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Mo, 08 Feb 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte


Cow Skull

Seltsames Tierverhalten: Ausgebrochenes Rind greift Passanten an

© Focus Online
Symbolbild
Babenhausen - Ein ausgebrochenes Rind hat im schwäbischen Babenhausen (Landkreis Unterallgäu) Passanten angegriffen und dabei eine Person leicht verletzt. Wie die Polizei mitteilte, versuchten Beamte am Samstagmittag etwa zwei Stunden lang, das Rind einzufangen. Das gelang jedoch nicht. Da sich das Tier weiter unberechenbar verhielt, mussten die Polizisten es erschießen. Ob es noch weitere Verletzte gibt, war zunächst unklar. Auch war zunächst nicht klar, von welchem Hof das Tier ausgebrochen war.

(dpa/lby)

Kommentar: Schauen Sie sich die interaktive Karte an, wo weltweit seltsames Tierverhalten grafisch dargestellt wird:




Pumpkin 2

Cascadia: Die gefährliche Ruhe vor einem Megabeben mit Tsunami in Amerikas Nordwesten?

Im Nordwesten der USA taucht eine Erdplatte unter eine andere ab. Das sorgt für gewaltige Spannungen im Untergrund. Noch aber ist es dort gefährlich ruhig.

© Christoph Niemann; Karte von Ziggymaj Getty
Der nächste große Bruch der Cascadia Subduktionszone wird die größte Naturkatastrophe in der Geschichte des Kontinents sein
Stuttgart - Am 15. Oktober ließen sich Millionen Menschen weltweit auf den Boden fallen, krabbelten unter Tische und harrten dort aus. Ein Kindergeburtstag war nicht der Grund. Die Teilnehmer folgten vielmehr dem Motto „Drop! Cover! Hold on!“ einer internationalen Übung zum Erdbebenschutz. In den Bundesstaaten Washington und Oregon an der US-Westküste hatten sich 1,5 Millionen Einwohner zu der Übung angemeldet. Denn auch dort - nicht nur an der berühmten San-Andreas-Spalte weiter südlich in Kalifornien - ist mit zerstörerischen Beben zu rechnen.

Für Washington und Oregon geht die Gefahr von der Cascadia-Verwerfung aus. Anders als bei der San-Andreas-Spalte, wo sich Erdplatten aneinander vorbeischieben, handelt es sich dabei um eine Subduktionszone: Eine Erdplatte taucht unter eine andere ab. Zwischen dem kanadischen Vancouver Island und Mendocino im Nordwesten Kaliforniens rutscht über 1100 Kilometern hinweg die Juan-de-Fuca-Platte ostwärts unter die Nordamerikanische Platte, und zwar vier Zentimeter pro Jahr. Weil es dabei immer wieder klemmt, bebt in unregelmäßigen Abständen die Erde.

Bebendesaster zum Mythos verarbeitet

In Subduktionszonen kann die Erdkruste über Hunderte von Kilometern hinweg in einem Rutsch brechen und sich um zig Meter verschieben. Darum ereignen sich dort die heftigsten Beben weltweit - Megabeben, wie sie 2004 Sumatra und 2011 Japan erlebt hat. Im Laufe der letzten drei Jahrzehnte haben Wissenschaftler zahlreiche Belege dafür gefunden, dass auch an der Cascadia-Verwerfung Megabeben zu erwarten sind. Damit gehen die typischen Gefahren einher: ein meterhoher Tsunami, weitflächige Überflutungen, zusammenbrechende Häuser.

Kommentar:




Attention

Kurze Übersicht über die weltweite Vulkanaktivität

© Rifugi Citelli
Kleine Ascheeruption vom NSEC
Heute ließ der Ätna auf Sizilien einen kleinen „Rülpser“ und eruptierte Vulkanasche aus dem Neuen Südostkrater. Gestern stieg der Tremor kurzfristig leicht an. Im Nordwesten des Vulkans wurde ein leichtes Erdbeben registriert.

Der Japaner Sakurajima ist heute ruhig geblieben, nachdem er sich gestern mit 5 Eruptionen zu Wort gemeldet hatte.

In Guatemala brach der Santiaguito gestern aus. Pyroklastische Ströme flossen über die Flanke des Domvulkans. Auch heute wurden Eruptionen gemeldet bei denen pyroklastische Ströme entstanden. Vulkanasche stieg bis auf eine Höhe von 4000 m auf.

Der Soputan auf Sulawesi ist heute mit einem größeren „Rülpser“ ausgebrochen. Vulkanasche stieg fast 8 km hoch auf und regnete auf Ortschaften in der Nähe nieder.

UPDATE: Am Soputan wird derzeit eine ungewöhnlich starke Thermalstrahlung registriert: 5175 MW sind es auf MIROVA. So einen Wert konnte ich bisher nicht beobachten. Das VAAC Darwin registrierte indes eine weitere Eruption die Vulkanasche gut 6,5 km hoch aufsteigen ließ.

Tornado2

Starker Tornado fegt durch eine High School in Tennessee


Innerhalb nur weniger Minuten fegt ein kräftiger Wirbelsturm durch eine High School und bläst alles weg, was ihm im Weg steht.

Aufnahmen von Sicherheitskameras zeigen den EF-1 Tornado, der am Dienstag die Crockett County High School traf. Die Schneise des Tornados war nach Angaben des Nationalen Wetter Service 90 Meter breit und zog sich über eine Länge von vier Kilometer.

Am Dienstag trafen starke Stürme die südlichen Staaten der USA und beschädigten hunderte Häuser sowie ein Gefängnis. Es gab keine Berichte über Tote oder Verletzte.

Übersetzt aus dem Original von Sott.net

Windsock

In Schottland bläst der Wind die Wasserfälle bergauf


Sturmwinde blasen das Wasser dem Wasserfall wieder hinauf.
Der Wind in Schottland ist so starkt, dass das Wasser scheinbar entgegen den Gesetzten der Gravitation wieder den Wasserfällen hinauf geblasen wird.

Die Aufnahmen wurden von einer Firma, die Ferienanlagen vermietet in Mull, Schottland gemacht und zeigen, wie 150 km/h starke Winde auf der Insel Mull einen Wasserfall mitten in seinem Weg aufhalten.

Diese außergewöhnlich starken Winde sind ein Produkt des Sturmes Henry, der jüngste Sturm der Saison, der schwere Wetterwarnungen und tausende Stromausfälle diese Woche erzeugte.

Obwohl Henrys Wasserfall-stoppende Kräfte sicherlich eindrucksvoll sind, trat der bis jetzt stärkste aufgezeichnete Sturm dieser Saison in Großbritannien und Irland am 29. Januar auf. Sturm Gertrude erreichte tobende Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis zu 170 km/h

Übersetzt aus dem Original von Sott.net

Attention

Junger Grauwal strandet in Mexiko und wird gerettet

© Profepa
Gestrandeter Grauwal
Beamte des Umweltbundesamtes haben am Strand von Baja California Sur einen jungen Grauwal gerettet.

Die Umweltschutzbehörde Profepa gab an, den Wal während einer Routineinspektion in El Mariscal an der Lagune Ojo de Liebre in Guerrero Negro nahe der Stadt Mulegé gefunden zu haben.

Eine roll-und-zieh Technik wurde genutzt um dem Wal zu retten, der in gutem Zustand gefunden wurde und daraufhin wieder in die offene See entlassen wurde. Die Beamten glauben, dass das Tier womöglich von seiner Mutter getrennt wurde, sich verirrte oder durch die Ebbe überrascht wurde.

Die Ojo de Liebre ist eine von zwei Lagunen im El Vizcaino Whale Sanctuary und sind Teil des UNESCO Weltkulturerbes.

Quelle: Notimex

Übersetzt aus dem Original von Sott.net

Attention

Mysteriöser tiefer Riss erscheint in Bissarieh, Libanon

© Daily Star Lebanon
Die Straße stürzte ein, nachdem zwei große Risse auf mysteriöse Weise im Dorf Bissarieh im Libanon erschienen.
Anwohner von Bissarieh im Libanon leben derzeit in Panik und Besorgnis, nachdem Erdrutsche, Erdverschiebungen und tiefe Risse ihre Häuser bedrohen.

Unerklärliche Risse erschienen auf den Straßen die in das Dorf führen. Die Anwohner befürchten, dass einige dieser Risse die Fundamente der Häuser bedrohen und sie plötzlich zusammenstürzen lassen könnten. Und wieder ist die Ursache des Schadens unbekannt.

In Richtung des Zentrums einer Nachbarschaft hat ein großer Krater bereits Teile eines Gebäudes zerstört. Dieser große Riss (oder Erdfall?) ist mehr als 100 Meter groß und mehrere Meter tief.

© Daily Star Lebanon
In der Region wurde bisher nichts Ähnliches beobachtet.

Attention

Sogar aus dem Weltraum zu sehen: 9-Stockwerke hohe, brennende Mülldeponie bedeckt Mumbai mit giftigen Gasen

© Krishnendu Halder / Reuters
Die sozialen Medien wurden mit apokalyptischen Bildern aus der indischen Stadt Mumbai geradezu überflutet, nachdem ein massives toxisches Feuer auf einer lokalen 9-Stockwerke hohen Mülldeponie ausbrach.

Das Feuer brach am 27. Januar auf der Deonar Mülldeponie aus. Seit dieser Zeit klagen die Anwohner über Augenreizungen, Atemschwierigkeiten und Husten.

Gunjal Chattree, ein Einwohner Mumbais berichtete der Hindustan Times: "Mein ältestes Kind, das in der dritten Klasse ist, fühlt seit drei Tagen jeden Morgen Übelkeit, was an dem schweren Smog liegt. Er hat einen schweren Husten und kann nicht in die Schule."

Vikram Vishwanath, der nahe Deonar lebt, hat aufgehört seinen Sohn zur Schule zu schicken.

Er sagte: "Mein 6-jähriger Sohn hat seit dem Ausbruch des Feuers auf der Müllkippe schwere Atemprobleme. Wir brachten ihn zu einem HNO Spezialisten und er bekommt seither Medikamente."


Arrow Down

Massiver Erdfall verschluckt Auto mit Familie in Trujillo, Peru

© SOL tv
Eine junge Familie musste gerettet werden, nachdem sie von einem enormen Erdfall verschluckt wurde.
Eine junge Familie musste gerettet werden, nachdem ein großer Erdfall sich unter ihnen öffnete und ihr Auto in dem sie saßen verschluckte.

Videoaufnahmen der Rettung zeigen, wie das Auto fast senkrecht in dem Einbruch steht, während Passanten einem Mann und einer Frau dabei helfen, aus dem Fenster der Fahrertür zu klettern.

Sol TV berichtete, dass drei Menschen, Edgar Orlando Bartolo Silva, 34, Marisol Mercedes Gutierrez Siccha. 31 und ihre 2 Jahre alte Tochter entkamen unverletzt.

Sie wurden vorsichtshalber in ein Krankenhaus eingeliefert.

© SOL tv
Großer Ärger: Es wird gemutmaßt, dass der Einbruch durch die kürzlichen schweren Regenfälle verursacht wurde.

Bad Guys

Erdbeben in Taiwan - Opferzahl steigt auf 18

Inzwischen zählen die Behörden in Taiwan 18 Todesopfer. Die Bergungsarbeiten gestalten sich schwierig. Dass der Erdstoß der Stärke 6,4 im Beben-erfahrenen Taiwan so viele Opfer fordert, wirft unangenehme Fragen auf.
© AFP
Einen Tag nach dem Erdbeben im Süden Taiwans haben die Rettungskräfte am Sonntag weiter nach 152 Vermissten in den Trümmern gesucht. Die Zahl der Toten in der Metropole Tainan stieg auf 18, wie das Katastrophenzentrum berichtete. Rund 500 Menschen wurden verletzt, 98 waren noch in Krankenhäusern. Die Suche nach den Verschütteten dauerte die Nacht über an. Rund 100 Menschen wurden allein in den Trümmern eines 17-stöckigen Wohnhauses vermisst, das komplett umgestürzt war.

Die Behörden haben den Verdacht, dass Pfusch am Bau die Ursache gewesen sein könnte, warum das Haus dem Beben der Stärke 6,4 nicht standhalten konnte. Vor dem Haus versammelten sich verzweifelte Angehörige. Am Sonntagmorgen holten die Bergungskräfte drei Bewohner aus den Trümmern, darunter ein kleiner Junge und sein Vater, wie die taiwanesische Nachrichtenagentur CNA berichtete. Kurz nach Mitternacht waren aber auch drei weitere Tote geborgen worden.

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