Das Kind der Gesellschaft
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Pistol

Deutsche Polizisten erschießen Hunde auf offener Straße

Umstrittene Schüsse auf dem Friedensplatz in Rüsselsheim. Ein Passant hat die Polizei alarmiert, weil zwei herrenlose Hunde auf dem Platz herumliefen. Zwei Menschen wurden gebissen. Die Beamten erschossen die Tiere schließlich.


Kommentar: Wenn der Name des Platzes - Friedensplatz - nicht symbolisch ist für diese Tat... Solche negativen Taten seitens der Polizei ist man eigentlich nur von den USA gewöhnt und ist eine negative Entwicklung für Deutschland.

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Die USA sind weltweit der Terrorist Nr. 1: Evo Morales, Staatspräsident von Bolivien


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23 September 2014. Der Staatspräsident von Bolivien Evo Morales über die USA und ihre globalen Aggressionen.


Kommentar:

Safe

Selbstmord? Mann stürzt vom Kölner Dom 150 Meter in die Tiefe

Ein 21-jähriger Mann ist am Montagvormittag gegen 10 Uhr vom Südturm des Kölner Doms in die Tiefe gestürzt. Mehrere Touristen wurden Augenzeugen. Noch ist unklar, ob es sich um Suizid oder einen Unfall handelt.
© Arton Krasniqi
Die Unfallstelle wurde abgeschirmt.
Unter den Blicken von zahlreichen Passanten ist am Montagvormittag ein 21-Jähriger vom Dom in den Tod gestürzt. Sein Körper schlug gegen 10 Uhr in Höhe des Brunnens auf dem Roncalliplatz auf - aus einer Höhe von mehr als 150 Metern. Ob der junge Mann, der nicht aus dem Kölner Raum stammt, Suizid begangen hat oder ob es möglicherweise ein tragischer Unfall war, sollen die Ermittlungen der Polizei klären. „Eventuell wollte er ein spektakuläres Foto machen“, sagte ein Polizeisprecher. Konkrete Hinweise dafür gebe es bislang allerdings nicht. Der 21-Jährige hatte seinen Rucksack am Treppenaufgang abgestellt - das machen viele Touristen.

Es sei „ein furchtbarer Vorfall“, sagte Dompropst Norbert Feldhoff. Es sei noch unklar, von welcher Stelle aus der Mann in die Tiefe gestürzt und wie er an diesen Ort gelangt sei. Arbeiter auf dem Roncalliplatz hätten angegeben, der Mann habe auf der Leiter unmittelbar unterhalb der Turmspitze gestanden. Nach dem letzten Selbstmord am Dom im Jahr 1979 wurde laut Feldhoff auf der Besucherplattform ein Gitter mit nach innen gewölbten Spitzen installiert. Seitdem habe es keinen Suizidversuch mehr gegeben. Denkbar wäre nach seinen Worten, dass der Mann von der Plattform aus über einen abgedeckten Kasten über das Gitter ins Innere des Domes und dann weiter nach oben geklettert sei; dies sei aber reine Spekulation. „Wenn fest steht, wie der Mann auf den Turm gelangt ist, werden wir alles tun, um für noch mehr Sicherheit zu sorgen“, sagt der Dompropst.
Footprints

130.000 Menschen auf der Flucht aus Syrien in die Türkei

Etwas 130.000 Menschen bringen sich vor IS-Angriff in der Türkei in Sicherheit.
© imago/Xinhua (imago stock&people)
Istanbul. Der Gefechtslärm ist auf der türkischen Seite der Grenze zu hören: Mit Panzern und Artillerie rückt die Jihadisten-Miliz Islamischer Staat (IS) im Norden Syriens weiter gegen Siedlungsgebiete der Kurden vor - und treibt eine immer größer werdende Flüchtlingswelle vor sich her. Mehr als 130.000 Menschen flohen zwischen Freitag und Montag in die benachbarte Türkei, wie der türkische Vizepremier, Numan Kurtulmuş, mitteilte. Die türkischen Behörden schlossen angesichts des Ansturms am Montag vorübergehend die Grenze. Doch die große Zahl der Flüchtlinge ist nicht das einzige Problem für Ankara: Die türkische Regierung sieht sich neuen Vorwürfen ausgesetzt, sie kooperiere heimlich mit dem IS.

