Gesundheit & Wohlbefinden
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Vorsicht bei Reis, Reismilch und Reiswaffeln: Forscher haben erhöhte Mengen von Arsen festgestellt - und das nicht zum ersten Mal

Reisprodukte enthalten erhöhte Mengen von anorganischem, krebserregendem Arsen
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Reis enthält erhöhte Werte an anorganischem Arsen
Lieber nur in Maßen: Tests des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zeigen, dass Reis und Reisprodukte erhöhte Werte an anorganischem Arsen enthalten. Je nach Ernährungsweise sei die Arsen-Aufnahmemenge in Deutschland relativ hoch, so die Forscher. Arsen gilt als krebserregend, einen unteren, ungefährlichen Grenzwert gibt es nicht. Deshalb rät das BfR, Reis, Reiswaffeln und Co nur ab und zu zu essen.

Kommentar: Schon im Jahr 2011 gab es dazu Pressemeldungen: Hier noch weitere Problematiken zum Thema:


Solar Flares

Ein Blick in die Sterne: Legt der Geburtsmonat Krankheitsrisiken fest?

Zeitpunkt der Geburt kann auf erhöhtes Gesundheitsrisiko hinweisen
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Während die einen immer nur erkältet sind, scheinen andere Menschen anfälliger für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sein. Und wieder andere werden so gut wie nie krank. Doch woher kommen diese Unterschiede? Möglicherweise könnte der Monat der Geburt einen Einfluss auf das Krankheitsrisiko haben. Zu diesem Ergebnis sind nun Wissenschaftler der New Yorker Columbia-Universität im Rahmen einer großangelegten Studie gekommen.

US-Forscher werten Daten von 1,7 Millionen Menschen aus

Hat der Geburtsmonat Einfluss auf unsere Gesundheit? Laut einer Studie der US-amerikanischen Columbia University offenbar schon. Demnach habe sich gezeigt, dass einige Krankheiten durchaus mit der Jahreszeit der Geburt korrelieren, so die Mitteilung der Universität. Ein Forscherteam hatte für das groß angelegte Projekt die Daten von 1,7 Millionen Menschen analysiert, die zwischen 1900 und 2000 geboren wurden. Dabei untersuchten sie, ob bzw. welche von insgesamt 1688 Krankheiten überdurchschnittlich häufig in bestimmten Monaten auftraten. Dabei kamen sie zu einem interessanten Ergebnis, denn bei 55 Erkrankungen wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma oder ADHS wurde tatsächlich ein Zusammenhang erkennbar.

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Gerissener Gier-Schachzug der Pharmabranche: Heilpilze sollen zu Arzneimitteln werden

Neuerdings sind Forderungen laut geworden, die sogenannten Vitalpilze (auch Heilpilze genannt) als Arzneimittel einzustufen. So zumindest nach Meinung der Gemeinsamen Expertenkommission zweier Bundesbehörden: Dem Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Weitreichende Folgen hätte dies für Hersteller und Verbraucher: In umfangreichen und kostspieligen Studien müssten Produzenten die Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und mögliche Nebenwirkungen nachweisen, sowie das Risiko-Nutzen-Verhältnis darstellen. Die bisher als Nahrungsergänzungsmittel eingestuften Präparate wären (wenn sie zugelassen sind) apothekenpflichtig. Bislang moderate Preise derartiger Pilzprodukte würden dann erheblich in die Höhe schnellen, nicht zuletzt wegen der enormen Investitionskosten.
In einer Stellungnahme der Gemeinsamen Expertenkommission von BfArM und BVL vom November 2014 geht es um drei verschiedene Pilzprodukte: Den Lackporling (Ganoderma lucidum), den Raupenpilz (Cordyceps sinensis) und die Schmetterlingstramete (Coriolus versicolor). In den Handel kommen die Zubereitungen als Kapseln, Tabletten und Pulver sowie als Tee. Die von BfArM und BLV berufenen Wissenschaftler stellen in ihrer Verlautbarung fest, dass diesen Produkten eine „positive Wirkung bei Rheuma, Impotenz oder Depressionen zugeschrieben“ wird. In manchen Internet-Shops werde darüber hinaus auch mit nicht belegten Heilversprechen wie „Wirkung gegen Krebs“ geworben.

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"Hast Du Rücken"? - Warum Naturvölker keine Rückenschmerzen haben

Rückenschmerzen sind leicht zu lindern, sagt Esther Gokhale. Dafür müssen wir das Gehen, Stehen und Sitzen neu erlernen. Im Interview mit achim-achilles.de erklärt die Kalifornierin, warum die Menschen das Wissen über die richtige Körperhaltung verloren haben.
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SPIEGEL ONLINE: Frau Gokhale, warum leiden so viele Menschen an Rückenschmerzen?

Esther Gokhale: Wir haben vergessen, wie wir unseren Körper im Alltag richtig einsetzen. Ich glaube daran, dass es eine kinästhetische Tradition gibt, ein Wissen über gute Haltung, das früher an nachfolgende Generationen weitergegeben wurde. Dieses natürliche Bewegungsempfinden ist uns abhanden gekommen, also improvisieren wir.

