Die Welle 3
Die Wissenschaft des Geistes
Dr. Gerald Crabtree hat nun eine Studie veröffentlicht, mit der er der Entwicklung der Intelligenz des modernen Menschen auf die Spur kommen wollte. Wie sich zeigte, führten ihn seine Forschungsergebnisse zu der Schlussfolgerung, dass sich die kollektive Intelligenz der
Menschheit seit bereits einiger Zeit in einem stetigen Niedergang befindet.
Aufgrund seiner Forschungen, die in zwei Bänden veröffentlicht wurden, von denen der erste unter dem Titel Unser empfindlicher Verstand, Teil 1 in englischer Sprache erschien, geht Dr. Crabtree davon aus, dass unvermeidliche Veränderungen unseres genetischen Aufbaus in Kombination mit dem modernen technischen Fortschritt die Menschen, sprechen wir es offen aus, verdummen lassen.

Psychopathen regieren unsere Welt: 6% der Weltbevölkerung sind geborene genetische Psychopathen -> Können Sie sich vorstellen, was das für den Rest von uns bedeutet?
Wenn Sie das Gefühl haben, dass sich die Kollegen in der Arbeit ständig gegen Sie verschwören, dann könnte ihr Verdacht durchaus mehr als nur Paranoia sein. Eine neue Studie ergab, dass Büros voll mit gestörten Persönlichkeiten sind. So seien psychopathische Chefs, die um Dominanz und Aufmerksamkeit wetteifern und auf ihren Mitarbeitern herumtrampeln, keine Seltenheit, wie der britische Telegraph berichtet.
Gefährliche Mischung
Oliver James, ein Psychologie und Rundfunksprecher bei der BBC, hat die aggressiven Persönlichkeiten am Arbeitsplatz in drei Gruppen eingeteilt. Seine Analyse ergab folgende Typen: der Psychopath, der Machiavellist und der Narzisst. Noch bedenklicher sei allerdings eine Mischung aus allen dreien. Jemand der ohne Einfühlungsvermögen, dafür hinterhältig und selbstsüchtig an die Spitze eines Unternehmens kommt, ist laut Mr. James tatsächlich gefährlich.
- Im Folgenden veröffentlichen wir eine Rückschau auf Ingo Douglas Swanns Leben und Arbeit die von Greg Taylor auf "dailygrail.com" veröffentlicht wurde.
Washington (USA) - Swanns Interesse und Teilnahme an der Erforschung parapsychologischer Phänomene begann 1969, im Alter von 36 Jahren. In den folgenden 20 Jahren arbeitete er ausschließlich unter kontrollierten Laborbedingungen und mit wissenschaftlichen Forschern. Obwohl er auch weitläufig über die Bedeutung von übersinnlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten referiert hatte, hatte er selbst seine eigenen Fähigkeiten nie öffentlichkeitswirksam demonstriert. Aufgrund seiner Teilnahme an unzähligen experimentellen Versuchen, bezeichnete ihn Martin Ebon dennoch als das "meist getestete Versuchskaninchen der Parapsychologie", während die Medien ihn oft als das "wissenschaftliche Medium" (the scientific psychic) bezeichneten.
Die Fähigkeit zum Multitasking gilt heute meist als erstrebenswert und effizient. Wer mehrere Dinge gleichzeitig abarbeiten kann - E-Mails beantworten, telefonieren und nebenbei noch Termine koordinieren - soll besonders leistungsfähig sein. Dass das so nicht unbedingt stimmt, haben in letzter Zeit schon mehrere Studien angedeutet. Forscher der University of Utah haben nun untersucht, ob diejenigen, die sich für besonders multitaskingfähig halten, dies auch wirklich sind.
Mathe und Buchstaben zugleich
An der Studie des Teams um die Psychologen David Sanbonmatsu und David Strayer nahmen 310 Studenten teil. Diese sollten zunächst sollten in Fragebögen angeben, wie häufig sie beim Autofahren telefonieren und wie oft und für wie lange sie mehrere Medien - Druckerzeugnisse, Fernsehen, Videos, Musik, andere Audiomedien, Computerspiele, Telefone, SMS, E-Mails und Ähnliches - nutzen. Dann baten die Forscher sie, ihre persönliche Multitasking-Kompetenz auf einer Skala von eins bis hundert einzuschätzen, wobei ein Wert von 50 für den Durchschnitt stand. Zudem nahmen alle Probanden an einem einfachen Persönlichkeitstest teil.
“Man sollte niemals Dinge auf Bösartigkeit zurückführen, die man mit Dummheit erklären kann.” Das ist ein bedeutender und auch notwendiger Satz: Er hält die Leute davon ab, paranoid zu werden. Daraus ergibt sich allerdings ein Folgesatz, den die meisten Leuten nicht kennen: „Man KANN Dinge auf Bösartigkeit zurückführen, die mit Dummheit nicht erklärt werden können,“ ~Robert CanupDa immer wieder Briefe zum Thema COINTELPRO bei uns eintreffen, wurde eine ganze Reihe Fragen aufgeworfen - hauptsächlich darüber, wie man Wahrheit von Lüge unterscheiden kann - und ich dachte, dass ich mir an diesem Morgen ein wenig Zeit nehmen sollte, einige Aspekte dieses Themas zu behandeln.
Ich habe viele Aspekte dieses Themas hin und wieder auf unseren Webseiten behandelt, aber seit Google sichergestellt hat, dass wir bei Suchanfragen unterdrückt werden, ist vielen Leuten diese Sammlung von Beobachtungen, Beweisen und Belegen bislang entgangen. (Hinsichtlich Google haben wir nun schon seit über einem Jahr Daten gesammelt und Experimente gemacht und werden demnächst einige der Ergebnisse veröffentlichen. Erwarten Sie jedoch nicht, dass Google ihnen groß Beachtung schenken wird!)
Wer möchte schon gerne Durchschnitt sein? In unserer Leistungsgesellschaft gilt die Bezeichnung „durchschnittlich“ geradezu als Schimpfwort. Kein Wunder, dass wir glauben möchten, wir seien besser als die anderen - leistungsfähiger, intelligenter oder auch einfach netter.
Eine kanadische Studie hat zum Beispiel gezeigt, dass die meisten Autofahrer überzeugt sind, besser zu fahren als der Durchschnitt. 94 Prozent der amerikanischen College-Professoren glauben laut einer Umfrage, mehr zu leisten als ihre Kollegen. Und eine ebenfalls in den USA durchgeführte Megastudie kam zu dem Ergebnis: Von einer Million befragten Oberschülern halten sich 70 Prozent für überdurchschnittlich gut.
Psychotherapie ist mehr als nur Blabla: Kognitive Verhaltenstherapie kann bei Panik-Patienten sogar konkrete, mittels Hirnscan messbare Veränderungen im Gehirn verursachen. Sie regelt zuvor übererregte Hirnareale herunter und stutzt zuvor anormal verstärkte Verknüpfungen auf ein Normalmaß zurück. Das zeigt die Studie eines internationalen Forscherteams. Die neuen Erkenntnisse könnten auch dazu beitragen, psychotherapeutische Verfahren künftig noch effektiver zu machen, berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin „Biological Psychiatry“.

Wer traurig gestimmt ist, wartet nicht gern auf eine größere Belohnung, wenn stattdessen ein kleinerer Trost sofort verfügbar ist.
Witten (Deutschland) - "Wer Angst vor Prüfungen hat, schneidet schlecht ab - wer entspannt Fragen beantworten kann, schneidet besser ab." Auf diese, allen Prüflingen aus der Praxis wohl bestens bekannte kurze Form kann man die Ergebnisse einer Studie von Prof. Dr. Ulrich Weger.

















Kommentar: Leider wird nicht erwähnt, dass selbst die Politik mit Psychopathen besetzt ist. Lesen Sie auch die folgenden Artikel:
Das 1x1 der Ponerologie: Lobaczewski und die Wurzeln der Politischen Ponerologie