Die Welle 3
Gesundheit & Wohlbefinden
Ganz besonders das Kokosöl findet in letzter Zeit verstärkt Beachtung, weil es unter anderem zum Fettabbau beitragen, den Körper mit Energie versorgen, vor Krankheiten schützen und sogar kräftezehrende Gehirnleiden lindern kann.
Zerebrale Vaskulitis - ausgelöst durch Gardasil®
Eine Studie, die im Open-Access-Journal Pharmaceutical Regulatory Affairs jüngst veröffentlicht wurde, liefert neue schockierende Hinweise darauf, dass virale Bestandteile von Gardasil®, dem Impfstoff gegen das Humane Papillomavirus (HPV), dazu fähig sind, die Blut-Hirn-Schranke zu durchbrechen und schliesslich zerebrale Vaskulitis zu verursachen. Dabei handelt es sich um eine Entzündung der Blutgefässe im Gehirn, welche zu schwerwiegenden Autoimmunerkrankungen und sogar zum Tod führen kann.
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Schlüssel zur geistigen und körperlichen Gesundheit: Paleo Ernährung und wichtige Omega-3-Fettsäuren
Natürlich ist die Aussage übertrieben, aber wahr ist, dass viele beliebte Lebensmittel tatsächlich das Krebsrisiko erhöhen, einige davon sogar ganz deutlich. Hier sind zehn der ungesündesten krebsauslösenden Lebensmittel, die Sie nie wieder essen sollten:
1. Gentechnisch veränderte Organismen (GVO)
Es erübrigt sich eigentlich, zu betonen, dass GVO in einer Ernährung, die krebsauslösende Substanzen meidet, keinen Platz haben. Das gilt besonders, da erwiesen ist, dass sowohl die GVO als auch die bei ihrem Anbau verwendeten Chemikalien ein schnelles Tumorwachstum verursachen. Aber GVO sind überall, auch in den meisten Lebensmitteln aus konventionellem Mais, Sojabohnen und Raps. Sie können ihnen jedoch aus dem Weg gehen, wenn Sie ausschließlich zu zertifizierten Bio-Produkten und Gentechnik-freien Lebensmitteln greifen, am besten aus der Region, die natürlich ohne Einsatz von Biotechnik produziert werden.
Auf der Grundlage von Informationen, die von der offiziellen staatlichen US-Behörde zur Erfassung von Impfzwischenfällen, "Vaccine Adverse Reporting System"(VAERS) - der nur rund zehn Prozent der tatsächlichen Impfzwischenfälle gemeldet werden - , zusammengetragen wurden, ist der quecksilberhaltige inaktivierte, gegen mehrere Stämme wirksame Grippeimpfstoff direkt verantwortlich für den Anstieg beim Tod Ungeborener auf mehr als das 40-Fache, der nur während der Grippeepidemie von 2009 beobachtet wurde. In den Jahren vor dem Einsatz des Impfstoffs und in den Jahren danach war der Anteil von Fehl- und Totgeburten weit niedriger, ein deutlicher Hinweis darauf, dass der Impfstoff der Schuldige ist.
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Als ich all das las, kam es mir vor, als läse ich etwas über Schwefelkristalle. Also forschte ich weiter und erfuhr, dass Kokosöl auf Schwefel basiert. Das Öl, das im Laden in Flaschen aufbewahrt wurde, war bei den kühlen Temperaturen durch die Klimaanlage nicht flüssig, sondern fest. Bei genauerem Hinsehen wirkte das feste Öl wie winzige Kristalle.
Brabeck wagt die erstaunliche Behauptung, Wasser sei kein Menschenrecht, sondern solle von Geschäftsleuten und staatlichen Stellen verwaltet werden. Er will, dass Wasser kontrolliert, privatisiert und auf eine Weise zugeteilt wird, die den Planeten erhält.
Wasserkontrolle trifft die Vereinigten Staaten
Das alles lässt nur einen Schluss zu: Zu Brabecks Plänen für die Zukunft gehört die Überwachung und Kontrolle darüber, wie viel Wasser die Menschen verbrauchen. Eines schönen Tages könnten Städte und Gemeinden durch internationales Recht gezwungen werden, jedem Haushalt nur noch eine begrenzte Menge Wasser zuzuteilen. Vielleicht ist dann eine Erlaubnis nötig, um Brunnen zu graben, oder es werden Strafen für die Sammlung von Regenwasser verhängt. Solche Gesetze sind in den Vereinigten Staaten bereits auf dem Wege.
Die Verleumdung der gesättigten Fettsäuren im Kokosöl war Teil der Erfindung von fettarmen und fettfreien Lebensmitteln, Margarine und gehärteten transfetthaltigen Fetten und Salatölen in den 1950er Jahren. Aber genau diese haben sich unlängst als ungesund herausgestellt.
Das Gesundheitsministerium will ein bundesweites Frühwarnsystem gegen Ärztepfusch einführen. Künftig sollen sich die Länder untereinander direkt darüber informieren, wenn sie einem Mediziner die Berufszulassung entziehen. Das geht aus einem Schreiben hervor, das Beamte des Bundesgesundheitsministeriums an die Länder verschickt haben - berichtet der SPIEGEL in seiner neuen Ausgabe.
Aber diese wichtige Information wird der Öffentlichkeit oftmals gar nicht mitgeteilt und dadurch das Märchen zementiert, der Nutzen der von den Gesundheitsbehörden zugelassenen Medikamente überwiege die Risiken. Um Ihnen ein besseres Verständnis des Themas zu vermitteln, folgen hier sechs Klassen von verschreibungspflichtigen Medikamenten, deren Einnahme Sie sich wegen der dabei bestehenden Gefahren definitiv zweimal überlegen sollten:


















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