Erdveränderungen
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Bizarro Earth

Schnee in der Sahara

Schnee in der Wüste? Ja, das gibts! Diese Woche schüttelte Frau Holle ihre Decken über dem Nord-Westen der Sahara aus. Das ungewohnte Weiss erfreute und erstaunte die Einwohner.


Weisse Palmen und schneebedeckte Dünen. In den letzten Tagen bekam Bechar, eine Grenzregion zwischen Algerien und Marokko, den Schnee, der uns lange fehlte. Starke Winde und feuchte Luft, die aus dem Nord-Westen anströmten, brachten den Algeriern Schnee. Manchen von ihnen zum ersten Mal in ihrem Leben. Für einmal verschwand der übliche Braunton aus der Landschaft und wich der eisigen Pracht von Väterchen Frost.

Gefrorenes Wasser als Segen

Der Schnee ist hier jedoch nicht nur ein Spass oder eine nette Abwechslung zum üblichen Wetter. In der sonst eher trockenen Region wird der Grundwasserspiegel durch das Wetterphänomen angehoben, wovon sie nur profitieren kann. Vor allem dann, wenn der Scirocco, ein sandiger Wüstenwind aus der Sahara, wieder weht.
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Erneutes Erdbeben in der Dominikanischen Republik

Erdbeben gehören zum Alltag in der Dominikanischen Republik.

Immer wieder bebt die Erde, eher genau genommen zittert sie mal leicht. Die meisten Beben bemerkt man nicht einmal. Das in den letzten Tagen gemeldete Erdbeben im Süden war da mit 5,3 eher die Ausnahme und doch geschah bis auf einige wenige Gebäuderisse kaum etwas nennenswertes. Ebenso Heute Früh im Osten der Dominikanischen Republik.

Bei der Insel Saona, einer wahrhaft malerischen Insel, welche sich dem Touristen wie ein Bilderbuchparadies präsentiert, bebte es mit der Stärke 4,8.
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Erdbeben erschütterte Stadt im Iran

TEHERAN. Ein Erdbeben hat die iranische Stadt Nejschabur im Nordosten des Landes erschüttert. Wie das staatliche Fernsehen berichtete, flohen Bewohner während des Bebens am Nachmittag auf die Straße, Fenster gingen zu Bruch und Kommunikationsnetze waren unterbrochen.

Berichte über Tote oder Verletzte gab es zunächst nicht. Die halbamtliche Nachrichtenagentur Fars meldete, das Beben habe eine Stärke von 5,5 gehabt.

Nejschabur liegt 900 Kilometer nördlich der Hauptstadt Teheran. 2003 erschütterte ein Beben der Stärke 6,6 den Südosten des Irans, bei dem 26.000 Menschen umkamen und die historische Stadt Bam zerstört wurde.
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El Hierro: Erneutes Erdbeben und dampfende Lavabrocken

Was zu erwarten war: Der Vulkan unter El Hierro machte sich wieder bemerkbar. Und auch die nahe Zukunft lässt Spannung erwarten.

Manfred Betzwieser vom Blog El Hierro berichtet von kräftigen Aufwallungen an der Meeresoberfläche und Auswurf von dampfenden Lavabrocken.

Gegen halb neun am Mittwoch abend bebte dazu die Erde, erreichte eine Stärke von 2,2 auf der Richterskale, in einer Tiefe von 16 Kilometern unter dem Vulkan Eldiscreto.

Betzwieser erklärt: "Tremor ist inzwischen abgeflacht und die Eruptionsstelle bietet heute (Donnerstag) Morgen einen ruhigen Anblick. Es ist dieses für Vulkane typische Auf und Ab das eine genaue Zukunftsprognose nicht zu lässt - und auch unser Eldiscreto macht hier keine Ausnahme.
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Erdbeben der Stärke 6,1 vor der Südinsel von Neuseeland

Vor der Küste der Südinsel von Neuseeland hat sich am Donnerstag ein Erdbeben mittlerer Stärke ereignet. Geologen gaben einen Wert von 6,1 auf der Magnituden-Skala an. Diese Werte werden oft später korrigiert.

Das Beben ereignete sich um 7:48 Uhr deutscher Zeit circa 200 Kilometer westlich von Stewart Island. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor.
Attention

Weltweit mysteriöse Geräusche zu hören

Etwas seltsames geht vor sich - unbekannte Geräusche die weltweit vor ein paar Tagen gehört wurden... Vom 11. Januar 2012 bis heute (16. Januar). Ich habe keine Ahnung wie lange das noch weitergeht, oder was es ist.


Kommentar: Wobei nicht alle dieser mysteriösen Geräusche von diesem Jahr sind, ist es dennoch ein sehr bizarres Phänomen.


Cloud Lightning

Dichter Nebel und Regen stören in mehreren Teilen Chinas den Verkehr

Dichter Nebel und heftige Niederschläge hatten am Sonntag mehrere Teile von China fest im Griff. Weil das Unwetter die Behörden zwang, Flughäfen und Autobahnen zu schließen, sind zahlreiche Passagiere unterwegs gestrandet. Das schlechte Wetter wird laut Prognosen noch eine Weile anhalten.
© chinanews.com

Über 1500 Passagiere waren auf dem Hedong-Flughafen in Yinchuan, der Hauptstadt der nordchinesischen Autonomen Region Ningxia, gestrandet, weil mehrere Flüge wegen schlechter Sicht verschoben werden mussten. Die Polizei schloss in dem Gebiet außerdem am Sonntagmorgen fünf Autobahnen und schränkte den Verkehr auf anderen Straßen der Provinz ein, als die Sicht in einigen Bereichen weniger als fünf Meter betrug, hieß es in einer Mitteilung der Verkehrspolizei von Ningxia.

In Haikou, der Hauptstadt der südchinesischen Inselprovinz Hainan, zwang am späten Samstagabend dichter Nebel dazu, 48 Flüge zu streichen. Da zudem am Samstagabend gegen 23 Uhr der Fährbetrieb in Haikou unterbrochen wurde, blieben mindestens 4000 Reisende auf der Insel stecken. Der Personenverkehr auf der Straße zwischen Qiongzhou (Hainan) und dem Festland war zwischen Samstagabend und Sonntagvormittag ebenfalls mehrere Stunden lang unterbrochen. Am Sonntag war die Stadt noch immer in dichten Nebel gehüllt - mit einer Sichtweite von weniger als 100 Metern.
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Tsunami-Warnung: Starkes Erdbeben vor den Küsten der Antarktis

Am Sonntag hat ein Erdbeben vor der Küste der Antarktis eine Tsunami-Warnung hervorgerufen. Das Beben erreichte eine Stärke von 6,6 auf der Richter-Skala.

Wie der US-Fernsehsender CNN berichtet, befand sich das Epizentrum des Bebens in den Gewässern vor der Küste von Feuerland, ungefähr 539 Kilometer westlich der Coronation-Insel und ungefähr 620 Kilometer nordöstlicher der Palmer Forschungsstation auf der Antarktis.

Das Beben ereignete sich um 9.40 Uhr Ortszeit in einer Tiefe von ungefähr zehn Kilometern. Im Anschluss veröffentlichte das für den pazifischen Raum zuständige Tsunami-Warnzentrum einen Bericht, dass wegen des Bebens zwar keine akute Bedrohung durch einen „großflächigen Tsunami“ ausgehe, jedoch könne man die Entstehung eines Tsunami nicht ausschließen. „Die Behörden in der Region um das Epizentrum sollte von dieser Gefahr in Kenntnis gesetzt werden“, fügte ein Sprecher des Warnzentrums hinzu.

mpv
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Propaganda: Die nächste Eiszeit kommt in mehreren tausend Jahren

Wann kommt die nächste Eiszeit? Wohl später als eigentlich erwartet. Treibhausgase verschieben die Kaltphase um 8500 Jahre, rechnen britische Forscher vor - und halten dies für keine gute Nachricht.

Das Spiel "Was wäre gewesen, wenn?" belebt nicht nur manche öde Party, sondern auch Debatten in der Wissenschaft. Im jüngsten Fall geht es um die Frage, wann ohne die vom Menschen freigesetzten Treibhausgase die nächste Eiszeit anfangen würde. Die Frage ist nicht einfach zu beantworten, weil das Klima von Details der Erdbahn und der Leuchtkraft der Sonne, von Meeresströmungen und Treibhausgasen abhängt.

Ein Team um Chronis Tzedakis vom University College London hat nun diese Parameter über frühere Erwärmungszyklen verglichen (Nature Geoscience, online). Am ehesten stimmt die geologische Gegenwart demnach mit der Situation vor 780.000 Jahren überein.

Die Forscher schließen daraus, dass auf einer nicht vom Menschen beherrschten Erde die nächste Eiszeit in spätestens 1500 Jahren begonnen hätte. Der Planet besäße dann wohl wie beim historischen Vorbild einen CO2-Spiegel um 240 ppm (Teile pro Million Luftmoleküle); tatsächlich hat die Menschheit den Wert seit 1850 von 280 auf fast 390 ppm gesteigert.

Kommentar: Die Aussagen des Artikels sind äußerst zweifelhaft, denn die Erde kühlt sich nach Aussagen von Alan Caruba seit 1998 ab. Weiter führt Caruba an, dass nach einem Klimaereignis mehr CO2 vorhanden ist und nicht davor. Es gab nach seinen Aussagen auch Zeiten, wo Kohlenstoffdioxid in weit größeren Anteilen in der Atmosphäre vorhanden war. Es kann die Frage gestellt werden kann, welche Menschen waren dafür verantwortlich?

Dokumentation: Die Klima Lüge

Der Schwindel der globalen Erwärmung

Der Zusammenhang zwischen kosmischer Strahlung, Wolkenbildung und Klima

Radar

Schafe: Schmallenberg-Virus breitet sich aus

Vom Schmallenberg-Virus scheinen immer mehr schafhaltende Betriebe betroffen zu sein. Der Schafgesundheitsdienst der Landwirtschaftskammer NRW berichtet von einer zunehmenden Zahl an missgebildeten Lämmern.

Während es vor den Weihnachtsfeiertagen ruhig blieb, nimmt die Zahl der betroffenen Schafhalter im neuen Jahr immer mehr zu, wie der Schafgesundheitsdienst der Landwirtschaftskammer NRW und der Schafzuchtverband NRW mitteilen. Zum Teil berichten die Schäfer davon, dass bis zu 30 % der neugeborenen Lämmer Missbildungen aufweisen bzw. bereits im Mutterleib gestorben sind und jetzt als mumifizierter Fötus geboren werden.

Bisher hat das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) bei missgebildeten Lämmern aus 14 Betrieben - jeweils sieben aus NRW und Niedersachsen - das Virus im Gehirn festgestellt. "Die Missbildungen sind eine Spätfolge der Infektion zu einem frühen Stadium der Trächtigkeit im Sommer/Herbst 2011", schreibt das Institut auf seiner Internetseite. Bei Rindern wurden zwölf positive Proben aus sechs verschiedenen Betrieben in NRW nachgewiesen.
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