Gesundheit & Wohlbefinden
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Bell

Studie offenbart: Mammografie ist ein grausamer medizinischer Schwindel

Die Mammografie ist ein grausamer medizinischer Schwindel. Wie ich auf NaturalNews schon oft beschrieben habe, sollen damit nämlich Frauen nicht in erster Linie vor dem Krebs »gerettet«, sondern durch falsch positive Resultate so in Angst und Schrecken versetzt werden, dass sie in teure toxische Behandlungsmethoden wie Chemotherapie, Bestrahlung und Operation einwilligen.
© mangostock/Shutterstock
Die Krebsindustrie hütet ein »schmutziges kleines Geheimnis«: Dieselben Onkologen, die den Frauen Angst machen, so dass diese fälschlich meinen, an Brustkrebs zu leiden, kassieren enorme Profite, wenn sie diesen Frauen chemotherapeutische Mittel verkaufen.

Interessenkonflikte und das Überbordwerfen jeder Ethik sind in der Krebsindustrie geradezu atemberaubend.

Jetzt hat eine neue wissenschaftliche Studie genau das bestätigt, wovor ich meine Leser seit Jahren warne: Die meisten Frauen, bei denen durch eine Mammografie ein Brustkrebs »diagnostiziert« wurde, hatten überhaupt kein Krebs-Problem!

Books

Bekommt man vom Lesen im Dunkeln wirklich schlechte Augen?

"Mach das Licht an beim Lesen, du verdirbst dir die Augen!" - Diese Ermahnung haben vermutlich viele als Kind schon gehört. Aber ist diese elterliche Sorge überhaupt begründet? Kann Lesen bei zu schummrigem Licht tatsächlich zu Kurzsichtigkeit oder anderen Fehlsichtigkeiten führen?
"Noch vor 50 Jahren dachte man, Kurzsichtigkeit wäre genetisch bedingt, mit nur ganz geringen Einflüssen durch die Umwelt", erklärt Ian Morgan von der Australian National University in Canberra. Doch dann hätten Versuche mit Affen und Vögeln gezeigt, dass man diese Fehlsichtigkeit auch gezielt hervorrufen könne. So wurden Hühnerküken spezielle Matt-Brillen aufgesetzt, die ihre Sicht unscharf machten. Als Folge begann der Augapfel der Küken zu wachsen. Das von der Augenlinse erzeugte Bild traf dadurch nicht mehr genau auf die Netzhaut - die Küken waren kurzsichtig.

Life Preserver

Permanente Verdrängung von negativen Gefühlen kann tatsächlich krank machen

Forscher weisen Zusammenhang mit Bluthochdruck und Herzkrankheiten nach, nicht aber für Krebs

© Hemera
Forschungslandschaft Gehirn
Wer unangenehme Gefühle permanent unterdrückt, wird über kurz oder lang krank, heißt es oft. Aber ist da auch etwas dran? Offenbar nur zum Teil, wie Psychologen der Universität Jena jetzt herausfanden. Demnach kann starkes Verdrängen zwar durchaus zu erhöhtem Blutdruck und draus folgenden Herzerkrankungen führen. Einen Zusammenhang mit anderen Krankheiten wie etwa Krebs gebe es aber nicht, berichten sie in der Fachzeitschrift „Health Psychology“.

Apple Red

Schulklasse erkrankt durch Infektion von Noroviren

Die Erkrankung einer ganzen Schulklasse im Oberharz ist auf Noroviren zurückzuführen. Ein entsprechender Verdacht habe sich bestätigt, teilte das gemeinsame Gesundheitsamt der Kreise Goslar und Salzgitter am Freitag mit.

Hohegeiß. 23 Schüler und zwei Betreuer der 9. Klasse einer Haupt- und Realschule aus dem Bremer Umland waren während einer Klassenreise nach Hohegeiß wegen Übelkeit und Erbrechen am Mittwoch ins Krankenhaus gekommen. Zunächst hatte die Befürchtung bestanden, die Schüler hätten sich eine Lebensmittelvergiftung zugezogen. Nach Angaben des Südharzklinikums in Nordhausen ist die Infektion mit Noroviren für die Jugendlichen nicht bedrohlich.

dpa

Cow Skull

Schlimm, schlimmer, Monsanto: Pestizide, Toleranzentwicklungen und Mutationen

© SOTT.net
Mein persönlicher Horror auf den Feldern sind genetisch modifizierte Nutzpflanzen (kurz: GM-Nutzpflanzen oder auch nur „Genpflanzen“): Sie wurden 1996 von der Firma Monsanto eingeführt und als “Heilsbringer für die Welt” verkauft, denn durch sie sollte nicht weniger als das Hungerproblem in der Welt gelöst werden. Es gab aber etliche kritische Zeitgenossen, die nicht verstanden, warum der Hunger in der Welt nun ausgerechnet auf dem (zuvor bestehenden) Fehlen von Genpflanzen beruhen sollte? Doch Monsanto hatte noch mehr:

Als weiteres „bärenstarkes“ Argument wurde seitens der Firma Monsanto aufgeführt, dass durch den Einsatz von GM-Nutzpflanzen der Pestizideinsatz reduziert werden würde. Besonders die Bt-Pflanzen, die ihr aufgrund der genetischen Modifikation ihr eigenes Insektizid produzieren, bräuchten dann kaum noch weitere Pestizidbehandlungen von außen.

Da wunderte man sich schon, als man erfuhr, dass Monsanto zeitgleich aber seine Kapazitäten für die Produktion von Pestiziden kontinuierlich ausweitete. Es sah (fast) so aus, als ob Monsanto bewusst tolle, marketinggerechte Ankündigungen herausgegeben hatte - und auf der anderen Seite das Gegenteil davon praktizierte.

Muffin

Volksdrogen Milch und Weizen schädigen den Darm und steuern sogar unser Verhalten: Die opioide Wirkung von Kasein und Gliadinen im Gehirn

Ein simples Käsebrot schmeckt gut und tut gut! Meinen Sie auch? Viele können sich ein Leben ohne Milch- und Weizenprodukte nicht vorstellen. Wissenschaftler haben hinter diesen Nahrungsmittelsüchten erklärende Zusammenhänge zwischen unserem Darm und dem Nervensystem entdeckt. Unglaublich aber wahr: Milch- und Weizenproteine bergen ein Suchtpotential, das durch die opioide Wirkung von Kasein und Gliadinen im Gehirn freigesetzt wird. Kasein- und gliadinfreie Ernährungstherapien zeigen sich hingegen wirkungsvoll bei symptomatischen Verhaltensstörungen von Autisten und Schizophreniekranken.

Volksdrogen Milch und Weizen
Kuhmilch und Weizen - Störenfriede in unserer Ernährung

Vielleicht kennen Sie es von sich selbst oder erinnern sich gut daran: Man gönnt sich beim Treffen im Café den gelegentlichen Latte Macchiato, obwohl man weiss, dass es danach Bauchschmerzen gibt. Man greift im Restaurant beherzt in den Brotkorb, obwohl das bestellte Hauptgericht den Hunger allemal stillt. Wir nennen diese "Rituale" Esskultur. Dass Kuhmilch und Weizen aus der Perspektive der menschlichen Evolution absolute Neulinge auf unserem Esstisch sind und aufgrund der fehlenden Anpassung unseres Verdauungssystems eine enorme Last für unseren Organismus darstellen, ist den meisten Geniessern nicht bewusst.

Black Cat 2

Unsere vierbeinigen Freunde: Hund und Katze gesund auch ohne Impfungen

Was schützt nicht nur uns, sondern auch unsere Vierbeiner am allerbesten vor Krankheiten? Richtig: Ein starkes Immunsystem. Impfungen können eventuell ebenfalls sinnvoll sein. Allerdings nicht in jenem Ausmass, wie das heute in den Tierarztpraxen üblich ist. Sehr viel wichtiger für die Abwehrkraft des Tieres ist jedoch sein Lebens- und Ernährungsstil. Gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, Abwechslung sowie eine ausgeglichene Psyche sorgen bei Ihrem Tier für ein stabiles Immunsystem und eine unerschütterliche Abwehrkraft.

Hund und Katze - Gesund auch ohne Impfung
Ein gesundes Hunde- und Katzenleben schützt vor Krankheiten

Ihr Tier hat längst eine Grundimmunisierung hinter sich und Sie fragen sich, ob es wirklich nötig ist, jedes Jahr Wiederholungsimpfungen geben zu lassen? Lesen Sie unseren Artikel zu Tierimpfungen und kümmern Sie sich dann um eine perfekte Hunde- bzw. Katzenhaltung:

Heart

Widerstandstraining ist klasse! Marathonlaufen ist schlecht für Sie, Training am besten zwischen 30 und 50 Minuten täglich

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Hochintensives Bewegungstraining, das über Stunden hinweg ausgeübt und regelmäßig über Jahre und Jahrzehnte hinweg wiederholt wird, "streckt" das Herz

Marathonlaufen ist schlecht für Sie, wenn Sie es wiederholt ausüben, sagen Ärzte.

Ein oder ein paar Marathonläufe sind in Ordnung, doch danach ist es am besten, starke körperliche Anstrengung maximal auf 50 Minuten täglich zu beschränken, sagen sie.

Hochintensives Bewegunstraining, das über Stunden hinweg ausgeübt und regelmäßig über Jahre und Jahrzehnte hinweg wiederholt wird, "streckt" das Herz, zerreißt Muskelfasern und verursacht Mikro-Risse, die zu permanenten Schäden führen.

Nach einem einzigen Marathon treten Zeichen von Schaden auf, doch diese normalisieren sich schnell innerhalb einer Woche. Wenn sich der Schaden jedoch wiederholt, kann das letztendlich zu Vernarbung und Versteifung führen.

Rose

Pflanzen reinigen die Luft und verbessern die Luftqualität eines Raumes erheblich

Wenn Sie sich häufig in geschlossenen Räumen aufhalten und dennoch gerne schadstofffreie und frische Luft atmen möchten, dann sollten Sie Ihre Wohnung begrünen und mit Zimmerpflanzen teilen. Doch nicht mit irgendwelchen Zimmerpflanzen, sondern mit ganz bestimmten Zimmerpflanzen, nämlich mit solchen, die sich auf die Schadstoffabsorption spezialisiert haben und Ihre Raumluft von giftigen und reizenden Chemikalien befreien können. Lernen Sie jetzt die Top Ten der luftreinigenden Zimmerpflanzen kennen.
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© Unbekannt
Bessere Luftqualität durch Zimmerpflanzen wie die Grünlilie.
Schlechte Luftqualität in Räumen

Der moderne Mensch verbringt laut der "Environmental Protection Agency"(US-amerikanische Umweltschutzbehörde) ungefähr 90 Prozent seines Lebens in geschlossenen Räumen. Leider ist dort die Luftqualität oft alles andere als optimal und kann sogar um das Zwei- bis Fünffache verschmutzter als im Freien sein.

Bullseye

Krankenhauskeime: Gefahr einer Erkrankung wurde untersucht

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© Universitätsklinik Jena

Brunkhorst atmet auf: Bislang keine der besonders gefährlichen Keime dabei.
Die Gefahr im Krankenhaus durch Keime richtig krank zu werden, macht vielen Menschen Angst. Wie groß diese Gefahr wirklich ist, darüber gibt es bisher nur Schätzungen. Bis zu 600.000 Menschen - so die Vermutungen - sind davon pro Jahr betroffen, bis zu 15.000 sterben daran. Das Uniklinikum in Jena räumt mit der unklaren Faktenlage auf und hat zusammen mit der Weltgesundheitsorganisation und der Bundesregierung ein Jahr lang Daten über Krankenhausinfektionen im eigenen Krankenhaus gesammelt.


Das, was die Uniklinik Jena gemacht hat, gab es so noch nicht. Bisher wurden zum Thema Krankenhauskeime immer nur stichprobenartig Untersuchungen gemacht, erklärt Stefan Hagel, der Autor der Studie: "Wir haben in den vergangenen 12 Monaten jede Krankenhausinfektion erfasst und zwar kontinuierlich über die gesamten 12 Monate. Das ist im Gegensatz zu anderen Studien einzigartig bisher."