Gesundheit & Wohlbefinden
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Wedding Rings

Unglückliche Ehen machen krank und besonders Frauen: Wenn der Körper "Nein" sagt

Wirken sich schlechte Partnerschaften auf die Gesundheit aus? Scheinbar ja, denn die zwei Soziologinnen Hui Liu und Linda Waite fanden heraus, dass besonders bei Frauen in ihrem späteren Lebensjahren sich das Risiko an Herzerkrankungen zu leiden deutlich erhöht, wenn sie sich in einer schlechten Ehe befanden. Untersucht wurden insgesamt 459 verheiratete Frauen und 739 verheiratete Männer. Die Qualität einer Partnerschaft wurde dabei mit dem subjektiven Erleben von Zufriedenheit, Glücklichkeit, Belastung und Konflikt definiert und gemessen.
© Sott.net
Glückliche Ehen sollen hingegen negative Einflüsse - wie Stress - im Leben abfangen können. Die Autorinnen bemerken, dass besonders Frauen im höheren Lebensalter an Herzleiden erkranken, da sie belastende Emotionen ihrer Ehe in sich hineinfressen und Frauen allgemein empfänglicher sind für das, was in der Ehe geschieht. Die Autorinnen fanden, dass sich eine schlechte Beziehung in allen Lebensjahren auf die Gesundheit auswirkt und nicht nur auf ältere Personen, jedoch Herzerkrankungen scheinbar ein schleichender Prozess sind, der erst später im Leben und vorrangig bei Frauen auftritt.

Könnte somit die Ehe ein Spiegel der Gesundheit sein? Nicht nur das, denn wie Gabor Maté in seinem Buch When the body says no (Wenn der Körper 'Nein' sagt) argumentierte, können sich viele Emotionen als Krankheiten im Körper widerspiegeln. Maté vertritt - als langjährig praktizierender Arzt - die Meinung, dass Emotionen die körperliche Gesundheit bestimmen und Krankheiten ein Ausdruck von emotionalem Stress sind. Denn häufig finden Emotionen heutzutage keinen Ausdruck, meist dadurch bedingt, was uns von unseren eigenen Eltern vorgelebt wurde und wir es einfach nicht gelernt haben gesund mit Emotionen umzugehen und auf die Zeichen unseres Körpers zu hören.

Gold Seal

Der Vagusnerv und Oxytocin könnten bei Autismus helfen

Das Bindungshormons Oxytocin könnte bei Autismus helfen. Deshalb suchen Forscher nach einem Wirkstoff, der das Hormon freisetzt. Nun scheinen US-Forscher diesen Stoff gefunden zu haben.
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Darstellung eines Oxytocin-Moleküls – das Hormon hat starken Einfluss auf soziale Interaktionen
Wissenschaftler der Emory University in Atlanta (US-Staat Georgia) haben bei Wühlmäusen mit einem Wirkstoff starke soziale Effekte und eine deutlich erhöhte Freisetzung von Oxytocin im Gehirn ausgelöst.

Diese Entdeckung könne die Therapie sozialer Störungen wie etwa Autismus beeinflussen, betonen die Forscher um Larry Young im Fachblatt Neuropsychopharmacology. Ein deutscher Experte ist vorsichtiger.

Kommentar: Stephen Porges Hauptforschungsthema ist der Vagus-Nerv, der unter anderem durch Stimulierung Oxytocin ausschüttet. Er vermutete, dass der Vagus-Nerv bei Autisten schlecht ausgebildet ist und eine Studie ergab, wenn dieser Nerv stimuliert wurde, d.h. Oxytocin ausgeschüttet, sich das autistische Verhalten verbesserte.

Um den Vagus-Nerv natürlich zu stimulieren empfiehlt Sott.net das Éiriú Eolas Atemprogramm, ein erprobtes und erstaunliches Stressabbau und Verjüngungsprogramm, das Sie kostenlos ausprobieren können. Bei diesem Programm wird der Vagusnerv stimuliert, das zur Ausschüttung von Oxytocin führt.

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Éiriú Eolas



Bacon n Eggs

Fett ist gesund und die Vorteile der ketogenen Ernährung - Mit viel Fett gegen Krebs

Der weitgehende Verzicht auf Kohlenhydrate kann bei Erkrankungen wie Brustkrebs hilfreich sein. So die Erfahrungen von manchen Medizinern. Die Ernährung soll stattdessen sehr fettreich sein. Wem kann ketogene Ernährung helfen?

Satt ohne Kohlenhydrate - geht das? Und schmeckt das überhaupt? Das Zuviel beim Essen ist ein Dauerbrenner, besonders das Zuviel an Kohlenhydraten, also Zucker in verschiedener Form. Während einige Ernährungsexperten zu mäßigem Essen von Fleisch und Fett raten, empfehlen manch andere das Gegenteil: mehr Fett und weniger Kohlenhydrate.

Eine extreme Art dieses Ansatzes ist die sogenannte ketogene Ernährung. Die ist deshalb bemerkenswert, weil sie in manchen Kliniken teils als alternative Ernährung für Krebspatienten angeboten wird. Auch bei weiteren Erkrankungen wie Diabetes und Epilepsie ist die ketogene Ernährung ausprobiert worden.


Kommentar:

Die ketogene Ernährung - Die vielen unglaublichen Vorteile einer Ernährung basierend auf tierischem Fett - Für Körper, Geist und Seele!


Syringe

Medien- und Pharma-Terror-Kampagne gegen Impf-Unwillige

Mit einer MILLIARDE Dollar sind allein in den USA die Gehirne verkleistert worden, was bei uns natürlich flugs von der Pharma-Mafia nachgeahmt wurde. Besonders erstaunlich ist, dass auch ansonst kritische Stimmen wie fefe bedenkenlos in diesen Chor einstimmen. Daher habe ich jetzt diesen Artikel von GlobalResearch übersetzt und unten hänge ich noch einen kurzen Ausschnitt aus dem Brief von Santé Nature an zur Bekräftigung dieses Textes, auch wenn das sicher nur wenige im Original lesen können.

© Adam Gregor/Shutterstock
Die großen US-Medien haben seit Anfang Januar eine grob verfälschte und irreführende Interpretation der Impfstoffe und ihrer Beziehung zur öffentlichen Gesundheit präsentiert. Diese journalistischen Organe haben den jüngsten Masern-Ausbruch in Westamerika als Krise monumentalen Ausmaßes dargestellt.

Diese flagrante und zynische Sensationshascherei ist die Basis einer intensiven Verteidigung des Pharma- und Regulierungskartells gegen Aufklärung und Einwilligung des Patienten geworden, was ein grundlegendes Prinzip moderner medizinischer Praxis und persönlicher Freiheit ist. Denkt man an die beinahe 300 Impfstoffe, die die Pharma-Industrie auf Lager hat [1], dann gewinnt man durch eine genauere Analyse des "Masern-Ausbruchs" den Eindruck von einer bewussten Bemühung der MSM, diese Begriffe und Praktiken aus dem Gedächtnis der Öffentlichkeit zu verbannen. Die MSM, die von einer Milliarde Anzeigen-Geldern der Big Pharma abhängig ist, muss notwendigerweise die Wünsche ihrer Klienten bedienen.

Ein unparteiisches journalistisches Herangehen an die Frage der Impfung und der persönlichen Wahl würde unvoreingenommen "beide Seiten" zu Wort kommen lassen und auch die Grauzone der Debatte, die von Unternehmen und Statistikern kommt, die Zwangsimpfung fordern bis hin zu vorsichtigeren Bürgern, die Bedenken äußern gegenüber dieser Methode und auf das Recht persönlicher Wahl pochen.

Eine LexisNexis-Untersuchung der US-Zeitungen und Nachrichtenagenturen vom 28. Dezember 2014 - dem offiziellen Beginn des Ausbruchs in Kalifornien - bis zum 8. Februar 2015 [2] nach "Masern" und "Impfung" ergab 799 Presse und Agentur-Veröffentlichungen sowie 746 Zeitungsartikel. Vorhersehbar war das Meiste davon impf-freundlicher Natur und Erklärungen von Instanzen, die die langfristigen profitorientierten Ziele der Pharma-Industrie begünstigen.

Kommentar:


Bacon

Kann eine gesunde Ernährung Krebs eindämmen, verhindern und sogar bekämpfen? Überraschende Resultate die der Mainstream ignoriert

»Zuerst einmal nicht schaden...«

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Dieses Versprechen, das Ärzte ihren Patienten geben, wird im Kampf gegen den Krebs oft vergessen oder verdrängt. In der Medizin hat sich ein Konsensus herausgebildet, der Ärzte in ihrem Vorgehen gegen die tödliche Krankheit einschränkt. Ihnen stehen im Wesentlichen drei Instrumente zur Verfügung: Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. In der Regel entscheiden sie sich für alle drei.
 »... heutzutage verdienen mehr Menschen am Krebs, als daran sterben.« Dr. Edward Griffin
In den USA ist Krebs ein großes Geschäft. Amerikaner, die eine schulmedizinische Behandlung ablehnen, sind besorgt, dass alternative Behandlungsmethoden verboten werden könnten, um den Status quo zu erhalten - sie fürchten ein Komplott von Ärzten, Wissenschaftlern, anderen medizinischen Dienstleistern und Pharmakonzernen.

Dass Pharmakonzerne moralisch bankrott und korrupt sind, steht außer Zweifel, aber gilt das auch für den Großteil der Mediziner? Für manche gewiss, aber für alle? Den Ärzten sind praktisch die Hände gebunden. Entweder folgen sie dem medizinischen Konsensus oder sie verlieren ihre Zulassung. Und der Rest? Die meisten von ihnen glauben an das, was sie tun. Studien haben gezeigt... bla, bla, bla. Und wie die meisten Menschen glauben auch Ärzte eher den Studien, die ihre Ansichten bestätigen, als solchen, die ihnen widersprechen.

Obwohl Ärzte besser als andere wissen, dass dem so ist, nehmen sie nicht zur Kenntnis, dass immer mehr »wissenschaftliche« Studien widerlegt werden. Was heute richtig war, muss morgen nicht mehr stimmen. Und dennoch zitieren sie Studienergebnisse, die ihre Ansichten bestätigen, und haben für anekdotische Beweise weder Auge noch Ohr. Sie nehmen sie nicht zur Kenntnis.

Dutzende Patienten werden mit alternativen Methoden geheilt, aber Ärzte können einfach nicht akzeptieren, dass dem so ist. Stattdessen sind sie überzeugt, dass die Diagnose falsch war (obwohl die MRT den Tumor eindeutig gezeigt hat), oder sie sprechen von einem Wunder, von spontaner Rückbildung, wenn sonst nichts die Heilung erklären kann. Nur nicht zugeben, dass eine alternative Behandlung erfolgreich war!

Das Budwig-Protokoll

Eine alternative Krebsbehandlung ist wirksamer, wenn der Patient zuvor keine Chemotherapie oder Bestrahlung bekommen hat. Der Körper ist durch die Bestrahlung noch nicht versengt oder durch Chemikalien belastet, die sein Immunsystem fast völlig ausgeschaltet haben.


Trotzdem wurden Johanna Budwigs Patienten meistens erst von ihren Ärzten zu ihr geschickt, wenn alle anderen Mittel versagt hatten. Ihre Patienten waren dem Tode nahe, die Krankheit war im letzten Stadium.

Und dennoch war ihre Naturbehandlung zu 95 Prozent erfolgreich - viel erfolgreicher als jede schulmedizinische Behandlung. Ihre Therapie stützte sich darauf, dass der Körper im Rahmen einer gesunden Ernährung vor allem Omega-3-Fettsäuren braucht.

Die Gerson-Therapie

Max Gerson kam durch Zufall zu seiner Krebstherapie, als er mit einer Diät gegen Migräne experimentierte, die sich auch bei Tuberkulose als wirksam herausstellte. Schließlich begriff er, dass Nährstoffe und Entgiftung der Schlüssel zur Heilung der Krankheit waren. Seine Mahnung, die er vor über 60 Jahren aussprach, verhallte zumeist ungehört:
 »Wir können den Körper nicht entgiften, wenn wir unserem Essen Schadstoffe zusetzen - einer der Gründe, warum Krebs so stark zunimmt. In der Küche Zeit zu sparen, klingt gut, aber die Folgensind schrecklich. Vor 30 oder 50 Jahren war Krebs eine Alterskrankheit.

Nur ältere Menschen, deren Leber nicht mehr gut arbeitete, erschöpft war, wurden krank. Der Krebs entstand, wenn sie 60 oder 70 Jahre alt waren, und es war eine seltene Krankheit. Das weiß jeder. Und heute stirbt jeder Vierte, bald schon jeder Dritte, an Krebs. In der zweiten Generation ist es sogar noch schlimmer.« 
B17, Nitril

Der Biochemiker Ernst T. Krebs hielt ebenfalls die Ernährung für den Schuldigen bei Krebs, aber er vermutete die Ursache in einem Mangel an Vitamin B17, das unserer modernen Ernährung praktisch völlig fehlt. Er behauptete, bei den Hunzukuc, Inuit, Hopi-Indianern und anderen, die viel Nitrol (das Vitamin B17 enthält) zu sich nehmen, sei Krebs unbekannt gewesen. Erst wenn sie ihre Gemeinschaft verlassen und zu einer modernen Ernährung übergehen, erkranken sie an Krebs.

Schlussfolgerung

Können Sie sich eine Zukunft vorstellen, in der eine ganzheitliche Medizin praktiziert wird? Ein Krebspatient würde mit allen drei Therapien, nicht nur mit einer, behandelt. Grundlage dieser Behandlung wäre eine wirklich gesunde Ernährung. Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B17, Enzyme und reichlich Nährstoffe würden den Körper bei der Selbstheilung unterstützen. Gleichzeitig würde eine Entgiftung alle Chemikalien, Schwermetalle und Pathogene aus dem Körper entfernen. Die Medizin würde heilen, anstatt Gewebe zu verbrennen und den Patienten dem Tod näher zu bringen.

Vielleicht könnten wir uns sogar eine Zukunft vorstellen, in der unser Essen nicht mit Pestiziden, Herbiziden, Erdölprodukten, künstlichen Farbstoffen, Aromen und Konservierungsstoffen, MSG, GVO, Maissirup, Zucker, Zuckerersatzstoffen und Transfetten belastet ist. Dann, so Gerson, würden wir keinen Krebs entwickeln.

Also lasst uns tun, was wir können. Entscheidend sind Lebensmittel aus organischem Anbau. Um gesund zu bleiben oder wieder zu werden, sollte unsere Kost zu 80 Prozent aus frischen, rohen, vollwertigen, organischen pflanzlichen Produkten bestehen - mehr Obst als Gemüse. Wir sollten industriell verarbeitete Lebensmittel und Fertiggerichte und ihre Zusatzstoffe von unserem Speiseplan streichen. Außerdem sollten wir den Körper zweimal im Jahr entgiften.

Kommentar: Tipp: Eine Ernährungsweise, basierend auf pflanzlichen Lebensmitteln, trägt leider nicht wirklich zur Gesundheit bei. Im letzten Abschnitt oben wird dies als Lösung angepriesen, dem ist aber nicht so:


Ladybug

Rückenschmerzen können psychisch sein

„Ich habe Rücken“: Ursache für Schmerz kann psychisch sein
Millionen Menschen in Deutschland leiden immer wieder Mal an Rückenschmerzen. Manchmal kommen die Beschwerden schleichend, mal aber auch ganz plötzlich. Häufig verschwinden sie zwar nach kurzer Zeit wieder, doch in manchen Fällen bleiben sie. Die Ursache für die Schmerzen kann auch psychisch sein.

Buch über ganzheitliche Rückenschmerzbehandlung

Menschen, die an Rückenschmerzen leiden, sollten genau beobachten, wann die Beschwerden auftreten und mit welchen Belastungen sie möglicherweise einhergehen. Dazu rät der Orthopäde Martin Marianowicz, der ein Buch über die ganzheitliche Rückenschmerzbehandlung und -Vorbeugung geschrieben hat. Rückenschmerzen können beispielsweise durch Stress im Job oder familiäre Überforderung ausgelöst werden. Diese Umstände sollten Betroffene in Betracht ziehen und gegebenenfalls auch einmal Nein sagen. Laut der Nachrichtenagentur dpa sagte Marianowicz: „Um zu sagen: „Das ist mir zu viel“ braucht man Mut, das muss man üben.“

Physiotherapie und Entspannung helfen

Er rät denjenigen, die über einen längeren Zeitraum hinweg Rückenschmerzen haben und vielleicht auch Schmerzmittel nehmen, zum Arzt zu gehen. Dafür sollte am besten ein Schmerztherapeut aufgesucht werden, der die vielfältigen Ursachen von Rückenschmerzen erkennt und therapiert. Marianowicz betonte, dass Eingriffe, etwa bei einem Bandscheibenvorfall, nur noch in den seltensten Fällen sinnvoll seien. „Dass jemand 1000 Bandscheiben im Jahr operiert, ist kein Qualitätsmerkmal.“ In vielen Fällen helfen Betroffenen Physiotherapie und Entspannung.

Kommentar: Zum Thema Entspannung empfehlen wir das Éiriú Eolas Atemprogramm, ein erprobtes und erstaunliches Stressabbau und Verjüngungsprogramm, das Sie kostenlos ausprobieren können. Bei diesem Programm wird der Vagusnerv stimuliert, das zur Ausschüttung von Oxytocin führt.


Pineapple

Diabetes: Pflanzliches Mittel "Harmin" soll wieder Beta-Zellen anregen

Typ-1-Diabetikern mangelt es an insulinproduzierenden Zellen, auch Beta-Zellen genannt. Bei der Suche nach einem Wirkstoff, der dafür sorgt, dass es wieder mehr dieser Zellen gibt, haben US-Forscher in einem Naturstoff jetzt einen vielversprechenden Kandidaten gefunden.
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© samen-seeds.de
Die Substanz, die bei der Untersuchung von mehr als 100.000 potenziellen Arzneistoffen herausstach, war das sogenannte Harmin. Dabei handelt es sich um einen Naturstoff, der wegen seiner Wirkung auf das zentrale Nervensystem bekannt ist und unter anderem in der Steppenraute (Peganum harmala) vorkommt. Wie Forscher des Mount Sinai Hospital in New York in der Fachzeitschrift Nature Medicine berichten, war diese Substanz die einzige, die menschliche insulinproduzierende Zellen der Bauchspeicheldrüse dazu brachte, sich zu vermehren. In Zellkulturen regte Harmin erwachsene Beta-Zellen dazu an, sich zu teilen und zu vervielfachen. Außerdem verdreifachte sich in Mäusen mit Diabetes durch den Naturstoff die Anzahl an Beta-Zellen, und auch die Blutzuckerkontrolle verbesserte sich, schreiben die Forscher.

Kommentar: Eine andere Methode einen Diabetes besser zu behandeln, ist die ketogene Ernährung. Der Artikel sollte jedoch aufmerksam gelesen und bei Fragen, sollte der behandelnde Arzt konsultiert werden.

Die ketogene Ernährung - Die vielen unglaublichen Vorteile einer Ernährung basierend auf tierischem Fett - Für Körper, Geist und Seele!


Syringe

Hinterhältiger Plan: Landwirtschaftsminister Schmidt - Vornerum gegen Genmanipulation, hintenrum Gesetzesvorlage für Monsanto und Co. in Deutschland

Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Deutschlands Landwirtschaftsminister Christian Schmidt mangelt es nicht nur an Rückgrat, wenn sein amerikanischer Amtskollege Druck macht, den Anbau genmanipulierter Nutzpflanzen zu erlauben. Er ist ganz einfach böse.

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Im Englischen hat das Wort »bad« viele Bedeutungen. Es kann »schlecht« bedeuten, »korrumpiert«, »böse« oder »schädlich«. Ob Schmidt von Monsanto genauso korrumpiert wurde wie Regierungsvertreter in Ländern wie Indonesien oder Indien, ist noch nicht klar. Ob er einfach ein schlechter Mensch mit moralischen Schwächen ist, der sich bewusst für GVO [gentechnisch veränderte Organismen] einsetzt, obwohl die überwältigende Mehrheit der Wähler GVO auf deutschen Äckern ablehnt, scheint jetzt etwas klarer zu werden.

Ob er von boshaften Motiven angetrieben wird, ist schwer zu beweisen. Klar ist hingegen, dass seine vorgeschlagene GVO-Politik, die jetzt in der Diskussion ist, der Gesundheit und Sicherheit der Menschen in Deutschland und weltweit schadet. Christian Schmidt ist ein schlechter Mensch.

