Das Kind der Gesellschaft
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Smoking

Erneuter Ebola-Fall in Liberia

Seit Wochen hatte es in Liberia keinen neuen Ebola-Fall mehr gegeben. Die Regierung hoffte schon, das Land Mitte April für Ebola-frei zu erklären. Doch jetzt hat sich erneut jemand angesteckt. Die genauen Umstände sind noch unklar.
Im westafrikanischen Liberia ist erstmals seit einem Monat wieder ein neuer Ebola-Fall registriert worden. Die Regierung erklärte, eine 44-Jährige sei positiv getestet worden. Dies sei ein Rückschlag für das Land. Wo und wie sich die neue Patientin infizierte, war zunächst unklar.

Liberia war von der Ebola-Epidemie in Westafrika am schwersten getroffen worden. Mehr als 4000 Menschen starben an dem Virus, in ganz Westafrika waren es 10.000 Menschen.

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Butterfly

Weltweite Solidarität: 100.000 Menschen auf der Straße, um gegen US-Einmischung in Venezuela zu demonstrieren

Auf der ganzen Welt wurde aus Solidarität mit Venezuela demonstriert, aber bei uns herrscht wieder das Schweigen im Walde. Weit über 100 000 Venezolaner waren auf den Straßen, um gegen die US-Einmischung zu demonstrieren und ihre Solidarität mit der Regierung zu bekunden sowie den Streikräften, die gleichzeitig militärische Übungen durchführten.
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Solidaritätskonzert in Havana
In Südamerika wurden Proteste aus Argentinien, Paraguay, Bolivien, Ecuador, Kuba, Nicaragua gemeldet und außerdem aus Ländern wie Spanien, China und Russland. Auch die lateinamerikanischen Organisationen UNASUR und CELAC verurteilten in aller Schärfe die US-Drohungen.

Die Bolivarianischen Bewaffneten Streitkräften führten mit 80 000 Mann und der Unterstützung von 20 000 zivilen Freiwilligen Übungen in Vorbereitung einer US- Aggression durch. Daran nahm auch ein Kontingent russischer Soldaten und ein russisches Schiff teil.

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Radar

Unbekannter schoss auf eine Gruppe von Kindern in Berlin - Junge außer Lebensgefahr

© Spreepicture
Am frühen Donnerstagabend spielten mehrere Kinder vor einem Haus in der Straße der Pariser Kommune in Friedrichshain. Plötzlich hörten sie einen Knall. Ein Junge (9) entdeckte Blut an seinem Bauch und lief zu seiner Mutter nach Hause. Die alarmierte um 19.40 Uhr die Polizei, teilte eine Polizeisprecherin mit.

Der Schuss stamme vermutlich aus einem Luftdruckgewehr, das kurze Zeit später in einem angrenzenden Haus gefunden wurde, hieß es. Die Spielgefährten hatten der Polizei eine Wohnung im zweiten Stock eines Hauses gezeigt, aus der der Schuss gekommen sein könnte. Ob es aber wirklich die Tatwaffe ist, werde nun untersucht.

Heart - Black

Deutsche Studentin verbrannt in einem Kofferraum gefunden - Mutmaßlicher Mörder festgenommen

© privat
Eine deutsche Studentin ist im englischen Brighton auf brutale Art ermordet worden. Die Feuerwehr fand ihre Leiche in einem ausgebrannten Wagen. Der mutmaßliche Mörder konnte bereits festgenommen werden. Ihm droht lebenslange Haft.

Die Deutsche Janet M. ist in England Opfer eines bestialischen Mordes geworden. Die Leiche der Studentin wurde in einem ausgebrannten Wagen entdeckt. Die Obduktion bestätigte inzwischen, dass es sich um die 21-Jährige handelt, berichtet die Bild-Zeitung. Der mutmaßliche Mörder wurde bereits festgenommen.

Janet studierte an der Universität Brighton "International Events Management" und hätte im kommenden Juni ihren Abschluss gemacht. Dem Bericht zu folge wurde sie am Abend 12. März gegen 22.15 Uhr zuletzt in der Psychiatrie eines Krankenhauses gesehen. Danach verschwand die Studentin. Angestellte der Psychiatrie hätten sie wohl umgehend als vermisst gemeldet.

USA

Das ist ein weiteres Resultat der inszenierten Kriege: In der Ostukraine liegen ganze Industriezweige in Trümmern - mühsamer Wiederaufbau beginnt

Einst Zentrum des Kohlebergbaus, macht sich die Donbass-Region in der Ostukraine nun nach Monaten des Bürgerkriegs an den Wiederaufbau. Das Waffenstillstandsabkommen vom Februar gibt den Arbeitern die Möglichkeit die Trümmer aufzusammeln und die Minen wieder mühsam in Betrieb zu nehmen, verbunden mit der Hoffnung, dass ihre Mühen nicht von weiteren Kämpfen ruiniert werden. RT Korrespondent Ilya Petrenko berichtet aus den Minen.
© RT

Kommentar: Es läuft immer nach dem gleichen Schema ab: "Denk dir ein Feindbild aus; mache, dass die Menschen es glauben; nun kannst du Krieg führen und zerstören, um einen Regimewechsel zu erzwingen, deine eigene Marionetten-Regierung einsetzen und dann durch Wiederaufbau und Übernahme der Landesreichtümer kräftig die Kassen klingeln zu lassen."

All das geschieht immer auf Kosten der Menschen.


Pistol

Zwei Tote bei Schießerei in einer Bar in Göteborg

In dem Restaurant in der schwedischen Staat Göteborg fielen am späten Mittwochabend plötzlich Schüsse. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben. Um eine Terrortat handelt es sich offenbar nicht.
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© Twitter
Stockholm - Bei Schüssen in einem Restaurant im schwedischen Göteborg sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Mehrere Personen kamen mit Verletzungen in ein Krankenhaus, wie die Polizei in der Nacht zum Donnerstag mitteilte. Die Tat soll keinen terroristischen Hintergrund haben.

Bei den Schüssen am späten Mittwochabend sei vermutlich eine automatische Waffe verwendet worden, hieß es. Details zu Verdächtigen gab es zunächst nicht. Mehrere Personen würden jedoch befragt, sagte die Sprecherin der Polizei von Göteborg, Ulla Brehm.

Magnify

Zuspitzung nach Ferguson und anderen Morden? Neue Black Panther Party möchte, dass sich alle schwarzen Menschen in Amerika bewaffnen


Rund 40 Mitglieder der Neuen Black Panther Party marschierten am Montag bewaffnet durch die Straßen von Austin, Texas. Darren X, Mitbegründer der New Black Panther Party, Darren X, sagte gegenüber RT: „Unsere Initiative will erreichen, dass schwarze Männer und Frauen beginnen sich zu bewaffnen und für uns patrouillieren, für unsere eigenen Gemeinschaften. Unser Ziel ist es jeden schwarzen Menschen der legal in den Vereinigten Staaten bewaffnet werden kann, zu bewaffnen.“



V

Blockupy Demo und Ausnahmezustand in Frankfurt am Main: Tausende demonstrieren gegen NATO und EZB

In Frankfurt herrscht derzeit der Ausnahmezustand. Tausende Menschen protestieren anlässlich der Eröffnung des neuen EZB-Hauptgebäudes gegen die Finanz- und Wirtschaftspolitik der EU. Dabei kam es teilweise zu bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen mit der Polizei.
© Twitter @blockupy
Blockupy-Demonstranten in Frankfurt am Main.
Die Veranstalter von Blockupy riefen zu friedlichen Protesten gegen die Politik von EZB und EU auf, die im Zuge der angeblichen Bekämpfung der Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise einen massiven Anstieg von Arbeitslosigkeit und Armut in Europa herbeiführte. Während die Banken und die Finanzmärkte mit Billionensummen gestützt wurden und werden, wissen Millionen von Menschen in Europa nicht mehr, wie sie die kommende Zeit überstehen sollen.

Während der elitäre Zirkel im EZB-Gebäude bei einem teuren Empfang feiert, mit dem man wohl dutzende arme Familien ein Jahr lang unterstützen könnte, protestieren die Menschen draußen vor der weiträumigen Abriegelung. Tausende demonstrieren gegen die EZB - aber kein Mensch für sie. Ein bezeichnendes Bild für diese EU, die ohnehin lediglich ein Elitenprojekt ist.

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Smoking

Zum Glück: Raucher Adolfs kann erst einmal wohnen bleiben - Gericht sagt Zwangsräumung ab

Durchatmen für Raucher Friedhelm Adolfs: Das Düsseldorfer Landgericht hat die für nächsten Dienstag geplante Zwangsräumung seiner Wohnung abgesagt. Eine Räumung wäre für ihn „ein nicht zu ersetzender Nachteil“, weil er für diese Miete in Düsseldorf keine vergleichbare Wohnung finden würde.
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© dpa/Rolf Vennenbernd/dpa
Vorerst darf er noch bleiben: Raucher Friedhelm Adolfs in seiner Wohnung in Düsseldorf.
Das sagte eine Gerichtssprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Gegen die Entscheidung gebe es kein Rechtsmittel.

Dem Rentner war nach rund 40 Jahren Mietdauer fristlos gekündigt worden, weil er seine Nachbarn mit Zigarettenqualm belästigt haben soll. Mit seiner Klage gegen die Kündigung hatte Adolfs in zwei Instanzen verloren. Erst der Bundesgerichtshof hatte das Urteil im Februar aufgehoben und an das Landgericht zurückverwiesen. Es muss den Fall nun neu aufrollen.

Kommentar: Über die Vorteile des Rauchens können Sie in diesen Artikeln lesen:


Windsock

Lügensender ARD - Jauchs "Varoufakis-Finger" ist vollkommen aus dem Kontext gerissen

Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien hat gegen die Sendung von Günther Jauch am 15. März formal Beschwerde “wegen der vorsätzlichen und grob verfälschenden Darstellung des griechischen Finanzministers Varoufakis“ eingelegt.
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Wie die Publikumskonferenz argumentiert, hat Günther Jauch in seiner Sendung vom 15. März behauptet, dass der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis geäußert hätte, „Griechenland solle seine Schulden einfach nicht bezahlen und Deutschland den Mittelfinger zeigen.“ Untermauert wurde die Behauptung mit einem entsprechenden Video, das den Minister mit dem angeblich gegen Deutschland gerichteten gestreckten Mittelfinger zeigt.

Doch wie die Publikumskonferenz weiter ausführt und kritisiert, „vergaß“ Jauch nach dem Abspielen des Videos darauf hinzuweisen, dass „das Video aus einem gänzlich anderen Kontext” stammte:

Kommentar: