Das Kind der Gesellschaft
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Erster Mers-Erkrankter in Thailand aufgetreten

Dennoch keine akute Ansteckungsgefahr für Touristen
Die Epidemie mit dem MERS-CoV - Virus breitet sich weiter aus. Jetzt ist auch in Thailand ein erster MERS-Fall aufgetreten. Der Patient hat sich wahrscheinlich im Nahen Osten angesteckt - dem Ursprung der aktuellen Infektionswelle. Für Touristen bestehe jedoch keine akute Ansteckungsgefahr, erklären Experten der Gesellschaft für Virologie (GfV). Nach wie vor sei das Virus nur bei sehr engem Kontakt von Mensch zu Mensch übertragbar.

Das MERS-Coronavirus (MERS-CoV) grassiert seit einigen Jahren vor allem im Nahen Osten, wo es wahrscheinlich von Dromedaren auf den Menschen überging. Von Mensch-zu-Mensch ist das Virus zwar nur wenig ansteckend, bei engem Körperkontakt, etwa zwischen Pflegern und Infizierten, ist eine Übertragung aber möglich. Das Virus befällt die Atemwege und kann bei schweren Verläufen Lungenentzündung und Nierenversagen verursachen. In bis zu 40 Prozent der Fälle endet dies tödlich.

Kommentar: Ob der Mers-Virus tatsächlich so ungefährlich ist bei der Übertragung oder ob es sich um eine Beruhigung der Welt-Gesundheitsorganisation handelt, wird sich in naher Zukunft zeigen.




Bizarro Earth

12-jährige Akrobatin stürzt von einem Leuchtturm in den Tod

Es sollte eine Probevorführung für einen Fernsehfilm werden, doch sie endete dramatisch: Eine 12-jährige Seil-Akrobatin ist in Frankreich rund 30 Meter tief in den Tod gestürzt. Nun ermittelt die Polizei.
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Eine 12-jährige Seil-Akrobatin ist bei einer Probevorführung an der Außenseite eines Leuchtturms in Südwestfrankreich tödlich verunglückt. Das Mädchen habe in etwa 30 Metern Höhe an einem Seil hängend Kunststücke gezeigt, als sie abgestürzt sei, sagte Unterpräfektin Dominique Christian am Freitag dem Sender BFMTV.

Der Unfall ereignete sich bei Proben für Dreharbeiten eines Fernsehfilms in Cap Ferret in der Nähe von Bordeaux. Die Gründe des Unfalls am Donnerstagabend sind noch unklar, die Gendarmerie ermittelt. Französische Medien zeigten Videos von früheren Vorführungen der Akrobaten-Gruppe, bei denen sie an Seilen hängend um die bekannte Touristenattraktion wirbelten.


Binoculars

Sie wollte nicht Rasenmähen: Haftbefehl gegen 75-Jährige erlassen - 4 Kinder helfen

In den USA haben vier Brüder einer Frau geholfen, um sie vor dem Gefängnis zu bewahren. Die Dame war in den Fokus der Justiz geraten, weil ihr Rasen einen halben Meter hoch wucherte. Kurzerhand kamen die Kinder mit Rasenmähern vorbei. Trotzdem hat die Frau noch Ärger.

  • Haftbefehl gegen 75-Jährige wegen hohem Gras
  • Brüder helfen beim Mähen
  • Angelegenheit ist trotzdem nicht vom Tisch
Fast einen halben Meter hoch wuchs das Gras auf dem Grundstück einer 75-jährigen Texanerin aus Riesel. Zu hoch, fand die Stadt: Gerry Suttle sollte vor Gericht erscheinen, um die Angelegenheit zu klären. Dort tauchte sie jedoch nicht auf. Die Behörden fackelten nicht lange und erließen gegen die alte Dame einen Haftbefehl. Das berichtet der Sender „News 10“. Suttle behauptet, nie eine Vorladung erhalten zu haben.

Vier Brüder helfen

Hilfe kam für die Rentnerin völlig unerwartet. Die vier Brüder der Familie Reynolds hörten von ihrem Problem im Fernsehen und handelten sofort: Die Schüler gingen zum Grundstück der Frau und mähten kostenlos ihren Rasen.

Kommentar: Schön, dass es noch solch junge Helden heutzutage noch gibt.


Hourglass

Verrückt: Unbekannter klebte Rasierklingen an Kinderrutsche

An einer Rutsche im Meißner Kollwitzpark hat ein Täter Rasierklingen angeklebt. Die Polizei fürchtet, dass sich so etwas wiederholt.

Meißen. Wie krank ist so was? Auf dem Spielplatz im Kollwitzpark machte ein 57-Jähriger am Donnerstag eine ungeheuerliche Entdeckung. Am Treppengerüst zur Rutsche hat ein Unbekannter drei Rasierklingen mit durchsichtigem Klebeband befestigt, teilt die Polizei mit. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Der Mann entfernte die Klingen und verständigte sofort die Polizei. Die Beamten stellten sie als Beweismittel sicher. Nun wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Dafür sucht die Polizei dringend Zeugen: Wer hat verdächtige Personen im Umfeld des Spielplatzes gesehen? Wer hat andere Wahrnehmungen gemacht?
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© Polizei, Stadtverwaltung
Drei Rasierklingen waren am Donnerstag mit Klebeband an der Rutsche im Kollwitzpark festgeklebt.
Bei Facebook schrieb gestern eine Meißnerin, im Park an der Großenhainer Straße Ähnliches entdeckt zu haben - die Rasierklingen aber nur im Papierkorb entsorgt zu haben. Die Polizei warnt: So ein Fall könne sich wiederholen. Vorsicht sei geboten.

Hinweise an die Polizeidirektion, 0351 4832233, oder direkt an das Polizeirevier Meißen.

Kommentar:


Pistol

Israelischer Scharfschütze tötet kaltblütig unbewaffneten Palästinenser und freut sich: "Ich habe es [getötet] und auf Video aufgenommen!"


Ein israelischer Scharfschütze, der auf ein Kind zielt
Ein Video geht zur Zeit durch das Internet: Ein israelischer Scharfschütze schießt auf eine Person in weiter Entfernung, daraufhin bricht die Person, vermutlich tot, zusammen. Danach kommen Kommentare auf Hebräisch, die Sinngemäß aussagen: "Hab es! Wow, ich hab es [erwischt]. Ein Video hab ich auch!"


Ein israelischer Sprecher kam sofort mit "passenden Rechtfertigungen" und erläuterte, dass die Person zuvor einen Brandsatz und Steine auf Soldaten warf. Er äußerte weiter, dass das Video als Lehrmaterial dient. Auf israelische Militärsprecher ist allgemein eher kein Verlass und die Erklärung ist einfach nur lächerlich denn aus dieser Entfernung eine Bedrohung durch Steine und Brandsätze auszumachen ist unmöglich. Israels Soldaten setzen damit die traurige Geschichte fort, unschuldige Menschen einfach so zu ermorden und dafür wieder nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden. Erst vor wenigen Tagen wurde eine Untersuchung gegen israelische Soldaten eingestellt, die auf Kinder im August 2014 mit Granaten geschossen haben. Auch dort wurden abscheuliche Rechtfertigungen geäußert um das Ermorden von Unschuldigen zu "rechtfertigen" und schlussendlich weiter zuzulassen. Könnte es sein, dass kaltblütige Morde in Israel zur offiziellen Agenda der Regierung und ihrer Institutionen gehören? Dieser Eindruck scheint sich immer mehr zu erhärten.

No Entry

Erster Todesfall durch Mers-Virus in Deutschland

Ein 65 Jahre alter Mann aus Nordrhein-Westfalen ist an den Folgen seiner Mers-Erkrankung gestorben. Er erlag bereits in der Nacht zum 6. Juni in einem Krankenhaus im niedersächsischen Ostercappeln einer Folgeerkrankung, die auf das Coronavirus zurückzuführen ist. Das teilten die Niels-Stensen-Kliniken am Dienstag mit.

© unbekannt
Das neue Coronavirus Mers ist laut Experten eine globale Bedrohung
Organversagen führte nach dpa-Informationen zum Tod des Mannes aus dem Kreis Minden-Lübbecke. Er hatte sich im Februar bei einer Urlaubsreise in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit dem tödlichen Erreger Mers (Middle East Respiratory Syndrome) infiziert.

Tod kam überraschend

Der Tod des Mannes kam für die Ärzte überraschend. Nachdem er die Mers-Erkrankung überwunden hatte, war er Mitte Mai von der Isolierstation des Marienhospitals Osnabrück in das Krankenhaus in Ostercappeln verlegt worden.

"Wir bedauern den Tod dieses Patienten sehr, unser Mitgefühl gilt den Angehörigen, die auf eine Besserung des Gesundheitszustandes gehofft hatten und nun diesen schweren Verlust verkraften müssen", sagte Niedersachsens Sozial- und Gesundheitsministerin Cornelia Rundt (SPD).

Kommentar: Lesen Sie auch den folgenden Artikel:



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Polizeibrutalität in Deutschland: Erneuter Misshandlungsfall aus Hannover gemeldet

Zwei Beamte der Bundespolizei Hannover sollen einen Mann im Polizeibus misshandelt haben. Mit dabei soll auch der Mann gewesen sein, der im Verdacht steht, zwei Flüchtlinge auf der Wache misshandelt zu haben.
Bei der Bundespolizei in Hannover soll es zu Misshandlungen nicht nur auf der Wache, sondern auch in einem Polizeifahrzeug gekommen sein. Ein mutmaßliches Opfer habe bestätigt, am Hauptbahnhof aufgegriffen und auf der Fahrt in dem Polizei-Bully misshandelt worden zu sein, teilte Oberstaatsanwalt Thomas Klinge am Donnerstag mit. Die mutmaßlichen Täter seien inzwischen ermittelt.

Beamter der Bundespolizei wischte Blut weg

Wie der "NDR" berichtete, soll ein Beamter einen Kollegen dazu aufgefordert haben, die Musik lauter zu drehen, während der Mann verprügelt wurde. Dieser soll dabei einen Zahn verloren haben. Der Beamte soll den Bully im Anschluss von Blut gereinigt haben. Unter Verweis auf laufende Ermittlungen wollte die Staatsanwaltschaft zu Einzelheiten nichts sagen.

Kommentar: Der Polizist hat die Männer nicht nur gedemütigt, sondern gefoltert.


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Weißer ermordete neun Menschen in einer schwarzen Gemeindekirche - Täter auf der Flucht

Anfang 20, weiß, schmächtig: Mit Fahndungsfotos sucht die Polizei in Charleston nach einem Mann, der neun Menschen in einer Kirche erschossen haben soll. South Carolinas Gouverneurin spricht von einer "unfassbaren Tat".
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Die Ermittler halten den Mann für bewaffnet und gefährlich: Nach den tödlichen Schüssen auf neun Kirchenbesucher in South Carolina sucht die Polizei mit einer öffentlichen Fahndung nach dem Tatverdächtigen. Der Mann sei weiß, Anfang 20, schmal gebaut, etwa 1,75 Meter groß. Auf dem Foto trägt der Verdächtige ein helles Oberteil und eine dunkle Hose. Nach den Schüssen verließ er Ermittlern zufolge die Kirche und fuhr in einer viertürigen schwarzen Limousine weg.

Die Schüsse auf Gläubige in der Emanuel African Methodist Episcopal Church in Charleston waren am Mittwochabend (Ortszeit) gefallen. Polizeichef Gregory Mullen sprach von einem "Verbrechen aus Hass". Laut Mullen soll der Schütze etwa eine Stunde bei den Kirchenbesuchern verbracht haben, ehe er das Feuer eröffnete. In der Kirche seien acht Leichen gefunden worden. Zwei Opfer seien ins Krankenhaus gebracht worden, wo einer der Verletzten gestorben sei. Sechs Todesopfer sind männlich, drei weiblich.

Kommentar: In Amerika geht in letzter Zeit - eigentlich seit vielen, vielen Jahren - wirklich einiges schief, jedoch scheint es momentan einen negativen Höhepunkt zu erreichen. Da ist Beispielsweise die fassungslose Polizeibrutalität, die unzählige Unschuldige Menschen ermordete und misshandelte. Es scheint, als ob Amerika nicht nur wirtschaftlich, sondern ebenso ökologisch und gesellschaftlich verfällt, und dass sich diese Faktoren gegenseitig bedingen und verursachen.

Hier ein Auszug aus Earth Changes and the Human Cosmic Connection (Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung):
Es ist sehr wichtig, Rom zu verstehen, denn scheinbar basieren die Hauptaspekte unserer gegenwärtigen Zivilisation - besonders der Justiz- und Regierungsbereiche - darauf, womit Rom angeblich vor 2500 Jahren begann. Es ist sicher, dass das Christentum durch das römische Imperium geformt wurde und es könnte gesagt werden, dass es eine Erweiterung desselben ist. Das Christentum formte dann die westliche Zivilisation, weil es das Werkzeug war, die Ideologie, mit welcher die pathologischen Führer die wachsenden Menschenmassen, die das finstere Mittelalter überlebt hatten, blendeten und in Anspruch nahmen, damit sie deren Anforderungen Folge leisteten. Aus dieser gesamten Periode, während derer sich diese Phasenübergänge manifestierten, existieren viele Beschreibungen von Desastern, die mit Kometen/Asteroiden zusammenhingen. Die Quintessenz ist folgende: was mit dem römischen Imperium geschah, war nicht einfach eine bloße Transformation: es handelte sich um das Ende einer Zivilisation, die danach über 800 Jahre lang den Boden unter den Füßen nicht wiedererlangte.
Und gerade am Ende des römischen Reiches fand ebenso ein Verfall der Gesellschaft statt...

Oder möchte jemand einen gewalttätigen Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen bewusst schüren?


Vader

Psychopathen an der Macht: Weltweite Kriege und Opfer sind stark angestiegen

Eine globale Studie untersucht die Kriege dieser Welt im Jahr 2014. Die erschreckenden Ergebnisse: 200.000 Menschen sterben, die Kosten sind immens - deutlich höher als noch vor einigen Jahren.
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Die Gegensätze zwischen friedlichen Weltregionen und von Krieg und Bürgerkrieg zerrütteten Ländern werden einer Studie zufolge größer. Sinkende Mordraten und geringere Ausgaben für Militäreinsätze bescherten einigen Ländern Rekordwerte auf der Friedens-Skala, heißt es im Global Peace Index, der 162 Länder auf ihre Friedlichkeit hin untersucht. Dagegen schnitten der Nahe Osten und Nordafrika so schlecht ab wie seit 2008 nicht.


Kommentar: Was ist dem Land, was die meisten Kriege finanziert und verursacht?

Schlusslicht im Länder-Ranking bleibt demnach das vom Bürgerkrieg zerrüttete Syrien, das im vergangenen Jahr auf den letzten Platz gerutscht war und hinter dem Irak und Afghanistan liegt. Der Nahe Osten und Nordafrika sind erneut die am meisten von Konflikten und Gewalt betroffene Region. Die deutlichste Verschlechterung dort stellten die Autoren im vergangenen Jahr in Libyen fest, wo sich islamistische und nationalistische Gruppen bekämpfen.


Kommentar: Und warum gibt es dort Krieg? Weil die Nato die Bombardierungen startete und das Land dem Erdboden gleichmachte!


Kommentar: Wer verursacht den Terror in dieser Welt und wem nützt Terror besonders?
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Dreamsicle

Dem "ARD ZDF Beitragsservice" schmeckt die Bargeldzahlung nicht

Wie unter anderem RT Deutsch kürzlich berichtete, hatte der Volkswirt und Journalist des „Handelsblatts“ Norbert Häring es offenbar geschafft, mit einem einfachen Trick die Zahlung der Rundfunkgebühren zu umgehen. Häring beruft sich auf sein Recht, den Beitrag in bar zu bezahlen. Dies rief nun scheinbar derart viele Nachahmer auf den Plan, dass sich die GEZ zu einer Stellungnahme genötigt sieht. Diese liest sich überraschender Weise wie eine Bestätigung von Härings Aussagen.
Mit der Forderung seine Rundfunkbeiträge nur in bar zu bezahlen hat der Wirtschaftsexperte und Journalist Norbert Häring offenbar einen wunden Punkt getroffen. Paragraf 14 des Bundesbankgesetzes formuliert das Recht auf Barzahlung. Auf dieses beruft sich Häring in einem Schreiben an den Beitragsservice. Bis dato mit Erfolg. Weitere Forderungen erhielt der Volkswirt zunächst nicht. Häring entschied sich, seine Korrespondenz zu veröffentlichen und löste damit einen kleinen Mediensturm aus.

Auf der Internetseite des „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“ (vereinfachend immer noch häufig GEZ genannt) heißt es dazu nun einleitend: