Gesundheit & Wohlbefinden
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Verschreibungs-Wahnsinn: Millionenfach zu teure Pillen

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© dpa
Laut dem neuen Arzneimittelreport könnten Krankenkassen bei Medikamenten ohne Einbußen für Patienten viel sparen. Foto: Armin Weigel/Illustration
Berlin (dpa) - Ist Neues immer gut? Viele Ärzte scheinen bei Angeboten der Pharmaindustrie dieser Meinung zu sein. Kritiker meinen: Das birgt nicht nur für den Geldbeutel der Beitragszahler Risiken - sondern auch für die Sicherheit der Patienten.

Patienten in Deutschland bekommen laut einem neuen Arzneimittelreport millionenfach unnötig teure Medikamente. Dabei haben nach Ansicht der Autoren günstigere Alternativen oft weniger Risiken. Nötig sei ein neues Gesetz, so dass neue Mittel erst auf dem Markt zugelassen werden, wenn ihr Nutzen offiziell bewertet ist. Das forderte der Vizechef der Krankenkasse Barmer GEK, Rolf-Ulrich Schlenker, bei der Vorstellung der Studie am Dienstag in Berlin.

Der Bremer Versorgungsforscher Gerd Glaeske, der den Report im Auftrag der Kasse geschrieben hatte, kritisierte, die 30 umsatzstärksten Arzneimittel seien schon länger auf dem Markt befindliche Präparate, deren Nutzen nicht streng genug überprüft worden sei.
Syringe

Interview mit Anita Petek über die Gefährlichkeit von Impfungen

Anita Petek von der AEGIS Schweiz (AEGIS heißt griechisch Schutzschild und steht auch als Akronym für "Aktives Eigenes Gesundes Immun-System" und "Alle Eltern für Gesundheit, Impffreiheit und Selbstbestimmung") zählte zu den renommiertesten Impfkritikern Europas. Sie starb im September 2010 mir gerade 51 Jahren. Den Wert ihrer unermüdlichen und umfassenden Arbeit können wir heute noch gar nicht abschätzen


Kommentar: Weitere Artikel über die Schädlichkeit von Impfungen:
  • Weitere 800 Kinder durch Impfstoffe dauerhaft geschädigt
  • Impfen hilft nicht: 90 Prozent der Opfer der neuesten Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft worden
  • Studie belegt, dass Kinder die geimpft werden deutlich anfälliger für Krankheiten sind als nicht geimpfte
  • Unabhängige Forschung: Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen, doch die Massenmedien schweigen
  • Impfungen sind nutzlos und sogar schädlich.
  • Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem
  • Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen
  • Impfstoffe von Dr. Frankenstein: Zellen abgetriebener Kinder und gentechnisch hergestellte menschliche Proteine werden verwendet


Post-It Note

Ein Mensch an Ebola und vier Menschen durch hämorrhagisches Fieber in Sierra Leone gestorben

Im Grenzgebiet zwischen Guinea und Sierra Leona sind vier Menschen durch hämorrhagisches Fieber gestorben - mindestens einer davon an Ebola
Ebola
© Micrograph from CDC/Cynthia Goldsmith
Ebola Virus
Nach dem Ausbruch der Ebola-Seuche im westafrikanischen Guinea sind im Nachbarland Sierra Leone vier Menschen durch hämorrhagisches Fieber gestorben. Wie ein Vertreter des Gesundheitsministeriums in Freetownsagte, wurde bei einem der Fälle das gefährliche Ebola-Virus nachgewiesen.

"In einigen Dörfern"

Die drei weiteren Fälle würden noch untersucht. Der Ministeriumsvertreter hatte zunächst vier Ebola-Tote gemeldet, seine Angaben kurz darauf aber präzisiert. Er könne "bestätigen, dass die Ebola-Krankheit in einigen Dörfern" im Bezirk Koindu an der Grenze zu Guinea aufgetreten sei, sagte der für Krankheitsprävention zuständige Direktor im Gesundheitsministerium, Amara Jambai, im Radiosender SLBC.
Health

Magnesium ist ein sehr wichtiger Mineralstoff - Woran Sie einen Magnesiummangel erkennen können

Magnesium, der zweithäufigste Mineralstoff in menschlichen Zellen, ist ein sehr wichtiger Mineralstoff. Etwa 60 Prozent des Magnesiums in unserem Körper finden sich in den Knochen, mehr als 25 Prozent in den Muskeln, der Rest im Weichteilgewebe und in Körperflüssigkeiten.
Magnesium
© Alex Emanuel Koch / Shutterstock
Im Folgenden erfahren Sie mehr über wichtige Funktionen dieses essenziellen Mineralstoffs und einige Warnzeichen für einen Magnesiummangel.

