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Gesundheit & Wohlbefinden


HAL9000

Trinkwasser kein Menschenrecht: Nestlé-Chef will die Kontrolle über die Wasserversorgung der Welt

Waffenkontrolle ist sicher ein heißes Thema, aber was ist mit der Kontrolle über das Wasser? Jüngste Äußerungen von Nestlé-Konzernchef Peter Brabeck lassen darauf schließen, dass das Wasser dieser Welt schon bald unter die Kontrolle von Großkonzernen wie Nestlé kommen wird.
Wasser
© Piti Tan/Shutterstock
Brabeck wagt die erstaunliche Behauptung, Wasser sei kein Menschenrecht, sondern solle von Geschäftsleuten und staatlichen Stellen verwaltet werden. Er will, dass Wasser kontrolliert, privatisiert und auf eine Weise zugeteilt wird, die den Planeten erhält.

Wasserkontrolle trifft die Vereinigten Staaten

Das alles lässt nur einen Schluss zu: Zu Brabecks Plänen für die Zukunft gehört die Überwachung und Kontrolle darüber, wie viel Wasser die Menschen verbrauchen. Eines schönen Tages könnten Städte und Gemeinden durch internationales Recht gezwungen werden, jedem Haushalt nur noch eine begrenzte Menge Wasser zuzuteilen. Vielleicht ist dann eine Erlaubnis nötig, um Brunnen zu graben, oder es werden Strafen für die Sammlung von Regenwasser verhängt. Solche Gesetze sind in den Vereinigten Staaten bereits auf dem Wege.
Health

Wunder Kokosöl: Bereits eine Dosis verbessert Gehirnfunktion und geistige Leistung

Es ist schon erstaunlich zu beobachten, wie Kokosöl in jüngster Zeit als gesundes Öl gepriesen wird, nachdem es jahrzehntelang als Herzinfarkt-Öl verteufelt wurde. Jetzt haben Wissenschaftler entdeckt, dass es sogar gesund für das Gehirn ist.
Kokosnuss
© Evgeniya Porechenskaya / Shutterstock
Die Verleumdung der gesättigten Fettsäuren im Kokosöl war Teil der Erfindung von fettarmen und fettfreien Lebensmitteln, Margarine und gehärteten transfetthaltigen Fetten und Salatölen in den 1950er Jahren. Aber genau diese haben sich unlängst als ungesund herausgestellt.
Info

Ärztepfusch: Gesundheitsministerium will Frühwarnsystem einführen

Das Gesundheitsministerium will ein bundesweites Frühwarnsystem gegen Ärztepfusch einführen. Angestoßen wurde die Initiative durch die Debatte um betrügerische Ärzte.

Das Gesundheitsministerium will ein bundesweites Frühwarnsystem gegen Ärztepfusch einführen. Künftig sollen sich die Länder untereinander direkt darüber informieren, wenn sie einem Mediziner die Berufszulassung entziehen. Das geht aus einem Schreiben hervor, das Beamte des Bundesgesundheitsministeriums an die Länder verschickt haben - berichtet der SPIEGEL in seiner neuen Ausgabe.
Attention

Sechs weit verbreitete, jedoch sehr gefährliche Medikamente, über die Sie Bescheid wissen sollten

Dass Ihr Arzt es Ihnen verschrieben hat, heißt noch lange nicht, dass Sie das Medikament auch gefahrlos einnehmen können. Denn bei den meisten beliebten verschreibungspflichtigen Mitteln besteht die Gefahr ernster Nebenwirkungen, von kurzzeitiger Übelkeit und Kopfschmerzen bis zur entzündlichen Myopathie oder Herzkrankheiten - und Schlimmerem.
Medikamente
© Diego Cervo/ Shutterstock
Schon der Beipackzettel mit Auflistung zu den Nebenwirkungen eines Medikaments gibt einen kleinen Einblick in die Gefährlichkeit dieser Chemie-Keulen.
Aber diese wichtige Information wird der Öffentlichkeit oftmals gar nicht mitgeteilt und dadurch das Märchen zementiert, der Nutzen der von den Gesundheitsbehörden zugelassenen Medikamente überwiege die Risiken. Um Ihnen ein besseres Verständnis des Themas zu vermitteln, folgen hier sechs Klassen von verschreibungspflichtigen Medikamenten, deren Einnahme Sie sich wegen der dabei bestehenden Gefahren definitiv zweimal überlegen sollten:
Syringe

