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Sa, 13 Feb 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Bizarro Earth

Fischsterben in Island: Massen von Heringen verenden - bereits zum zweiten Mal in wenigen Wochen

Zum zweiten Mal in wenigen Wochen sind in einer Bucht in Island Abertausende Heringe verendet. Offenbar haben Bauarbeiten den Fjord zu einer Todesfalle gemacht. Anwohner klagen über unerträglichen Gestank.
© AP
Massensterben: Unzählige Heringskadaver schwimmen in einer Bucht auf der isländischen Halbinsel Snaefellsnes.
Hamburg - Das Panorama am Kolgrafafjördur, einem kleinen Fjord im Westen Islands, wirkt unwirklich, aus der Ferne sogar auf seltsame Weise anmutig. Ein zweiter Blick jedoch verrät Schauriges: Was im Vordergrund silbrig glänzt, sind Tausende Tonnen verendeter Heringe.

Bad Guys

Erdbeben im Südpazifik: Tsunami trifft Salomonen - Menschen konnten sich retten

Oft haben sie für den Fall eines Tsunamis geprobt, jetzt wurde es ernst: Tausende rannten auf den Salomonen nach einem schweren Erdbeben auf umliegende Anhöhen. Viele konnten sich retten.

Angst vor tödlichen Wellen hat nach einem schweren Erdbeben und Tsunami im Südpazifik Panik verursacht und tausende Menschen aus ihren Häusern getrieben. Die schnelle Flucht auf umliegende Hügel dürfte vielen auf der Salomonen-Insel Santa Cruz das Leben gerettet haben: Der Tsunami nach dem Beben der Stärke 8 riss nach Angaben von Mitarbeitern der Hilfsorganisation WorldVision Dutzende Häuser fort. Nach ersten Angaben der Regierung kamen fünf Menschen ums Leben.

"Ich stehe in einer der betroffenen Ortschaften knietief im Wasser und ich kann eine Reihe Häuser sehen, die fortgerissen wurde", berichtete WorldVision-Mitarbeiter Jeremiah Tabua, der in der Hauptortschaft Lata stationiert ist. Er rannte mit vielen der rund 4000 Einwohner von Lata direkt nach dem Beben auf Anhöhen. Wellen, die bis zu einem Meter hoch waren, rasten über die Küste, bis zu 500 Meter ins Landesinnere.

Attention

Nahrungsmittelpreise stiegen 2012 an - Fleisch und Obst besonders betroffen

© dpa/Norbert Försterling
Fleisch und Obst sind im vergangenen Jahr in Deutschland deutlich teurer geworden. Während die Inflation bei 2,0 Prozent lag und die Nahrungsmittelpreise im Schnitt um 3,2 Prozent zulegten, verteuerte sich Obst um 4,4 Prozent.

Nürnberg - Fleisch und Obst sind im vergangenen Jahr in Deutschland deutlich teurer geworden. Während die Inflation bei 2,0 Prozent lag und die Nahrungsmittelpreise im Schnitt um 3,2 Prozent zulegten, verteuerte sich Obst um 4,4 Prozent.

Fleisch und Wurstwaren kosteten sogar 5,4 Prozent mehr, wie das Marktforschungsunternehmen GfK unter Berufung auf Daten des Statistischen Bundesamtes in Nürnberg mitteilte. Gemüse hingegen verzeichnete ein moderates Plus von 1,7 Prozent.

Snowflake Cold

Schneereichster Winter seit 100 Jahren legt Moskau lahm - Rekordstaus mit Gesamtlänge von 3500 Kilometern

© RIA Novosti. Ruslan Kriwobock
Moskau, Die Staus am Montag in Moskau summieren sich nach Berechnungen des Online-Kartendienstes Yandex.Probki zu einer Gesamtlänge von 3500 Kilometern - etwa der Strecke von Russlands Hauptstadt nach Madrid.

Zu den Rekordstaus hatte starker Schneefall geführt, der am Nachmittag begann und erst in den Nachtstunden nachließ. Neben dem Schneefall sorgten auch heftiger Wind und Glatteis für das Verkehrschaos.

Kommentar: In diesem englischen Artikel wird noch erwähnt, dass seit Beginn des Winters in Moskau über zwei Meter Schnee gefallen sind und dass am Montag die Einwohner mit 26cm Schnee zu kämpfen hatten - was einem Fünftel des jährlichen Schneefalls entspricht. Viele Menschen brauchten 5 - 10 Stunden für ihren Weg von der Arbeit zurück nach Hause.

Während davon gesprochen wird, dass einige Regionen Russlands im Dezember den kältesten Winter seit 70 Jahren verzeichneten, wird in Bezug auf Moskau nun vom schneereichsten Winter seit 100 Jahren gesprochen.


Snowflake

Harter Winter in Moskau: Rekordschneefälle

Ein Zehntel der durchschnittlichen jährlichen Schneemenge ist am Montag in Moskau gefallen.

Die Schneehöhe wird in Moskau als meteorologischer Parameter seit 1996 aufgezeichnet. Der schneeärmste Winter wurde 2007-2008 registriert, als nur 112 Zentimeter Schnee fielen. Als schneereichster Winter gilt der Winter 2011-2012, als in der Hauptstadt 207 Zentimeter Schnee fielen.

Der laufende Winter näherte sich bereits diesem Kennwert und wird offensichtlich einen neuen Rekord aufstellen. Seit Winterbeginn fielen in Moskau bereits 205 Zentimeter Schnee, und es wird voraussichtlich noch im Februar und im März schneien.

Butterfly

Erdfall in Hagen - Mann konnte sich noch retten

Bild
© dpa
20-Jähriger lief durch Hagens Innenstadt, als sich ein 8 Meter tiefes Loch auftat. Absturz noch verhindert.

Es war ein Gang wie an so vielen anderen Tagen auch. Maximilian Keim aus Hagen war am Donnerstagabend auf dem Weg zum Handballtraining, als sich plötzlich in der Hagener Innenstadt ein gewaltiges Loch im Bürgersteig auftat - acht Meter tief. Der 20-Jährige konnte sich gerade noch im oberen Bereich festhalten und retten, sein Beine baumelten aber über dem Abgrund.

Die Feuerwehr in Hagen begann am Samstag damit, die trichterförmige Vertiefung mit drei Sattelschlepperladungen Schotter aufzufüllen. Ein defektes Regenabflussrohr ist die Ursache für das Loch. Das Wasser hatte den Boden komplett unterspült, sagte Veit Lenke, der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Hagen.

Cloud Precipitation

Extreme Wetterereignisse und Erdveränderungen im Januar 2013

Ein weiterer Monat mit extremen Wetter- und Erdveränderungen auf unserem Planeten: Rekordkälte und Rekordhitze, Überschwemmungen, Orkane, riesige Erdfälle, die ganze Gebäude verschlingen, etc.

Das Video ist auf Englisch, doch die Bilder sprechen für sich.


Bizarro Earth

Hokkaido von starkem Erdbeben erschüttert

Tokio. Ein Erdbeben der Stärke 6,4 hat in der Nacht zum Sonntag (Ortszeit) die nördliche japanische Hauptinsel Hokkaido erschüttert. Wie die nationale Meteorologische Behörde bekanntgab, bestand keine Gefahr durch Tsunami-Flutwellen. Berichte über mögliche Opfer oder Schäden lagen zunächst nicht vor. Das Erdbebenzentrum lag in 120 Kilometer Tiefe unterhalb Hokkaidos. Die Erschütterung war auch in der japanischen Hauptstadt Tokio leicht zu spüren.

dpa/felt

Better Earth

Stärkstes Erdbeben seit Jahrzehnten in Österreich

Ein Erdbeben mit einer Magnitude von 4,5 nach Richter hat sich am Samstagnachmittag in den Kärntner Karawanken ereignet. Das Epizentrum lag in der Nähe von Bad Eisenkappel. Nach vorläufigen Angaben der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik dürfte es das stärkste Erdbeben in Kärnten seit Jahrzehnten gewesen sein.

Vor knapp zwei Monaten hatte es etwa 25 Kilometer südöstlich der slowenischen Grenze in den Karawanken ein Beben der Stärke 4,3 gegeben, das auch in Südkärnten deutlich zu spüren war. Das Beben vom Samstag war in weiten Teilen Unterkärntens deutlich spürbar, Meldungen über Schäden gab es vorerst nicht.

APA

Bizarro Earth

Erdbeben mittlerer Stärke in Chile

In Chile hat sich am Mittwoch ein Erdbeben mittlerer Stärke ereignet. Geologen gaben einen Wert von 6,9 auf der Magnituden-Skala an. Diese Werte werden oft später korrigiert.

Das Beben ereignete sich um 17:15 Uhr Ortszeit (21:15 Uhr deutscher Zeit) in circa zehn Kilometern Tiefe. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Beben dieser Stärke können regelmäßig im Umkreis von bis zu 70 Kilometern Schäden anrichten.

dts