Gesundheit & Wohlbefinden
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Cell Phone

Elektromagnetische Strahlung gefährlich für alle Lebewesen: Handystrahlung verändert Blutwerte von Kühen

Ob elektromagnetische Felder Mensch und Tier krank machen, wird seit Jahrzehnten untersucht. Jetzt zeigt eine neue Studie, dass Handystrahlung Auswirkungen auf den Organismus von Kühen hat.
© Keystone
Nachweisen konnte dies Michael Hässig, Veterinärmediziner am Tierspital der Universität Zürich. Wie die Zeitung Schweiz am Sonntag erfahren hat, setzte der Forscher zehn Kühe über längere Zeit Handystrahlen aus - und zwar in einer Stärke, wie sie in der Nähe von Handymasten üblich sind.

Vorher, unmittelbar nachher sowie einen Monat später untersuchte er ihr Blut. Dabei zeigte sich: Die Bestrahlung hat die Aktivität der Enzyme, die den pH-Wert im Blut regeln beeinflusst. «Um 10 Prozent des Normalbereiches haben sich die Blutwerte während der Bestrahlung verändert», sagt Hässig. Ob die Tiere dadurch krank werden oder weniger Milch geben, steht noch nicht fest. Ein PH-Wert im Normalbereich ist jedoch für alle Stoffwechselvorgänge wichtig.

Kommentar: Die Autoren des Artikels scheinen schlecht informiert zu sein: dass Mobilfunk- und WLAN-Strahlung schädlich sind, ist bereits hinlänglich bekannt:


Black Magic

Ebola-Medikamente manipulieren scheinbar das menschliche Erbgut: Augenfarbe von blau nach grün verändert, und abnehmende Sehkraft

Als Anfang des 19. Jahrhunderts die Pockenimpfung eingeführt wurde, warnten Impfgegner davor, dass den Geimpften als Nebenwirkung kleine Kühe aus allen möglichen Körperteilen wachsen könnten. Was wir heute als unangemessene Hysterie belächeln, könnte jedoch schneller Wirklichkeit werden, als wir glauben: Experimentelle Ebola-Medikamente greifen eventuell tiefer in das menschliche Genom ein als beabsichtigt.
Verschiedene Zeitungen berichten am 8. Mai 2015 auf ihrer Online-Seite von einem Arzt aus den USA, der sich im September 2014 in Sierra Leone mit Ebola angesteckt hatte und erst nach einer intensiven schulmedizinischen Behandlung wieder als gesund entlassen worden war. Danach hatte der Labortest auf das Ebolavirus bei ihm nicht mehr angeschlagen.

Monate nach seiner Entlassung entzündete sich dann jedoch sein linkes Auge: Es schwoll stark an, die Sehkraft nahm ab und die Farbe der Iris änderte sich von blau auf grün.

Aufgrund der Krankengeschichte des Patienten ließ der behandelnde Augenarzt das Auge auf das Ebolavirus hin untersuchen. Es war weder in der Tränenflüssigkeit noch im umgebenden Gewebe nachweisbar, jedoch in der Augenkammerflüssigkeit.

Kommentar:



Cupcake Pink

Zuckerpeitsche gegen die Gesundheit: Zucker "füttert" nicht nur Krebs, sondern verursacht ihn

Ein Europäer ernährt sich im Durchschnitt von ca. 39.1 kg Weißzucker im Jahr, dabei werden jedoch nicht die versteckten Quellen oder andere Kohlenhydrate (Brot, Nudeln etc.) eingerechnet. Ein durchschnittlicher Amerikaner hingegen frisst ca. insgesamt 360 kg Kohlenhydrate in nur einem Jahr (Zucker und alle anderen Kohlenhydrate). Ist es da verwunderlich, warum sich Krebs immer mehr verbreitet und die Krebsfälle sich bis zum Jahr 2030 verdoppeln sollen?

Eine Studie, die im The Journal of Clinical Investigation veröffentlicht wurde, fand heraus, dass ein erhöhter Zuckerkonsum allein für Krebs verantwortlich ist. Eine frühere Annahme war, dass Zucker lediglich den bereits vorhanden Krebs ernährt. Diese These veröffentlichte Otto Warburg in den 30-iger Jahren.

© Richard J Johnson, Mark S Segal, Yuri Sautin, Takahiko Nakagawa, Daniel I Feig, Duk-Hee Kang, Michael S Gersch, Steven Benner, and Laura G Sánchez-Lozada
Weiß-Zuckerverbrauch in England und Amerika
Mit wenigen Kohlenhydraten gegen Krebs

Wenn Zucker und Kohlenhydrate allgemein für Krebs verantwortlich sind, dann ist es nicht verwunderlich, dass eine Low-Carb-Ernährung den Krebswachstum umkehren kann, wie es verschiedene Studien und Erfahrungsberichte in den letzten Jahren immer wieder gezeigt haben:

Arrow Down

Paracetamol - Entmenschlichung: Keine Gefühle, keinen Kummer, keine Empörung und gefährlich für die Leber und das Gehirn

Der Wirkstoff in Tylenol, einem in Amerika beliebten Schmerzmittel, kann die emotionale Reaktion dämpfen. Das ergab eine Studie von Wissenschaftlern der Ohio State University,die in der Zeitschrift Psychological Science veröffentlicht wurde.

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Kommentar: In dem Gesellschaftssystem in dem wir leben, wird Entmenschlichung gefördert:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

»Probanden, die Acetaminophen [in Europa: Paracetamol] einnahmen, erlebten nicht dieselben Hochs und Tiefs wie andere, die ein Placebo erhielten«, erklärte der Wissenschaftler Baldwin Way. Dabei merkten die Teilnehmer an der Studie gar nicht, dass ihre Reaktionen beeinträchtigt waren. »Den meisten Menschen ist wahrscheinlich nicht bewusst, wie sich die Einnahme von Acetaminophen auf ihre Gefühle auswirken kann«, sagte Way.

Kommentar:


Family

Kurkuma: Natürlicher Krankeitshemmer - Krebs, Darmerkrankung, Arthritis, Mukoviszidose, Alzheimer, Diabetes

Das Gewürz Kurkuma stammt von der Kurkuma-Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse. Mit etwas Glück finden Sie frische Kurkuma auf einem Bauernmarkt, ansonsten versuchen Sie es im Internet.

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Mit seiner braunen Schale sieht das Rhizom (normalerweise »Wurzel« genannt) der Ingwerwurzel ähnlich, nur ist es innen hellorange bis gelb gefärbt. Sie können es kleinschneiden, reiben, entsaften oder durch eine Knoblauchpresse drücken und fast allen Gerichten zugeben (Smoothies,Bohnen, Linsen, Quinoa, Fleisch usw.).

Die Farbe von getrockneter Kurkuma schwankt von orange bis gelb. Sie können eigenes Kurkumapulver herstellen, indem sie frische Rhizome schälen, kochen, trocknen und anschließend mahlen.

Heart - Black

Krebs ist eine Goldgrube für die Pharmabranche - Dabei gibt es so viele Alternativen!

Traurig aber wahr: Krebs ist ein Milliardengeschäft. Im vergangenen Jahr wurden weltweit 100 Milliarden Dollar für Krebsmedikamente ausgegeben. Eine Steigerung von 10,3 Prozent im Vergleich zum Jahr zuvor.
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Der globalen Kosten für Krebsmedikamente haben sich im vergangenen Jahr um 10,3 Prozent auf 100 Milliarden Dollar erhöht. Bis 2018 wird diese Summe auf 147 Milliarden Dollar weiter steigen, laut einem neuen Jahresbericht von IMS Health. Die Ausgaben steigen aufgrund der besseren Behandlungen und der höheren Überlebensraten.


Kommentar: All das zusätzliche Leid muss jedoch nicht sein. Es gibt wirksame Alternativen:


Family

Tatort Darm: Wie uns »Candida« krank macht - Richtige Ernährung heilt den Darm

Candida, ein Hefepilz, ist an sich nicht schlecht, aber wenn er nicht in Schach gehalten wird und ungehindert im Darm wuchert, schädigt er die Darmwand. Dann kann er zusammen mit anderen Mikroben aus dem Darmtrakt in den Körper wandern und sich überall verbreiten, genährt vom Zucker und geschädigten Zellen, die ebenfalls ins Blut gelangen. Das Immunsystem reagiert auf Candida (und auf Gluten, das ein ähnliches Protein aufweist) - was ja auch erwünscht ist; es bekämpft eindringende Erreger, die im Blut nichts zu suchen haben.

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Große Moleküle, die vorher die Darmwand nicht durchdringen konnten, beispielsweise Bakterien, unverdaute Eiweiße oder unverdaute Zucker, können jetzt aus dem Darm sickern. Diese Antigene gelangen in den Blutstrom, wo sie das Immunsystem als Fremdlinge identifiziert. Es bildet Antikörper gegen diese Antigene und wenn es später erneut damit konfrontiert wird, antwortet es mit Entzündung, chronischer Müdigkeit, Herzinsuffizienz und Zöliakie.

Kommentar: Frucht-Smoothies bestehen auch zum größten Teil aus Zucker aka. Kohlenhydraten und sind deshalb nicht gesund oder fördernd für die Darmgesundheit.

Die Ernährung ist bei Candida und der Gesundheit als ganzes sehr wichtig. Gluten Zucker und Milch sind Gift für den Körper.

Dr. Gabriela Segura bringt es auf den Punkt:


Info

Ebola-Ausbruch in Westafrika immer noch nicht beendet - Wahrscheinlich auch nach sechs Monaten noch sexuell übertragbar

Ebola kann bis zu sechs Monate nach der vollständigen Genesung eines Patienten durch sexuelle Kontakte übertragen werden. Davor warnen die Weltgesundheitsorganisation und die US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control andPrevention), gestützt auf neue Erkenntnisse. Bis auf weiteres sollten Ebola-Überlebende Safer Sex praktizieren, ähnlich den Vorsichtsmaßnahmen gegen eine HIV-Infektion.
© Nixx Photography / Shutterstock
Mit bisher mehr als 10 600 Opfern ist der noch immer nicht beendete Ebola-Ausbruch in Westafrika der schlimmste, den die Welt bisher erlebt hat. Als wichtigster Übertragungsweg galt und gilt der direkte Kontakt mit Körperflüssigkeiten infizierter Patienten oder den Leichen der an der Krankheit Verstorbenen. Doch auch die Möglichkeit einer sexuellen Übertragung wurde zuvor nicht ausgeschlossen, Ebola-Überlebenden wurde deshalb empfohlen, drei Monate nach einemnegativen Bluttest enthaltsam zu leben oder sich entsprechend zu schützen.

Eine Frau wurde offensichtlich Monate nach der Genesung ihres Freundes infiziert

Kommentar:



Question

Noch eine seltsame Krankheit in Kalachi, Kasachstan: Ganzes Dorf leidet an mysteriöser "Albtraum-Krankheit", Halluzinationen und einige verhalten sich wie Zombies

In einem Dorf in Kasachstan klagen die Bewohner über Halluzinationen und Alpträume, einige von ihnen verhalten sich wie Zombies. Ärzte und Forscher können nur Vermutungen aufstellen.
© Wikipedia
Kasachstan
Im Norden Kasachstans klagen die Einwohner des Dorfes Kalachi über anhaltende Alpträume. Ärzte und Wissenschaftler haben dafür keine Erklärung und angeblich verschlechtert sich die Situation immer weiter.

Zudem treten immer neue Symptome auf, wie beispielsweise Halluzinationen, Persönlichkeitsveränderungen und ein stark erhöhter Sexualtrieb. Viele der Bewohner schlafen plötzlich ein und wachen tagelang nicht mehr auf.

Kommentar: Etwas scheint in diesem Dorf vor sich zu gehen: In Kalachi kam es nämlich seit 2013 zu Berichten über eine mysteriöse Schlafkrankheit, die zudem sogar immer häufiger wird: Hier weitere Möglichkeiten, die man als Ursache in Betracht ziehen könnte:


Water

Wasser ist Leben: Wasser marsch! - Der Gesundheit zuliebe

Wie und warum ist Wasser für unsere Gesundheit so wichtig? Weil unser Körper zu ungefähr 70 Prozent aus Wasser besteht. Bei Neugeborenen sind es sogar rund 80 Prozent, bei Senioren nur noch 50. Unsere Muskeln bestehen zu 75 Prozent aus Wasser. Und sogar unsere Knochen, die doch vollkommen fest wirken, sind zu 25 Prozent aus Wasser.

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Ohne Essen sterben wir irgendwann, aber ohne Wasser können wir nicht lange überleben. Abhängig von der Menge an Fett und Muskeln im Körper können die meisten Menschen mehrere Wochen ohne Essen überleben, im Schnitt fünf bis sieben Wochen. Ohne Wasser sind es im Durchschnitt nur fünf Tage. Ohne jeden Zweifel: Wasser ist Leben.

Unser Körper nutzt Wasser, um die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoff zu beliefern und Abfälle und Giftstoffe aus den Zellen abzutransportieren. Wasser ist ein wichtiger Bestandteil unseres Nervensystems, es braucht eine ausreichende Versorgung, um Signale aussenden zu können.