Das Kind der Gesellschaft
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Unsere Presse ist gekauft - Lügenverbreitung gegen Bezahlung

Dr. Udo Ulfkotte, renommierter Journalist und ehemaliger FAZ-Redakteur, hat mit seinem neuen Buch „Gekaufte Journalisten“ binnen kürzester Zeit große Zustimmung unter zahlreichen Lesern erfahren. Große Medien schweigen über das Enthüllungswerk beharrlich. Kopp Online hat Dr. Ulfkotte dazu befragt.
Kopp Online: Herr Dr. Ulfkotte, herzlichen Glückwunsch zu diesem Buch, das Ihre Leser bereits begeistert aufgenommen haben. Doch große Medien schweigen sich aus - oder haben sich bei Ihnen schon Redaktionen gemeldet?

Ulfkotte: Es ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte. Das erste Interview zu Gekaufte Journalisten habe ich einem russischen Fernsehsender gegeben, wo das deutsche Buch einen Tag lang in allen Nachrichtensendungen war. Dann kam die zweitgrößte spanische Tageszeitung, El Mundo, und brachte einen Bericht über das deutsche Buch. Heute fragte ein großer amerikanischer Verlag um die Rechte für den US-Markt an. Das sind globalisierte multikulturelle Reaktionen.

Kommentar:

People

In Spanien werden weitere Ebola-Verdachtsfälle gemeldet

In einem Ebola-Verdachtsfall in Spanien haben die Gesundheitsbehörden des Landes Entwarnung gegeben. Bei einer Mitarbeiterin des Gesundheitsdienstes sei ein Test negativ ausgefallen, verlautete laut der Agentur Reuters aus Kreisen der Gesundheitsbehörden. Die Frau, die an Durchfall litt, aber kein Fieber hatte, war eine von vier Personen, die wegen Ebola im Krankenhaus isoliert wurden. Am Montag hatten die Behörden den ersten Fall einer Ansteckung mit Ebola außerhalb Afrikas bestätigt.
ebola spanien
© Reuters
Betroffen ist eine Krankenschwester, die nach Madrid gebrachte Ebola-Erkrankte betreut hatte. 22 Menschen werden derzeit überwacht, mit denen die Krankenschwester Kontakt gehabt haben soll.

Wie genau die Frau sich infizierte, ist noch unklar. Ein Krankenhaussprecher sagte, die Patientin habe in ihrem Urlaub immer wieder Fieber gemessen und sich, nachdem am Wochenende ihre Temperatur angestiegen sei, in ein Krankenhaus begeben.

In der Hauptstadt regte sich aber Protest gegen Gesundheitsministerin Ana Mato. Nach der Erkrankung der Krankenschwester demonstrierte das Personal des Krankenhauses La Paz gegen die Politikerin und forderte ihren Rücktritt.

Kommentar:
fakten ebola png, transparenter hintergrund


Handcuffs

Psychopathische Impfexperimente an indischen Kindern: Bill & Melinda Gates Foundation vom Obersten Gerichtshof in Indien angeklagt

Die Bill & Melinda Gates Foundation, sowie zwei von ihr finanzierte Organisationen und die WHO werden in Indien vom Obersten Gerichtshof angeklagt. Grund sind mögliche Versuche an zehntausenden Kindern, die ohne Einwilligung und Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden.

Bill Gates
© GreenMedInfo
Bill & Melinda Gates Foundation: Verantwortlich dafür, dass zehntausende Kinder zu Versuchskaninchen für schädlichen HPV-Impstoff wurden
Im Jahr 2009 wurden in mehreren Schulen im indischen Khammam-Bezirk in Telangana 16.000 Mädchen zwischen neun und 15 Jahren gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft. Der Gardasil-Impfstoff vom Hersteller Merck gegen das Human Papilloma Virus (HPV) wurde unter staatlicher Aufsicht in drei Dosen verabreicht.

