Gesundheit & Wohlbefinden
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Magnesium - Welches Präparat ist am besten geeignet?

Magnesium ist so wichtig und tut so gut, dass viele Menschen Magnesium kaufen und regelmässig als Nahrungsergänzung einnehmen. Doch gibt es viele unterschiedliche Magnesiumpräparate auf dem Markt. Sie wirken unterschiedlich, sie enthalten unterschiedliche Magnesiumverbindungen und sind auch unterschiedlich dosiert. Inwiefern unterscheiden sich die verschiedenen Magnesiumverbindungen? Welches Magnesium ist das beste? Und welches Magnesium hilft am besten, den Magnesiumbedarf zu decken? Welches Magnesium sollte man also kaufen?
Magnesium kaufen - Auf was achten?

Nehmen Sie ein Magnesiumpräparat? Oder möchten Sie demnächstMagnesium kaufen? Oft stellt man sich sodann die folgenden Fragen:
  • Wie ist seine Bioverfügbarkeit?
  • Wie seine Dosierung?
  • Passt es zu mir und meinem persönlichen Bedarf?
  • Passt es zu meinen Beschwerden?
Erst wenn diese Fragen geklärt sind, können Sie sicher sein, das für Sie richtige Magnesium kaufen zu können und damit die bestmögliche Wirkung zu erzielen.

Candy Cane

Ist Zucker schlichtweg tödlich und führt zu einem langsamen Tod?

Verschiedenste Faktoren können die Erscheinung von Krebs fördern, insbesondere die Ernährung spielt dabei eine wichtige Rolle. Bereits seit Jahrzehnten erforschen Wissenschaftler den Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs - die Ergebnisse verschiedenster Studien sind, dass bestimmte Nahrungsmittel das Krebsrisiko fördern. Zu diesen Nahrungsmitteln zählt auch raffinierter Zucker, der weltweit in fast allen Haushalten vorhanden ist und vielen Speisen einen köstlichen Geschmack verleiht.
© Thinkstock
Zucker fördert Krebs!

Forscher der Universität von Kalifornien, San Francisco, bestätigen, dass raffinierter Zucker ein hohes Gesundheitsrisiko darstellt - eigentlich müsste dieser in die Gruppe der Schadstoffe wie Alkohol und Tabak fallen. In verschiedenen Studien wurde festgestellt, dass der häufige Konsum von Zucker die Ursache für weltweit 35 Millionen Todesfälle por Jahr ist, er verursacht nämlich nicht nur Diabetes sondern führt auch zu chronischen Krankheiten wie beispielsweise Krebs.


Zu den Folgeschäden des Zuckers zählen u.a. folgende: Diabetes, metabolisches Syndrom, Hyperglykämie, Hypoglykämie, Refluxösophagitis und Herzkrankheiten. Was Krebs anbelangt, wurden bereits zahlreiche Studien durchgeführt, viele sind im Gange und noch nicht abgeschlossen, doch es konnte bestätigt werden, dass eine enge Beziehung zwischen Krebs und Zuckerkonsum besteht.

Kommentar: Es wird sich dabei nicht nur um raffiniertem Zucker handeln der Krebs verursacht, sondern dass Kohlenhydrate insgesamt Krebs verursachen können. Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:


Life Preserver

Die Angst der Giftmischer vor der Wahrheit: Die Zuckerindustrie im erbärmlichen Rettungsakt ihrer Profite

Ist Zucker wichtig für unseren Organismus? Wer hier „nein“ sagt, der hat wohl damals im Biologieunterricht nicht aufgepasst. Denn ohne Zucker funktioniert unser Körper nicht, an vorderster Front das Gehirn. Und genau deshalb brauchen wir die segensreichen Zuckerhersteller (die mit dem weißen Haushaltszucker & Co.), die unseren Organismus in Schwung halten. Oder?
Damit wir die Segnungen der Zuckerindustrie auch ordentlich zu schätzen wissen, haben die Zuckerhersteller inzwischen auch das Internet entdeckt und eine ganz, ganz süße Webseite erstellt: mitzucker.de. Dort erfahren wir so manches Neue über die segensreichen Wirkungen des Zuckers - alles Sachen, die ich noch gar nicht wusste!

Zu aller erst einmal, dass „ein Fußballfeld voller Zuckerrüben Sauerstoff für 60 Menschen produziert“. Da sage ich nur: Toll! Dann sollten wir bald anfangen, diesen nutzlosen Wald in unserem Land zu fällen und durch Zuckerrübenfelder zu ersetzen (um Gottes willen nicht auch die Fußballfelder, bitte!). Denn nur Zuckerrüben sind Sauerstoffproduzenten, Bäume können so etwas wohl nicht, oder doch?

Kommentar: Die Tabakindustrie handelt insofern verbrecherisch, als sie Tabak mit Unmengen an giftigen, krankmachenden Zusatzstoffen versetzt, der die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit praktisch nichtig macht und dazu führt, dass Tabak im Allgemeinen erst dämonisiert werden kann.

Generell ist das Argument, dass Regierung und Konzerne "das Beste für unsere Gesundheit wollen" längst hinfällig in Anbetracht der Tatsache, dass sie uns gleichzeitig gewissenlos vergiften mit Dingen wie Zucker, Gluten, Milch, Zusatzstoffen, giftigen Medikamenten, Impfungen, etc.


Butterfly

Wenn "Skinny Jeans" eigentlich "Dummy Jeans" heißen sollten - Frau musste von super engen Jeans herausgeschnitten werden

Superenge Skinny Jeans machen schlanke Beine und sind in Mode - allerdings sind sie auch gesundheitsgefährdend. Davor warnen australische Wissenschaftler, nachdem eine Patientin das Gefühl in den Beinen verloren hatte, und aus ihrer Skinny Jeans geschnitten werden musste.
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© Getty Images
Die 35-jähirge Frau stürzte und musste ins Krankenhaus gebracht werden, berichteten die Ärzte im britischen Fachblatt Journal of Neurology Neurosurgery & Psychiatry. Nach Angaben der Ärzte hatte die Frau einem Familienmitglied beim Umzug geholfen und dabei stundenlang in der Hocke sitzend Kisten ausgepackt.

Dabei habe sie die Jeans "zunehmend als eng und unbequem" empfunden. "Später am Abend hatte sie ein Taubheitsgefühl in ihren Füßen und hatte Schwierigkeiten zu laufen, was zur Folge hatte, dass sie stolperte und hinfiel". Die Frau konnte demnach nicht mehr aufstehen. Es vergingen mehrere Stunden, bis sie gefunden wurde. Ihre Beine waren so geschwollen, dass die 35-Jährige aus ihrer Jeans geschnitten werden musste.

Kommentar: Diese Art von Jeans markiert einen dummen Trend innerhalb der Modeindustrie und bekräftigt das Bild des Schlankheitswahnes der von der Modeindustrie erneut vermarktet wurde.


Life Preserver

Wegen Gesundheitsgefahr sollen Transfette in Amerika verboten werden

Die USA ist bekannt für eine ungesunde Ernährung. Doch offensichtlich steht in dem Fast Food- Land eine kleine Revolution an. So will die USA die künstlichen Transfette aus den Lebensmitteln komplett verbannen. So sollen jährlich tausende Menschenleben gerettet werden. Wer zukünftig diese Fette verwenden will braucht eine Sondergenehmigung und muss strenge Auflagen einhalten.
Was schmeckt uns am besten? In der Regel sind es Speisen die besonders, cremig oder fettreich sind. In vielen dieser Leckereien stecken ungesättigte Transfettsäuren. Da sie sehr ungesund sind, haben die USA diese Fette jetzt aus allen Lebensmitteln zum Schutz der Verbraucher verbannt. Doch wie sieht es damit hierzulande aus?

Transfette in Milch enthalten

In besonders beliebten Speisen wie zum Beispiel Cupcakes oder frittierten Zwiebelringen sind die ungesättigten Transfettsäuren enthalten. Dabei handelt es sich um künstliche Transfette. Diese Fette will die US- amerikanische Behörde FDA in den kommenden drei Jahren aus sämtlichen Lebensmitteln in der USA verbannen.

Kommentar: Die Frage ist, warum möchte auf einmal Amerika diese Fette verbieten? Doch Fette sind nicht gleich Fette, denn gesättigte Fette sind gesund:


Pineapple

Fruchtzucker ist besonders kritisch für das Herz

Fruktose kann zu Vergrößerungen des Herzmuskels und zum Herzversagen führen

Fruchtzucker galt lange als gesundheitlich eher unbedenklich, doch sind in den letzten Jahren zunehmend kritische Aspekte einer übermäßigen Aufnahme von Fruktose in den Vordergrund gerückt. Nun haben Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) einen neuen, von Fruktose abhängigen molekularen Mechanismus entdeckt, der zur Vergrößerung des Herzmuskels und schlimmstenfalls zum Herzversagen beitragen kann. Ihre Ergebnisse wurden in dem renommierten Fachmagazin Nature veröffentlicht.

Fruktose wurde in den vergangenen Jahrzehnten zunehmende von der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt, da der Fruchtzucker gegenüber der Glukose als weniger schädlich galt, so die Mitteilung der ETH Zürich. Im Gegensatz zur Glukose bewirke Fruktose kaum eine Insulinausschüttung und der Glukosespiegel im Blut steige nur wenig an. Wiederkehrende Insulinspitzen, die bei jeder Aufnahme von glukosehaltiger Nahrung folgen und gesundheitlich besonders kritisch bewertet werden, ließen sich durch den Fruchtzucker vermeiden. Zudem würden Menschen den Fruchtzucker als deutlich süßer im Geschmack empfinden. Doch auch Fruktose hat gegebenenfalls negative gesundheitliche Effekte, wie die aktuelle Studie von Professor Wilhelm Krek und Peter Mirtschink belegt.

Kommentar:


Apple Green

Cholesterin ist gesund

Was bringt der Verzichtauf bestimmte Speisen - zum Beispiel Eier?
Cholesterin, das klingt böse. Giftig. Schädlich. Täglich gaukelt uns die Werbung vor, wir müssten verzichten: Cholesterinarme Margarine, cholesterinfreie Cornflakes - damit lockt die Nahrungsmittelbranche Kunden. Denn Cholesterin gilt gemeinhin als gefährlich. Ist das ein Mythos? Müssen wir Cholesterin rehabilitieren?

"Wir brauchen Cholesterin", stellt Stephan Bernhardt vom Hausärzteverband klar, denn es ist ein Bestandteil des Körpers. Es stabilisiert die Zelloberfläche und bildet die Vorstufe anderer Substanzen: Weibliche und männliche Geschlechtshormone und auch Kortison werden aus Cholesterin hergestellt, erklärt Hans-Ulrich Klör, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga). Der Stoff - dessen Name übrigens auf das griechische Wort für Galle zurückgeht, weil man ihn zuerst in Gallensteinen fand - ist also lebenswichtig. Der Körper stellt ihn sogar unter großem Energieaufwand selbst her. Etwa 50 bis 60 Prozent bildet die Leber, erläutert Bernhardt: "Den geringeren Teil führen wir über die Nahrung zu." Aber: "Zu viel ist nicht gut", sagt Klör. Es ist wie bei so vielen Dingen: Die Dosis macht das Gift, erklärt auch Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Überschüssiges Cholesterin kann nämlich nicht ausgeschieden werden. Zu groß ist der Aufwand, den der Körper für die Produktion betreibt - er will den Energieverlust durch ein Ausscheiden also vermeiden. Deshalb behält der Körper den Stoff im Kreislauf. Überschüssiges Cholesterin kann sich dann an den Gefäßwänden ablagern und die Gefäße verstopfen. Deswegen gilt ein sehr hoher Cholesterinwert auch als Risikofaktor für Arteriosklerose.

Dabei muss man jedoch unterscheiden, zwischen zwei unterschiedlichen Cholesterinarten: dem LDL-Cholesterin, das sich ablagert und deswegen auch als "schlechtes" Cholesterin bezeichnet wird, und dem "guten" HDL-Cholesterin, das sich nicht ablagert. Entscheidend für die Gesundheit ist also der LDL-Cholesterinwert. Er liegt bei Säuglingen bei 40 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) und steigt im Laufe des Lebens auf 130 bis 150 mg/dl an. Um ihn nicht zusätzlich zu erhöhen, rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, nicht mehr als 300 Milligramm pro Tag aufzunehmen. Dafür muss man allerdings wissen, wo besonders viel Cholesterin drinsteckt: Ein Ei etwa enthält schon 240 Milligramm. Auch in rotem Fleisch steckt mehr Cholesterin als etwa in Fisch. Eine Scheibe Kochschinken enthält 20 Milligramm. Mit einem Glas Milch kommt man auf 25 Milligramm, mit einer Portion Butter à 20 Gramm schon auf 50 Milligramm. Auch Schalentiere sind relativ cholesterinreich.

Kommentar: Gesättigtes Fett ist gesund: Und zum Thema Cholesterin empfehlen wir folgende Artikel:


Syringe

Impfungen: Hochgiftige Cocktails - Was alles in Impfstoffen steckt und was es mit uns anrichtet

In den USA sind insgesamt 16 verschiedene Grippeimpfstoffe unterschiedlicher Hersteller von der Arzneimittelbehörde FDA zugelassen. Einige dieser Impfstoffe sollen nur vor dem Influenza-A-Virus H1N1 schützen, doch die meisten sind dafür angelegt, Schutz vor drei Stämmen von Influenza-Viren zu gewähren.


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Das sind zwei Stämme von Influenza-A-Viren und ein Stamm von Influenza-B-Viren. Die Stämme werden jedes Jahr von der Weltgesundheitsorganisation und der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC ausgewählt. Dabei wird geschätzt, von welchen in dem jeweiligen Jahr die größte Gefahr ausgeht.

Es gibt im Wesentlichen drei nach der Art ihrer Herstellung verschiedene Grippeimpfstoffe:

Kommentar: Mehr zu Impfungen:
  • Der autoritäre Gefolgsmann - Wie die Diskussion um Sinn und Unsinn von Impfungen den Menschen das Denken erschwert
  • SOTT Exklusiv: Zwangsimpfung für New Yorker Vorschulkinder
  • Verborgener Eisberg der Gesundheit: Warum Schädliches als gesund vermarktet wird
  • Medizinmafia fordert gewaltsame Isolierung von Personen, die sich nicht impfen lassen wollen
  • Deutsche Regierung will Zwangs-Impfungen durchsetzen, wenn Impf-Propaganda nicht fruchtet
  • Deutsche Regierung drängt erneut zur Einführung von Zwangsimpfungen
  • Studie beweist, Kinder die weniger geimpft werden sind gesünder
  • Impfungen - ein Angriff auf das Immunsystem
  • Bislang unveröffentlichte, verheerende Impfstudie: Entwicklung von Autoimmun-Reaktionen sogar ohne die üblichen toxischen Zusatzstoffe
  • Fieberkrämpfe nach Kombinationsimpfung und die Verschleierung durch Big Pharma
  • Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem
  • Nach Impfung? Mehr als 200 Mädchen mysteriös erkrankt
  • Impfstoff-Mafia will so viele Mädchen wie möglich, mit den tödlichen Impfstoffen Gardasil und Cervarix impfen



  • Holly

    Medizinisch erhältliches Cannabis führt einer Studie zufolge nicht zum Mehrkonsum

    Was als Medikament erlaubt ist, kann doch als Droge nicht verkehrt sein. Denken junge Menschen in den USA so? Nein, wer wie viel kifft, hängt wohl von anderen Dingen ab.
    © Getty Images
    Für einige Schwerkranke ist der Joint die beste Therapie. Cannabinoide lindern vor allem Schmerzen, zudem können die Hanf-Inhalte womöglich die Therapie vieler weiterer Krankheiten fördern. Doch Kritiker befürchten, die Legalisierung von Cannabis zu medizinischen Zwecken könnte sich zu positiv auf das Image der Droge auswirken. Sie könnte dadurch zu harmlos erscheinen und gerade von Jugendlichen häufiger konsumiert werden.

    In den USA, wo Cannabis inzwischen in 23 Bundesstaaten zu medizinischen Zwecken verkauft werden darf, wird darüber seit Jahren diskutiert. Nun haben Forscher im Magazin The Lancet Psychiatry in einer umfassenden Studie untersucht, wie sich die Hanf-Gesetzgebung auf das Konsumverhalten von Jugendlichen auswirkt (Hasin et al., 2015). Für junge Menschen, deren Körper sich noch in der Entwicklung befindet, ist Kiffen besonders gefährlich: Sehr früher und regelmäßiger Cannabis-Konsum kann bei ihnen zu Entwicklungsstörungen sowie psychischen und kognitiven Schäden führen.


    Kommentar: Viele - wenn nicht alle Menschen - die drogenabhängig sind, hatten bestimmte Erlebnisse in ihrer Kindheit, die das Gehirn (emotional) so verdrahteten, dass sie heute Drogen nehmen, um die emotionalen Löcher zu stopfen. Die abhängigen Menschen werden durch Verbote niemals erreicht und können kriminell werden, damit sie ihre Drogenbedürfnisse befriedigen können. In den Niederlanden, wo Cannabis erlaubt ist, ist der Drogenkonsum weltweit am niedrigsten. Das wäre zumindest ein Beispiel, dass die Legalisierung von Drogen nicht zu einem Mehrkonsum führt. Dennoch sind die Auswirkungen von Drogen nicht zu unterschätzen, denn sie richten eindeutig Schäden an.

    Allgemein betrachtet ist die Drogensucht ein gesellschaftliches Problem, sei es zum Beispiel durch die Vergabe von Antidepressiva, und es fehlt ein gleichwertiger und menschlicher Ansatz gegenüber Drogenabhängigen und eine Suche nach alternativen Lösungen und einer grundlegenden Ursachenforschung.


    Syringe

    Impfstoffe von Merck & Co: "Bewusst darauf ausgelegt zu versagen und zu schaden"

    In kürzlich bei Gericht eingereichten Dokumenten beschuldigen ehemalige Big-Pharma-Wissenschaftler ihren früheren Arbeitgeber Merck & Co., Tests über einen exklusiven Mumps-Impfstoff verfälscht zu haben - Vorwürfe, auf die der Pharmakonzern bislang nicht reagiert habe.

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    Rechtsanwälte der Kanzlei Constantine Cannon, die die Wissenschaftler vertritt, haben bei Richterin Lynne Sitarski vom Östlichen Gerichtsbezirk des US-Bundesstaats Pennsylvania den Antrag gestellt, das Unternehmen zu zwingen, auf ihr Feststellungsersuchen zu antworten. Die Firma soll veranlasst werden, Wirksamkeitsdaten über den Impfstoff in Form von Prozentangaben vorzulegen.

    Doch wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, heiße es in dem Brief, Merck habe nicht darauf geantwortet, sondern ausweichend reagiert, »Cut and paste«-Antworten geliefert und behauptet,das Unternehmen könne keine neuen klinischen Studien über die aktuelle Wirksamkeit durchführen. Merck habe lediglich 50 Jahre alte Daten vorgelegt.

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