Das Kind der Gesellschaft
Karte

Question

Germanwings: Bombendrohung für Flug nach Mailand

Eine Bombendrohung hat am Sonntagabend auf dem Flughafen Köln/Bonn eine Germanwings-Maschine gestoppt. Alle 132 Insassen konnten den Flieger wohlbehalten verlassen. Gefunden wurde nichts.
© dpa
Die Drohung gegen den Flug nach Mailand sei über die Bundespolizei eingegangen, teilte Germanwings in Köln mit. Das Flugzeug, ein Airbus des Typs A320, befand sich demnach gerade auf dem Weg zur Startposition. Der Pilot habe den Rollvorgang abgebrochen und das Flugzeug an eine für solche Fälle vorgesehene Position gebracht. Dort hätten die 126 Passagiere und die 6 Personen umfassende Crew das Flugzeug geordnet über mobile Fahrgasttreppen verlassen.

Sprengstoff-Spürhunde und Entschärfer hätten nichts gefunden, sagte eine Bundespolizei-Sprecherin. Die Maschine sei durch die Bundespolizei wieder freigegeben worden. Koffer und Handgepäck sollten noch am Abend erneut kontrolliert werden. Die Passagiere würden außerdem gefragt, ob ihnen etwas aufgefallen sei. Diese Befragung dauerte am Abend an.

Kommentar: Sollte dies ein weiteres Warnzeichen sein?


Bizarro Earth

Stromausfälle in Serie - Verdächtige Blackout-Serie in vier NATO-Hauptstädten

Vier aufeinanderfolgende massive Blackouts binnen zwölf Tagen. Alle legen sie weite Teile von NATO-Ländern oder deren jeweilige Hauptstadt zumindest vorübergehend lahm. Jedes Mal werden zentrale Regierungseinrichtungen oder strategisch wichtige Teile der öffentlichen Infrastruktur getroffen.

© Washington Post
Statt klarer Antworten bekamen die Betroffenen fadenscheinige, wenig überzeugende, oder gar keine Erklärungen für die Ursachen der massiven Ausfälle, die einmal das Weiße Haus verdunkelten, ein anderes Mal den Flughafen Schiphol lahmlegten, eine Geiselnahme in Istanbul erleichterten und Teile von Rom inklusive den Flughafen Fiumicino neutralisierten.

In Washington war das Weiße Haus mehrere Minuten ohne Strom. In einigen Regierungsgebäuden gingen die Lichter aus. Museen wurden evakuiert. Im Außenministerium wurde eine laufende Pressekonferenz abgebrochen. Neben dem Finanzzentrum New York ist der Regierungsbezirk rund um den Kongress in Washington der anfälligste Teil der USA für Sabotagen.

Noch bevor die Behörden überhaupt wussten, wie viele Gebäude, Fabriken und sicherheits-empfindliche Anlagen im Regierungszentrum betroffen waren, kam die offizielle Entwarnung: Nein, ein Terroranschlag sei es nicht gewesen.

Die offizielle Ursache wurde fast ebenso schnell genannt: Laut dem Heimatschutzministerium fiel im Süden des Bundesstaates Maryland, in dem viele Beamte, Parlamentarier, Juristen und andere Zuarbeiter der Regierung leben, durch eine Explosion eine Stromanlage aus. Details dazu? Fehlanzeige. Eine Stellungnahme des Netzbetreibers Smeco? Ebenso nicht verfügbar wie vom zuständigen Energieproduzenten Pepco.

Gestützt wurden die mageren Erklärungen zu dem riesigen Stromausfall scheinbar durch die Tatsache, dass seit März schon drei Mal in der US-Hauptstadt der Strom ausgefallen ist. Traurige Routine in einem anfälligen System also?

Kommentar: Wie harmlos waren die Stromausfälle in Holland, der Türkei, in Rom und Washington? In allen drei Fällen sind die sensibelsten Sicherheitssysteme betroffen gewesen. War dies Zufall oder steckt etwas oder jemand anderes dahinter?

Auch in Halifax fiel am Flughafen der Strom aus - die offizielle Begründung hierfür war ein Flugzeugabsturz.

In Deutschland gab es im letzten Monat Stromausfälle in Düsseldorf (Bahnhof und Trafohäuschen 17.3.2015), Berlin (20.3.2015), Horb am Neckar (20.3.2015), Köln (25.3.2015), Wolfsburg 31.3.2015 nach Sturm Niklas), München (8.4.2015), Hannover (9.4.2015), Brühl (3 Stromausfälle in Phantasialand am 5./6.4.2015). So viele Stromausfälle in so kurzer Zeit sind für Deutschland auffallend. Unser Stromnetz gilt als sehr stabil oder gehört dies vielleicht schon der Vergangenheit an? Haben unsere Stromversorger die Gewinne lieber ausgeschüttet, statt in die Netze zu investieren oder liegt hier ein anderer Grund vor? Sind wir Normalbürger auf einen Ernstfall wie einen mehrtägigen Stromausfall vorbereitet?


Magnify

Sportflugzeug stürzt bei Oldenburg ab

In der Nähe von Oldenburg ist ein Sportflugzeug auf die Autobahn A28 gestürzt. Dabei soll es einen Toten und Verletzte gegeben haben. Der Streckenabschnitt zwischen Oldenburg-Ost und Hatten musste wegen Explosionsgefahr voll gesperrt werden.
Bild
© dpa
Das Flugzeug krachte auf die Leitplanke
Bei dem Absturz eines Kleinflugzeugs mit vier Insassen sind ein Mensch gestorben und drei schwer verletzt worden, das bestätige ein Polizeisprecher FOCUS Online. Die Maschine kam an der A28 zwischen einem Wildschutzzaun und der Seitenleitplanke auf. Nach ersten Erkenntnissen wurden keine weiteren Verkehrsteilnehmer in das Unglück verwickelt, sagte der Sprecher weiter.

Aufgrund des ausgetretenen Treibstoffs bestehe noch immer Explosionsgefahr. Zahlreiche Rettungskräfte sind vor Ort, unter anderem ist auch ein Hubschrauber im Einsatz.

Kommentar: Gestutzte Flügel für Deutschland und Europa: Wer war daran interessiert die Germanwings-Maschine abstürzen zu lassen?


Map

Erneute Brutalität am Berliner Alexanderplatz - Mann durch Messer schwer verletzt

Bild
© Kai-Uwe Heinrich
Bei einem Streit mit einer Gruppe von Männern wurde ein 20-Jähriger am Alexanderplatz lebensgefährlich verletzt. Die Hintergründe sind noch unklar.

Erneut ist es nahe dem Alexanderplatz zu einer schweren Gewalttat gekommen, bei der am späten Samstagnachmittag ein 20-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt wurde. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war das spätere Opfer aus noch unbekanntem Grund mit einer Gruppe von Männern in Streit geraten. Dieser eskalierte, und der Mann wurde aus der Gruppe heraus angegriffen und erlitt einen Stich in den Bauch. Die Gruppe mit dem Täter flüchtete, es gibt aber Zeugen des Verbrechens, das sich gegen 17.45 Uhr vor dem Bahnhofgebäude, nahe der Brücke an der Dircksenstraße, ereignete.

Der 20-Jährige kam in ein Krankenhaus und wurde dort notoperiert.

Der Tatort ist nur wenige 100 Meter von der Ruine der Klosterkirche entfernt, an der am Karsamstag ein 22-jähriger Israeli erschlagen worden war. In den vergangenen Jahren hatte es mehrfach schwere Gewalttaten am Alexanderplatz gegeben, auch mit tödlichem Ausgang. Erst Anfang März war ein 19-Jähriger wegen Totschlags zu sieben Jahren und acht Monaten Jugendhaft verurteilt worden. Er hatte hatte seinem Opfer am 24. August 2014 eine etwa 15 Zentimeter lange Klinge in die Herzgegend gerammt. Der 30-jährige, der in einem von L. begonnenen Streit schlichtend aufgetreten war, verblutete.

MIB

Meuterei amerikanischer Militärführung zwingt Obama zum Rückzug

US-Präsident Barack Obama musste den geplanten Militärschlag gegen Syrien offenbar wegen einer gewaltigen Meuterei in der US-Militärführung abblasen. Die Soldaten konnten keine Strategie des Präsidenten erkennen - und äußerten massive Bedenken gegen die Aktion. Noch nie haben die Soldaten in Amerika einem Präsidenten derart offen die Gefolgschaft verweigert.

Der überraschende Rückzieher von US-Präsident Barack Obama von seinen Syrien-Plänen ist offenbar auf eine massive Meuterei in der US-Armee zurückzuführen.

Die Washington Post berichtet, dass von den vier-Sterne-Generälen bis zu den einfachen Soldaten kaum einer den Nutzen der von Obama vorangetriebenen Militär-Aktion erkennen konnte.

Kommentar:

Noch brisanter als die Stratfor-Rede: Ex-Oberbefehlshaber der NATO: Heutige US-Kriege plante Pentagon seit 1991


Magnify

Selbstmord vor Kapitol in Washington?

Bild
© Ruptly
Nach Schüssen in der Nähe des Kapitols in Washington hat die Polizei den US-Kongress abgeriegelt. Wie die Polizei mitteilte, hat offenbar ein Unbekannter Selbstmord begangen. Derzeit werde ein verdächtiges Paket untersucht.

Ein Unbekannter hat am Samstag an der Westseite des Washingtoner Kapitols Selbstmord begangen. Das bestätigte die zuständige Polizei in einer E-Mail. Zunächst hatte es lediglich geheißen, dass Schüsse gefallen seien und der Schütze "ausgeschaltet" sei. Nach dem Vorfall war das Kongressgebäude vorsichtshalber abgesperrt worden, während die Polizei nach eigenen Angaben ein verdächtiges Paket untersuchte.

Nach Angaben des Senders "NBC" handelte es sich dabei um einen Koffer, der in der Nähe der Leiche entdeckt worden sei. Der Unbekannte habe sich durch einen einzelnen Schuss getötet. Bei ihm seien keine Papiere gefunden worden, hieß es unter Berufung auf einen ranghohen Bundesbeamten weiter.

Nuke

Mangelhafte Castor-Behälter dürfen nicht mehr bewegt werden

© KATJA NIETFELD/DPA
Ein Castorbehälter wird auf diesem Archivfoto vom November 2010 in Dannenberg (Niedersachsen) verladen.
Weil sie Mängel aufweisen oder nicht richtig geprüft wurden, dürfen mehrere hundert Castor-Behälter mit radioaktivem Atommüll nicht mehr bewegt oder transportiert werden.

315 der in Deutschland lagernden Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll verfügen über nur unzureichend geprüfte Transportzapfen. Dies teilte Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) am Freitag in Hannover mit. Das sind nach Aussagen des Ministers rund 75 bis 80 Prozent aller in Deutschland gelagerten Castoren. Die betroffenen Castoren "dürfen daher vorerst nicht mehr bewegt oder transportiert werden“, erklärte Wenzel und kündigte ein entsprechendes Verbot für die 58 betroffenen Castoren in Niedersachsen an. 28 davon stehen im Transportbehälterlager in Gorleben (von insgesamt 113).

Im Zwischenlager des abgeschalteten Atomkraftwerks Unterweser bei Brake war der Mangel vor rund einem Jahr zunächst an vier Behältern aufgefallen. Die Tragvorrichtungen aus Stahlguss, mit deren Hilfe die tonnenschweren Castoren angehoben, umgestellt und verladen werden können, hatten entweder die vorgeschriebene Ultraschallprüfung gar nicht durchlaufen oder zumindest war dies nicht ausreichend dokumentiert worden. Daraufhin hatte die Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM) alle Castor-Behälter in den Zwischenlagern unter die Lupe genommen und die Dokumentationslücken festgestellt.

Kommentar: Siehe auch:


Nuke

Undichte Rohrleitung - Leck im Atomkraftwerk Grohnde

Bild
© dpa
Das Atomkraftwerk in Grohnde (Archivbild)
Mitarbeiter stellten ein Leck in einer Schweißnaht fest. Die betroffene Rohrleitung gehört zu einem System, mit dem radioaktiv belastetes Abwasser gesammelt und aufgefangen wird.

GROHNDE/HANNOVER - In einem niedersächsischen Atomkraftwerk ist erneut ein Schaden festgestellt worden. Mitarbeiter der Betreiberfirma e.on entdeckten im AKW Grohnde bei Hameln ein Leck in einer Schweißnaht, wie das Landesumweltministerium am Freitag in Hannover mitteilte. Die betroffene Rohrleitung gehört zu einem System, mit dem radioaktiv belastetes Abwasser gesammelt und aufgefangen wird.

Das Leck sei inzwischen abgedichtet worden, hieß es weiter. Das AKW Grohnde sollte an diesem Sonnabend für die jährliche Revision abgeschaltet werden. Die Prüfungen und Instandsetzungsarbeiten dauern voraussichtlich bis zum 1. Mai.

Zuletzt hatte es im Atomkraftwerk Emsland bei Lingen eine Störung gegeben. Wegen eines Lecks an einer Armatur im Primärkreislauf war der Reaktor am Karfreitag abgeschaltet und am Dienstag mit Genehmigung des Umweltministeriums wieder mit dem Stromnetz verbunden worden.

Kommentar: Und ewig stört die Atomkraft:


Bizarro Earth

Diese Welt ist eine dystopische Freak Show, egal, welche Maßstäbe man anlegt

Die Welt ist so verkorkst, dass man ihr nicht ganz gerecht wird, wenn man sie eine "Freak Show" oder "Monstrositätenschau" nennt. Wir brauchen ein neues Wort um zu erfassen wie völlig daneben, auf den Kopf gestellt, vermasselt und restlos wahnsinnig unsere Welt wirklich ist. Glücklicherweise könnten wir so ein Wort gefunden haben, dank unserer Freunde in Russland und einem abstoßenden kleinen Troll, von dem bekannt ist, dass er bis vor ca. einer Woche das US-State Department bewohnt hat. Die ganze Welt ist psaki. Wir könnten auch ein Wort gefunden haben, das die einzig angemessene Antwort darauf beschreibt, wenn man sieht wie psaki die Welt eigentlich ist - dank Jen Psakis gleichermaßen erschaudern lassende, Ex-CIA-Stellvertreterin Marie. Es gibt nur eine Sache, die man tun kann wenn man mit solch einem Ausmaß an Lügen konfrontiert ist: zu harfen.

Dystopie: Die tiefgreifende, langanhaltende und weit verbreitete Anerkennung, dass, unter der Führung von Psychopathen, das standhafteste Potential der Menschheit in der Fähigkeit besteht, alles vollkommen zu vermasseln.
Was ist es, das die Welt so psaki macht? Warum bringt sie uns dazu, harfen zu wollen? Nun, wir können mit den Leuten anfangen, die diese Worte inspiriert haben. Was können wir über Jen Psaki und Marie Harf sagen? Sie sind beide perfekte Poster-Kinder für die banale Psychopathologie, auf der die USA, und infolgedessen der Rest der Welt, aufgebaut sind. Beide sind sie, oh, so "normal" mit ihrem süßen Lächeln, ihrer Neigung zu Humor und der Leichtigkeit, mit der sie schwierige Situationen handhaben. Nicht nur, dass sie den amerikanischen Traum leben, nein, sie sind der amerikanische Traum. Aber beobachtet man diese Leute ganz genau, was sie sagen und wie sie es sagen, dann erkennt man, dass diese charmanten Eigenschaften dazu benutzt werden um die kaltblütige und rücksichtslose Fähigkeit zu maskieren der Welt schamlose Lügen zu erzählen. Und nicht nur irgendwelche alten Lügen, sondern Lügen, welche die Tatsache verbergen, dass die US-Regierung tagtäglich für den Tod von Zivilisten verantwortlich ist. Wenn man das realisiert dann sind das Lächeln und fröhliche Auftreten plötzlich nicht mehr so "süß". Andererseits sind sie die offiziellen Medien-Kontaktpersonen des US-State Departments und daher damit beauftragt die Verbrechen der massiven planetarischen Eiterbeule namens US-Regierung und all ihrer Institutionen reinzuwaschen.

Abgesehen davon empfanden wir ein wenig Enttäuschung über die Ankündigung, dass Psaki die Bühne des State Departments nicht mehr mit ihrer Grazie im Ausweichen von Fragen und Ausspeien von Lügen schmücken würde. Harf war ein ordentlicher Ersatz, doch Psaki war so ein leichtes Ziel für uns um die Doppelzüngigkeit der US-Regierung hervorzuheben, und ihre regelmäßigen "reizenden" Patzer und unlogischen Schlußfolgerungen und ihre scheinbare Unfähigkeit Wahrheit von Lüge zu unterscheiden, brachte allen, die hinter den Vorhang des Kindchenschemas blicken konnten, eine makabren Unterhaltungswert. Das Folgende hatte Psaki z.B. am 23. Februar über Hadi, den amerikanischen Strohmann und Präsident Jemens, zu sagen, der kürzlich durch den Putsch seines Amtes enthoben wurde, was zur Bombardierung des Jemens durch die Saudis und USA geführt hat.


Bulb

Kanada zeigt sein wahres Gesicht: Kritische Pianistin erhält Auftrittsverbot da sie die Ukraine kritisiert

Das Toronto Symphony Orchestra streicht die ukrainische Star-Pianistin Valentina Lisitsa kommentarlos aus dem Programm. Sie gilt als scharfe Kritikerin der Zustände in ihrer alten Heimat. Die Künstlerin will die Absage nicht kampflos hinnehmen.
Die ukrainische Pianistin Valentina Lisitsa ist eine weltweit gefeierte Künstlerin und zugleich eine scharfe Kritikerin der Zustände in ihrem Geburtsland Ukraine. Nun wurde „Rachmaninow Piano Concerto 2“ ein Konzert Lisitsas mit dem Toronto Symphony Orchestra (TSO) von Seiten des Veranstalters abgesagt. In einer Meldung vom Januar 2015 wird Lisitsa noch angekündigt, im aktuellen Programm wurde sie kommentarlos durch einen anderen Künstler ersetzt.

Lisitsa fordert auf Facebook auf, gegen die Absage vorzugehen. Das Management des Orchesters habe ihr verboten über die Gründe für die Absage zu sprechen. Doch Lisitsa schreibt auf Facebook, das Auftrittsverbot ist im Zusammenhang mit ihren Twitter-Nachrichten zu sehen. Dort habe sie mehrfach die ukrainische Führung für den „Bruderkrieg“ in der Ukraine kritisiert.

Kommentar: Die Pianistin wird für die Aussage von Wahrheiten über ihr Heimatland bestraft, dass zeigt das wahre Gesicht von Kanada.

Vizeaussenminister der Ukraine: "Wir bereiten uns auf einen totalen Krieg vor"