Gesundheit & Wohlbefinden
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"Wundermittel" Miracle Mineral Supplement (MMS) offiziell als gefährlich eingestuft

MMS: „Wundermittel“ kann schwere gesundheitliche Schäden verursachen

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt vor dem vermeintlichen Wundermittel „Miracle Mineral Supplement“ (MMS). Es wird im Internet als Heilmittel gegen Krebs, Hepatitis, Malaria, chronische Infektionen und weitere schwere Krankheiten angepriesen. Tatsächlich steht MMS jedoch im Verdacht, schwere gesundheitliche Schäden zu verursachen statt Krankheiten zu heilen.

MMS wurde als zulassungspflichtiges Arzneimittel eingestuft

Das BfArM hat zwei Produkte - MMS und MMS2 - als bedenklich eingestuft, „weil der begründete Verdacht besteht, dass sie bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädliche Wirkungen haben, die über ein vertretbares Maß hinausgehen“, heißt es in einer Mitteilung des Bundesinstituts. Zudem wurden beide Produkte als zulassungspflichtige Arzneimittel eingestuft. „Zulassungspflichtige Arzneimittel dürfen nur in Verkehr gebracht werden, wenn in einem behördlichen Zulassungsverfahren Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität belegt worden sind“, betont das BfArM. Das ermöglicht den Länderbehörden, die für die Kontrolle des Arzneimittelverkehrs zuständig sind, Maßnahmen zum Schutz der Patienten einzuleiten. So dürfen sie unter anderem den Vertrieb der Produkte verbieten.

Kommentar: Sott.net berichtete bereits vor einigen Jahren, dass MMS gesundheitsschädlich ist, was nun letztendlich bestätigt wurde.

MMS: Miracle Mineral Solution oder Trojanisches Pferd? Ihr Körper und Ihre DNS entscheidet!


Bacon n Eggs

Frau besiegt Migräne, Ekzeme und Hautprobleme durch die Paläo-Ernährung


"Deine Nahrung soll deine Medizin sein"
Die Ernährungsumstellung hilft vielen Menschen, ihre Ziele zu erreichen und glücklicher und gesünder zu werden. Die entsprechenden Berichte sind immer wieder ermutigend und auch inspirierend für Neueinsteiger und Interessenten. Wenn Sie auch Ihre Erfahrungen mit anderen Lesern teilen möchten, senden Sie mir eine Nachricht. Wenn Sie mögen, könnte Ihre Geschichte mit Ihrem Einverständnis schon bald hier bei Urgeschmack veröffentlicht werden. Heute teilt Maya ihre Erfahrungen. Mit Hilfe der Ernährungsumstellung nahm sie ab und ließ Regelschmerzen und andere Erkrankungen hinter sich:
"Ich kannte Urgeschmack schon länger, aber hielt zu Anfang nicht viel von dieser Ernährungsform. Ich dachte mir, so hat man eine “Ausrede” um weiter Fleisch essen zu können. Früher war ich Vegetarierin und wollte unbedingt vegan werden, aber jeder Versuch missglückte, da ich mich nicht wohl fühlte. Ansonsten aß ich schon länger fast alles in Bio-Qualität und weitestgehend regional und saisonal. Kurz zu meiner Person: Ich war/bin normalgewichtig, aber ich hatte wirklich eine kleine Wampe Außerdem litt ich an starker Migräne, Ekzemen (meine Beine waren teilweise blutig gekratzt), schmerzhafter Periode, Sodbrennen, bleierner Müdigkeit (besonders nach dem Essen) und Verdauungsproblemen. Und was am Schlimmsten war: Ich hatte, wenn ich zu Fuß unterwegs war, einen so starken Juckreiz (besonders an den Beinen), dass es mir vorkam als ob es bis zu den Knochen juckt.

Kommentar: Es ist schön, dass die Leserin Maja ihre Krankheitssymptome losgeworden ist, indem sie auf die Paläo-Ernährung umgestiegen ist. Meist sind es erst solche Beschwerden, welche uns dazu bringen, etwas in unserem Leben zu verändern. Die Frau im nachfolgenden Artikel besiegte sogar ihren Brustkrebs dadurch, dass sie die Hauptgiftstoffe aus ihrer Ernährung eliminiert hat: Getreide, Milch und Zucker:

Frau bekämpft Brustkrebs mit Nahrungsumstellung indem sie Getreide, Milch und Zucker aus ihrer Ernährung eliminiert und besiegt den Krebs

Um jedoch in den vollen Genuss aller gesundheitlichen, heilenden Vorteile einer Ernährungsumstellung zu kommen ist es wichtig, Dinge wie Getreide, Milchprodukte und Zucker konsequent wegzulassen, und nicht zu sündigen (bzw. sich alternative, gesunde Snacks zu suchen), da diese "Lebensmittel" im Körper wie Gifte wirken und es Monate dauern kann, bis er sich von den Auswirkungen wieder vollständig erholt hat.

Steinzeiternährung: Abnehmen und Gesunden mit den Nahrungsmitteln der Jäger und Sammler
Die Steinzeiternährung für gesteigertes Wohlbefinden und Vermeidung von Zivilisationskrankheiten
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Schlüssel zur geistigen und körperlichen Gesundheit: Paleo Ernährung und wichtige Omega-3-Fettsäuren
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Syringe

Die vergessene Geschichte von Infektionskrankheiten und Impfstoffen, die jeder kennen sollte

In der Bundeshauptstadt ist im Februar ein kleines Kind an Masern gestorben. Und schon preist die Impf-Lobby die angeblichen Segnungen umfassender Impf-Kampagnen. Selbst Justizminister Heiko Maas bringt die Pflicht zu Impfungen »als das letzte Mittel« ins Spiel: »Wer nicht impft«, behauptet er ganz im Sinne der Pharmabranche, »gefährdet unser aller Leben«. Maas verlangt mehr Aufklärung über Impfungen.
© The Viral Post.com
In diesem Lichte bekommt das enthüllende neue Buch der Ärztin Suzanne Humphries zusätzlich brisante Aktualität. Wir wollen es Ihnen hier vorstellen, um Sie auf den kommenden Feldzug der Pharmaindustrie für umfassende Pflicht-Impfungen vorzubereiten.


Vielleicht kennen Sie die Situation: Jemand widerspricht Ihren Vorbehalten gegen Impfungen mit der Behauptung, ohne Impfstoffe litten die Menschen heute noch an Polio, Pocken und anderen weitgehend ausgerotteten Infektionskrankheiten. Oder die Lebenserwartung wäre ohne Pharmazeutika deutlich niedriger. Nur - sind solche Argumente wissenschaftlich und historisch fundiert?

In ihrem neuen Buch Die Impf-Illusion - Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten räumt die Ärztin Dr. Suzanne Humphries mit diesen und weiteren populären Mythen über die moderne Medizin auf und widerlegt die Annahme, diese hätte dazu beigetragen, dass die Menschen heute gesünder sind.


Das Buch ist das Resultat intensiver Recherche in alten medizinischen Fachzeitschriften, Zeitungen, Büchern und anderen Unterlagen. Es erzählt eine Geschichte, von der kaum jemand je gehört hat, die aber jeder kennen sollte.

Kommentar:


2 + 2 = 4

Warum Kalorienzählen nutzlos ist

Die Kalorienbilanz ist nutzlos

Die Kalorienbilanz stellt einen einfachen Zusammenhang zwischen Nahrungsaufnahme, Verbrauch und Körpergewicht her. Sie basiert auf den physikalischen Gesetzen der Thermodynamik und suggeriert, dass Gewichtsab- und -zunahme ganz einfach zu kontrollieren seien. Ärzte, Ernährungsberater und Abnehmwillige verlassen sich auf dieses auch Energiebilanz genannte Konzept - und erliegen einem gewaltigen Irrtum. Denn die Kalorienbilanz ist zur Steuerung des Körpergewichts praktisch nutzlos.
© iStockphoto.com
Was ist die Kalorienbilanz?

Die Kalorienbilanz wird auf unterschiedlichste Weise beschrieben und lautet etwa Kalorienbedarf - Kalorienzufuhr = Änderung Körpergewicht Oder: Wer abnehmen möchte, muss mehr Kalorien verbrauchen, als er sich zuführt. Als Beispiel: Wer 3000kcal benötigt, jedoch nur 2500kcal isst, verliert 500kcal, welche als Fett etwa 56g wiegen. Das klingt plausibel und einfach und es wird immerhin durch etablierte physikalische Gesetze gestützt. Doch auch der Umstand, dass das Kalorienzählen als Abnehmstrategie für einige Menschen funktioniert, ändert nichts daran, dass die Kalorienbilanz unrealistisch ist, von falschen Annahmen ausgeht und letztlich als sicheres Mittel zur Steuerung des Körpergewichts nutzlos ist.

Kommentar: Wenn es Ihnen neben dem gesunden Leben auch ums Abnehmen geht, vergessen Sie das Kalorienzählen und informieren Sie sich über die Paläo-Ernährung und die ketogene Ernährung:

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Nervenzusammenbruch der Massen: Millionen von Menschen am Rande des Abgrunds, während eine Stress-Epidemie die Gesellschaft heimsucht


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MSG und Glutamat im Essen: Gibt es eine Lösung zum Schutz der Nervenzellen?

Die Bedenken über MSG und Glutamat im Essen wachsen, seit die Bestimmungen des Codex Alimentarius umgesetzt werden. Der von der Weltgesundheitsorganisation und der Welthandelsorganisation herausgegebene Codex legt die Standards fest, nach denen Lebensmittel »legal« verfälscht werden dürfen.
© Lisa F. Young/Shutterstock
Als ich 2004 und 2005 an Konferenzen in Bonn und Rom teilnahm und in meinem Buch Death by Modern Medicine darüber berichtete, war klar, dass die Entwicklungsländer versuchten, die Maximalwerte für Schadstoffe durchzusetzen, die in Lebensmitteln enthalten sein dürfen, ohne dass Nebenwirkungen angegeben werden mussten.

Was Glutamate angeht, so wurde L-Glutaminsäure (Glutamat) als GRAS-Ersatz für Salz akzeptiert und kann deshalb jedem zubereiteten Essen zugegeben werden. [Die Abkürzung »GRAS« steht für »Generally Recognized as Safe« - allgemein als sicher anerkannt.] Das heißt: Ein Produkt mit dem Hinweis »salzarm« kann L-Glutaminsäure (die Aminosäure, die MSG bildet) enthalten und braucht nicht entsprechend gekennzeichnet zu werden.

Schauen wir uns MSG, Glutaminsäure, Glutamat, Glutamin und Gluten einmal genauer an. Sie sind alle miteinander verwandt und wir vermischen sie ständig. Ich möchte hier zeigen, dass es unser aller Gesundheit zugute käme, wenn wir sie mit Magnesium mischen würden.

Kommentar:

Magnesium ist ein sehr wichtiger Mineralstoff - Woran Sie einen Magnesiummangel erkennen können
Magnesium wirkt entzündungshemmend
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Kurkuma kann auf natürliche Weise das Wachstum von Gehirnzellen steigern
Kurkuma aktiviert das Immunsystem gegen bakterielle Infektionen und chronische Krankheiten
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Bacon n Eggs

Alles, was Sie über Fette wissen müssen

Fette tierischer und pflanzlicher Herkunft stellen eine Quelle konzentrierter Energie aus der Nahrung dar. Sie liefern außerdem Bausteine für die Zellmembranen und eine Serie von Hormonen und hormonähnlichen Substanzen. In der Nahrung enthaltenes Fett verlangsamt die Aufnahme der Nährstoffe und sorgt so dafür, dass wir für längere Zeit keinen Hunger verspüren. Weiterhin agieren sie als Träger für die wichtigen fettlöslichen Vitamine A, D, E und K. Nahrungsmittelfette werden im Körper gebraucht zur Umwandlung von Carotin in Vitamin A, zur Absorption von Mineralien und für eine Serie weiterer Prozesse.

Die derzeit offiziell propagierte Ernährungsweise basiert auf der Annahme, dass wir die Einnahme von Fett reduzieren sollten, und zwar speziell die von gesättigten Fetten tierischer Herkunft. Tierische Fette enthalten unter anderem Cholesterin, welches uns als der zweite große Übeltäter in der zivilisierten Ernährung präsentiert wird. Die „Lipid-Hypothese“ genannte Theorie, nach der ein direkter Zusammenhang zwischen der Menge an gesättigten Fetten und Cholesterin in der Nahrung einerseits und der Häufigkeit von Herzkranzgefäß-Erkrankungen andererseits besteht, wurde von einem Forscher namens Ancel Keys gegen Ende der 1950er Jahre präsentiert. Unzählige nachfolgende Studien haben seine Daten und Folgerungen in Frage gestellt. Dennoch wurde den Veröffentlichungen von Key viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt als allen anderen Meinungen.

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Sie sollten allen mehrfach ungesättigten Ölen und den hydrogenierten (gehärteten) Pflanzenölen (Pflanzenfetten) aus dem Weg gehen - und jedem industriell vorgefertigten Produkt, in welchem solche Öle/Fette enthalten sind.

Kommentar: Lesen Sie mehr dazu:

Die richtigen Fette sind entscheidend: Wichtige Informationen über pflanzliche Öle und tierische Fette
Die Wahrheit über gesättigte Fette
Speiseöle und Fette: Was wirklich gesund ist und was schädlich ist
Schädliche Transfette: blockieren Immunsystem, hemmen Hormonbildung und schädigen Nebennieren
Omega-3-Fette wirksames Mittel bei entzündlichen Gelenkerkrankungen
Kokosöl ist sehr wirksam gegen Alzheimer


Water

BPA-Alternative in Plastik ist noch schädlicher und stört das Wachstum von Gehirnzellen

© monticello / Shutterstock
Um Plastik biegsam und Thermodruckpapier bedruckbar zu machen, müssen dem Mix bestimmte Chemikalien zugesetzt werden, die laut wissenschaftlichen Untersuchungen das Hormonsystem angreifen und andere gesundheitliche Schäden verursachen können. Eine neuere Untersuchung warnt, dass eine beliebte Alternative zu Bisphenol A (BPA), der berüchtigten Plastik-Chemikalie, auf die die Hersteller bei ihren Produkten inzwischen verzichten, die Entwicklung von Gehirnzellen hemmen und Hyperaktivität fördern könnte.

Forscher der University of Calgary in Kanada haben entdeckt, dass Bisphenol S (BPS), eine Chemikalie, auf die viele als sicherere Alternative zu BPA gehofft hatten, zu abnormem Wachstum von Gehirnneuronen führt. Bei Tests der Substanz an Zebrafischen, die 80 Prozent ihrer Gene mit dem Menschen teilen und als geeignetes Modell zur Einschätzung einer möglichen Schädigung bei Menschen dienen, zeigte sich, dass BPS spezifisch männliche Hormone angreift, ähnlich wie BPA.

In der Studie, die in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht wurde, wird betont, dass es bei Fischembryos, die BPS ausgesetzt wurden, zu abnormem Wachstum von Gehirnzellen kam. Ähnlich wie BPA hemmte BPS die gesunde Bildung männlicher Hormone; das Ergebnis waren neurologische Entwicklungsstörungen wie Hyperaktivität und Autismus, die besonders kleine Kinder treffen.

BPS schädlicher als BPA

BPS erwies sich nicht nur als schädlich, sondern die Zahlen deuten darauf hin, dass es vermutlich noch schädlicher ist als BPA. Die biologischen Auswirkungen, insbesondere auf Schwangere, zeigen, dass durch dauerhaften Kontakt - selbst in geringer Konzentration - bleibende Schäden angerichtet werden können. Das erkennt man erst jetzt, weil, so unglaublich es klingen mag, BPS vorher nie auf seine Sicherheit beim Menschen überprüft wurde.

Kommentar:


Holly

Pflanzlicher Wirkstoff gegen Hirntumore: Silibinin aus der Mariendistel

Siblinin, ein Wirkstoff aus der Mariendistel, wirkt auf nicht-invasive Weise gegen Horntumore in Folge von Morbus Cushing. Zu diesem Ergebnis kommen Münchner Psychologen und Mediziner, anhand von Untersuchungen sowohl in der Zellkultur, in Tiermodellen wie auch in menschlichem Tumorgewebe. Künftig könnte Patienten dank der neuen Behandlungsmöglichkeit auf eine Hirn-Operation verzichten.

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Die Blüte der Mariendistel.
München (Deutschland) - Wie die Forscher um die Endokrinologen Günter Stalla und Marcelo Paez-Pereda vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie haben nun in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München aktuell im Fachjournal Nature Medicine berichten, ist Silibinin für Menschen ausgesprochen gut verträglich und wird bereits erfolgreich zur Behandlung von Lebervergiftung durch den Knollenblätterpilz verwendet.

Bei Morbus Cushing handelt es sich um eine seltene, hormonelle Erkrankung, die durch einen Tumor in der Hirnanhangdrüse verursacht wird. "Das Tumorgewebe produziert große Mengen des Stresshormons Adrenocorticotropin (ACTH), was wiederum zur Freisetzung von Cortisol aus der Nebennierenrinde führt", erläutert die Pressemitteilung der Max-Planck-Gesellschaft und führt weiter aus: "Übermäßig viel Cortisol verursacht schnelle Gewichtszunahme, erhöhten Blutdruck und Muskelschwäche. Die Patienten haben ein erhöhtes Risiko für Osteoporose und Infektionskrankheiten und können kognitive Defizite oder sogar Depressionen entwickeln. Bei 80 bis 85 Prozent der Patienten kann der Tumor durch eine Hirn-Operation entfernt werden, aber bei den übrigen Betroffenen ist eine Operation nicht möglich. Generell fürchten sich viele Patienten vor dem Eingriff. Derzeit ist nur ein alternatives Medikament zugelassen, welches allerdings bei über 20 Prozent der behandelten Patienten starke Nebenwirkungen wie Überzucker (Hyperglykämie) auslöst."

Life Preserver

Nebennierenerschöpfung ist die Wurzel vieler Krankheiten - Natürliche Behandlungsformen und Nährstoffe

Wir alle kennen das Adrenalin, jenes Kampf-oder-Flucht-Hormon, das eingreift, wenn wir uns einer Bedrohung gegenübersehen. Aber wussten Sie, dass Adrenalin nur eines von vielen Hormonen ist, die in den Nebennieren gebildet werden?
© Maya2008/Shutterstock
Die Nebennieren sitzen oben auf den Nieren. Die pyramidenförmigen Drüsen bestehen aus zwei Teilen: der äußeren Rinde und dem inneren Mark. In der Nebennierenrinde werden drei Arten von Hormonen gebildet:
  • Mineralocorticoide: Hormone, deren Ausschüttung von den Nieren ausgelöst wird. Sie regeln das Gleichgewicht zwischen Salz und Wasser im Körper und helfen, den Blutdruck aufrechtzuerhalten.
  • Glucocorticoide: Hormone, deren Ausschüttung vom Hypothalamus und der Hirnanhangdrüse ausgelöst wird. Sie erhöhen den Blutzuckerspiegel, steuern die Umwandlung von Fetten, Eiweißen und Kohlenhydraten in Energie, tragen zur Blutdruckregulierung bei und steuern Immunantwort und entzündliche Reaktionen.
  • Gonadocorticoide: Sexualhormone. Die Nebenniere setzt kleine Mengen an Sexualhormonen frei. Ab dem mittleren Lebensalter werden die Nebennieren zur Hauptquelle von Sexualhormonen.
Ohne die in der Nebennierenrinde gebildeten Hormone würden wir sehr schnell sterben. Im Nebennierenmark werden zwei Hormone gebildet:
  • Epinephrin (auch bekannt als Adrenalin): Epinephrin ist das Kampf-oder-Flucht-Hormon. Es steigert den Herzschlag, erhöht den Blutzuckerspiegel und transportiert Blut schnell in Muskeln und Gehirn.
  • Norepinephrin (auch bekannt als Noradrenalin): Norepinephrin wirkt zusammen mit Epinephrin.
Insgesamt produzieren die Nebennieren fast 50 Hormone.

Health

Wurzelbehandelte Zähne führen zu vielen kaum bekannten Problemen

Ist ein Zahn ständig entzündet oder das darin befindliche Zahnmark bereits abgestorben, erfolgt fast immer eine Wurzelkanalbehandlung. Statt einen Zahn einfach zu ziehen, wird sein Erhalt angestrebt, da auch ein toter Zahn als sogenannter Platzhalter eine wichtige Rolle im Zahngefüge spielt.

Selbstverständlich erfordert eine Wurzelkanalbehandlung eine gründliche Desinfektion. Der zentrale Hauptkanal des Wurzelkanalsystems ist von Millionen von Dentintubuli umhüllt, die Platz bieten für Bakterien, Pilze und Hefen. Neben diesem Hauptkanal existieren weitere Kanäle. Röntgenkontrollaufnahmen nach erfolgter Verfüllung zeigen allerdings lediglich Einsicht in den Hauptkanal, während die Füllungen der anderen Kanäle verborgen bleiben.

Eine vorherige chemische Desinfektion kann keine vollständige Sterilität erreichen, denn die Instrumente zur Einbringung der Desinfektionslösung sind nicht fein genug, um Tubuli zu versorgen, deren Durchmesser hierfür viel zu klein ist. Mit wiederholten Natriumhydrochloridspülungen ließen sich zwar gramnegative Bakterien abtöten, bei grampositiven Bakterien wie Streptococcus lactis und Aerococcus gelang dies jedoch nicht. Hinzu kommt, dass anaerobe Bakterien in unzugänglichen Tiefen des Wurzelkanaldentins siedeln. Somit bleibt festzustellen, dass ein Wurzelkanal nicht vollständig sterilisierbar ist.

Kommentar:

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