Monate später wurden viele Mädchen krank und bis 2010 verstarben fünf von ihnen. Zwei weitere Todesfälle gab es in Vadodara, Gujarat, wo schätzungsweise 14.000 Kinder gegen das HPV-Virus geimpft wurden, allerdings mit dem Impfstoff Cervarix von GlaxoSmithKline.


Zuvor hatten Medien gemeldet, dass auch in Kolumbien dutzende Mädchen aus der selben Ursache in Krankenhäuser eingeliefert worden seien, nachdem ihnen Gardasil verabreicht wurde. Am 30. August des vergangenen Jahres legte ein Ausschuss eine Beobachtungsstudie über die Unregelmäßigkeiten vor, worin festgestellt wurde, dass den zuständigen Behörden in einem Großteil der Fälle keine ordnungsgemäßen Einverständniserklärungen für die Impfungen der Kinder vorlagen.

Kommentar: Es handelt sich hier bei Weitem nicht um den ersten Fall von Impfexperimenten an Kindern in armen Ländern:
Vertuschungsversuche: Impf-Kreuzzug der Gates in Afrika löst Welle von Lähmungen, Krämpfen, Halluzinationen bei Kindern aus

Hier Weiteres über den Impf-Kreuzzug durch Gates und Konsorten, sowie weitere Hintergründe:

Stormtrooper

Pathokratie USA: Neuer Fall von extremer Polizeigewalt

Ein Polizist hat bei einer Verkehrskontrolle in den USA die Scheibe eines Autos eingeschlagen und einen Beifahrer mit einem Elektroschocker malträtiert.


Der 14-jährige Sohn der Fahrerin filmte den Vorfall in der Stadt Hammond im US-Staat Indiana mit seinem Handy. Die am Dienstag veröffentlichte Videoaufnahme könnte eine erneute Debatte über Polizeigewalt in den USA aufkommen lassen. Über den Fall verhandelt nun ein US-Bezirksgericht, das das Video als Beweismittel nutzt.

Kommentar: Der Wahnsinn hat Methode - die Polizei in den USA wird seit Jahren systematisch mit militärischem Gerät ausgerüstet und zum Einsatz gegen die Bevölkerung trainiert. Dass dieses Vorgehen der Polizei in den USA bei weitem kein Einzelfall ist, zeigen die folgenden Artikel:

Airplane Paper

Zwei Flieger stoßen in Dublin zusammen: Keine Verletzten

Ein Ryanair-Flugzeug hat auf dem Flughafen Dublin eine andere Maschine der Airline gestreift. Verletzt wurde niemand, die Passagiere konnten ihre Reise aber erst mit Verzögerung fortsetzen.
© Twitter
Dublin - Eine Maschine war auf dem Weg nach Edinburgh, die andere nach Brüssel: Am Flughafen in Dublin hat der Flügel eines Ryanair-Flugzeuges das Heck einer anderen Maschine der Fluglinie berührt. Vorsorglich wurde die Feuerwehr alarmiert, verletzt wurde aber niemand. In Ersatzmaschinen konnten die Passagiere dann ihre Reise fortsetzen.

Wegen des Vorfalls sei es zu geringfügigen Verspätungen gekommen, sagte eine Flughafensprecherin. Die Start- und Landebahnen seien nicht betroffen gewesen. Ein Passagier twitterte, die Kollision sei "nicht allzu dramatisch" gewesen. "Lauter Knall und das Flugzeug wackelte für ein paar Sekunden. Wurden mehr als eine Stunde an Bord gehalten." Eine andere Passagierin twitterte ein Foto des Schadens.
Bacon

Verrückt und Tierquälerei: Immer mehr Veganer ernähren ihre Haustiere vegan

Wenn der Hund vegan leben muss
man and dog
© getty images
Tiere sollten mit Fleisch ernährt werden.
Vegan ist im Trend - und das längst nicht mehr nur unter den Menschen. So findet vegane Tiernahrung mittlerweile immer mehr Kunden beispielsweise unter den Hundebesitzern. „Was für Herrchen und Frauchen gut ist, kann für den Hund auch nicht schlecht sein“, scheint eine gängige, aber auch umstrittene Annahme zu sein. Denn während die einen vegane Tiernahrung über alle Maßen loben, ist die vegane Ernährungsweise von Hunden für die anderen Tierquälerei. Die Nachrichtenagentur „dpa“ sprach mit Experten über Tofu-Sticks und vegane Schweineohren statt Knochen und Pansen.

