Gesundheit & Wohlbefinden
Karte


Syringe

Chemotherapie: Milliarden-Geschäft für die Pharmaindustrie

Cyclophosphamide IV Chemotherapie
© Public Domain
Cyclophosphamide IV Chemotherapie
Die Behandlung von Krebspatienten mit einer Chemotherapie ist ein Milliardengeschäft für die Pharmakonzerne. Aber auch Krankenhäuser profitieren von der scheinbar besten Methode im Kampf gegen den Krebs. Aber nicht jeder Krebs spricht auf die Chemotherapie an. Spezielle Tests könnten dies im Vorhinein ausschließen. Doch die Pharmaindustrie hat daran kein Interesse und Studien diesbezüglich sind ohne die Pharmariesen kaum finanzierbar.

Die Chemotherapie wird seit vielen Jahren als einzig vielversprechende Therapie zur Bekämpfung von Krebs wahrgenommen. Das liegt jedoch nicht an ihrer Wirksamkeit, sondern vor allem an positiven Studienergebnissen. Oft geht es bei der Chemotherapie nicht um den Patienten. Vielmehr geht es um immense Gelder, die mit einer solchen Therapie verdient werden können. Dabei könnte die Chemotherapie viel wirksamer sein, als sie es bisher ist.

Kommentar: Durchsuchen Sie die Sott.net Artikeldatenbank, um noch mehr alternative Informationen über Krebs zu bekommen. Hier ist nur ein kleiner Auszug:

Mit Ernährung gegen Krebs: Ohne Zucker den Krebs verhungern lassen
Lässt sich Krebs mit einer Öl-Eiweiß-Diät heilen?
Zucker verursacht Krebs - Und ist alles gut, was süß schmeckt?
MRT-Untersuchungen bestätigen: Zucker löst Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen aus
Frau bekämpft Brustkrebs mit Nahrungsumstellung indem sie Getreide, Milch und Zucker aus ihrer Ernährung eliminiert und besiegt den KrebsDen Krebs aushungern: Die ketogene Ernährung als Schlüssel zur Heilung
Antikrebs-Diät: Die ketogene Ernährung
Hinweise, dass Cholesterin vor Krebs schützt
Todesursache Chemotherapie: Die ketogene Ernährung als Schlüssel zur Heilung?
Forscher warnen: Westliche Ernährung begünstigt KrebsGenmais und Roundup verursachen Krebs bei Ratten und lässt sie eher sterben
Krebs, Coca Cola und Pepsi: Karzinogen entfernt um Warnhinweis für Krebs zu vermeiden

Syringe

Chemotherapie: Das falsche Versprechen der Heilung vom Krebs

Chemotherapie
© Jenny Mealing
Diese Frau wird mit Docetaxel-Chemotherapie gegen Brustkrebs behandelt. Ihre Hände und Füße sind mit Kühlungsmatten bedeckt, um die Beschädigung der Fingernägel zu unterdrücken. Ähnliche Strategien können angewandt werden, um Haarausfall zu unterdrücken.
Chemotherapie wird oft als letzte wirksame Behandlung zur Bekämpfung von Krebszellen angesehen. Eine Studie zeigt jedoch das genaue Gegenteil. Demnach beschädigt die Chemotherapie die gesunden Zellen nachhaltig und kann sogar den Tumor stärker wachsen lassen.

Eine Studie des Fred Hutchinson Krebsforschungszentrums in Seattle stellt die Chemotherapie in ihrer Wirkung in Frage. So sei diese schwächende, langwierige und Lebenszeit kostende Behandlung von Krebs alles andere als unbedenklich, warnen die Wissenschaftler. Dabei spielen sowohl die Wirkung auf die gesunden Zellen als auch auf die Krebszellen eine entscheidende Rolle.

Die Chemotherapie kann sogar das Wachstum von Krebszellen fördern, so die Studie. Diese Erkenntnisse kamen für die Forscher überraschend. Sie gingen ursprünglich der Ursache nach, warum es einfacher sei, Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers zu töten. Dabei zeigten ihre Untersuchungen, dass die Chemotherapie die DNA der gesunden Zellen ändert. Das kann in den gesunden Zellen zur Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B führen.

Das WNT16B-Protein helfe den Krebszellen beim Überleben und führe zu einer erhöhten Produktion neuer Krebszellen, zitiert naturalnews.com die Studie. Durch diesen Prozess entstünden so genannte Superzellen: Krebszellen, die später selbst mit einer noch stärkeren Chemotherapie oft nicht mehr abzutöten, also immun seien. Das macht den Krebs nach der ersten Chemotherapie also noch gefährlicher.
X

Monsanto's Unkrautvernichter Roundup schädigt das Gehirn - neue Studie

Monsanto Roundup
© unbekannt
Eine neue wissenschaftliche Studie, die in der Zeitschrift Toxicology veröffentlicht wurde, deutet darauf hin, dass der weltweit meistverkaufte Unkrautvernichter Roundup, der bei sämtlichen genmanipulierten Pflanzen verwendet und auch als »harmloses« Garten-Herbizid verkauft wird, einen giftigen Cocktail enthält, der das Gehirn schädigt. Die Ergebnisse bestätigen die Rattenstudie, die 2012 unter Leitung von Prof. Gilles-Éric Séralini an der französischen Universität Caen durchgeführt wurde. Besonders schockierend ist dabei, dass dieselbe Institution, der die Sicherheit unserer Nahrungsmittel obliegt, die EFSA in Parma (Italien), solche Studien ignoriert und weiterhin unabhängige Tests ablehnt, die zum Verbot von Roundup und GVO führen könnten.
Bacon

Fischöl sogar für Kinder gesund - Denn das Gehirn besteht vorrangig aus Fett

Über Fischöle wird seit Jahrzehnten in den Medien viel berichtet. Es wird Lebensmitteln zugesetzt, die im Supermarkt erhältlich sind. Darüber hinaus führen alle Apotheken und Drogerien Fischölkapseln. Und für das reichhaltige Angebot an Fischölprodukten gibt es auch gute Gründe, insbesondere ihre Wirkung bei Kindern.

Fischöl, Kapseln, Nahrungsergänzung
© R_Szatkowski / Shutterstock
Schon im Mutterleib

Die hoch geschätzten Bestandteile des Fischöls, die Omega-3-Fettsäuren, werden schon seit Jahren bei der Herstellung von Babynahrung verwendet. Da das Gehirn überwiegend aus Fettzellen besteht, liegt es auf der Hand, dass die ausreichende Versorgung mit diesen Bausteinen der Intelligenz für die Gehirnfunktion eines Kindes mehr als wichtig ist. Das wird in wissenschaftlichen Studien immer wieder bestätigt.

Eine solche Studie hat gezeigt, dass Kinder, deren Mütter fünfmal pro Woche Müsliriegel mit 300 mg DHA [Docosahexaensäure] aßen, im Alter von neun Monaten bei Problemlösungs-Tests wesentlich besser abschnitten als andere Kinder, deren Mütter einen Placebo-Riegel gegessen hatten. Mütter, die sicherstellen wollen, dass Kinder den vollen Nutzen von DHA erhalten, sollten ihr Kind außerdem stillen.

Kommentar: Lesen Sie zu diesem Thema noch andere Artikel:

Syringe

Impfen verändert den Körpergeruch

Impfung
© goodluz - Fotolia
Jede Impfung löst im Körper eine Reaktion des Immunsystems aus.
Ein zu hoher oder zu niedriger Zucker, Krebs, ein epileptischer Anfall: Manche Krankheiten verändern offenbar den Geruch eines Menschen. Zumindest Hunde können das riechen. US-Forscher, die mit Mäusen experimentierten, vermuten jetzt jedoch, dass der Körpergeruch noch viel mehr preisgeben kann.

Auch eine Immunreaktion, wie sie nach einer Impfung auftritt, verändert ihnen zufolge den Körpergeruch. Das berichten die Forscher in der Fachzeitschrift Physiology and Behavior. Damit könnte es möglich werden, das Immunsystem quasi von außen abzuhören und so Krankheiten zu erkennen, noch bevor sich die ersten Symptome zeigen, hoffen die Forscher. In ihrer Arbeit hatten sie Versuche mit Mäusen durchgeführt, die darauf trainiert worden waren, verschiedene Uringerüche von Artgenossen zu erkennen. Anhand des Urins sollten sie unterscheiden, welche der Mäuse zuvor gegen Tollwut oder das West-Nil-Virus geimpft worden waren, welche mit einem Bakterientoxin, das die Immunabwehr aktiviert, behandelt worden waren und welche keinerlei Behandlung erhalten hatten.
Megaphone

Frankreich in Angst vor Ebola

Ebola
© AFP/Seyllou
Um sich vor einer Ansteckung zu schützen, packen sich die Ärzte von Médécins Sans Frontiers regelrecht ein.
Ein besonders aggressives Ebola-Virus breitet sich in Westafrika aus. Dramatische Szenen spielen sich ab. In Frankreich ist man nervös, dass die tödliche Krankheit eingeschleppt werden könnte.

Bereits über 80 Tote hat das Ebola-Virus in Westafrika gefordert. Jetzt werden in Frankreich Sorgen laut, dass die Epidemie nach Europa überschwappt: Das Land schult bereits seine Ärzte, damit sie die Symptome der tödlichen Krankheit rasch erkennen. Es gebe bisher aber keine Verdachtsfälle in Frankreich, so Sozialministerin Marisol Touraine. Und: «Es gibt derzeit keinen Grund zu besonderer Beunruhigung.»

Und doch ist man in Paris nervös: Eben wurde ein aus dem westafrikanischen Guinea kommendes Flugzeug am Flughafen Charles-de-Gaulle zwei Stunden lang unter Quarantäne gestellt. Die Besatzung habe einen Ebola-Verdacht bei einem Passagier gemeldet, so die Fluggesellschaft Air France.
Attention

Dunkelziffer Borreliose: Mediziner klagen über mangelhafte Tests

Für die Labortestverfahren zur Diagnostik der Borreliose werden von Fachleuten verbesserte Qualitätsstandards gefordert. Vor allem methodische Defizite bei den Blut- und Nervenwassertests werden von der Deutschen Borreliose-Gesellschaft beklagt. Zudem raten Experten zu Impfungen gegen die ebenfalls von Zecken übertragene FSME.
Bulb

Schlafmangel fördert Krankheiten: Diabetes Typ 2, Herzerkrankungen...

Astronaut Bed
© www.snurkbeddengoed.nl
Schlafmangel erhöht Risiko für Übergewicht und Diabetes

Menschen, die zu wenig schlafen, haben ein höheres Risiko für Übergewicht und Diabetes Typ 2. Dies ist die Schlussfolgerung von Wissenschaftlern, nachdem sie zahlreiche Studien analysierten. Sie raten dazu, auf die Schlafhygiene zu achten.

Schlafmangel gefährdet die Gesundheit

Für zahlreiche Menschen ist Schlafmangel ein ernsthaftes Problem. Sei es aus Gründen fehlender fester Schlafrhythmen wegen Schichtarbeit oder weil die Nachtruhe grundsätzlich zu kurz gerät: Wer dauerhaft zu wenig ruht, gefährdet seine Gesundheit. Wie Forscher aus Deutschland und der Schweiz nun berichten, haben die Betroffenen ein erhöhtes Risiko für Übergewicht, Diabetes Typ 2 und Bluthochdruck. Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Ergebnisse im Medizinjournal The Lancet Diabetes Endorinology. Als vorbeugende Maßnahme könnte demnach sinnvoll sein, die Schlafhygiene zu verbessern.

Risiko für Kurzschläfer und Langschläfer

In dem Fachartikel wird von Bernd Schultes vom eSwiss Medical & Surgical Center in St. Gallen und seinen Kollegen der aktuelle Stand der Forschung zusammengefasst. Kurzschläfer mit durchschnittlich unter fünf Stunden Schlaf pro Nacht haben demnach ein gleichermaßen erhöhtes Risiko für die genannten Problem wie Langschläfer mit durchschnittlich mehr als acht Stunden Schlaf pro Nacht. Für die Wissenschaftler ergibt sich das Fazit aus großen Beobachtungsstudien wie beispielsweise der US-amerikanischen Nurses Health Study. Auch wenn solche Untersuchungen sehr gut aufzeigen können, dass manche Phänomene oft gleichzeitig auftreten, zum Beispiel Schlafmangel und Adipositas, so lässt sich aufgrund der dort gesammelten Daten trotzdem nicht beantworten, warum dies so ist.

Kommentar: Nicht nur die Länge des Schlafes wird entscheidend sein, sondern auch die Qualität. In Lights Out beschreibt T. S. Wiley detailliert, dass künstliches Licht (nach Sonnenuntergang) die Prozesse im Körper durcheinanderbringt, wichtige hormonelle und regenerative Prozesse im Körper nicht mehr richtig ablaufen, und im Zusammenhang mit dem Auftreten von bspw. Krebs steht. Desweiteren führt diese hohe, unnatürliche Licht-Exposition dazu, dass der Appetit auf Kohlenhydrate steigt. Dies ist laut Wiley eine typische Verhaltensweise für den Sommer, in dem die Natur reichlich Kohlenhydrate anbietet, und der Mensch zum Beispiel mit Fettspeicherung für den bevorstehenden Winter beschäftigt ist: es sind die Kohlenhydrate, die den Körper veranlassen, Fett zu speichern, da Fett nur durch die Ausschüttung von Insulin gespeichert wird, was durch Kohlenhydrate ausgelöst wird.

Der Schlaf (Melatonin und Prolaktin) kontrolliert den Appetit für Kohlenhydrate (Insulin); in der Natur wäre der Insulinspiegel des Menschen vier Monate im Jahr erhöht, doch wir leben das ganze Jahr hindurch mit hohem Insulin, weil das Licht immer an ist und Zucker (Kohlenhydrate) immer verfügbar ist. Durch diese extreme Licht-Exposition das ganze Jahr hindurch, jahrein jahraus, isst der Mensch also ständig Kohlenhydrate, wodurch sich Insulinresistenz, Übergewicht, und irgendwann Diabetes mellitus entwickeln. Kurzum: der völlig durcheinandergebrachte Tag-Nacht-Rhythmus trägt zu den Zivilisationskrankheiten bei.

Wiley empfiehlt 9,5 Stunden Schlaf pro Nacht (in einem vollständig abgedunkelten Raum) für sieben Monate im Jahr, wobei ab 21.00 Uhr kein Fernsehen oder PC mehr benutzt werden sollte. Auf diese Weise ist es möglich, so nach Wiley, Gewicht zu verlieren, Heißhunger auf Kohlenhydrate zu reduzieren, Depressionen loszuwerden, Blutdruck und Stress zu vermindern, Diabetes Typ II umzukehren, das Risiko für Herzinfarkte zu minimieren und dabei zu helfen, Krebs vorzubeugen.

Unseres Erachtens spielt die Ernährung dann eine weitere Rolle bei der Vermeidung von Krankheiten oder gar einer Verbesserung und Schlaf ist dabei nur eine Zutat.

Bacon n Eggs

Fett und Fleisch sind gesund: Wie Pseudo-Studien von sogenannten "Wissenschaftlern" uns vom Gegenteil überzeugen wollen

Vor kurzem habe ich einen Artikel veröffentlicht, in dem ich über die Tatsache berichtete, dass Ungesundes als gesund verkauft wird und die Medien dabei ganze Arbeit leisten. Aber auch das Gegenteil trifft zu; Gesundes wird als ungesund dargestellt. Zum Beispiel kursiert die Behauptung: "Fleisch, Milch und Käse so ungesund wie Rauchen".
bacon
© thismanskitchen.wordpress.com
Überschriften wie diese begegnen uns immer wieder, und der Reiz solche absoluten Aussagen für bare Münze zu nehmen, d.h. kritiklos zu akzeptieren, da sie von "Autoritäten" stammt, scheint für viele Menschen sehr groß zu sein. Immerhin ist es doch viel bequemer, anderen einfach zu glauben, anstatt selber zu recherchieren. Was vielen nicht klar ist, dass dieser "blinde Glaube" sehr negative und schädliche Auswirkungen auf sie haben kann und letztendlich auf ihre Gesundheit. Denn sobald man solche Studien näher betrachtet und wie genau sie zu ihren Ergebnissen gekommen sind, und vor allem, wer solche Studien finanziert, wird das Ausmaß offensichtlich, in dem unser aller Wohlergehen aufs Spiel gesetzt wird.

Die Überschrift basiert auf einer Studie, die im Fachmagazin Cell Metabolism veröffentlicht wurde. "Geringe Protein-Aufnahme wird assoziiert mit einer großen IGF-1 Reduzierung, Krebs und einer allgemein geringeren Sterblichkeit von unter 65jährigen, jedoch nicht älteren Population" (freie Übersetzung des Titels). Auf diese Meldung stürzten sich einige Medien (The Telegraph, Forbes, Apo-Net...) und verallgemeinerten es mit der Aussage: "Fleisch essen ist so ungesund wie Rauchen", "Proteinreiche-Ernährung könnte erhöhtes Krebsrisiko haben".
Syringe

Weiße Partikel im Grippe-Impfstoff gefunden

novartis gebäude
© dpa
In Deutschland wurden bislang keine Ausflockungen in Impfstoffen von Novartis beobachtet.
Zwei Impfstoffe des Schweizer Pharma-Unternehmens Novartis werden wegen ungewöhnlicher weißer Partikel zurückgerufen. Das Paul-Ehrlich-Institut warnt vor gefährlichen Nebenwirkungen.

Neuer Ärger um Grippeimpfungen: Nach den Lieferengpässen gibt es jetzt Qualitätsprobleme. Möglicherweise sind die Mittel des Schweizer Pharmakonzerns Novartis verunreinigt. Betroffen sind Deutschland, Österreich, die Schweiz und Italien. Das Unternehmen nannte die Impfstoffe sicher.

Am Donnerstag wurden in Deutschland vier Chargen des Impfstoffs Begripal und eine Charge des Impfstoffs Fluad aus dem Verkehr gezogen. Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker kritisierte „das andauernde Grippe-Impf-Chaos“.
Top