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Sa, 06 Feb 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
Karte

Display

Digitale Überanstrengung: Kopfschmerzen, Sehstörungen und Augenschmerzen durch zu langes Arbeiten an Bildschirmen

Digitale Überanstrengung für die Augen durch technische Geräte
© pressmaster – fotolia
Ständige Bildschirm-Arbeit überlastet den Kopf.
In der heutigen Zeit verbringen Menschen oft viele Stunden vor dem Computer. Wie wirkt es sich eigentlich auf unsere Augen aus, wenn wir jeden Tag lange Zeit auf einen oder mehrere Monitore starren?

Oft sitzen Angestellte in Büros, den gesamten Arbeitstag vor dem Computer. Sicherlich haben Computer unseren Alltag und unsere Arbeit enorm erleichtert aber welche gesundheitlichen Auswirkungen hat es, wenn wir stundenlang auf einen oder gar mehrere Monitore starren. Eine aktuelle Umfrage des „The Vision Council“ sollte nun helfen, diese Fragen zu beantworten.

Coffee

Plastik in unserem Essen: Manche Fischarten halten Plastik für Nahrung

Plastik verrottet nicht, es verwittert nur. Gelangt es ins Meer, wird es nach und nach zermahlen. Übrig bleiben kleinste Teilchen. Dass diese in die Nahrungskette gelangen und darüber letztlich beim Menschen auf dem Teller landen, ist lange vermutet worden. Nun ist es belegt.
© Svenja Mintenig / Ivo Int-Vee
Schlucken Fische schonmal mit: winzig kleine Kunststoffteilchen, die im Meer schwimmen.
Plastik verrottet nicht. Für die Meere wird das zum Problem. Winzige Plastikreste schweben im Wasser und landen im Magen vieler Tiere - auch in den von Makrele, Kabeljau und anderen Speisefischen. Das haben Biologen vom Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Bremerhaven nun in einer Studie an Fischen aus Nord- und Ostsee nachweisen können. Was passiert, wenn wir diese Fische verzehren? Ob eine Gefahr für den Menschen besteht, können die Forscher zurzeit noch nicht abschätzen.

Im Meer lassen Wind, Wellen und Licht Kunststoff in nur wenige Millimeter große Partikel zerfallen. Forscher nennen diese Reste Mikroplastik. Gefunden wurden sie schon in allen Weltmeeren, wo sie nicht nur Seevögel, Wale und Lebewesen am Meeresboden bedrohen. Zwei neue Studien von AWI-Wissenschaftlern haben gezeigt, dass auch Fische in Nord- und Ostsee sowie Meeresschnecken die Plastikteile fressen.


Cell Phone

Neues Syndrom? Handynutzer berichten von "Phantom-Vibrationen"

Hatten Sie auch schon einmal das Gefühl, dass ihr Handy vibriert und Sie einen Anruf oder eine Nachricht erhalten? Doch dann stellten Sie bei der Überprüfung ihres Telefons fest, dass weder ein Anruf noch ein Nachricht eingegangen sind. Dieses falsche Gefühl ist nichts ungewöhnliches, viele Handybesitzer haben schon das sogenannte „Phantom Vibrations-Syndrom“ erlebt.
© dubova – fotolia
Handy-Vibrations-Syndrom: Man dspürt es vibriert, aber es vibriert nicht.
Viele Menschen haben manchmal das Gefühl, dass ihr Handy vibriert. Doch dann müssen sie feststellen, dass niemand versucht hat sie zu kontaktieren. Solche Phantom-Vibrationen sind nichts ungewöhnliches. Eine aktuelle Studie behauptet, dass neun von zehn Handynutzern am „Phantom Vibrations-Syndrom“ leiden. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden jetzt von den Wissenschaftlern in der Fachzeitschrift Computers in Human Behaviour veröffentlicht.

Kommentar: Bleibt zu hoffen, dass die Pharmaindustrie nicht bald ein Medikament für dieses "Syndrom" auf den Markt bringt. Auf der anderen Seite ist offensichtlich, dass die Handynutzung zu einer Sucht verkommen ist und dazu geführt hat, dass ein Großteil der Leute ihre Umgebung völlig ausblenden und wie hypnotisiert mit ihren Smartphones beschäftigt sind und dabei normale soziale Interaktionen völlig zu verlernen scheinen. Ganz abgesehen davon, dass die elektromagnetische Strahlung extrem schädlich ist:


Black Magic

Wahnwitz der Konzerne: Kampagnen zur flächendeckenden Einführung von gentechnisch veränderten Tieren