Immer mehr Veganer ernähren auch ihre Hunde ohne tierische Produkte

In vielen Bioläden gehört vegane Tiernahrung zum festen Sortiment. Denn wer sich selbst vegan ernährt - fleischlos und ohne tierische Produkte wie Milch, Eier und Honig - möchte meist auch seinem Hund diese von vielen als besonders gesund bewertete Ernährungsweise zukommen lassen. Statt herkömmlichen Würstchen liegen dann Tofu-Sticks oder vegane Schweineohren als im Futternapf. Neben sogenannten Fleischersatzprodukten, die es auch für Menschen gibt, stehen bei veganen Hunden auch Gemüse, Linsen, Nüsse, Birnen, Reis und vegane Tierfuttermischungen auf dem Speiseplan. Der Handel hat längst erkannt, dass es einen inzwischen einen beachtlichen Markt für vegane Tiernahrung gibt. Die Zahl der Veganer steige stetig, so die Pressesprecherin des Vegetarierbundes Deutschland, Stephanie Stragies, gegenüber der Nachrichtenagentur. „Immer mehr Menschen werden gleich vegan und machen nicht erst einen Umweg über das vegetarische Leben.“ Viele dieser Menschen ernähren auch ihre Haustiere vegan.


Kommentar: Hunde und Katzen sind Fleischfresser. Wer das ignoriert ist ziemlich engstirnig gegenüber den Gesetzen der Natur und schadet seinen Lieblingen.

Ungesunder Veganismus: Ein kritischer Kommentar


Kommentar: Die vegetarische und vegane Ernährungsweise ist schon beim Menschen umstritten und nicht zu empfehlen, warum sollten dann Fleischfresser vegan ernährt werden? Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:

Question

Iran: Gewaltige Explosion in angeblicher Atomanlage in Teheran

In Teheran sind zwei Menschen bei einer Explosion in einem Sprengstofflager ums Leben gekommen. Die betroffene Militäranlage Parchin soll dem Iran für Atomwaffentests gedient haben.
© Reuters
Militäranlage in Parchin: Angeblich testet der Iran hier Atomwaffen
Bei einer Explosion in einem Sprengstofflager des iranischen Verteidigungsministeriums in Teheran sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben eines Sprechers des Verteidigungsministeriums ereignete sich die Explosion am Sonntagabend im Osten der Hauptstadt. Weitere Details wollte der Sprecher nach Angaben der Nachrichtenagentur Irna nicht bekannt geben.

Laut einem Bericht der BBC sollen die Explosionen so stark gewesen sein, dass noch in 15 Kilometer entfernten Gebäuden Fensterscheiben zu Bruch gingen.

Im Südosten Teherans befindet sich auch die Militäranlage Parchin. Dort soll der Iran nach westlichen Geheimdienstberichten an Atomwaffentests gearbeitet haben.
Pistol

Mann schießt auf Nachbarhaus - angeblich um seine Waffe zu entladen

Ein Mann aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania will von seiner Pistole so wenig Ahnung gehabt haben, dass er zum Entladen nur eine äußerst gefährliche Möglichkeit sah. Darunter hatte auch das Nachbarhaus zu leiden.

Waffen
© ddp
Symbolbild
Der 31-Jährige feuerte, bis die Munition alle war. Eine der Kugeln durchschlug eine Scheibe im benachbarten Gebäude, verletzt wurde niemand. Bei der Befragung durch Polizisten verneinte der Mann zunächst, die Schüsse abgegeben zu haben. Dann gab er es doch zu - und lieferte die kuriose Begründung gleich mit: Er habe nicht gewusst, wie er die Kugeln sonst hätte aus der Waffe bekommen sollen.

Kommentar: Über die wahren Motive dieses Mannes kann man nur spekulieren. Es hätte andere, für seine Umwelt weniger gefährliche Möglichkeiten gegeben um diese Waffe zu "entladen". Wenn man bedenkt, dass im Haus des 31-Jährigen mehrere Schusswaffen gefunden wurden, klingt seine Erklärung wie eine Ausrede um dunklere, möglicherweise psychopatische Motive zu verbergen.

Heutzutage scheint es für Einige völlig in Ordnung zu sein die "Nachbarn" zu beschießen. Der Unterschied zwischen Bomben auf Syrien, Chaos in der Ukraine oder Beschuss des Nachbarn liegt in der Größenordnung. Die Opfer leiden, unabhängig davon, welche Art von Waffen sie treffen. Wenn man Ereignisse dieser Art genauer betrachtet, dann findet man häufig Leute, denen anscheinend die Leiden Ihrer Opfer egal sind. Es ist daher wichtig zu wissen, dass es solche Personen gibt und welche Spuren in ihrer Umgebung sie hinterlassen können.

Pills

Erste Ebola-Erkrankte in Spanien

Eine Mitarbeiterin einer Madrider Klinik, in der zuvor zwei Patienten an Ebola gestorben sind, infiziert sich mit dem hoch ansteckenden Virus. Beide Tests bei der Krankenpflegerin fallen "positiv" aus. Damit infiziert sich erstmals ein Mensch in Europa mit Ebola.
Ebola
© Flickr/NIAID
Eine Krankenschwester in einem Madrider Krankenhaus, die einen Ebola-Patienten gepflegt hatte, hat sich mit dem Virus infiziert. Beide Proben habe einen positiven Befund ergeben, teilte das spanische Gesundheitsministerium mit.

Das ist der erste Fall einer Ebola-Ansteckung innerhalb Spaniens - und auch ganz Europas. Die spanischen Gesundheitsbehörden beriefen einen Krisenstab ein. Die Epidemie in Westafrika hatte Ende vergangenen Jahres begonnen, inzwischen sind weit über 3000 Tote erfasst.

Die Krankenschwester hatte den spanischen Geistlichen Manuel García Viejo gepflegt, der sich in Sierra Leona mit Ebola infiziert hatte und mit einem Flugzeug der spanischen Luftwaffe ausgeflogen worden war. Der 69-Jährige starb am 25. September in Madrid. Zuvor war bereits ein anderer spanischer Missionar in Madrid an Ebola gestorben, der sich in Liberia infiziert hatte und der ebenfalls ausgeflogen worden war.

Kommentar:

Wolf

Hund beißt sechsmonatiges Baby tot

Selbst eine Verwandte, die versucht hatte, das rasende Tier zu stoppen, konnte die Katastrophe nicht verhindern: Ein Hund hat ein sechsmonatiges Baby im britischen Daventry zu Tode gebissen.

Hundeangriff Northampton General Hospital
© Alamy
Das Kind wurde nach dem Angriff in das Northampton General Hospital gebracht
London - Eine Verwandte des Mädchens, die versucht hatte, den Hund von dem Kind abzubringen, wurde schwer verletzt, wie die Polizei der Grafschaft Northamptonshire am Sonntag mitteilte. Herbeigeeilte Polizisten erschossen das Tier. Für das Kind gab es jedoch keine Rettung mehr.

Die Polizei gab nicht bekannt, ob es sich um einen Kampfhund handelte. Die Rasse solle in den nächsten Tagen untersucht worden.

dpa

Kommentar: In letzter Zeit gab es eine Reihe von Vorfällen, in die Tiere als Opfer oder Angreifer verwickelt waren:



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