Gesundheit & Wohlbefinden
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Chemotherapie fördert Wachstum von Krebszellen

Cancer
© GreenMedInfo
Chemotherapie kann offenbar einen gegensätzlichen Effekt haben und ein Krebszellen nicht bekämpfen, sondern deren Wachstum fördern.

Chemotherapie kann Krebs fördern: Die Behandlung von Krebserkrankungen mit Chemotherapie kann laut einer aktuellen US-Studie kontraproduktiv wirken. In gesunden Zellen werde bei einer Chemotherapie möglicherweise die Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B angeregt, das den Krebszellen beim Überleben helfe, heißt es in der Studie vom Fred Hutchinson Krebsforschungszentrum in Seattle, die in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Medicine vorgestellt wird.
Wall Street

Bundesregierung und EU bezahlen Ärzte dafür, uns kostenpflichtige und überflüssige Behandlungen aufzuschwatzen

Nicht nur die Bundesregierung, sondern auch die EU fördert die umstrittenen Seminare zum Verkauf individueller Gesundheitsleistungen. Dort lernen Ärzte, wie sie ihren Patienten kostenpflichtige Untersuchungen anbieten können, die teils als überflüssig gelten.
Arzt und Geld
© dpa
Die sogenannten individuellen Gesundheitsleistungen muss der Patient selbst bezahlen, während der Nutzen äußerst zweifelhaft ist, und der Arzt für die Anwerbung bezahlt wird.
Die Hälfte der Subventionen für die Marketing-Schulungen stammten aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF), berichtet die Südwest Presse. Das habe das für die Förderung zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bestätigt.
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Wie man Fluoride aus dem Körper ausleitet

Fluoride reichern sich im Körper an. Wer das verhindern möchte, leitet das Toxin rechtzeitig und regelmäßig aus. Fluoride sind chemische Verbindungen, die - aufgrund der weit verbreitenden Ansicht, Fluoride seien ein nützliches Mittel zur Kariesprophylaxe - täglich mehr oder weniger freiwillig eingenommen werden.
Zähneputzen

Flouride gelangen durch das tägliche Zähneputzen in unseren Körper. In manchen Ländern wird zusätzlich das Trinkwasser fluorisiert!
Da immer mehr Wissenschaftler Studien veröffentlichen, die den Nutzen von Fluoriden in der heute gebräuchlichen Dosierung stark bezweifeln und statt dessen fluoridbedingte Gesundheitsschäden befürchten, wächst die Zahl jener Menschen, die Fluoride weitgehend vermeiden möchten und nach Möglichkeiten suchen, die unabsichtlich aufgenommenen Fluoride wieder auszuleiten. Wir stellen verschiedene Methoden zur Ausleitung von Fluoriden vor.

Fluoride im Alltag

Für Fluoride gibt es viele Möglichkeiten, in unseren Körper zu gelangen. Babys und Kleinkinder erhalten Fluoride jahrelang in Form von Tabletten. Die großflächige Fluoridierung der übrigen Bevölkerungsgruppen wird über fluoridierte Zahnpflegeprodukte, fluoridiertes Speisesalz (und damit versetzte Fertigprodukte) sowie über fluoridhaltige Mineralwässer sicher gestellt.

Nicht zuletzt sorgen fluoridreiche Industrieabgase sowie fluoridhaltige Düngemittel zu einer immer höheren Fluoridbelastung von Pflanzen, Lebensmitteln und letztendlich Menschen. Da es nahezu unmöglich ist, Fluoriden aus dem Weg zu gehen, gibt es Möglichkeiten, um das unfreiwillig aufgenommene Fluorid wieder abzubauen und aus dem Körper zu entfernen. Doch warum sollten wir das tun?
Attention

Fluoridbehandlung für Zähne sind nicht nur nutzlos sondern schädlich

In der Zahnheilkunde ist es gang und gäbe, den Zähnen der Patienten gelegentlich eine Fluoridbehandlung angedeihen zu lassen, bei der Fluoride direkt auf die Zähne aufgetragen werden. Auf dem Zahnschmelz entstehe so eine schützende Schicht, heißt es, was die Zähne ganz besonders gut vor Karies bewahren könne. Eine aktuelle Studie enthüllte jetzt, dass diese angebliche Schicht als vorbeugende Maßnahme gegen Karies praktisch nutzlos ist.
Zahn
Fluoride schützen nicht vor Karies

Die Studienergebnisse der genannten Untersuchung wurden in der Zeitschrift Langmuir der Amerikanischen Gesellschaft für Chemie (American Chemical Society, ACS) veröffentlicht und zeigen, dass die "schützende Schicht", die durch das Fluorid gebildet wird, in Wirklichkeit 100 Mal dünner ist, als man bisher geglaubt hat, so dass eine Schutzwirkung unmöglich ist.

Kommentar: Fluorid: Schleichende Vergiftung der Bevölkerung
Fluor und Jod: Sondermüll für die Gesundheit!

Butterfly

Wie Sie Ihre Zähne mit Beinwell und Eierschalen wieder nachwachsen lassen können

Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten Sie mit folgender Rezeptur versuchen, Ihre Zähne nachwachsen zu lassen. Unser Körper ist pausenlos damit beschäftigt, sich selbst zu erneuern, zu reparieren und altes Material gegen neues auszutauschen. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden altersschwache Zellen abgebaut. Gleichzeitig werden junge, leistungsfähige Zellen gebildet. Auf diese Weise erneuern sich beispielsweise unsere Hautzellen alle vier Wochen, unser Blut macht das alle vier bis fünf Monate, und sogar unsere Knochen „renovieren“ sich ohne Unterlass.
Beinwell und Eierschale

Beinwell hat eine ausgesprochene positive Wirkung auf Zahn und Zahnfleisch. In Kombintaion mit gemahlenen Eierschalen, welche über 27 verschiedene Mineralien enthalten, liefert dieses Hausmittel optimale Bedingungen für die Zahnreparatur.
Zähne können sich selbst reparieren

Warum sollten unsere Zähne hier eine Ausnahme darstellen und sich in regelmäßigen Abständen nicht genauso regenerieren können wie das der Rest des Körpers tut? Diese Vorstellung kommt uns nur deshalb so unwirklich vor, weil Zähne, die sich selbst reparieren, nicht in unseren bisherigen Erfahrungsschatz gehören. Normalerweise wird ein kariöser Zahn sofort vom Zahnarzt mit einer Füllung versehen.

In Wirklichkeit aber können sich unsere Zähne sehr wohl wieder regenerieren. Aber natürlich nur, wenn wir ihnen eine Chance dazu geben. Eine überwiegend säurebildende und gleichzeitig mineralstoffarme Ernährung sorgt dafür, dass unsere Zähne einerseits über immer weniger Widerstandskräfte und andererseits über immer weniger Baumaterial (Mineralien) verfügen.
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Operationen bei Prostata-Krebs retten keine Leben sondern führen zu dauerhaften Komplikationen

Die meisten Männer, die sich wegen Prostatakrebs operieren lassen, haben von der Behandlung keinerlei Vorteile, im Gegenteil: Verglichen mit den Männern, die auf die Operation verzichten, entwickeln sie doppelt so häufig eine Harninkontinenz oder Impotenz.
Prostata
© Unbekannt
Das ergab eine neue Studie, deren Ergebnisse im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden. Wieder einmal bestätigt sich, dass bei Prostatakrebs eine Operation im Wesentlichen medizinische Quacksalberei ist.

Im Rahmen der genannten Studie untersuchte Dr. Timothy Wilt von der Medizinischen Fakultät der University of Minnesota 731 Männer mit Prostatakrebs. Einigen war geraten worden, die Prostata entfernen zu lassen, anderen empfahl man lediglich regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt. Alle Männer wurden nach der Diagnose mehrere Jahre lang begleitet und beobachtet.
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Afrikanische Schweinepest weitet sich aus - Ausbruch in der Ukraine

Schweinepest
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Die Afrikanische Schweinepest (ASP) rückt weiter in den Westen vor. In der vergangenen Woche gab es den ersten ASP-Ausbruch in der Ukraine. Wie der staatliche Veterinär- und Pflanzenschutzdienst der Ukraine mitteilte, ereignete sich der Ausbruch im Dorf Komyshuvatka, das etwa 170 km von der russischen Grenze entfernt liegt. Die Seuche brach bei Schweinen aus, die zur Selbstversorgung gehalten wurden. Wahrscheinlich ist der Erreger über Lebensmittel aus Russland eingeführt worden.