Giftige Impfstoffe und natürliche Methoden zur Prävention

Vorweg sollten Sie eines wissen: Die Grippeimpfung beruht auf »geschulter« Raterei, nicht auf einer soliden wissenschaftlichen Grundlage. Außerdem werden die verschiedenen Grippeviren-Stämme bei der Impfstoffherstellung mit Formaldehyd, MSG, Natriumchlorid und Quecksilber vermischt. Und jetzt kommt der Hammer: Diese gefährlichen Impfstoffe werden von staatlichen Gesundheitsbehörden nicht einmal angemessen auf ihre Wirksamkeit getestet! Unverantwortlicher geht’s ja wohl kaum!
© Zurijeta / Shutterstock
Der Grippeimpfstoff kann eine Gehirnentzündung, neurologische Krankheiten und lebensbedrohliche Allergien hervorrufen, ja, er kann sogar zum Tode führen. Ganz besonders gefährlich ist er für Kinder, die empfindlich auf Chemikalien reagieren, und für Menschen mit geschwächtem Immunsystem.

Kommentar: Weiter Artikel über die Schädlichkeit von Impfungen und natürliche Methoden zur Prävention:
  • Studie belegt, dass Kinder die geimpft werden deutlich anfälliger für Krankheiten sind als nicht geimpfte
  • Unabhängige Forschung: Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen, doch die Massenmedien schweigen
  • Impfungen sind nutzlos und sogar schädlich.
  • Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem
  • Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen
  • Impfstoffe von Dr. Frankenstein: Zellen abgetriebener Kinder und gentechnisch hergestellte menschliche Proteine werden verwendet


Fireball

Kometen, Seuchen, Tabak und der Ursprung des Lebens

Übersetzt von de.SOTT

Es gibt eindeutige wissenschaftliche Beweise dafür, dass das Leben auf der Erde zumindest zum Teil das Ergebnis von Organismen ist, die Kometen mit sich führten. Es gibt ebenso plausible, wissenschaftliche Beweise dafür, dass viele der großen Katastrophen und Plagen (einschließlich der relativ neuen), die unseren Planeten und seine Bewohner heimsuchten, das Ergebnis von Kometen waren. Diese Kometen passierten die Erde nahe oder schlugen sogar ein und brachten Krankheiten mit sich. Der sogenannte "Schwarze Tod" (vor 660 Jahren) ist sehr wahrscheinlich eine dieser Plagen. Aber nur eine Plage von vielen im Laufe der Menschheitsgeschichte. Tatsächlich war der "Schwarze Tod" der Ausgangspunkt einer 400 Jahre langen Pandemie von intermittierenden Plagen, die durch Europa fegten. Sie endeten erst im Jahre 1750, genau zu dem Zeitpunkt, an dem die industrielle Revolution begann.
© Unbekannt
In den letzten Jahren wurde meine Aufmerksamkeit durch die große Anzahl von - hauptsächlich in Hollywood - produzierten Filmen, die sich mit dem 'Ausbruch von Krankheiten' befassen, geweckt. Ich werde Ihnen keine aufwendige Verschwörungstheorie darlegen, wie Hollywood-Filme über Krankheitsausbrüche und Plagen, die von Kometen hervorgerufen werden, miteinander verknüpft sind, weil ich nicht glaube, dass es eine Verbindung gibt; außer in dem Umfang, dass Hollywood-Filme, vielleicht oder vielleicht auch nicht, manchmal durch die theoretisierte vorherseherische Fähigkeit des menschlichen Massen-Bewusstseins reflektiert (oder informiert) werden.

