Erdveränderungen
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Ice Cube

New York droht „einer der schlimmsten Schneestürme der Geschichte“: Bürgermeister warnt vor gewaltigem Schneesturm

New Yorks Bürgermeister warnt: Der Stadt drohe am Montag „einer der schlimmsten Schneestürme der Geschichte“. Der Sturm dürfte auch über weite Teile der Ostküste hinwegfegen, insgesamt könnten bis zu 50 Millionen Menschen betroffen sein.
© AFP
Der Prospect Park in Brooklyn, aufgenommen vor zwei Tagen. Behält der Wetterdienst recht, wird hier in den nächsten 24 Stunden keiner mehr einen Regenschirm in der Hand behalten können.
Auf New York und weite Teile der Ostküste der Vereinigten Staaten kommt ein gewaltiger Schneesturm zu. Bis zu 50 Millionen Menschen könnten nach Schätzungen von amerikanischen Medien betroffen sein. Bürgermeister Bill de Blasio warnte vor „einem der schlimmsten Schneestürme der Geschichte“. New York habe viele schwere Schneestürme erlebt, „aber seien Sie auf Schlimmeres gefasst“. Am Montag müsse im Verkehr mit langen Verspätungen gerechnet werden. Meteorologen erwarten bis zu 60 Zentimeter Neuschnee.

Kommentar:

Fireball 2

Astrobiologen präsentieren weiteren unbekannten Organismus aus der Stratosphäre

Zwei aufgrund ihrer Interpretationen von Kleinstobjekten aus der Stratosphäre als außerirdische Organismen umstrittene Astrobiologen haben einen weiteren Fund in Proben aus rund 27 Kilometern Höhe präsentiert. Auch dieser, aufgrund seines Aussehens von den Forscher als "Geister-Teilchen" bezeichnete Organismus, sei auf der Erde selbst unbekannt und könne nur aus dem All selbst stammen.
© University of Sheffield
Ist dies ein Teil eines außerirdischen Organismus?
Sheffield (England) - Wie das Team um Professor Milton Wainwright von der University of Sheffield und Professor Chandra Wickramasinghe, Direktor des Buckingham Centre for Astrobiologyan der University of Buckingham gegenüber dem britischen "Daily Express" berichten, stelle die entdeckte Struktur eine Art "lebenden Ballon" dar, mit dem sich ein mikroskopisch kleiner, aber außerirdischer Organismus wahrscheinlich fortbewege.

Entdeckt wurde das "Geister-Teilchen" in einer Probe, die mittels einer Ballonsonde in rund 27 Kilometern Höhe und damit innerhalb der Stratosphäre entnommen wurde. "Mit der Breite eines menschlichen Haares, gleicht dieser Organismus einem Chiffonschal und ist definitiv biologischer Herkunft", erläutert Wainwright gegenüber der Zeitung. "Wir können davon ausgehen, dass es sich normalerweise um eine Art Ballon handelt, der von einem Organismus mit leichten Gasen gefüllt wird, um so in der Luft oder den Meeres eines Planeten oder einer sonstigen Umwelt im All zu treiben. Auch wenn der Organismus auf unseren Bildern eher wie ein geplatzter Ballon aussieht, so ist er in seinem natürlichen Zustand wahrscheinlich aufgeblasen.

Kommentar:

Sun

"Drei Sonnen" erscheinen über der Mongolei - Seltenes Anthelion-Phänomen

Am Horizont über der Mongolei sind drei Sonnen erschienen - eine seltene optische Illusion bekannt als Anthelion. Die mittlere Sonne ist der eigentliche Stern, der täglich am Himmel erscheint, während es sich bei den anderen beiden um kleinere Reflektionen handelt. Das Phänomen tritt bei extrem kalten Temperaturen auf, wenn das Sonnenlicht von den Schneekristallen in der Luft reflektiert wird.


Bad Guys

Erdfall bei Bilzingsleben: Aus einer Wiese wurde ein Teich

Die ersten Schaulustigen haben ihn längst in Augenschein genommen, den Teich, der plötzlich unweit der Teichholzmühle in der Gemarkung Bilzingsleben entstanden ist.
erdfall bilzingsleben
© TLUG
Bilzingsleben (Landkreis Sömmerda) - Unsere Zeitung hatte über den Erdfall berichtet, der sich zwischen Weihnachten und Silvester 2014 ereignete. Das Gelände ist weiträumig abgesperrt, aber gut einsehbar. Betreten darf man die Fläche hinter dem Forellenteich in Richtung Wald nicht.

Die Fachleute schon. Dr. Sven Schmidt vom Geologischen Landesdienst bei der Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG) ist sogar mit einem vom nahen Forellenteich herbeigebrachten Boot in die Mitte des neuen Teiches gefahren. "Wir haben mit dem Lot die Tiefe gemessen. Es sind aktuell fünf Meter", sagt er im Gespräch mit unserer Zeitung. Aus einer Tiefe von etwa 100 Metern kommend, steigen in der Sekunde 30 bis 40 Liter Wasser auf, die in das alte Flussbett der Wipper abgeleitet werden. Es rauscht ordentlich.

Kommentar:



Igloo

Rekord-Schneefall von 2 Metern im Westen Norwegens

Vossestrand
© Rune Sævig
Der in Schneemassen eingeschneite Vossestrand
Im Westen Norwegens ist es zu Rekordschneefall gekommen. Einige städtische Gebäude in Voss sind unter der Last bereits zusammengebrochen, andere sind einsturzgefährdet, da das Gewicht des Schnees so hoch wie 1,000 Autos auf den Dächern ist.

Der Schneepflugfahrer Magnar berichtet, dass er in Voss noch nie so viel Schnee erlebt hat. Selbst ältere Menschen als er stimmten zu, dass sie noch nie soviel Schnee vor Weihnachten wie in diesem Jahr erlebt haben.

Das "Vossestrand omsorgstun", mit einer Dachoberfläche von 2,500qm, wurde von einem halben bis zwei Meter hohen Schnee bedeckt. Am Mittwochmorgen erreichte die Höhe des Schneefalls 2,45 Meter und es schneit immer noch weiter.
Comet 2

SOTT Video-Zusammenfassung - Dezember 2014: Extremes Wetter, Erdveränderungen, Feuerbälle, höchste Fremdartigkeit

sott zusammenfassung dezember
Mutter Natur war offenbar dazu entschlossen, das Jahr 2014 mit einem Knall zu beenden; noch mehr extreme Wetterbedingungen und Erdveränderungen im Dezember. Schneestürme begruben Städte in Russlands fernem Osten und im Nordosten Chinas, wo ein Wasserfall auf dem Gelben Fluss teilweise einfror. Japan wurde von Rekordschneefall, zum zweiten Mal in einem Jahr getroffen, während starke Kälte in Nordindien mindestens 150 Menschen das Leben nahm.

Eine Woche an ununterbrochenen elektrischen Stürmen brachte Hagel, Überschwemmungen und umfangreiche Schäden nach Sydney, Australien, während eine riesiger Erdfall drei Autos in Melbourne verschluckte. Fische und Wale werden weiterhin in großer Zahl an Küsten, in Süßwasserseen und an Flüssen angespült, zum Teil Dank der erhöhten vulkanischen Aktivität, die sich im Dezember oberirdisch durch Ausbrüche in Indonesien, Mexiko, Island, Kap Verde, Hawaii und Japan bemerkbar machte.

Eine Reihe von Stürmen traf auf die US-Westküste, mit Erdrutschen, Schlammlawinen, Schneestürmen und Blitzfluten, die Häuser und Straßen wegspülten. Auf der anderen Seite des Atlantiks traf eine sogenannte "Wetterbombe" auf Großbritannien und Irland, mit Monsterwellen und Winden der Hurrikan-Stärke. Danach traf eine große Kältewelle auf Europa: Schneestürme trafen Westeuropa, den Balkan und das Mittelmeer. Auf Malta fiel der erste Schnee seit mehr als einem halben Jahrhundert.

Spektakuläre Feuerbälle wurden über Puerto Rico, Brasilien, den USA, Kanada, Spanien und Japan gefilmt. Sogenannte "mysteriöse" Explosions-Geräusche erschütterten Häuser in Gemeinden der USA bis nach Großbritannien. Eine unglaubliche UFO-Sichtung in Santiago, Chile, und das Erscheinen eines hell leuchtenden 'Plasmalichts" über Lima, Peru läutete das neue Jahr ein.

Schnallen Sie sich an für das Jahr 2015, es wird "interessant"!

Bizarro Earth

Kein Ende in Sicht: Ungeklärtes Massentiersterben von Vögeln, Fischen, Seesternen usw. auf der ganzen Welt

Weltweit kommt es immer wieder zu einem Massensterben von Meerestieren. Allein 2014 wurden 649 Fälle von Massentiersterben in 76 Ländern bekannt. Auch 2015 geht das Massentiersterben weiter, wie wir für Sie in einer Liste aufgeführt haben.
Massentiersterben
Nachdem Ende 2014 in Schleswig-Holstein mehr als 1.500 Seehunde an Influenza-Viren vom Typ H10N7 verendeten, wir haben darüber berichtet, sind an den Stränden bei Westerland auf Sylt und in St. Peter Ording tausende tote Seesterne angespült worden. Wissenschaftler suchen jetzt nach der Ursache.

Massentiersterben - Seesterne

Wissenschaftler der Schutzstation Wattenmeer prüfen zur Zeit, ob ein Virus die Todesursache ist. Denn bei ruhiger Wetterlage sei es selten, dass so viele tote Seesterne angeschwemmt werden, sagte der Sprecher der Schutzstation, Christof Goetze. Von einem Massensterben wie an der Pazifikküste der USA sei in keinem Fall auszugehen. Dort waren in den vergangenen Jahren entlang der Westküste mehrere Millionen toter Seesterne angeschwemmt worden, die auch Arme verloren, schreibt NDR.
Eye 1

Die Wehklage für Babylon

Ich denke, ich werde heute das biblische Thema wieder aufgreifen. Wie viele von Ihnen wissen, war mein erstes Buch, The Noah Syndrome, ein Kommentar zu der Offenbarung Johannes. Ich war ziemlich überrascht von der Tatsache, dass die Schilderungen, die man "Johannes von Patmos" zuschreibt, solche Ähnlichkeiten mit den Beschreibungen von Plagen in Ägypten (wie im zweiten Buch Mose Exodus dargelegt) aufweisen und das brachte meine Recherchen über Kataklysmen, Erdveränderungen etc. in Gang. Das war damals Mitte der Achtziger; seitdem ist viel Wasser den Bach hinuntergeflossen und mein neuestes Buch Comets and the Horns of Moses ("Kometen und die Hörner des Moses'") behandelt dieses Thema umfassender und präsentiert wissenschaftliche Bestätigungen für das, was auf unseren Planeten in nicht allzu ferner Zukunft zukommt. Nach diesem Buch hat mein Forschungsassistent Pierre Lescaudron das Buch Earth Changes and the Human-Cosmic Connection ("Erdveränderungen und die menschlich-kosmische Verbindung") veröffentlicht. Dieses Buch basiert auf einigen Ideen, die ich in Comets and the Horns... entwickelte und die Pierre viel besser verstanden hat als ich, also sagte ich: "Du schreibst es!".

Wie dem auch sei, während die Eskalation des Horrors auf unserem Planeten voranschreitet, fühle ich mich immer mehr so, als ob ich in einem Alptraum aufgewacht bin, weil weltweit ungezügelte Psychopathie herrscht; wenn ich das Hin und Her zwischen Israel und der USA, Israel und Gaza, der USA und Russland, Manipulationen der USA in der Ukraine; die mit eigenen Bürgern kämpfende Ukraine; Kriege in Afrika, ISIS in Irak; die steigende Gefahr von Ebola (und es wird wahrscheinlich noch schlimmer kommen); die andauernde alles zugrunde richtende Klimaveränderung (nicht die Erderwärmung, sondern die kommende Eiszeit), geht mir eine Sache nicht aus dem Kopf: Kapitel 18 aus dem Buch der Offenbarung. Wissen Sie, auch wenn die religiösen Abschnitte aus der Bibel, alles was Gott angeblich gesagt/getan hat, meines Erachtens Unsinn ist, glaube ich trotzdem, dass einige fundamentale Texte existierten, die zur Erschaffung des Judentums/Christentums/Islams zunutze gemacht wurden, und diese Texte enthielten die Beschreibungen realer Ereignisse - katastrophischer Ereignisse, wie wir das seit der Zeit des Römischen Reiches nicht mehr gesehen haben, das durch ähnliche Prozesse zerstört worden ist. Folglich, auch wenn das Buch der Offenbarung viel später geschrieben sein mag, (und ich glaube nicht, dass Jehova/Jahwe oder irgendwelche andere Gottheit Handlungen vollbrachte, wie es in der Bibel beschrieben wurde, und ich bin der Meinung, dass die 'Engel' nichts anderes als Kometen darstellten), halte ich es dennoch für möglich, dass das Informations-Fundament unserer Realität viele Schreiber auf eine Weise informieren und inspirieren kann, die uns verborgen ist. Das heißt, die literarische Vorahnung, das Zurückgreifen auf unbekannte Eigenschaften des kosmischen Informationsfeldes, kann also eine gültige Quelle einer echten Prophezeiung sein.
Cloud Lightning

2014 gehört mit zu den folgenschwersten Unwetterjahren seit 1998

Zwei Milliarden Euro - so viel kosteten Unwetter deutsche Versicherer im zurückliegenden Jahr. Auch wenn das Hochwasserjahr 2013 deutlich krasser ausfiel, gehört auch 2014 zu den folgenschwersten Jahren seit 1998.
© dpa
Heftige Schäden: Das Sturmtief „Ela“ wütete an Pfingsten und war für die Versicherungen besonders teuer.
Frankfurt - Die deutschen Versicherer sind 2014 trotz einiger teurer Wetterkapriolen mit einem blauen Auge davongekommen. Insgesamt zahlten sie rund zwei Milliarden Euro für Sachschäden, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Freitag mitteilte.

Das war deutlich weniger als im Hochwasserjahr 2013, das am Ende knapp sechs Milliarden Euro gekostet hatte. Trotzdem zählte 2014 nach den bisherigen Schätzungen zu den fünf folgenschwersten Sturm- und Hageljahren seit 1998, wie der GDV vorrechnete.

Kommentar: Schauen Sie sich die exklusiven monatlichen Sott-Zusammenfassungen des Jahres 2014 an, wo Sie einen Überblick über extremen weltweiten Wetterereignisse bekommen:



Bad Guys

Erdfall im Erzgebirge: 8 Meter tiefer Krater

Neben und unter der Straße, die nur noch vom Asphalt gehalten wird, klafft ein riesiger Krater: 6x6 Meter groß und bis acht Meter tief.
Bad Schlema - Gestern Mittag war er plötzlich da. Unten im Loch sind alte Fundamente und Kabel aufgetaucht.

Ortskundige vermuten, dass hier die Decke eines alten Wismut-Schachts nachgegeben hat.

„Zum Glück wurde niemand verletzt und es gibt keine Versorgungsengpässe“, so Bürgermeister Jens Müller (47, parteilos). „Mitarbeiter der Wismut werden das Loch überprüfen und es dann wieder verfüllen.

Kommentar:



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