Gesundheit & Wohlbefinden
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Von Aluminium bis PET: Krebserregede Substanzen in alltäglichen Produkten

Viele möglicherweise gefährliche Substanzen begleiten uns durch den Alltag, sind von offizieller Seite zugelassen - aber nicht unumstritten. Kosmetika, Plastikflaschen oder Süssstoff: Diese Stoffe stehen in Verdacht, Krebs auszulösen.
kosmetik, körperpflege
© imago/CTK/CandyBox
In Körperpflegeprodukten befinden sich Parfumsubstanzen und hormonwirksame Stoffe, die das Krebswachstum beschleunigen können.
Ob wir essen, trinken, duschen oder schlafen: Wir kommen ständig mit Substanzen in Kontakt, die uns krank machen können. Während das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), aber auch der Krebsinformationsdienst (KID) viele Substanzen als unproblematisch einstufen, ist Umweltmediziner Klaus-Dietrich Runow strenger in seiner Bewertung: "Wir leben in einer 'chemisierten' Umwelt. Die Muttermilch ist mit 350 verschiedenen Substanzen belastet. Das heisst, schon der Säugling hat einen enormen Kontakt zu diesen Chemikalien, einige davon sind krebserregend."

Mit solchen Umweltgiften in Berührung zu kommen, lässt sich nicht gänzlich vermeiden. Doch wenn man weiss, wo sich kritische Stoffe verbergen, kann man die Gesamtkörperbelastung mit einfachen Mitteln reduzieren und damit das Krebsrisiko senken.
Cloud Precipitation

Depressionen verändern Chromosome und beschleunigen dramatisch die Zellalterung

Depression, Regentag
Labortests von Forschern in den Niederlanden und USA zeigen deutliche Unterschiede bei Chromosom-Schutzkappen

Amsterdam (pte). Depressionen können physisch älter machen, indem sie den Alterungsprozess unserer Zellen beschleunigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die Forscher der VU University Medical Centre (VUmc) in Amsterdam gemeinsam mit US-Kollegen durchgeführt haben.

Demnach konnte mittels Labortests nachgewiesen werden, dass die Zellen von jenen Menschen, die gegenwärtig schwer depressiv sind oder in der Vergangenheit an einer Depression litten, unter dem Mikroskop deutlich älter erscheinen.

Die sichtbaren Unterschiede betreffen dabei vor allem die sogenannten Telomere - die Schutzkappen am Ende der Chromosomen - und
lassen sich nicht durch andere Faktoren wie etwa starkes Rauchen oder übermäßigen Alkoholkonsum erklären, betonen die Studienautoren.

Kommentar: Falsche Ernährung und depressive Erkrankungen sind untrennbar miteinander verbunden

Nervenzusammenbruch der Massen: Millionen von Menschen am Rande des Abgrunds, während eine Stress-Epidemie die Gesellschaft heimsucht

Stress- und Druckgefühle sind in dieser kranken Welt normal: Depression kann jeden treffen

Ambulance

Grippewelle in Mexiko fordert 626 Tote

Mexiko-Stadt Mundschutz Grippe

Soldat verteilt Mundschutzmasken in Mexiko-Stadt
Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit ist in den ersten Wochen des Jahres 2014 eine Grippewelle durch Mexiko gezogen, die jener von 2009 vergleichbar war. Bis zum 20. Februar 2014 gab es 4.576 bestätigte Influenza-A-Virus H1N1-Infektionen ("Schweinegrippe") mit 571 Todesfällen. Weitere 55 kamen durch andere Grippeerreger hinzu.

Zum Vergleich: Von März bis Mai 2009 erkrankten in Mexiko 5.337 Menschen am AH1N1-Virus und 97 Menschen starben. Landesweit wurden die Schulen geschlossen und Schutzmasken ausgeteilt. Während die Weltgesundheitsorganisation daraufhin die erste Pandemie des 21. Jahrhunderts ausrief, stand das Thema Gesundheit in diesem Jahr nicht einmal auf der Tagesordnung des Treffens der Regierungschefs von Mexiko, Kanada und den USA.

Im Jahr 2009 ließ sich die Spur des AH1N1-Virus bis in die Gemeinde La Gloria im Bundesstaat Veracruz zurückverfolgen, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu riesigen Schweinemastanlagen befindet. Im Rückblick stellt sich die Frage, ob damals die Grippewelle instrumentalisiert wurde, um in Mexiko von anderen innenpolitischen Themen abzulenken respektive den Pharmakonzernen mit der "Pandemie" die Möglichkeit zu einem Extraprofit zu bieten. Die Regierung von Präsident Enrique Peña Nieto scheint es hingegen vorzuziehen, schlechte Nachrichten von der Öffentlichkeit fernzuhalten. Während der diesjährigen Epidemie zeigte sich eine - verglichen mit den USA - fünffach höhere Mortalität in Mexiko und das, obwohl das Land derzeit über eine Reserve von 1,2 Millionen Impfdosen gegen die Schweinegrippe verfügt.
Bacon

Österreichische Studie bestätigt: Fleischesser sind gesünder als Vegetarier - Fleischverzicht geht einher mit mehr chronischen Krankheiten und psychischen Störungen

Steak-Liebhaber können aufatmen: Laut einer österreichischen Studie bekommen Menschen, die Fleisch essen, seltener Krebs, einen Herzinfarkt oder Allergien. Über die Gründe sind die Forscher noch uneins.
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© colorbox.com
Für Fleischesser ein Hochgenuss: Steak vom Grill
Dem weitverbreiteten Klischee, dass Fleischverzicht generell gesundheitsfördernd ist, tritt das Ergebnis einer aktuellen Studie entgegen. Demnach bekommen Menschen, die sich vegetarisch ernähren, häufiger Krebs und öfter Herzinfarkte als Fleischesser. Das ergab die Auswertung der Forscher der Medizinischen Universität Graz, die ihre Ergebnisse jetzt im Fachjournal Plos One veröffentlichten. Darüber hinaus ist die Lebensqualität der Vegetarier niedriger und sie benötigen mehr Leistungen des Gesundheitssystems.
Butterfly

Krebskranker, als unheilbar erklärter Junge wird zur Verblüffung der Ärzte wieder gesund

Ärzte, Arzt, Doktor
© dpa / J.Wolf/Archiv
Was haben sie nur übersehen...? Ärzte können sich nicht erklären, wie ein 14-jähriger Junge ohne Behandlung zwei Krebsarten besiegen konnte
Die Musik, die Kleider der Trauergäste, die eigene Frisur: Bis ins letzte Detail hat ein 14-jähriger krebskranker Junge aus England seine eigene Beerdigung geplant. Dann wurde er plötzlich und auf unerklärliche Weise geheilt. Glücklich ist er darüber nicht.

Ein krebskranker Junge ist auf wundersame Art und Weise geheilt worden. Wie die Dailymail berichtet, hatten die Ärzte dem 14-Jährigen im vergangenen Jahr eröffnet, dass er Weihnachten nicht erleben werde.

Seine eigene Beerdigung hatte er da bereits geplant: Er wollte den Leichenwagen, der einst den Sarg von Winston Churchill transportierte, auf dem Weg ins Krematorium sollte „Move your Feet“, der Hit des dänischen Duos Junior Senior laufen, drinnen sollten seine Angehörigen warten, jeder mit verrückten Klamotten. Er selbst wollte bei seiner Beerdigung einen pinkfarbenem Irokesenschnitt und einen Anzug tragen.

Kommentar: Glücklicherweise scheint es sich immer mehr herumzusprechen, wenn auch nicht unbedingt unter den Ärzten, dass Krebs durchaus heilbar ist, jedoch eher nicht durch die schulmedizinischen Krebsbehandlungen. Erfahren Sie mehr:

Muffin

Verborgener Eisberg der Gesundheit: Warum Schädliches als gesund vermarktet wird

Meiner Ansicht nach kann es nicht den geringsten Zweifel geben: Diese journalistische Literatur ist wegen ihrer demoralisierenden und verderblichen Wirkung auf die Psyche der Menschen die wichtigste und offenkundigste aller Ursachen für die vielen Anomalien in der heutigen Zivilastion.

~ G.I. Gurdjieff, Begegnungnen mit Bemerkenswerten Menschen
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Jeden Tag können wir Nachrichten über gesunde Nahrung und das Wohlergehen lesen. Dabei lesen wir immer wieder, dass Gluten keine Probleme macht, Aspartam verträglich ist und Impfen schützt. Und letztendlich, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht.

Mainstream-Medien und ebenso unsere "volksumsorgende Regierung" tragen dazu bei diesen - Entschuldigung - teilweise an Schwachsinn kaum zu überbietenden Unsinn zu verbreiten. Ist es Ignoranz, Desinteresse oder steckt hinter dieser verbreiteten Falsch-Informationswelle eine Systematik? Wird immer und immer wieder bewusst falsches Wissen verbreitet, sodass man am Ende nicht mehr weiß, was wahr oder falsch ist? Was kann ich nun essen und was nicht? Die Verwirrung scheint groß zu sein. Wahrscheinlich ist, dass ihr folgende Aussagen schon einmal gehört habt; "Wenn es in den Nachrichten kommt, dann ist es richtig" und die "Ärzte wissen Bescheid". Vor vielen Jahren wurden Informationen so gehandhabt:
Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.

~ Joseph Goebbels (Reichspropagandaleiter der Nazis)
Ein altes Rezept nach dem heute noch “gekocht” wird. Und wer den Medieninformationen dann immer noch nicht glauben mag, für diejenigen wird die Trumpfkarte gezogen: Verschwörungstheoretiker! Mit diesem emotional aufgeladenen Begriff der Medien verläuft jedes rationale Argument dann wie vorher geplant in endlosen unsinnigen Debatten. So dass das Unangenehme sofort und erfolgreich unter dem Teppich verschwindet. Doch das ist ein anderes Thema, das anderen Orts ausführlicher behandelt wurde.
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Neurologische Schäden durch Chemikalien

fötus
© dpa
Viele Industriechemikalien sind nicht da­raufhin untersucht, ob sie die Entwicklung des Gehirns beim Fetus schädigen.
Von Daniela Biermann / Chemikalien sollten besser auf ihr neurotoxisches Potenzial getestet werden als bislang, fordern zwei renommierte Toxikologen im Fachjournal »The Lancet«. Ihnen zufolge steigt die Zahl der Umweltgifte, die Auswirkungen auf die kindliche Hirnentwicklung haben, immer weiter an. Eine globale Präventionsstrategie sei nötig.

Die Folgen der Exposition gegenüber diesen Giftstoffen seien Störungen wie Autismus, ADHS, Lese-Rechtschreib-Schwäche oder auch zerebrale Lähmung, schreiben Dr. Philippe Grandjean von der Harvard School of Public Health in Boston und Dr. Philip Landrigan von der Mount-Sinai-School of Medicine in New York. Sie sprechen von einer »stillen Epidemie«; eines von sechs Kindern weltweit sei bereits betroffen. »Unsere große Sorge ist, dass Kinder weltweit unbekannten toxischen Chemikalien ausgesetzt sind, die lautlos die Intelligenz aushöhlen, Verhaltensweisen stören, zukünftige Erfolge verhindern und Gesellschaften schädigen, vielleicht am schwerwiegendsten in Entwicklungsländern.«
Christmas Tree

Kiffen ist eine Todesursache? Rechtsmediziner verneinen

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Tödliche Droge? Zwei Männer rauchten einen Joint. Kurz danach starben sie. Rechtsmediziner aus Düsseldorf vermuten einen Zusammenhang. Der lässt sich aber nicht beweisen.

40 Minuten haben sie versucht ihn wiederzubeleben, doch der 23-Jährige starb. Er war plötzlich zusammengebrochen, in Bus oder Bahn. Äußerlich wirkte er gesund, war athletisch gebaut. Ähnlich der 28-Jährige, den seine Freundin morgens tot in seiner Wohnung fand. Keine bekannten Erkrankungen, körperlich fit. Was hat die Männer getötet?

Das Einzige, was sie verbindet: Beide hatten gekifft, ehe ihre Herzen versagten. Der Erste trug etwas Marihuana bei sich, neben dem Zweiten fand die Polizei Aschenbecher, Zigarettenblättchen und eine Plastiktüte mit Grasresten. Totgekifft, schreibt nun Bild.de, weitere Medien berichten von den ersten Belegen, dass Cannabis töten kann. Sie irren.
Cupcake Choco

Kohlenhydrat-Abhängige: Warum geistige Anstrengung Heißhunger auf Süßes weckt

Stundenlang rauchte der Schädel - jetzt muss dringend Schokolade her! Doch woher kommt der Heißhunger auf Süßes nach höchster Konzentration? Verschiedene Experimente führten Psychologen auf die richtige Spur.
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Abhängig von Kohlenhydraten: Der Heißhunger auf Süßes ist auf Blutzuckerschwankungen zurückzuführen, die unausweichlich sind, wenn Glukose - im Gegensatz zu Ketonen - der Hauptbrennstoff des Körpers ist.
Es ist ein ungeschriebenes Gesetz, dass in deutschen Büros nicht nur Drucker, Kaffeemaschinen und angetrocknete Pflanzen zur Grundausstattung gehören, sondern auch der Kollege mit der Süßigkeitenschublade. Einen gibt es immer, der Vorräte für schlechte Zeiten anlegt.

Wenn ein Projekt fertig werden muss, der Druck steigt und bei allen höchste Konzentration gefragt ist, bekommt er besonders oft Besuch: "Hast du noch was?", fragen wir und zeigen auf die Schublade. Darin hat der Kollege alles, wonach man sich in schwachen Momenten sehnt. Schokolade von hell bis dunkel, Bonbons von Kirsch bis Zitrone, Fruchtgummis von Bären bis zu Fröschen.

Dass wir ausgerechnet in stressigen Zeiten Heißhunger auf Süßes bekommen, ist kein Zufall. Damit wir denken, uns konzentrieren und Stress aushalten können, braucht das Gehirn Glukose. Der Einfachzucker versorgt die Neuronen mit Energie, so dass sie Impulse senden können.

Kommentar: Die falsche Prämisse, auf der die Gesamtheit der westlichen Ernährungsempfehlungen basiert, ist der Mythos, dass der Mensch Kohlenhydrate und vor allem Glukose konsumieren muss, um gesund zu sein und optimal funktionieren zu können. Ein Blick auf den gesundheitlichen Zustand der Menschen zeigt auf, wohin uns diese korrumpierten "wissenschaftlichen" Empfehlungen geführt haben: die Erschaffung der Zivilisationskrankheiten und zahllose Süchtige - denn Kohlenhydrate machen abhängig, im wahrsten Sinne des Wortes.

Doch es gibt Hoffnung: Gesunde Ernährung: Die Paleo Diät oder Steinzeit-Ernährung einfach erklärt

Hier die Ernährungspyramide wie sie tatsächlich aussehen sollte, wenn man gesund leben will:

paleo
© Unbekannt


Pineapple

IV-Injektionen von hoch dosiertem Vitamin C erweisen sich als wirksam bei Krebs und werden wie erwartet von Big Pharma ignoriert

Die expertenbegutachtete medizinische Fachzeitschrift Science Translational Medicine berichtet über bahnbrechende neue Untersuchungen der möglicherweise krebshemmenden Wirkung von Vitamin C. Wissenschaftler der University of Kansas in den USA hatten untersucht, wie sich IV-Injektionen mit hoch dosiertem Vitamin C bei menschlichen Probanden auswirkten. Wie sie feststellten, greift es Krebszellen an, während die gesunden Zellen intakt bleiben.
Vitamin C
© Shawn Hempel / Shutterstock
Vitamin C
Aufbauend auf wissenschaftlichen Untersuchungen des Chemikers Linus Pauling von der Oregon State University - der heute als der weltweit führende Verfechter der therapeutischen Verwendung von Vitamin C gilt - aus den 1970er Jahren wurden im Rahmen dieser neuen Studie hohe Dosen von Vitamin C in menschliche Eierstockzellen injiziert. Die Versuche wurden »in vitro« im Labor, aber auch an Mäusen durchgeführt. Beteiligt war auch eine Gruppe von 22 freiwilligen Versuchspersonen.

Nach einem Bericht von BBC News brachten die Versuche in allen drei Modellen positive Ergebnisse: Das Vitamin C ging sehr effektiv gegen den Eierstockkrebs vor, ließ aber gleichzeitig die gesunden Zellen unangetastet. Der Nutzen des hoch dosierten Vitamin C wurde auch im Vergleich mit dem einer konventionellen chemotherapeutischen Behandlung untersucht, bei der bösartige und gutartige Zellen gleichermaßen zerstört werden, was letztendlich zum Tod des Patienten führt.
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