PKK ruft Mobilmachung aus

Die türkisch-kurdische Rebellengruppe PKK rief alle Kurden zur Mobilmachung gegen den IS im Norden Syriens auf. Dort hat die PKK-Schwesterpartei PYD eine kurdische Autonomie aufgebaut (siehe nebenstehendes Interview mit PYD-Vorsitzendem Salih Muslim). Der türkischen Regierung werfen die Kurden vor, den IS zu unterstützen, weil Ankara keine kurdische Autonomie wolle, die von einer PKK-nahen Kraft geleitet wird.

Kommentar: ISIS wird eine Organisation sein, die von Amerika unterstützt wurde und immer noch wird. Angesichts der Anspannungen innerhalb der Türkei mit der kurdischen Bevölkerung, kann dies eine weitere Inszenierung sein, um ein Land zu destabilisieren.

Was für eine "Überraschung": ISIS benutzt amerikanische Waffen und Munition
Wem nützt der Vormarsch der ISIS im Irak?

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Ausschreitungen nach Referendum in Schottland von Unionisten

Das Referendum in Schottland hat erste Ausschreitungen verursacht: In Glasgow randalierten Gruppen der siegreichen Unionisten und jagten Unabhängigkeits-Befürworter. Die berittene Polizei musste anrücken, verhaftete jedoch niemanden.
© dpa
Höchstwahrscheinlich autoritäre Gefolgschaften
In Glasgow ist am Freitagabend zu Ausschreitungen zwischen Unionisten und der Polizei gekommen. Hunderte Gegner der Unabhängigkeit zogen durch die Straßen der Stadt und riefen feindselige Parolen gegen die Befürworter. Sie hatten sich in Fahnen von Großbritannien gekleidet und sangen Lieder wie “Rule Britannia” oder riefen, an die Adresse der Unabhängigkeits-Befürworter: “Ihr habt euer Land verraten!”, oder “Könnt ihr die Ja-Kampagne jetzt hören?”

Die Polizei musste mehrere Straßen absperren und schickte berittene Polizisten in die Viertel, um die Menge in Schach zu halten.

Mehrere Befürworter wagten es nicht, ihre Plaketten offen zu zeigen, um nicht von der Menge attackiert zu werden.

Kommentar: Die schottische Unabhängigkeitswahl wurde manipuliert, so dass das Ziel einer Unabhängigkeit nicht erreicht werden konnte:

Dokumentierte Wahlfälschung in Schottland

Yoda

Deutsche Opferfamilien vom Absturz MH17 möchten Präsident Poroschenko wegen Totschlags verklagen

Die Angehörigen der deutschen Opfer des in der Ukraine abgestürzten malaysischen Verkehrsflugzeuges wollen Medienberichten zufolge die ukrainische Regierung vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verklagen.
Nach internationalem Recht sei jeder Staat für den Luftraum über seinem Staatsgebiet verantwortlich, wenn er ihn für Durchflüge öffnet, sagte Rechtsanwalt Elmar Giemulla (63), der drei deutsche Opferfamilien vertritt, nach Angaben der Agentur Reuters. Könne ein Staat die Sicherheit nicht gewährleisten, müsse er seinen Luftraum sperren. Die Ukraine sei ihrer Verantwortung, die Sicherheit ihres Luftraums zu gewährleisten, nicht nachgekommen, und habe damit eine Menschenrechtsverletzung begangen, sagte Giemulla, Professor für Luftfahrtrecht, Bild am Sonntag.

Giemulla will in etwa zwei Wochen für die deutschen Hinterbliebenen Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen die Regierung der Ukraine und Präsident Pjotr Poroschenko wegen Totschlags durch Unterlassen in 298 Fällen einreichen und Schmerzensgeld von mindestens einer Million Euro pro Opfer fordern.

Kommentar: Lesen Sie mehr über die Ursache und Hintergründe des Absturzes in den folgenden Artikeln:

Asymmetrische Kriegsführung: MH17 Terror unter falscher Flagge und der "Krieg" gegen Gaza und Putin
MH17 Untersuchung: Eine groß angelegte Vertuschung durch Kriegsverbrecher

Light Sabers

Traurig: "Schlafende Demonstranten" machten in Berlin gegen Russland mobil

Vor der russischen Botschaft in Berlin protestieren Menschrechtsgruppen gegen die Außenpolitik des Kremls. Hunderte sind dort zusammengekommen. Doch die große Kundgebung in Moskau steht noch bevor.
© Richard Herzinger
Es ist ein berührender Moment, als drei junge ukrainische Geigerinnen in etwas unbeholfenen Strichen die Europäische Hymne, und danach die ihres Landes anstimmen. Es klingt trotzig und tieftraurig zugleich. Wegen ihres Wunsches, endlich zur Familie der europäischen Demokratien gehören zu dürfen, wird die Ukraine von Putins großrussischem Imperialismus mit Krieg überzogen, zerstückelt und destabilisiert.


Kommentar: Putin ist unschuldig und alles andere als ein Imperialist, die USA ist ein Kriegstreiber. Der Westen inszenierte einen Putsch in der Ukraine, wo sich Teile der ukrainischen Bevölkerung leider noch nicht bewusst sind über dessen Folgen.


Doch in der deutschen Öffentlichkeit stößt diese Tragödie einer europäischen Freiheitsbewegung auf bestürzend wenig Anteilnahme, geschweige denn auf Empörung. Viel lauter sind hierzulande die Stimmen, die sich sorgen, der Aggressor im Kreml durch zu viel europäische Solidarität mit den um Unabhängigkeit und Demokratie kämpfenden Ukrainern nachhaltig verstimmt werden könnte.


Kommentar: Zum Glück gibt es noch vernünftige Menschen in Deutschland, die der Propaganda über Russland nicht glauben.

dearputin
dearputin.com


Soeben erst hat Bundespräsident Joachim Gauck diese gespenstische Geisteshaltung mit treffenden Worten kritisiert: "Ich kann nicht nachvollziehen, dass wir in vorauseilendem Gehorsam die Empfindsamkeiten Russlands ernster nehmen sollten als das Selbstbestimmungsrecht der ukrainischen Bevölkerung."


Kommentar: Mit welchen Argumenten und Fakten rechtfertigt Herr Gauck diese Empfindsamkeiten, wenn Nazis in der Ukraine die Macht ergriffen haben und Zivilisten ermorden?


Kommentar: Das ist wieder eine Projektion. Russland handelte beständig und lies sich nicht von westlicher Seite provozieren. Zudem wurde vergessen, dass Russland mehrere Hilfskonvois für die Zivilbevölkerung in die Ost-Ukraine lieferte, wo westlichen Medien behaupteten, es handelt sich um Waffenlieferungen.

Better Earth

Augenzeugenbericht aus der Ostukraine: Situation ist vergleichbar mit 1933. Frauen und Kinder werden von den Nazis verfolgt und ermordet

September 2014. Margarita Seidler über Faschisten in Kiew, Washington und Berlin, die die Zivilbevölkerung im Osten der Ukraine massenweise töten, um einen großen Krieg mit Russland anzufangen.


Quelle

Kommentar: Noch Fragen? Poroschenko, Neonazis, Merkel, Obama, EU - alle arbeiten Hand in Hand zusammen

Bulb

Volker Pispers, "Der Abgrund ist Amerika": Die USA ist ein gescheiterter Staat


Volker Pispers über die USA in "bis neulich 2014" auf 3sat.
Das Video in voller Länge.

Kommentar: Der Kapitalismus und die "Demokratie" in den USA und unseren westlichen Ländern, ist in Wahrheit ein psychopatisches System:
Politische Ponerologie, link
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke


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Reality Check aus Russland: So denken die Russen über Putin, Ukraine und die Krim

Sharon Tennison, Präsidentin der US-amerikanischen CCI, einer amerikanischen Business-Organisation (die ca. 7.000 russische Unternehmer ausbildete) hat uns heute Nacht aus St. Petersburg geschrieben und ihre Erfahrungen vor Ort geschildert. Ein Augenzeugenbericht von heute.

Wie denken die Russen über Krim, Putin und die Ukrainer?

Wir drucken ihren Brief mit ihrer freundlichen Genehmigung.

Ein Reality Check aus Russland

Liebe Freunde

Die letzten beiden Wochen habe ich in St. Petersburg und Moskau verbracht. Angesichts der Tragödie die sich in der Ukraine abspielt, war es überraschend eine völlig einhellige Meinung der russischen Bürger vorzufinden, inklusive unserer CCI-Absolventen. Und das nicht wegen „kontrollierter Medien“, da alle mit denen ich gesprochen habe eine Vielzahl von Medien täglich durch das Internet lesen, einschließlich CNN. Ihr Alter reicht von 25 bis 55, im allgemeinen stellen sie die Mittelklasse Russlands dar. Das ist keine langjährige Unterstützung für Putin, denn wenigsten die Hälfte von ihnen waren vorher keine Putin-Unterstützer. Aber heute hat sich die Situation geändert.

Kommentar:



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