Das Kind der Gesellschaft
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Che Guevara

Richtig so! Bauern aus ganz El Salvador wehren sich gegen Monsatos Imperialismus

Die USA versuchen, die Menschen in El Salvador nach dem Vorbild des Trojanischen Pferds mit einem neuen »Hilfspaket« reinzulegen. Danach soll das zentralamerikanische Land gentechnisch verändertes (GV) Saatgut von Monsanto kaufen und als Gegenleistung das hart verdiente Geld amerikanischer Steuerzahler erhalten.
Wie die gemeinnützige Organisation Truthout in einem neuen Bericht erklärt, puscht die US-Regierung ein 277 Millionen Dollar schweres Hilfspaket, das Bauern in El Salvador zwingen würde, GV-Saatgut zu kaufen, das jedes Jahr neu von transnationalen Konzernen erworben werden muss und nur bei regelmäßiger Anwendung teurer toxischer Unkrautvernichter gedeiht.

 »In den vergangenen zwei Monaten hat die US-Regierung versucht, die Regierung von El Salvador unter Druck zu setzen, mit der Millennium Challenge Corporation (MCC) die zweite Vereinbarung Millennium Challenge Compact zu unterzeichnen. Die MCC ist eine Entwicklungshilfe-Behörde, die während der Präsidentschaft George W. Bushs gegründet wurde«, schreibt Dahr Jamail für Truthout.
Eye 1

Vater wirft seine einjährige Tochter in Waschmaschine: Kind schwer verletzt

In die laufende Waschmaschine hat ein Vater seine einjährige Tochter gesteckt. Zuvor gab es einen Streit.
© IKW (dpa)
In Argentinien hat ein Vater seine Tochter in die Waschmaschine gesteckt. Symbolbild
Passiert ist diese unfassbare Tat mit der Waschmaschine in Argentinien. Der Vater hatte mit seiner Lebenspartnerin gestritten. Inmitten des Streits warf der 33-Jährige plötzlich seine ein Jahre alte Tochter in die laufende Waschmaschine. Das berichtete der Nachrichtensender TN am Freitag.

Kind in Waschmaschine geworfen: schwer verletzt

Das Kind wurde von der Mutter am Donnerstagabend schwer verletzt aber außer Lebensgefahr in ein Kinderhospital in Buenos Aires gebracht. Der Vater wurde am frühen Freitag festgenommen, erklärte die Polizei dem Sender.
Arrow Down

Lateinamerika: Der Mythos vom Aufstieg der Mittelklasse

Brasilien
© keystone
Schlechte Prognose: Brasiliens BIP soll Analysen zufolge um weniger als ein Prozent wachsen.
Die Behauptung, in Lateinamerika habe sich die soziale Mobilität enorm verbessert, ist übertrieben.

Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva erwähnt es fast bei jedem Auftritt: 30 Millionen Menschen seien während seiner Amtszeit der Armut entkommen und in die Mittelschicht aufgestiegen. Argentiniens Regierungschefin Cristina Fernández de Kirchner, die ehemaligen Präsidenten Álvaro Uribe (Kolumbien), Vicente Fox und Felipe Calderón (Mexiko), Sebastián Piñera (Chile), der amtierende ecuadorianische Präsident Rafael Correa rühmen sich ebenfalls, den Mittelstand gestärkt zu haben.
Snakes in Suits

Psychopathie in Aktion: Autofahrer überfährt Mann mit Absicht

Heart - Black

2.000 Schweine sterben wegen ausgefallener Belüftung, Verstoß gegen Tierschutzgesetz wird untersucht

schweinezucht gut thiemendorf
© Hans Radschiner
Seit den frühen Morgenstunden wird der Schweinemastbetrieb in Thiemendorf durchsucht.
In einer Schweinezuchtanlage in Mörsdorf im Saale-Holzland-Kreis sind rund 2.000 Tiere ums Leben gekommen. Der Fall ereignete sich bereits am Pfingstsonntag, wurde aber erst jetzt bekannt. Der Geschäftsführer der Mörsdorfer Agar GmbH, Hartmut Burgold, sagte MDR THÜRINGEN, die Lüftung der Anlage sei an dem Tag ausgefallen. Ursache sei ein Stromausfall gewesen. Die Alarmanlage habe aber nicht angeschlagen, deshalb sei der Lüftungsausfall erst zu spät bemerkt worden. Laut Burgold wurde Anzeige gegen die zuständige Technikfirma erstattet. Die 2.000 toten Schweine wurden in die Tierkörperbeseitigungsanlage gebracht.
Wolf

Hund aus überhitztem Auto gerettet - Strafanzeige gegen Halterin!

Bochum (ots) - Am gestrigen Nachmittag des 17. Juli, gegen 17:20 Uhr, wurde aus einem überhitztem Auto in Bochum ein Hund gerettet.

Das Fahrzeug parkte an der Uhlandstraße über eine Stunden in der prallen Sonne. Ein an der Windschutzscheibe befestigtes Innenthermometer zeigte eine Temperatur von knapp 50 Grad an. Die Fenster des Wagens waren etwa 2 cm heruntergelassen. Auf der Rückbank im Fahrzeuginneren lag ein hechelnder Hund.

Die eingesetzten Polizeibeamten retteten den kurz vor dem Kollaps stehenden Hund aus seiner misslichen Lage.

Der ebenfalls angeforderten Tierschutzverein versorgte den Vierbeiner und brachte ihn anschließend ins Tierheim.

Da in dieser Situation ein strafrechtlich relevantes Verhalten in Frage kommt, wurde gegen die Halterin eine Strafanzeige nach dem Tierschutzgesetz gefertigt.


Kommentar: Würden Sie einen Hund aus einem heißen Auto retten?




Heart

Österreich: Gericht verbietet Käfigbetten in Kinderheimen

Käfigbett
© SM Edelstahldesign
Allseits geschlossenes Käfigbett
Das Landesgericht Linz entschied, dass spezielle Betten für kranke Kinder illegal sind

Salzburg - Das Leben meint es nicht gut mit dem kleinen Philipp (Name von der Redaktion geändert). Der heute sechsjährige Bub leidet an einer schwer behandelbaren Form der Epilepsie und darüber hinaus an einer mit erhöhter Infektionsgefahr verbundenen Sichelzellenanämie. Seit einigen Jahren lebt Philipp im Caritas-Heim St. Isidor im oberösterreichischen Leonding.

Seit Anfang 2009 muss Philipp in der Nacht, aber auch in der Mittagszeit hinter Gitter. Er ist in einem allseits geschlossenen Pflegegitterbett untergebracht - Höhe zwei Meter, Sprossenabstand sechs Zentimeter. In der Nacht kann Philipp den Nachtbereitschaftsdienst nur durch Weinen oder Schreien auf sich aufmerksam machen. Auf Anfälle des Buben wird nur reagiert, wenn diese eine gewisse Lautstärke erreichen.
Syringe

US-Richter erklärt Todesstrafe für "verfassungswidrig"

todesstrafe
© rtr
Der Raum für Hinrichtungen im kalifornischen Staatsgefängnis San Quentin.
Die Gegner der Todesstrafe in den USA schöpfen neue Hoffnung. Ein Bundesrichter in Kalifornien hält den Umgang mit Todeskandidaten für "verfassungswidrig". Ob ihm höhere Instanzen folgen werden?

Ein US-Bundesrichter hat die Todesstrafe in Kalifornien wegen der qualvollen und ungewissen Zeit bis zu ihrer Vollstreckung als verfassungswidrig eingestuft. Der behördliche Umgang mit Todesstrafen sei derart "dysfunktional", dass das System "verfassungswidrig" sei, urteilte der konservative Richter Cormac Carney am Mittwoch. Menschenrechtsaktivisten begrüßten die Entscheidung als Meilenstein auf dem Weg zur Abschaffung der Todesstrafe.
Health

Größter Ebola-Ausbruch seit Entdeckung des Virus

ebola schutzanzug
© afp
In Guinea, Liberia und Sierra Leone ist die Zahl der Ebola-Opfer erschreckend gestiegen. Es ist die schlimmste Epidemie seit Entdeckung des Virus. (Archivfoto )
Die Ebola-Epidemie in Westafrika nimmt nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO erschreckende Ausmaße an. Noch nie hat das Virus so gewütet.

Inzwischen seien in Guinea, Liberia und Sierra Leone mindestens 603 Menschen an der hochansteckenden Krankheit gestorben, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Dienstag in Genf mit. Insgesamt 964 Menschen seien erkrankt. Dies sei der schlimmste Ebola-Ausbruch seit der Entdeckung des Virus im Jahr 1976.

Allein vom 8. bis 12. Juli zählten die Gesundheitsbehörden in den drei Ländern laut WHO 85 neue Fälle, 68 Menschen seien in dem Zeitraum gestorben. Zur Eindämmung der Epidemie hatten die Regierungen der Region und die WHO Anfang Juli einen Aktionsplan beschlossen.
Ambulance

Regionalexpress kracht mit TGV zusammen in Frankreich: Mehrere Schwerverletzte

Pau - Ein Regionalexpress kracht in Frankreich in einen langsam fahrenden Hochgeschwindigkeitszug. Die Kollision mit rund 40 Verletzten ist bereits der zweite schwere Unfall binnen rund eines Jahres. Wieder könnten Schlampereien eine Rolle gespielt haben.

© Sentucq Jean-Jacques
Notärzte kümmern sich um die Verletzten.
Bei dem Zusammenstoß wurden nach einer vorläufigen Bilanz der Behörden 13 Menschen schwer verletzt. Von zwei mit Hubschraubern in Krankenhäuser gebrachten Reisenden sei einer weiter in kritischem Zustand, teilte das Verkehrsministerium mit. Insgesamt wurden rund 40 Menschen von den Rettungskräften behandelt. Unter den ins Krankenhaus gebrachten Verletzten war auch ein Baby.

Bei dem Zugunglück in der Nähe der Stadt Pau war ein Regionalexpress von hinten auf einen TGV-Hochgeschwindigkeitszug aufgefahren. Letzterer war wegen eines Defekts an der Signalanlage auf der Strecke lediglich mit rund 30 Kilometern pro Stunde unterwegs, wie das staatliche Bahnunternehmen SNCF mitteilte. Warum der Regionalexpress nach einem kurzen Stopp auf normales Tempo beschleunigte, blieb zunächst unklar.

Kommentar:



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