Gesundheit & Wohlbefinden
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Health

Hilft Magnesium gegen Alzheimer und ADHS?

Magnesium, der im Körper am vierthäufigsten vorkommende Mineralstoff, spielt bei der Aktivierung von mehr als 300 chemischen Reaktionen eine wichtige Rolle. Magnesium ist für ein gesundes Knochenwachstum, für die Aufrechterhaltung der Muskelfunktion, für die Regulierung der Körpertemperatur sowie für die Absorption von Calcium verantwortlich. Zudem vermuten Wissenschaftler, dass Magnesium ADHS, Bipolare Störungen, Alzheimer und den mentalen Verfall vorbeugen könnte.
Krank durch Magnesium-Mangel

In den Lebensmitteln der heutige Ernährungsweise mangelt es leider sehr an Magnesium und andere Mineralstoffe, weshalb ein Magnesium-Mangel mittlerweile sehr verbreitet ist. Ein Mangel an Magnesium betrifft nahezu jeden Teil des Körpers und kann sich in Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Muskelspasmen, Herzrhythmusstörungen, hohem Blutdruck, PMS, Osteoporose, Nierensteinen, Schlaflosigkeit, Angstgefühlen, Depressionen, Juckreiz und Taubheit in den Extremitäten sowie in Verstopfungserscheinungen äussern.

Kommentar: Magnesiummangel - Kaum beachtet aber folgenschwer


Syringe

Propaganda? Deutschland steht vor Grippewelle

Die Influenza im Anmarsch: In Baden-Württemberg haben Ärzte die ersten Fälle von "echter Grippe" registriert. Erkrankungen zu diesem Zeitpunkt werden als Zeichen für eine große Grippewelle gewertet.

In Baden-Württemberg hat die Grippesaison bereits begonnen: Das Landesgesundheitsamt habe die ersten sieben Fälle von "echter Grippe" oder Influenza registriert, teilte das Stuttgarter Sozialministerium mit.

Die Meldungen zu diesem frühen Zeitpunkt sei möglicherweise ein Hinweis auf einen frühen Beginn der "Influenzawelle", sagte Ministerin Katrin Altpeter (SPD). Daher sei jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Grippeimpfung.

Kommentar: Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem


Beer

Alkoholabhängige haben eine um 20 Jahre geringere Lebenserwartung

Risiko für Frauen deutlich höher. In Hamburg sind bis zu 65 000 Menschen abhängig

© arte
Alkoholkonsum und insbesondere Rauschtrinken schädigen außerdem das Gehirn junger Menschen nachhaltig.
Greifswald. Alkoholabhängige haben eine um 20 Jahre geringere Lebenserwartung als Menschen, die nie alkoholabhängig waren. Das geht aus einer Langzeitstudie von Greifswalder und Lübecker Wissenschaftlern über den Verlauf von Alkoholkonsum und Tabakrauchen hervor. Demnach starben Frauen, die alkoholabhängig waren, durchschnittlich mit 60 Jahren, Männer mit 58 Jahren. Allein in Hamburg gelten nach Angaben der Gesundheitsbehörde 35 000 bis 65 000 Menschen als alkoholabhängig.

"Keiner der verstorbenen Alkoholabhängigen hatte das durchschnittliche Lebensalter von 82 Jahren für Frauen und 77 Jahren für Männer erreicht", sagte der Leiter der Studie, der Greifswalder Epidemiologe Ulrich John, der Nachrichtenagentur dpa. "Uns hat überrascht, dass die Alkoholabhängigkeit im Vergleich zum Rauchen besonders stark zu einer Lebenszeitverkürzung beizutragen scheint." Besonders viele durch Rauchen bedingte Krebserkrankungen führten oft erst im Alter von deutlich über 60 Jahren zum Tode.

Popcorn

Popcorn und das gefährliche Butteraroma Diacetyl

Seit Jahren ist bekannt, dass künstliches Butteraroma (Diacetyl) wie es beispielsweise in Mikrowellen-Popcorn verwendet wird, eine schwere Lungenerkrankung - die so genannte "Popcorn-Lunge" - hervorrufen kann. Diacetyl zerstörte in der Vergangenheit vor allem die Lungen von Menschen, die in Popcorn-Fabriken arbeiten. Erschreckenderweise gibt es jedoch auch erkrankte Popcorn-Konsumenten. Wie kann man Diacetyl-Dämpfe meiden? In welchen Lebensmitteln steck Diacetyl?
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© Unbekannt
Giftiges Butteraroma in Popcorn.
Gefährliches Butteraroma - Diacetyl

Der chemische Stoff namens Diacetyl besitzt einen starken und sehr typischen Buttergeschmack, weshalb er vor allem für die Herstellung von Mikrowellen-Popcorn verwendet wird. Diacetyl wird jedoch auch seit Jahren für die so genannte Popcorn-Lunge (Bronchiolitis obliterans) verantwortlich gemacht. Die Dämpfe des Aromastoffs sind enorm schädlich, denn sie verstopfen beim Einatmen die Lungenbläschen, was auf Dauer zu Vernarbungen des Lungengewebes, zu enormen Störungen des Gasaustauschs und sogar zum Tod führen kann.

Attention

99% der Brustkrebs-Gewebeproben enthalten eine Chemikalie die Kosmetika und Medikamenten zugefügt wird

In neueren Studien wurden hohe Konzentrationen von Parabenen in den oberen Brust- und Achsel-Bereichen gefunden: dort, wo Antitranspirantien in der Regel angewendet werden. Paraben-Ester wurden in 99 Prozent der Gewebeproben von Mastektomien gesammelt. In 60 Prozent der Proben waren alle fünf Paraben-Ester vorhanden. In dem heutigen Beitrag efahren Sie mehr über Parabenen in Hinblick auf das Brustkrebs-Risiko.
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© medicalpicture
Brustkrebs (medizinisch Mammakarzinom) ist ein bösartiger Tumor im Brustgewebe. Bösartige Tumoren entziehen sich der normalen Wachstumskontrolle des Organismus. Die „entarteten“ Zellen vermehren sich ungebremst und zerstören das umliegende Gewebe.
Insgesamt erscheint die topische Anwendung von Körperpflegeprodukten und der darin enthaltenen Parabene (Ester) die größte Quelle der Exposition gegenüber diesen Östrogen-ähnlichen Chemikalien zu sein, der weit über das Risiko des Aluminiums in Antitranspirantien hinausgeht.

Health

Vier Heilkräuter zur Behandlung von Leber und Gallenblase

Weil sie Leber und Gallenblase stimulieren, reinigen und schützen, werden bestimmte bittere Heilkräuter auch »Leber-Kräuter« genannt. Essen, das bitter schmeckt, ist für einen westlichen Gaumen nicht unbedingt verlockend, aber es regt die Verdauung an. Untersuchungen in Deutschland haben bestätigt, dass Tonika aus bitteren Kräutern die Bildung von Gallenflüssigkeit und Chlorwasserstoffsäure stimulieren. Außerdem wirken sie anregend auf das Nerven- und Immunsystem, sie helfen bei Müdigkeit und Erschöpfung.
Vier oft verwendete bittere Kräuter, die vor allem in der Naturmedizin zur Stärkung von Leber und Gallenblase sowie gegen andere Beschwerden angewendet werden, sind Mariendistel, Löwenzahn, Mahonienwurzel und Enzianwurzel, aus der das Gentianaviolett hergestellt wird.

Info

Meningitis-Welle in den USA breitet sich weiter aus - Ist pilzverseuchtes Schmerzmittel der Auslöser?

Die Zahl der Meningitis-Erkrankungen in den USA wächst weiter: 15 Menschen sind bereits gestorben, 205 Menschen infiziert und die Zahlen könnten noch in die Zehntausende steigen. Auslöser scheint ein pilzverseuchtes Schmerzmittel zu sein.
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© dpa
Ein mit dem Pilz Exserophilum rostratum verseuchtes Medikament hat in den USA eine Meningitis-Welle ausgelöst.
Bei sieben weiteren Menschen sei Meningitis diagnostiziert worden, teilte die zuständige Behörde am Sonntag mit. Damit haben sich insgesamt 205 Menschen in 14 US-Bundesstaaten infiziert. 15 Menschen sind bereits gestorben. Der Ausbruch hängt vermutlich mit Injektionen eines pilzverseuchten Schmerzmittels gegen Rückenleiden zusammen.

Books

Unabhängige Forschung: Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen, doch die Massenmedien schweigen

Vielleicht haben Sie die Explosion nicht gehört, aber sie ist passiert. Die Cochrane Collaboration, ein hoch angesehenes Forschungs- und Analyse-Team, hat alle Beweise geprüft und das Ergebnis bekannt gegeben: Kein Grippe-Impfstoff bietet Erwachsenen Schutz vor der Grippe. Rumms!
Er schützt auch nicht vor einer Übertragung der Grippeviren von Mensch zu Mensch. Rumms! Damit sind alles Werbegeschrei und alle Appelle, die Angstmache und »Expertenmeinungen von Medizinern«, alle Medienberichterstattung... unnütz, wertlos, belanglos. Die mit Milliardenaufwand präsentierten Lügen über Grippeimpfstoffe waren eben nur Lügen.

Es kommt aber noch schlimmer, denn die gesamte Theorie darüber, wie und warum Impfstoffe überhaupt wirken, steht auf Messers Schneide und stürzt vielleicht schon bald in den Abgrund widerlegter Lügenmärchen.

Health

350 Millionen Menschen mit Depressionen weltweit

© Günter Havlena / pixelio.de
350 Millionen Menschen leiden an Depressionen.
Depressionen sind ein wachsendes globales Problem. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommt in einem aktuellen Bericht zu dem Ergebnis, dass weltweit rund 350 Millionen Menschen unter Depressionen leiden. Doch wegen der Stigmatisierung, die oft noch mit Depressionen verbunden ist, gestehen sich viele nicht ein, dass sie krank sind und erhalten daher keine ärztliche Behandlung, so die Mitteilung der WHO.

„Wir haben einige sehr effektive Behandlungsmethoden für Depression, aber leider erhält weniger als die Hälfte der Menschen mit Depressionen die Pflege, die sie brauchen“, erklärte Dr. Shekhar Saxena, Direktor der Abteilung für psychische Gesundheit und Drogenmissbrauch bei der WHO. Der Anteil angemessen therapierter Patienten liege in einigen Ländern sogar unter zehn Prozent. Daher sei die Verbesserung des Zugangs zur Behandlung eines der Hauptanliegen der WHO.

Pills

Partydrogen sorgen für schwere Herzschäden

© NaturalNews
Amphetamine-Varianten als Partydrogen können schwere Herzschäden bei jungen Menschen auslösen

Partydrogen können schon junge Menschen herzkrank machen. Durch die Einnahme der Amphetamine kann das Herz stark geschädigt werden. Weil die Herzschäden nicht mehr reversibel sind, benötigen einige Patienten schon mit Anfang 20 ein Spenderherz, um überleben zu können. Schon die einmalige Einnahme kann tödlich enden.

Nach Ansicht des Kardiologen und Leiter der Klinik für innere Medizin am Krefelder Helios-Klinikum, Prof. Dr. med. Heinrich G. Klues, werden viele Jugendliche durch den Verzehr von sogenannten Partydrogen in ein paar Jahren schwer herzkrank werden. Derzeit behandelt der Mediziner drei junge Menschen, die eine neue Amphetamin-Variante eingenommen haben. Gegenüber dem Magazin Focus berichtete der Facharzt für innere Medizin, dass zwei seiner jungen Patienten infolge ein Spenderherz benötigen und der dritte bereits an ein Kunstherz angeschlossen wurde.