Funktionen

Magnesium ist an der Aktivierung vieler Enzyme im Körper beteiligt. Außerdem trägt es dazu bei, die elektrische Ladung der Zelle aufrecht zu erhalten; das gilt insbesondere für die Nerven- und Muskelzellen. Es ist wichtig für Muskelkontraktion und -entspannung. Darüber hinaus ist Magnesium beteiligt an Zellfunktionen wie Energieproduktion, Replikation der Zellen, Lipidsynthese und Eiweißbildung. Und schließlich trägt es zur Knochenbildung bei, denn es hilft bei der Steuerung des Kalziumstoffwechsels.
Bullseye

Impfschwindel und Profitgier: Polio-Gefahr von der WHO erfunden

Der Himmel fällt uns auf den Kopf! Der Himmel fällt uns auf den Kopf! Wann immer es um Epidemien von Infektionskrankheiten geht, können Sie in einem sicher sein: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schlägt Alarm, ob es gerechtfertigt ist oder nicht. Ein Paradebeispiel ist die neueste Erklärung, wonach Polio eine »Public Health Emergency of International Concern« (PHEIC, Gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite) darstellt.

vaccination
Eine solche Notlage beschreibt die WHO offiziell als »ein außergewöhnliches Ereignis, das durch die internationale Verbreitung der Krankheit ein Risiko für die öffentliche Gesundheit anderer Länder darstellt und möglicherweise eine koordinierte internationale Reaktion erfordert«.

Und was ist dieses »außergewöhnliche Ereignis«, über das wir alle besorgt sein sollten und das die Mainstreammedien gehorsam als »globale gesundheitliche Notlage« darstellen? Die Antwort lautet: 68 Fälle von Polio weltweit. Und von diesen 68 Poliofällen sind 59 in Pakistan aufgetreten.


Kommentar: Informieren Sie sich über die Gefahren von Impfungen:

Bacon n Eggs

Deutsche Studie: Die ketogene Ernährung schützt Gehirnzellen

Viel Fett, wenige Kohlenhydrate: Diese Art der Ernährung schützt Gehirnzellen, zeigt eine Lübecker Studie
butter, fett
© Thinkstock
Butter z.B. ist ein Super-Food
Ernährung ist nicht immer nur im Zusammenhang von Gewichtskontrolle ein wichtiges Thema. Wer was und in welchen Mengen zu sich nimmt, hat auch Auswirkungen aufs Gehirn.

Das ist seit Jahrzehnten aus der Therapie von Epilepsiepatienten bekannt. Zurzeit laufen Versuche, spezielle Diätformen für die Behandlung des Morbus Alzheimer und anderer neurodegenerativer Erkrankungen zu entwickeln.

Schützend für das Gehirn scheint eine sogenannte ketogene Diät zu sein, die reich an Fett und arm an Kohlenhydraten und Proteinen ist. Unter einer ketogenen Diät ähnelt der Stoffwechsel teilweise dem im Hungerzustand.

Kommentar: Erfahren Sie ausführlichere Infos zu den vielen Vorteilen von sowohl der ketogenen Ernährung als auch der Paläo-Ernährung:



Bomb

Überschwemmt der Plastikmüll die Erde? - Haben wir aus “Plastic Planet” nichts gelernt?

Immer wieder schockieren uns Bilder von toten Fischen und Seevögeln, die in den Weltmeeren schwimmenden Kunststoff mit Nahrung verwechselt haben. Auf die vielfältigen Gefahren, die von Plastikverpackungen und -flaschen ausgehen, wies der österreichische Filmemacher Werner Boote bereits in seinem 2009 gedrehten Dokumentarfilm“Plastic Planet - Wir Kinder des Plastikzeitalters” hin.
Cell Phone

Hirntumore durch Vieltelefonie

Geht erhöhte Mobilfunkstrahlung mit einem gesteigerten Risiko von Hirntumoren einher? Trotz zahlreicher Studien wird diese Frage bis heute kontrovers diskutiert, da unterschiedliche Ergebnisse vorliegen. Die Ergebnisse einer neuen Studie französischer Wissenschaftler reiht sich nun in die Liste der Mahner ein und zeigt auf, dass es eine Frage davon ist, wie viel man telefoniert. Demnach gibt es, so die Schlussfolgerung, einen Zusammenhang zwischen Vieltelefonie und Hirntumoren.
© NASA
Symbolbild: Mobiltelefonie.
Bordeaux (Frankreich) - Wie die Forscher um Gaelle Coureau und Ghislaine Bouvier von der Université Bordeaux Segalen aktuell im Fachjournal Occupational and Environmental Medicine berichten, untersuchten sie 253 Fälle von Gliom-Patienten und 194 Meningiom-Patienten zwischen 2004 und 2006, sowie eine Kontrollgruppe von 892 repräsentativen normalen Personen.
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Selbstschutz nach Beziehungs-Ende: Wie wehrt man sich vor zudringlichen, gefährlichen Ex-Partnern, Stalkern und Psychopathen?

Es gibt Menschen, die nach der Trennung keine Ruhe geben: Halten die Kontaktversuche jedoch Monate oder Jahre an, nervt das und kann bedrohlich werden. Aussitzen sollten Betroffene das Problem nicht.
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© pa
Es sind eigentlich ganz harmlose Worte wie die Frage nach dem Befinden. Doch es gibt Menschen, von denen möchte man diese Nachfragen nicht hören. Zum Beispiel vom Ex-Partner, von dem man sich bereits vor Monaten oder gar Jahren getrennt hat.

"Es gibt zwei Personengruppen, die nach einer Trennung keine Ruhe geben", erklärt Wolfgang Krüger, Psychotherapeut und Buchautor in Berlin. "Die eine sind diejenigen, die die Trennung kalt erwischt hat und die schon in der Beziehung recht abhängig von dem anderen waren." Sie bekommen meist nach einigen Monaten wieder festen Boden unter den Füßen.

Die andere Gruppe sind Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung. "Für sie ist jede Form von Trennung eine unendliche Kränkung", erklärt Krüger. "Sie brauchen Bewunderung und Anerkennung, denn sie wollen zwanghaft der oder die Beste sein."


Kommentar: Natürlich vergisst der Artikel die Psychopathen zu erwähnen. Aber glücklicherweise gibt es ja Sott. Hier einige sehr wichtige Artikel zum Thema - Wissen, das Ihnen selbst oder Ihren Verwandten, Kindern und Freunden viel Leid ersparen kann:

Der Teufel in Menschengestalt: Wie Psychopathie in einer "normalen" Familiensituation aussieht
Das verborgene Böse: Der psychopathische Einfluss
Der Psychopath - Teil 5: Psychopathen und Beziehungen
Der Psychopath - Teil 7: Symptome/Checklisten für Psychopathie

Beaker

MERS: WHO beobachtet Entwicklung mit Sorge

Coronavirus Mers
© unbekannt
Das neue Coronavirus Mers ist laut Experten eine globale Bedrohung
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) blickt zunehmend besorgt auf das sich ausbreitende Coronavirus Mers. Es gebe kaum Maßnahmen, ihm entgegenzuwirken. Die Lage sei deutlich ernster geworden, teilte die WHO heute nach dem Treffen eines Katastrophen-Komitees am Vorabend in Genf mit. Es gebe aber keine Beweise für eine Übertragung von Mensch zu Mensch. Eine «gesundheitliche Notlage mit internationaler Tragweite» begründe die tödliche Infektionskrankheit daher noch nicht, heißt es in dem Statement.

Die WHO rief alle betroffenen Staaten zu einer besseren Infektionsprävention und -kontrolle auf. Es müsse auch schnellere Umwelt- und Tierstudien geben, um Erkenntnisse zu Übertragungswegen und Risikofaktoren zu gewinnen. Die WHO forderte zudem ein stärkeres Bewusstsein für Mers und eine effektivere Risikokommunikation. Mers (Middle East Respiratory Syndrome), das dem Sars-Erreger ähnelt, kann zu Nierenversagen und Lungenentzündung führen. Mehr als 40 Prozent der Patienten sterben. Eine Impfung gibt es nicht. Seit 2012 steckten sich im Mittleren Osten über 500 Menschen an, sprunghaft angestiegen sind die Infektionen seit März. Am stärksten betroffen mit 400 Fällen und 147 Todesopfern ist Saudi-Arabien. Aus den USA wurden jüngst zwei Infektionsfälle gemeldet.
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