Erdveränderungen
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Bizarro Earth

Fast erschossen: Hysterische amerikanische Polizisten verkennen Teleskop mit einer Waffe

© WDAY 6
Die amerikanische Polizei hat in den letzten Wochen und Monaten - eigentlich schon seit Jahren - alles andere als rühmlich agiert. Denn unzählige unschuldige Personen wurden nicht nur mehrfach schwer misshandelt, sondern sogar erschossen: Und erst vor wenigen Tagen waren Polizisten drauf und dran in Fargo, North Dakota zwei Studenten nieder zuschießen, da sie anscheinend ein Gewehr mit sich führten und taktische Westen trugen. Weit gefehlt, denn es handelte sich einfach nur um ein größeres Teleskop und eine Jacke.

Die amerikanische Polizei ist eindeutig nicht mehr in der Lage, die Realität von Bedrohungen zu unterscheiden und betrachtet heutzutage jeden als verdächtig.

Dieses Verhalten könnte das Verhalten von Psychopathen (Politikern) an der Macht widerspiegeln:

© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Blue Planet

Plasma-Phänomen über Oak Park, USA aufgenommen?

Aufregung um ein mysteriöses, helles Objekt am Himmel.
Ein Video, das in Oak Park im US-Bundesstaat Illinois aufgenommen wurde, sorgt derzeit im Netz für viel Aufregung. Dabei ist während eines Gewitters plötzlich ein hell leuchtendes Objekt zu sehen, das vom Himmel zu fallen scheint.

Sobald das Video im Netz landete, bildeten sich wilde Theorien über dieses mysteriöse Objekt. Für Anhänger von Verschwörungstheorien war bald klar: Dabei muss es sich um ein UFO handeln.


Auch Experten stellte die ungewöhnliche Aufnahme anfangs vor ein Rätsel. Die wahrscheinlichste Lösung dürfte jedoch sein, dass es sich dabei um einen sogenannten „Kugelblitz“ handelt. Darunter versteht man eine seltene, kugelförmige Leuchterscheinung. Diese kann während eines Sturms auftreten, ist mit freiem Auge aber nur selten sichtbar.

Kommentar: Anstatt eines UFOs wird es sich hierbei eher um ein Plasma-Phänomen handeln. Dazu können Sie die folgenden Artikel lesen:


Bizarro Earth

Deutschlands Küsten erleben Quallenplage


Quallenplage an der Ostsee
Seit einiger Zeit tauchen an deutschen Küsten vermehrt unbequeme und oft ungebetene Besucher auf: Manche Quallenarten haben sich in den letzten zwanzig Jahren enorm vermehrt. Schuld daran sind wir selber.


Kommentar: Wieder einmal wird suggeriert, dass der Mensch schuld sei am Klimawandel, und die Tatsache der globalen Erdveränderungen wird somit in den Hintergrund geschoben und verwässert.

  • Quallen sind uralte Lebewesen, die sich immer gut angepasst haben.
  • Klimawandel, Überfischung und die Zunahme von Nährstoffen im Wasser bereiten den Medusen optimale Lebensbedingungen.
  • Auch in der Ostsee haben sich bereits invasive Arten ausgebreitet.
An Deutschlands Ostseeküsten sind in den letzten zwei bis drei Jahren drei- bis fünfmal so viele Quallen zu beobachten wie zu Beginn der 90er-Jahre. Das haben Messreihen der Biologin Jamileh Javid vom Kieler Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung (Geomar) ergeben.

„Jetzt erobern die Quallen die Meere“

Kommentar: Wir befinden uns inmitten von globalen klimatischen Umwälzungen, einschließlich Massentiersterben, seltsames Tierverhalten und Plagen verschiedener Arten. In unserer monatlichen Video-Serie erfahren Sie mehr über das wahre Ausmaß dieser Veränderungen:


Cloud Precipitation

Schwere Unwetter zogen über Sachsen - Hagel, Blitzeinschlag und Schlammlawine

Mit heftigen Unwettern hat sich der Sommer verabschiedet. Am Nachmittag zogen Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und sogar Hagel über Sachsen auf.
Bild
© dpa
Dresden - In Weinböhla prasselten zehn Minunten lang dicke Hagelkörner nieder. Verbunden mit starken Regenfällen wurden Straßen überschwemmt.

Die DVB musste Ersatzverkehr für die Linie 4 einrichten. Auch auf der Niedersedlitzer Straße gab es Störungen und Verspätungen im Busverkehr.

In Dresden Leuben rissen Sturmböen Äste von den Bäumen. In Meißen setzte der Regen die Fabrikstraße unter Wasser.

Kommentar:




Fire

Heftige Waldbrände im Nordwesten Spaniens - 2000 Hektar sind abgebrannt

Im Kampf gegen einen grossen Waldbrand im Nordwesten Spaniens haben die Löschmannschaften die rasche Ausbreitung der Flammen gestoppt. Die Gefahr eines Übergreifens des Feuers auf besiedeltes Gebiet besteht nicht mehr.

© KEYSTONE/EPA EFE/NACHO GOMEZ

Feuerherd in der Provinz Orense: Waldbrände in Spanien breiten sich rasch aus.
Orense - Dies teilte die Regierung der Region Galizien am Montag mit. Der Brand sei aber noch nicht unter Kontrolle gebracht worden. Am Vorabend hatten die Bewohner mehrerer Dörfer in der betroffenen Provinz Orense ihre Wohnungen sicherheitshalber verlassen müssen.

Das Feuer ist der bislang grösste Waldbrand dieses Jahres in der Region. Eine Dorfbewohnerin sagte der Zeitung «El País» am Telefon: «Das ist die Hölle. Wir sind mit ein paar Leuten im Kampf gegen die Flammen völlig auf uns allein gestellt. Es gibt hier keine Feuerwehr.»

Kommentar:




Bizarro Earth

Bodenqualität wird immer schlechter - Erdveränderungen führen zum Verlust von Mutterboden

Humus-Nachschub im Boden schwindet durch geringere Ernten

Humus macht den Boden fruchtbar und hält ihn feucht - doch stagnieren die Ernten, schwindet auch der Humus.
Teufelskreis im Boden: Weil die Ernten in Mitteleuropa seit rund 20 Jahren stagnieren, könnte auch die Bodenqualität sinken - was wiederum die nächste Ernte bedroht. Als einen der Gründe nennen deutsche Wissenschaftler die steigenden Temperaturen der letzten Jahre: Sie lassen den wichtigen Humus im Boden schneller zerfallen, als er neu entstehen kann. Um diesen Schlüsselfaktor des Bodens zu sichern, fordern die Forscher im Magazin Science of the Total Environment dringende Gegenmaßnahmen.

Die Landwirtschaft in Mitteleuropa leidet zurzeit unter dem heißen und trockenen Wetter: Für dieses Jahr erwarten Landwirte deutlich geringere Erträge. Aber unabhängig von solchen kurzfristigen Einbußen gibt es auch einen langfristigen Trend zu stagnierenden Erträgen, derbereits in den 1990er Jahren begann. Seitdem sind die Ernteerträge in Nord- und Mitteleuropa nicht mehr gestiegen, berichten Wissenschaftler um Martin Wiesmeier von der Technischen Universität München (TUM). Sie befürchten nun, dass sich das auch auf die Bodenqualität und damit zukünftige Ernten auswirkt.


Kommentar: Auch hier sieht man wieder, dass die Schwere der klimatischen Veränderungen auf der ganzen Welt nicht einmal thematisiert werden. Ausfälle von Ernten, das massenhafte Sterben von Tieren, völlig verrückt spielendes Wetter - all das sind Symptome von globalen klimatischen Umwälzungen, die in Richtung einer neuen Eiszeit hinzudeuten scheinen. Mehr über das Ausmaß und die Zusammenhänge hierzu:



Cloud Grey

Schwere Waldbrände in Indonesien

Schwere Waldbrände haben nach Angaben der örtlichen Katastrophenschutzbehörde weite Teile Indonesiens und Malaysias in dichten Rauch gehüllt.

