Gesundheit & Wohlbefinden
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Pineapple

Muskelaufbau und Ausdauersport mit der Paläoernährung

Sportler haben oft besondere Ansprüche an ihre Ernährung. Sie setzen mehr Energie um als weniger aktive Menschen und wer seine Leistung gezielt steigern möchte, entdeckt schnell die Ernährung als wichtige Stellschraube. Aufgrund einiger weit verbreiteter Missverständnisse hegen viele Sportler Vorbehalte gegenüber der Paleo-Ernährung. Doch diese sind nicht nötig. Dieser Artikel zeigt, warum Paleo für Sportler geeignet ist.

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Ist Paleo für Sportler geeignet?

Diese Frage lässt sich am besten durch die Gegenfrage beantworten: Warum sollte die Paleo-Diät nicht für Sportler geeignet sein?

Die häufigsten Bedenken beziehen sich auf die Annahme, ein hoher Kohlenhydratkonsum stünde im Widerspruch zur Steinzeiternährung. Das ist jedoch nicht der Fall. Die meisten Interpretationen legen die Paleo-Ernährung als rein Qualitätsfokussiert aus. Das heißt: Mengen und Mengenverhältnisse sind flexibel und somit auch die Makronährstoffmengen (Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate) frei wählbar. Paleo ist nicht LowCarb.

Kommentar:


Cow

Ignorieren Sie die Werbe-Slogans: Studien zeigen, dass Joghurt nicht gesund ist sondern schädlich

Der seit Jahrzehnten so hochgelobte Joghurt ist für die Gesundheit nicht besonders nützlich.
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Joghurt gilt bekanntlich als unglaublich gesundes Lebensmittel. Und wer täglich einen Joghurt isst, fühlt sich oft schon allein deshalb fit und gesund. Nicht wegen des Joghurts. Aber wegen der Joghurt-Werbung. Hier wirkt offenbar allein der Placebo-Effekt. Denn Joghurt hat für die Gesundheit keinen besonderen Nutzen. Das sagen übrigens nicht wir, sondern ein Forscherteam der University of Madrid.


Kommentar: Hier weitere Artikel zu den schädlichsten Nahrungsmitteln, die uns als gesund aufgetischt werden:


Muffin

Kokosmehl: Die gesunde glutenfreie Alternative in der Paläo-Ernährung

Die Kokospalme wird traditionell angebaut, um Fruchtfleisch, Öl, Milch und Wasser der Kokosnuss zu gewinnen. Seit einiger Zeit kommt nun auch das Kokosmehl hinzu. Die Philippinen sind heute das größte Kokosnuss-produzierende Land der Welt, und dort wurde das Mehl auch erstmals als Nebenprodukt der Kokosmilch hergestellt. (1,2) Mit der steigenden Nachfrage nach natürlichen, nicht toxischen medizinischen Mitteln zur Verhütung und Behandlung von Krankheiten wächst auch der Markt für Kokosprodukte.

Kokosmehl
Viele Forscher empfehlen inzwischen Kokosmehl als Teil einer gesunden Ernährung, vor allem wegen seiner antibakteriellen und antimykotischen Eigenschaften. Ob Sie eine strikte Paläo-Diät einhalten, nach einem glutenfreien Mehl suchen oder ob Sie einfach Ihr Verdauungs- und Immunsystem stärken möchten - Kokosmehl ist eine hervorragende Zutat zu vielen Rezepten undes lässt sich lange lagern.

Kommentar: Kokosmehl ist in der Tat eine willkommene, glutenfreie Alternative und Bereicherung im Speiseplan einer Paläo-Ernährung. Testen Sie jedoch am besten, ob Sie es auch wirklich vertragen, da es einige Menschen gibt, denen Kokosnussprodukte nicht gut tun.


Health

Super zur Entgiftung und für die Gesundheit: Das ayurvedische Ölziehen

Wissenschaftliche Studien bestätigen es: Die Mundgesundheit ist für die Gesundheit des gesamten Körpers von größter Bedeutung. Eine Störung der Mundflora erhöht das Risiko für die Entwicklung chronischer Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Demenz. Das Ölziehen ist eine einfache, kostengünstige Methode, das Gleichgewicht der Mikroorganismen im Mund und damit die Gesundheit zu stabilisieren.
© Vasileios Karafillidis / Shutterstock
Ölziehen ist die uralte ayurvedische Praxis, ein reines Öl im Mund hin- und herzubewegen, um Giftstoffe aus dem Körper zu ziehen. Es wirkt umgehend gegen Mundgeruch, aber auch gegen Zahnfleischentzündung und Plaque. Bei regelmäßiger Anwendung wird das Haar glänzender, die Haut glatter, die Zähne werden weißer, Parasiten werden ausgeschieden, Gelenkschmerzen gelindert und der Körpergeruch verbessert.

Kommentar:


Dominoes

Erkenntnis: Raucher sterben nicht an Lungenkrebs sondern am Alter

Nierenversagen und Co: Raucher sterben nicht nur an Lungenkrebs
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Dass Rauchen der Gesundheit schadet und langfristig auch zum Tode führen kann ist lange bekannt. Raucher sterben einer Studie zufolge aber nicht nur öfter an Lungenkrebs, sondern auch an Krankheiten, die bislang nicht als Folgen von Tabakkonsum anerkannt sind, wie etwa Nierenversagen oder Infektionen.


Kommentar: Da haben die Wissenschaftler sehr gut geforscht, um auf dieses logische Ergebnis zu kommen.

Risiken durch Rauchen größer als angenommen

Dass Tabakkonsum die Gesundheit gefährdet ist lange bekannt, doch offenbar sind die Risiken noch größer als bislang angenommen. Eine Studie, die kürzlich im Fachmagazin New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass immerhin 17 Prozent der bei Rauchern erhöhten Sterberate auf Erkrankungen zurückzuführen sind, die bisher nicht mit dem blauen Dunst in Verbindung gebracht wurden. Demnach erkranken Raucher nicht nur häufiger an Lungenkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern haben auch ein höheres Risiko, an Krankheiten wie Nierenversagen, Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrankheiten, Bluthochdruck-Erkrankungen, Infektionen und diversen Atemwegserkrankungen zu sterben.


Kommentar: Das heißt, sie erliegen an Krankheiten, wie jeder andere Mensch auch.


Raucher sterben nicht nur an typischen „Raucherleiden“

Die US-amerikanischen Forscher untersuchten die Daten von knapp einer Million Menschen ab 55 Jahren, die im Rahmen von Kohorten-Studien von 2000 bis 2011 begleitet wurden. Den Angaben zufolge starben 181.377 in dieser Beobachtungsphase, davon waren 16.475 Raucher. Die Wissenschaftler stellten dabei fest, dass einige Raucher an Krankheiten starben, die bis dato nicht als typische „Raucherleiden“ gegolten hatten. Bislang war man davon ausgegangen, dass die ums Zwei- bis Dreifache höhere Mortalität bei Rauchern auf jene 21 häufigen Erkrankungen zurückzuführen ist, die in den offiziellen Statistiken der USA als Rauchererkrankungen erfasst sind. Diese Krankheiten hatte der Surgeon General, in den USA die oberste Instanz in Public Health-Angelegenheiten, im Jahr 2014 anlässlich des 50. Jahrestages aufgelistet. Dazu gehören zwölf Arten von Krebs wie Lungenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Darmkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Arterienerkrankungen wie Arteriosklerose (Arterienverkalkung) und die chronisch obstruktive Lungenerkrankung COPD (Raucherlunge).


Kommentar:




Coffee

Schützt Kaffee unsere DNA und zusätzlich vor Krebs?

Kaffee galt lange Zeit als gesundheitsschädlich, doch mehren sich in neueren Studien die Hinweise auf mögliche gesundheitliche Vorteile des Kaffeekonsums. So haben Wissenschaftler der Technischen Universität Kaiserslautern nun herausgefunden, dass regelmäßiger Kaffeekonsum das Erbgut vor schädlichen Strangbrüchen bewahrt. Kaffeegenuss kann demnach die DNA vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen.
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Aus früheren Studien war bereits bekannt, dass Kaffeekonsum die oxidative Schädigung der peripheren weißen Blutzellen verringert, berichten die Forscher der TU Kaiserslautern in dem Fachmagazin European Journal of Nutrition. In ihrer aktuellen Studie untersuchten sie nun, „die Auswirkungen des Konsums einer dunkel gerösteten Kaffeemischung auf die Höhe der spontanen DNA-Strangbrüche“ in den weißen Blutkörperchen. Letztere werden in Zusammenhang mit einer beschleunigten Zellalterung und einem erhöhten Krebsrisiko gebracht.

Drei Tassen Kaffee am Tag schützen vor DNA-Schäden

Im Rahmen ihrer Studie analysierten die Wissenschaftler um Elke Richling von der TU Kaiserslautern anhand der Stichprobe von 84 gesunden Männern, wie sich der Konsum von rund drei Tassen Kaffee pro Tag auf die Anzahl der DNA-Strangbrüche auswirkt. Über vier Wochen trank die eine Hälfte der Probanden täglich 750 Milliliter Kaffee, während die andere Hälfte stattdessen 750 Milliliter Wasser zu sich nahm. Die Forscher beobachteten die auftretenden Strangbrüche in der DNA der weißen Blutkörperchen beider Gruppen. „Zu Beginn der Studie zeigten beide Gruppen ähnlich viele spontane DNA-Strangbrüche“, doch nach vier Wochen Interventionsphase hatten sich die spontanen DNA-Strangbrüche in der Kontrollgruppe (nur Wasser) erhöht, während sie in der Kaffeegruppe signifikant verringert waren (27 Prozent weniger als in der Wassergruppe), schreiben die Wissenschaftler der TU Kaiserslautern. Relevante Unterschiede in der Gesamternährung und bei dem mittleren Körpergewicht seien zwischen den beiden Gruppen nicht aufgetreten.

Kommentar: Unserer Meinung ist es wichtiger die Ursachen von Krebserkrankungen zu finden, wo zum Beispiel die Ernährung eine sehr wichtige Rolle einnimmt:


Syringe

Masern-Impfstoff gefährlicher als die Masern selbst: Verhindert Immunität und kann Verbreitung und sogar Ausbrüche der Krankheit verursachen anstatt sie zu verhindern

Den Menschen wird erzählt, ein Impfstoff werde sie schützen, wenn er in Wirklichkeit gefährlicher ist als die Masern selbst. Lange bevor es überhaupt einen Masernimpfstoff gab, galt die Ansicht, diese normalerweise leichte Kinderkrankheit gehöre zum Erwachsenwerden dazu, ähnlich wie die Windpocken bis heute.
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Anders als jetzt in den Nachrichten dargestellt, kam es in den USA praktisch nie vor, dass jemand an Masern starb, und alle, die sich ansteckten, hatten den Vorteil der Immunität. Wer einmal Masern überstanden hat, braucht sich keine Sorgen über eine Ansteckung mehr zu machen, er ist jetzt lebenslang immun.

Es war tatsächlich im Interesse des Kindes, sich so früh wie möglich mit Masern anzustecken, weil die Krankheit bei Erwachsenen tendenziell viel schwerer ist. Und noch einmal: Wer als Kind natürlich an Masern erkrankte, war lebenslang gegen alle Formen der Krankheit immun. Anders ist es bei denen, die sich gegen Masern impfen lassen (heute mit dem MMR-Impfstoff): Die Impfung verleiht nur vorübergehende und unvollständige Immunität.

Darüber hören und lesen Sie in den Mainstream-Medien natürlich kein Wort. Die drängen alle, ob Kinder oder Erwachsene, dazu, sich eine MMR-Spritze verpassen zu lassen, notfalls mit Wirkverstärkern, immer in der falschen Annahme, der Impfstoff verleihe kompletten Schutz.

Niemand warnt davor, dass mit der Impfung die Chance für die Geimpften vertan ist, eine lebenslange Immunität zu entwickeln, oder dass die Impfung selbst Masern verbreiten und Ausbrüche verursachen kann.

Kommentar:


People

Seltsame Epidemie in Nigeria: Tod innerhalb von 24 Stunden - Bisher 18 Tote

Es beginnt mit Kopfschmerzen und Sehstörungen, dann verlieren die Menschen das Bewusstsein und sterben binnen 24 Stunden. Forscher suchen verzweifelt die Ursache der mysteriösen Epidemie in Nigeria.
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In Nigeria sind 18 Menschen an einer mysteriösen Krankheit gestorben. Weitere fünf Menschen seien erkrankt, sagte der Chef der Gesundheitsbehörde des Staates Ondo, Dayo Adeyanju.

Die Symptome der Krankheit: Die Betroffenen leiden unter Kopfschmerzen, verschwommener Sicht und Bewusstlosigkeit und sterben binnen eines Tages nach Ausbruch der Krankheit. In Labortests seien Ebola oder andere bekannte Viren ausgeschlossen worden, sagte ein Sprecher der Regierung von Ondo.

Kommentar: Anderen Informationen zufolge soll es sich bei den tragischen Toten um eine Pestizid-Vergiftung handeln.


Attention

Zeitbombe Aluminium in der Nahrung, in Deos, Sonnencremes, Impfungen und im Haushalt

Aluminium ist ein Leichtmetall, das chemisch gesehen zur Gruppe der Erdmetalle gehört. Das Metall hat ein breites Verwendungsspektrum als Konstruktionswerkstoff, in der Elektronik, als Verpackung und Behälter, in der Optik und Lichttechnik, im Bauwesen, als Bestandteil von Treibstoff für Feststoffraketen, Feuerwerkskörpern, Dekorationen, Oberflächenbeschichtung und vieles mehr. Mit anderen Worten: Aluminium ist alles andere als eine Seltenheit in unserem täglichen Leben.
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Damit aber nicht genug. Aluminium ist nicht nur um uns herum. Wir nehmen es auch in uns auf, zum Beispiel über die Nahrung, die in Alu-Folie eingepackt ist oder in Alu-Kochtöpfen zubereitet worden ist. Aluminium gibt es in Spuren auch in Pflanzen, wobei die Konzentrationen je nach Bodenbeschaffenheit, auf denen die Pflanzen gewachsen sind, schwanken.

Während man sich der Aufnahme von Aluminium durch den Verzehr von pflanzlicher Kost nicht entziehen kann, gibt es eine Reihe von weiteren Quellen, die sehr wohl vermeidbar sind, wenn man sie kennt. Die Alu-Folien und das Zubereiten von Nahrungsmitteln in Alu-Kochtöpfen wären die ersten Beispiele dazu. Die Lebensmittelindustrie benutzt Aluminium als „Lebensmittelzusatzstoff“ (tolle Wortkreation) mit der Bezeichnung „E 173“ als Farbstoff für Überzüge von Zuckerwaren, als Dekorationen von Keksen und Kuchen.

Hier haben wir eine „Traumkombination“ in Sachen Ernährung vor uns liegen: Ganz viel Zucker und ein nerventoxisches Metall, das Aluminium als Kombipack. Unter toxikologischen Aspekten kann man hier kaum noch von einem „Lebensmittel“ reden, sondern von einer Kombination, die dem Staat hilft, Rentenauszahlungen einzusparen. Brot, speziell Laugengebäck, kann vermehrt Aluminium enthalten, wenn bei der Produktion Aluminiumbleche zum Einsatz kommen.

Kommentar:








Smoking

Österreichs Gastronomie wird raucherfeindlich

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Nur eine kurze Meldung war es der Süddeutschen wert: Ab 2018 soll es auch in Österreich ein Rauchverbot in der Gastronomie geben. Dabei geht es, glaubt man Wiener Kaffeehauskreisen, um nichts weniger als den Untergang des Abendlandes, oder zumindest der Kultur des Alpenlandes. Es ist wie bei uns in Deutschland: Alles wird immer schlimmer und die Unfreiheit nimmt zu. Besoffen autofahren darf man nicht, die Kalorien beim Essen werden einem vorgezählt, bei der PEGIDA mitmachen ist Bäh und beim Rauchen hat uns die WHO weltweit im Würgegriff. Dabei steht Rauchen doch wie nichts sonst für Freiheit und Genuss, Mut, Tatkraft und Jugendlichkeit.

Jetzt also auch Österreich. Obwohl die gerade mal dreieinhalb tausend Lungenkrebstote im Jahr haben. Nicht der Rede wert. Die Freiheit hat eben ihren Preis. Da haben wir allein in Bayern mehr, 5.159 waren es hier 2013. A propos Bayern: Bayern hat unter den Bundesländern die niedrigste Raucherrate (Mikrozensus 2013), die niedrigste Rate an Lungenkrebs-Neuerkrankungen (Daten der Krebsregister 2011) und die niedrigste Rate an Lungenkrebs-Sterbefällen (Todesursachenstatistik 2013). Zufall? Kann sein, es gibt ja Zufälle, die gibt’s gar nicht. Aber - o du lieber Augustin - letztlich auch egal:

Kommentar: Die Propaganda hält in ihrem Lauf weder Ochs noch Esel auf: