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Weltpilotenverband zum Germanwings-Absturz: "Internationale festgeschriebene Untersuchungsstandards wurden nicht erfüllt"

Vorschnelle Schlüsse zum Germanwings-Absturz: Der Weltpilotenverband Ifalpa kritisiert die Untersuchung des Flugzeugunglücks in den französischen Alpen massiv. Festgelegte Standards müssten eingehalten werden.
Madrid/Frankfurt - Der Weltpilotenverband IFALPA hat die bisherige Untersuchung zum Germanwings-Absturz in Südfrankreich kritisiert. Die Flugunfalluntersuchung habe international festgeschriebene Standards „bisher nicht erfüllt“, heißt es in einer am Montag von der deutschen Pilotenvereinigung Cockpit veröffentlichten Erklärung, die der Weltpilotenverband auf seiner Jahrestagung in Madrid vorlegte. Derweil gedachten Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und seine Kollegen aus Spanien und Frankreich in Barcelona der Absturzopfer.

Steinmeier, der spanische Außenminister Manuel Garcia-Margallo und der französische Chefdiplomat Laurent Fabius legten am Montag einen Kranz am Flughafen Barcelona nieder, von wo die Unglücksmaschine gestartet war.

Der Copilot Andreas L. hatte den Germanwings-Airbus laut bisherigen Ermittlungsergebnissen am 24. März auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Berg in den französischen Alpen gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord, darunter 75 Deutsche.


Kommentar: Lesen Sie ebenso die folgenden Artikel, die sich ausführlich mit dem Absturz befasst haben:


Video

Mord an Nelson-Mandela-Schule in Hamburg: Junge ersticht Mitschüler

In einer Pause stürmt ein Schüler in eine Schulklasse in Hamburg. Er zückt ein Messer und ersticht einen 17-Jährigen vor den Augen der anderen Schüler. Der mutmaßliche Täter ist gefasst.
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© Marco Zitzow
Vor den Augen entsetzter Mitschüler hat ein Junge in einer Hamburger Schule einen 17-jährigen Jugendlichen im Klassenzimmer erstochen. Das Opfer sei noch am Tatort seinen Verletzungen erlegen, teilte die Polizei am Dienstag mit. Nach ersten Ermittlungen habe der ebenfalls 17 Jahre alte Tatverdächtige gezielt gehandelt. Der mutmaßliche Angreifer sei festgenommen, die Tatwaffe sichergestellt worden.

Eine Schülerin erlitt einen Schock und wurde ins Krankenhaus gebracht. Nach Polizeiangaben war zunächst unklar, warum der 17-Jährige ein Messer mit in die Schule nahm und damit den Mitschüler angriff. Die Mordkommission ermittelt. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) war wenige Stunden nach der Tat in der Schule und zeigte sich betroffen. «Ein Schatten ist auf unsere Stadt gefallen. Wir stehen erschüttert vor einer Gewalttat, die uns fassungslos macht», sagte Scholz und fügte an: «Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und Freunden des toten Jungen, den Mitschülern und bei allen, die an der hoch anerkannten Nelson-Mandela-Schule täglich für unsere Kinder arbeiten.»

Airplane Paper

Absturz eines Segelfliegers in Leipzig - Pilot erliegt seinen schweren Verletzungen

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© Dirk Hunger
Oschatz. Der Absturz eines Segelflugzeuges am Sonntagnachmittag in Oschatz hat ein tragisches Ende genommen. Der Leipziger Pilot, der beim Aufprall des Einsitzers auf dem Flugplatz schwer verletzt wurde, ist am Montagnachmittag verstorben. Den Ärzten der Uniklinik Leipzig gelang es nicht, das Leben des 66 Jahre alten Unglücksopfers zu retten. Der erfahrene Pilot hatte sich bei dem Absturz des Oldtimer-Flugzeuges innere Verletzungen und mehrere Knochenbrüche zugezogen.

Die Ursache des Unfalls wird erst in einigen Wochen geklärt sein. Ein Sprecher der zuständigen Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung sagte am Montag, dass voraussichtlich im Juni ein Zwischenbericht veröffentlicht werden solle. Am Sonntagnachmittag war der Pilot verunglückt, als er mit dem Segelflieger abheben wollte. Eine Tragfläche hatte laut Polizei den Boden berührt, der Segelflieger überschlug sich mehrfach.

Kommentar:


Pills

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie nimmt Stellung zu Germanwings Flug 4U9525

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Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde, der Berufsverband Deutscher Nervenärzte und der Berufsverband Deutscher Psychiater sind zutiefst erschüttert von der Tragödie des Absturzes des Germanwings-Fluges 4U9525.

Wir trauern um die bei dem Absturz ums Leben gekommenen Menschen. Unsere Gedanken sind bei den von unvorstellbarem Leid getroffenen Angehörigen, die nicht nur in diesen Tagen, sondern auch langfristig alle erdenkliche psychologische und medizinische Unterstützung erhalten sollten.

Die Angehörigen, aber auch die gesamte Bevölkerung, wollen eine Erklärung für dieses unsägliche Unglück: Welche Motive bewegten den Co-Piloten dazu, ein vollbesetztes Passagierflugzeug wahrscheinlich absichtlich abstürzen zu lassen?

Die öffentliche Diskussion, die größtenteils auf der Basis von Spekulationen geführt wird, rückte schnell die Diagnose Depression, an der der Co-Pilot vor mehreren Jahren vermeintlich erkrankt war, in den Mittelpunkt.

Die DGPPN als wissenschaftliche Fachgesellschaft hält es für unangemessen, auf der Basis unvollständiger Informationen die mögliche Rolle einer psychischen Erkrankung bei dem mutmaßlichen Entschluss des Co-Piloten, die Maschine zum Absturz zu bringen, zu diskutieren. So fehlen Angaben zur Lebensgeschichte, der Persönlichkeitsentwicklung, der Kranken- und Behandlungsgeschichte, über die aktuelle Symptomatik und Therapie, den Medikamentengebrauch sowie über die aktuellen Lebens- und die konkreten Handlungsumstände. Nur in Kenntnis dieser Informationen könnte eine fundierte Diagnose gestellt werden und eine Ursachenzuschreibung erfolgen.

Kommentar: Ein paar wahre Worte in einer ansonsten von Propaganda und Hysterie geprägten Debatte:


Books

Es wird betrogen und gelogen bis sich die Balken biegen - Plagiate an deutschen Unis

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© PROMO
Muster der Täuschung. Eine von VroniplagWiki überprüfte Arbeit – die roten Stellen weisen auf Plagiate hin. Derzeit sind auf der Plattform 143 Fälle von Wissenschaftsplagiaten an 45 Universitäten aus dem In- und Ausland öffentlich gemacht.
Noch immer befassen sich viele Universitäten nur widerwillig mit Plagiaten - wenn überhaupt. Das zeigen die Reaktionen der Unis auf die Plagiatsdokumentationen auf VroniplagWiki. Zwei Mitwirkende des Portals ziehen Bilanz.

Zum vierten Jahrestag des Plagiatsskandals um Karl-Theodor zu Guttenberg meldeten sich Politik und Wissenschaftsorganisationen zu Wort. Bundesministerin Johanna Wanka stellte fest: „Es besteht Einigkeit, dass dem Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden muss.“ Dorothee Dzwonnek, die Generalsekretärin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), sieht „große Fortschritte“ bei der Betreuung. Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Horst Hippler, verweist auf zahlreiche Aktivitäten und einen noch nicht abgeschlossenen Diskurs.

143 Wissenschafts-Plagiate auf VroniplagWiki

Doch wie gehen Universitäten mittlerweile mit dokumentierten Plagiaten um? In den vergangenen vier Jahren haben wir als Mitwirkende beim VroniPlag Wiki Hochschulen zahlreiche Plagiatsdokumentationen übermittelt. Auf de.vroniplag.wikia.com sind derzeit 143 Fälle von Wissenschaftsplagiaten an 45 Universitäten im In- und Ausland öffentlich gemacht. Jede problematische Stelle ist dem kopierten Original Wort für Wort gegenübergestellt. Jede der rund 20 000 Fundstellen wurde von zwei Personen überprüft. Nur die schwersten Fälle werden namentlich veröffentlicht, sichtbare Spitze eines Eisbergs mit knapp 400 weiteren, bisher weniger schwerwiegenden Fällen. Nur wenige betreffen bekannte Politiker, deutlich mehr plagiierende Wissenschaftler. In 46 der 143 Fälle ist uns eine Entscheidung einer deutschsprachigen Universität bekannt.

Key

Endlich: Vier ehemalige Blackwater-Mörder verurteilt

  • Ein US-Bundesgericht verurteilt vier ehemalige Mitarbeiter der privaten US-Sicherheitsfirma Blackwater zu hohen Haftstrafen. Sie hatten 2007 in der irakischen Hauptstadt Bagdad ein Blutbad unter Zivilisten angerichtet.
  • Einer der Angeklagten wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Die drei anderen müssen wegen Totschlags je 30 Jahre ins Gefängnis.
  • Der Richter sagte, es sei klar, dass die Männer "einfach in Panik geraten" seien. Eine Tat wie die ihre könne das Gericht aber nicht hinnehmen.

Ehemaliges XE/Blackwater logo.

Lebenslang für Ex-Blackwater-Mitarbeiter


Siebeneinhalb Jahre nach einem Massaker in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind vier ehemalige Mitarbeiter der privaten US-Sicherheitsfirma Blackwater zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Mindestens 14 Zivilisten waren damals getötet worden.

Wie ein US-Bundesgericht in Washington am Montag bekanntgab, muss einer der vier Angeklagten wegen Mordes lebenslang ins Gefängnis, die übrigen drei Angeklagten wurden wegen Totschlags zu 30 Jahren Haft verurteilt. Bei ihnen verhängte Richter Royce Lamberth zusätzlich zu den 30 Jahren Haft für weitere Anklagepunkte jeweils einen weiteren Tag Gefängnis.

Kommentar: Das Gericht hat damit nur eine geringe "Wiedergutmachung" erreicht, indem ein paar Mörder verurteilt wurden, die anderen Millionen von Opfern in der Welt und innerhalb des Iraks durch Amerika bleiben dabei vergessen. Nicht zu vergessen ist auch, dass die wahren Täter des Irak-Krieges und anderer Kriege immer noch frei herumlaufen und Obama hier als Unschuldslamm darzustellen ist ebenso fehl am Platz, da es zum Beispiel immer noch Foltereinrichtungen gibt. Die Söldner-Truppe Academi/Blackwater steht ebenso in Verbindung mit dem Kriegszustand in der Ukraine:


Chart Pie

Siemens macht schwere Verluste durch Sanktionen gegen Russland

Der Wirtschaftskrieg gegen Moskau hat Deutschland nur wenig eingebracht, außer dass die Ausgrenzung Russlands der deutschen Wirtschaft massive Einbußen bescherte. Siemens-Chef Joe Kaeser hatte schon früh vor dieser Entwicklung gewarnt. Nach seiner Russland-Reise im letzten Jahr noch abgekanzelt, lässt er nun die Zahlen für sich sprechen: Das Russland-Geschäft ist um 50 Prozent eingebrochen, ohne das andere Märkte dies auffangen konnten.
Im Gespräch mit der Tageszeitung Bild räumte der CEO des deutschen Technologiekonzerns am Sonntag ein:
„Das Russland-Geschäft ist allgemein stark eingebrochen, unseres ist etwa um die Hälfte zurückgegangen.“
Um sich allerdings nicht zu sehr ins politische Kreuzfeuer der Bundesregierung zu begeben, gab sich Joe Kaeser dipolomatisch, wobei er allerdings nicht vollständig auf kritische Anmerkungen verzichten wollte:
„Wir folgen dem Primat der Politik. Daran halten wir uns, und das habe ich immer deutlich gemacht. Aber auch, dass es besser ist, miteinander statt übereinander zu reden.“
Das Russland-Geschäft ist für Siemens eigentlich Tradition und ein profitables Milliarden-Geschäft, was im Angesicht der anhaltenden Ukraine-Krise nunmehr zu zerbrechen droht.

Kommentar:


Monkey Wrench

Verursachten Agents-Provocateurs die gewalttätigen Ausschreitungen in Frankfurt? Gysi stimmt dem zu

Provokateure von Polizei oder VS sind für Gewaltexzesse wie zuletzt in Frankfurt zumindest mitverantwortlich. Das glaubt Linksfraktionschef Gregor Gysi.

Könnten Polizisten oder Agenten Provocateure für die Gewaltausschreitungen verantwortlich gemacht werden?
Berlin - Linksfraktionschef Gregor Gysi verdächtigt die Sicherheitsbehörden, auf politischen Demonstrationen gezielt Gewalt anzuzetteln. „Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber ich habe immer den Eindruck, dass bestimmte V-Leute geradezu zur Gewalt animieren, um das politische Anliegen totzumachen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Denn dann diskutieren wir hinterher bloß noch über die Gewalt - und nicht mehr über das eigentliche Anliegen.“ Man müsse herausbekommen, wer genau auf Demonstrationen Gewalt anwende.

Parteichef Bernd Riexinger teilt den Verdacht Gysis. „Zum Teil gibt es ja auch Beweise dafür, dass es Provokateure auf dieser Seite gibt“, sagte er am Montag vor Journalisten. V-Leute sind Verbindungs- oder Vertrauenspersonen der Geheimdienste oder der Polizei, die Informationen aus extremistischen oder kriminellen Kreisen liefern. Die Spitzel werden dafür zumeist von staatlichen Stellen bezahlt.

