichtenagentur berichten, ereignete sich das Unglück auf einem Campingplatz bei Muzzano im Kanton Tessin. Die Polizei ermittelt derzeit, wie es zu dem Tod des Mädchens kommen konnte.

Wie das italienischsprachige Onlinemedium mattinonline.ch schreibt, war jemand in ein Restaurant in der Nähe des Campingplatzes gestürmt und habe verzweifelt nach einem Arzt gesucht. "Als ich ankam, machte jemand bereits eine Herzmassage. Kurz danach kam der Krankenwagen, und sie versuchten alles, um das Mädchen zu retten", berichtet ein Campinggast. "Zu sehen, wie das Kind in diesem Zustand auf dem Boden liegt, während die Geschwister und die Mutter vor Verzweiflung weinen, das war wirklich schrecklich." Die Mutter habe er noch am Nachmittag gesehen und gegrüßt.

Airplane

Drohne kommt Passagiermaschine gefährlich nahe und behinderte Landung - Täter unbekannt

Nur 100 Meter trennten eine besetzte Passagiermaschine von einer Drohne. Die Lufthansa-Maschine konnte jedoch unbeschadet landen, die Polizei rückte mit Hubschraubern aus.
© dpa, Google
Ein Verkehrsflugzeug der Lufthansa mit 108 Menschen an Bord wäre in Warschau beinahe mit einer Drohne zusammengestossen. Die zweistrahlige Maschine von Typ Embraer 195 aus München setzte gegen 13:09 MEZ zum Landeanflug auf den Warschauer Chopin-Flughafen an. In 762 Meter Höhe tauchte das Flugobjekt überraschend auf, wie der Aviation Herald berichtet. Die Lufthansa bestätigte den Vorfall gegenüber heise online.

Die Crew reagierte sofort und meldete mit den Worten "should take care of your airspace" und "it is really dangerous" den Vorfall an den Tower. Die Piloten setzten den Landeanflug fort und drei Minuten später auf die Landebahn 33 auf. Alle Passagiere und die Crew blieben unverletzt. Die Warschauer Luftüberwachung lenkte 20 weitere Flugzeuge auf eine andere Anflugschneise um.

Heart - Black

Unfassbar - Zehnjährige in Brasilien bekommt Baby nach Vergewaltigungen durch Stiefvater

© imago/Westend61
Diese Geschichte kennt wohl nur Verlierer: Ein zehnjähriges brasilianisches Mädchen bekommt ein Kind. Der Vater des Babys ist der Stiefvater des Mädchens. Und die Mutter will laut eigener Aussage nichts von der ganzen Geschichte gewusst haben.

Wie die britische Zeitung "Daily Mail" berichtet, brachten Lehrer im brasilianischen Belo Horizonte das Mädchen am Dienstag vor einer Woche (Ortszeit) wegen starker Schmerzen in ein Krankenhaus. Dort brachte die Zehnjährige überraschend ein Kind zur Welt.

Die Mutter der Zehnjährigen will von der siebenmonatigen Schwangerschaft nichts gewusst haben. Gegenüber der Polizei soll sie darauf bestanden haben, dass sie und andere Familienmitglieder wegen der kleinen Statur des Mädchens den größer werdenden Bauch nicht bemerkt hätten.

USA

Durchschnittliches Alter von Obdachlosen in den USA? 11 Jahre!

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Das Klischeebild eines Obdachlosen in den USA ist ein 35-40 jähriger Mann, der unter einer Highway-Brücke lebt und um Geld bettelt. Tatsächlich aber sind ein Großteil der Obdachlosen Kinder und Jugendliche. Jedes 30. Kind in den USA lebt mittlerweile auf der Straße, Tendenz steigend. RT sprach mit Sozialarbeitern in Miami. Laut diesen beruht der große Anteil an Kindern auf den sich häufenden Zwangsräumungen sowie der enormen Schere zwischen Einkommen und Mietkosten für die Eltern.


Kommentar: . Mehr Informationen über Obdachlosigkeit in den USA und anderswo: Der Grund dafür:


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Schwangere Frau wurde von Unbekannten geschlagen und bespuckt

Ein Mann hat am frühen Sonntagmorgen eine Frau fremdenfeindlich beleidigt, bespuckt und geschlagen. Ein Zeuge, der ihr zu Hilfe kam, kassierte ebenfalls einen Schlag.
© Patrick Pleul/ DPA
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Eine 49-Jährige wurde am frühen Sonntagmorgen offenbar Opfer eines fremdenfeindlichen Angriffs. Laut ersten Angaben der Polizei, stammt die Frau aus Polen und sei schwanger.

Die Frau fuhr gegen 5.30 Uhr in der Straßenbahn der Linie M4 in der Hansastraße in Hohenschönhausen, als plötzlich ein Unbekannter sie fremdenfeindlich beleidigte. Kurz bevor der Mann an der Haltestelle Hansastraße / Feldmannstraße ausstieg, soll er ihr ins Gesicht und auf ihre Kleidung gespuckt haben. Als sie mit ihrer 28-jährigen Begleiterin an der nächsten Haltestelle ausstieg, bemerkte sie, dass der Unbekannte ihr zu Fuß weiter folgte.

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Ziel Profitsteigerung: Gentechnik für Mehrlingsgeburten - 15 Millionen tote Lämmer pro Jahr

Millionen von australischen Lämmern werden ihren ersten Winter nicht überleben. Nun könnte eine kontroverse Genmanipulation ihre Not beenden - aber nicht, wie Sie glauben....

Für ein winziges Lamm in einem eisigen Verschlag bedeutet Leben Kälte, die bis in die Knochen kriecht. Zu klein und schwach, sich selbst zu erwärmen, reicht oft auch die Wärme der Mutter, es vor Wind und Regen zu schützen. Es wird nur ein paar Tage leben können..
Die australische Fleisch- und Wollindustrie nimmt bereits jetzt hin, daß eines von vier Lämmern jährlich durch Kälte sterben. Nachdem die Industrie-Standards nicht einmal ein Minimum an wettergeschützten Unterständen verlangt, sind diese Tiere praktisch allen Elementen schutzlos ausgeliefert. An die 15 Millionen Lämmer kommen so alljährlich um.

Nun wird eine neue kontroverse Technologie vorgestellt, die die Mehrlingsgeburtenrate erhöht und so die Profite steigert. Zwillinge und Drillinge sind nicht ungewöhnlich, diese Genmanipulation kann aber zu Mehrlingsgeburten von bis zu sechs Lämmern führen.

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Italienweite Proteste gegen zukünftige Flüchtlingsunterkünfte

Steine und Stühle flogen, ein Polizist wurde verletzt - in Italien haben Anwohner gegen Flüchtlingsunterkünfte protestiert. Auch rechtsextreme Gruppen mischten sich unter die Demonstranten, die Situation in Rom eskalierte.
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© dpa
In mehreren Städten in Italien haben Anwohner und rechtsextreme Gruppen gewalttätig gegen die Unterbringung von Flüchtlingen demonstriert. Was in einem Außenbezirk von Rom ruhig begann, lief aus dem Ruder: Zunächst blockierten Bewohner die Zufahrt zu einer ehemaligen Schule, die zu einem Heim für etwa hundert Migranten werden soll. Dann gerieten sie mit der Polizei aneinander und warfen Steine und Stühle. Ein Beamter wurde verletzt, teilte die Behörde mit. Eine neofaschistische Gruppe hatte sich den Protesten angeschlossen.

Die Stadt erklärte, die Straßenblockade werde aufgelöst. Weiterhin bestehe der Plan, Migranten in dem Gebäude unterzubringen. "Wir machen keinen Schritt zurück", sagte der Präfekt Franco Gabrielli.


Kommentar: Die Entscheidung ist fraglich, denn es besteht dennoch eine potentielle Gefahr für die zukünftigen Einwohner des Flüchtlingsheimes.


Die Zahl der Flüchtlinge ist in Italien stark gestiegen. Im Jahr 2012 waren es noch 13.000, im vergangenen Jahr kamen dann 170.000 über das Mittelmeer in das Land. In diesem Jahr landeten bereits 82.000 Menschen in Italien.

Kommentar: Leider werden in den Flüchtlingen die falschen Schuldigen gesehen, denn sie können nichts dafür, warum sie ihr Ursprungsland verlassen (müssen). Denn westliche Mächte bombardierten viele Länder (Libyen, Irak, Afghanistan...) und zerstörten sie komplett und die Flüchtlingsströme sind ein Resultat der sogenannten "Demokratisierung" unserer westlichen Mächte. Oder es ist schlichtweg das Resultat von Psychopathen an der Macht, denn Psychopathen besitzen kein Gewissen und können nicht vorausschauend denken und handeln. Ein ähnliches Bild zeichnet sich in Deutschland ab, wo ebenfalls Flüchtlingsheime und Flüchtlinge attackiert wurden.