Kommentar: Weitere Artikel zum Thema:


Syringe

Australische Regierung will Millionen Jungen impfen, mit dem tödlichen HPV-Impfstoff Gardasil

In Australien sollen in den nächsten Monaten und Jahren fast eine Million Jungen mit Gardasil, dem Impfstoff gegen das humane Papillomavirus (HPV), geimpft werden. Das besagen Medienberichte. Damit gibt Australien als erstes Land der Welt grünes Licht für die Anwendung des Impfstoffs bei Jungen, die Regierung übernimmt die Verantwortung dafür, so viele Kinder wie möglich - Jungen und Mädchen - der Gefahr durch diesen tödlichen Impfstoff auszusetzen.
© Bernad / Shutterstock
Wie der Rundfunk- und Fernsehsender ABC News (Australian Broadcasting Corporation) und andere Medien melden, hat die australische Regierung vor dem Druck von seiten des Herstellers "CSL Limited", eines Kooperationspartners von "Merck & Co". bei der weltweiten Verbreitung von Gardasil, nachgegeben, den Impfstoff auch Jungen zu verabreichen. CSL Limited hat in den vergangenen Jahren mit Erfolg versucht, die Zulassung für den Impfstoff bei Jungen zu erwirken.Jetzt kann der Konzern dank der Unterstützung der australischen Gesundheitsministerin Tanya Plibersek endlich die zweifelhaften Früchte seiner Bemühungen ernten.

Kommentar: Weiter Artikel über die Schädlichkeit von Impfungen:
  • Weitere 800 Kinder durch Impfstoffe dauerhaft geschädigt
  • Impfen hilft nicht: 90 Prozent der Opfer der neuesten Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft worden
  • Studie belegt, dass Kinder die geimpft werden deutlich anfälliger für Krankheiten sind als nicht geimpfte
  • Unabhängige Forschung: Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen, doch die Massenmedien schweigen
  • Impfungen sind nutzlos und sogar schädlich.
  • Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem
  • Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen
  • Impfstoffe von Dr. Frankenstein: Zellen abgetriebener Kinder und gentechnisch hergestellte menschliche Proteine werden verwendet


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Zweifelsfrei bewiesen: Omega-3-Fettsäuren hemmen das Wachstum von Brustkrebstumoren

Erstmals gibt es jetzt »zweifelsfreie Beweise dafür, dass Omega-3-Fettsäuren das Krebsrisiko mindern«. So äußern sich die Autoren einer wissenschaftlichen Studie, die jetzt im Journal of Nutritional Biochemistry erschienen ist.
© Matthew Benoit / Shutterstock
Aber wie stark sinkt das Risiko, von dem sie sprechen? Sehr deutlich. Nach Erkenntnissen der Wissenschaftler der "University of Guelph" kann eine Ernährung mit reichlich Omega-3-Fettsäuren (gesunde Fette, die sich in Kaltwasserfisch wie Lachs und bestimmten pflanzlichen Lebensmitteln, beispielsweise in Walnüssen, finden) das Wachstum von Brustkrebstumoren um 30 Prozent mindern. Das gilt besonders, wenn schon in jungen Jahren damit begonnen wird.
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Neue Vogelgrippe breitet sich in China aus: 60 Erkrankte, mehrere Tote

Die Vogelgrippe H7N9 verbreitet sich unaufhaltsam in China: Am vergangenen Tag sind elf neue Infizierte festgestellt worden, die Gesamtzahl der Erkrankten beträgt 60 Menschen. Die Zahl der Opfer soll auf 13 gestiegen sein, weitere zwei Menschen starben an dem Virus.
Vogelgrippe
© EPA
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Soldaten der Königlichen Garde Großbritanniens von Krätze befallen

Über 100 britische Soldaten des berühmten Infanterie-Regiments der Coldstream-Garde sind von Krätze befallen worden. Die Chefin des Regiments Elizabeth II. sowie andere Angehörige der königlichen Familie sind von der Krätzmilbe nicht betroffen, berichtete der Radiosender BBC.
Britischer Soldat
© en.wikipedia.org