Kommentar: In der Tat stellt sich hier die Frage, ob "Agents Provocateurs" vor Ort waren: Denn wenn friedliche Demonstrationen in Gewalt ausarten, dann haben die Kräfte an der Macht ein "schlagendes Argument" dafür, selbst Gewalt anzuwenden und Demonstranten öffentlich in ein schlechtes Licht zu rücken, sowie auch die Möglichkeit, berechtigte Demonstrationen/Proteste seitens der Bevölkerung generell zu verbieten. In diesem Lichte ist es bezeichnend, dass die deutsche Polizei sich militärisch aufrüsten will und die EU eine Europa-Armee plant.


Magic Wand

Anti-Überwachungskleidung eines New Yorker Modedesigners soll Menschen vor Drohnen, Strahlung und Identifizierung durch Big Brother schützen

Einige Modeschöpfer legen in Kleidungsfragen Wert auf ein sexy Outfit, aber ein Modedesigner aus New York setzt eher auf Nützlichkeitserwägungen, wenn es um Kleidung geht: Er arbeitet an einer ganzen Kollektion, die ihre Träger für Drohnen praktisch unsichtbar machen soll.
© primitivelondon.co.uk
Adam Harvey, der in Brooklyn arbeitet, war bisher vor allem im Bereich Fotografie tätig gewesen. Mit seinem neuesten Projekt beschreitet er allerdings völlig neue Wege. Nach seiner Ansicht verloren Kameras in der Zeit nach den Anschlägen vom 11. September 2001 und der Verabschiedung des PATRIOT-Gesetzes ihren Wert als »Mittel der künstlerischen Gestaltung« und verkamen immer mehr zu »willfährigen Werkzeugen der Überwachungsgesellschaften«.

So begründete Harvey auch im vergangenen Jahr auf der Internetseite Rhizome sein Vorhaben. Damals experimentierte Harvey auch mit verschiedenen Möglichkeiten, über selbstgemachtes Make-up Computern die automatische Gesichtserkennung, mit deren Hilfe bestimmte Personen auch aus Menschenmengen heraus identifiziert werden können, zu erschweren. Und da die Erkennung individueller Gesichtsmerkmale unter Einbeziehung biometrischer Daten und ausgeklügelter Überwachungskameras in den vergangenen Monaten mit Sicherheit ausgeweitet wurde, wandte sich Harvey einem anderen Überwachungsgerät, dem noch schwerer zu entkommen ist, und möglichen Optionen, sich diesem zu entziehen, zu: der Drohne.

Apple Red

Flughafen Schönefeld: Terminal A evakuiert wegen verdächtiger Tasche auf Frauentoilette

Wegen einer verdächtigen Tasche haben Sicherheitskräfte Terminal A des Berliner Flughafens Schönefeld geräumt. Wie sich herausstellte befanden sich dem Gepäckstück jedoch lediglich persönliche Gegenstände. Die Sperrung ist mittlerweile wieder aufgehoben.
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© dpa/Flughafen Berlin Brandenburg GmbH/M. Schmieding/A. Obst
Terminal A des Berliner Flughafens Schönefeld ist am Montagnachmittag wegen einer stehen gelassenen Tasche vorübergehend geräumt worden. Die Tasche wurde am Mittag in einer Damentoilette entdeckt, wie ein Sprecher der Bundespolizei sagte. "Auch nach mehrfachen Ausrufen hat sich kein Besitzer der Tasche gemeldet", sagte ein Sprecher zu FOCUS Online.

Der Sperrkreis habe zeitweise das gesamte Terminal A und die Zufahrt zum Flughafen erfasst. Gegen 14.30 Uhr gaben die Entschärfer der Polizei Entwarnung. "In der Tasche befanden sich lediglich persönliche Gegenstände", so ein Sprecher der Polizei zu FOCUS Online. Nun versuche man anhand dieser Hinweise auf den Besitzer der Umhängetasche zu bekommen.

Kommentar: Gibt es einen Zusammenhang, zwischen dem Germanwings-Absturz, der Bombendrohung von gestern am Kölner Flughafen und dem Taschenfund von heute? Möchte jemand Deutschland unter Druck setzen oder war die stehen gelassene Tasche heute nur ein Zufall?

Warum will Steinmeier Putin nicht zum G-7-Gipfel einladen? Unter Druck von Amerika? Germanwings eine Warnung an unsere Regierung?