Zwar sind gentechnisch veränderte Lebensmittel in Europa eher noch die Ausnahme, doch in den USA sind sie keine Seltenheit. Gen-Mais, Gen-Soja und Co kommen dort bei vielen Verbrauchern auf den Tisch. Nun darf in den USA auch gentechnisch veränderter Lachs verkauft werden. Kritiker warnen vor schwer kalkulierbaren Risiken.
© artfocus – fotolia
Genfood: Gesundheitsgefahren kaum überschaubar.
Gen-Food in Europa nicht gern gesehen

In Europa steht der größte Teil der Bevölkerung sogenanntem Gen-Food skeptisch gegenüber. Auf der anderen Seite des Atlantiks sind gentechnisch veränderte Lebensmittel jedoch längst keine Seltenheit mehr. Dies nimmt teilweise skurrile Ausmaße an. So wurde in den vergangenen Jahren beispielsweise über nicht-bräunende Gentech-Äpfel in den USA berichtet oder auch über manipulierte rosa Ananas und lila Tomaten, die der Gesundheit dienen sollen. Gentechnisch veränderte Pflanzen sind aber noch gar nicht das Ende der Entwicklung. In den USA dürfen nun auch Gentechnik-Tiere zum Verzehr verkauft werden. Experten warnen vor unkalkulierbaren Risiken.

Kommentar: Es ist der reinste Irrsinn, was Konzerne aus Profitgier und einem vollkommenen Mangel an Verantwortungslosigkeit gegenüber der Gesundheit der Menschen auf unsere Teller bringen wollen. Bezeichnender Weise essen Mitarbeiter von Monsanto und vom englischen Parlament selbst kein Genfood, und US-Präsident Obama sowie Tony Abbot fordern öffentlich zu Impfungen auf, während sie ihre eigenen Kinder nicht impfen lassen. Diese Doppelmoral spricht Bände. Es gibt jedoch Ausnahmen: Besonders Russland geht hier mit gutem Beispiel voran: Putin: Genfreies Russland kann die Welt mit den besten Nahrungsmitteln versorgen


Coffee

Weitere Tests weisen giftige Pflanzenstoffe auch im Pfefferminztee nach

Erneut weisen Tests Pyrrolizidinalkaloide in Kräutertees nach
© Andrzej Gdula / freeimages
Einige Kräutertees enthalten erhöhte Mengen von giftigen Pyrrolizidinalkaloiden.
Jetzt auch in Pfefferminztee: Erneut haben Tests giftige Pflanzenstoffe in Kräutertees nachgewiesen. In vier von sechs Tees wurden erhöhte Werte von Pyrrolizidinalkaloiden entdeckt - Stoffen, die auf lange Sicht zu Leberschädigungen und Leberkrebs führen können. In einigen Proben lagen die Konzentrationen dieser Pflanzenstoffe über den empfohlenen Höchsteinnahmemengen, wie der NDR berichtet.

Kommentar:


Health

Detox: Entgiftung des Körpers ist heute wichtiger denn je!

Die Welt steckt voller Gifte, und der Körper ist längst mit der Entgiftung überfordert. Helfen Sie Ihrem Körper mit einer Detox Kur bei der Ausleitung von Giften!
Eine regelmässige Detox Kur (Entgiftung) stellt für den Organismus eine grosse Erleichterung dar. Denn Gifte sind überall um uns herum. In der Luft, der Nahrung, dem Wasser, der Wohnung und in der Kleidung. Viele Gifte kann der Körper selbst ausleiten, aber nicht alle. Die verbleibenden Gifte werden eingelagert und können zu Zellschäden, chronischen Krankheiten bis zu Krebs führen. Eine Detox Kur beugt hier vor. Sie leitet die gefährlichen Gifte aus, unterstützt die körpereigenen Entgiftungssysteme und schützt die Zellen vor giftbedingten Schäden.

Detox Kur - Besser heute als morgen

Detox ist die Abkürzung für den englischen Begriff Detoxification, was so viel wie Entgiftung bedeutet. Eine Detox Kur ist somit eine Entgiftungskur. Zwar können auch Böden und Seen entgiftet werden. Wir aber kümmern uns um die Entgiftung des Körpers - und diese ist wichtiger als je zuvor, denn Meldungen wie die folgenden geben sich geradezu die Klinke in die Hand:

Brick Wall

Forscher mit Brett vor dem Kopf: Erkennen Entzündungen als Ursache für Alzheimer und wollen Medikament statt Behandlung der Ursachen

Blockieren der Entzündungen im Gehirn hilft gegen fortschreitende Demenz

Die roten Stellen (rechts) zeigen typische Ablagerungen bei Demenz. Links ein gesundes Gehirn
Eine Alzheimer-Erkrankung hat weitreichende Auswirkungen für Betroffene und deren Angehörige. Durch den fortschreitenden Gedächtnisverlust wird es immer schwerer für Erkrankte einem geregelten Tagesablauf nachzugehen. Jetzt scheint es einen neuen Ansatz zu geben, um diese Krankheit zu heilen.

Alzheimer-Patienten könnten Grund zur Freunde haben. Der Gedächtnisverlust und das Fortschreiten der Demenz, welche durch die Alzheimer-Krankheit verursacht werden, könnten möglicherweise mit Hilfe von Medikamenten angehalten werden. Die Forscher von der „University of Southampton“ stellten fest, dass eine Behandlung mit Mitteln gegen eine Entzündung im Gehirn auch Alzheimer-Patienten hilft. Die Ergebnisse ihrer Studie veröffentlichten die Forscher jetzt in dem Fachjournal Brain.

Kommentar: Die Krankheit gilt nur in der Schulmedizin als unheilbar. Auffällig ist mal wieder, dass auf der einen Seite (endlich) anerkannt wird, dass es sich bei der Ursache um Entzündungsprozesse im Gehirn handelt. Auf der anderen Seite wird nun jedoch nicht weiter nachgeforscht, welche Faktoren zu diesen entzündlichen Prozessen führen, so dass die Wurzel der Erkrankung behandelt werden kann. Stattdessen ist gleich die Rede von einem Medikament, das die Entzündung unterdrücken soll - also die Behandlung eines Symptoms, wo es also nicht in erster Linie um Hilfe und Heilung geht sondern darum, dass sich die Pharmaindustrie wieder Profite sichern kann. Nicht, dass das überraschend wäre.


Info

Krankheitsfördernd: Schimmel in der Wohnung schnell entfernen oder von vornherein vermeiden

Gefahr für die Gesundheit: Schimmel in der Wohnung schnell entfernen
© Zlatan Durakovic – fotolia
Gesundheitsgefahr Schimmel in der Wohnung
Vor allem in den feucht-kalten Wintermonaten ist die Gefahr groß, dass sich in der Wohnung Schimmel bildet. Dieser kann eine Reihe von Symptomen und Krankheiten auslösen. Insbesondere Kinder und Menschen mit geschwächtem Immunsystem sind gefährdet. Experten raten dazu, Schimmel in Wohnungen umgehend zu beseitigen.

Kinder und schwache Personen gefährdet

Ärzte weisen immer wieder darauf hin, dass die Gesundheitsgefahr durch Schimmel in der Wohnung nicht unterschätzt werden sollte. Vor allem Kinder, Ältere sowie Menschen mit schwachem Immunsystem sind gefährdet. Schimmelsporen und Gifte (Mykotoxine), die in erster Linie über die Atemwege aufgenommen werden, können zu einer Reihe von Symptomen und Krankheiten führen.“. Umweltmediziner Hans-Peter Hutter, Professor am Institut für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien erklärte in dem Bericht: „Eines der ersten Dinge, die wir wahrnehmen, ist der muffige, kellerartige Geruch des Schimmels.“ Wie es heißt, stammt dieser Geruch von den verschiedenen Stoffwechselprodukten der Schimmelpilze und Bakterien.

Kommentar:


Hearts

Dasein und Begleiten: Letzte Wünsche sind für Sterbende sehr wichtig

Angehörige sollten auf Herzensangelegenheiten eingehen
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Die Erfüllung letzter Wünsche hat für Sterbende besondere Bedeutung.
Wenn ein Mensch im Sterben liegt, fällt es Angehörigen oft schwer, nach letztem Wünschen zu fragen. Denn gefühlt markiert diese Frage den Moment, in dem die Hoffnung aufgegeben und der Tod akzeptiert wird. Doch hier sollten Angehörige versuchen, über ihren Schatten zu springen, denn für Sterbende ist dieser „Abschluss“ sehr wichtig.

Sterbenden bedeutet die Erfüllung einer Herzensangelegenheit sehr viel

Liegt ein geliebter Mensch im Sterben, haben nahestehende Personen oft Schwierigkeiten „loszulassen“ und den bevorstehenden Tod zu akzeptieren. Dementsprechend fällt es oft schwer, offen zu fragen, ob man dem Betroffenen noch etwas Gutes tun kann. „Aber jetzt noch einmal einen Herzenswunsch erfüllt zu bekommen, bedeutet für Sterbende sehr viel“, sagt Nazan Aynur vom Regionalverband Ruhr des Arbeiter-Samariter-Bundes im Gespräch mit der Nachrichtenagentur „dpa“.

Kommentar: Vor allem die früheren Generationen wurden - außer innerhalb religiöser Doktrinen - nicht über das Sterben und den Tod informiert. Doch selbst heute bleibt der Tod oft ein sehr tiefes angstbesetztes Thema, das entweder totgeschwiegen wird oder mit so viel religiösem oder atheistischen Ballast überladen ist, dass es den Menschen für diesen Übergang keinerlei Hilfestellung bietet. Jeder, der beim Sterben eines Menschen zugegen war, weiß, dass die Begleitung und emotionale Unterstützung sehr wichtig sind, und dass Menschen zu diesem Zeitpunkt auch für andere Perspektiven des Sterbens offener werden. Da es den meisten Menschen immer noch an genügend Informationen über das Thema und der Auseinandersetzung mit dem Sterben fehlt, sind es die Hinterbliebenen selbst, die viel größere Probleme mit dem Vorgang haben als der/die Sterbende selbst und so auch Dynamiken entstehen, wo die Hinterbliebenen nicht loslassen wollen/können, so dass dem "Sterbenden" die "Erlaubnis" fehlt gehen zu dürfen.

Außer persönlichen Erfahrungen von Menschen gibt es viel Forschungsmaterial zum Thema. Zu empfehlen sind unter anderem Michael Newtons drei Bücher zum Thema: Die Reisen der Seele: Karmische Fallstudien, Die Abenteuer der Seelen: Neue Fallstudien zum Leben zwischen den Leben, Leben zwischen den Leben: Die Hypnotherapie zur Spirituellen Rückführung, sowie auch Ernest Beckers Buch Die Überwindung der Todesfurcht.

Hier noch Artikel zum Thema:


Syringe

Grippeimpfung? Nein danke! Extrem hohe Quecksilber-Mengen in Grippeimpfstoff Flulaval entdeckt!

Quecksilber Tests an Impfstoffen, die im Natural-News-Forensic-Food-Lab durchgeführt wurden, haben eine erschreckend hohe toxische Quecksilbermenge in einem Grippe-Impfstoff von Glaxosmithkline ergeben. Die Tests dokumentieren Quecksilber in dem Impfstoff Flulaval in einer schockierenden Menge von 51 ppm, also mehr als 25.000-mal höher, als das maximale Schadstoffniveau von anorganischem Quecksilber im Trinkwasser von der EPA festgelegt wurde.

Die Tests wurden mittels ICP-MS durchgeführt, unter Verwendung einer 4-Punkt-Quecksilber Kalibrationskurve für Genauigkeit. Das extrem hohe Niveau von Quecksilber, dass in dieser Grippe-Impfung gefunden wurde, war höher als alles, was sie je getestet hatten, einschließlich Thunfisch und Meeresfische, die für hohe Quecksilberbelastungen bekannt sind.

Die Quecksilberkonzentration, die in dieser GSK Grippe-Impfung gefunden wurde, war 100 mal höher als die höchste Stufe von Quecksilber, die sie je in kontaminierten Fisch getestet hatten. Und die Impfstoffe werden noch direkt in den Körper injiziert, was sie vielfach toxischer als etwas oral eingenommenes macht. Wie bisherige Forschungen mit Lebensmitteln bereits dokumentierten, wird oral konsumiertes Quecksilber leicht durch den Verzehr von allgemeinen Lebensmitteln wie z.B. Erdbeeren oder Erdnussbutter blockiert, die beiden verbinden sich damit und erfassen etwa 90% des Quecksilbers in der Nahrung.

Hier sind die tatsächlichen Ergebnisse dessen, was in dem Grippe-Impfstoff von GSK (lot # 9H2GX) gefunden wurde:

Kommentar: Eine ordentliche Dosis Quecksilber. Wundert es dann, wenn wir solche Meldungen lesen: Sogar noch alarmierender: Nicht nur, dass Impfungen ein Angriff auf die Volksgesundheit sind - da es immer mehr informierte Leute da draußen gibt, die sich von der Angstmache seitens offizieller Stellen nicht mehr manipulieren lassen, wollen Staat und Big Pharma den Impfzwang durchsetzen: