Gesundheit & Wohlbefinden
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Pills

Psychopharmaka sind stark krebserregend - WHO wusste das schon bevor sie auf den Markt gebracht wurden

Psychopharmaka können viele Nebenwirkungen haben. Jetzt weiss man, dass sie auch zu den Krebsauslösern gehören.
© Shutterstock
Psychopharmaka können zweifellos eine Menge Nebenwirkungen mit sich bringen: Harmlos sind dabei noch Verdauungsbeschwerden, Gewichtszunahme sowie Schlaf- und Konzentrationsstörungen. Doch können auch Halluzinationen, Herzkrankheiten oder Schlaganfälle auftreten. Extrem unterschätzt wird zudem das Abhängigkeitspotential vieler dieser Mittel. Dennoch werden immer mehr Menschen mit Psychopharmaka behandelt - häufig ohne die nötige intensive Aufklärung. Eine Studie hat nun ans Licht gebracht: Schon vor der Zulassung stand fest, dass der Grossteil dieser Medikamente Krebs verursachen kann.

Psychopharmaka lösen keine Probleme

Ob Trauer, Angst, Unruhe oder Schlaflosigkeit: Für jedes seelische Leiden steht eine breite Palette an Psychopharmaka zur Verfügung. Zu den Psychopharmaka gehören beispielsweise:

Syringe

Schwere Schädigungen durch HPV-Impfung: Dänische Fernseh-Dokumentation zeigt verbreitete Schädigungen bei geimpften Mädchen

Der dänische Fernsehsender TV2 brachte kürzlich eine Dokumentation zum Thema »Die geimpften Mädchen - krank und im Stich gelassen«. Gezeigt werden drei Mädchen, die vor der HPV-Impfung gesund waren, bei denen danach jedoch ernste, bislang nicht eindeutig diagnostizierte gesundheitliche Probleme auftraten.
© Screenshot TV2
Eine der in der Dokumentation gezeigten Ärzte und Ärztinnen ist Louise Brinth vom Krankenhaus Frederiksberg, die persönlich circa 80 Mädchen untersucht hat, bei denen Symptome auftraten, die möglicherweise durch den HPV-Impfstoff ausgelöst wurden.

Brinth nannte Symptome wie Schwindel, Ohnmacht und schwere Kopfschmerzen. »Sie leiden an Bauchschmerzen und Übelkeit. Sie zeigen seltsame unkontrollierte Muskelbewegungen. Und sie sind sehr müde... Wir sehen ein Muster, das zum Himmel schreit, und das sollte sorgfältig wissenschaftlich untersucht werden.« 

Die dänische Regierung greift ein

In der Dokumentation sagen sowohl Brinth als auch ein weiterer Arzt des Krankenhauses Frederiksberg, solche Symptome hätten sie zuvor nie gesehen.

Kommentar:


Beer

Ein kühles Blondes? Bier enthält viele schädliche Pilzgifte

Biertrinker trinken nicht nur Bier, sondern nehmen mit dem Bier auch Pilzgifte (sog. Mykotoxine) zu sich.

Bier gehört besonders im Sommer zum Lieblingsgetränk ganzer Nationen. Schnell ist ein Liter die Kehle hinab geflossen - oder auch mal mehr. Im Bier aber befindet sich ein Gift, das von winzigen Pilzen produziert und ins Bier entlassen wird. Je mehr Bier Sie also trinken, umso kritischer wird es. Denn Pilzgifte sind äusserst toxisch, schaden der Leber und können - gemeinsam mit dem Bieralkohol - zu allerlei Gebrechen beitragen.
© Horizont.net
Pilzgifte im Bier

Forscher der University of Valencia (Spain) analysierten, welche Biersorten wie viele Mengen Pilzgifte (Mykotoxine) enthalten. Mykotoxine werden von bestimmten mikroskopisch kleinen Pilzen produziert, die sich im Bier befinden. Die Wissenschaftler stellten fest, dass ein Bierkonsum von mehr als einem Liter pro Tag ziemlich problematisch werden könnte, da die Giftmenge dann eindeutig problematische Werte erreichen würde.

