Das Kind der Gesellschaft
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"Wir verstehen Ungleichheit nicht" - Wie die "Zeit" uns weis machen will, dass die Reichen nicht so reich, und die Armen nicht so arm sind

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Haben wir ein völlig falsches Bild vom tatsächlichen Wohlstand?
Eine der meist bemühten Floskeln ist die mit der Schere zwischen Arm und Reich, die angeblich immer weiter auseinander geht. Wirtschaftliche Ungleichheit beschäftigt uns alle, Hillary Clinton hat in ihr ein Wahlkampfthema entdeckt, immer wieder berichten wir auch auf ZEIT ONLINE darüber. Aber was ist diese Ungleichheit, von der wir alle reden? Und vor allem: Ist sie mehr als eine Floskel?

Die Washington Post zitiert ein Arbeitspapier, das zahlreiche Studien zusammenfasst und zum Ergebnis kommt, dass die meisten Menschen überhaupt keine Ahnung davon haben, was Ungleichheit überhaupt ist - oder um es in den deutlichen Worten zweier US-Forscher zu sagen:
"In recent years, ordinary people have had little idea about such things. What they think they know is often wrong. Widespread ignorance and misperceptions of inequality emerge robustly, regardless of the data source, operationalization, and method of measurement."

Übersetzung:

Während den letzten Jahren hatten gewöhnliche Menschen keine Ahnung von solchen Dingen. Was sie glauben zu wissen ist oft falsch. Weitreichende Ignoranz und Missverständnisse der Ungleichheit kommen immer wieder auf, ungeachtet der Datenquellen, Operationalisierung und Messmethode.

Kommentar: Die Zeit beruft sich hier auf eine Umfrage von 2009. Wie manipulativ diese Schlussfolgerungen sind, haben die Deutsche Wirtschafts-Nachrichten bereits 2014 deutlich heraus gestellt:
  • Verdummung mit Statistik: Die Deutschen werden nicht „immer reicher“
Wie man immer reicher werden kann, ohne ein großes Einkommen zu haben, wird hier deutlich:
  • Wie werden die Reichen eigentlich reich und reicher? George Soros zeigt es uns: Die Steuerverschiebung
Tatsächlich hat das obere 1% offiziell überhaupt nicht ein so großes Einkommen. Steuertricks, Vermögensanlagen und das Verschieben von Einkommen innerhalb der Firmen in deren Besitz lassen das sichtbare Einkommen nach außen hin beträchtlich schrumpfen und verfälschen allein schon dadurch die offiziellen Zahlen. Die Bürger haben mit ihrem Gefühl durchaus recht. Genau genommen sind mittlerweile fast alle Länder dieser Welt Typ A Gesellschaften, auch wenn findige Statistiker uns etwas anderes weismachen wollen.


Binoculars

Verfall der Gesellschaft: Psychopathische Kinder quälen Sechsjährigen zu Tode und verscharren ihn anschließend

© AFP / Daniel Acosta
Trauer um getöteten Sechsjährigen
Chihuahua - Aus Spiel wurde Mord: Fünf Kinder sind in Mexiko festgenommen worden, weil sie einen sechsjährigen Jungen umgebracht haben sollen. Experten sehen sie als "Opfer einer gewalttätigen Umwelt".

Bei den Verdächtigen handele es sich um zwei Mädchen und drei Jungen im Alter zwischen elf und 15 Jahren, teilte die Staatsanwaltschaft des Bundesstaates Chihuahua am Montag mit. Die Leiche des Sechsjährigen war am Samstag nahe der Regionalhauptstadt Chihuahua in einem Erdloch gefunden worden, einen Tag nach der Vermisstenanzeige seiner Mutter.

Der Junge und seine mutmaßlichen Mörder kannten sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft aus der Nachbarschaft. "Sie spielten, dann fesselten sie ihn und würgten ihn mit einem Stock im Nacken halb zu Tode", erklärte sie. Als der Kleine zu Boden gefallen sei, hätten die anderen Kinder Steine auf ihn geworfen und schließlich ein Messer in den Rücken gestoßen. Ihr kleines Opfer hätten sie dann in einem flachen Erdloch vergraben.

Kommentar: In der gesamten Welt - geht besonders in letzter Zeit wirklich einiges schief, jedoch scheint es momentan einen negativen Höhepunkt zu erreichen. Da ist beispielsweise die fassungslose Polizeibrutalität in Amerika, die unzählige unschuldige Menschen ermordete und misshandelte. Dann gibt es Kinder, die ein Mädchen krankenhausreif schlugen, einen Lehrer mit einer Armbrust töteten, Kleinkinder welche die eigene Mutter oder ein Baby töteten, Menschen die mit Luftgewehren auf Kinder schießen und eine Mutter mit zwei Kindern die bewusst einen Pädophilen heiratet.

Hier ein Auszug aus Earth Changes and the Human Cosmic Connection (Erdveränderungen und die menschlich-kosmische Verbindung):
Es ist sehr wichtig, Rom zu verstehen, denn scheinbar basieren die Hauptaspekte unserer gegenwärtigen Zivilisation - besonders der Justiz- und Regierungsbereiche - darauf, womit Rom angeblich vor 2500 Jahren begann. Es ist sicher, dass das Christentum durch das römische Imperium geformt wurde und es könnte gesagt werden, dass es eine Erweiterung desselben ist. Das Christentum formte dann die westliche Zivilisation, weil es das Werkzeug war, die Ideologie, mit welcher die pathologischen Führer die wachsenden Menschenmassen, die das finstere Mittelalter überlebt hatten, blendeten und in Anspruch nahmen, damit sie deren Anforderungen Folge leisteten. Aus dieser gesamten Periode, während derer sich diese Phasenübergänge manifestierten, existieren viele Beschreibungen von Desastern, die mit Kometen/Asteroiden zusammenhingen. Die Quintessenz ist folgende: was mit dem römischen Imperium geschah, war nicht einfach eine bloße Transformation: es handelte sich um das Ende einer Zivilisation, die danach über 800 Jahre lang den Boden unter den Füßen nicht wiedererlangte.
Und gerade am Ende des römischen Reiches fand ebenso ein Verfall der Gesellschaft statt...


Yoda

Möchten Sie die Impfpflicht? Wenn nicht: Die Petition gegen die Impfpflicht läuft nur noch bis zum 4. Juni

Möchten Sie die Impfpflicht? Wenn ja, müssen Sie nichts weiter tun. Wenn nein, können Sie eine aktuelle Petition unterstützen.
Die Impfpflicht naht - und schränkt die persönliche Entscheidungsfreiheit vieler Menschen ein. Selbst wenn Impfungen sinnvoll wären, sind Nebenwirkungen nicht auszuschliessen. Und Impf-Nebenwirkungen sind leider nicht viel harmloser als die möglichen Komplikationen jener Krankheiten, gegen die geimpft wird. Zusätzlich hat sich gezeigt, dass ungeimpfte Kinder einen stabileren Gesundheitszustand aufweisen als geimpfte. Wenn auch Sie für eine individuelle Impf-Entscheidung sind, wartet eine Petition gegen die Impfpflicht auf Ihre Mitzeichnung.

Heart - Black

Der Missbrauch von Kindern nimmt zu: Fast 40 Opfer jeden Tag allein nur in Deutschland, Dunkelziffer unbekannt und das 'versteckte Pädophilen-Netzwerk' bleibt ungenannt

Die Missbrauchszahlen bei Kindern bleiben auf hohem Niveau. Das geht aus der Kriminalstatistik hervor. Pro Tag registriert die Polizei fast 40 Fälle.
© kallejipp / photocase.com
Laut Bundeskriminalamt wurden 2012 14.865 Fälle von sexuellem Missbrauch zur Anzeige gebracht.
Berlin. In Deutschland sind im vergangenen Jahr weniger Kinder getötet worden als 2013. Insgesamt starben 108 Jungen und Mädchen 2014, weil sie Opfer von Gewalt oder Vernachlässigung wurden. Das waren fast 30 Prozent weniger als im Jahr zuvor (153). Die Zahlen gehen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik hervor. Das Bundeskriminalamt (BKA) und die Deutsche Kinderhilfe legten am Dienstag in Berlin eine Auswertung der Statistik zur Gewalt an Kindern vor.

Kommentar: Hier sind wichtige Artikel zu den Manövern von solchen Tätern, die man unbedingt kennen sollte, um Kinder schützen zu können: Leider handelt es sich beim Missbrauch von Kindern nicht um vereinzelte Fälle in unserer Gesellschaft, sondern um ein weltweites, organisiertes Verbrecher-Netzwerk von Pädophilen, die sich gegenseitig decken und aus den höchsten Schichten der Gesellschaft kommen, und zwar aus Bereichen wie Politik, Wirtschaft, Kirche, etc.:


Fire

Unablässiger Massenmord, Zwangsrekrutierung und Flüchtlinge, die dem Wahnsinn entfliehen: Ukraine verzeichnet starken Bevölkerungsrückgang

In der Ukraine ist ein starker Rückgang der Bevölkerungszahl zu beobachten: 2014 sank sie um 149.500, wie der ukrainische Sender 24TV am Montag mit Hinweis auf das staatliche Statistikamt mitteilte.
© AP Photo/Manu Brabo
Die Werte des laufenden Jahres sind auch unerfreulich hoch: Allein im März 2015 verringerte sich die Einwohnerzahl um 22 000. Per 1. April zählte die Ukraine 42 873 583 Einwohner.

Kommentar: Kein Wunder, neben all dem Massenmord der Puppenregierung in der Ukraine und der Zwangsrekrutierung für einen Krieg, den kein Ukrainer, der bei Verstand ist, will:


Snakes in Suits

Geld statt Leben - Völker Lateinamerikas sterben leise aus, während Großkonzerne das Land verwüsten

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Während sich viele internationale Medien darauf konzentrieren, Kuba, Venezuela oder andere Länder, die sich dem Westen nicht unterordnen, anzugreifen, stirbt in Kolumbien ganz im Stillen der gröβte indigene Volksstamm des Landes, die Wayúu. Ihr lebenspendender Fluss wurde für ein Kohlebergwerk privatisiert.

Alle weiteren Informationen und Links sind spanisch. Wir denken, dass der Artikel an sich schon so Aussagekräftig ist, dass Sie sich ein Bild über die Situation der indigenen Völker in Lateinamerika machen können.

Das Kohlebergwerk El Cerrejón ist das weltweit gröβte im Tagebau und benutzt etwa 35.000 Liter Wasser am Tag; es beeinträchtigt das Leben der Volksgruppe, da es ihr die einzige Wasserquelle entzieht und zahlreiche Todesfälle in der Bevölkerung verursacht.

Kommentar: Die psychopathische Gier macht vor nichts Halt:


Gold Coins

Greenpeace will doch nur unser Bestes: Unser Geld

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© Paul Langrock / Greenpeace
Weit ist hierzulande die Unterwerfung der Medien und mit ihnen der Politik und ihren nachgeschalteten Organisationen unter die Vorgaben von Greenpeace und anderer grünen Lobbyorganisationen bereits gediehen. Stimmen die vom vorgegebenen Mainstream abweichen, kommen so gut wie nie zu Wort (1). Umso bemerkenswerter ist eine Diskussions- Sendung des mdr, die sich mit der geplanten "Klimaabgabe", die zum Aus für die Braunkohleverstromung führen wird, beschäftigt. Alexander Wendt - kritischer Journalist und Buchautor- durfte ebenfalls dabei sein, sehr zum Verdruss der Ökolobby. Lesen Sie seinen Bericht:
Es ging schon mal gut los: Ein Redakteur des mitteldeutschen Rundfunks rief mich an und fragte, ob ich Lust hätte, zu einer Radio-Debattenrunde über die von Greenpeace und den Grünen geforderte Abschaltung der Braunkohlekraftwerke zu kommen. Es sollte natürlich um Kohlendioxid und Klima gehen, aber auch im Arbeitsplätze, speziell in der Lausitz, wo noch gut 20 000 Jobs an Meilern und Tagebauen hängen. Mich hatte der Redakteur wegen meines Buches „Der grüne Blackout. Warum die Energiewende nicht gelingen kann“ ausgewählt.

Ich sagte zu.

Kommentar: "Klimawandel", "Ökologisch", "Nachhaltigkeit" und "Regenerativ" sind alles schöne Schlagworte, jedoch ohne wirklichen Nutzen, Sinn oder Inhalt. Am Ende geht es nur um Geld und wie profitabel ein Unternehmen ist. Greenpeace hat sein eigenes Geschäftsmodell und verdient nicht schlecht daran, dank der Menschen, die sich gerne empören und ihr Gewissen beruhigen wollen indem man eben mal an die "Guten" spendet.


Stormtrooper

Wie in Abu Ghuraib: Deutscher Polizist misshandelte Marokkaner und gab damit an

Hannover - Ein 19-jähriger Marokkaner liegt schmerzverzerrt auf weißen Fließen. Seine Hände sind hinter dem Rücken gefesselt, sein Kopf wird gegen die Wand gedrückt.
Ein Handy-Foto, wohl aufgenommen Ende September 2014 in einer Zelle der Bundespolizeiwache am Hauptbahnhof in Hannover, könnte ein Beweis für Straftaten sein, die deutschlandweit für Entsetzen und Empörung sorgen: Ein Bundespolizist soll einen in Gewahrsam genommenen, wehrlosen Mann misshandelt haben.

Sofort werden Erinnerungen an ähnliche Bilder von Gefangenen im Bagdader Gefängnis Abu Ghoreib aus dem Jahr 2003 wach. Dort posierte unter anderem die amerikanische Soldatin Lynndie England mit angeleinten Gefangenen. Auch über die Übergriffe von Wachleuten in einer Notunterkünfte für Flüchtlinge im nordrhein-westfälischen Burbach im vergangenen Jahr wird plötzlich wieder gesprochen.

Kommentar: Das Verhalten des Polizisten kann als psychopathisch bezeichnet werden und spiegelt die weltweite Polizeibrutalität wieder: Bei dem oberen Fall ist die Frage, inwieweit wirklich eine sachgerechte Aufklärung stattfindet, oder ob alles im Sande verläuft und runter gespielt wird.


Bell

Von wegen "schwaches Geschlecht": Frauen arbeiten mehr als Männer

  • Frauen arbeiten in Deutschland etwas mehr als Männer - dafür aber häufiger unbezahlt. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie des Statistischen Bundesamts.
  • Sowohl Männer als auch Frauen arbeiten insgesamt weniger unbezahlt als noch vor einem Jahrzehnt.
  • Nicht entlohnte Arbeit ist etwa Hausarbeit oder Kinderbetreuung - entsprechend große Unterschiede gibt es zwischen Menschen mit und ohne Kinder.

So arbeiten die Deutschen


Frauen in Deutschland arbeiten etwas mehr als Männer, allerdings viel häufiger unbezahlt. Etwa 45,5 Stunden ist eine Frau im Durchschnitt mit Familienbetreuung, Haushalt, Job und Ehrenamt in der Woche beschäftigt, eine Stunde mehr als ein durchschnittlicher Mann. "Dabei leisten Frauen zwei Drittel ihrer Arbeit unbezahlt, Männer weniger als die Hälfte", teilte das Statistische Bundesamt aus einer Studie von 2012/13 mit. Die Studie untersuchte, für welche Tätigkeiten die Menschen ihre Zeit nutzen.

Im Vergleich zur letzten Statistik dieser Art 2001/2002 arbeiten aber sowohl Frauen als auch Männer weniger unbezahlt. Frauen nahmen sich beispielsweise jede Woche 2,5 Stunden weniger Zeit für die Zubereitung von Mahlzeiten, die Reinigung der Wohnung und das Waschen und Bügeln als elf Jahre zuvor. Männer engagierten sich eine Stunde weniger in der Woche für Gartenarbeit, Tierpflege und handwerkliche Arbeiten.

Kommentar:


Post-It Note

Zug kollidierte mit Lastkraftwagen auf Bahnübergang: Zwei Tote und mehrere Verletzte

Im Münsterland ist ein Zug mit einem Transporter kollidiert. Das Fahrzeug hatte ein Güllefass geladen. Bei dem Unglück gab es zwei Tote - zahlreiche Personen wurden verletzt.
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© dpa
Rund 150 bis 200 Meter hinter der Unfallstelle ist der Zug zum Stehen gekommen.
Bei einem Zugunglück in Ibbenbüren im Münsterland sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei in Steinfurt wurden etwa 20 Menschen verletzt, drei von ihnen schwer.

Auf einem Bahnübergang war ein mit vielen Fahrgästen besetzter Zug mit einem Gülletransporter zusammengestoßen. Der Zug war von Osnabrück in Niedersachsen ins nahe Ibbenbüren unterwegs. Die Kollision ereignete sich außerhalb der Stadt.