Gesundheit & Wohlbefinden
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Fireball 4

Unheilbares Ebola: Ausbreitung des Virus in Westafrika "außer Kontrolle"

In Guinea, Sierra Leone und Liberia fielen bislang 330 Menschen der fast immer tödlich verlaufenden Krankheit zum Opfer. Es gibt weder Impfung noch Therapie - und das Virus verbreitet sich weiter.
ebola
© Getty Images/Kallista Images
Nach der Einschätzung von Ärzte ohne Grenzen ist die Ebola-Epidemie in Westafrika "komplett außer Kontrolle" geraten. Seine Organisation stoße an ihre Grenzen, sagte der Einsatzleiter der Ärzteorganisation in Brüssel, Brat Janssens. Hilfsgruppen und Regierungen müssten mehr Experten schicken und mehr für die Aufklärung über die Verbreitung des Virus tun, sagte er. Die Gesundheitskrise sei längst nicht vorbei und werde möglicherweise die tödlichste überhaupt.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind dem Virus seit März in Guinea, Sierra Leone und Liberia mehr als 330 Menschen zum Opfer gefallen. Allein in der vergangenen Woche seien 14 neue Todesfälle und 47 Verdachtsfälle verzeichnet worden, teilte die WHO in Brazzaville in der Republik Kongo mit. Mehr als 500 Menschen sollen mit dem Virus infiziert sein.
Attention

Achtung, Mütter: Vollnarkose ist schädlich für das Gehirn und Gedächtnis Ihres Kindes!

Eine Gasnarkose im ersten Lebensjahr kann anhaltende Gedächtnisprobleme auslösen
Säugling, Baby
© Pontus Edenberg/freeimages
Gefährliche Gasnarkose für Babys
Eine Vollnarkose in der frühen Kindheit kann das noch unreife Gehirn schädigen. Die Folge sind Defizite beim Lernen und Gedächtnis. Darauf deutet eine Studie von US-Forschern hin. Schulkinder mit einer Gasnarkose vor dem ersten Lebensjahr schnitten in Gedächtnistests deutlich schlechter ab als Kinder ohne diese frühkindliche Anästhesie. Ratten, die nur eine Narkose ohne begleitende Operation erhielten, zeigten die gleichen Spätfolgen.

Schon vor einigen Jahren zeigten Tierversuche, dass bestimmte Narkosegase das unreife, sich noch entwickelnde Gehirn schädigen können, bleibende Gedächtnisstörungen sind die Folge. "Sofort begannen Forscher, Ärzte und die Öffentlichkeit zu fragen, ob das Gleiche auch beim Menschen der Fall sein könnte", berichten Greg Stratman von der University of California in San Francisco und seine Kollegen. Doch bisher gab es darauf keine eindeutige Antwort. Ein Grund dafür: Weil Patienten in der Regel narkotisiert werden, um eine Operation durchzuführen, lassen sich die Effekte von Anästhesie und Eingriff nur schwer voneinander trennen.
Syringe

Polnische Studie zeigt: Impfstoffe haben keine historischen Verdienste, verursachen aber neurologische Schäden

vaccine
Der Nutzen, den man Impfstoffen normalerweise zubilligt, wird bei Weitem überschätzt. Wie sich wissenschaftlich erweist, stärken sie in Wirklichkeit die normale Entwicklung einer Immunität nicht, sondern behindern sie vielmehr. Das ist das sicher nicht sehr willkommene Ergebnis einer polnischen Studie, die schon 2012 in der Zeitschrift Progressive Health Sciences veröffentlicht wurde. Sie entlarvt den Schwindel der Impfstoffe und legt dar, dass die Risiken den angeblichen Nutzen bei Weitem überwiegen.

Wissenschaftler der Abteilung für pädiatrische Rehabilitation an der Medizinischen Universität Białystok in Polen untersuchten den normalen Impfplan für Kinder in ihrem eigenen Land und verglichen ihn mit dem verschiedener anderer Länder. Sie bewerteten die negativen Impfreaktionen bei Mehrfachimpfungen, untersuchten aber auch, wie einzelne Impfstoffe die immunologische Entwicklung und Reaktion beeinflussen.

Berücksichtigt wurden auch chemische Konservierungsstoffe, Wirkverstärker und andere Zusätze, die häufig in Impfstoffen gefunden werden. Ein besonderes Augenmerk galt den akuten und chronischen Impfreaktionen nach Verabreichung von Impfstoffen mit diesen Zusätzen. Im Rahmen der sehr sorgfältig angelegten Überprüfung wurden über 70 wissenschaftliche Referenzen analysiert, bei denen unter anderem insbesondere dieser Aspekt des Impfplans untersucht wurde.

Kommentar:

Attention

Die Abgründe und bewussten Lügen über Mammografie - und welche Alternativen es gibt

Manchmal denke ich: Das kann doch alles gar nicht sein. Es ist kaum zu fassen; man glaubt seinen Augen nicht mehr trauen zu können. Und dann kommt da wieder ein Thema daher, von dem man kaum etwas erfährt. Lediglich die Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung brachte drei Artikel dazu innerhalb von weniger als 48 Stunden: „Pfusch bei Mammografien im Ruhrgebiet “, „Das lukrative Geschäft mit der Brustkrebsvorsorge“ und „Mammografie-Skandal im Ruhrgebiet - Gravierende Mängel“.
Mammografie, Screening, Brustkrebs
© Fotolia
In allen drei Artikeln geht es um einen Essener Radiologen und sein Diagnosezentrum, bei dem es zu „Fehldiagnosen“ und „Schlampereien bei der Gewebeentnahme“ gekommen ist. Die aufgeführten Missstände waren den zuständigen Institutionen und Krankenkassen schon seit 2010 bekannt. Es waren immerhin Essener Ärzte, die auf die Missstände hingewiesen hatten. Die Reaktion folgte dann auch auf dem Fuße: Dem Diagnosezentrum wurde die Genehmigung entzogen - und das sogar zweimal. Aber der wackere Radiologe schien sich um die fehlende Genehmigung nicht sonderlich zu kümmern. Denn auch nach dem Entzug der Lizenz wurden in seinem Zentrum mehr als 30.000 Frauen untersucht.

Wie es aussieht, ist es in Deutschland möglich, in der Schulmedizin auch ohne Lizenz so weiterzumachen, wie zuvor. Denn der Radiologe, dem die Lizenz entzogen worden war, ging vor Gericht, klagte und stützte sich auf die aufschiebende Wirkung bis dass ein endgültiges Urteil seitens des Gerichts ausgesprochen werden sollte. Und da über den ersten Lizenzentzug beziehungsweise den Einspruch des Radiologen dagegen noch nicht entschieden worden ist, seit 2010, sah der Arzt sich befugt, genauso weiterzumachen wie bisher. Das ist etwa so, als wenn ich alkoholisiert beim Fahren erwischt werde, gegen den Führerscheinentzug bei Gericht klage und dann weiter saufe und Auto fahre, weil es noch kein Revisionsurteil gibt. Es ist klar, dass alkoholisierte Verkehrsteilnehmer eine Gefahr für alle sind. Und daher ist es richtig und gut, wenn ein Fahrverbot mit sofortiger Wirkung in Kraft tritt und nicht erst nach etlichen Jahren. Aber in der Schulmedizin scheint diese Logik zu versagen. Hier können „besoffene Therapieverfahren“ am Medizinverkehr teilnehmen, gleichgültig ob hier das Leben und die Gesundheit der Patientinnen auf dem Spiel steht.
Pills

Magnesium ist für starke Knochen vielleicht wichtiger als Kalzium

Die Kalzium-Welle hat unter Anhängern der Naturmedizin große Verwirrung gestiftet, wie wild kaufen die Leute Kalzium in der Hoffnung, dadurch starke Knochen aufzubauen und eine Osteoporose zu verhindern. Aber nur Kalzium zu schlucken, reicht möglicherweise nicht aus, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Im Gegenteil, ohne die gleichzeitige Einnahme des Mineralstoffs Magnesium kann es unter Umständen sogar toxisch sein.

Magnesium ist für die Entwicklung starker Knochen womöglich wichtiger als Kalzium, als enzymatischer Kofaktor unterstützt es die Aufnahme von Kalzium und anderen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen in die Knochen. Darüber hinaus ist es an 300 anderen biochemischen Reaktionen im ganzen Körper beteiligt, darunter die Eiweißsynthese, Muskel- und Nervenfunktion, Blutzuckerregulierung und Energieproduktion.

Wie Sie vielleicht schon wissen, sind für gesunde Knochen ausreichend hohe Werte an Kalzium, aber auch an Vitamin D und Magnesium erforderlich. Ohne Magnesium kann der Körper weder Kalzium noch Vitamin D nutzen, denn Magnesium wandelt diese Nährstoffe in eine verwertbare Form um. Magnesium ist auch für die Aktivierung eines speziellen Hormons zuständig, die Kalzium aus dem Blut und dem Weichteilgewebe zieht und direkt in die Knochen einbaut.

Kommentar:
Magnesium wirkt entzündungshemmend
Magnesiumsenkt den Blutdruck
Hilft Magnesiumgegen Alzheimer und ADHS?
Welche Rolle spielt Magnesiumbei Diabetes
Magnesiumgegen Übergewicht, Insulinresistenz und Diabetes

Beaker

Giftstoff Bisphenol-A: Verursacht Unfruchtbarkeit, Entwicklungsstörungen und möglicherweise Krebs - Doch die Plastiklobby möchte nichts ändern

Weichmacher in Lebensmitteln und Verpackungen: Bisphenol A bedroht Mensch und Tier
plastic shopping bag
© Unknown
Mehrere Studienarbeiten weisen darauf hin, dass der chemische Weichmacher-Stoff Bisphenol A (BPA) Tiere und Menschen unfruchtbar macht. So wurde beobachtet, dass seit dem massiven Einsatz des Chemiestoffes immer mehr Männer Zeugungsunfähig wurden. In Babyfläschchen wurde der Hormonähnlich wirkende Stoff bereits verboten. Ungeachtet dessen enthalten aber viele weitere Kunststoffe Bisphenol-A.

Zahlreiche Studien stellten fest, dass Bisphenol A sich aus den Produkten löst und so in den Organismus des Menschen gelangt. Es konnte erwiesen werden, dass die Chemikalie sich ähnlich wie das weibliche Sexualhormon Östrogen verhält. Hierdurch kann es zu Störungen bei der Fortpflanzung kommen. Die gesundheitlichen Folgen dieser "Alltagschemikalie" sind bis heute nicht abschließend bewertbar. Aber weist darauf hin: „BPA schadet Mensch und Tier gleichermaßen.

Kommentar:

Question

Menschen in Kasachstan schlafen sechs Tage am Stück ein und niemand weiß warum

In der Annahme, dass es sich um Uran-Vergiftungen handelt, sind Bewohner in zwei kleinen kasachischen Dörfern für bis zu sechs Tagen am Stück eingeschlafen. In Krasnogorsk und dem nahegelegenen Kalachi, beides Städte, die nach dem Fall der Sovietunion 1989 beinahe vollständig verlassen wurden, sind 60 der 820 Einwohner von einer unheimlichen Krankheit heimgesucht worden.

mysteriöse Schlafkrankheit, schlafen
© Alex Coli
Marina Felk, eine 50-jährige Melkerin in Kalachi sagte: "Ich war gerade dabei wie üblich die Kühe früh am Morgen zu melken, und dann schlief ich ein. Ich erinnere mich an gar nichts mehr, nur dass, als ich wieder zu mir kam, ich in einem Krankenhaus war, und die Krankenschwestern mich anlächelten und zu mir sagten: "Willkommen zurück, schlafende Prinzessin, du bist endlich aufgewacht. Woran erinnerst du dich?" An nichts. Ich schlief zwei Tage und zwei Nächte lang."

Alexey Gom, ein 30-jähriger, der seine Schwiegermutter in Kalachi besuchte, erkrankte ebenfalls. "Am Morgen wollte ich meine Arbeit zu Ende bringen, machte meinen Laptop an, öffnete die Seiten, die ich zu Ende lesen musste - und das war es. Es fühlte sich an als würde jemand einen Knopf drücken und mich ausknipsen", erzählte er Journalisten vor Ort. "Ich erwachte im Krankenhaus, meine Frau und Schwiegermutter saßen an meinem Bett. Der Arzt hatte trotz einer Reihe an Tests die er an mir durchführte nichts feststellen können. Ich schlief länger als 30 Stunden. Aber das ist mir noch nie jemals passiert, niemals in meinem Leben, und auch niemandem aus meiner Familie."
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Zu viel Zucker ist tödlich - Studie belegt, dass erhöhter Konsum Herzkrankheiten verursacht

US-Forscher haben herausgefunden, dass ein hoher Konsum von Zucker das Risiko erhöht, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben.

zucker tödlich

Das weiße Gift: Zucker.
Wer zu viel Zucker konsumiert, wird übergewichtig. Er ist zudem gefährdet, Krankheiten wie Diabetes Typ 2, eine Fettstoffwechselstörung, Bluthochdruck und Herzkrankheiten zu bekommen. Bereits ein zuckerhaltiges Getränk pro Tag steigere das kardiovaskuläre Sterberisiko, sagen US-Forscher.

Das ist zumindes das Ergebnis ihrer Studie, an der 11.733 Probanden teilnahmen. Die Wissenschaftler untersuchten, welchen Einfluss Zucker auf den Tod durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat. In einem Zeitraum von durchschnittlich 14,6 Jahren starben 831 Teilnehmer ihrer Studie an Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Kommentar: Letzten Endes werden alle Kohlenhydrate (Brot, Kartoffeln, Obst...) in Einfachzucker umgewandelt und dieser Kohlenhydratkonsum könnte eine weitere Ursache für unsere vielen Volkskrankheiten sein. Lesen Sie dazu auch die folgenden Artikel: Heilend sind dagegen Ernährungsformen, die fast auf alle Kohlenhydrate verzichten:

Syringe

Fehldiagnose Schütteltrauma: Wenn die wahren Übeltäter Impfstoffe sind

Im April wurde in den USA eine Frau aus dem Gefängnis entlassen, die vor ihrer Verurteilung nie wegen Gewalttätigkeit auffällig geworden war. Wegen Mordes an einem Säugling zu einer Haftstrafe von 20 Jahren verurteilt, hatte sie fast die Hälfte davon verbüßt. Jennifer Del Prete, ehemalige Angestellte einer Kindertagesstätte, hatte während der gesamten Haftzeit ihre Unschuld beteuert. Sie war für schuldig befunden worden, die vier Monate alte Isabella Zielinski geschüttelt zu haben, nachdem die Kleine bewusstlos geworden war. Das Kind wachte aus dem Koma nie mehr auf und starb zehn Monate später im Krankenhaus.

Während Del Pretes Prozess blieb die Staatsanwaltschaft bei der Behauptung, es handele sich um einen klassischen Fall eines schweren, absichtlich herbeigeführten Schütteltraumas (im Englischen »Shaken Baby Syndrom« und neuerdings offiziell als »Abusive Head Trauma« bezeichnet), und führte medizinische Sachverständige ins Feld, die dies bestätigten.

Kommentar: Informieren Sie sich über die Gefahren von Impfungen:

Bulb

Brot und Weizen sind ungesund!

gluten-free
Ausgerechnet der gute alte Weizen ist vielen Menschen nicht mehr geheuer. Sind Brot und Nudeln wirklich schuld an Bauschmerzen und dicken Wampen? In der Mehrheit eher nicht, die meisten Glutenfrei-Fans machen einfach nur die neueste Diätmode mit.


Das Übel fing vor 10.000 Jahren an. Damals machte der Mensch als frisch niedergelassener Bauer den verhängnisvollen Fehler, Weizen anzupflanzen. Jüngst wurde die Pflanze dazu noch genetisch derart verändert, dass sie dem Menschen nun leidige Zivilisationskrankheiten beschert. All das behauptet zumindest der amerikanische Präventivmediziner William Davis in seinem 2013 erschienenen Bestseller „Weizenwampe“. Das neue Zuchtprodukt, warnt er, schade nicht nur Herz, Hirn und Haut; es mache auch dick, süchtig und verursache Diabetes sowie Krebsleiden.


Was immer man von diesen Thesen halten mag, fest steht: Im Weizen steckt etwas, mit dem es unser Verdauungstrakt schwer hat - das Klebereiweiß Gluten. „Dieses Protein hat sich in der Pflanzenzelle als Speicher für bestimmte Aminosäuren bewährt, im menschlichen Darm jedoch zeigt es den Verdauungsenzymen ihre Grenzen auf“, sagt Peter Köhler, stellvertretender Direktor der Deutschen Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie in Freising.

Kommentar: Hier gibt es nichts zu sehen nach den Aussagen des "Experten", deshalb lesen Sie die folgenden Artikel. Und zu beachten ist, dass mit einer Glutensensitivität eine Zöliakie verursacht werden kann.

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