Verborgene Geschichte
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Extremes Wetter ging dem Untergang der Maya-Kultur voraus

Jahrhunderte lang erblühte die Kultur der Maya in Mittelamerika - doch vor knapp tausend Jahren ging sie zugrunde. In Tropfsteinhöhlen haben Forscher eine Art Regenkalender entdeckt. Die Ablagerungen zeigen zwei fatale Dürrephasen.
Maya-Ruinen, Yucatan, Mexiko
© DPA
Maya-Ruinen in Yucatan, Mexiko: Blühendes Reich vor mehr als tausend Jahren.
Hamburg - Eigentlich schienen die Maya gut gewappnet: Mit Kanälen und Dämmen fingen sie Regenwasser auf, über Speicher und Filtersysteme versorgten sie sich in Trockenzeiten. Doch auch die ausgeklügelte Technik konnten ihnen nicht helfen. Immer wiederkehrende Dürreperioden bedeuteten das Aus für die Kultur, berichten Forscher im Wissenschaftsmagazin Science.

Die Wissenschaftler zeichnen das Bild eines langsamen Untergangs. Immer neue Dürreperioden hätten die Maya zunächst geschwächt, berichten die Wissenschaftler um Douglas Kennett von der Pennsylvania State University. Schließlich verschwand das Volk ganz.

Kommentar: Überrascht es uns, dass selbst in diesem Mainstream-Artikel von menschengemachtem Klimawandel gesprochen wird?

In einem englischen Artikel zum gleichen Thema stellt der Autor Bruce Winterhalder die Frage, ob wir der gleichen Gefahr gegenüberstehen wie die klassischen Maya zu ihrer Zeit. Und die Antwort auf diese Frage lautet ja, und sogar in noch größerem Ausmaß. Jene, die nicht aus der Geschichte lernen, sind dazu verdammt sie zu wiederholen. Unsere politischen Eliten wissen das, tun jedoch alles in ihrer Macht, die Massen darüber im Dunkeln zu lassen, oder sie durch fabrizierte Terrorbedrohungen, blutige und teure Kriege, Zirkus in Form von Wahlen, usw., abzulenken. Tatsache ist, dass sich etwas Unheilvolles nähert, und es handelt sich nicht nur um die Rückkehr der Eiszeit, sondern auch um die stetig ansteigende Aktivität von Meteoriten-/Kometenfragmenten, die zu einem globalen Kollaps der Zivilisation, so wie wir sie kennen, führen wird.

Lesen Sie die folgenden Artikel um mehr zu erfahren:

Reading Celestial Intentions Through the Wrong End of the Telescope: Missiles, UFOs and the Cold War
Herrschaft des Feuers: Meteoriten, Waldbrände, planetarisches Chaos und das sechste Aussterben
Chemtrails, Desinformation und das Sechste Aussterben
Eintreffend! Meteor oder Kometenfragment explodiert über Südwesten der USA - Anlass für "Raketen"- Cover Up der US-Armee

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Gab es einen kulturellen Austausch zwischen modernem Mensch und Neandertaler?

Der moderne Mensch inspirierte den Neandertaler kulturell, so das Ergebnis einer neuen präzisen C-14 Analyse von Funden aus der Grotte du Renne und aus Saint Césaire in Frankreich. Diese Einschätzung des internationalen Forscherteams um Jean-Jacques Hublin vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie deutet auf einen kulturellen Austausch zwischen modernen Menschen und Neandertalern vor etwa 40.000 Jahren hin.
Neandertaler, Schmuck
© Marian Vanhaeren und Michèle Julien
Von Neandertalern während der archäologischen Kultur "Châtelperronien" hergestellter Körperschmuck aus der Grotte du Renne. (Arcy-sur-Cure, Frankreich).
Leipzig (Deutschland) - Darüber, ob die archäologische Kultur des Châtelperronien (CP) am Übergang vom Mittel- zum Jungpaläolithikum von Neandertalern oder modernen Menschen stammt, streiten Fachleute schon seit Langem. Wie die Forscher aktuell im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) berichten, konnten sie mit Hilfe eines Beschleuniger-Massenspektrometers das Alter der Knochenfunde äußerst präzise bestimmen. Die neuen 14C-Daten zeigen, dass Neandertaler die anspruchsvollen Werkzeuge und den Körperschmuck aus der CP-Kultur hergestellt haben. Da sie dies aber erst taten, nachdem vor etwa 40.000 Jahren moderne Menschen in benachbarten Regionen eingetroffen waren, vermuten die Forscher, dass zwischen diesen beiden Menschengruppen ein kultureller Austausch stattgefunden hat.
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Homo antecessor jagte und verspeiste Nachbarskinder

Urzeitliche Menschenjagd: Um an Fleisch zu kommen, stellten spanische Neandertaler-Vorfahren offenbar gezielt den Kindern ihrer Nachbarn nach. Ein Verhalten, das auch heutige Menschenaffen zeigen.
© Wikipedia Public Domain
Rekonstruktion eines Schädels vom Homo antecessor im archäologischen Museum von Katalonien (Barcelona).
Heidelberg - Grausige Ernährungsgewohnheiten sind es, zumindest aus heutiger Sicht, die Forscher um Palmira Saladié einer Gruppe von Frühmenschen attestieren: Offenbar haben die Bewohner der Höhle Gran Dolina im Norden Spaniens gezielt auf die Kinder benachbarter Gruppen Jagd gemacht, um sie anschließend zu verspeisen. Darin seien sie heutigen Schimpansen nicht unähnlich, so die Wissenschaftler.

Die rund 800.000 Jahre alten menschlichen Überreste in der Höhle der Sierra de Atapuerca gehören zu einer noch sehr archaischen Art von Neandertaler-Vorfahren, die die spanischen Wissenschaftler als Homo antecessor bezeichnen. Seit Langem sind die Schnittmarken an den Menschenknochen im ehemaligen Wohnbereich der Höhle bekannt - sie gelten als relativ eindeutige Anzeichen von Kannibalismus, denn sie entstehen, wenn der Körper mit Hilfe von Feuersteinwerkzeugen ausgeweidet und zerlegt wird.
Pyramid

Sind die bosnischen Pyramiden ein Beispiel für antike alternative Energien?

Ein internationales Team von Wissenschaftlern geführt von Dr. Semir Osmanagich hat mittels der Radiokarbonmethode nachgewiesen, dass der bosnische Pyramidenkomplex mindestens 25.000 Jahre alt ist. Das Areal rund um die im Jahr 2005 entdeckte Sonnenpyramide, welche die weltweit größte bisher entdeckte Pyramide ist, ist heute der aktivste archäologische Fundort des Planeten. Das Team entdeckte außerdem einen Energiestrahl von vier Metern Durchmesser, der aus dem Zentrum der Pyramide kommt und ein unerklärliches 28 Kilohertz starkes elektromagnetisches Signal abgibt. Dieses Phänomen wurde bestätigt vom Physiker Dr. Slobodan Mizdrak, Ph.D. aus Kroatien, Professor Paolo Debertolis, Anthropologe von der Universität Triest in Italien, Heikki Savolainen, Toningenieur aus Finnland und Goran Marjanovic, Elektroingenieur aus Serbien.

Dr. Osmanagich vermutet, dass der Energiestrahl der Grund dafür ist, dass die Pyramide an dieser Stelle gebaut wurde, und dass er für alte Zivilisationen eine mächtige Quelle von sauberer Energie gewesen sein könnte. Die grundlegende Idee dieser Theorie hat bereits viel Unterstützung erfahren und wurde inspiriert vom Buch The Giza Power Plant von Christopher Dunn, welches 1998 veröffentlicht wurde. Die bosnische Sonnenpyramide ist 30% größer als die größte Pyramide auf dem Gizeh-Plateau und kürzliche Ausgrabungen haben Teile eines umfangreichen prähistorischen unterirdischen Labyrinths zum Vorschein gebracht, was ebenfalls die Theorie unterstützt, dass es sich bei der Pyramide um ein Kraftwerk gehandelt haben könnte.

Pharoah

Klaus Dona: Prähistorische Artefakte die es nicht geben dürfte und die Neuschreibung der Menschheitsgeschichte

«Wenn die Alten so groß waren, solche Geschichten zu erfinden, sollten wir zumindest die Größe haben, daran zu glauben.», sagte Goethe sinngemäß einmal zu Eckermann. Er bezog sich damit auf Legenden, die oft unsere einzige Brücke in Epochen sind, von denen uns dichte Nebel trennen. Es gibt jedoch mehr.
Klaus Dona, Artefakte
© Alpenparlament.tv
Menschen haben in lange vergangenen Zeiten Antworten gegeben auf Fragen, die wir erst wieder finden müssen, und Fragen gestellt, die immer noch einer Antwort harren. Es ist eine besondere Ironie, daß erst moderne Forschungsmethoden Funde möglich machen und wissenschaftliche Auseinandersetzungen nach sich ziehen, während eben diese moderne Wissenschaft Beweisbarkeit und Zweifel zu obersten Maximen erklärt und postuliert, daß nicht sein kann was nicht sein darf.

Die enormen Erfolge eines Däniken haben einem Bewußtsein, daß es mehr Dinge im Himmel und auf Erden gibt, als unsere Schulweisheit sich erträumt, wie Shakespeare dies schon seinen Hamlet sagen ließ, eine exzessive Breitenwirkung verliehen. Gleichzeitig haben diese Erfolge (und nachgewiesene «Kühnheiten») allen Versuchen, über herkömmliche Theorien und Denkmuster hinaus zu gehen, nicht eben genützt.
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Begräbnisstätte auf Fuerteventura entdeckt - Bedeutendster Fund seit langer Zeit

In einer von der Regierung Fuerteventuras in Auftrag gegebenen Ausgrabung wurde in einer Höhle auf der Halbinsel Jandía eine historische Begräbnisstätte entdeckt, die den wichtigsten Fund der vergangenen 30 Jahre auf Fuerteventura darstellt.

Wie berichtet wird, werden bei der Auswertung der Funde zum ersten Mal gemeinsam Radiocarbontests, DNA-Auswertung und anthropologische Studien ausgewertet.

Das auf guanchische Ausgrabungen spezialisiert Unternehmen, welches das Projekt leitet, führt derzeit archäologische Ausgrabungen in der Höhle durch, in deren Innern man interessante Grabbeigaben in den Gesteinsschichten gefunden hat.
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Größter Fund von Totenschädeln in aztekischem Tempel

Archäologen haben bei Restaurierungsarbeiten im heiligsten Tempel der Azteken zufällig 50 Totenschädel entdeckt. Es sei der grösste Fund, der jemals an einem einzelnen Opferplatz im Templo Mayor in Mexiko-Stadt gemacht worden sei, teilten die Archäologen am Freitag mit.
Totenschädel
© Keystone
Im Templo Mayor in Mexiko-Stadt gefunden: Schädel eines Menschenopfers der Azteken.
Mexiko-Stadt - Die 50 Totenschädel weisen auf beiden Seiten Löcher auf, was andeutet, dass sie daran aufgehängt worden waren. Fünf waren unter einem Opferstein vergraben, die anderen 45 schienen daraufgelegt worden zu sein.
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Antikes Grabtuch wirft überraschendes Licht auf einst benutzte Materialien

2.800 Jahre altes Grabtuch wirft neues Licht auf prähistorische Textilherstellung

Das 2.800 Jahre alte Grab eines reichen Dänen aus der Bronzezeit überrascht die Archäologen: Denn eine neue Untersuchung enthüllt, dass die Überreste des Toten in einen aus Brennnesseln gewobenen Stoff gehüllt worden waren. Die Brennnesseln dafür stammen zudem nicht aus Dänemark, sondern aus der mehr als 1.000 Kilometer entfernten Steiermark in den Alpen. Das zeige die Analyse von Strontium-Isotopen in den Pflanzenfasern, berichten Bodil Holst von der Universität von Bergen und seine Kollegen im Fachmagazin "Scientific Records". Die Wildpflanze Brennnessel habe demnach in der Bronzezeit eine unerwartet wichtige Rolle für die Textilherstellung gespielt. Stoffe aus diesem Material seien offenbar sogar über große Entfernungen hinweg transportiert worden.

Bronzezeit, Gewebe, Grab
© The National Museum of Denmark
2.800 Jahre altes Gewebe aus dem Bronzezeit-Grab von Lusehøj in Dänemark; die Fäden des Stoffes bestehen aus Brennnesselfasern.
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Antikythera-Mechanismus: Forscher auf der Suche nach weiteren antiken Computern

Seit mehr als 100 Jahren sorgt der sogenannten Mechanismus von Antikythera unter Forschern und Wissenschaftlern für Rätselraten, stellt das komplexe Zahnradwerk doch einen mechanischen Vorgänger von Computern da, mit dem verschiedene Kalender und astronomische Berechnungen aufeinander abgestimmt werden konnten (...wir berichteten). Allerdings stammt die Apparatur aus der Antike und ist rund 2000 Jahre alt. Jetzt wollen Taucher erneut zum Fundort tauchen, um dort nach weiteren "antiken Computern" zu suchen.
Antikythera
© cc-by-sa 3.0
Der Mechanismus von Antikythera im Nationalen archäologischen Museum von Athen.
Woods Hole (USA) - 1901 wurden die stark verkrusteten und zugewachsenen Reste des Mechanismus von Schwammtauchern aus einem römischen Schiffswrack vor der griechischen Insel Antikythera geborgen. Die Komplexität des mechanischen Räderwerks ist für die Antike einzigartig und wurde erst wieder von Uhrmachern im mittelalterlichen Europa erreicht.
Better Earth

Die meisten Neandertaler waren rechtshändig und sprachen daher wahrscheinlich miteinander

Durch die Untersuchung an Zähnen und Skelettteilen eines Neandertalers, schließen deutsche Wissenschaftler darauf, dass auch die ausgestorbene Menschenart überwiegend Rechtshänder waren. Dies wiederum legt eine Dominanz der linken Hirnhälfte und damit die Fähigkeit zur Sprache nahe.
© senckenberg.de
Die untersuchte Vorderzahnreihe dieses Neandertalers "Regourdou 1" weist charakteristische Kratzspuren auf, die Rückschlüsse auf seine Händigkeit ermöglichen.
Frankfurt (Deutschland) - Wie die Forscher um Dr. Virginie Volpato von der Abteilung Paläoanthropologie und Messelforschung des Senckenberg Forschungsinstitutes im Fachjournal PLoS ONE berichten, benutzten somit auch die meisten Neandertaler, wie etwa neunzig Prozent aller heutigen Menschen zum Essen oder Schneiden die rechte Hand.

"Es gab schon früher Hinweise darauf, dass Neandertaler vorrangig die rechte Hand benutzt haben", erklärt Volpato. "Grundlage hierfür war die verstärkte Muskulatur am rechten Arm der Spezies. Wir haben nun erstmals eine umfassende Analyse der Arme und Schultern durchgeführt und diese mit Kratzspuren an den Zähnen verglichen."
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