Kommentar: Neben all den gut bekannten schädigenden Auswirkungen von der gesellschaftlich akzeptierten Droge überhaupt, ist Bier zusätzlich dazu flüssiges Gluten - das schädliche Klebereiweiß in Getreide: Gluten verantwortlich für über 200 Krankheiten - Weizen ist chronisches Gift und betrifft uns alleHier mehr Artikel, die aufzeigen, wie verantwortungslos die Verharmlosung von Alkohol ist:


Smoking

Keine Verbindung zwischen Passivrauchen und Lungenkrebs gefunden, doch die Medien blenden die Tatsachen weiter aus

Obwohl zahlreiche Studien versucht haben, einen handfesten (oder überhaupt einen) Beweis für eine Verbindung zwischen Passivrauchen ("Zweithand-Rauch" oder "passives Rauchen") und Lungenkrebs zu finden, ihn jedoch nicht gefunden haben, besagt die Alltagsweisheit (die von den meisten Wissenschaftlern geteilt wird), dass Passivrauchen tatsächlich eine Ursache für Lungenkrebs ist. Ein Grund für diesen weit verbreiteten Mythos ist das Versagen der Nachrichtenmedien - sowohl die allgemeinen als auch die wissenschaftlichen - solche Studien zur Kenntnis zu nehmen.
Ein weiteres Beispiel dieser "bewussten Vermeidung" hat sich erst kürzlich zugetragen. Beim jährlichen Treffen der amerikanischen Gesellschaft für klinische Onkologie (ASCO, die wohl renommierteste Zusammenkunft von Krebsforschern) im Juni hat die medizinische Studentin (Ange Wang) ihre (und die ihrer Kollegen) Auswertung von Lungenkrebs und Raucherkarrieren präsentiert, die sich in der gewaltigen Datenbank der Women's Health Initiative (WHI) befinden. Ihre Schlußfolgerung: unter den 76,000+ Profilen mit all den erforderlichen Informationen hat "die gesamte Exposition gegenüber Passivrauch und den meisten Kategorien des Passivrauchens bei Frauen, die nie geraucht haben, zu keinem statistisch signifikanten Anstieg des Krebsrisikos geführt". Die Nachrichtenmeldung dieser Präsentation ist erst jetzt auf der Webseite des Journal of the National Cancer Institute (JNCI) erschienen - und bis zum heutigen Tag hat kein Medienorgan weder dem ursprünglichen Bericht noch der aktuellen Nachrichtenmeldung Aufmerksamkeit geschenkt.

Der ACSH Berater und Epidemiologe Dr. Geoffrey Kabat des Albert Einstein College of Medicine in der Bronx, New York, der über zehn Jahre lang ein Vorreiter auf diesem Gebiet gewesen ist, kommentierte das wie folgt:

Kommentar: Man muss sich fragen, warum das American Council on Science and Health einen Artikel veröffentlicht, der einerseits die aktive Vermeidung der Medien behandelt, mit ihren übertrieben aufgebauschten Gefahren des Passivrauchens, aber andererseits zu "kontinuierliche[n], dauerhafte[n] Anti-Raucher-Maßnahmen" aufrufen. Vielleicht sollten sie etwas mehr Nachforschungen über die gesundheitlichen Vorteile des Rauchens betreiben und über die kontinuierliche Verteufelung des Rauchens in der Wissenschaftsgemeinde - und dann nochmal darüber nachdenken, ob sie sich dem Chor der Anti-Raucher-Schreie anschließen wollen:


Black Cat 2

SOTT Exklusiv: Natürliche Tiergesundheit: Die zehn Hauptprobleme, denen Tierbesitzer ins Auge sehen müssen, wenn es um das Wohlergehen ihrer Haustiere geht

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Hallo und willkommen im ersten Artikel einer neuen Serie über natürliche Tiergesundheit (wie in unserer SOTT Radio Network's Health and Wellness Show präsentiert). Mein Name ist Zoya und ich bin Studentin der Tiermedizin im vierten Jahr. Während meiner Studienzeit hatte ich die Gelegenheit viele Verfahrensweisen, Empfehlungen, Arzneimittel und Futtermittel zu beobachten und kennenzulernen, welche nicht besonders förderlich oder richtig für das Wohlergehen unserer Haustiere sind.

In dieser Einführung der Serie werde ich also kurz beschreiben, was meines Erachtens die 10 Hauptlügen sind, die uns von der Mainstream Tiermedizin erzählt werden, oder in anderen Worten, die 10 Hauptsachverhalte, welche uns falsch dargestellt oder präsentiert werden. Dies sind Lügen, die zur Entstehung von verschiedenen Krankheiten beitragen und verhindern, dass Ihre Haustiere ein langes, gesundes und glückliches Leben haben. Es ist nicht überraschend, dass viele dieser Probleme den von Humanmedizinern erzählten Lügen ähnleln und in vielen Fällen müssen Sie sich eigenständig über eine bessere Ernährung und eine bessere Lebensweise im Allgemeinen aufklären. Dieses Wissen kann auch auf Ihre Haustiere angewendet werden. Natürlich mit einigen Modifikationen.



Trockenfutter oder rohes Futter

Tierbesitzern wird oft gesagt, dass Pellets oder Trockenfutter gut für Tiere seien, besonders wenn es beispielsweise ein spezielles Nahrungsmittel ist, wie etwa eine Stoffwechsel-Schonkost oder Trockenfutter für Katzen mit einer Nierenkrankheit. Tja, nur leider entspricht das nicht der Realität. Mein liebstes Gegenargument ist: Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie ihr ganzes Leben Croutons essen müssten, ganz gleich wie lecker diese sind? Wir werden dies in weiteren Artikeln besprechen. Lassen Sie mich jetzt geradeheraus sagen, es hat sich herausgestellt, dass Trockenfutter von vornherein eines der Hauptgründe für viele hormonelle und Stoffwechsel-Erkrankungen ist, und in vielen Fällen ist es auch sehr teuer! Am Ende zahlen Sie also zweimal, das erste Mal wenn Sie schädliches Futter kaufen, und dann für den Besuch beim Tierarzt. Die Lösung - füttern Sie Ihre Tiere mit natürlicher, artgerechter Nahrung. Dies wird das Thema meines nächsten Artikels sein.

Kommentar: Kommentar: Hören Sie sich auf SOTT Radio die gesamte "Health and Wellness Show" (Englisch) an, mit den Themen Gesundheit, Ernährung, Wissenschaft, Homöopathie, Wellnesskultur und mehr.




Syringe

Narkolepsie durch Schweinegrippe-Impfung: Ärzte "überrascht" über immer mehr erkrankende Kinder und Entschädigungen zur "Wiedergutmachung"

Sie nicken mehrmals am Tag ein, bei intensiven Gefühlen versagen ihre Muskeln: Ärzte stutzen, als vermehrt Kinder an Narkolepsie erkranken. Forscher vermuten einen Zusammenhang mit dem Impfstoff Pandemrix.
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Vorbeugende Impfungen sollen vor Krankheiten schützen. Umso größer war der Schock, als für den Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix ein furchtbarer Verdacht aufkam: Im August 2010 informierte die schwedische Arzneimittelbehörde über Narkolepsie-Fälle bei Kindern und Jugendlichen nach der Impfung. Weitere Analysen in Finnland, Irland, Frankreich und England stützten den Verdacht, dass Pandemrix in seltenen Fällen die unheilbare Schlafkrankheit auslösen kann. Inzwischen fließen Entschädigungszahlungen - von Behörden, nicht vom Hersteller.

Die Forderungen richteten sich zwar gegen den Pharmariesen GlaxoSmithKline (GSK), sagt Anwalt Peter Todd, der 75 Betroffene in Großbritannien vertritt. "Aber letztlich wird die britische Regierung GSK entschädigen müssen." Denn sie habe den Impfstoff gekauft und die Impfung empfohlen. Auch in Deutschland wurde die Schutzimpfung von der Ständigen Impfkommission des Robert Koch-Instituts (Stiko) empfohlen.

Kommentar: Das Kernthema wird hier also umgangen. Anstatt die Leser über die Schädlichkeit von Impfungen zu informieren, wird die Aufmerksamkeit auf das Thema von finanziellen Entschädigungen abgelenkt. Fragt sich nur, was ein Mensch davon hat, wenn große Konzerne ihn mit ihren Mitteln schwer krank machen und ihm dann - in strikt definierten Fällen, versteht sich - eine Geldsumme zahlen. Hört sich an wie ein Entgelt dafür, ein Versuchskarnickel gewesen zu sein. Der Mensch wird sein Leben lang unter der Verantwortungslosigkeit dieser skrupellosen Firmen zu leiden haben. Informieren Sie sich und sagen Sie es weiter, denn die Verantwortung liegt bei uns selbst.


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Monsantos Gentech-Soja ist schuld an Krebs und Missbildungen - Doch Behörden wiegeln ab, denn es ist ein Milliardengeschäft

Behörden wiegeln ab. Das in Landwirtschaft und Privatgärten meist verbreitete Pflanzenschutzmittel ist ein Milliardengeschäft. (1)
In Schweizer Trinkwasser fand man kleinste Mengen des «Roundup»-Herbizids Glyphosat. In Schweizer Gärten kommt es mit Abstand am häufigsten zum Einsatz. In Argentinien, wo Glyphosat aus Flugzeugen über Monokulturen gesprüht wird, kamen zuerst missgebildete Ferkel und dann missgebildete Kinder zur Welt. Mitten in einem Landwirtschaftsgebiet mit Sojaanbau wohnt die Familie der kleinen Nadja. Seit ihrer Geburt ist das Mädchen geistig und körperlich behindert.

Die Eltern und die lokalen Ärzte sind überzeugt, dass Pflanzenschutzmittel schuld sind.

Nadjas Mutter erklärte in der Sendung «Frontal21» des ZDF: «Als ich mit ihr schwanger war, gab es sehr viel Gift um uns herum. Sie haben immer wieder mit Flugzeugen gespritzt.»

Dank einer genetischen Veränderung ist Bt-Soja gegen das Glyphosat unempfindlich. Um alle andern Pflanzen und «Unkräuter» abzutöten, wurde das Herbizid in grossen Mengen über die Felder gesprüht.

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Verfütterung von Gen-Soja: Glyphosat führt zu schlimmen Missbildungen bei Schweinen

Wo Glyphosat mit Flugzeugen gesprüht wird, gibt es missgebildete Kinder. Wo Gen-Soya verfüttert wird, gibt es missgebildete Ferkel.

Über Krebserkrankungen und Missbildungen von Kindern in Argentinien, wo das Pflanzenschutzmittel Glyphosat über Felder mit gentechnisch veränderter Bt-Soja gesprüht wird, berichteten wir in einem 1. Teil.

Europäische Tierbetriebe importieren das Gen-Soja aus Argentinien, Brasilien sowie den USA als Futtermittel für ihre Ferkel und Säue. In Dänemark schlägt ein Grossproduzent Alarm.
© zdf
Ein deformiertes FErkel
Ib Pedersen betreibt bereits seit fast zwanzig Jahren eine Schweinezucht in Dänemark. Er hält mehrere Hundert Sauen und über zweitausend Ferkel. Seit etlichen Jahren entdeckt er immer häufiger Missbildungen und Deformationen, die ihn beunruhigen. «Frontal21»-Redaktoren waren vor Ort, wo ihnen Pedersen ein Ferkel zeigte, das am gleichen Tag geboren worden war:
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«Dieses kleine Ferkelchen wird es nicht schaffen. Es kann nicht trinken, weil es keine Nase hat, durch die es Luft bekommen kann, es muss durch das Maul atmen.»

Rose

Die Heilkraft von Lavendel: Viel mehr als nur ein angenehmer Duft

Der in der alten Welt beheimatete und für seine wunderschöne Farbe und seinen betörenden Duft berühmte Lavendel wird seit über 2500 Jahren in der Schönheitspflege hoch geschätzt. Die alten Ägypter und Phönizier beispielsweise nutzten ihn als natürliches Parfum. Die Römer verwendeten ihn als Duftstoff im Bad (der Name »Lavendel« stammt von dem lateinischen Wort »lavare«, »waschen«); im Mittelalter und in der Renaissance diente er in Europa zum Desodorieren der Steinfußböden in Burgen und Schlössern.

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Bei all seinen kosmetischen Vorzügen ist Lavendel aber auch eine Medizin von erstaunlicher Kraft. Das gilt insbesondere für das Öl, das als eines der vielseitigsten ätherischen Öle gilt.

Heilkraft

Im Jahr 1910 verbrannte sich der französische Chemiker René-Maurice Gattefossé bei einem Experiment die Hand. Um die Schmerzen zu lindern, übergoss er die Hand mit Lavendelessenz - die zu seiner Überraschung zu schneller Heilung führte. Seither kennt man Lavendel in Europa als wirksames natürliches Schmerzmittel.

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Warum wurde Süßstoff Aspartam zugelassen? Die Chronik der Korruption und Verflechtungen zur Legalisierung eines Gifts

Wussten Sie, dass Aspartam durch die US-Aufsichtsbehörde FDA mehrfach verboten wurde? Wie kommt es, dass es heute legal ist und in zahlreichen Produkten Verwendung findet? Der bittersüße Streit darüber, ob Aspartam sicher ist oder nicht, zieht sich schon viele Jahrzehnte hin.
Auf der einen Seite gibt es medizinische Studien, die dringend vom Verzehr des Stoffs abraten, andere Studien besagen, dass es völlig ungefährlich ist. Dieser Artikel bezieht sich auf die Geschichte des Süßungsmittels in den Vereinigten Staaten.

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