Um die Schweinepest einzudämmen, wurden eine Quarantäne eingerichtet und Straßen gesperrt. Zudem sind alle Personen, die Schweine in privaten Beständen halten, aufgerufen, keine Speiseabfälle tierischen Ursprungs zu verfüttern und den Kontakt zu wildlebenden Tieren zu vermeiden, heißt es weiter.
Ambulance

Ebola-Virus erreicht Ugandas Hauptstadt Kampala

Kampala. Das tödliche Ebola-Virus, an dem seit Anfang Juli in Uganda mehr als ein Dutzend Menschen starben, hat die 1,5 Millionen Einwohner zählende Hauptstadt Kampala erreicht. Wie Präsident Yoweri Museveni am Montag mitteilte, starb dort mindestens ein Mensch an der hochansteckenden Erkrankung. In der behandelnden Klinik Mulago befänden sich sieben Ärzte und 13 Arzthelfer in Quarantäne. Die Seuche war vor drei Wochen etwa 200 Kilometer westlich von Kampala im Grenzgebiet zur Demokratischen Republik Kongo ausgebrochen.
Bacon

Die gesunde Ernährung der Paleo-Diät

Frisches Obst, Gemüse, Eier und jede Menge Fleisch - das sind die Grundlagen der Paleo-Diät, auch als Steinzeit-Diät bekannt. Gegessen werden nur Nahrungsmittel, von denen sich bereits unsere Vorfahren ernährt haben. Warum? Weil wir für die heutige Ernährung angeblich nicht gemacht sind. Wir verraten euch, wie die Paleo-Diät funktioniert...
paleo, steinzeit, fett, fleisch
© Getty Images/George Doyle
Die Paleo-Diät (von Paläolithikum bedeutet Altsteinzeit) orientiert sich an der Ernährung unserer Vorfahren. Sprich: Bei der Paleo-Diät darf alles gegessen werden, was auch damals schon Bestand der Ernährung war: Wild, Fisch, Ei oder sowie Gemüse, Früchte, Kräuter, Pilze, Nüsse und Honig.

Verarbeitete Lebensmittel wie Brot, Nudeln und Milchprodukte sowie jegliche Fertiggerichte sind bei der Paleo-Diät ebenso tabu wie Zucker und Alkohol.

Kommentar: Der Verzicht auf Getreideprodukte ist dabei mit das Wichtigste:

Gluten, eine Substanz die jeden betrifft

Die (Brot-)Büchse der Pandora: Die kritische Rolle von Weizenlektin bei menschlicher Krankheit

Im Zusammenhang mit Fett, empfehlen wir die folgenden Artikel:

Gesättigtes Fett ist gesund!
Fett macht glücklich
Krebstherapie: Mit Fett gegen Tumoren

Attention

Roundup, das Monsanto-Gift und andere Mittel

mr. fish, genetik, gift, mensch
© mr. fish
In den Niederlanden hat Ron Fouchier, jemand der sich Wissenschaftler nennt, das Grippe Virus H5N1 mit gentechnischen Mitteln so verändert, das es sich nunmehr zwischen Frettchen auch über die Luft verbreitet. Er hat damit ein so schon hochgefährliches Virus auf eine völlig neue Gefahrenebene gehoben und ist auch noch stolz auf seine Tat. Selbstverständlich betont er das das Virus sicher im Labor eingeschlossen sei und natürlich niemals in die Freiheit kommen könne. Damit aber nicht genug, die Niederlande haben dem Verantwortungslosen sogar erlaubt, das Rezept für die Schaffung dieser Biowaffe auch noch in Form eines Manuskriptes zu veröffentlichen damit ja jeder drittklassige Terrorist in der Lage ist, diese Biowaffe oder ähnliche Biowaffen nachzubauen.

Wie abwegig Fouchier denkt, wird klar wenn man hört, dass er sich in wissenschaftlichen Freiheit gegängelt führt, weil unter anderem eine amerikanische Biosicherheitsbehörde lange gezögert hatte. Tatsächlich hat seine sogenannte Forschung keinerlei wissenschaftlichen Wert bei der Bekämpfung von H5N1 wie Didier Trono im Tagesanzeiger deutlich macht.

Natürlich sieht Fouchier auch keine Terrorismusgefahr. Er verweist darauf, dass man um seinen Unfug zu wiederholen, ein gut ausgestattetes Labor und entsprechende Fachleute brauche. Erinnert sich noch wer an die hübschen Bilder von Herrn Rumsfeld und den Engländern die den Menschen fahrende Biolabors im Irak versprachen um ihren Angriffskrieg zu rechtfertigen. Vorsichtshalber wurden damals auch mal eben Syrien und der Iran am Rande mitbeschuldigt. Damals waren das alles nur Lügen. Aber nachdem die USA jedes Land angreifen oder mit Söldnern und bezahlten Aufständischen zu destabilisieren versuchen, liegt es auf der Hand, dass sich jeder Nationalstaat der es sich leisten kann, derartige Labors bauen wird.
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