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Das Beste aus dem Web: Die Erde öffnet sich: Weltweite Vulkanaktivität und Erdbebenaktivität nimmt zu

Die Internetseite Extinction Protocol berichtet, dass die weltweite Vulkanaktivität in den letzten Jahren zunahm und ebenso heftiger wurde. In einem Zeitraum von 1980 bis 2009 nahmen besonders die Erdbeben mit einer Stärke von 6 nach der Richterskala zu.
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© Reuters / Rafael Arenas
Die Internetseite Extinction Protocol bringt dann weiter unsere sehr niedrige Sonnenaktivität in Verbindung, und dass diese mit dafür verantwortlich sein könnte, dass es eine starke Zunahmen an Erdbeben gibt, wie es frühere Studien bereits vermuteten.

vulkanaktivität
© Sott.net
Pierre Lescaudron und Laura Knight-Jadczyk erörterten in ihrem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung (engl. Originaltitel: Earth Changes and the Human-Cosmic Connection), dass es für diese Zunahme von Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Erdfällen folgende Gründe geben könnte:

Kommentar: Lesen Sie auch den folgenden Artikel:

  • Seid ihr aufmerksam? Drei Vulkane brechen zeitgleich aus



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Seid ihr aufmerksam? Drei Vulkane brechen zeitgleich aus

An unterschiedlichen Orten weltweit sind drei Vulkane am 16. April zeitgleich ausgebrochen: Colima in Mexiko, "Villarrica" in Chile und Mt. Cleveland in Alaska. Einen Tag zuvor, nach dem Erdbeben in Japan, ist der Vulkan "Aso" aktiv geworden. Innerhalb von zwei Tagen gab es fünf große Erdbeben, die sich vor den Vulkanausbrüchen ereigneten. Es findet zur Zeit sehr viel unter unserer Erde statt. Mehr Informationen über die Hintergründe finden Sie in den Links unten.

Colima
Asche wird vom Vulkan Colima in Mexiko ausgestossen.
Können wir noch mehr solcher Aktivitäten erwarten?

villarrica
Der leuchtende Vulkan Villarrica in Chile

Cloud Lightning

Überschwemmungen: Unwetter in Chile und Paraguay

In den südamerikanischen Ländern Chile und Uruguay sind mehrere bei Unwettern ums Leben gekommen. Die meisten Opfer gab es am Wochenende an der Atlantikküste Uruguays. Mindestens sieben Menschen starben in dem Land, landesweit wurden mehr als 2000 obdachlos, wie örtliche Medien berichteten.
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© picture alliance / dpa
Unter anderem war die kleine Ortschaft Dolores im Westen des Landes am Freitag von einem Tornado heimgesucht worden. Dabei wurde die Ortschaft - rund 240 Kilometer nordwestlich von der Hauptstadt Montevideo - zerstört. Mehrere Häuser waren in der etwa 25.000 Einwohner zählenden Gemeinde eingestürzt.


Auch in Chile an der Pazifikküste Südamerikas richteten heftige Unwetter Verwüstungen an. Dort kamen mindestens zwei Menschen ums Leben, weitere acht galten als vermisst. Fast 800 Menschen waren laut einem Bericht des Katastrophendienstes Onemi vom Sonntag wegen Überflutungen und heftiger Regenfälle vor allem im Zentrum des Landes von der Außenwelt abgeschnitten.

Kommentar:




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Nach schwerem Regenfall: Hangrutsch bei Müllheim

Bereits in den späten Abendstunden des Samstags schüttete es ohne Unterbrechung aus dem mit Wolken behangenen Himmel. Die Wetterprognosen sagten bis zu 120 Liter pro Quadratmeter im Laufe der folgenden Stunden voraus.
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© Volker Münch
Müllheim - Das hatte Folgen: Bereits kurz nach ein Uhr am Sonntagmorgen rückte die Feuerwehr Feldberg zu einer überschwemmten Straße aus. Wie schon bei früheren Unwetterereignissen war die Fahrbahn an der Abzweigung nach Gennenbach überflutet und mit angeschwemmten Erdreich verschmutzt. Die Einsatzkräfte hatten alle Hände voll zu tun, um die Fahrbahn wieder frei zu bekommen.

Kurz nach 6.30 Uhr wurde die Feuerwehr von Niederweiler alarmiert, nachdem es zu einem Hangrutsch an der Kreisstraße in Richtung Lipburg gekommen war. Dort hatte der Starkregen das Erdreich an der mehrere Meter hohen Fahrbahnböschung aufgeweicht und ins Rutschen gebracht. Einige Kubikmeter Erdreich wurden samt Bäume auf die Straße geschwemmt.

Better Earth

Monströse Sandwolke verschluckt ganze Stadt: Weltuntergang in China

Ein gigantischer und extrem gefährlicher Sandsturm ist am Freitag über den Nordwesten Chinas hinweggezogen.
China
Der Sturm verdunkelte innerhalb weniger Minuten den Himmel über der Stadt Jiuquan und bedeckte die gesamte Region mit Sand. Windböen von bis zu 75 Stundenkilometern trieben die Sandwolke über die chinesische Stadt.


Mehrere Autos rasten wegen der geringen Sicht auf einer Autobahn ineinander - zum Glück gab es keine Verletzten.

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Extrem selten: Hai-Monster vor Japans Küste gefangen

Japanische Fischer haben einen extrem seltenen Riesenmaulhai (Megachasma pelagios) gefangen, schreibt „The Independent“.
Japan Monster Hai
© 尾鷲 鬼瓦 お食事処/Twitter
Der fünf Meter lange und fast eine Tonne schwere Fisch hatte sich etwa fünf Kilometer vor der Küste der Hafenstadt Owase (Präfektur Mie) im Netz verfangen.

Diese Art der Riesenmaulhaie wurde erst 1976 entdeckt, als ein 4,46 Meter langes Männchen in der Nähe der Hawaii-Inseln gefangen worden war. Die Riesenmaulhaie (eine der drei bekannten Hai-Arten) ernähren sich hauptsächlich von Plankton und sind für Menschen nicht gefährlich. Sie kommen vor der Küste Kaliforniens, vor den Japanischen Inseln, den Philippinen, vor Indonesien und Senegal sowie in der Nähe der Westküste Australiens vor.

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Erdbebenopferzahl in Ecuador steigt auf 272 Tote

Nach einem schweren Erdbeben der Stärke 7,8 auf der Richter-Skala steigt die Zahl der Toten in Ecuador weiter an. Wie Präsident Correa mitteilte, zählen die Behörden derzeit 272 Tote. Zudem wurden Tausende Menschen bei dem Beben verletzt.
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© dpa/Jose Jacome
Beim schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten in Ecuador sind nach jüngsten Angaben mindestens 272 Menschen ums Leben gekommen. Dies teilte Präsident Rafael Correa am Sonntag vor Ort mit. Das Beben der Stärke 7,8 erschütterte am Samstagabend (Ortszeit) weite Teile des Andenstaates und richtete große Zerstörung an. Zahlreiche Gebäude, darunter Hotels, stürzten ein und begruben Menschen unter sich. Bergungskräfte suchten in den Trümmern nach Verschütteten.



Knapp 3000 Verletzte


Es war das schwerste Erdbeben in Ecuador seit 1979. Correa, der sich während des Erdbebens im Vatikan aufhielt und von dort direkt ins Unglücksgebiet reiste, sprach von einer "enormen Tragödie". Die Zahl der Todesopfer werde "vermutlich noch bedeutsam" ansteigen, sagte er am Sonntag vor Ort. Sein Stellvertreter Jorge Glas gab die Zahl der Verletzten mit mindestens 2527 Menschen an. Nach Angaben der kanadischen Behörden waren zwei Kanadier unter den Todesopfern.

Landesweit wurde der Ausnahmezustand verhängt. Laut Glas wurden 14.000 Sicherheitskräfte, 241 Mediziner und zwei mobile Krankenstationen in die am stärksten betroffenen Regionen geschickt. Verstärkung wurde aus Kolumbien und Mexiko erwartet.

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Erdbeben in Bulgarien mit einer Stärke von 4,5 - Keine Berichte über Schäden und Verletzte

Ein Erdbeben hat sich am 18.04.2016 um 06:46 UTC in Bulgarien ereignet.
Seismograph Erdbeben
© wikimedia.org/Yamaguchi??/cc
Das Epizentrum lag ca. 3 km von Nova Zagora, Bulgarien; ca. 25 km von Radnevo, Bulgarien; ca. 30 km von Sliven, Bulgarien; und ca. 34 km von Stara Zagora, Bulgarien entfernt. Bis zur rumänischen Hauptstadt Bukarest waren es ca. 213 km.

Das Erdbeben hatte eine Stärke von 4,5 und die Bebentiefe lag bei ca. 16,5 km.

Im Umkreis von 100 km zum Epizentrum leben ca. 1.644.445 Menschen.

Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, iris.edu

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Verändernde Atmosphäre: Mögliche Bogenwolken bei Köln aufgenommen

Ein Sott.net Leser sandte uns die folgenden Bilder zu:

bogenwolken
© Sott.net Leser
bogenwolken
© Sott.net Leser
Die Wolken wurden in der Nähe von Köln aufgenommen und sollen nach 5 Minuten wieder verschwunden sein. Dabei könnte es sich um mögliche Bogen-Wolken handeln. Dazu ein Beitrag von Wikipedia:
Arcus (lat.: „Bogen“, Abkürzung arc) ist eine niedrige, dichte, horizontale Formation mit mehr oder weniger zerfetzten Rändern, die am unteren Teil der Vorderseite bestimmter Wolken auftritt. Sie hat bei größerer Ausdehnung das Aussehen eines dunkel-drohenden Bogens. Diese Sonderform tritt bei Cumulonimbus und - weniger häufig - auch bei Cumulus auf. Meist ist sie mit starken Böen verbunden, weshalb sie auch Böenwalze bzw. Böenkragen genannt wird.

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Auswirkung vom Erdbeben? Seltsamer Schaum bedeckt Straßen von Japan

Ein merkwürdiger Schaumteppich ist nach den schweren Erdbeben in der japanischen Stadt Fukuoka aufgetaucht und hat ganze Straßen unter sich begraben. Bewohner verbreiteten Aufnahmen der rätselhaften Erscheinung über soziale Netzwerke.
schaum japan
© Twitter
Die schweren Erdbeben, die sich in den vergangenen Tagen in der japanischen Provinz Kumamoto ereignet haben, haben mindestens 40 Todesopfer gefordert. Es gibt Hunderte Verletzte. Viele Häuser sind zerstört. Rund 100.000 Menschen haben in Notunterkünften Schutz gesucht Fukuoka liegt rund 90 km vom Epizentrum entfernt.


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