SPIEGEL ONLINE: Wir improvisieren? Wie meinen Sie das?

Gokhale: Nehmen wir zum Beispiel den Gang. Bei vielen Menschen sieht der Gang aus, als wäre er eine Serie von Stürzen. Das Bein wird ausgestreckt, um das Fallen zu verhindern. Im Idealfall ist das Gehen eine sanfte Aneinanderreihung kontrollierter Vorwärtsbewegungen, ein Gleiten, bei dem man die Gesäßmuskeln anspannt und gleichzeitig die Gelenke und den Rücken schont.

Kommentar: Die Psyche sollte dabei nicht ganz außer Achte gelassen werden, da Körper und Geist untrennbar sind. Gabor Maté ermittelte z.B., dass viele Krankheiten auf psychischem Stress basieren können.


Beaker

EU im Korruptionssumpf der Lobbies: Pestizid-Verbot aufgehoben

Mit Argumenten der Geheimverhandlungen über das Transatlantische Freihandelsabkommen, aber auch unter enormem Lobbydruck von Chemiekonzernen wie Bayer AG und BASF hat die EU-Kommission klammheimlich den Plan begraben, Pestizide strikter zu regulieren. Das ist keine nebensächliche bürokratische Angelegenheit: Auf dem Spiel stehen Gesundheit und Sicherheit von Millionen Menschen in der EU, ganz zu schweigen von Tieren, Vögeln, Insekten und der Natur insgesamt.

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Schon 1999, also vor 16 Jahren, untersuchte die EU-Kommission die möglichen gesundheitlichen Gefahren durch chemische endokrin wirksame Pestizid-Wirkstoffe (EDC, nach dem englischen »endocrine disrupting chemical«). Doch bis heute wurde in Brüssel nichts unternommen, Gesundheit und Sicherheit der Bürger gemäß dem »Vorsorgeprinzip« zu schützen. Nach dem Vorsorgeprinzip bleibt eine Substanz bei noch nicht klar definierten Hinweisen auf Schädlichkeit so lange verboten, bis ihre Sicherheit erwiesen ist. Das gilt für GVO-Nutzpflanzen und das Glyphosat-Herbizid Roundup genauso wie für EDCs oder DDT.

Kommentar: Ob verboten oder nicht, gemacht wird es trotzdem:
  • Bundesamt genehmigt für Bienen giftiges Pestizid trotz EU Verbot
Und sie sprühen kräftig weiter:
  • Vergiftung der Bevölkerung: Massiver Pestizid-Einsatz auf Getreidefeldern kurz vor der Ernte
Und die Folgen werden in Kauf genommen:


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Sind Bärte eine Keimschleuder?

In der Gesichtsbehaarung von Männern tummeln sich üble Keime, wie es sie sonst nur in Toiletten gibt. Das soll eine Studie in den USA ergeben haben. Aber stimmt das wirklich? Der Faktencheck.
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Liebe Hipster, ihr müsst jetzt ganz stark sein: Ihr habt Schmutz im Bart. Bei euch tummeln sich Bakterien im Gesicht, die sonst nur dort zu finden sind, wo man seine Notdurft verrichtet. Kribbelt es manchmal in eurer Haarpracht rund um das Kinn? Das sind vermutlich die Mikroben, die zu Tausenden vom Bart Besitz ergreifen. So legte es jedenfalls eine Meldung über eine Studie nahe, die erst kürzlich die Runde machte.

Beim Focus war zu lesen, dass es in manchen Bärten schmutziger sei als in Toiletten, auch RTL hatte berichtet. Einige News-Seiten gaben Hygienetipps oder warnten gar vor intimem Kontakt mit einem Bartträger. "Die Keime übertragen sich auch beim Küssen", so die Wirtschaftswoche. Und so mancher bärtige Leser dürfte sich gefragt haben, ob er sich jetzt wieder ein babyhautglattes Gesicht wie in der Rasierklingenwerbung zulegen soll?

Better Earth

Ist die Plazenta zu essen wirklich gesund? - Eine Metastudie konnte keine Belege für die sagenhaften Mythen finden

Roh, gekocht oder gemahlen und in Kapseln verpackt? Vor allem in den USA ist es ein Trend, dass Mütter die eigene Plazenta verzehren. Die Liste der angeblichen positiven Effekte ist lang - doch Forscherinnen winken ab.
Im Tierreich ist es üblich, dass die Plazenta nach der Geburt verspeist wird. Bei Menschen ist es ein relativ neuer Trend. Freunde und Vermarkter der Idee preisen zahlreiche positive Effekte - vom Ankurbeln der Muttermilchproduktion bis zum Abwenden einer Wochenbettdepression.

Allerdings: Wissenschaftlich belegt sind die vielen segensreichen Auswirkungen des Plazenta-Verspeisens nicht, berichtet ein Team um Crystal Clark von der Northwestern University in Chicago (US-Bundesstaat Illinois) im Fachblatt Archives of Women's Mental Health.

