ErdveränderungenS


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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - September 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Der September war geprägt von erheblichen seismischen Aktivitäten einschließlich eines tödlichen Erdbebens der Stärke 6 im Osten Afghanistans, das mehr als 2.200 Menschenleben forderte, sowie bemerkenswerte Vulkanausbrüche und großflächige Überschwemmungen aufgrund von Starkregen und Taifunen. Ein geomagnetischer Sturm Mitte des Monats erzeugte sichtbare Polarlichter im Norden der USA und verdeutlichte damit anhaltende Einflüsse der Sonne inmitten einer Zeit planetarischer Umwälzungen.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - August 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Im August gab es im Vergleich zum Juli (210) einen deutlichen Rückgang der Sonnenflecken (133), dieser Rückgang ist jedoch nicht ungewöhnlich, da Sonnenzyklen auch während der Spitzenphase Schwankungen aufweisen können. Der Rückgang könnte auf eine Übergangsphase innerhalb des Sonnenmaximums hindeuten, in der die Aktivität erheblich schwanken kann.

Die Sonnenaktivität dieses Monats hat jedoch die Voraussetzungen für eine erhöhte geomagnetische Aktivität Anfang September geschaffen, einschließlich eines geomagnetischen Sturms der Stärke G3, welcher in verschiedenen Regionen, darunter auch in den Vereinigten Staaten, zu atemberaubenden Polarlichtern führte.

Angesichts der unberechenbaren Sonnenaktivität und der starken geomagnetischen Stürme ist in den kommenden Monaten mit extremeren Wetterbedingungen zu rechnen.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Juli 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Es gab am 29. Juli ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 8,8 vor der russischen Halbinsel Kamtschatka und markierte damit eines der stärksten weltweit seismischen Ereignisse, die seit 2011 registriert wurden.

Das Beben löste großflächig Nachbeben aus, einschließlich eines Bebens der Stärke 6,0 im Pazifik, und es erzeugte bis zu 5,8 Meter hohe Tsunami-Wellen, was zu Warnungen von Japan bis Hawaii und der Westküste der USA führte.

Das Erdbeben verursachte zudem erhebliche geologische Verschiebungen, wobei der südliche Teil der Halbinsel sich nach Südosten bewegte - eine Verlagerung, die mit der beim Erdbeben in Japan 2011 beobachteten vergleichbar ist, wenn auch in geringerem Ausmaß.

Lokale Behörden meldeten keine Todesfälle, nur einige Verletzte und geringe Schäden an der Infrastruktur, was in erster Linie auf die erdbebensicheren Gebäude und die geringe Bevölkerungsdichte in der Region zurückzuführen ist.

Das Erdbeben in Kamtschatka hatte laut der Russischen Akademie der Wissenschaften tiefgreifende vulkanische Auswirkungen und aktivierte erstmalig seit fast 300 Jahren sieben Vulkane gleichzeitig.

Beaker

China: 280.000 Menschen in Shanghai vor Sturm in Sicherheit gebracht

Im chinesischen Shanghai mussten Hunderttausende Menschen aus Sicherheitsgründen ihre Häuser verlassen. Der nahende Tropensturm Co-may soll schwere Regenfälle bringen.
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© Symbolbild
In der chinesischen Finanzmetropole Shanghai wurden mehr als 280.000 Menschen vor dem nahenden Tropensturm Co-may in Sicherheit gebracht. Das berichtete der staatliche Fernsehsender CCTV. Co-may war am Mittwochmorgen (Ortszeit) südlich von Shanghai auf Land getroffen.

Es wird erwartet, dass der Sturm im Laufe des Mittwochs auch die ostchinesische Millionenstadt selbst erreicht und erhebliche Regenmengen mit sich bringt. In der Region des Jangtse-Deltas, in dem Shanghai liegt, wurde vorsichtshalber der Flug- und Zugverkehr ausgesetzt, Schulen wurden geschlossen und Risikogebiete evakuiert.

Bizarro Earth

Eines der stärksten Beben vor Kamtschatka und weltweit

Eines der stärksten Erdbeben seit Beginn der Messungen hat im Pazifik-Raum einen Tsunami-Alarm ausgelöst. Millionen Menschen wurden gewarnt. Tatsächlich kam es zu meterhohen Wellen, aber die Schäden halten sich in Grenzen.
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© USGS
Ein schweres Erdbeben vor der Ostküste Russlands hat teils meterhohe Tsunami-Wellen ausgelöst. Größere Schäden wurden aber nicht bekannt. Im Pazifik-Raum waren Millionen Menschen sofort gewarnt worden. In Japan starb eine Frau, die sich in Sicherheit bringen wollte, bei einem Autounfall. Inzwischen wurden die Warnungen vielerorts heruntergestuft oder vollständig aufgehoben.

Der Tsunami-Alarm war ausgelöst worden, nachdem sich vor der russischen Halbinsel Kamtschatka ein schweres Erdbeben ereignet hatte. Laut US-Erdbebenwarte USGS war es mit 8,8 das weltweit stärkste seit der Katastrophe von Fukushima im März 2011.

Seit Beginn der Messungen wurde es demnach überhaupt nur von fünf Beben übertroffen. Nach Angaben der Russischen Akademie der Wissenschaften lag das Zentrum in der offenen See, etwa 130 Kilometer vor der Küste und relativ tief unter dem Meeresboden.

Better Earth

Im Hochsommer: Zugspitze mit 5 cm Schnee

Zugspitze im Winterkleid: Bei dichtem Nebel und leichtem Frost schneite es in dicken Flocken. Schon in der Nacht hatte sich eine dünne Schneedecke gebildet, am Morgen wurden am Münchener Haus 5 Zentimeter der weißen Pracht gemessen.

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© panomax.comBei minus 2 Grad hat es am Morgen auf Deutschlands höchstem Berg geschneit. -
Sommerschnee ist auf Deutschlands höchstem Berg nicht ungewöhnlich und kommt immer mal wieder vor. Bemerkenswert ist allerdings, dass die Alpengipfel in diesem Juli schon mehrfach angezuckert waren und eine rasche Rückkehr sommerlicher Temperaturen nicht in Sicht ist.

Kommentar: Und das ist das Seltsame, da der Schneefall weit vor seiner eigentlichen Zeit geschah.


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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Juni 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Der Juni 2025 begann mit einem mäßigen geomagnetischen Sturm (Klasse G2) am 2. Juni, welcher in der Hälfte der USA und in Teilen Kanadas sichtbare Polarlichter auslöste. Obwohl die Sonnenaktivität schwächer als im Mai war, verstärkte die zunehmende Belastung der Magnetosphäre der Erde durch Sonnenwinde, kosmische Strahlung und Ionisierung der Atmosphäre die irdischen Turbulenzen.

Wir hatten alles diesen Monat: Vulkanausbrüche, Erdbeben, tödliche Überschwemmungen, beispiellose Hagelstürme, Erdfälle, außergewöhnliche Sommerschneestürme und sengende Hitze.

Außerdem können wir nicht die Möglichkeit ausschließen, dass die unregelmäßige Aktivität durch die elektrische Wechselwirkung unseres Sterns mit seinem Zwilling verursacht wurde

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Mai 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Seit August 2024 hatte der 25. Sonnenzyklus einen sprunghaften Rückgang der Intensität, mit einem plötzlichen Höhepunkt im Mai mit bis zu 136 und 166 Sonnenflecken. Dies ist eine signifikante Aktivität im Vergleich zum aktuellen offiziellen Spitzenwert mit 156,7 Sonnenflecken.

Die Aktivität im Mai wurde hervorgehoben durch eine Sonneneruption der Klasse X2,7, die bislang stärkste in diesem Jahr sowie zahlreiche Eruptionen der Klasse M und ein bemerkenswertes koronales Loch in der südlichen Hemisphäre der Sonne. Die Eruptionen verursachten Funkstörungen in ganz Europa, Asien und dem Nahen Osten sowie Polarlichter in mittleren Breiten, die weiter südlich als gewöhnlich sichtbar waren.

Derzeit prognostizieren die allgemeinen Daten bezüglich Rückgang der Sonnenaktivität ein mögliches Solarminimum zwischen 2029-2031. Die bislang ungewöhnlich kühlen Temperaturen und selbst Schnee im Sommer könnten anhalten oder sogar noch weiter in die Jahreszeit ausdehnen.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - April 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Die Phase nach dem Höhepunkt des 25. Sonnenzyklus begann mit anhaltender, aber abnehmender Aktivität im vergangenen Monat. Dennoch zeigen Sonneneruptionen der Klasse X und geomagnetische Stürme, dass, mit einer mittleren Anzahl der Sonnenflecken, die Aktivität weiterhin hoch ist, so dass ein erneuter Anstieg nicht völlig ausgeschlossen werden kann. Diese Aktivität spiegelt sich in dem extremen Wetter im April hier unten wider, von jahreszeitlich untypischen Schneestürmen und katastrophalen Überschwemmungen bis hin zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen.

Arktische Luft fiel in die Mittleren Breiten und verursachte Kälteeinbrüche und schwere Schneefälle in Regionen, welche die Wärme des Frühlings erwarteten. In Seoul, Südkorea, ging die Kirschblüte mit den ersten Schneefällen Mitte April seit 1907 einher, während die Alpen unter 2,40 Metern Schnee in nur drei Tagen begraben waren. Minnesota schwankte unter einem Blizzard mit Schneehöhen von 38 cm, und die türkische Hauptstadt Ankara wurde mit vereisten Straßen nach unerwarteten Schneefällen konfrontiert. Diese Anomalien, welche auch die Ukraine, Polen und Neuseeland heimsuchten, mit überraschend kalten Frühlingstemperaturen, zeigen unberechenbare Wetterverhältnisse auf, und dass der Winter immer länger andauert.

Fire

Schwere Waldbrände in der Nähe von Jerusalem

Nahe Jerusalem kämpfen israelische Einsatzkräfte gegen die Flammen großer Waldbrände. Andere Länder entsenden Löschflugzeuge, doch erwartete Winde bereiten der Feuerwehr Sorgen.

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© Oren Ben Hakoon/Reuters
Israelische Einsatzkräfte kämpfen am zweiten Tag in Folge gegen große Waldbrände im Umkreis von Jerusalem. Bislang seien die Brände noch nicht unter Kontrolle, teilte die Feuerwehr am Morgen mit. Sie wolle dies aber in den kommenden Stunden erreichen, hieß es. Am Nachmittag soll der Wind wieder stärker werden, so dass das Risiko für die Ausbreitung der Feuer wieder steigen würde.

Rettungskräfte sind laut Feuerwehr derzeit noch an sechs großen Brandorten im Einsatz, auch Flugzeuge werden dabei eingesetzt. Nach Angaben der israelischen Rettungsorganisation Magen David Adom wurden 23 Menschen in Krankenhäusern behandelt, insbesondere wegen Rauchvergiftungen und Verbrennungen. 17 Feuerwehrleute wurden laut Feuerwehrbehörde bisher verletzt.