© epa/Ahmad Yusni
Dichter Rauch in Kuala Lumpur.
JAKARTA/KUALA LUMPUR: Auf Satellitenbildern waren auf den indonesischen Inseln Sumatra und Borneo am Donnerstag Hunderte Buschfeuer zu sehen. Die Regierung warnte vor Gesundheitsfolgen. Nachdem die Luftverschmutzung in der Provinz Kalimantan auf Borneo gefährlich angestiegen war, war dort am Mittwoch der Notstand ausgerufen worden. Anhaltende Dürre drohte die Brände anzufachen. Experten machen dafür das Klimaphänomen El Niño verantwortlich - die Erwärmung des Oberflächenwassers im tropischen Pazifik.

Kommentar: Nicht nur in Indonesien brannte es in den letzten Wochen:




Nebula

Plasmaereignisse: Red Sprites über den USA und El Salvador von ISS aus gesichtet

Die Besatzung der ISS ist Zeuge eines einzigartigen Atmosphärenphänomens geworden: Oberhalb eines Gewitters fotografierten die Astronauten einen so genannten Red Sprite.
© NASA / Earth Observatory
Roter Kobold über Mexiko
Als sich die Raumstation über dem mexikanischen Ferienort Acapulco befand, machte sie diese Aufnahme eines Red Sprite, der ungefähr über der Küste El Salvadors entstand.
Die Besatzung der ISS ist Zeuge eines einzigartigen Atmosphärenphänomens geworden: Über einem Gewitter fotografierten die Astronauten einen so genannten Red Sprite. Dabei handelt es sich um eine rote Entladung, die sich über rund 100 Kilometer senkrecht in den Himmel oberhalb der Gewitterwolken erstreckt.

Die Erscheinung zeigte sich auf dem Gebiet der Bundesstaaten Missouri oder Illinois, im Vordergrund der Aufnahme finden sich die Lichter der Großstädte Dallas und Houston. Die Aufnahme schossen die Astronauten am 10. August dieses Jahres. 2 Minuten und 58 Sekunden nach diesem Foto beobachtete (und fotografierte) die Besatzung einen weiteren Red Sprite, diesmal weiter südlich über der Küste El Salvadors. Dieser "Kobold" befindet sich mit einer Distanz von etwa 1100 Kilometern nur halb so weit von den Beobachtern entfernt wie der erste. Entsprechend lassen sich Details viel besser erkennen. Wegen einer Wolkendecke sind die Großstadtlichter in diesem Fall nur verschwommen zu erkennen. Der große weiße Fleck entsteht durch Blitze im darunterliegenden Gewitter.

Kommentar: Wer sich mit diesem Thema genauer auseinandersetzen möchte, dem empfehlen wir "Earth Changes And The Human-Cosmic Connection" von Pierre Lescaudron. Das letztere Buch wird z.Zt. vom deutschen SOTT-Team übersetzt und als Artikelserie veröffentlicht:


Snowflake Cold

Dass dies der wärmste Sommer ist, ist eine Lüge - Klimadaten belegen es

Der Sommer 2015 wird uns wegen seiner zeitweiligen Hitze und der zeit- und gebietsweisen Trockenheit in Erinnerung bleiben- doch er war keinesfalls ein „Jahrhundertsommer“, denn ein relativ kühler Juni und einige sehr kühle, teils auch regnerische, trübe Phasen im Juli und Mitte August dämpften die Sommergefühle. Im Folgenden lassen wir diesen „Schaukelsommer“ noch einmal Revue passieren.

2015- (k)ein Dürre- Sommer?

Besonders in der Mitte Deutschlands fiel schon zwischen Februar und Mai zu wenig Regen. Zeitweise verursachte diese Dürre eine vorübergehende Welketracht selbst bei robusten Pflanzen wie dem Zaun-Giersch; in Weimar war das schon im ersten Junidrittel gut zu beobachten. Doch um den 20.Juni gab es das erste Mal ergiebigere Niederschläge; alle Pflanzen erholten sich rasch. Teilweise ergiebige Gewitterschauer unterbrachen die folgende Juli-Hitze; die ganz große Trockenheit blieb aus. In einigen Regionen fehlte dann aber zwischen dem 30. Juli und dem 13. August jeglicher Regen, was die Dürre nochmals verschärfte, ehe sie ab dem 14. August von ergiebigen Gewitterschauern und Landregen beendet wurde. Im Jahr 2003 hatte es im Thüringer Becken jedoch zwischen dem 30. Juli und dem 28. August nur ganz seltene, unbedeutende Regenfälle gegeben, nachdem der Zeitraum von Februar bis Juli nur etwas feuchter, aber besonders im Mai/Juni viel wärmer war, so dass mehr Wasser verdunstete. Am 14. August 2015, wenige Stunden vor dem Ende der Dürre, war der Nordhang des Hundsberges bei Weimar grün; die Ästige Graslilie blühte noch, während dieser von Steppenrasen bewachsene Berg Mitte August 2003 völlig ausgebrannt war. In weiten Teilen Nordwest- und Süddeutschlands verzeichnete man durchschnittliche bis reichliche Niederschlagsmengen. Doch selbst im diesjährig zu den trockensten Regionen gehörenden Erfurt gab es seit 1952 mindestens 13 trockenere Sommer als 2015, darunter 1952, 62, 73, 76, 80, 82, 83, 89, 2003 und 2013. Die folgende Grafik illustriert das jegliche Fehlen der oft vorhergesagten Niederschlagsabnahme.

Bild
© Stefan Kämpfe
Abb. 1: In Erfurt- Bindersleben, wo halbwegs verlässliche DWD- Daten seit 1952 vorliegen, zeigt sich bei enormen Schwankungen kein Trend zur sommerlichen Niederschlagsabnahme (2015 inklusive 26. August geschätzt). Der Sommer 2015 war hier nicht extrem trocken.

Kommentar:


Windsock

Karibik-Insel Dominica durch Wirbelsturm "Erika" schwer verwüstet - Mindestens 35 Tote durch Erdrutsch

Ein Tropensturm hat den kleinen karibischen Inselstaat Dominica schwer verwüstet. "Erika" zieht danach Richtung Dominikanische Republik - und könnte bald auch die USA erreichen.

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Der Wirbelsturm "Erika" hat bei seinem Zug durch die Karibik Dutzende Menschen getötet und eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Am härtesten betroffen war der östliche Inselstaat Dominica. Mindestens 35 Menschen kamen dort ums Leben, allein in der Ortschaft Petite Savanne im Südosten des Landes gab es 27 Opfer nach einer Schlammlawine, wie örtliche Medien am Freitagabend (Ortszeit) berichteten. Die Zahl der Toten könne weiter steigen. Erwartet wird, dass der Wirbelsturm am Wochenende weiter in Richtung Nordwesten zieht und sich der US-Küste nähert.

Fernsehbilder des Senders CNN zeigten, wie Hochwasser Straßen und Dörfer in Dominica überfluteten. "Erika" zog danach in Richtung Dominikanische Republik im Ostteil der Insel Hispaniola. Die Behörden in Santo Domingo riefen die höchste Alarmstufe aus. Das benachbarte Haiti warnte vor heftigen Regenfällen und Windböen. Niederschläge wurden auch in Teilen der Jungferninseln, Puerto Ricos, der Turks- und Caicosinseln und der Bahamas, sowie im Osten Kubas erwartet. Mehrere Karibikstaaten gaben eine Tropensturmwarnung aus.

Kommentar: Video über die Fluten verursacht durch den Tropensturm "Erika":