Die Forscherinnen haben die Studienlage zum Thema zusammengetragen und festgestellt: Es gibt kaum Untersuchungen. Eine Studie aus dem Jahr 1954, die heutigen wissenschaftlichen Standards nicht genügt, wird häufig ins Feld geführt: Die meisten Mütter, die gefriergetrocknete Plazenta verzehrt hatten, gaben damals an, dass sie mehr Milch hatten. Eine direkte Kontrollgruppe, die ein Placebo bekam, gab es nicht. Dies holten die Forscher zwar später mit einer sehr kleinen Gruppe von Frauen nach, aber, so das Urteil des jetzt erschienen Fachartikels: Eindeutige Schlüsse lasse dies Untersuchung nicht zu. Und das sei die einzige Studie zu möglichen gesundheitlichen Auswirkungen des Plazenta-Essens beim Menschen, die man habe finden können.

Kommentar: Wichtiger wird es sein dem Körper die richtigen Nährstoffe zu geben und bereits vor der Geburt. Dabei könnte eine Paleo- oder gar ketogene Ernährung hilfreich sein.


Attention

Gefährliche Cholesterinsenker: Statine machen auch anfällig für Parkinson und Diabetes

Statine (Cholesterinsenker) sind ein echter Renner der Pharmaindustrie. Das Geschäft läuft prima - trotz starker Nebenwirkungen. In die Liste der unerwünschten Statin-Wirkungen reiht sich neben Muskelschwäche, Leberprobleme, Nierenversagen und grauem Star neuerdings auch noch der Diabetes. Trotzdem will man uns die Statine immer wieder mit angeblich positiven Zusatzwirkungen schmackhaft machen. Vor Parkinson sollen sie schützen, hiess es unlängst. Doch auch das ist inzwischen überholt und man weiss: Statine erhöhen das Parkinson-Risiko.
© GreenMedInfo
Statine machen anfällig für Parkinson und Diabetes

Könnte es sein, dass Statine (Cholesterinsenker) nicht nur Diabetes, sondern sogar neurologische Erkrankungen wie z. B. Parkinsonbegünstigen?

Kommentar:


Pills

In die Tonne damit: Selbst moderne Antibabypillen sind sehr gesundheitsschädlich und keine Frau sollte sich das antun müssen

Neuere Antibabypillen führen noch häufiger zu Thrombosen als ältere Pillen.
Die Einnahme der Antibabypille hat ihren Preis. Zu ihren Nebenwirkungen zählen unter anderem Migräne, Kopfschmerzen, Pilzinfektionen, Spannungsgefühle in den Brüsten, Zwischenblutungen, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen und immer wieder auch - teilweise lebensgefährliche - Thrombosen. Und obwohl es bereits vier Pillengenerationen gibt, ist es nach wie vor nicht gelungen, ein Präparat ohne gravierende Nebenwirkungen zu entwickeln. Im Gegenteil: Neuere Präparate gehen sogar mit einem höheren Gesundheitsrisiko einher als so manche ältere Pillen.

Kommentar:


Bulb

War Krebs schon in den 30iger Jahren heilbar? Die unterdrückten Forschungen des Dr. Rife

Angeblich soll es dem US-Forscher Dr. Rife in den 1930er Jahren gelungen sein, Krebs mit einer Erfolgschance von 100% zu heilen. Leider wurden alle Forschungsergebnisse durch einen Brand zerstört. Bei einem weiteren Brand wurde auch das Labor zerstört, in dem Rife forschte.
Dr. Raymond Rife, geboren im Jahre 1888, war ein Erfinder zahlreicher Technologien, die heute häufig Verwendung finden, wie etwa in Bereichen Optik, Elektronik, Radiochemie, Biochemie, Ballistik und Luftfahrt. Desweiteren erfand er die sogenannte Rife-Maschine, welche infektiöse Organismen, Viren, Bakterien und Pilze eliminieren konnte, sowie 52 verschiedene Mikroorganismen, einschließlich Krebs, Tuberkulose, Streptokokken und Lepra.

Rife begann mit seinen Forschungen im Jahr 1920 und stellte fest, dass jede Krankheit bestimmte elektrische Eigenschaften aufweist. Er führte Tausende von Versuchen durch, um die elektrischen Eigenschaften von Tuberkolose zu isolieren. Im Jahr 1922 begann er mit der Krebsforschung und es dauerte zehn Jahre, bis er in der Lage, das VX-Virus, einen Krebsmikroorganismus, zu isolieren.

Ein Jahr später entwickelte er ein Universal-Mikroskop mit einer speziellen Lichtquellen-Technologie, mit dessen Hilfe er Objekte auf ein 60.000-faches vergrößern und die Viren ansehen konnte.

Kommentar: Das die AMA diese Forschungen unterdrückte und beseitigte ist sehr gut vorstellbar, da Gesundheit von Menschen nicht angestrebt wird. Ein anderer Schlüssel, der Krebs sehr wahrscheinlich umkehren kann, ist die die Ernährung: