Gesundheit & Wohlbefinden
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Apple Red

Fruchtzucker Fructose: Die gefährlichste Form aller Zuckerarten

Fructose steht für Fruchtzucker. Fructose ist natürlicherweise in Obst und Gemüse enthalten und in dieser Form nicht schädlich. Doch gibt es noch eine ganz andere Fructose: Die isolierte und hochkonzentrierte industriell hergestellte Fructose. Sie findet in vielen Fertigprodukten Verwendung und ist ausgesprochen gesundheitsgefährdend. Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes oder Gicht stellen nur eine kleine Auswahl der möglichen Auswirkungen dieser Fructoseart dar.


Kommentar: Fruktose hatte traditionell bisher stets den Ruf gesund zu sein, hauptsächlich deshalb, weil sie den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen lässt. Man muss sich hier vor Augen führen, dass die Obstsorten, die heute verbreitet sind durch Überzüchtung einen so hohen Zuckeranteil haben, wie er in der Natur selbst nicht vorkommen würde und dem demnach unsere Vorfahren nicht ausgesetzt waren:

Fruktose ist noch gefährlicher als Glukose - Zuviel Zucker in überzüchtetem Obst und in Sirup führt zu Krankheiten

Immer mehr Studien weisen darauf hin, dass Fruktose sogar noch schädlicher ist als Glukose, da sie zur sogenannten Glykation führt, d.h. dass der Zucker im Blutstrom unkontrolliert mit den Proteinen und Fetten reagiert und zur Schädigung von Zellen und Gewebe führt.


Obst, Früchte
© pilipphoto/Shutterstock
Fructose ist nicht gleich Fructose

Wenn Fructose nichts anderes als Fruchtzucker ist, dann müsste sie ganz hervorragend für die Gesundheit sein - so könnte man meinen. Schliesslich sind Früchte sehr gesund, warum dann nicht auch ihr Zucker?

Fruchtzucker ist jedoch nicht gleich Fruchtzucker, und für den menschlichen Organismus macht es einen deutlichen Unterschied, ob der Fruchtzucker nun in Form einer Frucht im Körper landet oder als Bestandteil eines Schokoriegels, Fertigkuchens oder eines Getränks.

Denn ganz gleich ob Fruchtgummi, Eispralinen, Milchschnitten, Griessbreidesserts, Schokoriegel, Marmorkuchen, Mixed Pickles, Essiggürkchen, Ketchup, Dressings, Nussgebäck, Limonaden etc., sie alle werden immer häufiger mit Fructose gesüsst.

Wenn also von Fructose die Rede ist, geht es schon lange nicht mehr um den Fruchtzucker in der Kirsche, im Apfel oder in der Banane, sondern sehr viel häufiger um den hochkonzentrierten und industriell hergestellten Fruchtzucker bzw. Fruchtzuckersirup (Fructose-Sirup) in Fertigprodukten oder Getränken.
Syringe

Nach Impfung? Mehr als 200 Mädchen mysteriös erkrankt

impfung
© APAweb / dpa, Ralf Hirschberge
Mehr als 200 Mädchen leiden in der Kleinstadt El Carmen de Bolivar im Norden Kolumbiens an einer mysteriösen Krankheit. Sie klagen über an Kopfschmerzen sowie Taubheitsgefühlen in den Händen und verlieren immer wieder das Bewusstsein, teilten die Behörden mit.

Eltern befürchten, es könnte sich um eine allergische Reaktion auf eine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs handeln. Alle Mädchen waren in den vergangenen Monaten mit dem Impfstoff Gardasil des amerikanischen Herstellers Merck geimpft worden.
Radar

WHO: Ebola könnte mehr als 20,000 Todesopfer fordern, breitet sich ungehindert weiter aus - Experten bezweifeln, das Virus eindämmen zu können

In Afrika wütet das heimtückische Ebola-Virus weiter mit unverminderter Härte. Die Experten der WHO gehen nicht davon aus, die Seuche bald eindämmen zu können. Im Gegenteil: Sie fürchten, die Zahl der Toten könnte noch dramatisch ansteigen.
Ebola
© dpa/Ahmed Jallanzo
Im liberianischen Monrovia wird eine Krankenschwester desinfiziert. Wird sich das tödliche Virus auch in Europa ausbreiten?
Die Ebola-Epidemie in Westafrika könnte neun Monate dauern und die Zahl der Infizierten auf bis zu 20.000 steigen. Das geht aus einem Notfallplan hervor, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstag in Genf vorgestellt hat. Die Bekämpfung der Epidemie wird nach WHO-Schätzungen im kommenden halben Jahr mehr als 370 Millionen Euro kosten.

Schon über 1500 Tote

Die Zahl der an Ebola in Westafrika gestorbenen Patienten ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO auf 1552 gestiegen. Insgesamt seien 3069 Fälle in Sierra Leone, Liberia, Guinea und Nigeria registriert worden, teilte die Organisation am Donnerstag mit. Tatsächlich könne die Zahl aber zwei bis vier Mal so hoch liegen, warnte die Organisation.
Holly

Was Vegetarier und Veganer wissen sollten


Kommentar: Das Video oben wird wahrscheinlich bei einigen zu emotionalen Reaktionen führen. Wir bitten Sie also zu versuchen ruhig zu bleiben und sich den Fakten rational anzunähern. Sie werden Ihrer Umwelt, sich selber, Ihren Mitmenschen und der Natur einen großen Gefallen tun, wenn Sie sich folgende Informationen ohne Vorurteile gründlich durch den Kopf gehen lassen:

Control Panel

Ferngesteuert: Mikroben im Darm beeinflussen unsere Essvorlieben, Verhalten und Stimmungen

Die Mikroben im Darm könnten sogar unsere Essvorlieben beeinflussen

Einflüsterungen aus dem Bauch: Dass die Bakterien in unserem Darm unsere Gesundheit beeinflussen, ist bekannt. Doch jetzt vermuten US-Forscher, dass die Darmflora sogar unser Verhalten manipuliert: Über Signalstoffe und das "Bauchhirn könnten sie sogar unsere Essensvorlieben beeinflussen. Wir essen dann brav das, was unsere Mikroben gerade brauchen. Das klingt verrückt, doch einige Indizien sprechen durchaus dafür.
Bauchhirn, Darmkeime, Ernährung
© UC San Francisco
Über das "Bauchhirn", Hormone, Gifte und Rezeptorveränderungen können unsere Darmbakterien unsere Essvorlieben, unsere Stimmungen und unser Verhalten manipulieren.
Die Bakterien in unserem Verdauungstrakt sind klar in der Überzahl: Wir tragen weit mehr mikrobielle Zellen als eigene Körperzellen in uns. Ihre Artzusammensetzung variiert dabei je nach unserem Gesundheitszustand und der Ernährung. Gleichzeitig stehen die Mikroben aber auch untereinander in Konkurrenz und bevorzugen jeweils andere Nährstoffe: Einige florieren, wenn wir besonders viel Zucker essen, andere bei eher fettiger Nahrung. "In unserem Mikrobiom gibt es eine Vielzahl von Interessen, einige stimmen mit unseren eigenen Ernährungszielen überein, andere nicht", erklärt Koautor Carlo Maley von der University of California in San Francisco.

Und genau an diesem Punkt setzt die Überlegung der Forscher ein: Was wäre, wenn die Darmflora sogar aktiv dafür sorgt, dass wir genau die Nährstoffe zu uns nehmen, die sie benötigt? "Die Bakterien im Darm sind manipulativ", so Maley. In ihrer Publikation führen die Wissenschaftler gleich eine ganze Reihe von Belegen dafür auf, dass die Darmflora auch das Verhalten und die Stimmungen von Tieren und Menschen beeinflussen können und erklären auch, wie dies geschieht.
Syringe

US-Gesundheitsbehörde hat jahrelang die Verbindung zwischen Impfstoffen und Autismus bei Afroamerikanern vertuscht

Wie ich erst gestern geschrieben habe, untersuche ich zurzeit eine massive Vertuschungsoperation, begangen auf der höchsten Ebene der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention). Jetzt kann ich melden, dass mir inzwischen CDC-Dokumente vorliegen, aus denen ohne jeden Zweifel hervorgeht, dass die frühere Direktorin der CDC, Dr. Julie Gerberding, aktiv an absichtlich begangenem wissenschaftlichen Betrug beteiligt war, um klinische Beweise unter den Teppich zu kehren, die den MMR-Impfstoff mit einem Anstieg von Autismus auf das 3,4-fache bei afroamerikanischen Kindern in Verbindung brachten.


Ja, die CDC wusste, dass MMR-Impfstoffe bei schwarzen Babys Autismus verursachten, und ihre Top-Wissenschaftler betrieben in den vergangenen zwölf Jahren ein Komplott, um dieses Faktum zu vertuschen. Was wir jetzt sehen, könnte sich als eine kriminelle Verschwörung erster Ordnung erweisen, die, sobald sie vollständig enthüllt wird, die Glaubwürdigkeit der Centers for Disease Control zunichtemachen wird.

Den CDC-Whistleblower, der mit diesen Informationen an die Öffentlichkeit geht, »verfolgte« diese Vertuschung in den letzten zwölf Jahren, er oder sie ist jetzt zu der Entscheidung gelangt, der Schutz der öffentlichen Gesundheit und der wissenschaftlichen Integrität sei wichtiger als der Schutz der Profite aus Impfstoffen.

Kommentar:

Light Sabers

Schlechte Blutzuckereinstellung lässt Gehirn schrumpfen bei Typ-II Diabetikern

Typ-2-Diabetes betrifft in Deutschland über sechs Millionen Menschen. Dabei leidet nicht nur der Blutzucker, sondern auch das Gehirn, wie eine US-Studie zeigt. Ihr zufolge schrumpft durch die Stoffwechselerkrankung das Gehirn erheblich.
gehirn
© Thinkstock by Getty-Images
Bei Typ-2-Diabetes senkt das Hormon Insulin den Blutzucker nicht mehr ausreichend. Dann sind auch die Blutfette und der Blutdruck erhöht. Diese Faktoren fördern die Entstehung einer Gefäßverkalkung, die auch im Gehirn zu Durchblutungsstörungen führen kann, wie die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) berichtet. "Ein Diabetes kann daher langfristig die Leistungsfähigkeit des Gehirns einschränken", sagt Dr. Erhard Siegel, Präsident der DDG.

600 Patienten untersucht

Eine Untersuchung der Perelman School of Medicine in Philadelphia untersuchte mehr als 600 Patienten im Rahmen einer klinischen Studie. Das Team um Nick Bryan verglich die Größe des Gehirns mit der Dauer der Diabeteserkrankung und der Höhe des Blutzuckerwertes im nüchternen Zustand. Das Ergebnis zeigte, dass das Gehirn kleiner wurde, je länger der Patient an Typ-2-Diabetes litt und je höher der Blutzuckerspiegel war. Die Unterschiede wurden besonders anhand der grauen Hirnsubstanz deutlich. In ihr befinden sich auch die Nervenzellen.

Kommentar: Und eine gesunde Ernährung schaut nach unseren Recherchen folgendermaßen aus:

Die gesunde Ernährung der Paleo-Diät
Die ketogene Ernährung - Die vielen unglaublichen Vorteile einer Ernährung basierend auf tierischem Fett - Für Körper, Geist und Seele!

Info

Probleme beim Abnehmen? Entzündungsprozesse im Körper mit richtiger Ernährung heilen

Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass Übergewichtigkeit mit chronischen Entzündungen einhergeht. Zur Entstehung dieser Entzündungsprozesse liegen verschiedene Theorien vor, die Ernährung scheint dabei jedoch die Hauptrolle zu spielen. Vor allem der regelmässige Verzehr von isolierten Kohlenhydraten wie raffinierter Zucker und Weissmehl können Entzündungen im Körper hervorrufen, zur Gewichtszunahme führen und eine Insulinresistenz erzeugen, die das Abnehmen wiederum behindert. Ein Kreislauf beginnt...
Entzündungen

Entzündungen können sich unbemerkt im ganzen Körper ausbreiten und zu einer Vielzahl von Beschwerden und Krankheiten führen
Industrienahrung - Grundstein für Übergewicht und Entzündungen

Die westliche Durchschnittsernährung ist geprägt von industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln, die grosse Mengen von isolierten Kohlenhydraten (raffinierter Zucker, Auszugsmehl, Stärke) enthalten. Wer diese unnatürlichen, nährstoffarmen Produkte regelmässig konsumiert, ist häufig nicht nur übergewichtig, sondern läuft auch Gefahr als Vorstufe vom Typ-2-Diabetes eine Insulinresistenz zu entwickeln, die das Abnehmen ihrerseits erschwert.

Kommentar: Frau bekämpft Brustkrebs mit Nahrungsumstellung indem sie Getreide, Milch und Zucker aus ihrer Ernährung eliminiert und besiegt den Krebs

Syringe

Impfung wenig wirksam gegen mutierten Polio-Virus

polio virus
© virology.wisc.edu
Modell des menschlichen Polio-Virus
Bonn - Ein mutiertes Virus hat den Impfschutz für Kinderlähmung (Polio) durchbrochen. Das melden Wissenschaftler der Universität Bonn zusammen mit Kollegen aus Gabun. Bei Opfern eines Ausbruchs im Kongo aus dem Jahr 2010 fanden sie ein mutiertes Virus, das den Impfschutz erheblich unterlaufen konnte. Auch in Deutschland hätte der Erreger vermutlich zahlreiche Menschen anstecken können. Die Ergebnisse erscheinen nun in der Zeitschrift PNAS.
Attention

Zehn Punkte weshalb GVO uns und unsere natürliche Welt bedroht

Warum stellen gentechnisch veränderte Organismen (GVO) eine ernste Bedrohung für Mensch und Umwelt dar? Die Gründe berühren Wissenschaft, soziale Gerechtigkeit, Wirtschaft und Umwelt, und wenn Sie das verstanden haben, begreifen Sie auch, warum so viele Umweltschützer, Verfechter des Humanitätsgedankens, Wissenschaftler und Befürworter sozialer Gerechtigkeit so entschiedene GVO-Gegner sind.

© Unbekannt
Hier sind die wichtigsten Bereiche, in denen GVO uns alle bedrohen:

1. In jedem Genmais-Korn steckt Gift

Genmais wird gentechnisch so verändert, dass er in jedem Korn ein Pestizid entwickelt. Wird dieser Mais geerntet und zu Cornflakes, Mais-Tortillas oder anderen Lebensmitteln auf Maisbasis verarbeitet, verbleibt dieses Gift in dem Mais. Welche Folgen hat es, wenn Kinder diese Gifte essen, die im Genmais stecken? Niemand weiß die genaue Antwort, weil keine Tests über den menschlichen Verzehr durchgeführt worden sind. Deshalb bleiben GVO ein Experiment, bei dem Menschen als Versuchskaninchen missbraucht werden. Mehr erfahren Sie auf www.GMOevidence.com

2. GVO sind nie auf ihre Sicherheit für den menschlichen Verzehr getestet worden

GVO-Befürworter stellen die lächerliche Behauptung auf, GVO hätten sich »in Tausenden von Studien als sicher erwiesen«.Dabei sagen sie nicht, dass dies allesamt Kurzzeit-Studien an Tierenund keine Humanstudien waren. In Wirklichkeit haben sich GVO nie als langfristig sicher für den menschlichen Verzehr erwiesen. Was passiert, wenn ein Kind 20 Jahre lang GVO isst? Ist sein Risiko für Krebs, Diabetes, Nierenversagen oder eine spätere Alzheimer-Erkrankung erhöht? Niemand weiß es genau, weil keine Tests durchgeführt wurden. Wie viele andere Chemikalien auch, werden GVO einfach mit der Haltung »Schau‘n wir mal, was passiert« auf die Welt losgelassen. Mehr erfahren Sie auf www.GMOseralini.org.

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