Erdveränderungen
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Starkes Erdbeben erschüttert Osten Japans

Tokio - Ein starkes Erdbeben hat am Samstagmorgen den Osten Japans erschüttert. Augenzeugen zufolge war der Erdstoss auch in Tokio zu spüren. Dort hätten Gebäude gewackelt.

Die Stärke wurde vorläufig mit 5,5 angegeben, wie der Rundfunksender NHK meldete.

Berichte über Verletzte oder Schäden lagen zunächst nicht vor. Es wurde keine Tsunami-Warnung ausgegeben.

sda
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Riss auf Hiddensee weitet sich - Beschleunigung durch Frost

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© dpa
An der Steilküste der Ostseeinsel Hiddensee zieht sich ein zwei Kilometer langer Riss durch den Wald.
Sorge auf Hiddensee: Der Ostseeinsel droht ein Küstenabbruch wie auf Rügen - dort starb im Dezember ein Mädchen. An der Steilküste Hiddensees wird der kilometerlange Spalt jeden Tag etwas breiter. Die Wanderwege in dem Gebiet sind gesperrt.

Der Riss an der Steilküste im Norden Hiddensees weitet sich. Er öffne sich jeden Tag ein paar Millimeter mehr, sagte Frank Martitz vom Nationalparkamt Vorpommersche Boddenlandschaft am Sonntag.

Der Spalt könne sich je nach Wetterlage weiter entwickeln. Frostabsprengungen könnten die Bewegung beschleunigen, wärmeres und feuchtes Wetter das Abrutschen des Kliffabschnitts bewirken. Nur bei warmem und trockenem Wetter könnte sich der Riss wieder schließen.

Hiddensees Bürgermeister Thomas Gens besichtigte am Samstag den Riss an der Klausner Bucht in der Nähe des Leuchtturms und sagte anschließend, der Bereich zur Kliffkante sei in den vergangenen Tagen um etwa zehn Zentimeter abgerutscht. "Es ist nichts Dramatisches", betonte er. Die Wanderwege in dem Gebiet wurden bereits vor Tagen in Abstimmung mit dem Nationalparkamt gesperrt.
Cloud Lightning

Donnerknall im Umspannwerk

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© Freiwillige Feuerwehr
Nur noch Scherben sind von dem Isolator übrig, der am Sonntag gegen 11.10 Uhr explodierte.
Urberach - Im RWE-Umspannwerk bei Urberach ist am Sonntagvormittag ein Isolator explodiert. Die Feuerwehr Rödermark rückte mit elf Fahrzeugen und rund 40 Einsatzkräften aus. Die Flammen im Umspannwerk gingen bei dem feuchten Wetter jedoch von selbst aus.

Der Knall war bis in den Ort hinein zu hören. „Das hat sich wie der Donner nach einem Blitzeinschlag angehört“, schildert ein Ohrenzeuge. Für einen winzigen Moment war der Strom weg: Fernseher schalteten sich ab, Computer starteten neu. Über dem Umspannwerk war Rauch zu sehen.

Um 11.14 Uhr löste die Leitstelle in Dietzenbach einen so genannten „Vollalarm“ für die Feuerwehr Rödermark aus. Alle verfügbaren Einsatzkräfte machten sich auf den Weg. Noch auf der Anfahrt sahen sie Feuerschein auf dem abgesperrten Gelände.

Nach näherer Erkundung erwies sich die Lage als weniger dramatisch. Neben einem Transformator lagen die Überreste eines Isolators, der ursprünglich wohl kegelförmig und so lang wie ein Arm gewesen war. Die Flammen waren von selbst erloschen.
Phoenix

Brand in Umspannwerk Gurtweil ungeklärt

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© EnBW
Ein Kombiwandler wurde bei dem Brand vollkommen zerstört. Die Ursache für das Feuer an einem Transformator im Umspannwerk Gurtweil bleibt derzeit ungeklärt.
Nach Tagen der Aufräumarbeiten ist die Ursache für den Brand im Umspannwerk der EnBW noch nicht geklärt. Technische Defekte als auch Material- oder Montagefehler seien möglich, so die EnBW.

Ein Kombiwandler wurde bei dem Brand vollkommen zerstört. Die Ursache für das Feuer an einem Transformator im Umspannwerk Gurtweil bleibt derzeit ungeklärt.

Die Ursache für den Brand im Umspannwerk der EnBW, durch den am Montagabend in Waldshut-Tiengen und benachbarten Gemeinden ein kurzer Stromausfall zu beobachten war, bleibt derzeit ungeklärt. Sowohl ein technischer Defekt als auch ein Material- oder Montagefehler können nicht ausgeschlossen werden. „Der in Brand geratene Kombiwandler ist so schwerwiegend verschmort, dass der Brandverlauf nur schwer zu rekonstruieren sein wird“, so Simon Löffel aus dem Regionalzentrum der EnBW in Rheinhausen. „Es kann sein, dass es in Folge eines Kurzschlusses zu einer Überhitzung des Kühlöls kam und der Kombiwandler daraufhin aufbrach“, mutmaßt Löffel.
Hourglass

Seltsames Geräusch in Florida

Alarm Clock

"Es hört sich übernatürlich an" - ein seltsames Geräusch während eines Baseballspiels in den USA

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Erdbeben der Stärke 2,9 im Südtiroler Vinschgau

Im Südtiroler Vinschgau hat am Freitagvormittag die Erde gebebt. Die Erdstöße der Stärke 2,9 nach Richter waren um 8.39 Uhr nordwestlich von Naturns gemessen worden. Nach Angaben des Österreichischen Erdbebendienstes der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik war das Beben im Bereich des Epizentrums deutlich zu verspüren. Schäden an Gebäuden seien aber keine bekannt und der Magnitude nach auch nicht zu erwarten.

Die Ausläufer des Erdbebens könnten auch in grenznahen Bereichen in Tirol wahrgenommen worden sein. Der Erdbebendienst ersuchte die Bevölkerung das Wahrnehmungsformular auf der Homepage http://www.zamg.ac.at/bebenmeldung auszufüllen. Schriftliche Meldungen könnten auch an den Österreichischen Erdbebendienst Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) Hohe Warte 38, 1190 Wien gesendet werden.

APA
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Erneutes Erdbeben der Stärke 5,2 erschüttert griechische Inseln

Athen. Ein Erdbeben der Stärke 5,2 hat erneut die griechischen Inseln Kreta und Santorin erschüttert. Schon am Donnerstag hatte die Erde gebebt. Zwei Menschen wurden leicht verletzt, teilte der Zivilschutz mit. Berichte über Schäden gabe es zunächst nicht. Das Zentrum des Bebens lag 247 Kilometer südlich von Athen.

Ein Erdbeben hat erneut die griechischen Mittelmeerinseln Kreta und Santorin erschüttert. Zwei Menschen wurden leicht verletzt, als sie aus ihren Häusern fliehen wollten, wie der Zivilschutz mitteilte. Berichte über Schäden gab es zunächst nicht. Nach Angaben des Geodynamischen Instituts des Landes hatte der Erdstoß in der Nacht zum Freitag eine Stärke von 5,2.
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Erdbeben der Stärke 5,3 bei Kreta

Athen. Ein Seebeben mit der Stärke 5,3 hat Donnerstagfrüh den Norden der Mittelmeerinsel Kreta und die Kykladeninseln in der Ägäis erschüttert.

Tausende Menschen wurden aus dem Schlaf gerissen und in Angst versetzt. Die Stärke des Bebens um etwa 6.30 Uhr (5.30 Uhr MEZ) wurde vom geodynamischen Institut in Athen mit 5,3 gemessen. Das Beben habe sich stark angefühlt und wurde von einem tiefen Dröhnen begleitet, sagten Bewohner der Region. Angaben über Verletzte gab es zunächst nicht, wie der staatliche griechische Rundfunk (ERA-Heraklion) berichtete.

Dies bestätigten auch lokale Behörden und die Feuerwehr. Das Zentrum des Bebens lag etwa 48 Kilometer südwestlich der Vulkaninsel Santorin. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von rund zehn Kilometern. Es sei aber nicht mit dem Vulkan der Insel verbunden, sagten Seismologen im griechischen Fernsehen.
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Tote nach 3 Gebäude-Einstürzen in Rio de Janeiro

Mitten im Zentrum von Rio de Janeiro ist das unvorstellbare passiert: Ein Hochhaus mit 20 Stockwerken ist in sich zusammen gestürzt und hat zwei weitere Häuser mitgerissen. Bisher sind drei Tote zu beklagen, weitere Opfer werden aber befürchtet.
rio, gebäude
© dpa / Marcelo Sayao
Rio de Janeiro ist die zweitgrößte Stadt Brasiliens.

Die Zahl der Vermissten ist noch unklar. Medienberichten zufolge könnten bis zu 21 Menschen verschüttet worden sein. Der Zivilschutz hatte am Donnerstag zwischenzeitlich von fünf geborgenen Todesopfern gesprochen, die Zahl aber später auf drei korrigiert.

Einsturz am Abend

Die Gebäude stürzten am Mittwochabend gegen 20.30 Uhr (Ortszeit) an der Avenida Treze de Maio ein. Anwohner berichteten von einem Krach wie nach einer Explosion. Tonnenschwere Betonbrocken donnerten auf die Erde und begruben auch zahlreiche Autos unter sich. „Ich hatte Glück (...). Es war, als würde jemand Schutt vom Dach herabwerfen. Ich sah nur eine Betonplatte fallen und lief weg. Wäre ich stehen geblieben, hätte sie mich getroffen“, sagte Wasserlieferant Vicente Cruz einem Reporter der Folha de São Paulo.
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