Gesundheit & Wohlbefinden
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Diabetes: Pflanzliches Mittel "Harmin" soll wieder Beta-Zellen anregen

Typ-1-Diabetikern mangelt es an insulinproduzierenden Zellen, auch Beta-Zellen genannt. Bei der Suche nach einem Wirkstoff, der dafür sorgt, dass es wieder mehr dieser Zellen gibt, haben US-Forscher in einem Naturstoff jetzt einen vielversprechenden Kandidaten gefunden.
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© samen-seeds.de
Die Substanz, die bei der Untersuchung von mehr als 100.000 potenziellen Arzneistoffen herausstach, war das sogenannte Harmin. Dabei handelt es sich um einen Naturstoff, der wegen seiner Wirkung auf das zentrale Nervensystem bekannt ist und unter anderem in der Steppenraute (Peganum harmala) vorkommt. Wie Forscher des Mount Sinai Hospital in New York in der Fachzeitschrift Nature Medicine berichten, war diese Substanz die einzige, die menschliche insulinproduzierende Zellen der Bauchspeicheldrüse dazu brachte, sich zu vermehren. In Zellkulturen regte Harmin erwachsene Beta-Zellen dazu an, sich zu teilen und zu vervielfachen. Außerdem verdreifachte sich in Mäusen mit Diabetes durch den Naturstoff die Anzahl an Beta-Zellen, und auch die Blutzuckerkontrolle verbesserte sich, schreiben die Forscher.

Kommentar: Eine andere Methode einen Diabetes besser zu behandeln, ist die ketogene Ernährung. Der Artikel sollte jedoch aufmerksam gelesen und bei Fragen, sollte der behandelnde Arzt konsultiert werden.

Die ketogene Ernährung - Die vielen unglaublichen Vorteile einer Ernährung basierend auf tierischem Fett - Für Körper, Geist und Seele!


Syringe

Hinterhältiger Plan: Landwirtschaftsminister Schmidt - Vornerum gegen Genmanipulation, hintenrum Gesetzesvorlage für Monsanto und Co. in Deutschland

Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Deutschlands Landwirtschaftsminister Christian Schmidt mangelt es nicht nur an Rückgrat, wenn sein amerikanischer Amtskollege Druck macht, den Anbau genmanipulierter Nutzpflanzen zu erlauben. Er ist ganz einfach böse.

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Im Englischen hat das Wort »bad« viele Bedeutungen. Es kann »schlecht« bedeuten, »korrumpiert«, »böse« oder »schädlich«. Ob Schmidt von Monsanto genauso korrumpiert wurde wie Regierungsvertreter in Ländern wie Indonesien oder Indien, ist noch nicht klar. Ob er einfach ein schlechter Mensch mit moralischen Schwächen ist, der sich bewusst für GVO [gentechnisch veränderte Organismen] einsetzt, obwohl die überwältigende Mehrheit der Wähler GVO auf deutschen Äckern ablehnt, scheint jetzt etwas klarer zu werden.

Ob er von boshaften Motiven angetrieben wird, ist schwer zu beweisen. Klar ist hingegen, dass seine vorgeschlagene GVO-Politik, die jetzt in der Diskussion ist, der Gesundheit und Sicherheit der Menschen in Deutschland und weltweit schadet. Christian Schmidt ist ein schlechter Mensch.

Kommentar: Mehr über Monsanto: Und über GVO im Allgemeinen:


Syringe

US-Gesundheitsministerium gibt unverblümt zu: Impfstoffe sind brandgefährlich - Trotzdem werden Impfkritiker dämonisiert

Die verrückten Impfgegner hören immer nur auf die US-Moderatorin Jenny McCarthy,Google, »blindwütige Anti-Impf-Kommentatoren im Internet« und ... wie bitte, die US-Regierung? Richtig, auf der Website des US-Gesundheitsministeriums - der offizielle Name ist »U.S. Department of Health and Human Services« (»Ministerium für Gesundheitspflege und soziale Dienste«) - findet sich in der Sektion über das Programm zur Entschädigung nach negativen Impffolgen (NVIC) eine »Tabelle der Impfschäden«. Dort werden alle schweren Schäden und Krankheiten aufgezählt, die durch eine Impfung auftreten können, darunter Dinge wie Hirnschädigung, Polio und Tod!

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Die Regierung in Washington will uns wohl auf den Arm nehmen mit diesem verdammten E-Mail-Kettenbrief, von dem wir in den Mainstream-Medien und spät abends im »Comedy«-Fernsehen ständig hören - der legendäre digitale Spam, aufgrund dessen alle Impfgegner beschließen, ihre Kinder nicht impfen zu lassen. Schließlich sagt man uns doch ständig, es habe nie auch nur den geringsten Beweis dafür gegeben, dass Impfstoffe schädlich seien, also muss es sich um eine von Dr. Andrew Wakefields »diskreditierten« Studien handeln, oder?

Kommentar:
  • Impfen: 27 zerschmetternde Fakten über dir Pharmaindustrie und ihre Impfstoffe
  • Italienisches Gericht: "MMR-Impfung verursachte Autismus"
  • Regierung gibt zu: Impfungen verursachen Autismus und schwere körperliche/psychische Schäden
  • Italienisches Gericht bestätigt: Quecksilber und Aluminium in Impfstoffen verursachen Autismus und andere schwere Schäden
  • Belegt: Nicht geimpfte Kinder sind nicht das Problem - Vor kurzem geimpfte Kinder verbreiten Krankheiten und verursachen Ausbrüche
  • SOTT Exklusiv: Zwangsimpfung für New Yorker Vorschulkinder
  • Verborgener Eisberg der Gesundheit: Warum Schädliches als gesund vermarktet wird
  • Medizinmafia fordert gewaltsame Isolierung von Personen, die sich nicht impfen lassen wollen
  • Deutsche Regierung will Zwangs-Impfungen durchsetzen, wenn Impf-Propaganda nicht fruchte



  • Syringe

    Italienisches Gericht bestätigt: Quecksilber und Aluminium in Impfstoffen verursachen Autismus und andere schwere Schäden

    Fünf Monate sind vergangen, seit ein Gericht in Mailand der Familie eines Jungen, der nach einer Impfung mit einem Sechsfachimpfstoff des britischen Pharmakonzerns GlaxoSmithKline (GSK) autistisch wurde, eine Entschädigung zuerkannte.

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    Am 24. September 2014 gestand die italienische Version des amerikanischen Entschädigungsprogramms für Impfopfer ein, dass der GSK-Impfstoff INFANRIX Hexa gegen Polio, Diphtherie, Tetanus, Hepatitis B, Keuchhusten und Hämophilus Influenza B bei dem zuvor gesunden Kind dauerhaften Autismus und eine Schädigung des Gehirns verursacht hatte. Der Name des Kindes wurde aus Sicherheitsgründen nicht veröffentlicht.

    Der Impfstoff, der verschiedene Antigene, Thimerosal/Thiomersal, Quecksilber, verschiedene Formen von Aluminium, Formaldehyd, rekombinante (gentechnisch veränderte) virale Komponenten und verschiedene chemische Konservierungsstoffe enthält,[PDF] habe nachweislich dazu geführt, dass sich der Junge kurz nachdem er alle drei Dosen des Impfstoffs erhalten hatte, zum Autisten zurückentwickelte. Seine Familie zeigte den Fall beim italienischen Gesundheitsministerium an.

    Kommentar:


    Syringe

    Belegt: Nicht geimpfte Kinder sind nicht das Problem - Vor kurzem geimpfte Kinder verbreiten Krankheiten und verursachen Ausbrüche

    Die folgende Erklärung erschien über Globe Newswire auf CNBC.com. Sie ist extrem gut mit Zitaten belegt und zerpflückt die Lügen und Propaganda der Impfstoffindustrie - einer Industrie, die auf der ganzen Linie an Ansehen verliert, dank ihrer Beschimpfung impfgeschädigter Kinder, der Einschüchterungstaktik und des Versuchs der Regierung, eine Impfpflicht einzuführen.

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    Ärzte und Gesundheitsbehörden wissen, dass kürzlich Geimpfte die Krankheit verbreiten können und dass der Kontakt für Immungeschwächte besonders gefährlich sein kann. Der Patientenleitfaden des Johns Hopkins Hospital in Baltimore beispielsweise warnt Immungeschwächte, den »Kontakt mit kurz zuvor geimpften Kindern zu meiden« und »Freunden und Angehörigen, die erkrankt sind oder kürzlich einen Lebendimpfstoff (wie Windpocken, Masern, Röteln, infranasaler Influenza-Impfstoff, Polio oder Pocken) erhalten haben, zu bitten, von Besuchen abzusehen«. (1)

    Kommentar:


    Blue Planet

    Kaiserschnitt nicht immer nötig und nur Geldmacherei - Ein Trend auch in Deutschland?

    Jedes zweite Kind in Brasilien wird per Kaiserschnitt entbunden - weltweit einzigartig. Schwangere werden oft zur OP gedrängt, denn der Eingriff ist lukrativ. Dabei wird auch mit Angst gespielt.
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    © Jorge Cabrera/REUTERS
    Die Quote der Kaiserschnitte in Brasilien ist im weltweiten Vergleich überdurchschnittlich hoch: Rund 52 Prozent aller Kinder werden per Kaiserschnitt auf die Welt geholt – in Deutschland sind es 29 Prozent.
    Sao Paulo - Das Baby ist da! Eine kleine Madeline. Und zur Welt gekommen ist die Brasilianerin bei ihren Eltern im Wohnzimmer. In einem Planschbecken voll warmem Wasser, die Mutter Regi Souza auf der einen Seite, der Vater Thiago ihr gegenübersitzend mit einem strahlenden Lachen über dem ganzen Gesicht. Beide Eltern sind klatschnass, nicht nur vom Wasser, auch vom Schwitzen.

    Eine Geburtshelferin steht außerhalb des Pools, hinter der frischgebackenen Mutter, die andere seitlich daneben. Beide haben sterile Handschuhe an, ansonsten tragen sie aber ganz normale Kleider und nichts, das an Krankenhaus oder Hebamme erinnert. Auch sie sind nach Madelines Ankunft sichtlich gerührt.

    Kommentar: Wenn in Deutschland die Rate für den Kaiserschnitt 29% beträgt und damit über den akzeptablen Wert der WHO liegt, geht es da in Deutschland auch vermehrt um Geld in den Kliniken, um Unsicherheiten bei den Frauen und liegt es eventuell an fehlenden Hebammen?


    Attention

    Die unterschätzte Gefahr von dehydrierenden Getränken

    Haben Sie sich schon jemals Gedanken darüber gemacht, was der tatsächliche Wassergehalt gewisser beliebter Getränke ist? Kaffee besteht zu ungefähr 98 bis 99 Prozent aus Wasser. Limonade enthält ungefähr 90 bis 95 Prozent Wasser. Wein hat in der Regel einen Wassergehalt von 80 bis 85 Prozent. Ein schwaches Bier besteht aus beinahe 90 bis 94 Prozent Wasser. Tee besteht zu ungefähr 98 Prozent aus Wasser.

    Oberflächlich scheint es auf Grundlage dieser Zahlen keine Überraschung zu sein, dass eine durchschnittliche Person heutzutage der Meinung ist, den täglichen Wasserbedarf ihres Körpers problemlos zu stillen. Die acht bis zehn Gläser Wasser, von denen häufig die Rede ist, erscheinen sehr leicht erreichbar, wenn man den Wassergehalt der oben genannten Getränke betrachtet. Wie viele Kaffees und Limonaden werden jeden Tag im Büro ausgegeben? Und was ist mit dem Feierabendbier oder dem abendlichen Wein zum Entspannen? Und wenn man wieder Durst bekommt, scheint eine weitere Limonade geeignet dazu, diesen zu stillen.

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    Koffein ist ziemlich bekannt dafür, dass es diuretisch ist. Es zieht Wasser aus dem Gewebe des Körpers und sendet dieses „schnellstmöglich“ durch und heraus aus dem Körper. Dadurch bleibt der Körper in seinem chronisch dehydrierten Zustand.
    Wo liegt also das Problem? Es geht um die Wahrnehmung. Weil Lebensmittel und Getränke in der Regel einen gewissen Anteil an Wasser enthalten, glauben viele Menschen, dass sie anstelle von reinem, unverändertem Wasser ersetzen könnten. Man hört häufig: „Also, meine Limonade besteht zum Großteil aus Wasser und ich habe schon mehrere Dosen getrunken. Somit nehme ich jeden Tag ausreichend viel Flüssigkeit zu mir.“ Es ist allgemein bekannt, dass der Körper zu dem Zeitpunkt, wenn er ein Durstsignal aussendet, schon als dehydriert angesehen wird. Oftmals wird Durst fälschlicherweise für Hunger gehalten und der Körper bleibt infolge dessen in einem dauerhaft dehydrierten Zustand.

    Kommentar: Limonaden sind nicht nur wegen ihren diuretischen Eigenschaften ungesund, sondern weil sie auch viel Zucker bzw. Fruktose enthalten, die eine starke Insulinantwort auslösen können, was nachhaltig zu vielen gesundheitlichen Problemen führen kann:

    Zucker - die unerkannte Droge
    Gefährliche Volksdroge mit weitreichenden Folgen: Zucker wirkt auf den Körper wie Heroin und Morphium
    Zucker ist ungesund und Fruktose gilt als gefährlich
    Zucker - Die Auswirkungen auf den Körper

    Und Bier enhtält viel Gluten, das eine starke Immunreaktion unseres Körpers auslöst. Lesen Sie mehr dazu:

    Gluten, eine Substanz die jeden betrifft
    Lernen Sie neun versteckte Glutenquellen kennen
    Zöliakie, Glutensensitivität, Weizenallergie: Eine Begriffsklärung


    Cow Skull

    Genmais-Studie beweist: GVO-Pollen-Verseuchung ist viel größer als von Monsanto & Co. behauptet wurde

    Was Gentechnikgegner schon seit langer Zeit kritisieren, wurde nun in einer Studie bewiesen: Pollen von gentechnisch veränderten Pflanzen verbreiten sich weiter, als es die GVO-Hersteller behaupten. Wissenschaftler der Universität Bremen wiesen sogar Flugweiten von bis zu 4,5 Kilometern nach. Für GVO-Konzerne wie Monsanto wird es nun schwieriger, ihr Gentech-Saatgut zu vertreiben.
    Bislang waren entsprechende "Schutzzonen" rund um Anbauflächen von gentechnisch verändertem Getreide vergleichsweise gering angesetzt. Vorgegeben sind normalerweise um die 30 Meter - jene Entfernung, die laut GVO-Herstellern die Pollen zurücklegen würden. Dass diese Entfernungsangabe jedoch purer Humbug ist, wusste man eigentlich schon seit langem. Nun gibt es eine Studie dazu.

    Wissenschaftler der Universität Bremen untersuchten im Laufe der letzten 10 Jahre an 216 Standorten die Reichweite von Maispollen, die von gentechnisch veränderten Maispflanzen stammen. Das erschreckende Ergebnis: häufig fand man diese noch in mehreren hundert Metern Entfernung. Der Rekordwert hingegen lag bei ganzen 4,5 Kilometern. Für Bauern mit konventioneller und biologischer Landwirtschaft ist dies ein Alptraum.

    Kommentar:


    Heart

    Antibiotische und entzündungshemmende Eigenschaften von Oregano

    Oregano ist eine wundervolle, aromatische Pflanze, die im Mittelmeerraum beheimatet ist. Es wird vermutet, dass sie ursprünglich aus den gebirgigen Regionen in Griechenland, der Türkei und Italien stammt. Von den alten Griechen wurde sie auch “Schmuck der Berge” genannt. Oregano zählt zu den kraftvollsten Kräutern und natürlichen Antibiotika, die jemals untersucht wurden.

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    Oregano-Öl wurde traditionell als Desinfektionsmittel eingesetzt und als Hilfe für Infektionen von Ohren, Nase, Hals und Atemwegen, Pilzinfektionen, und jegliche Art von bakteriellen oder viralen Erkrankungen.
    Oregano hat einen wärmenden und aromatischen Geschmack. Er kann manchmal sehr scharf und bitter sein, wenn er frisch gepflückt wird. Der Biss wird gewöhnlich geringer, wenn er getrocknet ist. Oregano wurde ein Grundbestandteil von italienisch-amerikanischen Nahrungsmitteln. Amerikanische Soldaten, die während des zweiten Weltkrieges in Europa stationiert waren, brachten Oregano als das “Pizzagewürz” mit nach Hause. Es wurde bald darauf mit wachsender Beliebtheit in Pastas, gegrilltem oder gebratenem Gemüse, Fleisch und Fisch verwendet. Es wird außerdem gerne in Fleischmarinaden und Salatsoßen verwendet.

    Oregano-Öl ist ein außergewöhnlich kraftvolles natürliches Antibiotikum. In einer aktuellen Studie wurde herausgefunden, dass Oregano signifikant besser als alle der 18 momentan angewendeten Antibiotika zur Behandlung von Infektionen mit MRSA-Staphylokokken ist. Die starken Phenol-Antioxidantien zerstören pathogene Bakterien, Viren und Hefen.

    Kommentar: Lesen Sie weiter über diese Super-Pflanze:

    Natürliches Antibiotikum Oregano: Stark gegen antibiotikaresistente Bakterien und Pilze
    Heilpflanze Oregano im Kampf gegen resistente Bakterien, Viren und Pilzinfektionen wie Candida albicans


    Syringe

    Masern-Hysterie künstlich kreiert um Impfpflicht durchzusetzen? Hat Gesundheitssenator Czaja bewusst gelogen?

    Derzeit greift wieder einmal das Masernhysterie-Virus (MHV), diesmal ausgehend vom Berliner Gesundheitssenat, um sich. Als Indexperson wurde Mario Czaja, der Gesundheitssenator höchstpersönlich, ausgemacht. Da die Übertragungswege des MHV im Internet-Zeitalter nicht auf Berühren, Küssen und sonstigen Austausch von Körperflüssigkeiten beschränkt sind, hat es innerhalb eines Tages die gesamte Republik erfasst. Wie sich herausstellte, stemmen sich nur ganz wenige MHV-Immune gegen diese Epidemie.

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    Hiermit erhalten Sie, lieber Leser, von mir eine erste Teil-Impfung gegen das Virus. Bitte bedenken Sie, dass Sie erst dann völlig immun sind, wenn Sie eine Zehner-Serie hinter sich gebracht haben, denn das Thema ist komplex. Die Impfung ist wirksam und sicher, ja doch, ganz bestimmt!

    Sie müssen allerdings mit unangenehmen Nebenwirkungen wie Unverständnis Ihres Umfelds rechnen. Dafür wird jedoch der GMV-Arm Ihres Immunsystems, nämlich Ihr gesunder Menschenverstand, dauerhaft gestärkt.

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