Gesundheit & Wohlbefinden
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Bacon

Zucker führt zu Gedächtnisstörungen

Dass Softdrinks und Süßwaren große Mengen Zucker enthalten, ist bekannt. Doch Verbraucherschützer warnen: Auch viele andere Lebensmittel erweisen sich als Zuckerbomben. Was nicht nur das Risiko von Karies, Übergewicht und Diabetes erhöht. Eine aktuelle Studie zeigt, dass zuckerreiche Kost binnen kurzer Zeit zu Gedächtnisstörungen führen kann.
zucker tödlich

Das weiße Gift: Zucker.
Ein Forscherteam der University of South Wales in Australien verköstigte Ratten mit Futter unterschiedlicher Zusammensetzung. So erhielt eine Tiergruppe eine besonders zucker- und fetthaltige Kost, die in der Zusammensetzung dem menschlichen Junk Food (wenig Obst und Gemüse, dafür viele Softdrinks und Fertiggerichte) entsprach. Bereits eine Woche später zeigten diese Tiere deutliche Defizite in Tests, mit denen ihr räumliches Erinnerungsvermögen überprüft wurde. "Außerdem hatten sie Entzündungen im Hippocampus, der bei dieser Hirnleistung eine zentrale Rolle spielt", erklärt Studienleiterin Margaret Morris. Als Hauptursache sieht sie vor allem den erhöhten Zuckerwert im Junk Food. Denn Tiere, denen eigentlich eine rattengerechte, gesunde Mischkost verabreicht wurde, schnitten in den Gedächtnistests ähnlich schlecht ab, wenn ihnen als Getränk Zuckerwasser dazu kredenzt wurde.

Der Hirnstoffwechsel von Ratten ähnelt dem vom Menschen, man muss auch bei seinem Gehirn negative Effekte von zuckerlastigen Speisen und Getränken vermuten. Dass bei ihm erhöhte Blutzuckerwerte zu Entzündungen beitragen können, ist bekannt. So brauchen Diabetiker doppelt so häufig ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk als ein stoffwechselgesunder Mensch.

Kommentar:

Attention

Die süßen Giftstoffe der Lebensmittelindustrie

Wir alle lieben Süßes. Das nutzt die Lebensmittelindustrie schamlos aus. Kaum ein Produkt im Supermarkt, in dem nicht Süßmacher wie raffinierter Industriezucker, Fructosesirup oder chemisch hergestellter Süßstoff stecken. Gesundheitsexperten schlagen Alarm, denn viele der industriellen Süßungsmittel bergen heimtückische Gefahren. Sie sorgen für Übergewicht, lassen uns vorzeitig altern, nähren Krebszellen und machen uns sogar süchtig. Das Karstädt-Protokoll Nr. 4 über den Todesengel Zucker.

Einen schönen Vorschlag nennen wir gern »Zuckeridee«. Ein schönes Mädchen bezeichnen wir als »zuckersüß«. Und wenn uns einer fragt, wie es uns geht, antworten wir »alles Zucker«, was so viel wie alles in Ordnung oder bestens meint. Doch diese positive Besetzung des Wortes Zucker ist trügerisch. Am Zucker ist vieles nicht süß, bestens und in Ordnung. Der Zucker ist nicht die »Süße des Lebens« und unser Freund, sondern ein heimtückischer Feind. Dass sich die Droge Zucker unter falschem Deckmäntelchen so in unser Bewusstsein schleichen konnte, hat seine Ursache in unserer Evolution. Weil giftige Pflanzen zumeist bitter schmecken, hat sie uns darauf programmiert, das Süße vorzuziehen.

Diesen tief ins uns verankerten Überlebenstrick macht sich heute immer stärker die Zuckerindustrie zunutze. Zucker wird uns als qualifiziertes Naturprodukt empfohlen, das Energie und Kraft verleiht, das Leben schöner macht und als Seelentröster sogar Pein von uns nehmen kann. Darin ist auch ein Fünkchen Wahrheit. Wir wissen aus der chinesischen Nahrungsmittellehre, dass der süße Geschmack die Muskeln entspannt. Entspannte Muskeln sind gleichbedeutend mit weniger Schmerz. Kein Wunder, dass sich so positiv besetztes Marketing in steigenden Absatzzahlen wiederfindet.

Kommentar: Wir empfehlen Paleo- bzw. ketogene Ernährung für alle Menschen, die an Diabetes leiden.

Attention

Gefährliche Hämochromatose (Eisenüberschuss) schädigt den Pankreas

Bei der erblichen Hämochromatose nimmt der Darm ungebremst Eisen aus der Nahrung auf. Forscher aus Heidelberg fanden einer Uni-Mitteilung zufolge bei Modellmäusen mit einer Genmutation im Eisentransportprotein Ferroportin die Ursache.

Mit diesem Wissen wollen sie klären, warum eine massive Eisenüberladung am stärksten das Drüsengewebe des Pankreas schädigt (Cell Metabolism 2014; 20: 1-9).

Bei der untersuchten schweren Form der Hämochromatose kommt ein Stopp-Signal am Ende einer Signalkette nicht an. Das hat zur Folge, dass Ferroportin nicht ausgeschaltet wird. Dagegen ist bei den meisten Patienten mit einer Hämochromatose der Beginn der Signalkette gestört.

Eisenspeicherkrankheiten gehören zu den häufigsten erblichen Stoffwechselerkrankungen in Nordeuropa; in Deutschland sind schätzungsweise bis zu 100.000 Menschen erkrankt. Die einzige Therapie ist der Aderlass. (eb)

Kommentar: Zu diesem wichtigen Thema empfehlen wir das folgende Buch (Englisch):
iron elephant

"The Iron Elephant" von Roberta Crawford


Pills

Forscher wundern sich: Immer mehr Diabetiker "trotz medizinischer Fortschritte" - Kein Wunder, wenn die Ernährung außer Acht gelassen wird!

Während die Medizin die Krankheit immer besser in den Griff bekommt, erkranken immer mehr Menschen an Typ-2-Diabetes - oft als Folge des Lebensstils
diabetes
© Joerg Sarbach
Rund 8 Prozent der Österreicher sind von Diabetes betroffen. Viele wissen es noch nicht.
Wien - Die moderne Medizin bekommt Diabetes immer besser in den Griff. Dennoch steigt die Zahl der von Spätschäden Betroffenen. Das liegt jedoch nicht an der medizinischen Versorgung, sondern an der stark wachsenden Zahl der Diabetiker, speziell der Typ-2-Diabetiker.

Möglichkeiten zur Senkung des bei den Betroffenen krankhaft erhöhten Blutzuckerspiegels gibt es - unter stetiger Verbesserung - seit Jahrzehnten. Viel größer als die Lebensgefahr ist mittlerweile die, Spätschäden zu erleiden: an früher Atherosklerose mit Herzinfarkt, an Schlaganfällen, chronischen Nierenschäden, Netzhautschäden oder der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit.

Deshalb sind die medikamentöse Behandlung hoher Cholesterinwerte und der Hypertonie sowie Lebensstilveränderungen (Rauchstopp, Bewegung) ebenso wichtig geworden wie die Blutzuckersenkung.
Fireball 4

Ebola: Zahl der Infizierten steigt weiterhin exponentiell an - bisher 4000 Infizierte

Die Ebola-Epidemie steuert auf einen neuen Höhepunkt zu: In Liberia ist nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation allein in den kommenden drei Wochen mit Tausenden neuen Ebola-Fällen zu rechnen.
Ebola, Quarantäne, Schutzanzüge
© dpa/ASB Gambia
ASB Klinik in Gambia: Die notwendigen Schutzmaßnahmen machen die alltägliche Arbeit nicht einfacher
Die Zahl der Infizierten steige "exponentiell" an, warnte die WHO am Montag in Genf. Die Hilfen für das bereits jetzt am stärksten von der Epidemie betroffene Land müssten um das Drei- bis Vierfache aufgestockt werden.

Bisher 4000 Infizierte

Insgesamt sind an der Ebola-Epidemie in Westafrika bereits mehr als 2000 Menschen gestorben, knapp 4000 haben sich infiziert. Die am stärksten von der Krankheit betroffenen Länder Liberia, Guinea und Sierra Leone zählen zu den ärmsten Staaten der Welt und haben nur unzureichende Gesundheitssysteme. In Liberia gab es beispielsweise vor dem Ebola-Ausbruch lediglich einen Arzt für 100.000 Patienten. Zugleich infizieren sich immer mehr Mediziner selbst. Das Land verfügt zudem laut WHO nicht über genügend Krankenhausbetten, weshalb Erkrankte zu Hause blieben und weitere Menschen ansteckten.
Smoking

Tabakrauchen ist gesund: Lasst uns alle eine rauchen!


Kommentar: Wussten Sie, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Zuge der Anti-Raucher-Kampagne einen "Welttag ohne Tabak" (31. Mai) losgetreten hat, der das erste Mal im Jahr 1987 durchgeführt worden ist? Sein Ziel ist es „eine 24-stündige Periode der Abstinenz von allen Formen des Tabakkonsums auf der gesamten Welt zu fördern“. (wiki)

Angeblich weil Tabakrauchen ungesund ist.

Aber stimmt das wirklich?

Gewiss ist Rauchen nicht für jedermann. Und dennoch - trotz ausgefallenen Behauptungen von „Gesundheitsexperten“ seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts - genießen viele das Rauchen und haben davon profitiert.

Lassen Sie mich die Fakten klarstellen.

Die angeblichen Gefahren von sekundärem Tabakrauch sind vollständig fiktiv.

Rauchen führt nicht zu Lungenkrebs. Anekdotische Hinweise lassen sogar vermuten, dass es vor Lungenkrebs schützt.

Rauchen kann vor neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson schützen, und kann psychiatrische, kognitive, sensorische und physische Auswirkungen von Schizophrenie vermindern.

Und die Kinder? Eine in Schweden durchgeführte Studie untersuchte zwei Generationen von schwedischen Kindern und fand heraus, dass die Kinder von Rauchern weniger an allergischer Rhinitis, allergischem Ekzem, Ekzem und Nahrungsmittelallergien litten.

Es scheint sogar so zu sein, dass die Vorteile des Tabakrauchens weit über all dies hinausgehen.

Eine Suche in der SOTT-Datenbank bringt weitere Hinweise zutage, die entweder missverstanden wurden, weil die Forscher mit einer vorgefassten Meinung an das Thema herantraten, dass Rauchen schlecht ist (wie 'wissenschaftlich'!), oder einfach, weil diese ignoriert wurden, da sie nicht in ihre Wahrnehmung über die Welt passten.

Wenn wir den Zusammenhang zwischen Medizin, Wissenschaft, Geschichte und Soziologie herstellen, kommt die Wahrheit klar zu Tage: die uneingeschränkte globale Propaganda-Kampagne gegen Tabak ist Teil des Vorstoßes zur vollständigen Dominanz über die Menschheit in allen anderen Sphären. Die Ziele und Opfer des verlogenen „Krieg gegen den Terror“ sind die selben Ziele im Krieg gegen Tabak. Es wird von uns erwartet, dass wir glauben, dass unsere 'wunderbaren' Führer uns dazu ermutigen, giftige genmodifizierte Nahrungsmittel zu essen, aber gleichzeitig sollen sie angeblich so sehr über die angeblichen Gesundheitsschädigungen durchs Rauchen besorgt sein? Nun mal halblang!

Und in diesem Geist des spirituellen Widerstandes gegen den Krieg der Psychopathen über die Menschheit, Freiheit und wahre Gesundheit ... Lasst uns eine rauchen!


Lasst uns reden ... wie Joan Rivers zu sagen pflegte.

Doch wirklich, lasst uns ein nettes Gespräch über die Tatsache führen, dass unser gesamter Planet in den Wahnsinn versunken zu sein scheint!

Vor einigen Tagen las ich einen interessanten Artikel, den die SOTT-Redakteure gefunden haben:

Gehirnzellen funktionieren anders als bisher vermutet: Nikotin hilft, Kreativität zu entfachen

Darin steht:
Mehr und mehr beginnen Studien zu zeigen, dass komplexe Informationsverarbeitung, und vielleicht Bewusstsein an sich, aus koordinierter Aktivität zwischen vielen Bereichen des Gehirns entstehen könnte, die durch lange Axone miteinander verbunden sind. Kognitive Schwierigkeiten könnten auftreten, wenn diese Bereiche nicht ordnungsgemäß miteinander kommunizieren. [...]

Mittels Nikotin wurden diese Axone stimuliert um festzustellen, wie es ein Signal beeinflussen würde, das eine Hirnzelle zur Großhirnrinde sendet. Ohne Nikotin zu applizieren erreichten etwa 35% der Impulse die Großhirnrinde, die von der Hirnzelle ausgesendet wurden. Doch nachdem Nikotin dem Axon verabreicht worden war, verdoppelte sich die Erfolgsquote fast auf rund 70%.
Nikotin VERDOPPELT also die Effizienz unseres Denkens. Hmmmh ... Ich denke, dass das ziemlich genau erklärt, warum die Machthaber das Rauchen ausradieren wollen. Oder wie ein Kommentar zum obengenannten Artikel erwähnt: "unsere Immunität gegenüber emotionaler Manipulation und psychopathischer Propaganda ist direkt proportional zur kortikalen Kontrolle, die wir über reflexartige emotionale Reaktionen, die in unsere Amygdala einprogrammiert sind, ausüben". Wenn Rauchen die effektive Kommunikation zwischen der Großhirnrinde und anderen Teilen des Hirns VERDOPPELT, was sagt das über die Bemühungen, das Rauchen in der allgemeinen Bevölkerung ausrotten zu wollen? Es darf ja nicht sein, dass irgend eines der hysterischen Schafe versehentlich aufwacht und rational über sein Handeln nachdenkt.

Wie wahr.

Kommentar: Im Folgenden finden Sie noch mehr unzensierte Informationen zu Tabak und Nikotin, zuerst exklusive Fokus-Artikel von Sott.net: Und viele andere Veröffentlichungen zum Thema Rauchen:


Smoking

Ebola und Pest: Wir waren und bleiben verwundbar, Tabak scheint zu helfen

seuche pest
© imago/BildFunkMV
In Anklam (Vorpommern, Greifswald) erinnern Bürger zum 750-jährigen Bestehen der Gemeine an die Zeit der Pest in der Stadt.
Hilflosigkeit - was die Menschen in Westafrika im Kampf gegen Ebola erleiden, kannten auch in Europa noch unsere Großväter. Um Seuchen wie Pest oder das Fleckfieber zu besiegen, waren wissenschaftliche Erkenntnisse vonnöten, für die die Forschung manchmal Jahrhunderte brauchte.

Eine globale Bedrohung, eine der weltweit schwersten Gesundheitskrisen - so lauten die Einschätzungen zur Ebola-Epidemie in Westafrika. Die Wortwahl regt dazu an, einmal zurückzuschauen auf die großen Epidemien der Vergangenheit. Wie bewältigten die Menschen früher solche Krisen?
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Phthalate in Plastikprodukten können Ihr Hormonsystem negativ beeinflussen

Testosteron ist die »treibende Kraft« bei Männern, es bestimmt über Körperbau, Gehirnfunktion und Fortpflanzungsgesundheit. Bei fast allen Bevölkerungen wird heute beobachtet, dass der Spiegel des Hormons zurückgeht, sodass Krankheiten wie Unfruchtbarkeit, schlechtere Samenqualität und Missbildung von Geschlechtsorganen bei Neugeborenen häufiger werden. Eine bestimmte Menge an Testosteron ist sogar für die Entwicklung der weiblichen Anatomie erforderlich.

Alle, die innere Kämpfe von zwiespältiger sexueller Begierde verspüren, fragen sich vermutlich, ob sie so geboren wurden. Heute, wo die sexuelle Identität nicht mehr als unbedingt gegeben angenommen wird, ist es umso wichtiger, sich die Fragen zu stellen: »Was beeinflusst meinen Hormonhaushalt?« »Was von dem, was ich esse oder trinke, oder woraus ich esse und trinke, verändert meine Hormone?« 

Phthalate beeinflussen den Hormonspiegel, verändern die sexuelle Anatomie des menschlichen Körpers

Die Produktion und Regulierung von Hormonen kann durch bestimmte Chemikalien wie Phthalate, die man heute mit reduzierten Testosteronwerten in Verbindung bringt, unterdrückt oder verändert werden.

