Die Welle 3
Gesundheit & Wohlbefinden
Die Retinsäure dirigiert die Immunzellen in die Darmschleimhaut. Die Zellen produzieren hier Antikörper, um Erreger unschädlich zu machen. "Diese innovative Impfstrategie ist nicht nur im Hinblick auf EHEC, sondern auch insbesondere für Durchfallerkrankungen bei Kindern in Entwicklungsländern von hoher Bedeutung", sagte Professor Reinhold Förster vom Institut für Immunologie der MHH.
Zwei Monate später gibt es Annahmen über die Quelle des gefährlichen Erregerstamms O104:H4 aber keine Beweise.
Anfang Mai:
In Hamburg treten erste blutige Durchfallerkrankungen auf. Auslöser ist EHEC. Ungewöhnlich viele Patienten erleiden eine schwere Komplikation, das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS). Das Robert Koch-Institut (RKI) datiert den Beginn der ersten Erkrankungen rückwirkend auf den 1. Mai.
Mitte Mai:
Die EHEC- und HUS-Fallzahlen steigen rasant an, vor allem in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Untypisch ist, dass viele junge Frauen erkranken.
22. Mai:
Das RKI vermutet, dass der Erreger von rohem Gemüse übertragen wird. Nach Patientenstudien warnt es vor dem Verzehr von rohen Tomaten, Gurken und Blattsalaten insbesondere in Norddeutschland.
Erstmalig derart umfangreiche Daten ausgewertet
Forscher des Imperial College London und der Harvard Medical School haben in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation WHO und weiteren Partnern über einen Zeitraum von drei Jahren Blutzuckerwerte von annähernd 3 Millionen Menschen (genau: 2,7 Millionen) erfasst und ausgewertet. Die Probanden waren 25 Jahre und älter.
Kommentar: In seinem Buch Leben ohne Brot stellt Dr. Lutz seine Forschungsergebnisse vor: Insulinresistenz wird durch einen erhöhten Verzehr von Kohlenhydraten (über 72 g/Tag) verursacht.
Dr. Lutz konnte durch seine kohlenhydratarme und sehr fettreiche Ernährung viele seiner Patienten heilen oder den Gesundheitszustand stark verbessern.
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"Der Hafen von Kinshasa ist tagtäglich ein Verkehrsknotenpunkt für Tausende Personen, die auf dem Kongofluss reisen. Wenn die Epidemie in Kinshasa ausbricht, wäre das eine Katastrophe für die Bevölkerung in der Hauptstadt", warnt Luis Encinas, der Programmleiter von Ärzte ohne Grenzen. "Deshalb ist es äußerst wichtig, sofort die epidemiologische Überwachung zu verstärken, die Ausbreitung der Krankheit zu begrenzen und jeden einzelnen Cholera-Kranken zu behandeln." Die Cholera ist im März in Kisangani in der Provinz Orientale ausgebrochen und hat sich von dort aus ausgebreitet.
Hannover. Eine 74-Jährige aus dem Umland von Hannover ist an den Folgen einer EHEC-Infektion gestorben. Die Frau litt unter der gefährlichen Komplikation HUS und wurde in einem hannoverschen Krankenhaus behandelt. Sie war bereits am 11. Juni erkrankt, teilten die Behörden der Region Hannover am Donnerstag mit. Damit sind seit dem Ausbruch der Epidemie 48 Menschen in Deutschland an dem gefährlichen Erreger gestorben, 16 davon in Niedersachsen.
Zum Schutz vor einer Infektion sei konsequente Handhygiene notwendig, betonten die Behörden. Nach Angaben des niedersächsischen Gesundheitsministeriums ist der Scheitelpunkt der Epidemie aber schon lange überschritten. Am Donnerstag sei in Niedersachsen nur ein Neuerkrankungsfall gemeldet worden, sagte Ministeriumssprecher Thomas Spieker.
dpa
Immer wieder sorgt die umstrittene Chemikalie Bisphenol A (BPA), ein Zusatzstoff der Kunststoffindustrie, für Schlagzeilen. Der Stoff findet Verwendung bei der Herstellung von Kunststoffen, aus denen viele Alltagsgegenstände produziert werden. Darunter befinden sich etwa Verpackungsmaterialien, über die auch zahlreiche Lebensmittel in Kontakt mit der Chemikalie gelangen können.
Der Grund für den schlechten Ruf des BPA: Die Verbindung steht im Verdacht, bei Föten, Säuglingen und Kleinkindern Schäden bei der Gehirnentwicklung zu verursachen. Zudem wurde auch BPA mit Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen sowie Erektionsproblemen in Verbindung gebracht.
Bei der seit fast zwei Monaten grassierenden EHEC-Epidemie gibt es in Deutschland immer noch weitere Todesopfer. Das Robert Koch-Institut in Berlin meldete inzwischen 47 Menschen, die an EHEC oder der Folgeerkrankung HUS (hämolytisch-urämisches Syndrom) gestorben sind.
Das Institut registrierte demnach bislang 3063 Fälle mit einer EHEC-Infektion und 838 Patienten mit HUS. Die meisten Todesfälle wurden bislang in Niedersachsen (14) registriert. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät unterdessen noch immer vom Verzehr roher Sprossen ab.
Jeder gebildete Laie weiss inzwischen, dass ein irgendwo im Körper befindlicher Eiterherd Gelenkrheuma und Schlimmeres auslösen kann, indem er das Immunsystem zu einer fortdauernden Überaktivität zwingt. Erstaunlich ist, dass es eine Reihe von natürlichen Stoffen gibt, die genau die gleichen Auswirkungen auf das Immunsystem haben können wie ein chronischer Eiterherd, aber bisher von der Medizin als mögliche Ursache ignoriert werden. Dies liegt vor allem daran, dass sie nicht sofort, sondern erst nach jahrelanger Einwirkung ihre Schädlichkeit entfalten. Der übermässige Gebrauch solcher Substanzen in Form von Nahrungsmittelzusätzen ist verantwortlich für eine Reihe von Erkrankungen, unter denen wir seit 40 Jahren zunehmend leiden und die wir unter dem Begriff "Zivilisationskrankheiten" kennen.
Was sind Lektine?
Lektine sind Proteine, die in Pflanzen und Tieren in verschiedenen Mengen enthalten sind. Sie binden sich an bestimmte Kohlenhydratstrukturen und erfüllen eine Reihe wichtiger Aufgaben. Darunter die Abwehr von natürlichen Feinden, denn Lektine verursachen Probleme im Verdauungstrakt und diejenigen Tiere, die sie in zu großen Mengen verzehren, lernen daraus und verzichten in der Folge eher auf den Verzehr der entsprechenden Pflanzen. Lektine sind also eine Art natürliche Pestizide, sogenannte Anti-Nährstoffe, die Pflanzen benutzen, um sich gegen den Verzehr zu wehren.
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Wer regelmässig Süssgetränke konsumiert, nimmt täglich zum Teil weit über 100 Gramm verschiedene Zuckerarten wie Fructose (Fruchtzucker) und Saccharose (Haushaltzucker) zu sich. Schon eine Dose gängiger Engergy-Drinks enthält zwischen 25 und 30 Gramm Zucker.
Kaspar Berneis, Ernährungswissenschafter an der Universität Zürich und am Universitätsspital Zürich, hat nun nachgewiesen, dass sich bereits mässiger Konsum von künstlichem Zucker wie Fructose, Glucose oder Saccharose in Form von Süssgetränken fatal auf die Gesundheit auswirken kann - und das bereits in einem Zeitraum von Wochen.

















Kommentar: Historisch gesehen ist die Impfung einer der größten Irrtümer der heutigen Schulmedizin. Seit 200 Jahren werden die Menschen geimpft, doch ist uns die Medizin bis heute den Nachweis der Wirksamkeit der Impfung schuldig geblieben. Eine Impfung enthält Aluminium-Verbindungen, wie z.B. Aluminiumhydroxyd, Antibiotika, abgeschwächte und tote Erreger, artfremde Eiweiße, Gifte wie Formaldehyd und die Quecksilberverbindung Thiomersal. Lesen Sie z.B. diesen Artikel für nähere Informationen: Impfungen - ein Angriff auf das Immunsystem.
Hinzu kommt, dass die Pharma-Industrie durch Angstmacherei manipuliert, so dass immer noch viele Menschen glauben, dass eine Impfung lebensrettend ist, obwohl die Fakten eindeutig dagegen sprechen.
Anhand all dieser Fakten könnte man meinen, dass die Pharma-Industrie nur an ihrem Profit interessiert ist, was in ihrer Unternehmensgeschichte keine Neuigkeit wäre. So ist es nicht überraschend, dass nun Forscher wieder einmal an einem neuen Impfstoff arbeiten, um uns die lebensrettende Spritze präsentieren und den Impfstoffherstellern die Geldbeutel füllen zu können.
Viel wichtiger ist es, das Immunsystem zu stärken, indem man sich gesund ernährt, indem man z.B. glutenhaltiges Getreide, Milchprodukte und industrielle Öle vollkommen meidet und darauf achtet, viel gutes tierisches Fett zu sich zu nehmen. Wenn der Körper das bekommt, was er wirklich braucht und neben all den Umweltgiften nicht ständig durch die falsche Nahrung belastet wird, dann ist er viel besser in der Lage, sich selbst zu schützen und zu heilen.