Kommentar: Mehr über Monsanto: Und über GVO im Allgemeinen:


Syringe

US-Gesundheitsministerium gibt unverblümt zu: Impfstoffe sind brandgefährlich - Trotzdem werden Impfkritiker dämonisiert

Die verrückten Impfgegner hören immer nur auf die US-Moderatorin Jenny McCarthy,Google, »blindwütige Anti-Impf-Kommentatoren im Internet« und ... wie bitte, die US-Regierung? Richtig, auf der Website des US-Gesundheitsministeriums - der offizielle Name ist »U.S. Department of Health and Human Services« (»Ministerium für Gesundheitspflege und soziale Dienste«) - findet sich in der Sektion über das Programm zur Entschädigung nach negativen Impffolgen (NVIC) eine »Tabelle der Impfschäden«. Dort werden alle schweren Schäden und Krankheiten aufgezählt, die durch eine Impfung auftreten können, darunter Dinge wie Hirnschädigung, Polio und Tod!

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Die Regierung in Washington will uns wohl auf den Arm nehmen mit diesem verdammten E-Mail-Kettenbrief, von dem wir in den Mainstream-Medien und spät abends im »Comedy«-Fernsehen ständig hören - der legendäre digitale Spam, aufgrund dessen alle Impfgegner beschließen, ihre Kinder nicht impfen zu lassen. Schließlich sagt man uns doch ständig, es habe nie auch nur den geringsten Beweis dafür gegeben, dass Impfstoffe schädlich seien, also muss es sich um eine von Dr. Andrew Wakefields »diskreditierten« Studien handeln, oder?

Kommentar:
  • Impfen: 27 zerschmetternde Fakten über dir Pharmaindustrie und ihre Impfstoffe
  • Italienisches Gericht: "MMR-Impfung verursachte Autismus"
  • Regierung gibt zu: Impfungen verursachen Autismus und schwere körperliche/psychische Schäden
  • Italienisches Gericht bestätigt: Quecksilber und Aluminium in Impfstoffen verursachen Autismus und andere schwere Schäden
  • Belegt: Nicht geimpfte Kinder sind nicht das Problem - Vor kurzem geimpfte Kinder verbreiten Krankheiten und verursachen Ausbrüche
  • SOTT Exklusiv: Zwangsimpfung für New Yorker Vorschulkinder
  • Verborgener Eisberg der Gesundheit: Warum Schädliches als gesund vermarktet wird
  • Medizinmafia fordert gewaltsame Isolierung von Personen, die sich nicht impfen lassen wollen
  • Deutsche Regierung will Zwangs-Impfungen durchsetzen, wenn Impf-Propaganda nicht fruchte



  • Syringe

    Italienisches Gericht bestätigt: Quecksilber und Aluminium in Impfstoffen verursachen Autismus und andere schwere Schäden

    Fünf Monate sind vergangen, seit ein Gericht in Mailand der Familie eines Jungen, der nach einer Impfung mit einem Sechsfachimpfstoff des britischen Pharmakonzerns GlaxoSmithKline (GSK) autistisch wurde, eine Entschädigung zuerkannte.

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    Am 24. September 2014 gestand die italienische Version des amerikanischen Entschädigungsprogramms für Impfopfer ein, dass der GSK-Impfstoff INFANRIX Hexa gegen Polio, Diphtherie, Tetanus, Hepatitis B, Keuchhusten und Hämophilus Influenza B bei dem zuvor gesunden Kind dauerhaften Autismus und eine Schädigung des Gehirns verursacht hatte. Der Name des Kindes wurde aus Sicherheitsgründen nicht veröffentlicht.

    Der Impfstoff, der verschiedene Antigene, Thimerosal/Thiomersal, Quecksilber, verschiedene Formen von Aluminium, Formaldehyd, rekombinante (gentechnisch veränderte) virale Komponenten und verschiedene chemische Konservierungsstoffe enthält,[PDF] habe nachweislich dazu geführt, dass sich der Junge kurz nachdem er alle drei Dosen des Impfstoffs erhalten hatte, zum Autisten zurückentwickelte. Seine Familie zeigte den Fall beim italienischen Gesundheitsministerium an.

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