Dieser niedrigere Testosteronspiegel könnte theoretisch zu einer Veränderung der sexuellen Begierde führen und Gedanken aufkeimen lassen, die mit der Geschlechtsidentität in Konflikt stehen. Wer diese Veränderungen nicht versteht, könnte zu dem Gedanken veranlasst werden, vielleicht anders geschaffen zu sein als seine oder ihre Geschlechtsorgane zeigen.

Kommentar:

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In 96 Prozent indischer Tees wurden verbotene Pestizide gefunden

Kürzlich sorgte die Umweltorganisation Greenpeace mit den Ergebnissen einer Studie über ein vermeintlich sehr gesundes Getränk international für Schlagzeilen. Die Organisation hatte elf verschiedene Teesorten von acht indischen Herstellern untersucht; die Proben waren von Juni 2013 bis Mai 2014 gesammelt worden. Was dabei herauskam, kann einem wirklich auf den Magen schlagen. Mindestens 94 Prozent der Proben enthielten Pestizide; fast 60 einen Cocktail aus zehn Chemikalien, eine sogar aus 20 verschiedenen Pestiziden.

In 29 der 49 Proben fanden sich Rückstände von mindestens einem Pestizid in einer Konzentration, die über den von der Europäischen Union festgesetzten Rückstandshöchstgrenzen lagen. Bei fast 40 Prozent der Tees waren die von Regierungen festgelegten Obergrenzen um mehr als 50 Prozent überschritten, hieß es in der Studie mit dem Titel »Trouble Brewing« (zu Deutsch etwa: Da braut sich was zusammen).

Alarmierend ist zudem, dass 67 Prozent der Proben mit DDT kontaminiert waren. DDT ist ein Karzinogen und toxisch für Mensch und Umwelt; in den USA und Indien ist es seit 1989 verboten. DDT wurde von den USA zu militärischen Zwecken und als Insektizid eingesetzt, es verursacht Krämpfe und Tremor, die schließlich zum Tod durch Atemstillstand oder Herzversagen führen.

Die von Greenpeace gesammelten Proben stammten von folgenden bekannten Marken:

Kommentar:

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Was die Vertreter von Gesundheitsbehörden aus aller Welt zur aktuellen Ebola-Epidemie zu sagen haben

Ebola breitet sich weiterhin mit einer exponentiellen Wachstumsrate aus. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden 40 Prozent der Gesamtzahl der Ebola-Infektionsfälle in den vergangenen drei Wochen gemeldet. Nach den neuesten Zahlen haben sich etwa 3.500 Menschen mit dem Virus infiziert, von denen bereits mehr als 1.900 Personen gestorben sind. Das ist an sich schon alarmierend genug, um wie viel größer werden die Probleme noch sein, wenn sich die Krankheit weiterhin exponentiell ausbreitet.
Eine Forschergruppe hat mithilfe von Computermodellen berechnet, dass bereits am 24. September die Zahl der Ebola-Infektion die Zehntausender-Marke erreichen würde, wenn die gegenwärtigen Trends anhalten. Und sollte sich danach die Ausbreitung von Ebola nicht verlangsamen, könnten wir es bereits Anfang Dezember mit 100.000 Infektionsfällen zu tun haben.

Selbst die WHO räumt nun ein, die Zahl der Infektionsfälle könnte nach nicht allzu langer Zeit auf bis zu 20.000 Fälle ansteigen, und Vertreter von Gesundheitsbehörden aus aller Welt bedienen sich zunehmend einer apokalyptischen Wortwahl, um diesen Ausbruch zu beschreiben.

Für Menschen aus dem Westen, die so etwas wie diese Epidemie noch nie oder vielleicht nur in Filmen gesehen haben, ist es vielleicht schwierig, das ganze schreckliche Ausmaß dieser Epidemie zu erfassen. In den Regionen Westafrikas, in denen sich Ebola ausbreitet, herrschen allgemeine Angst und Panik, und Nahrungsmittelengpässe werden zu einem ernsten Problem.

Kommentar:

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